Power of Logic: Tolles Logik-Spiel jetzt gratis

Auch heute gibt es wieder einmal recht viele erwähnenswerte Spiele, doch Power of Logic müssen wir euch einfach vorstellen.

Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich Zuhause stundenlang das klassische Mastermind gespielt habe. Genau an dieses Spielprinzip lehnt sich Power of Logic an. Die Applikation gibt es jetzt seit Mitte November für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro – wer jetzt auf den Kaufen-Button drückt, bekommt sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-App (App Store-Link) kostenlos.

Das Spielprinzip ist relativ simpel, wenn man es einmal verstanden hat. Das Spielfeld besteht aus Reihen, die man mit farbigen Pins bestücken kann. Bevor das Spiel beginnt, gibt es eine genaue Kombinationen der Pins, die erraten werden muss. Dazu zieht man pro Reihe immer die Farben auf das Spielfeld, die man als passenden Code vermutet. Danach wischt man mit dem Finger über die Reihe und hat rechts eine Anzeige, die einen Hinweis auf die Lösung gibt.

Die linke Zahl und grüne Leuchte zeigt die richtige Farbe und richtige Position an, die rechte Zahl und das grüne Lichte zeigen die richtige Farbe aber falsche Position an. Hier muss man nun genau schauen und kombinieren welche Farbe den richtigen Platz hat und welche man noch einmal austauschen möchte. Gewonnen hat man natürlich dann, wenn alle Pins an der richtigen Stelle platziert wurden.

Power of Logic bietet unendlich viele Lösungs-Variationen, so dass das Spiel eigentlich kein Ende hat. Wer das Spiel von früher kennt, weiß das es wirklich sehr viel Spaß macht – eine nette App für alle Knobel-Fans!

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Mighty Beanz: Kleine Angreifer, große Gegner

Mighty Beanz (App Store-Link) wurde gestern Abend veröffentlicht und wird zum Einführungspreis von nur 79 Cent angeboten.

Das kleine Spiel stammt von bondclay, ein chinesisches Entwicklerstudio. Mighty Beanz kann nur auf dem iPhone installiert werden und nimmt dort genau 42 MB Speicherplatz ein.

Mit kleinen schwarzen Kämpfern muss man sein Land beschützen und tritt dabei pro Level gegen einen verrückten Gegner an. Dabei steht einem jedoch nur eine bestimmte Anzahl an sogenannten Beanz zur Verfügung, um den Gegner zur Strecke zu bringen. Diese kann man mit einem Klick springen lassen und mit einem Wisch wie eine Bombe auf den Gegner werfen. Wenn man gleich mehrere Beanz springen lässt, kann man diese mit einer Swipe-Bewegung vereinigen und so einen höheren Schaden hinterlassen.

Insgesamt gibt es 15 verschiedene Endgegner, die es zu bezwingen gibt. Zusätzlich hat das Spiel eine Anbindung an das Game Center, in dem die Erfolge und Bestleistungen gespeichert werden. Im Anschluss gibt es den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel, der das abgedrehte Spielprinzip noch einmal verdeutlicht.

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Lil Flippers: Tiny Wings trifft Jetpack Joyride

Die Universal-App Lil Flippers (App Store-Link) wird derzeit kostenlos angeboten und ist eine Kombination aus Tiny Wings und Jetpack Joyride.

Mit einem kleinen Delfin springt man ins Wasser und muss natürlich einen möglichst hohen Highscore erzielen. Dabei kann man unter anderem auf den Wellen surfen – und zwar genau so wie man es aus Tiny Wings kennt. Zusätzlich kann man abtauchen und unter Wasser weitere Objekte und Perlen einsammeln – hier ist die richtige Kombination gefragt.

Insgesamt gibt es fünf Unterwasserwelten, die man jedoch erst nach und nach freischalten kann – wer es eilig hat kann sie auch durch einen In-App-Kauf sofort aktivieren. Zusätzlich gibt es auch hier das bekannte Missionen-System. Erfüllt man eine Aufgabe wie zum Beispiel „Schwimme 1.000 Meter“, bekommt man einen Stern und kann somit weitere Welten öffnen.

Wer schon die beiden anderen genannten Spiele gerne gestartet hat, wird definitiv auch an Lil Flippers seinen Spaß finden. Die Universal-App wurde bisher zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten und kann für einen Tag gratis geladen werden. Einen kurzen Gameplay-Trailer (YouTube-Link) haben wir ebenfalls für euch.

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Scrawl: Einfaches Notiz-Werkzeug für den Mac

Wenn man gerade am Rechner arbeitet und kurz eine Idee notieren möchte, könnte man einen Blick auf das 1,59 Euro teure Tool Scrawl werfen.

Scrawl (App Store-Link) ist wirklich super simpel aufgebaut und einfach zu bedienen. Nachdem man den nichtmal 1 MB kleinen Download getätigt wird, verankert sich das App-Icon in der Menüleiste.

Mit einem Klick öffnet man das Programm, in dem man nun neue Notizen hinzufügen kann. Die Texteingabe ist nicht begrenzt und kann durch klicken auf „Done“ beendet werden. Danach findet man all seine Notizen sortiert nach der Eintragung wieder. Diese kann man einfach durchsuchen, bearbeiten oder löschen. Warum bei der Texteingabe der Cursor immer verschwindet beziehungsweise ausgeblendet wird, ist mir jedoch ein Rätsel.

Ebenfalls recht nützlich ist die Anbindung zu iCloud, so dass die Notizen auf allen Rechner synchron gehalten werden. In den Einstellungen selbst kann man festlegen, wie groß das Fenster sein soll und ob die App automatisch beim Starten des Rechners mit startet.

Zusätzlich wurde angekündigt, dass es bald die passende iOS-App geben soll, die dann natürlich auch mit iCloud verbunden ist, so dass die Notizen auch auf iPhone und iPad erscheinen. Scrawl ist natürlich kein Pflichtkauf, doch es bietet einen sehr schnellen Zugriff, da sich das Icon in der Menüleiste befindet. Wer Geld sparen möchte, kann natürlich auch das Notizzettel-Widget von Mac OS X nutzen – muss hier aber auf die computerübergreifende Synchronisation verzichten.

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Ironworm: Stacheliger Wurm in Kampfeslust

Ich hatte mich über ein neues Spiel aus dem Hause 10tons sehr gefreut, da mir Sparkle (iPhone/iPad) wirklich viel Spaß gemacht hat, doch kann Ironworm da mithalten?

Ironworm (App Store-Link) ist letzten Donnerstag erschienen und kann seither für 79 Cent aufs iPhone und iPad geladen werden. Mit 15,6 MB kann man die Universal-App auch problemlos aus dem mobilen Internet laden.

Vorweg sei gesagt, dass mich das Spiel etwas enttäuscht hat, da ich von 10tons besseres gewohnt bin. Hier spielt man mit einem fies aussehenden Wurm, welcher auf der einen Seite mit einer stacheligen Kugel ausgestattet ist. Mit dieser Seite kann man Gegner vernichten und ihre Attacken abwehren, an den Wänden kann man sich dagegen auch mit dem Kopf des Wurms festhalten. Das sollte man natürlich möglichst mit viel Geschick machen, denn pro Level stehen immer nur drei Leben zur Verfügung. Ziel des Spieles ist es den Ausgang zu erreichen, ohne alle Leben zu verlieren.

Insgesamt warten 30 Level darauf absolviert zu werden, zudem kommen im weiteren Spielverlauf weitere Gegner hinzu, die neue Fähigkeiten besitzen. Bei mir hat sich leider keine Langzeitmotivation eingestellt, aber für eine Runde zwischendurch ist die Retina-optimierte App sicherlich gut geeignet. Im Anschluss könnt ihr euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen, welches das einmalige Spielprinzip von Ironworm etwas näher zeigt.

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Neues Tower-Defense Towers N’ Trolls jetzt reduziert

Erst vor zwei Tagen hatten wir euch über das neue Towers N’ Trolls informiert, jetzt gab es ein Update und eine Preisreduzierung.

Dass wir den veranschlagten Preis für zu hoch empfunden haben, hatten wir ebenfalls schon angemerkt. Der Entwickler hat Towers N’ Trolls als zwei verschiedene Versionen in den App Store gebracht. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet jetzt nur noch 79 Cent und die Universal-App (App Store-Link) wurde immerhin von 3,99 Euro auf 2,39 Euro gesenkt.

In Tower N‘ Trolls muss man mit seinen Türmen gegen Trolle jeglicher Art kämpfen. Das Bauen von den Verteidigungstürme kostet natürlich Gold, welches man durch das Töten von Trollen bekommt. Diese Tower können zusätzlich heraufgestuft werden, damit die Reichweite erhöht und der Schaden maximiert wird.

Zur Verfügung stehen natürlich mehrere Türme, die alle unterschiedliche Eigenschaften besitzen. So gibt es beispielsweise einen Frost-Turm, der die Gegner langsamer macht. Im Laufe des Spieles kann man mehrere Türme in einem Level bauen – anfangs stehen nur zwei zur Verfügung.

Insgesamt ist Towers N’ Trolls eine runde Sache – der Preis geht jetzt auch in Ordnung. Das Spiel enthält 30 Level, die sich in sechs verschiedenen Welten aufteilen.

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Blitzangebote: Zwei Musikanlagen fürs iPhone (Update)

Heute gibt es wirklich interessante Angebote in den Blitzangeboten bei Amazon. Wir wollen euch zwei Produkte vorstellen.

Bose und Sony sind zwei große Hersteller und welche Soundqualität besser ist, kann man wirklich schwer einschätzen. Die einen schwören auf Bose, andere sind Fans von Sony.

Zum einem ist wieder einmal ein SoundLink von Bose (Produktdetails) dabei, den wir euch schon vor einigen Wochen vorgestellt hatten. Wie man es von Bose gewohnt ist, ist der kleine Lautsprecher gut verarbeitet und es lassen sich keine Mängel entdecken. Die Verbindung wird einfach über Bluetooth hergestellt und mit dem integrierten Lithium-Ionen Akku kann man bis zu acht Stunden Musik hören – sehr praktisch für unterwegs. Der Originalpreis liegt bei 299 Euro, ab 17 Uhr kann man das Produkt dann zum vergünstigten Preis erwerben. Im Preisvergleich bekommt man den SoundLink Wireless Mobile Speaker nicht unter 269 Euro. Jetzt für 249 Euro zu haben – im Moment der günstigste Preis den es gibt.

Ebenfalls ab 17 Uhr startet das Angebot der Sony-Anlage (Produktdetails). Auch von Sony ist man gute Qualität gewohnt und diese spiegelt sich auch in den Bewertungen wieder – bei 19 Bewertungen gibt es derzeit vier von fünf Sternen. Das iPhone wird einfach oben aufs Dock gesteckt und schon kann die Wiedergabe beginnen. Zusätzlich gibt es noch einen Tuner für UKW/AM. Die Anlage kann man an der Wand anbringen und kostet neu 169 Euro. Der günstigste Preis laut idealo.de liegt bei 115 Euro. Jetzt für 99,99 Euro.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite  (Direkt-Link) wird ab 17:00 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.

Passt zwar nicht ganz in unsere Kategorie, aber man kann man sich die weiteren Blitzangebote ebenfalls ansehen. Bei mir zu Hause ist zum Beispiel das Canton 5.1 Lautsprechersystem verbaut, welches einen wirklich tollen Klag hat – das Angebote startet ab 16 Uhr. Außerdem gibt es noch eine Musikanlage von JBL und Samsung.

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Gewinnspiel: Wir verschenken 15 Euro

Lange ist es her, dass wir solch ein Gewinnspiel gestartet haben, jetzt möchten wir euch erneut die Chance bieten.

Einige Nutzer kennen dieses Gewinnspiel sicher noch von etwas früher, allen anderen möchten wir das Prinzip kurz vorstellen. Wir verteilen ein Budget von maximal 15 Euro – eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Einsendungen erstellen wir eine zufällige Liste und sortieren wie folgt aus:

Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 15 Euro. Sollte Person 2 eine App gewählt haben, die mehr als 9,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer 3 bekommt seine 79 Cent-App allerdings. Das geht so lange, bis die gesamten 15 Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns eine Email an contest [at] appgefahren.de mit dem genauen (!) Titel eurer Wunsch-App im Betreff schicken. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (29. Februar) um 12 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

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Pinterest: Virtuelles Pinboard fürs Bilder-Sharing

Pinterest ist eine weitere und kostenlos Applikation, mit der man Bilder teilen kann – es handelt sich also um ein Soziales Netzwerk.

Die Idee von Pinterest (App Store-Link) ist nicht neu und andere Apps basieren auf dem gleichen Prinzip. Leider kann man sich bei Pinterest nicht einfach anmelden, sondern muss sich selbst einladen, indem man seine E-Mail-Adresse angibt, auf die Warteliste geschrieben und dann irgendwann akzeptiert wird.

Wenn man diese Prozedur über sich ergehen lassen will und es geschafft hat, kann man den eigentlichen Nutzen der App erforschen. Natürlich kann man eigene Fotos hochladen und eine kleine Beschreibung hinzufügen. Außerdem kann man wie bei Twitter, anderen Leuten folgen und sehen wann sie etwas neues hochladen.

Natürlich kann man auch die so genannten „Pins“ von anderen Personen erforschen, indem man einfach den Menüpunkt „Explore“ anwählt. Wenn einem das Bild und die Unterschrift gefällt, kann man dies mit einem Klick auf „Gefällt mir“ ausdrücken, die Bilder können aber auch als „Repin“ auf seinem eigenen „Pinboard“ geteilt werden.

Insgesamt ist Pinterest zwar eine runde Sache, jedoch kann man als nicht registrierter Nutzer nur einige Bilder duchforsten. Warum es eine Beschränkung bei der Registrierung gibt, ist uns nicht klar – bei sozialen Netzen gehört es doch eigentlich dazu, dass jeder mitmachen darf?

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Zeichenwerkzeug Inspire Pro derzeit für 79 Cent

Einige haben die App sicher schon im Ticker entdeckt, andere in den iPad-Charts und alle anderen möchten wir nun darauf aufmerksam machen.

Aktuell ist nur die iPad-Version reduziert, sie hört auf den vollen Namen „Inspire Pro – Paint, Draw & Sketch“ (App Store-Link), ist 12,2 MB groß und stammt aus dem Hause KiwiPixel.

Das Hauptaugenmerk von Inspire ist die Simulation von nassen Ölfarben auf einer Leinwand. Zur Verfügung steht eine Vielzahl an Brushes, verschiedene Pinselgößen, ein Farbeimer und viele weitere nützliche Werkzeuge. Jeder Brush und Pinsel kann zusätzlich manuell verändert werden, womit sie auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden können.

Natürlich sollte man schon etwas Können mitbringen, um einigermaßen gute Ergebnisse erschaffen zu können. Wenn man sich in dieser Kategorie einordenen kann, zahlt man statt 5,99 Euro preisgünstige 79 Cent. Einige Ergebnisse sieht man an den Bildern im App Store – wir würden uns auch freuen, wenn ihr Links zu euren Bildern in den Kommentare posten würdet.

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Mac-Spiele im Angebot: Sid Meier’s Civilization & Civilization IV

Derzeit gibt es zwei Civilization-Spiele für einen eher kleinen Obolus.

Beide Mac-Spiele sind derzeit so günstig wie noch nie – sonst verlangten die Entwickler zwischen 10 und 25 Euro. Beide Mac-Apps könen jetzt zu einem Preis von jeweils 3,99 Euro geladen werden.

Sid Meier’s Civilization IV Colonization (Mac Store-Link) ist die vierte Version der Civilization-Reihe für den Macintosh. In diesem Spiel muss man handeln, entdecken aber auch kämpfen – man muss seine Heimatstadt aufrecht erhalten. Das Strategie-Spiel besitzt eine tolle Grafik und man wird zu Anfang in das Spiel eingeführt, um die grundlegenden Elemente kennen zu lernen. Als Spieler muss man sein Volk kontrollieren, dazu stehen direkt mehrere Menüs zur Verfügung. Die Stadt muss ausgebaut, die Forschung angetrieben und der Handel erweitert werden. Insgesamt eine gute Applikation, doch ein Nutzer beschwert sich über Performance-Verlust, seitdem er Lion installiert hat. Die Voraussetzungen für das Spiel findet man in der Beschreibung der App.

Civilization IV (Mac Store-Link): Wer noch weiter in die Vergangenheit reisen möchte, sollte sich lieber Civilization IV zulegen. Das Spielprinzip ist dem des oben genannten Sid Meier sehr ähnlich. Auch hier muss Handel betrieben, neue Technologien erforscht und natürlich das eigene Land beschützt werden. Der normale Preis von Civilization IV liegt bei 15,99 Euro.

Insgesamt sind beide Apps auf jeden Fall einen Blick wert, wir würden euch jedoch eher den normalen Civilization-Teil empfehlen. Sid Meier’s-Variante hat zwar die hübscheren Grafiken, dafür aber nicht ganz so viel Spieltiefe. Die beiden Spiele sind so günstig wie noch nie – wie lange das Angebot gilt können wir jedoch nicht sagen.

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Einfache Wetteranzeige für die Mac-Menüzeile jetzt gratis

Es kann weiter gespart werden: Die Mac-App Degrees (App Store-Link) wird jetzt erstmals kostenlos angeboten – sonst werden bis zu 2,39 Euro fällig.

Mit dem kleinen Tool kann man sich durch wenige Einstellungen die Gradzahl und die Wetterlage als Menüicon anzeigen lassen. Dazu tätigt man den nicht einmal 1 MB kleinen Download und wählt dann seine Stadt aus.

Die Einstellungen sind super einfach und auf das Minimum beschränkt. Hier kann man seinen Standpunkt eingeben, einstellen ob die Temperatur in Grad oder Fahrenheit angezeigt wird und ob das Tool beim Start des Macs direkt mitgestartet werden soll.

In der Menüleiste sieht man dann die aktuelle Gradzahl und ein zusätzliches Icon, welches das Wetter widerspiegelt. Hier gibt es eine Auswahl an sieben Icons, die zum Beispiel bewölkt, sonnig, Schnee oder Nacht anzeigen.

Wer die Wetterlage direkt auf einen Blick sehen will, ist mit dem minimalistischen Tool gut bedient, wer weitere Informationen braucht, kann auf dem Mac weiterhin in das Dashboard wechseln, um das bekannte Wetter-Widget aufzurufen.

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Reckless Racing 2 jetzt für 79 Cent erhältlich

Natürlich freuen wir uns über die Reduzierung von Reckless Racing 2, allerdings finden wir auch, dass sie zu früh kommt.

Erst am 1. Februar wurde Reckless Racing 2 (App Store-Link) im App Store veröffentlich, genau 23 Tage danach kann man die Universal-App für kleine 79 Cent laden, worüber sich die schnellen Käufer sicherlich ärgern werden. Der zweite Teil des Rennspiels knüpf dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Sowohl die Grafik, das Fahrverhalten und die Steuerung wurden weiter verbessert und Langeweile kommt in Reckless Racing 2 so schnell nicht auf.

Insgesamt gibt es 18 Autos, mit denen man auf 24 verschiedenen Strecken antreten kann. Im Karriere-Modus darf man pro Strecke gegen fünf Gegner antreten und muss natürlich als Erster durchs Ziel rasen. Mit dem verdienten Geld kann man sein Auto aufmotzen oder gleich ein neues kaufen. Reckless Racing bietet ebenfalls einen flexiblen Schwierigkeitsgrad. Gewinnt man einige Rennen, so werden die Gegner in den nächsten Rennen stärker – wenn man dann jedoch keine Chance mehr hat, wird das Spiel automatisch leichter.

Von uns bekam Reckless Racing 2 schon zum vollen Preis von 3,99 Euro eine klare Kaufempfehlung und bei 79 Cent muss man einfach zuschlagen. Wer jetzt immer noch nicht ganz überzeugt ist, kann sich unser Video (YouTube-Link) zum Spiel ansehen.

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Tap The Frog 2: Viele Mini-Spiele in einer App

Tap The Frog 2 ist ebenfalls ein neues Spiel, welches gestern Abend das Licht des App Stores entdeckt hat.

Schon Version eins von Tap The Frog war ein voller Erfolg, daran knüpft man jetzt an. Der Download des Nachfolgers ist 19,3 MB groß, so dass man die App auch unterwegs laden kann. Für die iPhone-Version (App Store-Link) wird das eigene Konto mit 79 Cent belastet, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit dem doppelten, also 1,59 Euro zu Buche.

In Tap The Frog 2 warten insgesamt 13 kleine Spiele, wo man zum Beispiel Frösche anmalen oder diese einfach wegklicken muss. Zusätzlich sammelt man Sterne, um weitere Level freizuschalten – In-App-Käufe fürs vorzeitige Freischalten gibt es nicht. Tap The Frog 2 ist für Klein und Groß gedacht, denn die Spiele machen zwischendruch wirklich Spaß. Damit ihr aber einen besseren Eindruck bekommt, zeigen wir euch in unserem Video (YouTube-Link) einige der Mini-Spiele.

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Updates für Modern Combat 3 und Gangstar Rio

Zocker können sich jetzt freuen: Sowohl Modern Combat 3 (App Store-Link) als auch Gangstar Rio (App Store-Link) wurden gestern Abend aktualisiert.

Modern Combat 3: Fallen Nation ist das Flagschiff von Gameloft. Mit der App wird nicht nur der meiste Umsatz erzielt, sondern auch die größte Beliebtheit bei den Nutzern. Ab sofort gibt es neue Inhalte wie Fertigkeiten und Ausrüstungen, zusätzlich wurde der Multiplayer verbessert und Anti-Cheat-Maßnahmen integriert.

Aber das Spiel wurde nicht nur verbessert sondern auch weiter balanciert. Jetzt bekommt man direkt höhere EP- und Credit-Belohnungen, außerdem wurden die Visieransicht, der Luftangriff und die Präzision für Schüsse auf der Hüfte ebenfalls verbessert. Den einzigen Knackpunkt den wir immer noch sehen ist, dass die Bezahl-App weiterhin mit vielen In-App-Käufen überwiegt und so für einige der Multiplayer-Modus einfach uninteressant wird, da man oft nicht mit fairen Mitteln gekämpft wird.

Gangstar Rio: City of Saints hat ebenfalls ein Update erhalten, die Universal-App liegt jetzt in Version 1.1.0 vor. Ab sofort findet man in Rio neue Rampen, auf denen man verrückte Stunts hinlegen kann, zusätzlich gibt es für waghalsige Raser einen Monster-Truck, mit denen man alles platt machen kann, was einem gerade im Weg steht. Des Weiteren kann man jetzt schneller an Geld kommen, indem man einen Bankraub übernimmt und so die Gang-Kasse wieder auffüllt. Ebenfalls neu hinzu gekommen ist das SWAT-Outfit, so dass man die gleichen Westen und Waffen wie die Polizei besitzt.

Mir persönlich hat Gangstar Rio sehr viel Spaß gemacht und das Spiel gehört zu denen, welches ich komplett durchgespielt habe – und das kommt bei mir sehr, sehr selten vor. Gangstar Rio kostet derzeit kleine 79 Cent, für Modern Combat 3 verlangt man immer noch 5,49 Euro.

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