Yoga2Go: Entspannung in der Hosentasche

Unser Alltag besteht aus Stress. Hier ein wenig arbeiten, dort noch etwas erledigen und selbst zuhause kommt man selten zur Ruhe. Was tun?

Was fällt euch bei den Begriffen Malasana, Prasarita Padottanasana Utthita Trikonasana ein? Keine Ahnung? Es handelt sich jedenfalls nicht um neue finnische Übersetzungen im Jourist Weltübersetzer. Die Antwort lautet: Squat, Vorbeuge in weiter Grätsche und Dreieck.

Vermutlich seid ihr nun nur ein wenig schlauer. Die drei oben genannten Begriffe sind Übungen aus der App Yoga2go – die sich, wie es der Name schon erwähnt, mit Yoga befasst.

Auch wenn wir von diesem Thema absolut keine Ahnung haben, da unsere Entspannung eher mit einer Flasche Bier verbunden ist, haben wir einen Blick auf die 3,99 Euro teure Applikation geworfen. Lohnt sich ein Download – oder sollte man es lieber lassen?

Der Umfang vo Yoga2Go kann sich jedenfalls sehen lassen. Es sind 50 verschiedene Übungen zu finden, die alphabetisch, in Gruppen geordnet oder per Suche zu erreichen sind. Jede Übung ist neben einer hochqualitativen Dia-Show auch mit den wichtigsten Hinweisen versehen, damit auch Einsteiger zurecht kommen.

Neben Hinweisen zur Wirkung der Übung findet man auch eine ausführliche Anleitung, in der erklärt wird, wie man den Körper in die richtige Position bringt. Außerdem sind 13 Flows vorhanden, die verschiedene Übungen aneinander reihen, wenn man etwas mehr trainieren möchte.

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Rezepte bereits für das iPad erhältlich

In den USA ist das iPad seit gestern das Thema Nummer eins. Jeder will es, doch nicht jeder bekommt es. Die deutschen Entwickler machen sich bereits für den nächsten Ansturm im App Store bereit.

Alexander Blach gehört zu einen der ernsten Programmierer, die ihre App auch für das iPad anbieten. Mit Rezepte stürmte er in den Lifestyle-Charts zeitweise sogar auf den ersten Rang, das soll sich mit dem neuen Apple-Gerät am besten wiederholen. Und das beste für den User: Blach bietet Rezepte als Universal-App an. Wer das kleine Programm also schon sein eigen nennt, muss für die iPad-Version nicht noch einmal bezahlen.

„Für die iPad-Version habe ich mich statt der Tabbar von der iPhone-Version für ein User Interface entschieden, dass das Rezepte in den Mittelpunkt der App rückt“, berichtet Blach im Gespräch mit appgefahren.de über die Entwicklung. Nicht immer sei es einfach gewesen, schließlich hat er – wie wohl alle anderen Entwickler auch – bisher noch nie ein iPad in den Händen gehalten.

„Im Querformat sind immer alle Kapitel links zu sehen, im Hochformat ist nur das Rezept zu sehen. Alle Funktionen der App (Lesezeichen, Einkaufsliste, Email versenden, Suche usw.) sind über die Toolbar schnell zu erreichen. So ist die App durch den größeren Bildschirm um einiges schneller zu bedienen, da man einfach gleichzeitig mehr Funktionen und Inhalte auf einem Screen hat“, so Blach. Die iPhone-Version seines Programms haben wir übrigens schon hier getestet.

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Die besten Gratis-Downloads zum Osterfest

Habt ihr heute schon Ostereier gesucht? Unter Umständen schon. Wir präsentieren euch die besten Ostereier für das iPhone – und das Suchen haben wir auch schon übernommen.

Wer irgendwann mal mit einem Windows-PC gearbeitet hat, wird Minesweeper kennen. Viele kleine graue Kästchen haben die grauen Zellen zum Arbeiten gebracht, immer Hinterkopf lauerte immer wieder die Angst vor der nächsten Miene. Mit Minefield Hex ist das beliebte Spiel auch auf dem iPhone verfügbar, für kurze Zeit sogar umsonst anstatt für 79 Cent.

SoWhat ist die perfekte Gelegenheit für deutschsprachige iPhone-User, ihr Allgemeinwissen wieder auf Trab zu bringen. In 15 Kategorieren, die von Fußball bis Kunst reichen, müssen unzählige Fragen beantwortet werden. Dank OpenFeint können Highscores mit Freunden und der Welt verglichen werden. Kostete vor der Aktion ebenfalls 79 Cent.

Euer Ende ist zwar schon vorprogrammiert, aber versucht euch doch auch mal im sonst 79 Cent teuren MosquitoBite. Verteidigt eure Haut so lange wie nur möglich gegen die hartnäckigen Angreifer, die in immer größeren Scharen auf euch zugeflogen kommen. Zerdrückt werden die kleinen Biester einfach mit dem Finger.

Wer von uns wollte nicht schon immer wissen, wie sexy er wirklich ist. Mmh! Natürlich gibt es dafür auch eine App, auch wenn wir bezweifeln, dass sie funktioniert. Macht nix, denn geschenkt ist geschenkt. Sexometer misst die Länge, Bewegung und Lautstärke des Aktes. Ja, darauf haben wir wirklich gewartet!

Wangball war zuvor ebenfalls für 79 Cent erhältlich und macht vor allem mit einem Gegenspieler über Bluetooth jede Menge Spaß. Auf einer Rampe müsst ihr einen Ball immer wieder hin und her schießen, bis ein Spieler den richtigen Moment verpasst. Natürlich kann man auch gegen den Computer antreten.

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iPad Apps: Die Möglichkeiten der Entwickler

Für das neue iPad gibt es drei verschiedene Arten von Apps. Die alten Programme vom iPhone, Universal-Apps und extra für das iPad entwickelte Software. Wir verschaffen Überblick.

Derzeit wir der App Store von vielen neuen Applikationen überflutet, es gibt neue Kategorien und Seiten in iTunes – und ein iPad hat wohl noch niemand von uns. Dennoch wollen wir euch alle wichtigen Fakten rund um Apps bieten, damit ihr euch mit den Neuerungen anfreunden könnt.

Wie von Apple schon auf der Keynote am 27. Januar angekündigt, laufen allen bisherigen Programme, die für das iPhone entwickelt wurden, auch auf dem iPad. Entweder in der Standard-Auflösung von 480 mal 320 Pixel und mit unschönen schwarzen Rändern oder interpoliert in doppelter Größte – sicher nicht optimal und nur eine Notlösung.

Die wohl beste Lösung für den User sind die so genannten Universal Apps – die sowohl auf dem iPhone und dem iPod Touch, als auch auf dem iPad perfekt funktionieren. In der App Store Übersicht sind diese Applikationen jeweils durch eine graue Box mit einem weißen Plus gekennzeichnet (siehe Screenshot 1), außerdem findet sich ein genauer Hinweis auf der jeweiligen Artikelseite (Screenshot 2).

Universal-Apps für zwei Gerätetypen
„Die App erkennt beim Programmstart automatisch, ob sie auf einem iPhone/iPod touch oder auf einem iPad läuft und lädt entsprechend verschiedene User Interfaces. Es handelt sich also um die gleiche App, aber mit verschiedenen User Interfaces auf den zwei Gerätetypen“, berichtet Alexander Blach gegenüber appgefahren.de – er bietet seine App Rezepte bereits für beide Gerätetypen an (Screenshot 3).

Wer also schon eine iPhone-App sein eigen nennt, die um ein iPad-Interface erweitert wurde oder noch wird, kann diese kostenlos auf sein iPad laden – umgekehrt wird das natürlich genau so funktionieren.

„Entwickler können sich auch dazu entscheiden, zwei getrennte Apps erstellen – dann muss man als Kunde zweimal zahlen, wenn man beide Versionen haben möchte“, so Blach. Ein Beispiel ist Flight Control: Die iPhone-Version kostet 79 Cent – wer vom großen Bildschirm des iPads profitieren will, muss sich jedoch die HD-Version kaufen – und in diesem Fall weitere 3,99 Euro bezahlen. Diese Apps tauchen im App Store in einem gesonderten Bereich auf (Screenshot 4).

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Multitasking? Was dem iPad wirklich fehlt…

Am heutigen Samstag wird das iPad in den Vereinigten Staaten verkauft. In Deutschland müssen wir uns noch etwas gedulden und haben somit genug Zeit zum Philosophieren.

Eingefleischte iPhone und iPod Touch Nutzer haben sich wohl oder übel schon darauf eingestellt, dass Multitasking oder Flash ein Fremdwort für sie ist – zumindest wenn das kleine Apple-Gerät im Einsatz ist. Auch auf dem iPad fehlen diese beiden Features – und wurden in den ersten Reviews unserer amerikanischen Kollegen bemängelt.

Ich persönlich finde diese Punkte gar nicht so relevant. Flash scheint ohnehin langsam überholt, zumindest was Video-Darstellung anbelangt. HTML5 ist im Kommen – und wird früher oder später von allen großen Internet-Seiten angeboten. Und Multitasking? Nun, schön wäre es sicherlich, aber auch auf dem iPhone kommt man ohne und mit Push-Diensten ganz gut zurecht.

Mehrere Benutzer an einem iPad
Was mir wirklich fehlt ist eine Unterstützung für verschiedene Benutzerkonten, wie man es eigentlich von jedem PC oder Mac kennt. Eine einfache Möglichkeit schnell zwischen zwei oder mehr Benutzern zu wechseln, seine eigene Profile und Daten zu verwalten.

Schließlich ist das iPad ein Gerät für die ganze Familie, es liegt auf dem Sofa oder auf dem Frühstückstisch. Oder habt ihr Interesse, dass euer Partner Zugriff auf euer Mailkonto hat und eventuell schon vorher von der nächsten Überraschung erfährt, die ihr im Internet bestellt habt? Oder sollen Mama und Papa wirklich sehen, welche Seiten ihr ansurft und was ihr in diesem Facebook treibt?

Beim iPad fallen diese Faktoren für mich viel wichtiger aus als beim iPhone. Denn das ist mein Mobilfunkgerät, das ich ständig bei mir trage – ganz anders das neue iPad. Nun, immerhin haben wir noch rund vier Wochen Zeit, bis wir uns mit diesem Problem herumschlagen müssen. Welche Wünsche habt ihr für das neue iPad?

Foto: Apple

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Instant Messenger: eBuddy jetzt für 79 Cent

Instant Messenger gehören neben Spielen zu den beliebtesten Apps für das iPhone und den iPod Touch. Mit ihnen ist man ständig erreichbar, wenn eine Internet-Verbindung verfügbar ist.

Neben den teuren Lösungen – wie beispielsweise IM+ von Shape, das wir bereits ausführlich getestet haben, oder die ebenfalls 7,99 Euro teure App BeejiveIM – gibt es immer wieder Programme, die ohnehin günstig sind oder gerade zu einem reduzierten Preis angeboten werden. Zur letzteren Gruppe gehört der eBuddy Pro Messenger.

Die sonst 3,99 Euro teure Software wird für einen unbestimmten Zeitraum für nur 79 Cent angeboten. Zwar scheint eBuddy Pro nach dem letzten Update nur noch in Englisch zu funktionieren, trotzdem gibt es einige nennenswerte Funktionen, die ein Download sicher wert sind, falls man noch keinen Messenger auf dem iPhone hat.

So sind die Push-Benachrichtigungen, die dafür sorgen, dass man Nachrichten bekommt wenn die App geschlossen ist, über eine Zeitraum von bis zu sieben Tagen verfügbar. Zudem kann das Aussehen der App mit mehreren hochqualitativen Themes den eigenen Wünschen angepasst werden.

Zu den unterstützten Netzwerken zählen neben ICQ, MSN auch AIM, Yahoo oder Facebook. Wer einen eBuddy-Account eingerichtet hat, kann auch problemlos die Online-Version des Chat-Dienstes nutzen – zum Beispiel auf Reisen im Internet-Cafe. Wer lieber komplett kostenlos fährt, aber nicht auf den Push-Dienst verzichten möchte, sollte einen Blick auf Nimbuzz werfen.

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Jetzt laden: Die besten Gratis-Apps fürs iPad

Ihr könnt es kaum erwarten, dass iPad endlich in euren Händen zu halten? Am besten deckt ihr euch jetzt schon mit kostenlosen Apps ein, die später vielleicht etwas kosten. Wir haben die besten derzeit verfügbaren Gratis-Apps für das iPad zusammengetragen.

Auf dem großen Bildschirm des iPads haben die Entwickler nun jede Menge Platz, um ihre Ideen umzusetzen. In Harbor Master sind die Häfen nun noch riesiger, blaue Gewässer bestimmen den Bildschirm. Auf dem iPhone kostet das Flight Control ähnliche Spiel 1,59 Euro, für das iPad ist es vorerst gratis.

Ebenfalls von richtig viel Fläche profitiert Tap Tap Radiation mit seinen bunten und verrückten Grafiken. Erlebt den Beat der Musik noch intensiver, wenn ihr in ein paar Wochen das iPad zum ersten Mal starten. Derzeit sind acht verschiedene Titel und vier Schwierigkeitsstufen verfügbar.

Wollt ihr euch lieber entspannt zurücklehnen und fernsehen auf dem iPad genießen? Mit der ebenfalls kostenlosen App TVULite hat es der bekannte PC-Player endlich auch auf ein Mac-Gerät geschafft. Empfang bis zu 900 Sender über das Internet, darunter auch viele Sport-Sender mit spannenden Live-Übertragungen.

Um das iPad zu personalisieren eignet sich Backgrounds HD perfekt. Die Gratis-App beinhaltet schon jetzt über 10.000 Hintergründe in 60 verschiedenen Kategorieren. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei – und wenn nicht: es kommen jeden Tag neue Hintergründe hinzu.

Tap Fish ist ein Spiel für die ganze Familie. Ihr müsst euch um eure kleine Freunde im Aquarium kümmern und dürft ihr Wachstum beobachten. Füttern und Dekorieren gehört natürlich auch dazu. Aber was passiert, wenn ihr die verschiedenen Fische miteinander züchtet? Bis zum Killerwal und Hai ist alles möglich…

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REWE bietet iTunes-Karten im Sonderangebot an

Ist das Wochenende schon mit tollen Oster-Späßen verplant? Oder reicht die Zeit noch aus, um einen Abstecher in den Supermarkt zu machen?

Am kommenden Samstag wird es in den deutschen Supermärkten besonders voll. Lange Schlangen an den Kassen und der Fleischtheke, denn fast ganz Deutschland hat frei und muss sich für die Feiertage eindecken – warum nicht auch mit iTunes-Karten?

Die Supermarkt-Kette REWE bietet noch am kommenden Samstag, den 3. April, iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für neu 20 Euro an. Das ist immerhin eine Ersparnis von 20 Prozent und für aktuell knappe iTunes-Konten sicher eine lohnende Alternative zum regulären Preis.

Wer lieber noch mehr sparen möchte, muss entweder auf die nächste Aktion eines anderen Anbietern warten oder appgefahren.de am Sonntag erneut besuchen. Dann gibt es bei uns wieder ein spannendes Gewinnspiel und eine tolle App mit einem hohen Preis. Aber eines sei euch schon gesagt: diesmal müsst ihr euch etwas mehr anstrengen.

Foto: REWE

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Kostenlos oder reduziert: Die Kracher des Tages

Während sich die USA auf das iPad freuen, müssen wir uns noch in Geduld üben. Aber immerhin war heute im App Store jede Menge los und es gibt spannende Spiele-Kracher umsonst oder reduziert. Wir haben für euch das Beste vom heutigen Tag zusammengestellt.

In Spore Creatures spielt ihr die Evolution nach. Wilde Kreaturen wollen aus dem Wasser auf das Land und neue Welten erkunden. In 20 Leveln züchtet ihr die wildesten Tiere und greift dabei auf 45 einzigartige Körperteile zurück, um immer wieder neue Geschöpfe zu erschaffen. Über Ostern ist das Spiel von 5,49 auf nur 1,59 Euro reduziert.

Im App Store noch besser bewertet, aber nicht ganz so günstig, ist Monopoly. Zu dem bekannten Brettspiel muss man eigentlich nicht mehr viel sagen, das Gesellschaftsspiel hat eigentlich schon jeder von uns gespielt. Entweder spielt man alleine oder mit Freunden – jetzt für 2,39 statt 3,99 Euro.

Etwas modernen geht es im Spiel des Lebens zur Sache, das von 3,99 auf 1,59 Euro heruntergesetzt wurde. Erlebt den Dreh des beliebten Spiels und findet heraus, was eure Zukunft bringt.

Ganz umsonst gibt es heute das Auto-Spielchen MicroCars. Mit kleinen Spielzeugautos müsst ihr in 15 Leveln und drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen über Stock und Stein, dabei macht es euch die in Echtheit berechnete Physik nicht immer leicht. Zuvor kostete das Spiel 1,59 Euro.

Zwar kein Spiel, aber vielleicht dennoch für einige von euch interessant, ist SmartRecord. Die sonst 2,39 Euro teure App wird für unbestimmte Zeit kostenlos angeboten und soll die Standard-App Sprachmemos unnütz machen. Audio-Dateien können einfach aufgezeichnet, verwaltet und per E-Mail verschickt werden.

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Appgefahren zu Gast im Lokalradio Bochum

In der vergangenen Woche waren wir im Studio von Radio Bochum zu Gast und haben ein wenig über das iPhone und die vielen tausenden Applikationen berichtet. Am Dienstag war der Beitrag dann im Lokalradio zu hören.

Obwohl die äußerst charmante Redakteurin Svenja Wahle nur ein sechs Jahre altes Handy besitzt, konnten wir sie leider nicht wirklich von den Vorzügen des iPhones überzeugen. Trotzdem stellten wir ihr einige Apps vor, unter anderem den Jourist Weltübersetzer oder das tolle Spiel Flight Control.

Weitere tolle Applikationen haben wir bereits den Ruhr Nachrichten vorgestellt. Um was es damals ging, könnt ihr in diesem Artikel erfahren. Und nun viel Spaß mit dem Radio-Beitrag.

(Direkt-Link)

Foto/Audio: Radio Bochum

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Battery Doctor Pro – eine Mogelpackung?

Derzeit mischt eine kleine Applikation den App Store auf – Battery Doctor Pro. Auf Platz eins der Charts verspricht sie, die Akkuleistung des iPhones zu verbessern.

Mit einer überdurchschnittlichen Bewertung von vier Sternen, vielen guten Rezensionen und einem Kampfpreis von 79 Cent hat es Battery Doctor Pro bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Doch was steckt eigentlich drin? Handelt es sich etwa um eine Mogelpackung oder kann Akkuleistung tatsächlich verbessert werden.

Wer sich etwas ausführlicher mit der Thematik und der englischen Beschreibung befasst, stellt fest, dass die App beim vollständigen Laden des Akkus „den Rest für einen erledigt“. Da stellt sich die Frage, um was es sich denn handeln soll?

Zieht die Applikation etwa Super-Energie aus dem Kabel? Wird die Energie zu mächtigen Protonenstrahlen gebündelt? Mit Sicherheit nicht. Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach und wird schon auf einem der Vorschaubilder im iTunes Store verraten: „1. Lese die Tipps und verbessere die Einstellungen – 2. Ein voller Ladezyklus pro Monat“.

Dumm nur, dass genau diese Tipps auch auf der offiziellen Support-Seite von Apple zu finden sind. Neben dem kompletten Ladezyklus pro Monat werden auch einige Dinge erwähnt, die das iPhone Strom sparen lassen – zum Beispiel Push-Dienste deaktivieren, oder die Nutzung der Ortungsdienste minimieren.

Wem diese Hinweise 79 Cent wert sind, kann also zuschlagen. Übrigens – die Applikation verwendet selbst einen eigenen Push-Dienst für Benachrichtigungen, im Extremfall wird mit ihr also mehr Strom verbraucht als ohne.

Übrigens: Wenn die Applikation tatsächlich in irgendeiner Weise Veränderungen am iPhone vornehmen würde, um die Batterielaufzeit zu erhöhen, wären sicherlich tiefere Eingriffe in das OS notwendig – und da die App von Apple zugelassen wurde, ist diese Methode ausgeschlossen.

Unser Fazit lautet daher ganz klar: kauft euch von dem Geld lieber eine Kugel Eis, genießt den Frühling und handelt mit gesundem Menschenverstand, um die Batterielaufzeit eures iPhones zu erhöhen.

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Die Sieger des NDrive-Gewinnspiels

Einmal mehr ist unsere beliebte Glücksfee zum Einsatz gekommen und hat die Gewinner unseres aktuellen Gewinnspiels ermittelt. Wer hat jeweils eine Lizenz für NDrive gewonnen?

Navigieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz leicht gemacht – besonders einfach haben es die Sieger unseres Gewinnspiels. Insgesamt haben vier vier Codes verlost, die jeweils einen Wert von 14,99 Euro haben.

Ob ihr unter den glücklichen Siegern seit, könnt ihr in unserer Auswertung erfahren. Freuen dürfen sich die ersten vier aufgeführten Personen. In den kommenden Tagen werden wir euch den Promo-Code zukommen lassen. Dieser kann lediglich im US-Store eingelöst – wie man dort einen Account erstellt, könnt ihr hier erfahren.

An alle glücklosen Teilnehmer: Nicht den Kopf in den Sand stecken! Schon am kommenden Sonntag habt ihr wieder die Möglichkeit, bei uns auf appgefahren.de eine coole App abzustauben!

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Opera Mini wartet seit acht Tagen auf Freigabe

Opera will unbedingt seinen Mini als alternativen Browser auf das iPhone bringen. Aber Apple lässt den Browser-Entwickler weiterhin zappeln.

Am 23. März 2010 hat Opera den zuvor bereits mehrfach angekündigt und hochgelobten Browser Opera Mini bei Apple zur Freigabe eingereicht. Doch bis heute wurde die App nicht freigeben und ist folglich auch nicht im App Store verfügbar.

Eine offizielle Ablehnung von Apple hat es in den vergangenen acht Tagen aber auch noch nicht gegeben. Man hält sich weiterhin bedeckt, ob man Opera Mini zulassen wird oder nicht.

Die Regeln sind eigentlich klar: will man Webseiten aus dem Internet in einer App darstellen, muss man auf den Standard-Code aus dem mobilen Safari zurückgreifen. Nichts anderes macht Opera – eigentlich.

Opera Mini bezieht die Webseiten nämlich nicht direkt von den jeweiligen Servern. Alle Inhalte werden zunächst auf einem Opera-Server komprimiert und von dort aus auf das iPhone weitergeleitet. Gerade bei einer langsamen GPRS-Verbindung kommt es so zu Geschwindigkeitsvorteilen, die in diesem Video sichtbar werden.

Ob es der vermutlich kostenlose Browser jemals als App in den App Store schaffen wird, ist unklar. Wir haben die Vorgänger-Version des Opera Mini bereits auf einem Windows Smartphone getestet und waren begeistert – eine einfache Bedienung und die hohe Geschwindigkeit zeichneten ihn aus.

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Kostenloses Dunnit: Aufgabenverwaltung mit Highscores

Eigentlich kostet die To-Do-App Dunnit! stolze 3,99 Euro. Dank einer kleinen Aktion wird das Programm heute aber kostenlos im App Store angeboten.

Direkt nach dem Download verwundert die OpenFeint-Integration. Was soll bitte ein Service, der bei Spielen Highscores und Pokale online verwaltet, in einer Applikation für Aufgabenverwaltung? Beim zweiten Blick wird schnell klar: hier wird durch erfolgreiches Arbeiten belohnt.

Wer seine Aufgaben rechtzeitig erledigt und auch als erledigt markiert, kassiert in Dunnit! Punkte und kann ich per OpenFeint mit seinem Mitmenschen messen. Um die Integration der sozialen Netze abzurunden, hat der Entwickler auch Twitter eingebaut.

Natürlich ist Dunnit! keine Spielerei. Die App lässt sich auch ganz normal und produktiv nutzen, ist sogar in deutscher Sprache verfügbar. Voreingestellte Aufgaben erklären, wie man die Apps nutzt und seine To-Do-Liste verwaltet.

Kinderleicht könnten nach wenigen Minuten Aufgaben hinzugefügt, als erledigt markiert oder gelöscht werden. Es ist sogar möglich, Aufgaben aus der Zwischenablage zu erstellen – das ist besonders praktisch, wenn man beispielsweise eine Adresse in Mail oder Safari markiert und kopiert hat.

Leider fehlt derzeit noch eine wichtige Funktion. Push-Benachrichtigungen sind in der aktuellen Version von Dunnit! nicht mit eingebaut. So kann man sich nicht an ablaufende Aufgaben erinnern lassen, wenn die App geschlossen ist.

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Profi-Datenbank für Fussball-Fanatiker

Mit der ISB-App gibt es jetzt erstmals umfassende Informationen aus den wichtigsten Fußball-Ligen der Welt für das iPhone.

Eine Datenbank mit Fakten zu 90.000 Fußballern und zigtausenden Matches auf der ganzen Welt? Tagesaktuell und zuverlässig? Und das als App für das iPhone? Gibt’s nicht war gestern: Mit der ISB-App wissen iPhone Fußball-Fans ab sofort einfach viel mehr über die schönste Nebensache der Welt. Zum Preis von 19,90 Euro für sechs Monate gibt es damit zum ersten Mal ein Profitool für alle, die Fußball wirklich leben: Fans, Spieler, Scouts, Beratur und alle anderen.

Das leistet die ISB-App: Über das iPhone sind Aufstellungen, Statistiken und Termine zu Spielen und Spielern der wichtigsten Ligen und Nationalteams weltweit übersichtlich und tagesaktuell abrufbar. Einzigartig machen dieses Programm der International Soccer Bank auch die ISB-Stars: Jeder der fast 100.000 Spieler in der Datenbank ist mit 0 bis 6 ISB-Sternen ausgezeichnet – ein objektiver und aktueller Ausdruck der Leistungsstärke des Spielers.

Zusätzlich dazu zeigt die Spielerübersicht neben den Grunddaten wie Größe, Gewicht und Position, den gesamten fußballerischen Werdegang der Profis mit Verein, Einsätzen und Toren in der jeweiligen Saison. Mit der Suche über Spieler, Vereine und Wettbewerbe gibt es in der ISB-App gleich drei Wege, um zu allen wichtigen Informationen zu kommen: Ergebnisse, Einsatzzeiten, Tore, gelbe und rote Karten und die nächsten Termine.

Besonders im spannenden Fußballsommer 2010 ist diese App ein „must-have“ für alle Fußballfans, die sich perfekt auf die FIFA-WM in Südafrika vorbereiten wollen. Die App ist aktuell ausschließlich in der englischen Version herunterladbar. Weitere Sprachausgaben sind in Vorbereitung.

Foto: ISB

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