Blast Ball: Verrückte Mischung aus Fußball & Jump’n’Run

Fußball? Jump’n’Run? Man weiß es nicht so genau. Auf jeden Fall ist Blast Ball ziemlich abgedreht. (YouTube-Link)

Das wohl verrückteste Spiel dieses Spiele-Donnerstags ist Blast Ball (App Store-Link). Der 40 MB große Download muss mit 2,39 Euro bezahlt werden, dafür bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad – und ein Spiel völlig ohne In-App-Käufe. Besitzer eines iCade-Controllers können sich freuen: Blast Ball ist damit kompatibel.

Aber worum geht es in Blast Ball eigentlich? In drei Stadien spielt man einen Spieler, der verschiedene Bälle in zwei Toren versenken muss. Dabei bewegt man sich die in einem Jump’n’Run über verschiedene Plattformen und weicht Monstern aus, die man nicht berühren darf.

Die Monster kann man aber mit den Bällen erledigen, von denen es über ein Dutzend gibt. Klasse: Die Bälle verhalten sich total unterschiedlich. Während ein Basketball sehr hoch springt, hüpft der Football eher unkontrolliert durch die Gegend.

Im Laufe des Spiels muss man nicht nur einen möglichst hohen Score erzielen. Als Belohnung werden weitere Bälle oder kleinere Extras freigeschaltet, wie etwa ein zweiter Bombenplatz, der sehr wichtig ist um sich den Weg in Notlagen freisprengen zu können.

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Weather 2x: Einfach, schick & Retina-optimiert

Weather 2x, eine neue Wetter-App für das iPhone und iPad, haben wir mal genauer unter die Lupe genommen (YouTube-Link).

Weather 2x (App Store-Link) ist Anfang des Monats erschienen und derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich. Die Universal-App ist 46,5 MB groß und bietet Retina-Grafiken an, was vor allem auf den neuesten Geräte-Generationen einen besonders guten Eindruck hinterlässt.

Im Vergleich zu unserem Favorit WeatherPro bietet Weather 2x nicht so viele verschiedene Funktionen, kann aber durch ein übersichtliches und vor allem schickes Design punkten. Auch wenn noch nicht alle Wörter in deutscher Sprache vorhanden sind, findet man sich schnell zurecht. Wer nicht nur eine App für die richtige Kleiderwahl, sondern auch fürs Auge sucht, ist hier jedenfalls gut bedient.

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CitiRacing: Mini-Rennspiel mitten durch die Stadt

Rennsport-Freunde aufgepasst: Ab sofort steht ein weiteres Spiel im App Store bereit.

CitiRacing (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und muss mit 2,39 Euro entlohnt werden. Dafür bekommt man insgesamt 45 Strecken und 11 verschiedene Autos geboten, die man im Laufe des Spiels freischalten muss. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt einige Ausschnitte aus CitiRacing.

Wie der Name es schon sagt, fährt man auf jeder Strecke mitten durch die Stadt. Dabei steht dem Spieler leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf der linken Seite befinden sich zwei Buttons um nach rechts oder links zu lenken, auf der rechten Seite befindet sich Gas und Bremse. Über eine Neigungssteuerung würde sich sicherlich einige freuen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Im Einzelspieler kann man sowohl eine „Schnelle Runde“, ein Einzelrennen aber auch einen Cup bestreiten. Wechselt man zum Mehrspielermpdus, kann man Freunde zum Duell auffordern, jedoch muss man dazu im gleichen WLAN sein. Der Multiplayer ist also nur lokal verfügbar.

Insgesamt macht CitiRacing eine gute Figur und kann auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mir persönlich gefallen solche Spiele sehr gut, ich werde CitiRacing wohl öfters starten.

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Final Freeway 2R: Old-school Arcade Racing für iPhone & iPad

Ja, die Überschrift ist sehr englisch angehaucht, aber gibt es dafür wirklich eine gute deutsche Übersetzung? Wir möchte euch die Universal-App kurz vorstellen.

Die Universal-App kann für kleine 79 Cent geladen und installiert werden. Mit 9,7 MB ist sie ebenfalls schnell heruntergeladen. In insgesamt 14 Abschnitten kann man zeigen wer der Beste auf der Straße ist. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt das Spielprinzip von Final Freeway 2R (App Store-Link).

Im Spiel selbst kann man aus drei unterschiedlichen Soundtracks aus den Achtzigern wählen, jedoch ist die Integration der iPod-Bibliothek auch möglich. Das Spiel darf man in drei Schwierigkeitsstufen bestreiten – sowohl Anfänger als auch erfahrenere Spieler finden den Spaß an dem Racing-Spiel.

Die Pixel-Grafik ist natürlich nichts für Jedermann – entweder man mag es oder eben nicht. Wer sich aber zu der erstgenannten Gruppe zählt, kann hier ohne Bedenken zuschlagen.

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ThinkBook: Verschachtelte Projekte, Aufgaben und Listen einfach verwalten

Auf der Suche nach einer App, mit der man Listen mit Untergruppen erstellen kann, sind wir auf ThinkBook gestoßen.

Die nur 5,9 MB große iPad-Appplikation ist zwar zuletzt vor knapp einem Jahr aktualisiert worden, wartet also zum Beispiel noch auf Retina-Grafiken, kann sich für den Preis von 3,99 Euro aber trotzdem sehen lassen. Ähnliche Apps, wie zum Beispiel der OmniOutliner, kosten mit bis zu 15,99 Euro deutlich mehr.

ThinkBook (App Store-Link) bietet im Vergleich zu OmniOutliner deutlich weniger Optionen zur Formatierung und beschränkt sich eher auf die Kernfunktionen. Wer das iPad zur Erstellung von Listen oder Mitschreiben von verschachtelten Notizen benötigt, kann jedenfalls auf alle wichtigen Möglichkeiten zurückgreifen.

Es ist sogar möglich, mehrere Todo-Listen zu einem Projekt hinzuzufügen und jederzeit den Überblick über alle Listen zu behalten. Über die Tastatur hat man dabei jederzeit Zugriff auf eine Extra-Taste, mit der man Knoten ein- und ausrücken kann.

Wer ThinkBook benutzt wird schnell feststellen, dass es sich um ein sehr umfangreiches Programm handelt, das viele unterschiedliche Funktionen bietet. Selbst Fragen/Antworten, Kreisdiagramme mit Fortschrittsbalken oder jederzeit auffindbare Tags sind enthalten.

Einen etwas besseren Überblick über die vielen verschiedenen Funktionen könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) bekommen. Wer ohnehin auf der Suche nach einem Programm dieser Art war und keine 16 Euro für den OmniOutliner ausgeben will, sollte sich ThinkBook auf jeden Fall näher ansehen.

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Casual-Empfehlung Hank Hazard jetzt für das iPad optimiert

Hank Hazard hat heute ein Update erhalten und liegt jetzt als Universal-App für iPhone und iPad vor.

Warum es Hank Hazard (App Store-Link) nach dem Release für das iPhone nicht in die Top-10 der Charts geschafft hat, bleibt mir weiterhin schleierhaft. Das nur 79 Cent teure und 19 MB große Spiel bringt eigentlich alles mit, was ein Top-Titel braucht: Abwechslungsreiche Level, viele Herausforderungen und eine absolut lustige Hauptfigur.

Ich würde es Hank, dem Stunt-Hamster, jedenfalls wünschen, wenn er es in den iPad-Charts weiter nach vorne schafft. Mit dem Update auf Version 1.1 hat Chillingo gleich noch acht neue Level, ein neues Icon und einige kleinere Verbesserungen spendiert.

Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, gibt es im Anschluss unser Video-Review der iPhone-Version (YouTube-Link). Wer Hank Hazard bisher nicht kannte, aber auf Casual-Games wie Cut the Rope steht, kommt um diesen Download meiner Meinung nach nicht herum – das unterstreicht auch die derzeitige Bewertung von vollen fünf Sternen.

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Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen auf

Erst in der vergangenen Woche haben wir einen erneuten Blick auf das iPhone-BookBook geworfen. iPad-Nutzer sollen aber nicht leer ausgehen.

Wer auf der Suche nach einer wirklich außergewöhnlichen Hülle für das iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf das BookBook für das iPad werfen. Erhältlich ist es derzeit in zwei verschiedenen Versionen: Mir roten Ecken für 62 Euro (Amazon-Link) und komplett in braun für ebenfalls 62 Euro (Amazon-Link).

Der Vorgänger der iPhone-Version setzt natürlich auch auf das Aussehen eines klassischen Buches. Der Retro-Stil kommt aufgrund der Größe hier noch besser zum Vorschein als bei der kleinen iPhone-Hülle – denn mit einer Größe von etwa 28 x 22 Zentimetern kommt es einem Buch um DIN A4-Format schon sehr nah.

Praktisch: Die mit Leder gebundene BookBook-Hülle ist mit allen iPad-Generationen kompatibel, da das Gerät mit zwei Laschen und einem Gummizug fixiert wird. Wie genau das funktioniert, könnt ihr im unten eingebundenen Video sehr gut sehen (YouTube-Link).

Der Preis mag zwar etwas höher sein als bei anderen Hüllen oder Taschen, dafür bekommt man aber auch ein wirklich sehr gut verarbeitetes Produkt, das dank Verschlussmöglichkeit per Reißverschluss sehr guten Schutz bietet – und auf jeden Fall die Blicke auf sich zieht. Während ich schon hunderte Smart Cover gesehen habe, ist mir in freier Wildbahn erst ein BookBook für das iPad über den Weg gelaufen.

Etwas umständlich ist lediglich die Aufstellfunktion. Hier wird ein Band unter dem iPad hergezogen und dann an einem Knopf befestigt. Auch wenn man den Winkel dadurch sehr flexibel einstellen kann, sind einige Hangriffe notwendig. Das Fazit ist trotzdem ganz klar: In Sachen Idee und Qualität spielt das BookBook für das iPad in der ersten Liga der Hüllen und Taschen mit. Für den kleineren Geldbeutel empfehlen wir weiterhin die Belkin-Schutzhülle mit Extra-Fach für 15 Euro (Amazon-Link).

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16 Euro sparen: Photo Slideshow Pro jetzt gratis

Wem die einfache Foto-Slideshow von iPhoto nicht reicht, kann einen Blick auf Photo Slideshow Pro werfen.

Das sonst zwischen 11,99 Euro und 15,99 Euro teure Programm kann für genau drei Tage kostenlos geladen werden und erstellt mit wenigen Handgriffen schöne Foto-Animationen.

Dazu zieht man einfach die Fotos in die Timeline, die man gerne als Slideshow zusammenfügen möchte – ein direkter Import aus iPhoto ist auch möglich. Danach steht eine Vielzahl an verschiedenen Übergängen und Effekten zur Verfügung, die man einfach auf die Fotos zieht – eine kleine Vorschau kann ebenfalls angesehen werden.

Damit es nicht ganz so langweilig wird, kann man zusätzlich eine Audiospur mit dem Lieblingssong belegen. Wer lieber eigene Kommentare einsprechen möchte, findet auch dazu eine passende Funktion. Wer jetzt sagt: „Genau das gleiche kann iMovie auch“, hat Recht, doch in Photo Slideshow Pro (Mac Store-Link) gibt es zusätzliche Effekte, die ein schönes Ergebnis liefern.

Sein fertiges Video kann man danach natürlich auf der Festplatte abspeichern, auf YouTube hochladen oder an Freunde senden. Da die Mac-App schon seit gestern reduziert ist, gilt das Angebot nur noch bis morgen.

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Im Video: Das neue Angry Birds Space

Heute morgen hatten wir euch das Spiel schon kurz vorgestellt, wollen euch aber noch ein Video (YouTube-Link) bieten, damit ihr genau sehen könnt, wie Angry Birds Space funktioniert.

Wie schon erwähnt zahlt man für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die iPad-Variante (App Store-Link) 2,39 Euro und bekommt dafür 60 galaktische Level. Absolute Angry Birds Fans können für weitere 79 Cent 30 Level in der Danger-Zone freischalten, die besonders schwierig sind.

In Angry Birds Space trifft man viele alte und bekannte Vögel, manche funktionieren etwas anders. Wie der Name es schon sagt, geht es ins Weltall. Hier muss man die Gravitation der Planeten ausnutzen, um die grünen Schweine zu eliminieren.

Wir finden das Rovio mit Angry Birds Space einen würdigen Nachfolger herausgebracht hat, der anspruchsvoll ist, eine gestochen scharfe Grafik mit sich bringt und zudem auch auf dem Mac (App Store-Link) verfügbar ist. Von uns bekommen die verrückten Vögel auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Wir freuen und schon jetzt auf die kommenden Updates, mit denen das Spiel weitere Level bekommen wird – Rovio hat ja in den letzten Jahren gezeigt, wie es geht.

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Historific HD: Über 800 geschichtliche Wissensfragen

Historific HD kann seit dem 17. März für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

In Historific HD (App Store-Link) findet man über 800 Fragen zum Thema Geschichte, wobei diese in verschiedenen Kategorien wie Deutschland, Musik oder Sport aufgeteilt sind. Je nach Wissensstand kann man mit einfachen aber auch direkt mit schwierigen Fragen einsteigen. Die Antworten werden zum Beispiel über ein Scrollrad eingegeben. Im Video (YouTube-Link) könnt ihr das Vorgehen genau sehen.

Historific kann man auch mit Freunden spielen, um so das Wissen in der Runde zu vergleichen. Da jeder Spieler die gleichen Fragen gestellt bekommt, sollte man das iPhone oder iPad herumreichen, da sonst der Mulitplayer keinen Sinn ergeben würde. Die Fragen sind wirklich nicht einfach. Mit Historific HD kann man sowohl Wissen auffrischen als auch neue Fakten aufschnappen – für 79 Cent auf jeden Fall einen Download wert.

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Infinite Flight: iOS-Flugsimulator mit dem Airbus A380

Heute haben wir euch bereits einen Arcade-Shooter im Himmel vorgestellt. Wer weniger Action sucht, sollte sich Infinite Flight ansehen (YouTube-Link).

Im Video der Entwickler wird bereits deutlich: Bei Infinite Flight (App Store-Link) handelt es sich um einen echten Flugsimulator, den ihr auf iPhone oder iPad starten könnt. Vorausgesetzt wird neben iOS 5 mindestens ein iPhone 4 (obwohl in der iTunes-Seitenleiste auch das iPhone 3GS aufgeführt wird), der Download ist mit knapp 50 MB auch mobil zu schaffen. Der Preis der  am Sonntag erschienenen Universal-App liegt bei 3,99 Euro.

In der kleinen Welt für die Hosentasche gibt es jede Menge zu entdecken. Geflogen werden kann unter anderem mit dem A380-800, das derzeit wohl meist begehrte Flugzeug der Welt. Abheben kann man immerhin in zwei verschiedenen Regionen, der San Francisco Bay Area und dem südlichen Kalifornien – die Größe der Karten sollte man dabei aber nicht unterschätzen: Es gibt 137 Flughäfen.

Infinite Flight ist wohl kein Spiel, das man mal eben so spielen kann. Es gilt relativ viele Knöpfe und Instrumente zu bedienen, auch wenn es natürlich nicht ganz so umfangreich ist wie ein Flugsimulator auf dem Computer. Flugzeug-Fans, die auch mal an einem kleinen Rundflug Spaß haben, können hier aber auf jeden Fall zugreifen und sich der Herausforderungen stellen. Für den Einstiegt stellt Infinite Flight ein paar interaktive Übungen bereit.

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Sky Gamblers: Air Supremacy bringt Dogfights auf iOS

Auf der jüngsten iPad-Keynote hat Namco ein Spiel vorgestellt, das es in sich hat – Sky Gamblers: Air Supremacy.

Wie bereits im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es in der 3,99 Euro teuren Universal-App richtig zur Sache. Ich selbst habe den Titel schon auf meine neuen iPad ausprobiert und bin begeistert – auch wenn es einige kleinere Macken gibt. Lauffähig ist das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, dann natürlich mit nicht so guter Grafik wie auf dem neuen iPad.

In Sky Gamblers: Air Supremacy (App Store-Link), das komplett in englischer Sprache gehalten ist, startet man mit einem kleinen Tutorial, das die wichtigsten Steuerelemente der Kampfjets zeigt. Warum allerdings mitten im Tutorial die Steuerung umgestellt wird und man das anscheinend auch nicht ändern kann, verstehe ich nicht.

Wenn man in den umfangreichen Kampagnen-Modus startet, kann man seine bevorzugte Steuerung aber wieder auswählen. Ich empfehle „Casual Control Pad“ und „Invert Y“, damit kann man echt gut fliegen. Wenn man die zehn Missionen, die teilweise mehr als 10 Minuten und mehrere Anläufe benötigen, durchgespielt hat, kann man sein Können auch in mehreren anderen Spielmodi wie Team Deathmatch oder Survival unter Beweis stellen.

Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über das lokale Netzwerk oder im Internet, den ich leider noch nicht ausprobieren konnte und wollte (man will ja vor dem echten ernsten Kampf lieber noch ein wenig üben). Bisher staune ich lieber über die gelungene Grafik, gerade auf dem neuen iPad sollte man sich dieses Spiel nicht entgehen lassen, wenn man mit dem Genre etwas anfangen kann – so günstig wird man schließlich selten zum Jet-Pilot.

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Rune Raiders: Rundenbasiertes Casual-Abenteuer

Rune Rainers zählt zu den Spielen, die in dieser Woche veröffentlicht wurden. Wir stellen euch das Spiel im Video (YouTube-Link) vor.

Rune Raiders (App Store-Link) ist ein rundenbasiertes Spiel, welches zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden kann. Der Download ist nur knapp 19 MB groß und kann auch mobil getätigt werden.

In Rune Raiders geht man mit Helden an den Start und muss dabei versuchen die Bosse zu bekämpfen. Dabei ist jeder der Helden mit einer individuellen Fähigkeit ausgestattet, insgesamt gibt es zwölf, die alle über sechs weitere Upgrades zur Verbesserung verfügen. Zu bekämpfen gibt es 15 verschiedene Gegner, die natürlich ebenfalls stärker werden.

Bereitgestellt werden ein Story- und ein Survival-Modus. Im Story-Modus muss man nach und nach Level freischalten und bestreiten, im Survival-Modus muss man möglichst lange überleben. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können.

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MotoHeroz: Verrücktes Rennspiel der DrawRace-Macher

Lust auf ein etwas anderes Rennspiel? Dann können wir euch MotoHeroz ans herz legen.

Wir haben uns das Spiel bereits angeschaut und können euch erste Eindrücke liefern (YouTube-Link). MotoHeroz stammt aus der Entwicklerschmiede Redlynx, die unter anderem schon DrawRace in den App Store gebracht hat. Nun geht es mit einem Physik-basierten Rennspiel weiter, das einige Überraschungen zu bieten hat.

MotoHeroz (iPhone/iPad) kann für 79 Cent (iPad: 2,39 Euro) geladen werden und ist nicht einmal 20 MB groß. Derzeit verfügt das Spiel über 30 Strecken in 6 verschiedenen Welten, die man im Einzelspielermodus erforschen muss.

Auf dem Weg zum Ziel und immer neuen Bestzeit gibt es nämlich jede Menge zu entdecken. Für den perfekten Run braucht man genau den richtigen Weg durch Loopings, Sprünge und sonstige Gefahren, muss Bonus-Items zum richtigen Zeitpunkt nutzen und die Neigung des Autos unter Kontrolle behalten. Zudem ist in jedem Level eine Schatztruhe versteckt, die gar nicht so leicht zu finden ist.

Mit dem gewonnen Geld (das man auch käuflich erwerben kann), kann man sein Auto aufrüsten. Mit etwas Geschick schafft man ein oder zwei Sterne auch so, für drei Sterne in einem Level muss man aber schon ein gut aufgerüstetes Auto besitzen. Keine Sorge: Mit zwei Sternen lassen sich auch alle Welten freischalten und das Spiel komplett durch zocken.

Als kleinen Bonus haben die Entwickler ein Ligen-System in MotoHeroz eingebaut. Man kann einfach eine eigene Gruppe gründen und gemeinsam mit Freunden um die besten Zeiten streiten. Eine appgefahren-Gruppe haben wir natürlich schon für euch erstellt.

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Lernerfolg Vorschule: Prinzessin Lillifee hilft

Heute haben wir mal wieder eine Applikation, die sich an Kinder richtet: Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee (App Store-Link).

Für aktuell 79 Cent kann man die über 200 MB große iPad-App herunterladen. Das Lernspiel stammt aus der erfolgreichen Reihe „Lernerfolg Vorschule“, welche schon mit dem Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI ausgezeichnet wurde.

Mit Prinzessin Lillifee bereiten sich Vorschüler und Vorschülerinnen mit Spaß auf die Grundschule vor. Dabei lernen die Kinder spielerisch verschiedene Übungen zu den Themen Zahlen, Buchstaben und englische Begriffe kennen. Insgesamt stehen zehn verschiedene Übungen zur Verfügung, die zur Verbesserung des logischen Denkens und zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit führen sollen.

Die Bedienung von Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee ist wirklich einfach, jede Aufgabe wird detailliert erklärt, und zwar von einer deutschen, kinderfreundlichen Stimme. Im Anschluss kann man zwei der zehn Aufgaben im Video (YouTube-Link) begutachten.

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