Das iPhone OS auf einem riesigen Bildschirm – wer braucht da noch das iPad. Es ist zwar nur ein Fake, aber trotzdem ziemlich sehenswert, auch wenn die Musik nicht jedermanns Geschmack ist. Wir wünschen euch viel Spaß mit der kleinen Spielerei.
Autor: Fabian
Endlich: Opera Mini im App Store gelandet
Die meisten haben es nicht für möglich gehalten – nun ist es doch soweit: Apple hat den Opera Mini nach fast drei Wochen doch noch zugelassen.
Der nicht einmal ein MB große Browser kann ab sofort kostenlos im App Store heruntergeladen und auf jedem iPhone und iPod Touch installiert werden, wo allerhöchstens das OS 2.2.1 verfügbar ist. Wir haben den Browser natürlich schon für euch angetestet und wollen euch unsere Eindrücke schildern.
Obwohl im App Store offiziell nur englisch als Amtssprache angegeben ist, spricht der Opera Mini 5.0 auch deutsch. Sehr erfreulich ist der blitzschnelle Seitenaufbau, schließlich werden die Webseiten zuvor auf Opera-Servern komprimiert und dann an unser Gerät geschickt. Es dauert einen Moment, aber dann sind die meisten Seiten innerhalb eines Wimpernschlages verfügbar.
Neben einem Vollbildmodus kann in den Optionen so einiges eingestellt werden, etwa die Bildqualität oder ob diese überhaupt geladen werden sollen. Links können ohne Probleme in einem zweiten Tab geöffnet werden, man kann sogar auf der Seite nach bestimmten Inhalten suchen.
Mein persönliches Highlight des Opera Mini ist das Zurückgehen zur vorherigen Seite. Anders als in Safari muss hier nicht kurz neu geladen werden – die letzten Seiten sind sofort, aber auch wirklich sofort wieder da.
Bisher habe ich nur einen einzigen wirklichen Kritikpunkt entdecken können. Der Zoom ist nicht stufenlos regelbar, sondern entweder aktiv oder aus – es gibt nur eine Zoomstufe – so wie es im Opera Mini schon immer der Fall war…
Copy & Send: Mehr Power für die Zwischenablage
Die kostenlose App Copy & Send holt das Maximum aus der iPhone-Zwischenablage heraus.
Ausschneiden, Kopieren und Einfügen sind drei nette Funktionen, die mittlerweile auch das iPhone beherrscht. Wie auf jedem Computer gibt es allerdings ein kleinen Haken an der Sache: man kann lediglich eine Sache in der Zwischenablage behalten. Wer mehrere Daten kopieren möchte, könnte mit der kurzfristig kostenlosen App Copy & Send glücklich werden.
Alles, was das iPhone markieren und kopieren kann, verwaltet die sonst 79 Cent teure Software. Die Zwischenablage kann nicht nur gesichert, sondern auch in Ordnern sortiert werden. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um eine URL, einen Text oder um ein Bild handelt – die App frisst alles.
Als kleinen Bonus kann man die aktuell geladene Zwischenablage zu einem anderen iPhone schicken. Dazu muss dort natürlich auch die App geladen und aktiv sein, außerdem ist eine Bluetooth oder W-Lan-Verbindung notwendig. Bei Fotos kann man sogar einstellen, in welche Größe sie übertragen werden sollen.
Wer seine Daten am heimischen Rechner verwalten will oder mit Leuten ohne iPhone oder die App teilen möchte, kann die einzelnen Elemente aus der Zwischenablage auch per E-Mail versenden – eine klasse Sache, wie wir finden.
Gratis Sonntags-Angebote im Überblick
Immer wieder werden Apps für kurze Zeit kostenlos angeboten. Auch am heutigen Sonntag konnten wir einige nette Dinge für euch ausfindig machen.
Wer neben seinem iPhone auch ein iPod Touch sein eigen nennt oder mit dem Kauf eines iPads liebäugelt, sollte einen Blick auf iBrr werfen. Mit der App lassen sich zwei Geräte miteinander verbinden, so dass die Musikwiedergabe gesteuert werden kann. Besonders nützlich ist das bei Sound-Docks ohne oder nur mit einer eingeschränkten Fernbedienung. Vor der befristeten Gratis-Aktion kostete das Programm 3,99 Euro.
Für kurze Unterhaltung an langweiligen Sonntagen scheint Coffee Shop Tycoon sorgen zu können. Das recht neue Spiel war bisher für 79 Cent erhältlich und ist nun für drei Tage gratis. In einem von drei Geschäften müsst ihr die richtige Kaffee-Mischung und das schönste Ambiente für eure Gäste finden. Insgesamt gibt es für jeden Coffee-Shop 25 Erweiterungen, die freigespielt werden wollen.
Mit viereinhalb Sternen zählt das Rollenspiel Across Age zu den überdurchschnittlich hoch bewerteten Apps im App Store. Die EX-Version des Spiels veranschlage bisher 79 Cent und beinhaltet das gesamte erste Kapitel. Wem das Spiel Spaß macht, kann für 3,99 die gesamte Vollversion freischalten – das ist immer noch günstiger, als Across Age direkt zu kaufen.
Mit nur zweieinhalb Sternen muss sich Star Ride zufrieden geben – zumindest bisher. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel erinnert ein wenig an Doodle Jump, denn man muss von Stern zu Stern hüpfen und eine immer größere Höhe erreichen. In verschiedenen Reviews englischer Kollegen zeigte man sich jedenfalls recht angetan.
User-Test: Jetzt mitmachen und appkassieren
Irgendwann verliert jeder von uns den Überblick im App Store-Dschungel. Doch gemeinsam können wir es schaffen und Licht ins Dunkeln bringen.
Du hast eine App, die du ganz besonders toll findest und anderen Usern empfehlen würdest? Oder du hast einen Fehlkauf getätigt und möchtest andere iPhone-Besitzer von einem Download abraten? Dann mache bei unserem User-Test mit und kassiere als Belohnung einen Promo-Code für eine andere App.
Im App Store sind schon fast 200.000 Applikationen gelistet, es fällt immer schwerer, den Überblick zu bewahren. Auch wir von appgefahren.de können nicht jede einzelne App für euch testen. Deshalb könnt ihr euren Freunden und anderen Besuchern dieser Seite weiterhelfen – und selbst eine App testen.
Füllt dazu einfach den hier hinterlegten Frage-Bogen aus. Am besten komplett und so ausführlich wie möglich – so ist gewährleistet, dass wir euren Bericht so schnell wie möglich veröffentlichen können. Als kleine Belohnung senden wir dir nach der Veröffentlichung einen Promo-Code für eine andere App zu, die du dir dann kostenlos auf dein iPhone laden kannst.
Navigon select Telekom endlich verfügbar
Ab sofort können alle iPhone-Kunden der Deutschen Telekom die „NAVIGON select Telekom Edition“ exklusiv zum Nulltarif nutzen.
Die Navigationssoftware steht im deutschen Apple App Store jetzt zum Download bereit. Das Angebot gilt exklusiv für Telekom Kunden in Deutschland – es umfasst das komplette Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein und ist eine Variante des preisgekrönten NAVIGON MobileNavigator iPhone.
„NAVIGON select Telekom Edition“ bietet den Nutzern durch ein Baukastensystem die Möglichkeit, eine Navigationsanwendung nach eigenen Bedürfnissen zusammenzustellen und ermöglicht den iPhone-Kunden eine flexible und individuelle Auswahl an Navigationsfunktionen. Die Grundversion beinhaltet alle notwendigen Features für die Routenplanung. Dazu gehören die Fahrzeugnavigation mit 2D-Kartenansicht, präzise Sprachansagen der Navigationsbefehle sowie die Suche nach Sonderzielen, beispielsweise über Google Local Search. Die Anzeige wechselt automatisch zwischen Tag- und Nacht-Modus und dreht je nach Bedarf zwischen Hoch- und Querformat. Das Feature Reality View Pro erleichtert durch die übersichtliche grafische Darstellung die Orientierung an komplexen Autobahnkreuzungen und Autobahnausfahrten.
Die Applikation lässt sich ab sofort außerdem durch sechs Zusatzpakete individuell erweitern. Dazu gehören ein Premiumpaket, ein Sicherheits- und ein Relax-Paket, ein Sound&Fun-Paket, ein 3D Paket, eine Kartenerweiterung auf 20 europäische Länder sowie eine Traffic Live-Option. Die Erweiterungen kosten zwischen 9,99 Euro und 19,99 Euro und können einfach aus der Applikation heraus gekauft werden. Ein Klick auf das Warenkorb Symbol mit der Bezeichnung „Extras“ genügt. Neben diesen Erweiterungen erhalten Nutzer, die sich registrieren, als Dankeschön das Bonus-Paket, bestehend aus iPod-Steuerung und dem Zugriff auf ihre iPhone Kontakte kostenlos.
Das Angebot „NAVIGON select Telekom Edition“ gilt ab dem ersten Start der Software für den Zeitraum von zwei Jahren exklusiv für alle iPhone-Kunden, die einen gültigen Mobilfunkvertrag mit der Telekom in Deutschland haben. Nach zwei Jahren bleibt die Applikation für diejenigen Nutzer kostenfrei, die die Grundversion in Kombination mit einem oder mehreren Zusatzpaketen nutzen.
Quelle: Navigon
AppSnap: Apps einfach fotografieren statt suchen
Immer wieder wird man in den Weiten des App Stores auf neue und interessante Apps aufmerksam. Diesmal sind wir auf AppSnap gestoßen – vorenthalten wollen wir euch unsere Entdeckung natürlich nicht.
Anhand des Icons soll die 1,59 Euro Teure Applikation, die erst heute erschienen ist, andere Apps erkennen. So erspart man sich lästiges suchen und tippen, wenn man ein Programm sieht – zum Beispiel auf dem iPhone eines Freundes oder in einer Werbung.
Selbstverständlich könnt ihr auch bei unsere Testberichten schnell zum Download gelangen, wenn ihr die App nicht direkt auf den Computer laden wollt oder könnt. Einfach mit AppSnap das Logo anvisieren, abdrücken und gegebenenfalls die Umrandung verbessern.
Wenn man eine App nicht direkt downloaden kann, weil etwa zu wenig Guthaben auf dem iTunes-Konto vorhanden ist, kann man die Suchergebnisse einfach in einer Favoritenliste ablegen und später darauf zurückgreifen. Die neuesten Entdeckungen muss man natürlich nicht für sich behalten – per Facebook oder Twitter kann man sie direkt mit der ganzen Welt teilen.
Weitere Kleinigkeiten im neuen iPhone OS 4.0
Eigentlich möchte niemand von uns länger auf das neue Betriebssystem für das iPhone warten – doch für müssen uns noch bis zum Sommer gedulden. Wir haben weitere neue Features des neuen Systems für euch zusammengetragen.
Neben den bereits ausführlichen beschriebenen neuen Features, wie etwa Multitasking oder Folders, haben wir bereits eigene Artikel online gestellt, in denen wir euch mehr über die Neuerungen verraten. Auf der gestrigen Keynote haben Steve Jobs und seine Kollegen allerdings über mehr als 100 neue Features gesprochen – einen Teil haben wir für euch ausfindig gemacht.
– verbesserte Rechtschreibkorrektur
– einfache Umlaute
– Support fur Bluetooth-Tastaturen
– Homescreen-Wallpaper
– Videos mit einem Fingertap fokussieren
– 5-fach Digital-Zoom
– Playlisten erstellen und verwalten
– Gesichter und Orte in Fotos
– deaktivieren von GPRS, EDGE und 3G
– lokale Benachrichtigungen, Push ohne Server
– SMS können direkt in Apps versendet werden
– Zeichenzähler für SMS
– Quick-Look fur Dokumenten-Vorschau
Foto: Apple
iPhone OS 4.0 beherrscht Multitasking
Darauf haben die iPhone-Besitzer lange gewartet. Das neue Betriebssystem wird endlich Multitasking unterstützen.
Gleich sieben große neue Features will Apple im neuen iPhone OS 4.0 auf die mobilen Geräte bringen. Zwar müssen wir uns noch bis zum Sommer gedulden, einen ersten Eindruck von den neuen Funktionen gaben Steve Jobs und Co allerdings schon auf der heutigen Keynote.
Die wohl wichtigste Neuerung ist Multitasking. Anders als es jetzt der Fall ist, können dann mehrere Apps gleichzeitig laufen und im Hintergrund aktiv bleiben, um etwa Musik abzuspielen oder Nachrichten zu empfangen. Jobs erläuterte außerdem, warum man sich damit so viel Zeit gelassen hat.
„Es wäre einfach gewesen es umzusetzen und dabei die Akku-Laufzeit außer Acht zu lassen“, so Jobs. „Außerdem würde die Leistung der im Vordergrund laufenden App beeinträchtigt.“ Daher habe man schon lange nach einem Weg gesucht, Drittanbieter-Apps zu ermöglichen im Hintergrund zu laufen, ohne die Laufzeit zu beeinträchtigen.
Mit einem zweifachen Klick soll man die aktuell laufende App minimieren können und Zugriff zu einer Art Dock erhalten, in der alle offenen Programme aufgelistet sind. Dort kann einfach das nächste Programm ausgewählt und in den Vordergrund geholt werden.
Die Liste der neuen Funktion, alleine was Multitasking anbelangt, ist lang. Musik kann im Hintergrund laufen, auch Voice Over IP ist ohne weiteres möglich. Selbst GPS-Daten kann eine App im Hintergrund empfangen, der Wechsel zwischen den Programmen fällt durch das Dock sehr leicht. Wir sind schon darauf gespannt, wie sich Multitasking im Praxis-Test schlagen wird.
Foto: Apple
Weather Pro macht Kachelmann vergessen
Ohne eine passende Wettervorhersage wären wir in vielen Belangen des Lebens aufgeschmissen. Regnet es morgen? Dicke oder dünne Jacke?
Mit der mitgelieferten App Wetter werden die meisten Gelegenheits-Nutzer eigentlich zufrieden sein. Man kann mehrere Städte auswählen, die aktuelle Temperatur anzeigen lassen und obendrein bekommt man die Vorhersage für die kommenden Tage geliefert. Wem das nicht genügt, der sollte einen Blick auf Weather Pro werfen.
Die mit 2,99 Euro nicht gerade günstige App soll viel mehr Optionen und Funktionen bieten – das haben wir natürlich für euch getestet. Die spannende Frage war: welchen Mehrwert bietet die Applikation und fühlt man sich von so vielen Informationen nicht erschlagen?
Unter dem Menüpunkt Orte kann man seine Favoriten verwalten und Städte suchen. Das funktioniert dank Suchmaske und GPS-Funktion spielend einfach. Das Sortieren der Orte ist perfekt auf das iPhone abgestimmt und fällt ebenso leicht wie die Darstellung auf einer Karte.
Der jeweils zuletzt angewählte Ort wird auf der Startseite unter Wetter angezeigt. Neben ausführlichen Informationen zum aktuellen Zeitpunkt werden auch ausführliche Vorhersagen angezeigt, auf Wunsch gibt es Detailinformationen, die wirklich alle notwendigen Daten anzeigen.
Klickt man oben rechts auf das Tabellen-Icon, wechselt man zu einer Graphen-Ansicht in das Querformat. Hier erhält man viele weitere Informationen für die nächsten sieben Tage in leicht verständlichen Diagrammen, die man mit einem Fingerwisch wechseln kann. Darunter unter anderem: Sonnenscheindauer, Windgeschwindigkeit oder Temperaturen.
Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Zu guter letzt können in den Einstellungen Einheiten und Animationseinstellungen vorgenommen werden.
Abgesehen vom Preis gibt es eigentlich nur einen richtigen Kritikpunkt in Weather Pro. Anders als in der Standard-App kann auf dem Hauptbildschirm nicht durch einen einfachen Fingerwisch von einer Stadt zur nächsten gewechselt werden. Hier sind mindestens drei Fingertaps notwendig.
English is Easy: Vokabeln lernen leicht gemacht?
Teilweise müssen Kinder schon In der Grundschule am Englisch-Unterricht teilnehmen. Das Lernen der Vokabeln fällt nicht immer einfach – die App English is Easy soll dabei helfen.
Die Applikation von Frank Meyer ist bereits seit dem 17. März im App Store verfügbar und kostet derzeit 79 Cent. Lohnt sich ein Download wirklich? Gerade für Eltern, deren Kinder Schwierigkeiten mit der neuen Sprache haben, scheint die Bildungs-App eine kostengünstige und vor allem spaßige Alternative zum öden Vokabelbuch.
In English is Easy warden 115 Vokabeln aus verschiedensten Kategorien gezeigt und vorgelesen. Die Nomen und Adjektive sind in zum Beispiel in Früchte, Tiere oder Spielzeuge geordnet. Jede der neun Kategorieren kann einzeln über das Hauptmenü der Applikation aufgerufen werden.
In der Einzelansicht werden die Begriffe jeweils als eine große handgemalte Zeichnung dargestellt, dazu gibt es die passende Schreibweise. Als kleiner Bonus wird jeder begriff von einer Vorleserin vorgesprochen, damit die richtige Betonung deutlich wird.
Will man sich lieber überraschen lassen, kann man alle Begriffe in einen Topf werfen und bunt gemischt in einer zufälligen Reihenfolge abspielen. Leider fehlt hier die Steuerungsmöglichkeit aus der Kategorie-Ansicht, man kann die Wiedergabe lediglich pausieren, aber keine Begriffe überspringen oder einen Schritt zurück gehen.
Während hier die Zufallsfunktion greift, erscheinen die Begriffe in den Kategorien selbst immer in der selben Reihenfolge. Hier hätte man zumindest eine Option für zufällige Reihenfolge geben können. Außerdem sind die Ladezeiten recht lang, was beim Bewegen durch die App etwas nervig werden kann. Gut dagegen: möchte man einen Begriff erneut vorgelesen bekommen, reicht ein Fingertap auf die Zeichnung.
Samsung bietet kostenlose Remote-App an
Mittlerweile ist das Internet nicht mehr allein auf dem Computer zu Hause. Man kann auch Inhalte mit dem Handy und sogar dem Fernseher beziehen.
Wer einen nicht allzu alten Samsung-Fernseher sein eigen nennt, hat die Möglichkeit mit der Funktion Internet@TV direkt mit seinem Fernseher im Netz zu surfen. Auf einer einfachen Benutzeroberfläche werden Inhalte wie mobile Webseiten, Youtube, Foto-Seiten oder Shopping-Möglichkeiten präsentiert.
Eine handelsübliche Fernbedienung eignet sich nicht wirklich für den Einsatz im Web. Das hat anscheinend auch Samsung begriffen und bietet und eine TV Remote App für das iPhone und den iPod Touch an, die mit allen Samsung Fernsehern funktioniert, die die aktuelle Version von Internet@TV installiert haben.
Natürlich werden die Befehle nicht über ein Infrarot-Signal übertragen, sondern über ein lokales W-Lan-Netz, zudem auch der Fernseher verbunden sein muss. Zu den Funktionen der App zählen unter anderem Basis-Funktionen der normalen Fernbedienung, aber auch eine Gestensteuerung, eine Tastatur und eine Steuerung für Internet-Spiele. Die Samsung-Applikation TV Remote kann kostenlos heruntergelassen werden, schließlich hat man ja bereits für den Fernseher genug bezahlt.
Hinweis: Anscheinend ist die Applikation noch nicht im deutschen Store verfügbar. Wie ihr euch einen Account für den US-Store erstellt, könnt ihr hier nachlesen.
Letzte Chance: Brockhaus-Gewinnspiel (39,99 €)
Ostern gut überstanden, aber keine iPhone-Apps im Nest gefunden? Kein Problem – noch bis Mittwoch um 12:00 Uhr könnt ihr an unserem Brockhaus-Gewinnspiel teilnehmen und eine von drei Lizenzen gewinnen.
Der Brockhaus startete mit einem geballten Medienecho, schaffte es im App Store aber nicht bis ganz an die Spitze. Mit 6.600 Fotos, Grafiken und Tabellen sowie mit 320 Videos und 700 Audio-Dateien sorgt die App mit mehr als 150.000 Stichwörtern für Informationen pur. Und das Beste – alle Inhalte sind offline und damit ortsunabhängig immer verfügbar.
Stolze 39,99 Euro kostet das Lexikon – vermutlich zu viel für den Gelegenheitsuser, der nur ab und zu etwas nachschlagen möchte. Deshalb verlosen wir in Kooperation mit dem Herausgeber envi.con drei Lizenzen für den Brockhaus multimedial mobil 2010. Damit seit ihr nicht mehr auf Wikipedia und Co angewiesen, sondern dürft auf fundiertes und geprüftes Wissen zurückgreifen.
Wer einen Promo-Codes für den Brockhaus gewinnen will, muss nichts weiter tun als das angefügte Quiz zu beantworten. Einsendeschluss ist Mittwoch, dem 7. April 2010 um 12:00 Uhr. Aus allen richtigen Einsendungen werden drei Gewinner gezogen – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Da wir die Gewinner per E-Mail benachrichtigen, ist die Eingabe einer gültigen Adresse als sinnvoll anzusehen. Diese wird natürlich vertraulich von uns behandelt. Wenn ihr teilgenommen habt, dürft ihr gerne einen Kommentar hinterlassen.
[contact-form 2 „Brockhaus“]
Service-Hotlines: Festnetz statt 0180-Abzocke
Wer kennt sie nicht: die teuren Service-Rufnummern, lange Warteschleifen und hohe Telefonrechnungen. Das 0180-Telefonbuch kann Abhilfe schaffen.
Im Schnitt werden bei Service-Rufnummern bis zu 14 Cent pro Minute fällig – aus dem mobilen Netz sind es sogar noch höhere Summen. Dabei ist fast jede Hotline auch über eine normale Festnetz-Rufnummer erreichbar, die man jedoch nicht so einfach herausbekommt.
Hier soll das 0180-Telefonbuch helfen. Die App ist kostenlos im App Store verfügbar und versorgt das iPhone mit einem Verzeichnis vieler, aber nicht aller Sonderrufnummern und deren kostengünstigen Umleitungen.
In einem kleinen Test haben wir nicht nur die Apple-Hotline ausfindig gemacht, sondern auch das Pendant von Microsoft oder Rufnummern von Alice oder Auto Teile Ungar. Es wird bei weitem nicht jede Firma gefunden, oft muss man auch verschiedene Suchbegriffe durchprobieren – hier gibt es sicherlich noch Verbesserungspotential.
Letztlich ist das 0180-Telefonbuch ein Dienst von Nutzern für Nutzer. Findet man selbst eine alternative Rufnummer für eine Hotline heraus, kann man diese einfach in der App eintragen und für andere User verfügbar machen.
Star Wars Cantina: Kneipen-Besitzer auf Tatooine
Es gibt zwei Dinge, die ich derzeit vermisse. Einen neuen Star Wars-Streifen im Kino und das lustige Beisammensein in der Mensa. Kann ich mich mit Star Wars: Cantina zufrieden geben?
Auch wenn wir euch heute schon vorgestellt haben, wie man Sterne am Nachthimmel entschlüsseln kann – richtiges Star Wars-Feeling und Lichtschwert-Duelle ist auf meinem iPhone bisher nicht aufgekommen. Daran wird auch das neue Spiel Star Wars: Cantina von THQ vermutlich nicht viel ändern – immerhin scheint es aber eine nette Spielerei mit einigen bekannten Charakteren für Zwischendurch zu sein.
In dem 3,99 Euro teuren Titel, der erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen ist, schlüpft ihr in die Rolle von Nia Adea und versucht eure eigene kleine Kneipe auf Tatooine zu eröffnen. Ihr müsst eure Gäste mit Getränken und Speisen versorgen, bevor sie die Geduld verlieren.
In eurem kleinen Reich, das auf nette Weise in einem bunten Comic-Stil präsentiert wird, bekommt ihr immer wieder Besuch von bekannten Figuren. Neben den Bewohnern von Tatooine trefft ihr immer wieder auf imperiale Sturmtruppen oder Artgenossen von Jabba the Hutt.
Wenn ihr euer erstes Geld verdient habt, könnt ihr dieses natürlich dazu nutzen eure Kantine weiter zu verschönern und es den Gästen noch gemütlicher zu machen. Neben einem Karriere-Modus, in dem ihr immer wieder spannende Aufgaben bewältigen müsst, gibt es auch einen Endlos-Modus, in dem ihr solange wie möglich versucht eure Gäste zu versorgen.















