Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14)

Wie an jeden Sonntag möchten wir euch auch heute die Apps und Spiele der Woche noch einmal in der Zusammenfassung vorstellen.

iPhone-App der Woche – Babyphone 3G: Mit der Babyphone-App kann man sein iPhone, iPod oder iPad in einen Beobachter verwandeln, als Empfänger wird ebenfalls ein iOS-Gerät eingesetzt. Ist die erste Einrichtung geschafft, dient ein Gerät als „Kamera“ und das andere als Empfänger. Dabei gibt es einen Babystimmenverstärkung um alle Geräusche zu übertragen und eine Babykamera-Funktion, um einen Blick ins Zimmer zu werfen. Vorausgesetzt wird natürlich eine aktive Internetverbindung – da keine kompletten Videos übertragen werden, reicht laut Informationen der Entwickler aber sogar eine EDGE-Verbindung. (Universal, 2,99 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – CreaVures: In CreaVures geht man anfangs nur mit einer Kreatur an den Start. Man kämpft sich von Level zu Level, muss dabei Abgründe überwinden, Feinde ausschalten, sich an Lianen schwingend retten und zusätzlich noch leuchtende Kugeln einsammeln. Insgesamt gibt es fünf verschiedenen Kreaturen, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Während des Spiels kann man die Charaktere wechseln und so von den speziellen Fähigkeiten profitieren. (Universal, 79 Cent)

iPad-App der Woche – MyArtZoo – Kunst für Kinder: In MyArtZoo begeben sich die Kinder auf eine kleine Reise durch die Kunst-Geschichte, im Mittelpunkt stehen stets Bilder, auf denen Tiere zu sehen sind. Egal ob aus Steinzeit oder Moderne, es gibt viel zu entdecken und zu spielen. In mehr als 30 Tierbildern müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Neben einem leicht verständlichen Text über die Entstehung des Bildes gibt es ein kleines Quiz, ein Puzzle, ein Suchbild und eine Mal-Funktion. In letzterer kann sich das Kind selbst am berühmten Kunstwerk versuchen, was auf dem kleinen Bildschirmausschnitt leider nicht ganz so komfortabel ist. (iPad, 79 Cent)

iPad-Spiel der Woche – Skylanders Cloud Patrol: In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen. (Universal, 79 Cent)

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Match-3: Cradle of Rome 2 HD erstmals gratis laden

Seit Mitte Dezember kann man Cradle of Rome 2 HD (App Store-Link) laden,  jetzt wird die iPad-App erstmals kostenlos angeboten.

Die sonst 3,99 Euro teure Applikation ist nur für kurze Zeit reduziert, wie lange das Angebot genau gilt können wir nicht sagen. Aus diesem Grund empfehlen wir euch schnell zuzuschlagen.

Doch was ist Cradle of Rome 2 HD überhaupt? Einige haben den Ticker-Eintrag bestimmt schon gesehen, doch da es sich um ein wirklich gutes Spiel handelt, welches erstmals kostenlos ist, möchten wir alle darauf aufmerksam machen.

Wie auch schon im ersten Teil dreht sich alles um die Erbauung der Ewigen Stadt, dieses Mal aber in unterschiedlichen Epochen und komplett anderen Aufbauten. In 100 verschiedenen Leveln gilt es, mindestens Dreier-Kombinationen eines Symbols zu bilden und damit die darunter liegenden Kacheln zu zerstören.

Bei diesem Vorhaben wird der Spieler durch verschiedene Boni unterstützt, die in den Leveln gesammelt, freigeschaltet und dann angewendet werden können. Mit den Punkten aus dem jeweiligen Leveln kann man dann nach und nach Häuser, ganze Dörfer und später auch architektonische Bauwerke kaufen, um die Stadt zu errichten.

Nicht nur Teil 1 war ein Erfolg, sondern auch der Nachfolger. Die Bewertungen liegen derzeit bei viereinhalb Sternen, was ein richtig guter Wert ist. Match-3-Fans bekommen mit Cradle of Rome 2 HD für die Ostertage also kostenlose Unterhaltung.

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iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud Patrol

Skylanders Cloud Patrol wurde von Apple als iPad-Spiel der Woche eingestuft und wir möchten euch natürlich sagen, ob der Titel gerechtfertigt ist.

Skylanders Cloud Patrol (App Store-Link) liegt als Universal-App bereit und wurde am Donnerstag veröffentlicht. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, bringt eine tolle Grafik mit und kann für 79 Cent geladen werden.

Skylanders setzt auf ein bewährtes Missionen-System, was an sich keine schlechte Sache ist, doch in dieses System lassen sich sehr gute und sehr viele In-App-Käufe integrieren. Bevor wir ins Detail gehen, wollen wir euch das eigentliche Spielprinzip vorstellen.

In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen.

Durch das Missionen-System, muss man in jeder Runde andere Aufgaben erfüllen – das Spielprinzip ändert sich dabei natürlich nicht. Des Weiteren sammelt man einige Power-Ups ein, die einen zum Beispiel schneller schießen lassen oder die Gegner, ähnlich wie in Fruit Ninja, aufgeschlitzt werden können.

In Skylanders Cloud Patrol sammelt man Münzen und versteckte Diamanten, die man gegen neue Power-Ups oder Skylanders eintauschen kann. Doch leider hat man davon nie genug, so dass man schon fast dazu genötigt wird, einen In-App-Kauf zu tätigen. Natürlich sind diese nur optional, doch man möchte gerne weitere Power-Ups im Spiel sehen oder aber auch einen neuen Skylander auf dem eigenen Schiff.

Insgesamt ist das Spiel wirklich gelungen, doch schon nach kurzer Zeit sollte man etwas Geld investieren, denn alleine bis man 10 Diamanten (pro Skylander muss man 40 Diamanten zahlen, für Power-Ups zwischen 5 und 150) gefunden hat, können schon einmal bis zu zehn Runden vergehen.

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Amoebattle: Tolles Echtzeit-Strategiespiel mit Retina-Grafik

Amoebattle ist recht neu im App Store und kann für 3,99 Euro geladen werden. Wir empfehlen die Installation auf dem neuen iPad.

Amoebattle (App Store-Link) ist rund 150 MB groß, kann iPhone und iPad installiert werden und unterstützt das Retina-Display. Das Strategiespiel ist wirklich sehr umfangreich und genau aus diesem Grund bieten wir euch einen ersten Einblick in Form eines Videos (YouTube-Link).

In Amoebattle spielt man selbst verschiedene Spezies von Amöben. Man kämpf gegen andere Arten, kann sie erforschen und sie durch eine Mutation selbst spielen. Es gibt verschiedene Missionen, die – wie das komplette Spiel – nur in englischer Sprache vorhanden sind.

Die Steuerung und alles wissenswerte erklärt ein begleitendes Tutorial. Am oberen Rand findet man eine Mini-Map, kann durch einen Klick alle Amöben auswählen, kann sie mutieren oder aber auch teilen. Zusätzlich sammelt man den Rohstoff ACS, mit dem man seine kleinen Schützlinge teilen kann.

Alles in allem ist Amoebattle ein klasse Spiel mit Langzeitmotivation. Wenn man sich hier ans Spielen wagt, wird man sofort bis zu Stunden gefesselt – mal eben eine Runde spielen, ist hier eher schlecht. Für 3,99 Euro bekommt man ein tolles Strategiespiel mit Retina-Grafik, iCloud-Support und intuitiven Multitouch-Gesten.

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Commander Cool: Retro-Platformer in Pixel-Grafik jetzt gratis

Commander Cool wird derzeit nicht nur kostenlos angeboten, sondern hat vor kurzem ein Update erhalten, das Retina-Grafiken bereitstellt.

Mit „Commander Cool ist wie Batman – nur kann er nicht fliegen“, wird das 52 MB große Spiel beschrieben. Die sonst 79 Cent teure Universal-App wird nur noch für kurze Zeit gratis angeboten.

Wie es der Titel schön verrät, heißt die Spielfigur Commander Cool (App Store-Link), mit ihm navigiert man durch 35 aufregende Level. Dabei gilt es Münzen und Diamanten einzusammeln, Gegner auszuschalten und möglichst schnell am Ziel anzukommen. Stürzt man sich beispielsweise von einem hohen Vorsprung, so öffnet sich automatisch ein Fallschirm. Zusätzlich zum Gameplay gibt es einen schönen 8-bit-Soundtrack.

Oben wurde es kurz angeschnitten, aber es sei nochmals erwähnt. Commander Cool hat erst vor wenigen Tagen ein Update erhalten, so dass man auf dem neuen iPad tolle Retina-Grafiken genießen kann. Die Steuerung ist relativ simpel und erinnert stark an die alten Gameboy-Zeiten. Auf linken Seite findet man zwei Pfeile um den Commander zu bewegen, auf der rechten Seite wurden zwei Knöpfe A und B integriert, mit denen man springen oder schießen kann.

Auf dem Weg zum Ziel warten nicht nur Gegner und Hindernisse, sondern auch Minen oder spitze Kanten, an denen man geschickt vorbei laufen sollte. Am Ende jeden Levels werden alle Faktoren bewertet und eine Statistik aufgezeigt. Wer solche Retro-Spiele mag, sollte sich das kostenlose Commander Cool auf jeden Fall herunterladen – hier findet man einige Stunden an Spielspaß.

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Adonit Jot Pro: Stylus mit besonderer Technik

Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.

Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.

In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.

Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.

Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.

Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die  besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.

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Unbedingt laden: Sicherheitsupdate für den Mac

Lange hieß es, der Macintosh sei nicht anfällig für Viren und Trojaner, aber jetzt hat sich ein Wurm eingeschlichen.

Bisher sollen rund 550.000 Macs von dem Virus befallen sein, der sich durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache Java verbreitet. Der Trojaner nennt sich BackDoor-Flashback und baut zunächst eine Verbindung zum Botnetz der Hacker auf – danach soll er helfen, Passwörter bestimmter Anwendungen auszuspionieren, unter anderem sei Skype betroffen.

Der Trojaner ist schon länger bekannt und tarnt sich als Flash-Player. Einfangen soll man ihn sich besonders gerne auf dubiosen Streaming-Seiten. Dabei tarnt sich der Trojaner als als Installationsroutine und soll so selbst dann auf den Computer gelangen, wenn das Admin-Passwort nicht eingegeben wird.

Um die Lücke zu schließen sollte man das von Apple bereitgestellt Sicherheitsupdate sofort herunterladen und installieren, um weiteren Schaden vorzubeugen. Ist nun die Zeit vorbei, wo ein Mac ohne Virenprogramm unbedenklich genutzt werden kann? Derzeit kommt man sicherlich noch sehr gut ohne Virensoftware aus, wenn man sich mit Obacht im Internet bewegt und wirklich nur vertrauenswürdige Programme aus sicheren Quellen installiert.

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Beeing: Auf der Suche nach Honigbienen

Beeing ist das neuste Spiel aus dem Hause Chillingo und wird wie die meisten anderen Titel als Universal-App angeboten.

Beeing (App Store-Link) kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und umfasst dabei knapp 40 MB. In Beeing ist man mit einer Biene unterwegs und versucht seine Freunde zu retten, die die Spinnen entführt haben.

Im Story-Modus gibt es insgesamt fünf Welten mit je fünf Level, in denen es immer drei Freunde zu retten gibt. Auf dem Weg durch die Level sollte man den wertvollen Honig einsammeln, den Gegnern ausweichen, aber das wichtigste Ziel ist das Retten der befreundeten Bienen. So kann man beispielsweise im Spinnennetzen hängen bleiben, aber auch direkt von Spinnen oder Grashüpfern angegriffen werden. Doch zusätzliche Power-Ups lassen uns schneller fliegen, umhüllen uns mit einem Schutzmantel oder machen uns unsichtbar.

Die Steuerung ist recht einfach: Auf der rechten Seite befindet sich ein Balken, den man hoch und runter schieben kann- dementsprechend bewegt sich auch unsere Honigbiene. Der Balken verschwindet nach den ersten Versuchen, damit er nicht die Sicht auf nahende Hindernisse versperrt.

Die Level an sich sind schön gestaltet, aber auch ziemlich einfach. Zum Ende wird es natürlich etwas schwieriger. Beeing ist sicherlich nicht nur etwas für Jugendliche und Erwachsene, auch Kindern können aufgrund der einfachen Steuerung Spaß daran finden.

Insgesamt macht das Spiel auf jeden Fall einen guten Eindruck. Für das Update mit weiteren Leveln sollten sich Chillingo und die Entwickler aber nicht zu viel Zeit lassen, denn um jetzigen Zeitpunkt hat man Beeing als geübter Spieler schnell durchgespielt.

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30 Euro sparen: Französisch – Deutsch Wörterbuch von Langenscheidt gratis

Schon in der 12-Tage-Weihnachtsaktion konnte man das Englisch-Deutsch Wörterbuch gratis laden, jetzt wird ein weiteres kostenlos angeboten.

Langenscheidt ist bekannt für gute Wörterbücher und bietet rund 80.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wie man schon aus der Überschrift folgern kann geht es um die Sprachen Französisch und Deutsch – beide Übersetzungsrichtungen sind möglich. Das Langenscheidt Standard Wörterbuch Französisch – Deutsch (App Store-Link) kostet sonst 29,99 Euro.

Bei der Ausgabe gibt es zusätzlich Angaben zur Grammatik und Schreibvarianten sowie Hinweise auf besondere Redewendungen und Sinnzusammenhänge. Des Weiteren kann man sich Stichwörter von Muttersprachlern vorlesen lassen, damit man die richtige Aussprache lernt.

Außerdem sind Vokabelkarten, eine Suche, die Funktion “Ähnliche Wörter” oder aber auch einen Verlauf, der alle Einträge protokolliert, in die App integriert worden. Wer bisher keine 30 Euro für ein Wörterbuch auf iPhone und iPad ausgeben wollte, hat jetzt die Möglichkeit den Download kostenlos zu tätigen.

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LostWinds: Schönes Click&Point Abenteuer jetzt nur 79 Cent

Ihr braucht noch ein gutes und schönes Spiel für die Feiertage? Kein Problem, wir helfen.

LostWinds (App Store-Link) ist Mitte Dezember erschienen und wurde durchgehend für angemessene 2,99 Euro verkauft, doch nun hat sich der Entwickler Frontier dazu entschieden, die Universal-App für nur 79 Cent bereitzustellen.

Mit Toku, die Hauptfigur des Spiels, bestreitet man das grafisch wirklich tolle Abenteuer. Toku ist ein kleiner Junge, der als einziger den bösen Balasar vernichten kann, bevor er die Welt von Mistralis und ihre Bewohner mit einem Fluch belegt. Die komplette Story kann man dann natürlich in der App nachlesen und zwar alles in deutscher Sprache.

Gesteuert wird der kleine Junge über bestimmte Wischgesten: Klickt man einen Punkt auf dem Weg an, läuft er dort hin; ein Wisch nach oben lässt ihn springen. Mit dem letzten Update im Januar wurde die etwas gewöhnungsbedürftige Steuerung verbessert.

In LostWinds trifft man auf viele Gefahren, denen man einfach aus dem Weg gehen sollte. Wenn man mutig ist, vernichtet man die Gegner. Zusätzlich gibt es in LostWind immer wieder kleine Rätsel zu lösen, was Abwechslung in das Spiel bringt.

Einige kennen das Spiel vielleicht noch von der Nintendo Wii. Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen, zusätzlich gibt es einen ruhigen Soundtrack. Erfolge lassen sich im Game Center eintragen und der Umfang des Spiels ist wirklich groß. Für 79 Cent bekommt man ein wunderschönes Abenteuer fast geschenkt.

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Jelly Defense: Tower-Defense-Empfehlung für 79 Cent

Wenn Jelly Defense (App Store-Link) reduziert ist, komme ich nicht um einen Artikel herum – zu gelungen finde ich das Spiel.

Jelly Defense war und ist immer noch mein absoluter Favorit in Sachen Tower-Defense-Spielen. Es gab schon einige Chancen das Spiel für 79 Cent zu ergattern, wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, kann dies jetzt nachholen.

Da es sich um ein klassisches Tower-Defense Spiel handelt, muss man natürlich auch hier seine Türme an den Rand des Weges bauen. Dafür gibt es feste Positionen, die genutzt werden müssen. Die Gegner müssen davon abgehalten werden, dass sie die wertvollen Diamanten stehlen, denn wenn alle verschwunden sind, muss das Level erneut gestartet werden. Der Schwierigkeitsgrad bei Jelly Defense ist recht hoch und ein Level kann schon einmal bis zu 10 Minuten dauern.

Die Universal-App ist mit einer schönen und futuristisch-bunten Grafik ausgestattet. Jelly Defense wird ständig weiterentwickelt und bekommt von uns eine klare Kaufempfehlung. Wir binden euch nochmals unser Video (YouTube-Link) zur App ein.

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CreaVures: Wunderschönes Abenteuer mit 5 Kreaturen

Dass Chillingo den Nutzern nur gute Spiele präsentiert ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Mit CreaVures reiht sich ein weiteres Abenteuer ein.

CreaVures (App Store-Link) wird zum Start für günstige 79 Cent angeboten und wird später deutlich mehr kosten. Das Spiel steht als Universal-App zur Verfügung und die Grafik sieht auf dem neuen iPad wirklich gut aus.

In CreaVures geht man anfangs nur mit einer Kreatur an den Start. Man kämpft sich von Level zu Level, muss dabei Abgründe überwinden, Feinde ausschalten, sich an Lianen schwingend retten und zusätzlich noch leuchtende Kugeln einsammeln. Schon in den nächsten Leveln kommt ein weiterer Freund hinzu, dessen Rücken sehr stachelig ist.

Damit man das Level erfolgreich absolvieren kann, muss man mit allen Kreaturen am Ende des Levels ankommen und das schafft man auch nur in der Kombination. Wenn man beispielsweise einen hohen Felsen hinaufklettern möchte, können die Stachel dazu genutzt werden, um eine Leiter zu erschaffen.

Insgesamt gibt es fünf verschiedenen Kreaturen, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Ähnlich wie in Trine, das wir euch vor ein paar Tagen für den Mac vorgestellt haben, kann man in CreaVures während des Spiels die Charaktere wechseln und so von den speziellen Fähigkeiten profitieren.

Die Grafik von CreaVures ist wirklich schön anzusehen. Die Steuerung an sich ist ebenfalls in Ordnung, der Wechsel zwischen den Kreaturen ist zumindest auf dem iPad etwas umständlich. Insgesamt bekommt man für 79 Cent ein schönes Abenteuer geboten, welches mit einem angenehmen Soundtrack untermalt wird.

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40 neue Level für „Wo ist mein Wasser?“

Disney hat mit „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein wirkliches Top-Spiel auf den Markt gebracht. Neue Level gibt es in unregelmäßigen Abständen als Update.

Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, sondern auch einige Aktualisierungen. Ab sofort kann man 20 kostenlose Level spielen und wer Crankys Geschichte freigeschaltet hat, darf sich glatt über weitere 20 Level  freuen.

Auch hier gibt es neue Sammelgegenstände und eine neue Art zu spielen. Das Wasser kann man jetzt durch ein Netz von Rohren führen und dabei Ventile nutzen, damit das Wasser am Ende in Swampys Badewanne landet.

Das Spiel an sich ist nämlich ziemlich simpel aber dennoch fordernd. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor zerstört. „Wo ist mein Wasser?“ richtet sich nicht nur an Jugendliche oder Erwachsene, auch Kinder finden ihren Spaß daran.

Das neue Update ist natürlich wieder Mal gelungen und Swampy-Freunde werden sich über die neuen Level sicherlich freuen. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann die Universal-App für günstige 79 Cent laden – von uns hat „Wo ist mein Wasser?“ eine uneingeschränkte Empfehlung.

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8bit Ninja: Ausweichspiel im Retro-Stil

8bit Ninja hat es gestern Abend in den deutschen App Store geschafft und wird kostenlos als Universal-App angeboten.

Der Download ist wie gesagt kostenlos, doch im Spiel selbst gibt es kleine Werbebanner im Menü – im Spielverlauf selbst aber nicht. Wer möchte kann In-App-Käufe für virtuelle Eier tätigen, die dann gegen Power-Ups eingetauscht werden können.

In 8bit Ninja (App Store-Link) spielt man, wie der Name es schon sagt, einen kleinen Ninja. Hierbei handelt es sich um ein Highscore-Spiel. Mit dem kleinen Ninja muss man Früchten ausweichen, die von rechts und links ins Spiel gelangen. Mit zwei Pfeilen kann man den kleinen Freund bewegen, dabei sollte man herunterfallende Power-Ups auf jeden Fall einsammeln. So kann man beispielsweise kleine Sägen aufstellen, die die Früchte sofort zerschneiden. Des Weiteren kann man bis zu drei Power-Ups in sein Inventar laden, die dann in unregelmäßigen Abständen von der Decke fallen.

8bit Ninja kommt in Pixel-Grafik daher, die auf dem iPhone 4 und iPad 3 recht gut aussehen. Zusätzlich kann man Erfahrungspunkte sammeln, um so ein Level höher zu kommen. Die In-App-Käufe sind natürlich optional, Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden.

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Pilotifant: Ein Elefant im Porzellanladen

Auch wenn Pilotifant (App Store-Link) schon lange nicht mehr aktualisiert wurde, wollen wir euch die Applikation vorstellen.

Die Universal-App kann gratis heruntergeladen und gespielt werden. Zur Story selbst ist nicht viel zu sagen: Ein Elefant ist aus dem Zirkus ausgebrochen und hat sich blöderweise in einem Porzellanladen versteckt. Wir müssen ihn nun zurück zum Zirkus führen.

In den drei Welten mit insgesamt 27 Leveln, muss man versuchen den Elefanten möglichst geschickt zu navigieren, so dass nichts zu Bruch geht. Dabei zieht man einfach am Rüssel und weist ihm so die richtige Richtung. Die ersten neun Level spielen im Porzellanladen: Wirft man das teure Geschirr vom Tisch, werden dafür Punkte abgezogen. Zusätzlich gibt es Leckerbissen, die die Zeit erhöhen, aber auch Gefahren wie Mäuse oder Bananenschalen, denen man lieber ausweichen sollte.

Ist die erste Welt geschafft, gelangt man direkt ins Lampengeschäft, in dem der Strom ausgefallen ist und der Elefant eine Taschenlampe am Rüssel hat. Hier ist Pilotifant natürlich noch schwieriger, da man immer nur einen Teil des Levels sieht. In Welt drei geht es dann ins Restaurant, in dem weitere Gefahren lauern.

Wie man auf dem Bild schon sehen kann, wurden alle Grafiken von Hand gezeichnet und man spielt auf einem karierten Blatt Papier. Auf dem neuen iPad sieht alles sehr scharf aus, aber auch auf älteren Geräten ist der Eindruck gut. Einziger Nachteil: Da man den Elefanten am Rüssel durchs Level navigiert, sind kommende Hindernisse manchmal schwer zu erkennen.

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