Buy Me a Pie: Einkaufsliste in Version 3.0

Die beliebte Universal-App Buy Me a Pie ist seit heute in Version 3.0 für iPhone und iPad erhältlich.

Buy Me a Pie (App Store-Link) kann momentan für 2,69 Euro geladen werden. Erst vor wenigen Tagen wurde ich bei uns im Forum an sie erinnert, als ein Nutzer sie empfohlen hat. Gleiches wollen wir mit diesem Artikel tun, zumal es in der neuen Version einige neue Extras gibt.

Bevor Missverständnisse aufkommen: Es handelt sich bei Buy Me a Pie nicht um eine einfache Todo-Applikation, sondern eine extra für Supermärkte vorbereitete App. Durch die automatischen Suchvorschläge kann man im Handumdrehen Lebensmittel und andere Produkte zur Liste hinzufügen, sie ordnen und mit Freunden teilen. Viereinhalb Sterne bei über 2.000 Bewertungen unterstreichen die sehr gute Qualität.

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Apple: 10.8.4 & Neuerungen für den App Store

Apple kommt eine Woche vor der WWDC so richtig in Fahrt. Wir haben zwei Meldungen für Nutzer am Mac und iPad.

Während wir davon ausgehen, dass es am Montag die ersten Eindrücke von Mac OS X 10.9 geben wird, hat Apple in der Nacht ein Update für das bestehende Betriebssystem veröffentlicht und Version 10.8.4 zum Download freigegeben. „Das 10.8.4 Update umfasst Funktionen und Korrekturen, mit denen Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Mac verbessert werden“, heißt es in der Update-Beschreibung für Mountain Lion, der auch weitere Details entnommen werden können. Unter anderem hat sich Apple um Probleme beim WLAN gekümmert.

Während wir gestern bereits auf unserer Facebook-Seite festgehalten haben, dass der App Store in iTunes das Plus-Icon für Universal-Apps jetzt direkt im Kaufen-Button anzeigt, hat uns Hans heute Nacht auf weitere Neuerungen aufmerksam gemacht, die zumindest das iPad betreffen. Unter „Gekaufte Apps“ gibt es auf der linken Seite ein schmales Menü, über das man die Apps nicht mehr nur chronologisch aufreihen, sondern auch nach einzelnen Anfangsbuchstaben filtern kann.

Ob sich in dieser Hinsicht auf dem iPhone noch etwas tun wird, können wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen.

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Gratis-Grusel-Tipp: Garten der Angst für iPhone & iPad

Falls ihr noch ein wenig gute Unterhaltung für den Abend braucht, solltet ihr einen Blick auf Garten der Angst werfen.

Das im amerikanischen App Store mit viereinhalb Sternen bewertete Garten der Angst (App Store-Link) kommt hierzulande immerhin auf vier Sterne. Die Universal-App ist ein spannendes Horror-Spiel, das ihr am besten erst heute Abend auf iPhone und iPad startet, wenn es dunkel geworden ist. Für die Neuerscheinung aus dem April musste man bisher 89 Cent laden.

Bevor wir in das Spiel einsteigen, noch ein paar Informationen zum heute erschienenen Update. Es wurde Werbung in das Spiel integriert, die man per In-App-Kauf deaktivieren kann. Bisherige Käufer können Garten der Angst natürlich weiterhin ohne Werbung spielen, allerdings nur, solange sie das Spiel nicht löschen. Da zusätzlich auch in neuer Spielmodus und eine neue Steuerung hinzugekommen ist, geht das noch in Ordnung.

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Gmail mit individuellen Benachrichtigungen und neuem Posteingang

Erst gestern wurde einige Google-Apps aktualisiert, jetzt folgt ein Update für die Gmail-App (App Store-Link).

Die 13,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad liegt jetzt in Version 2.3 zum Download bereit. Ab sofort gibt es neue Benachrichtigungsoptionen. Für jedes Mail-Konto kann man festlegen, ob man über neue E-Mails, gar nicht oder nur über wichtige Nachrichten informiert werden möchte.

Ebenfalls neu ist der neu gestaltete Posteingang. Ist dieser aktiviert, werden alle E-Mails nach Kategorien sortiert. So hat man sofort im Blick welche Nachrichten wichtig sind und sofort gelesen werden sollten. Dabei wird der Hauptbereich zuerst angezeigt, mit einem Klick auf das Menü gelangt man schnell und einfach in andere Kategorien. Konfiguieren kann man dies nur am Computer auf Gmail.com.

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Update Mix: Google-Apps, Live TV, WordPress und mehr

Die Entwickler waren wieder fleißig und haben schon bestehende Apps mit Updates versorgt.

Chrome: Der Google-Browser verfügt ab sofort über ein verbesserte Sprachsuche. So können einfache Suchanfragen einfach eingesprochen werden, ganz ohne Tippen. Ebenfalls neu sind gesprochene Antworten mit Webergebnissen, die zu den gestellten Fragen passen. (Universal, kostenlos)

Google Drive: Mit der Applikation kann man auf seinen Online-Speicher zugreifen. Nun kann man mit einem einfachen Fingerwisch durch die in Drive gespeicherten Bilder navigieren. Des Weiteren können jetzt auch Kommentare zu Docs-Dateien eingesehen, erstellt oder beantwortet werden. (Universal, kostenlos)

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Puzzler Doodle Fit jetzt iPhone 5 optimiert und kostenlos

Bei Doodle Fit gibt es endlich wieder Neuigkeiten.

Lange hat es gedauert: Doodle Fit (App Store-Link) ist jetzt endlich an das vier Zoll große iPhone 5 Display angepasst worden. Außerdem haben die Entwickler dem Spiel ein neues Levelpack spendiert, das sich per In-App-Kauf freischalten lässt.

Wer das Spiel noch nicht kennt: In jedem Level wird eine bestimmte Figur dargestellt, die mit den vorhandenen Objekten gefüllt werden muss. Es stehen Tetris-ähnliche Elemente zur Verfügung, die so eingesetzt werden müssen, dass das komplette Gebilde ausgefüllt ist.

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Streets 2.0: Street View mit besserer Auflösung

 Mit dem Update auf Version 2.0 heißt Street View nur noch Streets. Was sich sonst noch getan hat, verraten wir in unserem Artikel.

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Obwohl die App bisher nur mit drei Sternen im Schnitt bewertet wurde, halten wir Streets (App Store-Link) durchaus für ein nettes Werkzeug. Im Gegensatz zur bislang ja nur für das iPhone erhältlichen Maps-Applikation von Google kann man mit Streets auch mit dem iPad komfortabel auf die Aufnahmen von Street View zurückgreifen. Kostenpunkt: 89 Cent.

Obwohl das iPhone verbreiteter ist, soll laut den Entwickler die Hälfte aller Zugriffe vom iPad erfolgen. Die Bedienung ist dabei kinderleicht: Man öffnet die App, sucht einen Punkt auf der Karte oder gibt eine Adresse ein, um dann eine Stecknadel zu setzen und den Street View-Modus zu starten.

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Badland & Real Racing 3: Tolle Updates für tolle Spiele

Mit Badland und Real Racing 3 wurden heute gleich zwei gelungene Spiele für iPhone und iPad mit neuen Inhalten versorgt.

Fangen wir mit Badland (App Store-Link) an: Das mit fünf Sternen bewertete Spiel kommt ohne In-App-Käufe und sonstigen Schnickschnack aus und kann für 3,59 Euro geladen werden. Das ist vielleicht etwas mehr als bei anderen Titeln, dafür gibt es aber auch keine Einschränkungen. Mit dem nun erschienenen Update auf Version 1.2 gibt es zudem neue Inhalte.

In Badland darf man seine kleinen Klone jetzt durch zehn neue Level im Einzelspieler-Modus flattern, kullern und hüpfen lassen. Zusätzlich gibt es 30 neue Missionen und fünf neue Erfolge. Sein Können kann man natürlich weiterhin im Multiplayer-Modus unter Beweis stellen, dort gibt es 16 Level für bis zu vier Spieler an einem Gerät.

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Google+ ab sofort mit automatischer Optimierung für Fotos

Das soziale Netzwerk Google+ (App Store-Link) hat heute ein Update erhalten und liegt ab sofort in Version 4.4.0 vor.

Gestern Abend hatten wir einen witzigen Screenshot der Update-Beschreibung schon bei und auf unserer Facebook-Seite gepostet. Denn: Der Update-Text war auf Arabisch, man konnte nichts entziffern. Wir möchten euch die neuen Funktionen nun vorstellen.

Das Augenmerk wurde auf die Optimierung von Fotos gelegt. Ab sofort können Fotos automatisch optimiert werden, so dass ein bestmögliches Ergebnis erzielt werden kann. Außerdem lassen sich Highlights aus allen Fotos ansehen, kleine Animationen und Panoramabilder lassen sich jetzt auch mit Freunden teilen.

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PicStory: Toller Foto-Manager jetzt fürs iPhone und günstiger

Der Foto-Manager PicStory wurde mit dem heutigen Update zur Universal-App und funktioniert somit auch nativ auf dem iPhone.

PicStory (App Store-Link) ist ein toller Foto-Manager, der bisher nur für das iPad verfügbar war. Mit dem Update auf Version 2.0 kann man die Applikation auch auf dem iPhone verwenden. Zusätzlich feiern die Entwickler den Launch mit einem Preissturz von 1,79 Euro auf 89 Cent.

Des Weiteren haben die Entwickler neue Funktionen integriert. Mit der so genannten „In Clipping“-Funktion können Fotos jederzeit kopiert und direkt in PicStory importiert werden. Ebenfalls gibt es einen Camera+-Support, außerdem lassen sich Fotos im Galerie-Modus löschen oder rotieren.

Doch was genau kann man mit PicStory eigentlich machen? In PicStory kann man nach Lust und Laune Foto-Alben anlegen und seine Bilder verwalten. Schon beim Import der Daten fällt auf: Es gibt deutlich mehr Quellen als nur die Foto-Bibliothek von iPhone und iPad. So kann Bilder über die iTunes-Dateifreigabe, aber auch über die Webdienste wie Dropbox und Picasa importieren. Dabei kann man einzelne Alben auch mit Bildern aus verschiedenen Quellen gleichzeitig füllen, das ist praktisch.

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Infuse: Media-Player wird mit AirPlay & HDMI nachgerüstet

Der Infuse Media-Player, die aus meiner Sicht App dieser Art für iOS, hat ein Update erhalten und kommende Funktionen angekündigt.

Als ich vor einigen Wochen den 4,49 Euro teure Media-Player Infuse (App Store-Link) vorgestellt habe, habe ich ziemlich auf den Deckel bekommen. Dinge wie AirPlay oder DLNA würden fehlen, hieß es in den Kommentaren. Ich sehe das Einsatzgebiet allerdings weiterhin nicht in den eigenen vier Wänden, sondern mehr unterwegs. Daher bleibe ich dabei, dass Infuse der aktuell schönste und empfehlenswerteste Media-Player ist, den man im App Store für iPhone und iPad bekommen kann.

Mit der kommenden Version 1.3 werden die Entwickler von FireCore AirPlay und HDMI-Output zum Infuse Media-Player hinzufügen. Außerdem wird es dann auch möglich sein, seine Videos und Filme einfach über den Browser und eine WLAN-Verbindung mit dem iOS-Gerät zu synchronisieren – momentan macht man das ausschließlich über iTunes.

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E-Mail-Verwaltung „Mailbox“ jetzt auch fürs iPad

Mit Mailbox können Gmail-Nutzer ihre Mails komfortabel abrufen – bereits gestern hatten wir die App in unserem News-Ticker, nun wollen wir noch einmal ausführlich auf das jüngste Update hinweisen.

Mit Version 1.3 wurde eine optimierte iPad-Version veröffentlicht. Nun ist Mailbox (App Store-Link) nicht mehr nur als iPhone-App erhältlich, sondern als Universal-App für iPhone und iPad.

Das Layout auf dem iPad sieht gut aus. Auf der linken Seite gibt es eine Liste mit allen Nachrichten, auf der rechten Seite wird der Inhalt dargestellt. Mit Wischgesten können Mails gelöscht oder als gelesen markiert werden, das Verschieben oder Schreiben neuer Mails funktioniert ebenfalls problemlos.

Weiterhin kann man Mailbox nur mit einem Gmail-Account verwenden, daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Nach Anmeldung mit einem Google-Account muss man den Zugriff von Mailbox nochmals explizit erlauben und kommt dann schon in eine kleine Einführung, die automatisch startet. Es ist auch möglich mehrere Gmail-Accounts in Mailbox einzurichten.

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Musikerkennungs-App „Shazam“ wird zur Universal-App

Shazam ist vielen sicherlich ein Begriff und darf eigentlich auf keinem iPhone fehlen.

Shazam (App Store-Link) erkennt in Sekundenschnelle Musiktitel. Ab sofort liegt die kostenlose Applikation als Universal-App zum Download bereit, funktioniert somit auch nativ auf dem iPad und dürfte die seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr aktualisierte iPad-only Version ablösen.

Neben der Musikerkennung gibt es in der iPad-Version neue Funktionen, die vorerst exklusiv für iPad-Nutzer zur Verfügung stehen. Während Shazam läuft, wird mit dem Auto-Tagging Musik, Shows und Werbespots aus der Umgebung getaggt, wie zum Beispiel auf dem Gerät abgespielte Titel. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Lieder zu erkennen, und zwar im Hintergrund. Nebenher lassen sich also auch Mails checken oder SMS schreiben.

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Scanner Pro erkennt Ränder jetzt automatisch

Scanner Pro, unsere favorisierte App zum Erfassen von Dokumenten, liegt seit heute Mittag in Version 4.5 vor.

Bei den zahlreichen Scanner-Apps ist es so wie bei Audi, BMW, Mercedes, Opel oder Volkswagen: Mit den verschiedenen Möglichkeiten kommt man mehr oder weniger schnell und komfortabel zum Ziel. Scanner Pro (App Store-Link) ist unser Mercedes, während auch die anderen Hersteller ihre Hausaufgaben machen. Unser Favorit lässt sich jedenfalls als Universal-App auf iPhone und iPad laden und kostet seit November 2012 durchgängig 5,99 Euro.

Der Fokus liegt natürlich, wer hätte es anders gedacht, auf dem Digitalisieren von Dokumenten. Man scannt sie quasi ab und wandelt ein Blatt Papier im Handumdrehen in einer PDF-Datei um (wobei der Text selbst nicht erkannt wird). Seit dem jüngsten Update ist Scanner Pro in der Lage, die Ränder eines Blattes zu erkennen und so einen Arbeitsschritt überspringen zu können.

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Vector: Herausforderung für verregneten Feiertag

Wer am verregneten Pfingstmontag noch eine Herausforderung sucht, sollte einen Blick auf Vector werfen.

Vector (iPhone/iPad) haben wir euch schon im vergangenen Jahr vorgestellt. Mittlerweile ist der Preis des Spiels dauerhaft auf 89 Cent reduziert worden und unlängst gab es das erste Update in diesem Jahr. Neben Grafik-Optimierungen und einigen Bugfixes gibt es in der neuen Version immerhin drei neue Level, womit man sein können jetzt in insgesamt 33 Abschnitten unter Beweis stellen kann. Wir gehen aber stark davon aus, dass die neue dritte Welt bald ebenfalls auf 15 Level aufgestockt wird.

Vom Spielprinzip erinnert Vector sehr stark an das schon länger bekannte Mirror’s Edge. In den einzelnen Leveln, die man auf jeden Fall mehrfach spielen muss, ist man auf der Flucht und muss mit einfachen Wischgesten nach rechts, oben und unten stets die richtigen Aktionen durchführen, um nicht geschnappt zu werden.

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