Update-Mix: Mailbox, OutBank & YouTube aktualisiert

Zum Start in den Tag wollen wir euch drei interessante Apps vorstellen, die mit neuen Funktionen ausgestattet wurden.

Mailbox (iPhone, kostenlos): Der Mail-Client für Google-Nutzer wurde unlängst von Dropbox aufgekauft. Die Entwicklung geht trotzdem weiter, auch eine Warteliste muss man immer noch über sich ergehen lassen. Wer das überstanden hat, bekommt in Version 1.2.0 der App aber weitere Funktionen. Unter anderem wurde ein „Nicht stören“-Modus eingeführt, Wischgesten verbessert und die Oberfläche optimiert. Aktuell kommt Mailbox auf dreieinhalb Sterne, wir schätzen es sogar noch etwas besser ein.

OutBank (Universal-App, 8,99 Euro): OutBank 2 kämpft weiterhin mit Startschwierigkeiten, die Entwickler bleiben aber am Ball. Mit dem neuesten Update wurde der iCloud-Sync erneut optimiert, außerdem können SEPA-Überweisungen hinzugefügt und terminiert werden. Nachdem das Einführungsangebot schon lange vorüber ist, ist der Preis angehoben worden – für mich persönlich für den aktuellen Leistungsstand über die Schmerzgrenze. Eine mögliche Alternative wäre Finanzblick.

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YouTube-App jetzt mit AirPlay-ähnlicher Funktion

Vor wenigen Stunden hat Google die YouTube-App (App Store-Link) auf den neusten Stand gebracht und ein Feature namens „Send to TV“ eingepflegt.

Die neue Funktion kann man gut mit Apples AirPlay vergleichen. Schon seit gut einem Jahr gibt es diese Funktion in der Android-Version der YouTube-App, ab sofort funktioniert es auch auf dem iPhone oder iPad.

Dabei wird ein offenes Protokoll genutzt, das zum Beispiel in der XBox, in der Playstation 3 oder auch in einigen neuen Fernseher zu finden ist. Wenn man einmal das Gerät mit dem iPhone verbunden hat, kann man mit der iOS-App die Inhalte auf dem jeweiligen Gerät steuern.

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Download-Empfehlung für Eltern: VideoMonster jetzt gratis

YouTube und Kinder? Das verträgt sich nicht unbedingt. Zum Glück gibt es eine App dafür.

Bereits im Dezember haben wir euch VideoMonster (App Store-Link) vorgestellt. Der Name klingt zwar gefährlich, die Universal-App für iPhone und iPad ist aber ganz harmlos: Mit ihrer Hilfe können Eltern Videos und Playlisten (unter anderem von YouTube) für ihre Kinder aussuchen. Normalerweise kostet die knapp 60 MB große App 1,79 Euro, noch bis Samstag wird sie aber kostenlos angeboten.

Nach der Installation der App kann man sich die verschiedenen Funktionen in einem kleinen Tutorial-Video ansehen. Direkt danach sollte man die Einstellungen wechseln und nicht nur einen Passwortschutz für das Menü wählen, sondern die App auch mit Videos füllen. Das kann man auf verschiedene Arten und Weisen tun.

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VideoMonster: YouTube mit Kindersicherung

YouTube, das ist nicht wirklich etwas für Kinder. Dass es doch geht, beweist die Neuerscheinung VideoMonster.

Bereits am frühen Vormittag hat uns eine Pressemitteilung der Entwickler erreicht. Wir haben uns ihre Neuerscheinung VideoMonster (App Store-Link), die ab sofort für 1,79 Euro auf iPhone und iPad geladen werden kann, bereits näher angesehen. Von uns gibt es auf jeden Fall eine Empfehlung, denn die Universal-App ist nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch einfach zu kontrollieren.

„Hans Dorsch, der Entwickler der App, schaut sich unheimlich gerne Videos bei YouTube mit seinen Kindern an. Dabei ist er immer wieder frustriert von der Tatsache, dass er sie dabei nicht mal kurz alleine lassen kann: Denn dann werden sie regelmäßig von seltsamen Kommentaren abgelenkt oder zu obskuren ‚ähnlichen‘ Videos weitergespült, die nicht wirklich für ihr Alter geeignet sind“, heißt es über VideoMonster.

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YouTube-App jetzt auch fürs iPad optimiert

Lange hat es gedauert, endlich ist es soweit. Google hat YouTube zur Universal-App gemacht.

Der Aufschrei war groß, als Apple ankündigte die YouTube-App nicht mehr als Standard-App auf iPhone und iPad auszuliefern. Google hat dann eine eigene iOS-App entwickelt, die vorerst nur für das iPhone optimiert war.

Ab sofort lässt sich die YouTube-App (App Store-Link) auch nativ auf dem iPad installieren. Das Layout ist ähnlich zur iPhone-Version, hier sollte man sich also schnell zurecht finden. Neben der Anpassung für die größeren Bildschirme kann man Videos jetzt auch via AirPlay streamen. Außerdem lassen sich Links aus der Videobeschreibung anklicken und öffnen.

Die YouTube-App kann natürlich kostenlos aus dem App Store geladen werden – Alternativen wie Jasmine werden somit vermutlich hinfällig. Auch wenn Google sich etwas viel Zeit gelassen hat, kann man jetzt auch auf dem iPad in den vollen Genuss der Youtube-App und ihrer Funktionen kommen.

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FoxTube nun kostenlos: YouTube-Videos auch offline ansehen

Nach dem Start von iOS 6 gab es keine offizielle YouTube-App und es musste Ersatz her. Öfters ist auch der Name FoxTube gefallen, was jetzt gratis aus dem Store geladen werden kann.

FoxTube (App Store-Link) ist ein nützliches Tool, vor allem für iPod Touch-Nutzer, aber auch für Personen, die nur eine kleine Datenflatrate haben. Mit dem Tool ist es nämlich möglich YouTube-Videos herunterzuladen, um sie dann unterwegs ohne Internetverbindung sehen zu können. Es wird natürlich empfohlen den Download im WLAN zu tätigen, denn ansonsten wäre der Sinn verfehlt.

In der App selbst lassen sich Wiedergabelisten anlegen, denen man Videos über die Suche hinzufügen kann, die dann im Hintergrund geladen werden. Der Player an sich verfügt ebenfalls über Funktionen, die es so in YouTube nicht gibt. Die Videos lassen sich mit bis zu zwei-facher Geschwindigkeit abspielen, außerdem können Gesten festgelegt werden, um bestimmte Aktion auszuführen. Natürlich kann man das Bild auch via AirPlay an einen Fernseher übertragen, eine Szenen-Suche ist auch mit an Bord.

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YouTube-App endlich auch in Deutschland verfügbar (Update)

Endlich ist sie da – die offizielle YouTube-App.

Update: Anscheinend gibt es bei vielen Nutzern Probleme beim Download. Ich konnte die App mit 2 Accounts problemlos laden – iPhone 5, iOS 6. Wenn es bei euch noch nicht funktioniert, versucht es am besten später noch einmal – vielleicht spinnt der Store, weil gerade sehr viele auf die App zugreifen möchten. Die YouTube-App ist NICHT mit dem iPad kompatibel.

Nach langer Warterei ist es endlich soweit. Google hat seine YouTube-App (App Store-Link) auch in Deutschland veröffentlicht. Mit iOS 6 gibt es keine vorinstallierte Youtube-App mehr – wir hatten euch schon einige Alternativen wie Tube+ oder Jasmine aufgezeigt.

Weiterhin handelt es sich nur um eine iPhone-App, eine native App fürs iPad gibt es noch nicht – hier muss man auf die mobile Ansicht zurückgreifen oder zum Beispiel die Jasmine-App verwenden.

Die Funktionen der App hatten wir euch schon genannt. Das Layout ähnelt sehr der Android-Fassung und bringt das Facebook-Menü mit. Was die App genau kann, zeigt unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) – ob es Einschränkungen gibt, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

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Tube+ ersetzt fehlende YouTube-App

In Deutschland gibt es keine YouTube-App mehr. Was gibt es für Alternativen?

Wie wir bereits im Laufe der Woche berichtet haben, gibt es unter iOS 6 keine Möglichkeit mehr, eine native YouTube-App zu nutzen. Apple hat sie nach Ende der Lizenzlaufzeit entfernt und Google will oder kann die App nicht im deutschen Store zum Download zur Verfügung stellen. Wer 79 Cent investiert, kann sich seit gestern aber mit einer gelungenen Alternative bestücken.

Die Neuerscheinung hört auf den Namen Tube+ (App Store-Link) und ist bisher nur für das iPhone verfügbar. Der 1,7 MB große Download bietet einen aufgeräumten und schnellen Zugriff auf die weltweit wohl größte Video-Plattform. Dabei sind sogar noch ein paar mehr Funktionen eingebaut, die es in der Standard-App nicht gab.

Natürlich kann man einfach nach Videos suchen und diese dann abspielen. Tube+ bietet aber weitaus mehr, so kann man nach einer Anmeldung mit seinem Google-Konto beispielsweise auf Abos, Favoriten oder seine eigenen Uploads zugreifen. Auch das Herunterladen von Videos stellt kein Problem dar, auch wenn man sich hier in einer rechtlichen Grauzone bewegt.

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iOS 6: Deutschland bleibt ohne offizielle YouTube-App

Morgen erscheint iOS 6 – und in Deutschland wird es keine YouTube-App mehr geben. Warum? Das weiß wohl niemand so genau.

Schon vor einigen Wochen hat Apple angekündigt, dass das Lizenzabkommen mit Google zur Nutzung und Bereitstellung einer YouTube-App für das iPhone und das iPad ausgelaufen ist. Kein Problem, denn mittlerweile gibt es ja auf der ganzen Welt eine offizielle YouTube-App, die man sich kostenlos aus dem App Store laden kann. Auf der ganzen Welt? Nein, ein kleines Land inmitten von Europa muss auf die neue App verzichten.

Österreich? Vorhanden. Schweiz? Vorhanden. Ja selbst in Luxemburg ist die neue und offizielle YouTube-App schon vorhanden. Lediglich in Deutschland muss man auf die am 11. September erschienene iPhone-Applikation, die schon bald zur iPad-App umgebaut werden soll, noch verzichten.

Einen Grund dafür hat Google bisher nicht genannt. Es könnte aber durchaus mit dem weiterhin andauernden Rechtsstreit zwischen dem amerikanischen Unternehmen und der GEMA, der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, liegen – immerhin wirbt Google in anderen Ländern mit einem Zugriff auf seine Feeds und offizielle Musikvideos.

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Google veröffentlicht Youtube-App, vorerst nur in den USA

Google hat vor wenigen Stunden eine neue Youtube-App veröffentlicht, allerdings vorerst nur in den USA.

Nachdem die ersten Beta-Versionen von iOS 6 ausgeliefert wurden, ist schnell aufgefallen, dass die Youtube-App verbannt wurde. Doch Google möchte seinen Nutzern natürlich eine native Applikation für iOS-Geräte bereitstellen und hat vorerst die App im US-Store veröffentlicht.

Wer die mobile Seite von Youtube kennt, wird sich auch schnell in der App zurecht finden, da sie sehr ähnlich aussieht. Wann es die Youtube-App nach Deutschland schafft ist bisher noch unklar, doch spätestens zum Start von iOS 6 wird sie auch im deutschen App Store zu finden sein. Wie die Applikation aussieht könnt ihr in unserem kurzen Video (YouTube-Link) sehen. Wie seht ihr das Thema? Welche App gefällt euch besser?

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iOS 6 Beta 4: Apple entfernt YouTube-App

Apple arbeitet weiterhin auf die Veröffentlichung von iOS 6 hin. In Beta 4 gibt es wieder interessante Neuigkeiten.

Leider waren die Update-Server heute Morgen aus irgendeinem Grund nicht erreichbar und ich konnte die neue Beta-Version bisher noch nicht auf meinem Testgerät installieren, die Medienberichte (insbesondere aus den USA) sind sich aber einig: Apple hat die YouTube-App in iOS 6 Beta 4 entfernt. Damit löst man sich, wie bereits mit der Karten-App, noch weiter von Google. Laut „The Verge“ soll es dabei bleiben, denn anscheinend sind entsprechende Nutzungslizenzen abgelaufen. Man darf aber davon ausgehen, dass Google rechtzeitig eine eigene YouTube-Applikation in den App Store bringen wird.

Neuigkeiten gibt es auch von der 3D-Front. Hier hat Apple das Kartenmaterial weiter ausgebaut und bietet erstmals auch europäische Städte an. Allerdings ist noch immer keine deutsche Stadt mit dabei: Lyon, Birmingham und Manchester können abgerufen werden. Ob Berlin, München oder eine andere Stadt (Hamburg mit seinem tollen Hafen wäre doch mal was), steht bisher noch nicht fest.

Ein genaues Release-Datum für iOS 6 gibt es bisher nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es unmittelbar vor dem Verkaufsstart des neuen iPhones soweit ist. Hier geht man von einem Datum gegen Ende September aus.

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FoxTube gratis laden: YouTube-Videos offline ansehen

FoxTube befindet sich gerade auf Platz zwei der meistgeladenen Apps, Grund genug um einen Blick zu wagen.

FoxTube ist ein nützliches Tool, vor allem für iPod Touch-Nutzer, aber auch für Personen, die nur eine kleine Datenflatrate haben. Mit dem Tool ist es nämlich möglich YouTube-Videos herunterzuladen, um sie dann unterwegs ohne Internetverbdinung sehen zu können. Es wird natürlich empfohlen den Download im WLAN zu tätigen, denn ansonsten wäre der Sinn verfehlt.

In der App selbst lassen sich Wiedergabelisten anlegen, denen man Videos über die Suche hinzufügen kann, die dann im Hintergrund geladen werden. Der Player an sich verfügt ebenfalls über Funktionen, die es so in YouTube nicht gibt. Die Videos lassen sich mit bis zu zwei-facher Geschwindigkeit abspielen, außerdem können Gesten festgelegt werden, um bestimmte Aktion auszuführen. Natürlich kann man das Bild auch via AirPlay an einen Fernseher übertragen, eine Szenen-Suche ist auch mit an Bord.

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Angekündigt: Epoch mit Unreal Engine 3

Das Unternehmen Uppercut Games hat heute eine Pressemitteilung verschickt, in der das neue Spiel Epoch angekündigt wird.

Das neue Spiel soll im vierten Quartal diesen Jahres erscheinen und die ersten Trailer lassen Gutes hoffen. In Epoch spielt man einen Roboter, der viele Feinde hat. Natürlich wird zurückgeschossen, um den Kampf zu überleben.

Epoch soll die Unreal Engine nutzen, die unter anderem schon bei Infinty Blade zum Einsatz kommt. Aber viele Worte sind nett gemeint, hier kommt das Video (YouTube-Link):

Wer mehr über die Unreal Engine erfahren möchte, kann den passenden Hintergrundbericht in unserem appMagazin (App Store-Link) durchlesen.

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MusicSteward spielt jetzt auch im Hintergrund

Wie bereits versprochen hat MusicSteward ein Update erhalten und bringt nun neue Funktionen mit.

Als wir in dieser Woche zum ersten Mal über MusicSteward (App Store-Link) berichtet haben, zeigten sich viele von euch begeistert und dürften die App auch heruntergeladen haben. Nun lohnt sich ein erneuter Blick in den App Store: MusicSteward steht ab sofort in Version 1.1 zum Download bereit.

Neben kleineren Verbesserungen an der Performance des Musikplayers kann man die App nun auch im Hintergrund nutzen. Wer sich seine Youtube-Playlisten selbst zusammengestellt hat, kann zwischendurch auch andere Apps öffnen, ohne dass die Wiedergabe stoppt.

Wir wollen uns an dieser Stelle noch einmal zum Kontakt mit dem Entwickler bedanken, der uns bereits mitgeteilt hat, dass die Shuffle-Funktion mit dem nächsten Update nachgereicht wird. Spätestens dann ist MusicSteward ein Programm, das wir uns für den kleinen Preis von 79 Cent nicht mehr vom iPhone wegdenken können.

Wer den ersten Artikel über die App nicht gelesen hat: Mit MusicSteward kann man sich Youtube-Videos als Playlisten zusammenstellen. Die Besonderheit: Es wird nur der Ton übertragen, das spart vor allem unterwegs Bandbreite.

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Ganz legal: MusicSteward erstellt Youtube-Playlisten

Das Thema Youtube und Videos auf dem iPhone haben wir in den letzten Tagen schon mehrfach aufgegriffen. Nun folgt eine weitere empfehlenswerte App: MusicSteward.

Die 79 Cent teure iPhone-Applikation ist seit knapp einem Monat im App Store vertreten und hat eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Vielleicht können wir ja dabei helfen – wir wollen euch MusicSteward jedenfalls vorstellen.

Mit MusicSteward (App Store-Link) kann man ganz bequem auf Youtube Lieder suchen und diese dann in Playlisten abspeichern. Die Playlisten kann man dann, ähnlich wie in der hauseigenen iPod-App verwalten und abspielen. Und da die Videos nicht heruntergeladen werden, ist man in Sachen Urheberrecht auch auf der sicheren Seite.

Natürlich sollte man sich beim Streaming der Musik im WLAN aufhalten oder sicherstellen, dass man eine entsprechende Datenflatrate besitzt. Dass die Lieder nicht abgespeichert werden, ist aber gerade für Nutzer mit Speicherknappheit ein entscheidender Vorteil.

Wenn man bedankt, dass man für 79 Cent so gut wie jedes Lied in seiner Playliste einordnen kann, ist das Verhältnis zwischen Preis und Leistung wirklich erstaunlich gut. Ein paar Kleinigkeiten gibt es aber doch noch, mit denen MusicSteward eine noch bessere Figur machen würde.

In der Version 1.0.1 beherrscht die App leider kein richtiges Multitasking, Lieder können nicht im Hintergrund abgespielt werden. Auch eine Shuffle-Funktion zum zufälligen Abspielen der Playlisten vermissen wir momentan noch. Ein entsprechendes Update ist laut dem Entwickler aber schon bei Apple eingereicht und sollte in den nächsten Tagen freigegeben werden.

Zu guter letzt wollen wir auf die sozialen Ansätze von MusicSteward angehen. Wenn man sich intern in das eigene Netzwerk einloggt, kann man seine Playlisten hochladen und mit Freunden und anderen Nutzern teilen. Ein wirklich praktisches Feature, mit dem man nicht nur Zeit spart, sondern sich auch von „fremder“ Musik überraschen lassen kann.

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