Das Wetter immer im Blick: MeteoEarth jetzt im Mac App Store

Die MeteoGroup schickt heute MeteoEarth für den Mac ins Rennen, es handelt sich um eine beeindruckende Wetter-App.

MeteoEarth für iPhone und iPad haben wir schon mehrfach empfohlen. Ab sofort haben die Entwickler eine entsprechende und 4,99 Euro teure Mac-Version (Mac Store-Link) veröffentlicht, die 48,8 MB groß ist und mindesetzt OS X 10.9 oder neuer voraussetzt. Der Vorteil hier: Habt ihr schon einen Premium-Zugang aus WeahterPro oder MeteoEarth für iOS, so könnt ihr auch in der Mac-Version alle Premium-Funktionen freischalten.

Funktionstechnisch sind iOS- und Mac-Version baugleich, wobei das Layout etwas variiert. Statt auf der rechten befinden sich alle Bedienelemente auf der linken Seite. Natürlich haben die Entwickler das Programm an die technischen Möglichkeiten angepasst, Retina-Support ist ebenfalls mit an Bord.

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WeatherPro zeigt Wetter jetzt im Lockscreen an

WeatherPro für das iPhone hat kurz vor der App Store Pause noch eine Aktualisierung erhalten.

Eigentlich haben wir gedacht, wir kommen ohne erneute Erwähnung von WeatherPro (App Store-Link) aus. Dem ist nicht so. Mit dem heutigen Udpate gibt es eine neue Funktion, die wirklich interessant ist.

Wer morgens nur schnell einen Blick auf die Temperatur werfen möchte, muss sein iPhone entsperren und die favorisierte Wetter-App aufrufen. WeatherPro macht es dem Nutzer jetzt noch einfacher. Die Entwickler machen sich die Hintergrundaktualisierung von iOS 7 zu nutzen und fragen so im Hintergrund das Wetter ab, dass dann im Lockscreen angezeigt wird. Die Ansicht erfolgt wie bei einer Push-Nachricht, die man ohne des Entsperren des iPhones sehen kann.

Da die Entwickler keine Möglichkeit haben das zeitliche Abfrageintervall zu beeinflussen, kommen die Meldungen in unregelmäßigen Abständen, so wie iOS die Hintergrundaktualisierung durchführt. Diese Funktion ist nur für Premium-Nutzer verfügbar und muss in den Einstellungen unter „Notification Center“ aktiviert werden. Voraussetzung ist natürlich ein iPhone mit iOS 7.

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Yahoo Wetter jetzt für das iPad, Philips Hue mit iOS 7-Update

Gleich zwei tolle Meldungen erreichten gerade unser Postfach – es gab spannende Aktualisierung für die Yahoo Wetter-App und Philips Hue.

Yahoo Wetter für das iPad

Starten wir mit Yahoo Wetter (App Store-Link). Durch das Update auf Version 1.5 haben die Entwickler die Applikation zur Universal-App hochgestuft, so dass sie nun nativ auf dem iPad funktioniert. Alle Grafiken, Buttons und Schriften wurde für das größere Display angepasst – der Download ist weiterhin natürlich kostenlos erhältlich.

Die Wetterdarstellung ist wirklich grandios. Als Hintergrundbild wird ein zum Ort passendes Objekt/Wahrzeichen ausgewählt, außerdem wird die Wetterlage berücksichtigt. So gibt es für San Francisco zum Beispiel die Golden Gate Bridge, in Berlin gibt es das Brandenburger Tor zu sehen. Auf dem Startbildschirm wird die aktuelle Temperatur sowie der höchste und niedrigste Wert angegeben. Mit einem einfachen Wisch nach oben gibt es eine stündliche Vorhersage für den Tag, außerdem findet man eine vier tägige Vorhersage. Weiter unten gibt es noch Angaben zum Niederschlag, zum Wind und Luftdruck, sowie Informationen zu Sonne und Mond.

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Focus Online Wetter: Gratis-Vorhersage mit „Android-Widgets“

Zumindest auf dem Homescreen erlaubt Apple keine Widgets – innerhalb von Apps wie „Focus Online Wetter“ aber schon.

Vor rund zwei Wochen ist Focus Online Wetter (App Store-Link) für das iPad erschienen und empfiehlt sich vor allem aufgrund der variablen Ansichten. Zudem wird die nur 14,2 MB große Applikation kostenlos angeboten und lädt daher zu einem unverbindlichen Download ein, den auch wir euch empfehlen wollen. Warum, das klären wir in den folgenden Zeilen.

In den meisten Wetter-Apps herrscht ja eine sehr statische Ansicht – in Focus Online Wetter ist das ganz anders. Hier kann man mehrere Seiten mit jeweils sechs kleinen Widgets füllen, in denen man die angezeigten Daten ganz nach seinen eigenen Wünschen anpassen kann. Das haben wir bisher in noch keiner Wetter-Applikation aus dem App Store gesehen.

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WeatherPro & MeteoEarth: Jetzt alles für einen Euro!

Die MeteoGroup Deutschland feiert den fünften Geburtstag von WeatherPro – und wir kommen deshalb nicht um eine weitere News herum.

Eigentlich hatten wir die Wetter-Apps der MeteoGroup in den letzten Wochen und Monaten oft genug in den Nachrichten und wollten die Apps so schnell eigentlich nicht erneut erwähnen. Aktuell kommen wir aber nicht um einen Artikel herum: Alle Apps des Entwicklers sind aktuell für nur 99 Cent erhältlich – so günstig waren WeatherPro und MeteoEarth noch nie. Wir wollen euch die verschiedenen Apps kurz vorstellen. Außerdem kann man bei der Premium-Mitgliedschaft sparen: Wer noch mehr Wetter-Daten möchte, zahlt für drei Monate ebenfalls nur 99 Cent (normalerweise 1,79 Euro).

WeatherPro: Die Wetter-App hat in einem Test von Stiftung Warentest den ersten Platz geholt – die Daten sind für Deutschland sehr exakt und genau. Dabei beschränkt sich WeatherPro nicht nur auf die Temperaturen und den Sonnenschein, sondern liefert auch zahlreiche andere Daten. Sehr hilfreich finde ich Satelliten- und Radar-Fotos, die nächste Regenwolke hat man so im Handumdrehen ausgemacht. Mittlerweile erstrahlt die App auf iPhone und iPad im Glanz von iOS 7. (iPhone-App für 99 Cent, iPad-App für 99 Cent)

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WeatherPro für iPad: Design-Update für iOS 7 erschienen

Die beliebte Wetter-App Weather Pro hat nun auch in der iPad-Version das versprochene Design-Update erhalten. Wir haben alle Details für euch.

Mittlerweile dürfte sich herumgesprochen haben, dass WeatherPro (iPhone/iPad) bei uns in der Redaktion der absolute Favorit in Sachen Wettervorhersage ist, zuletzt haben wir ja ein großes Community-Interview rund um die Wetter-App aus dem App Store veröffentlicht, das auf jeden Fall lesenswert ist. Pünktlich zum Start des neuen iPad Air haben die Entwickler von WeatherPro ein umfangreiches Update für die iPad-Version ihrer App veröffentlicht, das wir euch natürlich genauer vorstellen wollen.

„Neben der Beseitigung einiger Fehler, wurde das Design entsprechend der Vorgaben von Apple angepasst“, heißt es in einer Pressemeldung. Was damit gemeint ist, wird schon auf den ersten Blick deutlich: Auch auf dem iPad ist WeatherPro jetzt flach und an das Design von iOS 7 angepasst. Am Funktionsumfang hat sich mit dem Update auf Version 2.9 allerdings nichts geändert.

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MeteoEarth: Beeindruckende Klima-App erhält 30 Jahre Datenpaket & mehr

In dieser Woche haben wir euch ja ein großes Community-Special zu WeatherPro präsentiert, nun gibt es Neuigkeiten zu MeteoEarth, das ja von den gleichen Entwicklern stammt.

Ihr plant schon den Sommerurlaub 2014 und wollt wissen, ob das Wetter am gewünschten Urlaubsort im August oder September wirklich verlockend ist? Mit der richtigen App ist das kein Problem. Bei MeteoEarth (iPhone/iPad) gibt es nicht nur eine Design-Anpassung an iOS 7 und einen eigenen Parallax-Effekt für die 3D-Optik, sondern auch eine Fülle an neuer Funktionen für die 2,99 Euro teure iPhone-Version der Wetter-Applikation. Die iPad-Applikation sollte die neuen Funktionen etwas später erhalten.

Ein bisher im App Store von uns noch nicht entdecktes Feature ist die neue Klimadatenbank. „Es ist wie eine App in der App. Die Klimadaten werden nicht nur hier und da als weitere Detailinformation angezeigt, sondern es gibt eine ganz neue Ansicht, die auf drei verschiedene Arten den Nutzer über das Klima informiert“, sagt David Kaiser von MeteoEarth. So gibt es die globalen 3D-Karte nun etwa auch mit einer Klima-Ansicht, in der der Jahresverlauf der Wetterentwicklung als Film abgespielt werden kann.

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WeatherPro: Die Antworten auf eure Fragen

WeatherPro zählt zu den beliebtesten Wetter-Apps für das iPhone und iPad. Deshalb haben wir euch in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, eure Fragen an die Entwickler zu stellen. Heute haben wir die Antworten für euch.

Eingesandt von: Harald A. – Wie kommt es, dass auf der großen Animation für das aktuelle Wetter manchmal ein anderes Bild angezeigt wird als in den kleinen Bildchen der entsprechenden Tageszeit (z.B. groß: kleine Sonne mit großer Wolke, Tagesübersicht der entsprechenden Uhrzeit: nur eine Wolke)?
MeteoGroup-Team: Das liegt daran, dass es sich dabei um unterschiedliche Daten handelt. Ganz oben auf dem Startbildschirm von WeatherPro werden immer aktuelle Messdaten dargestellt, so dass der Nutzer sofort einen Überblick über den derzeitigen Wetterzustand (durch das Wettersymbol) sowie aktuelle Daten zu Temperatur, Windgeschwindigkeit etc. erhält. Weiter unten findet man die Vorhersage-Übersicht der kommenden Tage, über die man die Stundendetails des jeweiligen Tages abrufen kann. Bei den dort angezeigten Daten handelt es sich um Prognosewerte, die durch unser eigens entwickeltes Vorhersagemodell errechnet werden.

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WeatherPro: Eure Fragen an die Entwickler & Premium-Abo gewinnen

Daran besteht kein Zweifel: WeatherPro zählt ohne Zweifel zu den am weitesten verbreiteten Wetter-Apps für iPhone und iPad.

In der appgefahren-Redaktion setzen wir seit Jahren auf WeatherPro (iPhone/iPad), auch wenn sich zwischendurch immer mal wieder eine andere Wetter-App auf unseren Geräten versucht. Mittlerweile hat die MeteoGroup Deutschland mit MeteoEarth und Magisches Wetter zwei weitere tolle Apps im Portfolio. Doch wie genau funktioniert das mit dem Wetter überhaupt?

In Kooperation mit der Entwickler-Firma bieten wir euch die Möglichkeit, eure Fragen beantworten zu lassen. Ihr wolltet schon immer mal wissen, warum es doch geregnet hat? Warum die Vorhersage mal wieder absolut richtig war? Oder wie lange die Entwicklung von WeatherPro überhaupt gedauert hat? Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

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Shade°: Flache Wetter-App im Design für iOS 7

Ihr findet die Standard-Wetter-App langweilig oder habt mal wieder Lust auf frischen Wind unter iOS 7 – dann schaut euch Shade° genauer an.

Shade° (App Store-Link) ist bereits seit knapp einer Woche im App Store zu finden und kann für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Abstürzen direkt nach dem Start läuft die iPhone-App nun ohne Probleme – ich nehme an, dass der Entwickler noch ein paar Einstellungen an seinem Server optimieren musste. Nun kann Shade° mit einem übersichtlichen Design punkten, dass an iOS 7 angelehnt ist.

Auf dem Startbildschirm der App wird das Wetter in kleinen Abschnitten angezeigt, wobei man für jede Stadt eine kleine Linie mit Höchst- und Tiefsttemperatur des Tages bekommt und zusätzlich die aktuelle Temperatur angezeigt wird. Der Farbton des Hintergrunds steht zudem für die aktuelle Wetterlage: Von gelb wie trocken bis hin zu grün wie sehr feucht ist hier alles vertreten.

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Großer Langzeit-Test: Wie genau arbeiten eigentlich die Wetter-Apps?

Immer wieder werden wir gefragt, welche Wetter-Apps für iOS und OS X denn wirklich empfehlenswert sind.

Da sich diese Antwort auf Anhieb nicht genau beantworten lässt, haben wir einen Langzeit-Versuch gestartet, um herauszufinden, welche Apps die besten und genauesten Ergebnisse liefern. Anhand der Nutzerreaktionen zu einigen vorherigen Artikeln zum Thema Wetter-Apps haben wir uns für eine bestimmte Kandidaten-Auswahl entschieden. Ins Rennen gegangen sind daher die iOS-Apps Wetter von Apple, WeatherPro, Celsius, Aero und Yahoo Weather, sowie die Mac-App Temps.

Als Vergleich diente uns eine gewöhnliche Wetterstation, dessen Basisstation auf der Fensterbank meines Arbeitszimmers platziert ist. Ein zweiter Sensor für die Messungen der Außentemperatur befindet sich an einem sonnen-, wind- und regengeschützten Ort an der überdachten Hauswand.

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Gewinnspiel (Auslosung): Netatmo Wetterstation im Wert von 169 Euro abräumen

Wir haben mal wieder einen richtig tollen Preis organisieren können, den ihr in unserem aktuellen Gewinnspiel abstauben könnt.

Mittlerweile haben wir die Gewinner ausgelost: Über die Netatmo-Station kann sich Marion T. freuen, die iTunes-Karte geht an Etienne W. und der USB-Stick wird an Peter M. verschickt. Als richtige Antwort haben wir sowohl -40 als auch +65 Grad Celsius gelten lassen. Mitgemacht haben dieses Mal mehr als 1.800 Nutzer.

Die Netatmo Wetterstation ist eine tolle Sache. Man stellt sie Zuhause auf, verbindet sie mit dem eigenen WLAN und kann sich daraufhin immer direkt mit dem aktuellen Wetter versorgen. Zudem misst die Station auch im Innenraum viele Werte und meldet sich zum Beispiel, wenn der CO-Gehalt in den eigenen vier Wänden zu hoch ist und man mal wieder Lüften sollte – und das passiert häufiger, als man denken mag.

Mit einem Preis von 169 Euro ist die Netatmo Wetterstation leider keine günstige Angelegenheit. Die Technik kommt bei den Käufern aber richtig gut an, bei Amazon gibt es zum Beispiel viereinhalb Sterne. Auch wir haben uns in einem ausführlichen Testbericht positiv über die Netatmo Wetterstation gezeigt.

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MeteoEarth: Visualisiertes Wetter so günstig wie nie

Die MeteoGroup rockt den App Store aktuell: Neben WeatherPro hat man die Entwicklung von „Magisches Wetter“ übernommen, außerdem bietet man MeteoEarth vergünstigt hat.

MeteoEarth (iPhone/iPad) kennt ihr durch unsere Berichterstattung bereits genau. Nun gibt es die sonst bis zu 4,49 Euro teure App zu einem neuen Bestpreis, über den sich vor allem iPad-Nutzer freuen können. Dort kostet MeteoEarth aktuell nämlich nur 1,99 Euro, günstiger war es bisher noch nie. Auf dem iPhone zahlt man mit 1,79 Euro etwas weniger, diesen Preis gab es in der Vergangenheit aber schon einige Male.

Auf dem iPad wurde die App, die das Wetter visualisiert anzeigt, ja erst Ende August aktualisiert. So gibt es mittlerweile verschiedener Layer, so dass man zum Beispiel bei Niederschlägen zwischen Regen oder Schnee unterschieden kann. Auch Blitze werden jetzt in den Wolken angezeigt, zusätzlich kann man Unwetter auf der ganzen Welt verfolgen (Taifune, Hurrikans & mehr).

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Für das iPad: Magisches Wetter im Video vorgestellt

Magisches Wetter, auch Magical Wetter genannt, ist jetzt neues Mitglied in der Wetter-App-Famile um WeatherPro.

Magisches Wetter (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, allerdings wurde die Applikation für das iPad jetzt von der MeteoGroup übernommen. Die Daten stammten schon damals von der MeteoGroup, jetzt gehört die App auch zur Firma. Der Preis wurde außerdem heute von 1,99 Euro auf 99 Cent gesenkt.

Magisches Wetter ist nur für das iPad verfügbar und kann für bis zu acht Orte auf der Welt das Wetter anzeigen. Das Eintragen erfolgt einfach über den Plus-Button oben rechts, als kleine Kacheln werden alle Orte auf dem Startbildschirm, inklusive Hintergrundbild des aktuellen Wetters, angezeigt.

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MeteoEarth: iPad-Version mit Klimadaten und weiteren Verbesserungen

MeteoEarth for iPad wurde gestern aktualisiert und bietet in der neuen Version weitere Zusatzfunktionen.

Die iPad-Version von MeteoEarth (App Store-Link) steht ab sofort in Version 1.2 zum Download bereit. Zum einen gibt es eine Optimierung verschiedener Layer, so dass man zum Beispiel bei Niederschlägen zwischen Regen oder Schnee unterschieden kann. Auch Blitze werden jetzt in den Wolken angezeigt, zusätzlich kann man Unwetter auf der ganzen Welt verfolgen (Taifune, Hurrikans und mehr).

Neben den Verbesserungen gibt es aber auch neue Inhalte. So kann man ab sofort durch einen Klick auf den Klima-Button entsprechende Daten abrufen. Über die veränderte Zeitleiste können Klimadaten für das ganze Jahr angezeigt werden, inklusive Angaben zur Luft- und Wassertemperatur. Diese Funktion kann an jedem Ort auf der Welt angewandt werden.

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