djay 2: Beliebteste DJ-App bekommt 64-bit-Support

Keine Frage – djay 2 ist wohl das beliebteste DJ-Tool für iPhone und iPad. Nun ist die App noch besser geworden.

Mangelnden Fleiß kann man den Entwicklern von djay 2 (iPhone/iPad) wohl nicht vorwerfen. Einige Wochen nach der Veröffentlichung der Neuauflage gibt es ein weiteres Update für die djay-App, dieses Mal dürfen sich vor allem Nutzer eines iPhone 5s freuen. Auf ihren Geräten läuft die App jetzt noch schneller. Die Preise bleiben dagegen vorerst unverändert: 1,79 Euro zahlt man auf dem iPhone, auf dem iPad ist es mit 8,99 Euro etwas mehr.

Zusätzlich gibt es auf dem iPhone 5s eine ganz neue Funktion, die sich Harmonic Mash nennt. Bei dieser Funktion kann die Musik im Hintergrund analysiert werden, so dass der Rhythmus von zwei Liedern beim Übereinanderlegen genau gleich ist. Laut der Entwickler soll das mit den bisherigen iPhone- und iPad-Generationen technisch einfach nicht machbar gewesen sein, ohne die Audio-Wiedergabe kurz unterbrechen zu müssen.

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Fitness-Tracker „Argus“ nutzt M7-Coprozessor im iPhone 5s

Wohl als erste App im Store nutzt die kostenlose Applikation Argus die Funktionalität des M7-Coprozessor im iPhone 5s.

Argus (App Store-Link) ist eine kostenlose Applikation die Schritte zählt, gesundes Essen vorschlägt und das Gewicht trackt. Bisher hat die App noch nicht auf sich aufmerksam gemacht, mit dem Update auf Version 2.0 ist sie allerdings in unseren Fokus gerückt.

Die nur in englischer Sprache verfügbar App ist in den USA deutlich bekannter als hierzulande. Wer die Hürde der Fremdsprache nehmen kann, bekommt einen guten Begleiter geboten, der für ein gesunderes Leben sorgen soll.

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iOS 7: 20 Prozent der Nutzer unzufrieden

Einige Tage nach dem Start stellt sich heraus: Nicht alle Besitzer von iPhone und iPad sind mit dem Update auf iOS 7 zufrieden.

Daran besteht eigentlich kein Zweifel: iOS 7 ist der bisher größte Einschnitt, den es in der Geschichte von Apples mobilen Betriebssystem seit der Einführung des iPhones gegeben hat. Denn zum ersten Mal wurden nicht nur Funktionen und Details angepasst, sondern auch grundlegende Änderungen an der Optik vorgenommen – und genau hier scheinen sich die Geister zu scheiden.

In einer Umfrage unter über 6.600 appgefahren-Lesern stellte sich nun heraus, dass iOS 7 zwar bereits besonders populär, längst aber nicht bei jedem Nutzer auch beliebt ist. 93 Prozent der Leser haben iOS 7 bereits wenige Tage nach dem Start installiert, 29 Prozent sind sehr zufrieden, weitere 31 Prozent immerhin zufrieden. Auf der anderen Seite stehen dem aber auch 19 Prozent Nutzer gegenüber, die sich mit iOS 7 noch gar nicht anfreunden konnten.

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Quickoffice: Office-App jetzt kostenlos für Google-Nutzer

Mit dem heutigen Update auf Version 6.1.0 stellt Google sein Quickoffice allen Nutzern frei zur Verfügung.

Quickoffice (App Store-Link), eine Office-Suite für iPhone und iPad, wurde damals von Google übernommen und den Business-Kunden zur Verfügung gestellt. Ab sofort können alle Nutzer mit einem Google-Account Quickoffice kostenlos verwenden.

Mit Quickoffice hat man Zugriff auf alle gespeicherten Daten im Google Drive. Seien es Tabellen, Präsentationen oder Textdokumente. Mit Quickoffice können diese nicht nur geöffnet und angesehen, sondern auch direkt an iPhone und iPad bearbeitet werden.

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Zwei App-Empfehlungen: Scanner Pro & Ausgabenkontrolle Next

Die Entwickler sind sehr fleißig. Scanner Pro und Next haben Neuigkeiten zu vermelden.

Derzeit gibt es wirklich sehr viele App-Updates und Bewegung im App Store. Zwei Apps empfehlen sich gerade besonders, da sie zum einen im Preis gesenkt sind oder neue Funktionen erhalten haben. Genau aus diesem Grund möchten wir Scanner Pro von Readdle, sowie Next noch einmal hervorheben.

Scanner Pro (App Store-Link): Auch Readdle hat pünktlich zum Start von iOS 7 die eigene App umgekrempelt. Das neue „Flat“-Design passt sich perfekt dem neuen Betriebssystem an und verrichtet dabei weiterhin seinen zuverlässigen Dienst. Neben den Update gibt es eine zusätzliche Preiskation, so dass die Universal-App nur mit 2,69 Euro statt mit 5,99 Euro bezahlt werden muss.

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Newsify noch besser: RSS-Reader kommt Background-Sync & mehr

Der beliebte und kostenlose RSS-Reader Newsify für iPhone und iPad ist nach einem Update auf Version 2.1 noch besser geworden.

Als Alternative zum kürzlich erschienenen Reeder 2, den man mit 4,49 Euro bezahlen muss, kann ich weiterhin Newsify (App Store-Link) empfehlen. Vor allem auf dem iPhone überzeugt mich die kostenlose App mit einem einfachen und übersichtlichen Design, obwohl man im Hintergrund viele, viele Einstellungen vornehmen kann. Mit dem Update auf Version 2.1 sind es noch ein paar Einstellungen mehr geworden.

Unter anderem kann man sich jetzt automatisch über neue Nachrichten informieren lassen. Diese Möglichkeit hat man dank iOS 7, denn hier können Apps im Hintergrund aktualisiert werden. Den Background-Sync kann man in den Einstellungen von Newsify aktivieren und einstellen. Sobald im Hintergrund neue Nachrichten geladen werden, gibt es auf Wunsch auch eine Push-Benachrichtigung.

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iOS 7 im Schnelldurchlauf: Das müsst ihr wissen

Am Mittwochabend, vermutlich gegen 19:00 Uhr deutscher Zeit, wird Apple das neue iOS 7 veröffentlichen. Wir wollen euch die wichtigsten Details mit auf den Weg geben.

Entspannt laden: Auch wenn jeder von uns ungeduldig ist – es kann sich durchaus lohnen, den Download von iOS 7 erst am Donnerstag zu starten. Dann sollten die Server nicht mehr so ausgelastet sein. Denkt außerdem daran, dass ihr zur Synchronisation mit dem Computer das neue iTunes 11.1 benötigt, sobald iOS 7 auf eurem iPhone oder iPad installiert ist.

Unterstützte Geräte: Ab iPhone 4, ab iPod touch 5. Generation, ab iPad 2 und ab iPad mini. Gerade bei älteren Geräten wie dem iPhone 4 empfehlen wir aber erst einmal ein paar Tage zu warten. Dann wird sich herausstellen, wie flüssig das neue Betriebssystem auf der alten Hardware läuft. Die Beta-Versionen waren zum Teil unbrauchbar.

Die neuen Funktionen im Überblick

Multitasking: Statt einer kleinen Leiste scrollt man ab sofort einfach durch kleine Vorschau-Fenster, dank denen man den Inhalt der Apps sofort erkennen kann. Geschlossen werden Apps, in dem man die Vorschau mit dem Finger nach oben schiebt.

Control Center: Wischt man von unten über das Display, gelangt man zum Schnellzugriff. Dort kann man unter anderem auf Optionen wie WLAN, Flugmodus oder Bluetooth zugreifen, aber auch seine Musik steuern oder die Taschenlampe aktivieren.

Safari: Hier ist quasi alles neu. Beim Scrollen werden alle Leisten ausgeblendet, es bliebt so mehr Platz für den Inhalt. Vor und zurück geht es einfach per Fingerwisch, auch die Tab-Übersicht wurde vollständig überarbeitet.

AirDrop: Über den neuen Sharing-Dienst lassen sich Dateien einfach von einem iPhone zum anderen austauschen, etwa Fotos. Diese Funktion ist allerdings nur für das iPhone 5, das iPad 4 und iPad mini und den iPod Touch der 5. Generation verfügbar.

Neben diesen wichtigen Funktionen hat sich auch sonst sehr viel getan. Neben dem kompletten System wurden auch die vorinstallierten Apps in ihrem Design angepasst, in der Mitteilungszentrale findet man nun noch mehr Informationen und die Spotlight-Suche erreicht man, wenn man von der Mitte des Displays nach unten wischt.

Eine kleine Sache hat allerdings kurz vor dem Release den Status „bald verfügbar“ erhalten: Der iCloud Schlüsselbund. Die Funktion wurde von Apple kurzfristig deaktiviert und sollte mit dem ersten Update nachgereicht werden.

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Small World 2: Das nächste Brettspiel-Wunder?

Days of Wonder versorgt alle Brettspiel-Fans mal wieder mit neuem Stoff: Small World 2 ist jetzt noch besser geworden.

Eigentlich ist Small World 2 (App Store-Link) keine wirkliche Neuheit. Immerhin ist die App schon im April 2010 erschienen und daher schon ein alter Hase, allerdings trägt das Spiel erst seit dem vergangenen Donnerstag die „2“ in der Versionsnummer. Für die iPad-App muss man aktuell 8,99 Euro bezahlen, wobei sich zum Vergleich durchaus auch ein Blick auf das richtige Brettspiel lohnt: Hier muss man mit knapp 40 Euro deutlich mehr investieren.

Vorweg muss ich gleich sagen, dass man auf jeden Fall einige Runden benötigt, bis man sich in Small World 2 zurechtfindet. Es gibt zwar ein ausführliche Einführungsvideo und auch in der ersten Spielrunde wird alles sehr gut erklärt, dennoch kann es aber nicht schaden, wenn man das Spiel zuvor schon einmal gespielt hat – aber das ist ja eigentlich bei allen umfangreichen Brettspielen der Fall.

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(Update) Photogene⁴ & Typic Pro: Zwei umfangreiche Updates für tolle Apps

Wer gerne mit Fotos und Schnappschüssen auf seinem iPhone oder iPad spielt, sollte sich unbedingt Photogene⁴ und Typic Pro ansehen.

Update: Photogene könnt ihr jetzt für nur 89 Cent kaufen. Da kann man durchaus zuschlagen, denken wir.

Wir machen den Anfang mit Photogene⁴ (App Store-Link). Die App zur Fotobearbeitung war bisher nur für das iPhone verfügbar, lässt sich seit dem letzten Update aber auch auf dem iPad installieren. Photogene⁴ ist ab sofort eine Universal-App und kostet 2,69 Euro, zudem gibt es das bisher 6,99 Euro teure Pro-Zusatzpaket gratis obendrauf.

Photogene⁴ bringt dabei alle wichtigen Funktionen mit, die man zur mobilen Bildbearbeitung benötigt. Importierte Fotos können ganz einfach beschnitten und mit Filtern versehen werden. Außerdem gibt es Rahmen, Text-Boxen und vieles mehr. Sogar die Meta-Daten der Bilder kann man öffnen und editieren, um so zum Beispiel die Standort-Informationen zu entfernen, wenn man das Bild versendet oder in soziale Netze lädt. Wer noch keine App dieser Art besitzt und gleich etwas für iPhone und iPad sucht, ist mit Photogene⁴ jedenfalls gut bedient.

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Durch die Hintertür: „Live TV App“ jetzt mit RTL, Pro7 & Co

Die Live TV App von Equinux erfreut sich großer Beliebtheit und die Entwickler bleiben am Ball und wollen dem Nutzer immer mehr Funktionen bietet. So auch heute.

Das Update auf Version 1.0.3 ist zwar sehr klein, aber dennoch ist der geschaffen Funktionsumfang enorm. Bisher konnte man mit der Live TV App (App Store-Link) nur die Sender der Öffentlich Rechtlichen empfangen, jetzt haben die Entwickler eine Möglichkeit geschaffen, eigene Streams hinzuzufügen.

Über das M3U-Format, das viele sicherlich als Playlisten-Format kennen, kann man eigene Streams erstellen und hinzufügen. Hier bewegt man sich in einer kleinen Grauzone, denn die Entwickler selbst dürfen die Streams nicht bereitstellen, da der Nutzer aber selbst die Streams einpflegt, ist das alles kein Problem.

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Kicker online: Fußball-App wird endlich modern

Es tut sich was im App Store: Die Kicker online Applikation hat ein großes Update spendiert bekommen und ist nicht mehr wieder zu erkennen.

Das Fußball-Magazin Kicker kennt wohl jeder von uns, der schon einmal irgendwie vor einen Ball getreten hat. Bisher hat die iPhone-App der Fußball-Experten weniger Freude bereitet, doch nach einem riesigen Update ist sie wieder einen Blick wert. Kicker online (App Store-Link) steht ab sofort in Version 3.0 für das iPhone zum Download bereit und lädt zum kostenlosen Test ein.

Nach dem ersten Start erkennt man die App eigentlich nicht wieder. Es hat sich so ziemlich alles geändert, was sich ändern kann. Im Fokus liegt aber weiterhin das Thema Fußball, wobei man sich auf der Startseite durch eine unglaublich lange Liste mit Meldungen aus den verschiedenen Ligen klicken kann. Das wichtigste steht dabei wie immer an erster Stelle, hier kann man sich schnell einen Überblick über die aktuellen Themen verschaffen.

Wichtig ist das große Kicker-Logo ganz oben. Darüber gelangt man in das Hauptmenü, von wo aus man ganz gezielt eine Liga ansteuern kann. Außerdem gelangt man hier nicht nur in die Bereiche „mein Kicker“ (Nachrichten der ausgewählten Lieblingsteams), Managerspiel, Videos und Einstellungen, sondern auch und in das Livecenter.

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NewsBar: RSS-Reader tickert am Mac-Bildschirmrand

Alle Nachrichten immer im Blick behalten? Das ist mit der Mac-Applikation NewsBar kein Problem. Wir haben uns das Programm angesehen.

Das RSS-Feeds eine praktische Sache sind, haben wir schon mehrfach erwähnt. Wer auf die Technik setzt, sich aber noch frischen Wind für seinen Mac wünscht, könnte in NewsBar (Mac Store-Link) die passende App finden. Für 4,49 Euro kann man die mit viereinhalb Sternen bewertete App aus dem Mac App Store laden, besonders interessant geworden ist NewsBar dabei durch ein Update vor wenigen Tagen.

Ab sofort unterstützt NewsBar den RSS-Dienst Feedly, den inoffiziellen Nachfolger des eingestellten Google Readers. Einmal dort angemeldet, lassen sich alle eingetragenen Feeds und deren Nachrichten einfach synchronisieren und so nicht nur mit NewsBar auf dem Mac, sondern zum Beispiel auch mit Newsify auf dem iPhone oder iPad lesen.

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Hanger: Spider-Man-Verschnitt jetzt auch fürs iPad und kostenlos

Hanger, ein Spiel das im Juli 2012 erschienen ist, hat vor wenigen Wochen ein erstes Update erhalten und lässt sich nun kostenlos installieren.

Hanger (App Store-Link) war lange Zeit nur für das iPhone verfügbar, durch ein Update im August lässt sich das Spiel nun auch auf dem iPad installieren. Zusätzlich sind der iPhone 5-Support sowie 15 neue Level hinzugekomen. Hanger hat sich sonst mit 89 Cent bezahlen lassen, ist 38,7 MB groß und setzt iOS 5.1 oder neuer voraus.

Der eine oder andere kennt das Spiel sicherlich noch als Flash-Variante. Zur Verfügung stehen zwei verschiedene Spielmodi: Entweder man spielt sich durch die derzeit 45 Level, von denen jede Welt einzigartig ist und anders aussieht, oder wechselt zum Endlos-Modus, in dem man zu Anfang jedoch nur in einem Level antreten darf.

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DaisyDisk: Festplatten-Tool für Mac komplett überarbeitet

Wenn man auf seinem eigenen Mac den Überblick verliert, kann DaisyDisk ein sehr nützlicher Helfer sein.

Gerade MacBook-Besitzer mit kleinen SSD-Festplatten werden das Problem kennen: Der Speicher ist viel zu schnell voll, als man denkt. Aber wo verbergen sich die wirklich dicken Brocken, die auf eine Schlag mehrere Gigabyte Speicherplatz belegen? Um das herausfinden kann man auf kleine Tools wie zum Beispiel DaisyDisk (Mac Store-Link) setzen. Die Software ist mit 8,99 Euro zwar nicht ganz günstig und kostet vielleicht etwas mehr als Konkurrenzprodukte, bietet dafür aber auch ein tolles Design und eine wirklich einfache Handhabung.

Der erste Scan von DaisyDisk dauert je nach Festplattengröße mehrere Minuten, danach wird aber ein ansprechendes Kuchendiagramm angezeigt. Hier erkennt man auf einen Blick, wo und auf welcher Ebenen der meiste Platz verbraucht wird. Mit einem Klick auf den entsprechenden Bereich lassen sich alle Dateien des Ordners anzeigen und eventuell veraltete Daten löschen. Einfacher geht es wirklich nicht.

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VLC for iOS: Streaming per FTP möglich

Der beliebte Mediaplayer VLC for iOS wurde kürzlich aktualisiert und bietet wieder einige neue Funktionen an.

Wenn man Videos vor dem Abspielen auf dem iPhone oder iPad nicht in ein bestimmtes Format konvertieren möchte, benötigt man eine App, die die Video-Dateien ohne Umwege abspielen kann. Eine beliebte Lösung ist VLC for iOS (App Store-Link), eine mit dreieinhalb Sternen bewertete Universal-App, die kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden kann.

Nach der Rückkehr in den App Store waren die Entwickler wirklich fleißig. Nach dem Start im Mai ist mittlerweile das fünfte Update erschienen. Neben einigen kleinen Fehlerbehebungen ist es nun auch möglich, Video-Dateien direkt von einem FTP-Server zu streamen. Allerdings vermissen viele Nutzer weiter ein Feature: NAS Netzwerkfestplatten werden auch in Version 2.1.0 von VLC for iOS noch nicht unterstützt. Mit ein wenig Bastelarbeit ist es aber auch möglich, sich einen eigenen FTP im heimischen Netzwerk zu erstellen.

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