Apple-News: Neue iPhone-Sonderseite und reduzierte Macs

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Am frĂŒhen Sonntagmorgen haben wir gleich einige Neuigkeiten aus der Apple-Welt fĂŒr euch zusammengetragen.

Kurz nach der Vorstellung des Samsung Galaxy S4 hat Apple auf seiner amerikanischen Webseite eine neue Sonderseite gestartet. Die Überschrift: „Es gibt das iPhone. Und dann gibt es alles andere.“ Auf der Homepage will Apple erklĂ€ren, warum das iPhone besser ist als andere Smartphones und keinen Prozessor mit acht Kernen oder eine Kamera mit 13 Megapixeln benötigt. Eine deutsche Version dieser Sonderseite ist bisher noch nicht verfĂŒgbar.


In Deutschland verfĂŒgbar sind allerdings zwei aktuelle Mac Mini in Apples Refurbished-Store. Die Modelle mit i5 und i7 Prozessor gibt es generalĂŒberholt (und damit mein Apple wirklich wie neu und mit Garantie) mit sattem Rabatt. Die beiden Modelle sind fĂŒr 529 Euro bzw. 699 Euro erhĂ€ltlich und damit 15 Prozent gĂŒnstiger als im eigentlichen Apple Store.Im Internet-Preisvergleich werden beim kleineren Modell etwa 30 Euro mehr fĂ€llig, zudem bekommt man das GerĂ€t dort nicht direkt von Apple. Einzige Vorraussetzung fĂŒr den Refurbished Store: Man muss mit einer Kreditkarte zahlen.

Wer lieber einen portablen Rechner bevorzugt, kann heute beim Saturn Super Sunday vorbeischauen. Dort gibt es das MacBook Pro Retina 15″ aus dem Sommer 2012 fĂŒr 2.099 Euro, das sind rund 100 Euro weniger als im Preisvergleich. Es ist zwar nicht die aktuellste Generation, mit dem Retina-Display, 2,6 GHz Quad-Core und 512 GB SSD-Speicher ist man fĂŒr die kommenden Jahre aber sicher gut gerĂŒstet. Bei mir persönlich ist die Schmerzgrenze bei 2.000 Euro schon leicht ĂŒberschritten, aber das Retina-Display ist wirklich eine feine Sache.

Und noch etwas: Apple verbaut in der dritten Generation des Apple TV (Amazon-Link) mittlerweile einen leicht optimierten A5-Prozessor mit nur noch einem Kern. Die Leistung soll dabei auch noch voll ausreichen, dafĂŒr wird nur noch die HĂ€lfte an Strom benötigt. In den Amazon-Blitzangeboten bekommt ihr ab 10:00 Uhr außerdem eine LederhĂŒlle fĂŒr das iPad mini zu einem hoffentlich guten Preis (Direkt-Link – mobil öffnen und dann auf Safari klicken).

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Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel ĂŒber Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home GerĂ€ten auch immer wieder ĂŒber kleine Spiele fĂŒr iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 23 Antworten

  1. Auch wenn Apple mit vielen Punkten recht behĂ€lt stellt sich doch die Frage nach dem warum. Wird die Luft etwa dĂŒnner bei den AbsĂ€tzen?

  2. Bei dem Apple TV3, welches Ihr mit der Amazonseite verlinkt habt, handelt es sich allerdings nicht um das, wie in Eurem Artikel beschriebene, neue Modell.
    Das neue trÀgt die Modellnummer: A1469 (Apple TV3.2), bei Amazon steht in der Beschreibung ganz unter MD199FD/A.

  3. Der Absatz ĂŒber den Apple TV ist so nicht korrekt!
    Der vorherige A5 Chip hatte im ATV ebenfalls nur EIN Kern. Der A5 ist zwar im Ursprung ein Doppelkerner, der 2. wurde aber beim Einsatz im ATV „ausgeknipst“. Es handelt sich hierbei lediglich um einen kleineren Prozessor (die-shrink).
    Demnach ist auch der Strombedarf keinesfalls halbiert 😉
    Übrigens wĂ€re der Stombedarf auch nicht 50%, wenn tatsĂ€chlich statt 2 nun 1 Kern aktiv wĂ€re. Weniger ja, aber sicher nicht die HĂ€lfte.

  4. Apple hat schon Recht. Was hab ich denn von High-End-Hardware wenn sie durch das OS ausgebremst wird?
    Man erinnere sich nur einmal an frĂŒhere iOS-Updates. Das iPhone 4S wurde allein durch ein Softwareupdate schneller beim Surfen und schlug das damals frische Galaxy S3 um LĂ€ngen. In Sachen „Hand-in-Hand-arbeiten“ von Software und Hardware ist Apple immer noch ungeschlagen.

      1. Genau das dĂŒrfte das Problem von Apple sein. Die meisten schauen nur auf die Spezifikationsliste und denken dann, das S4 ist der Hammer. FĂŒr Apple wird es da schwer, neue Kunden zu gewinnen. Allerdings hat das S4 ja schon ein paar interessante Merkmale, auch wenn mir dieses Handy persönlich insgesamt ĂŒberhaupt nicht zusagt.

  5. FrĂŒher stand Apple ĂŒber diesen Dingen und musste sich nicht mit der Konkurrenz vergleichen.
    Mit dem iPad Mini wurde erstmals direkt die Konkurrenz zum Vergleich herangezogen. In der letzten Woche lÀsst sich Phil Schiller bereits zum zweiten Male dazu herab, zu betonen, dass Android unausgegoren und nur Apple toll und viel sicherer ist.

    Beides stimmt so nicht per se. Fakt ist aber, dass Apple seit lĂ€ngeer Zeit nichts innovatives mehr auf die Beine gestellt hat. Die Preise sind deutlich höher. Der HĂŒrdenlauf, wenn man auf die EU-GewĂ€hrleistung nach der 12-Monate-Garantie hinweist ist abartig zĂ€h und weder Service-orientiert, noch hipp. Hier gibt es eine Papierschlacht und Lösungen nur, wenn man mit dem Anwalt droht.

    Eine Innovation fĂŒr Apple wĂ€re es zum Beispiel: Wir stehen zu unseren Produkten, diese nicht nur außen georgous sondern auch innen. Und darum geben wir 5 Jahre Garantie!

    Aber dann wĂŒrden viele Apple-JĂŒnger nicht jedes Jahr neue GerĂ€te brauchen. Das geht ja auch nicht. Also lieber weiter ĂŒberhöhte Preise ansetzen und nach der Garantie den Kunden im Regen stehen lassen.

    Ich habe viele GerĂ€te von Apple und fand diese immer gut. Jedoch merke ich die Obsoleszenz deutlich, da kaum eines ohne Defekt 2 Jahre ĂŒbersteht. Apple ist leider nicht mehr das, was es vor 8 Jahren noch war. Durch den ĂŒberragenden Erfolg ist Apple leider zu arrogant und zu schnell zu dick geworden. Ich hoffe, dass die Marktkonsolidierung Apple langsam wieder auf den Boden holt und man sich auf alte Tugenden zurĂŒckbesinnt.
    Ansonsten wird es bald nur noch ein Nischenunternehmen sein.

    1. Aux Contraire. FrĂŒher war Apple richtig gut bei der Sache wenn man mal vergleichende Werbung als AufhĂ€nger nimmt. Ich erinnere da nur an die Werbespots in den spĂ€ten 90igern in denen der PowerPc Intels Pentium gegenĂŒber gestellt wurde. Richtig gut gemachte kurze Spots. Einfach mal reinziehen ĂŒber Youtube. Und danach kamen, nicht zu vergessen die I’m a mac, I’m a PC Spots die auch in die Sparte vergleichende Werbung gehen. Von daher finde ich die heutigen Methoden Apples in dieser Hinsicht eher langweilig und in die Spießerkategorie einordbar.

      FĂŒr meinen Geschmack könnten sie es ruhig wieder etwas mehr knallen lassen. So wie damals halt. Humoristische Seitenhiebe. Denn vergleichende Werbung hat rein gar nichts mit…“ĂŒber den Dingen stehen“ zu tun. Es ist vielmehr ein absolut legitimes Mittel sein eigenes Produkt zu bewerben. Und wenn es dann noch so humorvoll rĂŒberkommt wie die damaligen Sachen von Apple hab ich persönlich rein gar nichts dagegen.

  6. Erinnert mich irgendwie an die verbitterten Versuche der Mitbewerber, ihre GerÀte hervorzuheben. Bspw. die vielfachen Vergleiche des S3 mit dem iPhone und nicht zuletzt der Kindle Fire HD mit den Retina Displays.
    Von Apple war ich das bisher nicht gewohnt – ehrlich gesagt war ich auch froh darĂŒber.

    Auch wenn ich solche Feststellungen nicht ausstehen kann: offensichtlich geht es doch bergab mit Apple. Nicht zuletzt der grausame neue iPad Werbespot belegt das.

  7. Man bekommt langsam das GefĂŒhl, dass Apple immer weiter untergeht. Durch die Seite hat sich nur bestĂ€tigt, dass Apple sich von Android und Co bedroht fĂŒhlt.

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