Malen mit Freunden: Montagsmaler im Video vorgestellt

Vor einigen Wochen hatten wir euch schon Charadium II gezeigt, heute ist die kostenlose Universal-App „Malen mit Freunden“ (App Store-Link) an der Reihe.

Wer den Artikel zu Charadium gelesen hat, weiß sofort worum es geht. In der App kann man sich gegenseitig gemalte Bilder zusenden, die der Gegenüber dann erraten muss. Danach darf auch er eine Zeichnung anfertigen, die wir dann wieder erraten müssen.

Wir zeigen euch das Prinzip in einem Video (YouTube-Link), in dem Fabian und Freddy sich gegenseitig ein paar Bilder malen.

Malen mit Freunden benötigt einen registrierten Account: Entweder man benutzt die Facebook-Registrierung oder meldet sich einfach mit seiner E-Mail-Adresse an. Danach kann man nicht nur Freunde via Facebook oder E-Mail auffordern, sondern auch Personen aus der ganzen Welt. Sobald ein Bild fertiggestellt ist, gibt es eine Pushnachricht und der Mitspieler darf erraten und dann erneut zeichnen.

Malen mit Freunden ist in deutscher Sprache erhältlich, wer möchte kann in den Einstellungen auch französische, italienische, russische, spanische oder türkische Wörter einstellen. Der Download der Universal-App ist komplett kostenlos und für eine kleine Runde zwischendurch einfach zu empfehlen.

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Moskeez: Nettes Denkspiel mit Zahlen

Moskeez hat es am Montag in den Store geschafft und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten.

Moskeez (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die mit rund acht MB ziemlich klein ist. Insgesamt gibt es 120 Level zu lösen und wie das genau funktioniert, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link).

Das Spielprinzip ist wirklich simpel: Es können nur Zahlen kombiniert werden, die die gleiche Ziffer zeigen, doch dafür muss sie sich in der gleichen Zeile oder Spalte befinden. Auf diesem Wege muss man alle angezeigten Zahlen kombinieren, so dass am Ende alle von Spielfeld verschwunden sind.

Schon nach den ersten zehn Leveln, muss man wirklich genau nachdenken, welche Zahlen man wann kombiniert, denn ansonsten gibt es schnell keine weiteren Möglichkeiten mehr und das Level muss neugestartet werden. In Mokeez muss man immer einen Schritt voraus denken und sein Gehirn anstrengen.

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Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGames

FreshGames hat bisher noch keinen richtigen Erfolg gehabt, doch wir finden, mit Cubis Creatures geht es in die richtige Richtung.

Wieder einmal gibt es ein neues Match-3-Spiel, was mich persönlich freut. Cubis Creatures (App Store-Link) muss mit 79 Cent bezahlt werden, kann dafür aber auf iPhone und iPad in schöner Retina-Grafik installiert werden.

In Cubis Creatures stehen insgesamt 80 einzigartige Level zur Verfügung, in denen man alle „Cubes“, also Blöcke, durch Kombinationen von mindestens mit drei gleichen Steinen vom Spielfeld verbannt. Dazu kann man das Spielfeld mit neuen Steinen befeuern, indem man sich die Reihe aussucht und den Stein hinein spielt. Ist dieser von keinem anderen umrandet, wird er automatisch durch den Druck ein Feld weiter geschoben.

Mit dieser Technik muss man versuchen das „Cubemeter“ auf der linken Seite zu füllen. Zusätzlich gibt es Blöcke mit einem Stern-Symbol – werden diese gematch, kann man am Ende jeden Level eine 3-Sterne-Bewertung ernten. Außerdem kommen spezielle Extras, wie zum Beispiele eine Bombe hinzu.

Außerdem bietet Cubis Creatures jeden Tag ein neues Puzzle an, in dem man einen täglichen Score erzielen kann. Des Weiteren hat das Spiel eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können und verfügt, wie oben kurz angeschnitten, über tolle Retina-Grafiken. Alles in allem gefällt uns das neue Cubis Creatures außerordentlich gut. Match-3-Fans werden hier auf jeden Fall Spaß haben, denn das Spielprinzip setzt sich deutlich von bisherigen Vertretern des Genres ab – einen guten Einblick bietet dieser kurze Trailer.

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DuMont Reiseführer: Berlin jetzt gratis laden

Vor wenigen Wochen hat DuMont zwei Reiseführer in Form von digitalen Reise-Taschenbüchern aufs iPad gebracht.

Seit Mitte März kann man nun zwei Reiseführer auf sein iPad laden, doch ab sofort wird der Reiseführer für Berlin (App Store-Link) kostenlos zum Ausprobieren angeboten – normalerweise werden 8,99 Euro fällig.

Der Download mit rund 150 MB ist nicht gerade klein, doch dafür kann man die Applikation auch ohne Internetverbindung nutzten, denn nicht jeder hat ein iPad mit 3G-Verbindung. Wer eine Reise nach Berlin plant und sich vorab informieren möchte, kann sich in der App Reiserouten und Sehenswürdigkeiten markieren, um sie vor Ort besuchen zu können.

Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Reiseführer wie man ihn kennt, hier gibt es deutlich mehr Text rund um die zu erkundende Stadt. Die Aufmachung ähnelt sehr einem Magazin mit ausführlichen Texten zu Sehenswürdigkeiten, Museen, Anreisezeiten und vieles mehr. Dabei sind alle Berichte mit einigen Bildern versehen, so dass man schon vorab einen guten Eindruck bekommt.

Zusätzlich kann man die Suche benutzen, um sich Informationen zu bestimmten Objekten schnell anzeigen zu lassen. Außerdem kann man in der Übersicht schnell zu bestimmten Themen springen, die einem interessant vorkommen. Wir finden, dass sich der Reiseführer eher als Vorab-Lektüre eignet, statt ihn direkt mit vor Ort zu haben. Hier sollte man auf Apps anderer Anbieter umsatteln, vor allem ist es deutlich einfacher das iPhone als Reiseführer zu nutzen statt mit dem iPad durch die Großstadt zu rennen.

Durch den kostenlosen Download kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Das Angebot für den DuMont Reiseführer Berlin gilt noch bis zum 25. April.

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Rinth Island: Toller Plattformer mit neuen Leveln

Rinth Island ist noch gar nicht so lange im App Store, doch schon jetzt wurde ein Update nachgereicht, das direkt 30 neue Level integriert.

Rinth Island (App Store-Link) wurde von Chillingo veröffentlicht, steht aber unter dem Copyright von Buzz Monkey Software. Wir hatten uns das Spiel schon damals im Video (YouTube-Link) angesehen, welches wir nochmals einbinden möchten, um das Spielprinzip klar zu machen.

Ab sofort gibt es eine neue Karte mit 30 neuen Leveln in der Kampagne. Diese Level teilen sich auf sechs neue Abschnitte auf. Die Level können in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden, so dass man genau genommen 120 Level bekommt.

Außerdem neu hinzugekommen sind zwei neue Layouts, die neue Hintergründe und Blöcke mit sich bringen. Zusätzlich wurden einige In-App-Käufe hinzugefügt, um beispielsweise alle Level sofort freizuschalten, anstatt sie durch den Fortschritt zu aktivieren. Ebenfals per In-App-Kauf erhätlich sind Hinweise, die die Lösung eines Levels zeigen.

Insgesamt gefällt uns das Spiel wirklich gut und bei einem Preis von 79 Cent kann man wirklich nichts sagen. Wer möchte kann weiteres Geld investieren, nötig ist ein In-App-Kauf aber nicht.

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Meine Diamanten: Neues Casual-Spiel der Giana Sisters-Macher

Eigentlich veröffentlichen die meisten Spielentwickler ihre neuen Spiele am Donnerstag, doch Meine Diamanten hat es am Samstag in den Store geschafft.

Meine Diamanten (App Store-Link) stammt von den Machern, die auch schon Giana Sisters in den App Store gebracht haben. Für 79 Cent kann man sich das knapp 50 MB große Spiel auf sein iPhone laden. An alle iPad-Besitzer: Eine HD-Version ist schon in Planung und soll bald erscheinen.

In Meine Diamanten macht sich ein kleines grünes Männchen, ein Außerirdischer, auf die Suche nach wertvollen Diamanten und bittet uns um Hilfe. Insgesamt darf man in 40 Leveln auf die Suche gehen.

Dabei müssen die Diamanten in den Rücksack des Außerirdischen fallen und dazu muss man mit Gegenständen und Objekten den Weg frei machen. Die Diamanten an sich kommen immer aus einem Wasserhahn und fallen dann frei herunter, so dass man mit den beweglichen Objekte die Flugbahn beeinflussen kann. So zieht man Plattformen aus Holz an die richtige Stelle oder muss Objekte stoppen, damit sie am Ende am Ziel ankommen. Wer alle Level erfolgreich absolviert hat, darf am Ende sogar noch ein paar Bonus-Level bestreiten.

Insgesamt macht das Spiel wirklich Spaß und schon nach einigen Leveln wird es schon kompliziert. Durch die unterschiedlichen Hilfsmittel und verschiedenen Hindernissen, gibt es genügend Abwechslung. Wer alle Level geschafft, sprich sämtliche Diamanten aufgefangen hat, kann weitere Bonus-Level spielen. Die Entwickler arbeiten kontinuierlich an neuen Leveln, wir sind schon gespannt, wann es das erste Update gibt.

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Cure John: Angriff auf Zellen und Viren

Cure John (App Store-Link) ist eine neue Universal-App, die zu einem Preis von nur 79 Cent gekauft werden kann.

Die knapp 50 MB große Applikation ist am Sonntag neu erschienen und macht auf dem iPad einen wirklich guten Eindruck. John wird als verwirrter Held dargestellt, der jetzt gegen Viren und Zellen ankämpfen muss.

In der Kampagne bestreitet man die Level nach und nach und muss immer mit weiteren Gegner rechnen. Gesteuert wird John durch einfache Wischbewegungen nach vorne, hinten, rechts und links, geschossen wird durchgehend automatisch. Die Gegner fliegen von rechts nach links und müssen am Eindringen gehindert werden.

Am oberen Bildschirmrand werden die Leben und der Fortschritt angezeigt, am unteren Rand gibt es eine Anzeige für einen Power-Schlag, der auf einmal viele Gegner zur Strecke bringt. Schon in den nachfolgenden Leveln gibt es diverse andere Gegner, die man mehrmals abschießen muss, oder aber auch ganz kleine Zellen, die sich sehr schnell bewegen.

Nachdem man die Kampagne absolviert hat, kann man auch den Survival-Modus beginnen. Hier darf man so lange spielen, bis alle Leben verbraucht sind. Cure John ist den Gegebenheiten des Retina-Displays angepasst und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Folgend gibt es noch einen knapp 9-minütigen Gameplay-Trailer (YouTube-Link).

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Vorgestellt: Highscore-Spiel Air Jump aus den Gratis-Charts

Air Jump wurde am 29. März im Preis gesenkt. Bisher hat es die jetzt kostenlose App bis auf Platz 11 der Charts geschafft.

Wir wollten wissen was Air Jump (App Store-Link) kann. Der 27,5 MB große Download ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch darum muss man sich keine Gedanken machen.

Mit einem kleinen Lebewesen springt man durch den Dschungel und muss dabei versuchen einen hohen Highscore zu erzielen. Dabei steuert man das kleine Etwas durch Neigungen des iPhone, zusätzlich kann man mit einem Klick springen. Die Anzeige auf der linken Seite zeigt die Leben und die Power an. Insgesamt kann man nämlich bis zu drei Mal hintereinander springen, um so Gefahren zu entkommen.

Auf dem Weg ins Ungewisse kann man Power-Ups, Leben und weitere Energie einsammeln. Den Gegnern weicht man gekonnt aus oder springt ihnen auf den Kopf, um sie zu erledigen. Neigt man sein Gerät stark nach rechts, wird man deutlich schneller – analog gilt das gleiche, wenn man sein iPhone nach links neigt.

Zusätzlich verdient man sich Münzen, die man im Shop gegen Items eintauschen kann. Wer möchte kann via In-App-Kauf Power-Ups oder Münzen sofort freischalten. Danach kann man die gekauften Extras in sein Inventar packen und mit auf die nächste Reise nehmen. Die derzeitige Bewertung liegt bei viereinhalb Sternen und der sonstige Kaufpreis von 79 Cent entfällt.

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Geschicklichkeitsspiel Blokus nur für kurze Zeit gratis

Im Ticker kann man die App schon seit gestern finden, heute möchten wir euch das Gameloft-Spiel noch einmal vorstellen.

Wir kennen viele Spiele von Gameloft, aber Blokus (iPhone/iPad) ist eines der unbekannteren. Blokus gibt es schon als Brettspiel, wer auch auf iPhone und iPad spielen möchte, kann sich beide Versionen jetzt gratis laden.

Das Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Spielsteine auf dem Spielbrett zu platzieren, Gegner dabei zu blockieren und am Ende die höchste Punktzahl zu erreichen. Dabei stehen Tetris-artige und drehbare Spielsteine zur Verfügung, die auf das Spielbrett gelegt werden können. Beim nächsten Zug kann man weitere Steine nur noch an den Ecken der anderen anlegen. Da natürlich alle Spieler ihre Steine auf ein Brett legen, muss man versuchen die Gegner zu blockieren, aber so, dass an selbst alle Steine ausspielen kann.

Wir empfehlen euch, dass ihr euch das integrierte Tutorial kurz anguckt, denn dann kommt man kinderleicht ins Spiel hinein. Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Entweder man bestreitet direkt ein Turnier, wo man mehrere Spiele hintereinander absolvieren muss, oder beginnt vorerst eine schnelle Partie.

Exklusiv auf dem iPad gibt es einen lokalen Multiplayer, so dass bis zu vier Freunde gleichzeitig an einem iPad spielen können. Doch für das iPhone gibt es ebenfalls einen Mehrspielermodus. Entweder man verbindet sich online oder befindet sich mit Freunden im gleichen Wi-Fi, so dass man sich gegenseitig sehen und verbinden kann.

Das Spiel erinnert etwas an Tetris, ist aber deutlich schwieriger. Der Download müsste sonst mit 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro bezahlt werden. Dabei ist noch zu sagen, dass die iPhone-Version schon sehr alt ist und kein Retina-Support und kein Mutlitasking unterstützt. In der iPad-Version bekommt man zwar keine Retina-Grafiken, doch die Grafik an sich ist in der HD-Version akzeptabel. Wir empfehlen daher die Installation auf dem iPad.

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Retro-Abenteuer Pix’n Love Rush erstmals zum Nulltarif

Weiter geht es mit einem Retro-Spiel, welches heute erstmals gratis angeboten wird.

In Pix’n Love Rush (App Store-Link) spielt man ein Retro-Monster, das auf Pixel-Jagd ist. Leider haben die Entwickler nur den Preis der reinen iPhone-Version gesenkt, die Universal-App kostet weiterhin 2,39 Euro.

In Pix’n Love Rush ist man mit einem Monster unterwegs und möchte so viele Pixel futtern wie es nur geht. Doch dabei sollte man immer die Augen offen halten, denn es gibt böse Pixel und Gegner, die man lieber abschießen sollte.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die alle samt recht unterhaltsam sind. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, in dem man gegen die Zeit antritt, zusätzlich aber auch den “Rainbow-Rush”, in dem man möglichst viele Regenbögen einsammeln sollte. Hier bewegt sich das Monster von alleine, man kann durch einen Klick allerdings die Ebene wechseln. Ebenfalls sehr nett gemacht ist der Sonne-Mond-Modus, in dem man mit seiner Spielfigur entsprechende Symbole einsammeln muss. Wenn es gerade Tag ist darf man nur Sonnen sammeln, befindet man sich im Dunkeln dann natürlich nur die Monde.

Wer heute noch etwas Langeweile hat, kann sich das kostenlose Angebot auf sein iPhone laden. Die vielen Spielmodi bringen Abwechslung in das Spiel und die derzeitigen Bewertungen von Pix’n Love Rush sind im Mittel bei viereinhalb Sternen.

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Für einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfen

Handicap International ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Belange und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen weltweit einsetzt.

Wikipedia referenzeirt folgend: „Er wurde 1982 von zwei französischen Ärzten ins Leben gerufen, die in thailändischen Flüchtlingslagern kambodschanische Flüchtlinge medizinisch versorgten, von denen viele durch Landminen sehr schwer verletzt waren. Dabei wurde ihnen bewusst, dass diese Menschen nach einer Amputation ohne weitere Unterstützung keine Chance hätten, wieder ein selbständiges Leben in Würde zu führen. Sie gründeten den Verein Handicap International, um den behinderten Menschen durch die Versorgung mit Prothesen und durch Rehabilitation eine langfristige Perspektive zu ermöglichen – gemäß ihrem Motto „Aufrecht Leben“.“

Doch nun zur App an sich. Citymines (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die von der genannten Organisation ins Leben gerufen wurde. Mit der App holt man sich die Gefahren von Landminen direkt vor die Tür, denn die eigene Umgebung wird mit virtuellen Minen ausgestattet, die man selbst aufspüren muss. Also iPhone einpacken und raus vor die Tür – es geht zur Minensuche. Der integrierte Detektor schlägt Alarm, wenn man sich einer Mine nähert. Die Aufgabe ist es natürlich die Landmine zu entschärfen, damit sich niemand anderes daran verletzten kann.

Genau hier kommt der gemeinnützige Part der App ins Spiel: Wer ein Landmine erfolgreich entschärfen möchte, muss dafür eine kleine Spende hinterlassen, der Betrag beginnt bei einem Euro. Wer nicht direkt spenden möchte, kann die Mine auch nur markieren und eventuell später spenden. Auch andere Nutzer können bereits markierte Mine entschärfen.

Hier wird natürlich niemand zur Spende gezwungen, doch wir finden die Kombination aus Spiel und Spende wirklich super gelungen. Vielleicht gibt man manchmal lieber einen Euro für eine Spende aus, statt für ein neues Spiel – beides ist natürlich auch machbar.

Mit der Citymines-App möchte man darauf aufmerksam machen, dass alle zwei Stunden eine Mine explodiert und somit Menschen getötet oder mit schweren Behinderungen zurückgelassen werden. Mit jeder virtuell entschärften Mine unterstützt man die Arbeit von Handicap International.

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Real Pool 3D: Gute Billard-Umsetzung

Wir hatten uns ja auch schon einige Billard-Apps angesehen, doch Real Pool 3D sticht heraus.

Real Pool 3D (App Store-Link) ist am 31. März erschienen und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Insgesamt gibt es drei verschiedene Spielarten: 8-Ball, 9-Ball und UK 8-Ball.

Entweder man spielt alleine gegen den Computer, der in drei Schwierigkeitsstufen einstellbar ist, oder man fordert einen Freund heraus – hier hat das iPad mit dem großen Display natürlich einen Vorteil. Die Steuerung von Real Pool 3D ist wirklich sehr einfach. Mit einem Fingerwisch kann man den Winkel ändern und so eine andre Kugel anvisieren. Zusätzlich kann eingestellt werden, wo genau die weiße Kugel mit dem Queue getroffen werden soll. Aber auch die Stoßkraft lässt sich regulieren, denn manche Kugeln müssen sehr langsam, andere wiederum recht schnell gespielt werden.

Die Grafik ist wirklich gelungen. Die Tische sehen sehr gut aus, aber auch auf die Umgebung wurde viel Wert gelegt. Die Namen der Gegensieler können freigewählt werden, insgesamt gibt es 10 verschiedene Charaktere, drei Tischfarben und natürliche eine realistische Physik.

Real Pool 3D gefällt uns auf dem iPad besonders toll, doch auch auf dem iPhone kann man gut spielen. Für preisgünstige 79 Cent bekommt man eine wirklich gute Billard-Umsetzung.

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MiniGame Paradise: 11 Mini-Spiele in einer App

Auch Com2uS bietet eines seiner Spiele jetzt komplett kostenlos an.

MiniGame Paradise (App Store-Link) konnte man zur Einführung für 79 Cent laden, danach wurden 2,39 Euro verlangt. Wer jetzt den Download tätig, muss gar nichts zahlen. Die Universal-App ist mit 23,1 MB noch verhältnismäßig klein und damit schnell geladen.

Insgesamt bietet MiniGame Paradise elf kleine und niedliche Spiele an. Wie man es von Com2uS gewohnt ist, fällt die Steuerung sehr einfach aus und mit wenigen Klicks kommt man schnell zum Ziel. Unter anderem muss man rennen, fliegen oder Gegner anrempeln.

Im Spiel trifft man auf 35 liebevoll gestaltete Figuren, die in den verschiedenen Spielen auftreten. Der Spieler muss insgesamt 70 verschiedene Aufgaben erfüllen und bekommt dafür eine besondere Belohnung – was es genau gibt, findet ihr am besten selber heraus.

Wer zwischendurch ein wenig Langeweile hat, kann immer wieder ein oder zwei Level spielen und die App dann wieder schließen. Eines haben alle elf Spiele gemeinsam: Sie sind auffällig bunt gestaltet und schnell zu erlernen – den Highscore muss man aber erst einmal erreichen…

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Neon Zone: Neigungsbasiertes Puzzle als Gratis-Download

Neon Zone kann man schon seit Oktober 2011 herunterladen, jetzt wird es erstmals kostenlos angeboten.

Neon Zone (App Store-Link) wurde als Universal-App realisiert, doch wir empfehlen die Installation eher auf dem iPhone, da die Steuerung über den Bewegungssensor funktioniert.

In jedem der circa 63 Level müssen drei helle Kugeln eingesammelt werden. Dazu darf man anfangs aussuchen, wo man sein Quadrat platzieren möchte und steuert es danach über die Neigung des Gerätes. Zusätzlich kann man sein iPhone und iPad drehen und mit einem Klick aufs Display wird ein Sprung ausgeführt, so dass man über Wände hinweg springen kann.

Dabei werden die Zeit, die Sprünge und die Drehungen gezählt, die später in die Bestleistung mit eingehen. Hat man einmal den Dreh raus, kann man recht schnell die weißen Kugeln einsammeln und das Level abschließen. Doch nach und nach werden die Level schwieriger und man braucht etwas länger, besonders dann, wenn man eine gute Bestleitung erzielen möchte.

Zusätzlich zum Spiel gibt es beruhigende Musik, die sich dezent im Hintergrund hält. Das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Puzzle-Spiel wird nur noch für kurze Zeit kostenlos angeboten.

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Chef A-Go Go: Rezeptemanager fürs iPad nun kostenlos (Update)

Ihr habt zu Hause eine riesige Mappe mit losen Zetteln? Ab sofort können die Rezepte digitalisiert werden.

Zu Ostern gibt es wirklich viele Rabatte und wir versuchen euch die besten vorzustellen. Chef A-Go Go (App Store-Link) wird nun erstmals gratis angeboten – bisher zahlte man zwischen 79 Cent und 2,99 Euro. Update: Der Preis liegt wieder bei 2,99 Euro.

Wie man es schon aus der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um einen Rezeptemanager. Zur Veranschaulichung sind nach dem Download 20 Rezepte schon eingetragen, die man je nach Bedarf löschen kann. Möchte man nun sein eigenes Rezept digitalisieren, legt man einen neuen Eintrag an.

Dabei kann man ein Foto hinzufügen oder ab iPad 2 auch direkt aufnehmen. Zusätzlich werden natürlich die Zutaten festgehalten, sowie eine Zubereitungsanleitung in Textform – wer möchte kann weitere Notizen eintragen. Außerdem können Rezepte von Meal-Master, RezKonv und MacGourmet automatisch importiert werden, kopierter Text wird automatisch in der Zwischenablage festgehalten und kann mit einem Klick eingefügt werden.

Die Eintragung ist recht einfach, allerdings ist die Schrift manchmal etwas schwer zu erkennen. Wenn man nun eines der Rezepte zubereiten möchte, kann man in den Kochmodus wechseln, in dem die einzelnen Zubereitungsschritte in großer Schrift dargestellt werden, damit man in der Küche das iPad nicht all zu viel bedienen muss.

Die Rezepte an sich werden in einer Liste verwaltet und können durchsucht werden. Eine Funktion zur Kategoriesieung gibt es leider nicht. Des Weiteren kann man alle Zutaten eines Rezeptes auf die Einkaufsliste packen, doch am iPad macht das nicht ganz so viel Sinn – oder nimmt jemand sein iPad mit in den Supermarkt? Auch das Teilen der eigenen Rezepte ist durch die Export-Funktion kein Problem. Mit wenigen Klicks wird eine E-Mail generiert, die alle wichtigen Informationen enthält.

Insgesamt macht Chef A-Go Go einen guten Eindruck, auch wenn einige Funktionen noch verbesserungswürdig sind. Wer alle Rezepte übersichtlich in einer App zusammen fassen möchte, ist mit Chef A-Go Go gut bedient.

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