MeteoSphere: Kachelmanns Wetter-App im Video

Kachelmann macht das Wetter. Wir wollten herausfinden, ob er auch eine gute App gemacht hat. Das Resultat seht ihr im Video (YouTube-Link).

MeteoSphere (App Store-Link) stammt von Meteomedia und kann seit einigen Tagen als 3,99 Euro teure Universal-App geladen werden. Es handelt sich um eine weltweite Wetter-Animation, dessen Sinn sich mir bei einem ausführlichen Test aber nicht ganz erschlossen hat. Denn die Animationen sehen zwar ganz schick aus, durch den sehr eingeschränkten Zoom-Grad kann man aber kaum genaue Rückschlüsse auf die eigene Umgebung ziehen.

Zwei weitere Punkte, die mich gestört haben: Zum einen kann man nur zwei der drei Animationen kostenlos nutzen (Wetter & Wolken/Niederschlag), für weitere Informationen (Strömungsfilm, Temperatur, Schnee) muss man ein Abo abschließen, das mindestens 75 Cent pro Monat kostet. Außerdem ist die App kaum für den mobilen Einsatz geeignet, da für die Aktualisierung der Daten bis zu 20 MB geladen werden müssen.

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Living Earth: Wetter, Screensaver und Desktop-Hintergrund in Personalunion

Living Earth kennt ihr vielleicht schon aus dem App Store für iPhone und iPad. Seit Ende August gibt es auch eine angepasste Mac-Fassung.

Das vor wenigen Tagen erschienene Living Eearh HD (Mac Store-Link) ist derzeit für 5,49 Euro zu haben. Das ist nicht gerade wenig, aber man bekommt eigentlich auch drei eigenständige Programme, die ihr recht gut auf dem Screenshot erkennen könnt. Was euch genau erwartet, wollen wir euch natürlich kurz aufzeigen.

Zunächst gibt es eine Wetter-Anzeige, die sich in der Systemleiste des Macs einnistet. Die Temperatur und Wetterlage des ausgewählten Orts kann man direkt entnehmen. Mit einem Klick wird die Anzeige geöffnet, hier findet man dann noch weitere Informationen.

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WeatherPro: Unsere Empfehlung wieder günstiger

WeatherPro ist in Sachen Wettervorhersage die wohl beste Wahl aus dem App Store. Nun gibt es unsere Empfehlung wieder günstiger.

WeatherPro (App Store-Link) ist unser Favorit in Sachen Wettervorhersage mit dem iPhone. Die im Oktober 2010 erschienene Applikation wird abermals für 1,59 Euro angeboten, der Normalpreis lag zuletzt bei 2,99 Euro. Für 79 Cent konnte man sich den 14,7 MB großen und mit viereinhalb Sternen bewerteten Download noch nie laden.

In der Standard-Version bekommt man für die kommenden sieben Tage eine dreistündliche Vorhersage. Dabei beschränkt sich WeatherPro nicht nur auf Angaben wie Temperatur und Wetterlage, sondern bietet viele Details, die man in anderen Apps vielleicht vergeblich sucht. Wind, Luftdruck, Niederschlag, Sonnenscheindauer und UV-Index werden ebenso angegeben wie die gefühlte Temperatur.

Zusätzlich bietet die App Satellitenbilder und einen Regenradar, der am vergangenen Wochenende wirklich sehr hilfreich war. Vor allem am Samstag habe ich es mit WeatherPro geschafft, trotz der vielen Schauer trocken zu bleiben – die Vorhersage hat quasi auf die Minute genau gepasst.

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Thermometer!: Temperatur am App-Icon ablesen

Die iPhone-App Thermometer! wird derzeit zum Nulltarif angeboten.

Vor etwas längerer Zeit hatten wir schon einmal auf Celsius (zum Bericht) aufmerksam gemacht, was ähnliche Funktionen aufweist, aber kostenpflichtig ist. Thermometer! (App Store-Link) ist eine nicht ganz so umfangreiche Alternative und verrichtet ebenfalls einen guten Dienst.

Seit einigen Tagen kann man die sonst 79 Cent günstige App komplett kostenlos laden und testen. Zuerst sollte man entweder den eigenen Standpunkt eingeben oder den Standpunkt orten lassen. Danach werden alle Wetterdaten abgerufen und bei geöffneter App bekommt man die Temperatur, die Windgeschwindigkeit und die Niederschlagwahrscheinlichkeit angezeigt – das Hintergrundbild veranschaulicht ebenfalls das Wetter.

Doch das Besondere an Thermometer! ist die Temperatur-Anzeige am App-Icon. Wie auch schon bei Celsius wird am App-Icon im roten Kreis, die aktuelle Temperatur angezeigt, so dass man die App nicht öffnen muss. Allerdings muss man dazu sagen, dass der Akku bei der automatischen Ortung doch etwas mehr leidet, da hier ständig das GPS-Signal abgefragt wird.

Thermometer! ist im Gegensatz zu Celsisu kostenlos, bietet aber auch weniger Funktionen an. Wer nur eine Temperatur-Anzeige am App-Icon benötigt, ist mit Thermometer! allerdings gut bedient.

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Wetter-App Partly Cloudy jetzt mit deutscher Lokalisierung

Vor einigen Tagen hatten wir euch die Wetter-App Partly Cloudy (App Store-Link) vorgestellt.

Eine Wetter-App auf dem iPhone gehört zur Pflichtausstattung, falls man nicht auf Apples Standard-Lösung setzt. Wetter-Apps gibt es wie Sand am Meer, doch Partly Cloudy setzt auf grafische Akzente und eine einfache Darstellung, die uns wirklich gut gefällt.

Mit dem ersten Update, das vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, bekommt die Applikation eine deutsche Lokalisierung, so dass alle Elemente und Darstellungen in deutscher Sprache vorliegen. In der grafischen Anzeige findet man die aktuelle Temperatur, die Höchst- und Tiefst-Temperatur des Tages, die Windgeschwindigkeit und die Niederschlagswahrscheinlichkeit.

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Partly Cloudy: Interaktive Infografik zur Wettervorhersage

Partly Cloudy ist gestern Abend als iPhone-App im App Store erschienen und kann für kleine 79 Cent geladen werden.

Partly Cloudy (App Store-Link) ist mit 14 MB schnell installiert und bietet dem Nutzer eine neue Art und Weise das Wetter zu checken. Das integrierte Tutorial erklärt den Sinn und die Benutzung der App, jedoch nur in englischer Sprache.

Nachdem man einen Ort eingetragen hat, werden die Daten kurz abgerufen und auf dem Display erscheint sowohl die aktuelle Temperatur, die Höchst- und Tiefst-Temperatur des Tages, die Windgeschwindigkeit und die Niederschlagswahrscheinlichkeit. Im unteren Bereich findet man die eine Infografik, die interaktiv genutzt werden kann.

Das Pendel kann man im Kreis bewegen, wobei man immer in der Uhrzeit vorrückt und die Daten automatisch aktualisiert werden. Zusätzlich gibt es im inneren Kreis eine Anzeige, die farblich zwischen orange, gelb und blau unterscheidet und somit die Temperatur farblich darstellt. Zusätzlich befindet sich im Kreisinnern ein ebenfalls bläulicher Kreis, der den Niederschlag darstellt. Die Grafik liefert auf einen Blick alle relevanten Daten, die man sich für eine Wettervorhersage wünscht.

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WetterAlarm: Unwetterwarnung ohne Abos und Werbung

Schon wieder eine neue Wetter-App? Ja, allerdings geht es diesmal nicht um Vorhersagen, sondern Unwetterwarnungen.

In der Vergangenheit hatten wir schon mehrfach Apps in den News, die per Push-Nachricht auf Unwetterwarnungen aufmerksam machen. Allerdings waren sie entweder mit Werbung vollgestopft oder forderten nach einigen Monaten zu einer Verlängerung eines Abos auf. All das gibt es in WetterAlarm (App Store-Link) nicht.

Die nur 1,0 MB große iPhone-Applikation kann seit wenigen Tagen für 1,59 Euro geladen werden und bietet Wetterwarnungen für über 400 Städte und Regionen in ganz Deutschland. Die Daten werden dabei direkt vom Deutschen Wetterdienst bezogen.

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Solar: Stilvolle Wetter-App für Puristen

Der Großteil unserer Community wird sicherlich auf die bekannten und allseits beliebten WeatherPro- oder Celsius-Apps zurückgreifen, wenn es um das Wetter geht.

Dass es auch anders geht, beweist Solar (App Store-Link), eine nur 2 MB große App für iPhone und iPod Touch, die vor kurzem das Licht des App Stores erblickt hat. Die Entwickler sprechen in ihrem Untertitel davon, dass „weather has never been cooler“. Zumindest der Preis der App ist dieser Tage noch verhältnismäßig heiß: Der Einführungspreis beträgt nur 79 Cent.

Zu Beginn ist es natürlich erst einmal notwendig, dass die richtigen Städte herausgesucht werden, für die man die Wetterdaten benötigt. Dies geschieht ganz einfach über eine Suche – in meinem Fall waren die Wunschstädte sofort vorhanden. Lediglich mit Umlauten wusste Solar nicht direkt umzugehen. Über einen Umweg „ue“ statt „ü“ funktionierte es dann aber doch.

Selbstverständlich lassen sich mehrere Städte in die App integrieren. Zwischen diesen kann dann hin- und her gewischt werden, um sich die aktuellen Daten anzeigen zu lassen. Dabei geht es weniger um eine Fülle von Informationen – Wind- und Regenradar wird man hier vergeblich suchen – sondern um eine ästhetisch-minimale Darstellung.

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Minimeteo: Schicke Wetter-App heute kostenlos

In der kommenden Woche soll sich ein Blick auf den Wetterbericht ja endlich wieder lohnen. Vielleicht mit Minimeteo?

Minimeteo (App Store-Link) kann heute erstmals kostenlos auf das iPad geladen werden. Die sonst 1,59 Euro teure Applikation ist nicht einmal 1 MB groß und überzeugt mit einer tollen Wetteransicht, hat aber noch einige Schwächen. Zum Nulltarif kann man sich die App aber durchaus sichern und auf zukünftige Updates hoffen, bisher waren die Entwickler mit vier Aktualisierungen seit dem Release im Mai nämlich sehr aktiv.

In Minimeteo bekommt man auf den ersten Blick eine Übersicht des aktuellen Tages und eine Vorschau auf die kommende Woche. Anhand der farbigen Kästchen kann man sofort erkennen, wie das Wetter wird: Gelb steht für Sonne, blau für Regen und grün für einen bewölkten Himmel. Das ist durchdacht und sieht klasse aus, zusätzlich gibt es entsprechende Symbole.

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Wetter Zeitung+: Vorhersagen mal anders dargestellt

Der App Store ist wieder um eine Wetter-Applikation reicher. Wir haben uns die Neuerscheinung Wetter Zeitung+ genauer angesehen (YouTube-Link).

Wetter Zeitung+ (App Store-Link) kann seit dem heutigen Mittwoch auf das iPhone geladen werden, ist 15 MB groß und 79 Cent teuer. Das Design ist an eine Tageszeitung angelegt und gefällt uns ausgesprochen gut, auch dank der deutschen Sprachunterstützung. Große Mängel konnten wir in unserem kurzen Test nicht feststellen. Alles, was es zu entdecken gibt, könnt ihr im Video sehen.

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WTHR: Schlichte Wetter-App mit Potenzial

Viel simpler kann man eine App wohl kaum programmieren. Wir wollen euch WTHR vorstellen.

WTHR (App Store-Link) ist vor zwei Tagen für das iPhone erschienen. Die nur 0,8 MB große Applikation kann für 79 Cent geladen werden, wir haben bereits einen ersten Blick auf die minimalistische Wetter-App geworfen und wollen euch von unseren Eindrücken berichten.

Direkt nach dem Start von WTHR bekommt man das Wetter am aktuellen Standort angezeigt. Die Daten beschränken sich dabei auf die grobe Wetterlage (sonnig, bewölkt, etc.) und die Temperatur. Während die Temperatur im Vergleich zu anderen Apps korrekt angezeigt wurde, stimmte die Wetterlage nicht – trotz eines komplett bewölkten Himmels sagte uns die App, es sei sonnig.

Neben der ebenfalls sehr schlicht gehaltenen Wetter-Vorschau für die kommenden sieben Tage gibt es in der App nur einen Schalter zur manuellen Aktualisierung und einen weiteren um zwischen Fahrenheit und Celsius umzuschalten.

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WeatherPro: Woher kommt eigentlich das Wetter?

WeatherPro ist eine der erfolgreichsten Wetter-Apps für iPhone und iPad. Wir wollen euch ein paar Hintergründe zur App liefern.

Ist der Sommer schon wieder vorbei oder war er noch gar nicht da? Mit dieser Frage beschäftigt sich wohl ganz Deutschland, eine korrekte Antwort wird man wohl kaum bekommen können. Zumindest das Wetter für die nächsten tage lässt sich mittlerweile aber sehr gut berechnen – entsprechende Vorhersagen rufen wir in der appgefahren-Redaktion zumeist mit WeatherPro (iPhone/iPad) ab, das vielen von euch sicher auch ein Begriff ist.

Schon vor einigen Wochen haben wir uns die Frage gestellt, wie denn die Wetterdaten überhaupt bis auf das Endgerät kommen. Eifrige Leser haben davon schon in unserem appMagazin erfahren, am heutigen Spiele-Donnerstag wollen wir aber noch einmal genauer auf das Thema eingehen – schließlich soll sich heute nicht alles um Spiele drehen.

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Minimeteo: Schicke Wetter-App mit kleinen Mankos

Auch mit iOS 6 bringt Apple seine Wetter-App nicht auf das iPad (auf dem neuen iPad kann man aber Siri befragen). Wir schauen uns daher gerne nach Alternativen um.

Zu den neuesten Kandidaten zählt Minimeteo (App Store-Link), das schon seit einiger Zeit für 1,59 Euro auf das iPad geladen werden kann und vor wenigen Tagen ein Update auf Version 1.1 spendiert bekam. Die nur 0,4 MB große App besticht schon auf den ersten Blick mit einem netten Design, das wir euch näher erläutern wollen.

In Minimeteo bekommt man auf den ersten Blick eine Übersicht des aktuellen Tages und eine Vorschau auf die kommende Woche. Anhand der farbigen Kästchen kann man sofort erkennen, wie das Wetter wird: Gelb steht für Sonne, blau für Regen und grün für einen bewölkten Himmel. Das ist durchdacht und sieht klasse aus, zusätzlich gibt es entsprechende Symbole.

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Agrar Wetter: Gratis-App mit vielen Extras

Eigentlich dachte ich, dass Bayer nur Medikamente und Vize-Meister macht. Aber anscheinend kümmern sie sich auch ums Wetter…

Heute habe ich Agrar Wetter HD (App Store-Link) entdeckt. Die iPad-App ist vor wenigen Tagen erschienen. Mit Agrar Wetter (App Store-Link) ist auch eine gesonderte Version für das iPhone erhältlich, die schon etwas länger auf dem Markt ist und vor einigen Wochen aktualisiert wurde – derzeit dürften beide Versionen die gleichen Funktionen bieten.

Im Mittelpunkt steht natürlich die Wettervorhersage. Hier bekommt man Details für sechs Tage angezeigt, auf dem iPad sieht man dabei alle Tage in einer ausführlichen Übersicht mit allen relevanten Werten für Morgens, Mittags und Abends. Mit einem Klick auf eine Tag kann man sich genauere Details anzeigen lassen.

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WeatherPro: Gutes Wetter derzeit im Angebot

Ein Wetterhoch beschert uns im Moment sehr sommerliche Temperaturen. Genau aus diesem Grund gibt es die Wetter-App WeatherPro jetzt vergünstigt.

Apple liefert das iPhone schon mit einer Wetter-App aus, doch hier gibt es wirklich nicht viele Informationen. Wer weitere Wetterdaten abrufen möchte, muss sich um eine Alternative kümmern. Ab sofort gibt es die iPhone-Version (App Store-Link) für 1,59 Euro statt 2,99 Euro und die iPad-Variante (App Store-Link) kostet nun 2,39 Euro statt 3,99 Euro – hier lag der Preis aber schon einmal bei 1,59 Euro.

Auf iPhone und iPad können Nutzer von einer Fülle an Informationen profitieren. Geliefert werden Wetterberichte für über 2 Millionen Orte weltweit, unter anderem gibt es Zusatz-Informationen wie “gefühlte Temperatur”, Sonnenscheindauer oder den UV-Index. Ebenfalls mit an Bord sind die Zeitpunkte des Sonnenauf- und Untergangs.

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