KWrite: Einfacher Texteditor für iPhone & iPad im Video

Wer aufmerksam mitgelesen hat, wird schon vor wenigen Tagen Notiz von KWrite (App Store-Link) genommen haben.

Unser Timing war leider nicht gerade von Vorteil. Kurz nach unserem Bericht hat der Entwickler den Preis gesenkt, der jetzt immer noch bei kleinen 79 Cent liegt. Wir möchten euch ein paar optische Eindrücke von KWrite bieten, dazu müsst ihr euch einfach das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.

Insgesamt ist KWrite eine schöne App, wenn man auf Schnick-Schnack verzichten möchte. Der Augenmerk liegt auf der einfachen Texteingabe. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Button für das eigentliche Menü, über das man seine Dokumente drucken, via Mail verschicken oder direkt in die Dropbox laden kann.

Eine besonders gelunge Funktion ist die Anbindung an den Google Übersetzer. Der getippte Text wird in die gewählte Sprache übersetzt und kann so auch direkt versendet werden. Jeder weiß zwar, dass die Übersetzungen nicht perfekt sind, dennoch lohnt sich solch ein Feature.

In dem gleichen Menü findet man einen Punkt für die HTML-Vorschau. Wählt man dieses Menü aus, wird der Bildschirm geteilt und eine entsprechende Vorschau eingeblendet, die man einfach per Fingerwisch vergrößern kann. Schade ist dagegen, dass man HTML-formatierten Text nur als Textdokument speichern kann.

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Vorgestellt: Tony Hawk’s Pro Skater 2 fürs iPhone

Im April letzten Jahres hatten wir Tony Hawk’s Pro Skater 2 (App Store-Link) kurz angerissen, damals gab es die App zunächst nur in den USA.

Viel interessanter ist jedoch die Tatsache, dass es Tony Hawk’s Pro Skater 2 momentan wieder in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft hat, obwohl es seit rund eineinhalb Jahren nicht mehr aktualisiert wurde. Der Nostalgie-Faktor ist daher recht groß, denn auf Multitasking oder Retina-Grafiken muss man verzichten.

Ich selbst habe Tony Hawk früher stundenlang auf der Playstation gezockt – und es war eines meiner Lieblingsspiele. Seit Juni 2011 ist die App auch in Deutschland verfügbar und der Preis schwankte immer zwischen 79 Cent und 1,59 Euro – derzeit kann man die iPhone-App für preisgünstige 79 Cent erwerben.

Anfangs wählt man natürlich seinen Spieler, dann einen von drei Spielmodi. Im Karrieremodus muss man bestimmte Aufgaben erfüllen, um so an Geld zu kommen, welches man für neue Boards oder Outfits ausgeben kann. Außerdem kann man alleine im „Free Skate“ üben oder in der „Single Session“ möglichst viele Punkte ergattern.

Die Steuerung erfolgt entweder über den Bewegungssensor oder man entscheidet sich für einen virtuellen Joysticks mit Buttons. Unsere Empfehlung ist letzteres, da es deutlich einfacher ist, so gute Tricks hinzubekommen. Mit den vier Buttons kann man einen Flip oder Ollie machen, aber auch Grinds oder Grabs ausführen.

Zum Schluss möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) der Kollegen aus den USA einblenden, welches das Spiel gut zeigt. Die Amerikaner sind halt immer noch die besseren Skateboarder…

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Stop Me If You Can nach Update mit mehr Abwechslung

Anfang Januar hatten wir euch das Spiel vorgestellt, jetzt hat der Entwickler ein Update veröffentlicht.

Stop Me If You Can (App Store-Link) stammt aus dem Hause App-Arise und kann für kleine 79 Cent aufs iPhone oder iPad geladen werden. Es handelt sich um ein Side-Scrolling-Game, welches im Wilden Westen spielt.

Man spielt einen Western-Held, der sich sein Geld durch Zugraub verdient. Im Wilden Westen macht man sich den Railplan zunutze und lauert Goldtransporten auf. Sobald ein Zug in Reichweite ist, reitet man entlang der Zugstrecke, um den Zug einzuholen. Aber Vorsicht: Die Goldtransporte sind oftmals gut bewacht.

Ab sofort liegt die Universal-App in Version 1.2 vor und vor allem wurde die Steuerung verbessert, zusätzlich haben die Entwickler die Level ausbalanciert. Außerdem gibt es neben weiteren Gegenständen und Waffen auch einen neuen Duell-Modus.

Für noch mehr Abwechslung tauchen nun entlang der Strecke immer wieder Power-Ups auf, die das Spiel etwas erleichtern. Ebenfalls neu ist die Anbindung an das Game Center, in dem man seine Erfolge eintragen kann. Zusätzlich gibt es jetzt eine Blut-Erweiterung, welche das Spiel realistischer macht. Zu guter Letzt wurden kleinere Fehler behoben, um den Spielverlauf zu verbessern.

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Wetter Live jetzt mit Frostalarm

Wetter-Apps gibt es ja zu genüge. Jetzt hat Wetter Live ein Update erhalten, welches einen Frostalarm integriert.

Das Update von Wetter Live (App Store-Link) wurde erst vor wenigen Stunden freigegeben. Einige von euch nutzen die Wetter-App bestimmt, Ende letzten Jahres hat sie sich lange in den Top-10 der Charts gehalten. Ab sofort kann man nicht nur die Widgets auf dem Display besser anordnen und bestimmen, sondern auch einen Frostalarm aktivieren.

Wenn die Temperatur unter Null Grad fällt, meldet sich die App mit einer Meldung, so dass man genau über den Frost Bescheid weiß. Doch wofür braucht man solch einen Alarm überhaupt? Wenn ich als Autofahrer morgens schnell das Wetter checke und auf meinem iPhone die Meldung vom Frostalarm sehe, weiß ich, dass ich fünf Minuten früher aus dem Haus gehe, um alle Scheiben frei zu kratzen. Das ist natürlich nur ein Beispiel, wofür der Frostalarm gut sein könnte.

Außerdem wurde im Hintergrund gearbeitet und die Stabilität von Wetter Live verbessert, die Anzeigen wurden optimiert und der Preis liegt immer noch bei günstigen 79 Cent. Die jetzigen Benutzer bewerten Wetter Live mit durchschnittlichen viereinhalb Sternen, was ein wirklicher Top-Wert ist.

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Puzzle Family VS: Buntes Puzzle für Jung und Alt

Schon etwas länger haben wir keine App mehr vorgestellt, die sich auch für Kinder eignet.

Puzzle Family VS (App Store-Link) stammt aus dem Hause Com2us, wurde am 16. Februar veröffentlicht und bisher für 79 Cent angeboten. Jetzt haben sich die Entwickler entschieden die Universal-App gratis zur Verfügung zu stellen.

Schon aus dem Namen kann man folgern, dass sich das Spiel für die ganze Familie eignet – und dem ist auch so. Nicht nur Erwachsene oder Jugendliche finden Spaß an dem Puzzle-Spiel, sondern auch Kinder. Es werden zwei Spielmodi angeboten. Zum einem kann man auf iPhone und iPad alleine gegen die Zeit spielen oder man wechselt in den Mulitplayer-Modus, der über das Internet läuft.

Das Spiel an sich ist eine Mischung aus Tetris und Match-3: Von oben herab kommen farbige Blöcke ins Spiel, die sich auf drei Spalten verteilen. Diese Blöcken können mit einem Klick auf die anderen Spalten verteilt werden, so dass man drei gleichfarbige Blöcke kombiniert. Zusätzlich gibt es Items und Power-Ups, die zum Beispiel Zeit gutschreiben oder direkt eine ganze Reihe eliminieren. Verloren hat man erst dann, wenn das Spielfeld voll oder die Zeit abgelaufen ist.

Etwas spannender ist der Mehrspielermodus, in dem man gegen Spieler aus der ganzen Welt antreten kann. Auch hier ist das Spielprinzip an sich gleich, jedoch kann man dem Gegner durch erzielte Kombinationen weitere Reihen an Blöcken rüberschicken, so dass es bei ihm eng werden könnte.

Leider gibt es auch in diesem Spiel In-App-Käufe (schade, da die Entwickler mit Puzzle Family VS auch Kinder ansprechen wollen), um direkt eine Vielzahl an Münzen zu erwerben, um zum Beispiel die eigene Figur neu einzukleiden oder bessere Power-Ups freizuschalten. Tätigt man den Download jetzt bekommt man 5.000 Münzen geschenkt, mit denen man zumindest Items freischalten kann – die Kostüme sind natürlich optional und nicht ausschlaggebend im Multiplayermodus.

Im Großen und Ganzen lohnt sich der Gratis-Download von Puzzle Family VS aber schon, zudem hat der Entwickler angekündigt weitere Puzzles und auch Konstüme bereitzustellen. Wer jetzt zugreift spart sich den sonst veranschlagten Preis von 79 Cent.

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Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den Mac

Twitter – entweder man liebt es oder man hasst es. Wer selbst twittert braucht natürlich eine passende App.

Mit Osfoora (App Store-Link) bekommen Mac-Nutzer nun eine weitere Alternative geboten. Wer die kostenlose Variante von Twitter selbst nicht mag oder mehr Funktionen möchte, sollte einen Blick auf Osfoora werfen.

Osfoora ist vor wenigen Tagen im Mac App Store aufgetaucht und wird zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten. Was für viele ein wichtiger Punkt ist, ist wohl die Tatsache, dass man mit Osfoora zwei Accounts gleichzeitig nutzen kann. Außerdem werden Bilder als Popup geöffnet, natürlich kann man selbst auch Bilder anhängen, die auf einem der zur Auswahl stehenden Upoload-Dienste hochgeladen werden.

Auch kleine Videos können per Twitter geteilt werden, die entweder auf TwitVid, Yfrog, TwitPic oder CloudApp abgelegt werden können. Da jeder Tweet nur 140 Zeichen lang sein darf, werden URLs automatisch gekürzt. Des Weiteren wurden  Read-It-Later und Instapaper integriert.

Auf die Grundfunktionen muss man ebenfalls nicht verzichten – eigene Tweets verfassen, schreiben von privaten Nachrichten oder antworten auf Tweets ist natürlich kein Problem.

Insgesamt macht die neue Mac-App einen guten Eindruck, doch im App Store sind die jetzigen Bewertung durchwachsen. Einige Nutzer bemängeln zum Beispiel das es keine Pull-down-to-refresh-Funktion gibt, andere vermissen das TweetStreaming. Für Twitter-Fans, die gerne etwas mehr Komfort über die Twitter-Webseite oder -App haben würden, ist Osfoora aber durchaus eine runde Sache.

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Starfighter Overkill: Angriff im Weltraum

Mit Starfighter Overkill stellen wir euch ein weiteres Spiel vor, welches zum Preis von 1,59 Euro angeboten wird.

Starfighter Overkill (App Store-Link) wird von den Entwickler als Universal-App bereitgestellt, so dass man das Spiel sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad zu einem Preis installieren kann. Der Download umfasst etwas mehr als 60 MB, so dass man es nur im heimischen WLAN oder am Rechner laden kann.

Starfighter Overkill ist ein Shoot-em-up mit unbegrenzten Wellen an Gegnern, doch das Spiel endet natürlich dann, wenn man alle Leben verloren hat oder das Raumschiff zerstört ist.

Zur Verfügung steht eine primäre Waffe, zusätzlich können weitere eingesetzt werden, die jedoch begrenzt sind. Ist die Munition leer, kann man sie durch Power-Ups, die zwischendurch auf dem Display erscheinen, wieder aufladen und erneut einsetzen. Am oberen Displayrand sieht man seinen derzeitigen Vorrat, seine Energie und die Punkte die man ergattert hat.

Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Sie greifen nicht nur von vorne an, sondern auch von unten oder oben – man sollte also genau darauf achten, von wo man beschossen wird. Selbst steuert man sein Raumschiff einfach mit dem Finger.

Insgesamt gibt es vier Levelabschnitte, die jedoch erst dann freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Wellen überstanden hat. Hier warten dann neue Gegner und einfacher wird es natürlich auch nicht. Im Anschluss gibt es noch einen kurzen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip deutlich zeigt. Wer übrigens lieber auf dem Mac zocken möchte, kann zur 2,39 Euro teuren Mac-Variante (App Store-Link) greifen.

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On the Hop: Springe um dein Leben

On the Hop ist noch recht neu im App Store, da es erst am 16. Februar erschienen ist.

Das 79 Cent günstige Spiel bietet dem Nutzer direkt zum Start über 90 Level und zwei Schwierigkeitsstufen. In jedem der Level muss man seine kleinen Freunde durch Springen auf bewegliche Räder zum Ziel befördern.

Durch einen Klick auf eine beliebige Stelle des Displays, springt der kleine Totem. Auf dem Weg zum Ziel hängen Räder von der Decke, die sich drehen und der kleine Wicht heftet sich wie ein Magnet an ihnen fest. Doch damit es nicht ganz so einfach ist, zerbrechen braune Räder schon nach wenigen Sekunden, andere fallen direkt nach Berührung von der Decke und stürzen ab.

Zusätzlich sollte man die Münzen einsammeln, die nicht nur weitere Bonuslevel freischalten, sondern auch den richtigen Weg anzeigen. In fast jedem Level wartet schon ein Freund auf einem Rad. Wenn man dieses berührt nimmt man ihn mit und multipliziert so seinen eigenen Highscore.

On the Hop (App Store-Link) verfügt über Retina-Grafiken, eine Anbindung ans Game Center mit insgesamt 32 Erfolgen und ist mit iPhone 3G oder höher kompatibel. Für 79 Cent bekommt man ein schönes Spiel geboten.

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Beruhigend: Flight of the Fireflies

Die nur für das iPad konzipierte App ist am 31. Januar erscheinen und ist 104 MB schwer.

Mal ab von den ganzen Spielen, ist Flight of the Fireflies (App Store-Link) etwas ganz anderes. Wer jetzt Action erwartet ist hier falsch, denn Flight of the Fireflies ist zur Beruhigung und zur Entspannung gedacht.

In der 2,99 Euro teuren Applikation muss man sich auf die Suche nach den kleinen Glühwürmchen machen. Anfangs fängt man mit einem einzigen an und muss dann das Level nach weiteren absuchen. Jedes dieser Würmchen erzeugt genau einen Ton, so dass man am Levelende eine schöne Melodie hört.

Die Steuerung ist super einfach, denn die Glühwürmchen folgen einfach dem Finger auf dem Display. So muss man zum Beispiel unter einer Bank oder einem Zug suchen oder aber auch im dunklen Himmel. Das beste Spielerlebnis hat man aber erst dann, wenn man sich in einem dunklen Raum befindet und Kopfhörer im Ohr hat.

Das Spiel an sich ist wirklich gut gelungen und ist mal eine Abwechslung. Leider gibt es nur fünf Kapitel, die an sich zwar etwas länger sind, aber für den Preis von 2,99 Euro hätte man etwas mehr erwartet. Wir hoffen darauf, dass der Entwickler weitere Level nachliefert.

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Gratis-Remixe mit MadPad erstellen

Der Entwickler Smule bietet derzeit seine Applikation MadPad (iPhone/iPad) zum Nulltarif an.

Sowohl für das iPhone als auch fürs iPad ist der Download kostenlos, denn es wurden beide Versionen im Preis gesenkt. Normalerweise zahlt man für die musikalische App 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro.

Wie man der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um eine App, die sich an musikalisch Begabte oder kreative Köpfe richtet. In MadPad nimmt man kurze Video-Clips auf, in denen man im besten Fall unterschiedliche Töne hört. Diese werden dann auf dem Soundboard abgelegt und können mit einem Klick abgespielt werden. In dem unteren Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen, was man mit MadPad alles anstellen kann. Bis man jedoch solch gute Ergebnisse erzeugt, muss man vermutlich lange üben.

Am meisten Spaß macht es mit dem iPad 2, da man hier natürlich den großen Bildschirm zur Verfügung hat. Da MadPad auch Eingaben von bis zu zehn Fingern unterstützt, kann man natürlich mehrere Töne gleichzeitig abspielen.

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VLC 2.0: Neues Design, neue Funktionen

VLC ist eines der Programme, welches eigentlich auf keinem Mac fehlen sollte.

Endlich hat die Firma VideoLAN den Media Player auf Version 2.0 aktualisiert. Das Update hat nicht nur ein schönes und neues Design mit sich gebracht, sondern gleich noch neue Funktionen.

Wie man es von vielen anderen Programmen gewohnt ist, bekommt man eigentlich ein kompaktes Fenster angezeigt, in dem man mit wenigen Klicks zu den meisten Funktionen gelangt. VLC war hingegen immer in einzelnen Fenstern angeordnet, so dass man schnell den Überblick verlieren konnte. Das Layout ähnelt nun den Applikationen von Apple. Auf der linken Seite befindet sich die Menüleiste, in der man eigene Videos, Bilder oder Wiedergabelisten findet.

Doch es wurde nicht nur äußerlich nachgebessert, sondern auch das Innenleben verbessert. Neben der neuen 64-Bit-Version wurde der Blu-ray-Support für ungeschützte Discs hinzugefügt, Untertitel können frei auf dem Bildschirm platziert werden und zudem wurden die Caching-Einstellungen verfeinert. Natürlich gibt es noch weitere Verbesserungen, die man auf der Hersteller-Webseite einsehen kann.

Zusätzlich können sich iPhone und iPad Nutzer freuen, denn man kann mit einer baldigen Rückkehr des VLC Players im App Store rechnen, da die Lizenzbestimmungen geändert werden und so von Apple akzeptiert werden müssen.

Leider steht der VLC Player nicht im Mac App Store zum Download bereit. Der Download erfolgt über die Webseite des Herstellers.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW7)

Wie an jedem Sonntag möchten wir euch einen Überblick der aktuellen Apps und Spiele der Woche bieten.

iPhone-App der Woche – Clear: Wir haben es schon mehrfach erwähnt, euch ein Video geboten und wollen hier nicht mehr all zu viele Worte verlieren. Die simple Todo-App überzeugt mit einfachen Gesten und einer schnellen Bedienung, doch leider gibt es keine Push-Nachrichten oder Erinnerungen. (79 Cent, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Pizza Vs. Skeletons: In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es uns die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level und die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere Inhalte nachzuliefern. Wer auf der Suche nach einem nicht alltäglichen Spiel ist, kann hier getrost zugreifen. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – GEOmini Safari: In der Safari-App können Kindern spielerisch eine spannende Reise durch die Savanne Afrikas machen. Zusammen mit einem kleinen Grashüpfer, der wirklich sehr neugierig und klug ist, geht es in das Abenteuer. Es werden viele verschiedene Tiere und ihre Eigenheiten vorgestellt, die Kinder dürfen das erlernte Wissen dann in kleinen Mini-Spielen unter Beweis stellen. Abgerundet wird das Angebot durch wirklich sehr schöne Tier- und Naturfotografien und einem Malbuch, mit dem man richtig kreativ werden kann. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Beat Sneak Bandit: Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen. In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Klasse finden wir die Spielidee, die Rhythmik als Element der Steuerung mit einzubringen. (2,39 Euro, Universal)

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Entspanntes Spielen: Blind World jetzt gratis

Auch an diesem Sonntag möchten wir euch ein nettes Angebote aufzeigen, damit ihr auch heute etwas zu tun habt.

Alle, die einen Bogen um die Karnevalszeit machen, können sich entspannt aufs Sofa legen und die kostenlose Applikation Blind World (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Mit einem Ball muss man in der Landschaft versteckte Figuren aufdecken, um somit den Hisghcore zu erhöhen. Ist eine bestimmte Zahl erreicht, gilt das Level als abgeschlossen. Insgesamt stehen drei Episoden mit jeweils 20 Leveln zur Verfügung.

Wie es die Vergangenheit gezeigt hat, sollte man schnell zuschlagen, da die App schon seit gestern Abend reduziert ist und wir nicht wissen, wie lange das Angebot noch gilt. Im Anschluss findet ihr ein Video (YouTube-Link), welches eines der Level vorstellt.

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25 Milliarden App-Downloads: Apple verlost $10.000 iTunes-Gutschein

Bald ist es soweit: 25.000.000.000 heruntergeladene Apps. Zu diesem runden Jubiläum verlost Apple einen iTunes-Gutschein.

Insgesamt gibt es im Store derzeit über 550.000 Apps, die Downloadzahlen sprechen für sich. Wer den Download der 25-milliardsten App tätigt, bekommt von Apple einen satten iTunes-Gutschein im Wert von 10.000 US Dollar, umgerechnet sind das in etwa 7.600 Euro.

Es gibt zwei Arten der Teilnahme. Zum einem kann man natürlich viele Apps laden, um dann der glückliche Gewinner zu sein, aber es gibt auch ein Formular (Link zur Webseite), welches man mit seinen persönlichen Daten füttern kann, um so an der Verlosung teilzunehmen.

Wie lange wohl der Gutschein von 7.600 Euro reichen würde? Wie viele Apps kann man dafür laden? Vor allem, welche Apps würdet ihr euch sofort kaufen wollen, die ihr bisher wegen des Preises nicht erworben habt? In den Kommentaren gibt es genug Platz für Diskussionen.

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Dual-Stick-Shooter Robokill 2 jetzt erstmals gratis

Das ging schnell. Robokill 2 (App Store-Link) ist am 1. Februar erschienen und wird jetzt erstmals kostenlos angeboten.

Auch wir in der Redaktion haben natürlich Spiele, die wir persönlich gut finden und öfters starten. Mich hat die erste Version von Robokill mehrere Stunden am Tag gefesselt, aber durchgespielt hab ich alle Missionen immer noch nicht ganz. Auch der Nachfolger wurde gut umgesetzt, doch die Preispolitik wurde etwas umgekrempelt.

Robokill 2 ist nur für das iPad verfügbar und kostete bis gestern genau 79 Cent. Im Gegensatz zur ersten Version wurden hier In-App-Käufe integriert, die nicht hätten sein müssen. Man kann so schneller ein Level aufsteigen, um bessere Waffen einsetzen zu können. Doch ich finde trotzdem, dass sich ein Download lohnt.

In Robokill spielt man einen kleinen Roboter, den man mit vier Waffen und vier weiteren Items ausrüsten kann. Mit der Dual-Stick-Steuerung bewegt man ihn durch die vielen Räume und kann dabei den Oberkörper um 360 Grad drehen, um so jeden Feind mit der Waffen zu erwischen.

Insgesamt kann der Spieler über 600 Räume erforschen, 30 Waffen nutzen und 12 Missionen erledigen. Zusätzlich wurde die Grafik in Robokill 2 deutlich verbessert. Mir macht das Spiel immer noch viel Spaß und aus diesem Grund gibt es auch von meiner Seite aus eine Empfehlung.

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