Amazfit: App-Ökosystem startet mit rund 20 neuen Mini-Apps durch

Jetzt mit über 400 Apps für Smartwatches

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Amazfit T-Rex 3 Pro in 44 mm an einem Radfahrer-Handgelenk

Wer eine Smartwatch von Amazfit nutzt, kann auch auf einen kleinen App Store zurückgreifen, um die Uhr am Handgelenk mit noch mehr Features auszustatten. Zum Jahresstart hat Amazfit nun das eigene App-Ökosystem nochmals um knapp 20 neue Mini-Apps erweitert. Diese sind ab sofort in der Zepp-App von Amazfit verfügbar und können auf Sportuhren des Herstellers wie der Active Max, Balance 2 und T-Rex 3 Pro (48 mm und 44 mm) installiert werden.

Die kleinen Helfer erweitern die Trainingsüberwachung um neue Leistungsdaten. Darüber hinaus bieten sie praktische Funktionen, wie etwa die Schätzung der verbleibenden Akkulaufzeit bei Bergtouren oder langen Läufen, sowie personalisierte Pläne, die dem Körper helfen, sich schneller an eine neue Zeitzone anzupassen. Mit den frischen Mini-Apps kommt das System nun auf mehr als 400 digitale Helfer. Zu den Neuzugängen gehören GRun for Amazfit und der Biometric Anomaly Detector.


  • GRun for Amazfit erweitert die Trainingsanzeige um über 50 analytische Parameter, inklusive geschätzter Ankunftszeit (ETA) und individualisierbaren Darstellungsoptionen. Sportler und Sportlerinnen können sich bis zu neun Messwerte gleichzeitig anzeigen lassen. Schriftgröße und – farbe lassen sich individuell anpassen, so dass man einen tieferen Einblick und eine bessere Kontrolle über Trainingseinheiten und Wettkampfleistungen erhält. Ideale Amazfit-Modelle dafür sind etwa die Balance 2 oder T-Rex 3 Pro.
  • Biometric Anomaly Detector analysiert gezielt Trainings- und Erholungsdaten und erstellt daraus einen individuellen Ausgangswert. Dieser dient als Referenzpunkt für Trainingspläne und Vorbereitungen. Wertvoll ist dies beispielsweise zum (Wieder-)Einstieg in den Sport oder zum Auftakt in eine intensive Wettkampf- bzw. Laufsaison. Nutzer und Nutzerinnen können dazu auch Trainingstage markieren. In Kombination mit dem Frühwarnsystem „Anomaly Index“ kann die App eine mögliche körperliche Überlastung signalisieren, etwa die Gefahr von Übertraining oder erste Anzeichen einer Infektion.

32 GB interner Speicher reicht für mindestens 50 Mini-Apps

Mini-Apps auf drei Amazfit T-Rex 3 Pro
Auch für die Amazfit T-Rex 3 Pro gibt es zahlreiche Mini-Apps.

Weitere starke Mini-Apps sind unter anderem der Battery Assistant und das Mountaineering Oximetry für lange Outdoor-Trainings, die App Intervals.icu zur strategischen Trainingsunterstützung oder der Jet Lag Manager bei Reisen ins Ausland. Die einzige Einschränkung ist der integrierte Speicher: Die Amazfit Active Max bietet 4 GB, während Balance 2 und T-Rex 3 Pro (beide Versionen) über 32 GB verfügen. Letztere Kapazität ermöglicht es, mindestens 50 Mini-Apps herunterzuladen.

Die neuen Mini-Apps sind ab sofort in der Zepp-App verfügbar und lassen sich auf Amazfit-Sportuhren wie der Active Max, Balance 2 oder T-Rex 3 Pro (44 und 48 mm) installieren. Die meisten Anwendungen, die in der Zepp-App in sieben Kategorien wie etwa Workouts, Trainingserweiterungen, Gesundheit und Fitness verfügbar sind, können kostenlos heruntergeladen werden. Die Smartwatches des Amazfit-Portfolios gibt es unter anderem bei Amazon zu kaufen.

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Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

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