Pirate Battles: Multiplayer, Push und versenkt!

Einmal mehr haben wir eine App für euch getestet: Pirate Battle. Hier dreht sich alles um Schiffe versenken. Aber kommt wirklich Spielspaß auf?

Neben „Mensch ärgere dich dich nicht“ und „Vier Gewinnt“ gehört „Schiffe versenken“ sicherlich zu den Spielen, die ich in meiner Kindheit am meisten gespielt hat. Gerade auf Reisen oder unterwegs hatte man schnell den nötigen Spielblock, einen Partner und zwei Stifte parat. All das entfällt bei der 1,59 Euro teuren iPhone App Pirate Battle.

Nach einer unkomplizierten Registrierung kann man direkt ein neues Spiel starten und entweder einen Freund herausforderen oder einen zufälligen Gegner suchen. Dieser bekommt eine Push-Benachrichtigung zugesendet und schon kann es losgehen. Auf dem 9×9 Felder großen Spielfeld werden zunächst fünf Schiffe verteilt, die man mit einem Fingertap drehen kann.

Danach geht es in gewohnter Manier weiter. Auf einem leeren Feld versucht man die unsichtbaren Schiffe des Gegner zu treffen, um sie zu versenken. Trifft man nicht, ist der Gegenspieler an der Reihe. Leider ist der Wechsel zwischen gegnerischer und eigener Karte etwas umständlich – man muss öfter klicken und Meldungen bestätigen, als Schüsse abzufeuern.

Die Benachrichtigungen machen sich allerdings bezahlt, wenn man nicht in der App unterwegs ist. Hat der Gegner seinen Zug beendet, kann man Private Battle wieder öffnen und seinen eigenen Zug starten – so ist man nicht gezwungen, eine ganze Runde am Stück zu spielen.

Leider dauern zufällig gestartete Spiele mit unbekannten Gegner deswegen ziemlich lange, meistens geht es überhaupt gar nicht los. Hier fehlt ein Feature, das gerade aktive und spielbereite Gegner finden lässt und anzeigt. Immerhin kann man mehrere Spiele gleichzeitig beginnen und zwischendurch die Partie wechseln.

Zwar vermissen wir auch einen Einzelspieler-Modus, aber eine Funktion ist dennoch gut implementiert: unter Spielstände kann man alle bisher gewonnen und verlorenen Partien auf einen Blick sehen. Auch auf einen Chat mit dem Gegenspieler muss man nicht verzichten.

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Letzte Chance: iOutBank Pro Gewinnspiel

Euch verbleiben nur noch wenige Stunden. Hinterlasst bis Mittwoch um 12:00 Uhr einen Taschengeld-Kommentar und seid bei der iOutBank Pro Verlosung mit dabei!

Nach zwei Wochen mit etwas preiswerteren Apps haben wir nun wieder einen echten Kracher für euch. iOutBank Pro zählt zu den erfolgreichsten deutschen Apps, obwohl sie mit 6,99 Euro nicht gerade günstig ist. Es gibt zwar eine kostenlose Lite-Version, die allerdings mit einigen Beschränkungen versehen ist.

Auch die S-Banking App der Sparkasse ist nicht für alle eine Alternative, schließlich hat dort nicht jeder von uns ein Konto. Mit iOutBank Pro steht euch die Tür zum mobilen Banking bei vielen Banken offen, noch dazu gibt es zahlreiche Funktionen, die man bald nicht mehr missen mag. Weitere Funktionen haben wir bereits hier aufgelistet.

Insgesamt verlosen wir in Zusammenarbeit mit dem Entwickler stoeger IT fünf Lizenzen im Wert von jeweils 6,99 Euro. Wer die App gewinnen will, muss lediglich einen Kommentar hinterlassen und uns verraten, wie hoch sein erstes Taschengeld ausgefallen ist.

Am kommenden Mittwoch, den 28. April 2010, werden wir um 12:00 Uhr unter allen Teilnehmer fünf Gewinner auslosen. Da wir die Sieger per E-Mail benachrichtigen, solltet ihr eine gültige Mailadresse angeben, die wir natürlich vertraulich behandeln. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Schafft es Wi-Fi Sync in den App Store?

Warum müssen wir unser iPhone eigentlich immer mit einem Kabel an den Computer anschließen, wenn wir es synchronisieren wollen? Wi-Fi Sync zeigt, dass es anders geht.

Bisher gibt es nicht viel mehr als ein Video auf Youtube, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die App, dessen genaueren Daten wie ein möglicher Preis noch unbekannt sind, soll sowohl mit Macs und PCs funktionieren. Im App Store hat der Entwickler sein Programm noch nicht eingereicht, ob überhaupt freigegeben werden würde, ist äußerst fraglich.

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iCurling jetzt neu und mit Multiplayer-Modus

Als echte Curling-Fans möchten wir euch spannende Spiele der Top-Sportart natürlich nicht vorenthalten. Ganz neu ist iCurling.

Curling zählt, warum auch immer, zu den Sportarten mit deutlicher weniger Medieninteresse als Skispringen oder Biathlon. Nun, die Wintersport-Saison ist ohnehin vorbei, alles konzentriert sich auf Fußball und Formel 1 – da kommt die neue App iCurling richtig passend.

Ganz frisch im App Store gelandet sind gerade einmal 79 Cent gefordert, um das Spiel auf das iPhone oder den iPod Touch zu laden. Das Spielprinzip ist dabei denkbar einfach: Einen Stein nehmen, die Drehrichtung bestimmen, Schwung holen und hoffen, dass er im Haus landet. Natürlich kann man auch auf dem Bildschirm wischen, um die Laufbahn des Steins zu beeinflussen.

Die Entwickler haben sogar daran gedacht, einen Multiplayer-Modus zu integrieren. Entweder verbindet man sich per Bluetooth oder Wifi mit einem Freund. Wer Curling wirklich mag, sollte auch einen Blick auf die bereits hier von uns getestete App Age of Curling werfen.

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Mit dem Fomel 1 Race Ticket live bei allen Rennen

Auch wenn Michael Schumacher in den letzten Rennen immer weiter abbaute – Deutschland interessiert sich weiterhin für die Formel 1.

Mit Race Ticket 2010 dürfte so schnell kein Fan der Königsklasse mehr ein Rennen verpassen. Pünktlich vor dem ersten Rennen in Europa bietet Frank Pütter, der bereits mit seiner App Dauerkarte einen echten Erfolg landete, seinen nächsten Streich an.

Diesmal konzentriert er sich voll und ganz auf die Formel 1. Mit der 3,99 Euro teuren App, die erst heute Morgen im App Store erschienen ist, soll man ausführliche Informationen zu allen 19 Rennen der Saison bekommen.

Neben Basisinformationen über Fahrer, Autos und Strecken gibt es Ergebnisse aller Session und während Qualifying und Rennen sogar einen Live-Ticker in deutsch und englisch.

Auch abseits der Rennen wird man in der App mit Newsinformationen versorgt. Wer übrigens nicht so viel Geld ausgeben will und sich mit seinem iPhone in W-Lan-Umgebung aufhält, sollte einen Blick auf die RTL-Applikation Pole-Position werfen, wo alle Rennen als Stream übertragen werden.

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Karteikarten-Manager Cram jetzt als Gratis-Download

Zum Abschluss des Tages haben wir noch einmal eine stark reduzierte App für euch: Cram. Gerade für Studenten und Schüler lohnt sich der Download.

Zumindest im US-Store wurde das Programm schon von Apple vorgestellte und kostete in der Anfangszeit über zehn Euro. Das war allerdings Ende 2008, also kurz nach dem Start des App Store. Zuletzt kostete Cram immerhin noch 3,99 Euro – für wenige Stunden ist es noch kostenlos zu haben.

Was kann die App überhaupt? Selbst erstellte oder aus dem Internet heruntergeladene Karteikarten sollen euch beim Lernen helfen. Dabei kann man sogar Multiple-Choice-Fragen in der Datenbank hinterlegen, um sie später immer wieder abzurufen und zu beantworten.

„Cram ist der ultimative Helfer für Studenten“, hat Fox News bereits über die App berichtet. Um den Umgang mit der App noch zu erleichtern, kann man sein iPhone oder den iPod Touch sogar mit seinem Mac synchronisieren, um Karteikarten zu übertragen. Dazu ist allerdings eine Zusatz-Software nötig, die knapp 25 Euro kostet – immerhin ist eine kostenlose Trial-Version verfügbar, um das ganze Prozedere auszuprobieren.

Natürlich kann die App auch alleine genutzt werden. Und für null Euro ist sie momentan sogar ein echtes Schnäppchen.

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Neu im Store: Radtouren im Teutoburger Wald

Für den nächsten Ausflug in den Teutoburger Wald solltet ihr euch unbedingt die neue Radtourenkarte auf euer iPhone laden.

Um die wohl wichtigste Frage gleich vorweg zu klären: Der Teutoburger Wald liegt nur unweit von Bielefeld, der Stadt die eigentlich gar nicht existiert, entfernt – mitten im beschaulichen Westfalen. Die Radtourenkarte Teutoburger Wald ist seit Sonntag kostenfrei im App Store verfügbar und versorgt den User mit 60 Tourentipps.

Zwischen Weser und Ems kann geradelt werden, was das Zeug hält. Immer mit dabei: Eine voll zoomfähige Karte im Maßstab von bis zu 1:25.000. Zusätzlich stehen Informationen zu jeder der einzelnen Routen zur Verfügung, die von Experten vor Ort zusammengestellt wurden.

Nicht verzichten muss man auf Angaben zu Möglichen Einkehrmöglichkeiten – Gaststätten oder Trinkhallen, die am Routenrand liegen, verpasst man so auf keinen Fall. Eure aktuelle Position wird natürlich mit GPS erfasst, womit es auf dem iPod Touch zu einigen Einschränkungen kommt.

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Labyrinth-Verschnitt nur heute umsonst im App Store

Mit seinem Bewegungssensor ist das iPhone für Labyrinth-Spiele wie geschaffen. Eines von ihnen gibt es heute umsonst: Little Metal Ball.

Bei kurzzeitig komplett auf Null reduzierten Apps sprechen wir eigentlich selten eine absolute Download-Empfehlung aus. Es sind zwar manchmal nette Apps dabei, aber die richtigen Kracher kosten selbst reduziert noch 79 Cent. Bei Little Metal Ball ist es anders – das Spiel ist wirklich klasse.

In 40 verschiedenen Leveln müsst ihr mit eurem kleinen Ball aus Metall zwischen Abgründen balancieren, Hindernisse überspringen oder kleine Rätsel suchen. Das ganze wird untermalt von einer äußerst netten Grafik.

Selbst wenn man die 40 Runden schon durchgespielt hat, bleibt eine Herausforderung bestehen: um das Spiel wirklich zu bestehen, sollte man in allen Leveln die Goldmedaille holen – das ist gar nicht so einfach, denn dafür muss man wirklich schnell sein.

Nur heute gibt es die App Little Metal Ball umsonst. Ihr solltet euch also beeilen, denn schon bald wird das Spiel schon wieder 1,59 Euro kosten.

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Neue Gratis-App: Texte fotografieren und übersetzen

Immer wieder gibt es interessante Neuheiten im App Store. Diesmal wollen wir euch die App finarX Babel vorstellen, die nicht nur Texte erkennt, sondern auch übersetzt.

finarX Babel könnt ihr ab sofort aus dem App Store auf euer iPhone laden – sogar kostenlos. Die App soll euch dabei helfen, gedruckten Text mit der Kamera zu erkennen und dann zu übersetzen. Lediglich zwei Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Ihr braucht eine Internetverbindung und einen Account bei Google Docs.

Folgende Situation gibt es immer wieder. Man stößt auf einen Text in einer fremden Sprache und kommt mit den eigenen Sprachkenntnissen nicht weiter. Klar, man kann den Text auf dem Computer eintippen und übersetzen lassen oder eine andere App verwenden, um die Textstelle zu übersetzen, das ist aber ziemlich umständlich.

finarX Babel soll den Text mit der Kamera erkennen, auswerten und in eine von über 50 Sprachen übersetzen. Natürlich sind die Übersetzungen nicht astrein, aber die Ergebnisse sind durchaus brauchbar, wenn man zuvor überhaupt nichts verstanden hat.

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Gratis Netzwerk-Tool: vTrace verfolgt den Datenstrom

Erst vor wenigen Stunden ist das Netzwerk-Tool vTrace im App Store erschienen. Wir haben uns die neue iPhone App angesehen und schildern euch die ersten Eindrücke.

Woher kommt eigentlich das Internet? Diese triviale Frage haben sich sicherlich schon einige von uns gestellt. Manchen wurde sie auch gestellt, aber das ist eine andere Geschichte. Klar, dass Internet kommt aus der Wand. Oder vom Provider. Man weiß es einfach nicht genau.

Bevor wir uns noch mit irgendwelchem Unsinn herumschlagen, stellen wir euch lieber die neue App Vtrace vor. Damit lassen sich die Datenströme von euch zu Hause bis zur Quelle verfolgen. Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es die App sogar zum Gratis-Download.

Tippt ihr auf der Weltkarte unten rechts auf das Informations-Symbol, könnt ihr eine IP-Adresse oder alternativ einen Hostnamen eingeben. Direkt darauf wird gezeigt, woher die Daten fließen, bevor sie bei euch ankommen.

Die Route wird entweder Schritt für Schritt in einer Liste oder alternativ auf der Maps-Karte dargestellt. Das Ganze funktioniert natürlich mit jeder eingegeben Webseite und auch im mobilen Datennetz.

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Amazon mobile jetzt auch für das iPad

Das iPad kommt. Irgendwann auch bestimmt in Deutschland – wir haben zumindest den Vorteil, dass wir jetzt schon einen Blick auf die App werfen können.

Kann man wirklich sagen, dass Amazon den Internet-Handel revolutioniert hat? Wir haben doch dort alle schonmal etwas gekauft, sei es ein Buch, eine DVD oder sonst irgendetwas. Mittlerweile bietet das Unternehmen auch MP3-Downloads an und ist mit günstigeren Preisen oft eine interessante Alternative zum iTunes-Store.

Eigentlich fehlt es ja nur noch, dass Amazon auch Apps vertreibt. Da es so schnell wohl nicht dazu kommen wird, vergnügen wir uns in der Zeit halt mit der Amazon-App. Mittlerweile ist diese nämlich – zumindest im US-Store – auch als Universal App erhältlich und damit für den Einsatz auf dem iPad geeignet.

Klar, gerade mit dem iPad würde sich auch die eigentliche Webseite zum Einkaufen anbieten, doch mit der App geht es – wie auch auf dem iPhone – deutlich einfacher von statten.

Was uns an dieser Stelle interessieren würde ist, wie der MP3-Download funktioniert. Es wäre schließlich eine Klasse Funktion, wenn man die geladenen Titel direkt in der Bibliothek speichern könnte. Es ist allerdings zu befürchten, dass dies sowohl im „iPad“ OS 3.2, als auch im kommenden iPhone OS 4.0 nicht so einfach klappen wird.

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LEGO-Männchen haben iPad schon erhalten

Während viele Benutzer in Deutschland und Europa beinahe sehnsüchtig auf das iPad warten und der Markteinführung Ende Mai entgegen fiebern, hat das Lego-Land die erste Lieferung von Apple schon erhalten.


Auf dem bekannten Foto-Dienst Flickr wurde eine Reihe von Bildern gesichtet, die kleine LEGO-Männchen beim Auspacken des neuen iPads zeigt. Da fragen wir uns aber, woher die Jungs das Gerät so schnell bekommen haben. Wie viel Zoll haben sie wohl bezahlt und wie lange hat der Versand gedauert? Oder handelt es sich etwa um ein überteuertes Gerät von eBay? Die Fotoreihe gibt es hier.

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Tanzaction in B-Boy Beats nur heute umsonst

Habt ihr den Rhythmus im Blut? Nein? Macht gar nichts, denn in B-Boy Beats müsst ihr den Rhythmus in den Fingern haben.

In dem sonst 1,59 Euro teuren Spiel müsst ihr mit eurem Finger über den Bildschirm tanzen. Das fast 55 MB große Spiel besteht nicht nur aus einem Haufen Musik, sondern auch toller Comic-Grafik. Nur heute wird es kostenlos angeboten, ihr solltet euch also beeilen.

Nach einer kleinen Einführung in die Künste des Finger-Tanzens macht ihr euch auf die Reise durch New York City und stellt euch sieben verschiedenen Crews auf dem Weg zum neuen Star am Hip-Hop-Himmel.

Schon nach den ersten Runden in B-Boy Beats wird schnell deutlich, dass man wirklich Rhythmus im Finger braucht. Schon beim ersten richtigen Fehler muss man die Runde neu beginnen – das kann durchaus frustrierend sein, wenn man kurz vor dem Ziel steht und sich dann vertippt.

Als absolute Krönung warten zehn Breakdance-Moves darauf gemeistert zu werden. Und wem der einfache Modus nicht anspruchsvoll genug ist, kann sich auch in einer höheren Schwierigkeitsstufe versuchen. Beide Modi unterstützen übrigens OpenFeint, damit ihr euch mit Freunden messen könnt.

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Die besten Gratis-Apps des Tages

Das Wochenende steht wieder vor der Tür. Und wieder einmal haben wir euch eine Reihe an Schnäppchen herausgesucht, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Wer die letzte Gratis-Aktion im Januar verpasst hat, kann sich Crazy Snowboard nun wieder kostenlos herunterladen. Das Spiel ist sicherlich nicht mehr das neueste, kostete aber zwischenzeitlich 3,99 Euro und ist damit nun ein echtes Schnäppchen. 3D-Grafik, 30 Missionen und 16 Tricks sorgen für massig Action im weißen Schnee.

Eigentlich haben uns die wenig guten Bewertungen im deutschen Store etwas abgeschreckt. Wir haben und Camera Dialer trotzdem kurz angesehen und zumindest bei schwarzem Text auf weißem Hintergrund oder großen Ziffern gute Ergebnisse erzielt. Telefonnummer fokussieren und nicht umständlich eintippen – es funktioniert wirklich. Schaltet trotzdem vorher in den Optionen die Rufnummern-Bestätigung ein, bevor ihr an der falschen Adresse landet.

Der Erfolg von Doodle Jump ist beachtlich – und ruft etliche Nachahmer auf den Plan. In Dizzypad hüpft ihr mit verschiedenen Fröschen von einem Blatt zum anderen uns müsst verhindern in das Wasser zu fallen. Gesteuert wird das ganze natürlich mit dem Bewegungssensor. Zuletzt war das Spiel für stolze 1,59 Euro zu haben.

Ein weiteres Spiel, das nach einigen Monaten wieder gratis zu haben ist, ist Catch the Egg. Auch hier kommt der Bewegungssensor des iPhones zum Tragen, allerdings müsst ihr nun Eier, die vom Himmel fallen, gekonnt auffangen. Erwischt ihr das falsche Timing oder seit ihr zu schnell, geht euer Ei in die Brüche – hier ist ohne Zweifel Geschicklichkeit gefragt.

In unserem Testbericht haben wir euch bereits auf die App Öffnungszeiten aufmerksam gemacht. Das sonst 79 Cent teure Programm wird für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten und zeigt euch Geschäfte in der Umgebung inklusive der Öffnungszeiten an. Zwar stimmen die Daten nicht immer überein, aber einem geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul.

Wer die selten einen Blick auf die Updates im App Store wirft und bisher Kunde der Navigon DACH-Version war, sollte schleunigst einen Blick in iTunes werfen. Nach dem Aus bietet man den Bestandskunden nun das neue EU10 mit zehn europäischen Ländern kostenlos an. Für Neukunden werden dagegen stolze 75 Euro fällig.

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Testbericht: Öffnungszeiten immer im Blick

Und wieder einmal haben wir uns eine App für euch genauer angesehen. Mit dem Öffnungszeitenbuch soll man nie mehr vor verschlossenen Türen stehen – wirklich?

Bevor man sich den Weg durch die volle Innenstadt zum Postamt antut, würde man sehr oft sehr gerne wissen, ob die Beamten schon Feierabend haben oder noch arbeiten. Denn nur zu ungern steht man nach einer langen Parkplatzsuche oder einem Fußmarsch vor verschlossenen Türen. Helfen soll die kurzzeitig kostenlos erhältlich App Öffnungszeiten, die bisher 79 Cent gekostet hat.

Die Benutzerführung ist recht einfach und übersichtlich gehalten. Zunächst will das Programm auf die Ortungsdienste zurückgreifen, um die aktuelle Position zu ermitteln. Diese kann alternativ auch manuell eingegeben werden, entweder per Postleitzahl oder Ortsname.

Daraufhin listet die App alle Geschäfte in einem eingestellten Radius auf. Mit einem Klick auf den Titel bekommt man weiterführende Informationen angezeigt, wie etwa Homepage, Telefon oder eben die Öffnungszeiten.

Über 317.000 Einträge sind nach eigenen Angaben bisher hinterlegt. Auf dem dazugehörigen Online-Portal kann man als Benutzer Öffnungszeiten eintragen und damit sogar etwas Geld verdienen. Allerdings heißt das auch, dass die Angaben der App keineswegs korrekt sein müssen.

In unserem Test stimmten zwar in den meisten Geschäften die angegeben Zeiten, allerdings waren alleine in der direkten Umgebung einige Fehler zu finden. So war beispielsweise ein Burger King noch gelistet, obwohl er seit Monaten geschlossen hat. Außerdem fehlte ein Saturn, der schon seit fast drei Jahren existiert – und das in einer Großstadt.

Ein Pluspunkt ist allerdings, dass eine Vielzahl von Geschäften gelistet ist. Es wird sich nicht nur auf Supermärkte beschränkt, auch Postfilialen, Sparkassen und Bekleidungsgeschäfte wurden von den User hinterlegt.

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