Gameloft senkt 20 Spiele auf 79 Cent

Wieder einmal senkt Gameloft die Preise der eigenen App-Kollektion. Diesmal läuft das ganze unter dem Motto „Biggest Gameloft Sale Ever“, da insgesamt 20 Spiele reduziert sind.

In regelmäßigen Abstände kann man Gameloft-Spiele zum vergünstigten Preis kaufen, meistens für 79 Cent. Auch diesmal sind nette Angebote dabei, ein richtiger Kracher allerdings nicht. Die Aktion eignet sich gut um die eigene Sammlung zu vervollständigen. Alle nun aufgeführten Spiele kosten 79 Cent.

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Wild Defense: Neues Tower-Defense-Spiel

Ganz neu und noch so gut wie unberührt: Wild Defense für iPhone und iPad.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Unviersal-App entschieden, bieten jedoch zwei einzelne Versionen an, so dass sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Nutzer (App Store-Link) das Spiel installieren können.

Wie man am Titel dieses Artikels erkennen kann, handelt es sich um ein klassiches Tower-Defense-Spiel. Statt Türmen lässt man hier hingegen Menschen gegen eine Horde an Tieren antreten. Am Wegesrand können insgesamt 15 verschiedene Charaktere gebaut werden, die jeweils mit anderen Waffen ausgestattet sind. So gibt es Schwertkämpfer, aber auch Personen mit Pfeil und Bogen. Jeder Kämpfer hat eine bestimmte Reichweite, der mit Pfeil und Bogen ausgestattete kann natürlich weiter schießen, richtet dafür aber etwas weniger Schaden an als ein Schwertkämpfer.

Auf dem Weg zum Ziel müssen unterschiedlichste Kreaturen abgehalten werden. Insgesamt gibt es 20 verschiedene Angreifer, die in drei verschiedenen Leveltypen unsere Festung stürmen möchten. Insgesamt stehen dem Nutzer 32 Level zur Verfügung, außerdem können 15 Herausforderungen gemeistert werden, die im Highscore-Dienst OpenFeint eingetragen werden.

Insgesamt ist Wild Defense nett gemacht und wer Tower-Defense-Spiele mag, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Für Wild Defense werden kleine 79 Cent fällig, die HD-Version kostet doppelt so viel und belastet das eigene Konto mit 1,59 Euro. Bei den Preisen handelt es sich um Einfühungsangebote, die nur für kurze Zeit gelten.

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Empfehlung zum Sparpreis: Robokill für den Mac

Insgesamt ist das Spiele-Angebot für den Mac eher überschaulich, doch Robokill möchten wir euch gerne vorstellen.

Robokill gibt es auch als iOS-Version für iPhone und iPad und schon dort waren wir sehr angetan vom Spiel. Robokill (App Store-Link) für den Mac kann seit dem 13. April aus dem Store geladen werden und nimmt gerade einmal 25,7 MB Speicherplatz ein.

Gesteuert wird ein Roboter, der sich in alle Richtungen bewegen und gleichzeitig in alle Richtungen schießen kann. In jedem Level muss eine bestimmte Anzahl an Räumen erforscht und die sich darin befindlichen Gegner eliminiert werden. Zusätzlich kann man seinen Robotor mit neuen und besseren Waffen austatten, Geld einsammeln, Waffen verkaufen um somit zum Ziel zu gelangen. Insgesamt gibt es 460 Räume, was wirklich sehr viel ist.

Das Gameplay ist relativ simpel, auch wenn man immer das Gleiche machen muss, wird das Spiel aufgrund der vielen Gegner nicht langweilig. Vor allem der Preis spricht für Robokill auf dem Mac. Gerade einmal 1,59 Euro werden fällig, was für eine natives Mac-Spiel sehr günstig ist. Nachstehend gibt es noch ein kleines Video (YouTube-Link), welches Ausschnitte aus der Mac-Variante zeigt.

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Google Mail: Welche App nutzen?

Google hat vor wenigen Tagen eine native Google Mail Applikation in den Store gebracht.

Nachdem am 10. November die Google Mail App (App Store-Link) im Store aufgetaucht ist, haben sich sicher viele Gmail-Nutzer gefreut, doch um nach den Bewertungen zu urteilen, hat Google nur eine mittelmäßige App veröffentlicht.

Die Universal-App wird natürlich kostenlos angeboten, ist allerdings sehr langsam und schwer in der Handhabung. Einen großen Mehrwert zur nativen Mail-App von Apple gibt es wohl nicht. Der Aufbau ähnelt sehr der Facebook-Applikation, in der auch auf der linken Seite die Navigation mit Ordnern und Posteingängen ist.

Gestern Abend hat es eine weitere Google Mail App in den Store geschafft, die man unter dem Namen Sent (App Store-Link) findet. Sent ist im Gegensatz zur Google-App nicht gratis und es wird ein Preis von 3,99 Euro veranschlagt. Doch Sent ist deutlich schneller und einfacher zu bedienen, ist jedoch eine reine iPhone-App. Leider gibt es bisher auch keinen Push-Service, was bei einer Email-App natürlich schon sehr wichtig ist. Der Entwickler verspricht hier jedoch schnellstmöglich ein Update einzureichen, mit dem die App auch zur Universal-App werden soll.

Ich selbst bin zwar kein aktiver Gmail-Nutzer, würde mich aber eher für die kostenlose App von Google entscheiden oder direkt auf beide Apps verzichten und die native Email-Applikation von Apple nutzen. Wie sieht es bei euch aus? Welche Applikation nutzt ihr für eure Gmail-Konto?

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finanzblick HD: Neue App zur Kontoverwaltung

Unangefochten auf Platz 1 befindet sich im Bereich Banking die Applikation iOutBank. Doch nun gibt es eine weitere Alternative aus dem Hause Buhl Data Service.

Vorweg sei gesagt, dass finanzblick HD (App Store-Link) nur mit online-geführten Konten funktioniert. Bevor man zum Kaufen-Button jagt, sollte man sich jedoch informieren, ob die eigene Bank unterstützt wird. Das kann man ganz einfach auf dieser Webseite machen.

Mit finanzblick HD kann man nicht nur seine Konten verwalten, sondern bekommt auch einen guten Überblick über monatliche Ausgaben für Lebensmittel, Freizeit oder Tanken. Aufgrund der vielen Kategorien und vielen Diagrammen bietet finanzblick HD eine gute Übersicht.

Ein Konto wird einfach durch die Eingabe der Bankleitzahl und Kontonummer eingetragen. Nun wählt man noch das richtige TAN-Verfahren und schon wird das Konto in der Übersicht angezeigt. Auf der rechten Seite befindet sich die Auflistung aller getätigten Umsätze. Mit einem Klick auf eine Buchung können Details aufgerufen werden, natürlich ist es auch kein Problem, Überweisungen zu tätigen oder Daueraufträge einzurichten.

Zusätzlich bietet die Applikation schöne Diagramme an, die den Umsatz, Einnahmen/Ausgaben und vieles mehr deutlich veranschaulichen. So gibt es ein Kuchendiagramm über alle kategorisierten Ausgaben, die Einnahmen werden den Ausgaben gegenüber gestellt, ein Monatsvergleich ist ebenfalls vorhanden und zudem gibt es einen Kontosaldenverlauf.

In der Übersicht der Kategorien kann man sich für jede einzelne Kategorie alle Buchungen, Einnahmen und Ausgaben im Detail ansehen. Hier kann man zudem feste monatliche Buchungen eintragen und diesen direkt eine Kategorie zuweisen. Leider kann man bisher keine eigenen Kategorien anlegen und muss mit den vorhandenen Vorlieb nehmen.

In den Einstellungen selbst kann natürlich ein Passwort gesetzt werden, so dass fremder Zugriff vermieden wird. Des Weiteren kann man hier aktivieren, dass alle Umsätze nach dem Start der App automatisch aktualisiert werden.

Insgesamt macht finanzblick HD einen guten Eindruck und bringt zu Start ein soldies Paket an Funktionen mit, doch einige Ergänzungen müssen noch gemacht werden. So ist eine genaue Eingabe der Beträge nicht möglich – auch Cent-Beträge sollten erfasst werden können. Zusätzlich würden wir uns über eine Backup-Funktion freuen, damit bei einem plötzlichen Datenverlust diese schnell und einfach wiederhergestellt werden können. Uns stört es nicht, aber einige Nutzer würde sich über eine Ansicht im Hochformat freuen.

Die Applikation finanzblick HD gibt es nur für das iPad und kann für 4,99 Euro erworben werden. Wenn weitere Updates folgen wird finanzblick HD noch besser und könnte sich auf dem Sektor weiter behaupten.

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Filterstorm: Bildbearbeitung mit Profi-Werkzeugen

Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen ihr eure Fotos überarbeiten könnt. Dabei haben wir bisher Filterstorm außen vor gelassen.

Filterstorm (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, denn man kann die Universal-App schon seit dem 1. April 2010 herunterladen und das ziemlich zügig, da die App nur 6,7 MB groß ist.

Filterstorm könnte man als eine abgespeckte Version von Photoshop bezeichnen. Vorweg sei gesagt, das die Benutzung auf dem iPad eindeutig leichter fällt, als auf dem iPhone aber dennoch wurde Filterstorm gut für beide Größen des Displays angepasst.

Filterstorm bietet eine Vielzahl an Funktionen. Unter anderem gibt es unterschiedliche Filter, natürlich kann die Helligkeit, Kontrast, Farbton, Sättigung eingestellt werden, aber auch die Größenverhältnisse sind skalierbar. Natürlich lassen sich auch die einzelnen Farbwerte verändern oder mit einem Klick das Bild in schwarz-weiß dastehen lassen.

Alle Anpassungen kann man direkt auf das ganze Foto anwenden – wer nur einen Bereich bearbeiten möchte, kann diesen maskieren und verändern. Durch verschiedene Schieberegler lassen sich die meisten Funktionen individuell einstellen, so dass man genau zu dem Ergebnis kommt, welches man sich vorgestellt hat.

Das fertig bearbeitete Bild kann bis zu einer Größe von 3072×2048 Pixel wieder in der Fotobibliothek abgelegt werden . Wer möchte kann sein Foto aber auch direkt auf einen FTP-Server laden oder per Email an Freunde versenden.

Wem die genannten Funktionen nicht ausreichen, könnte sich zudem die Pro-Variante von Filterstorm (App Store-Link, nur iPad) ansehen. Hier gibt es mehr Filter und noch bessere Möglichkeiten die eigenen Bilder aufzuwerten. Die Basisversion kostet 2,99 Euro, wer direkt zur Pro-Version greifen möchte, muss dafür stolze 11,99 Euro auf den Tisch legen. Gerade die Pro-Version erinnert durch ihre vielen Werkzeuge und Optionen an ein mobiles „Photoshop“. Prima: Beide Apps sind komplett in deutscher Sprache verfügbar.

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Stuck on Earth: Beeindruckende Fotos aus aller Welt

Stuck on Earth ist erst seit Freitag im App Store vorhanden und kann kostenlos auf das eigene iPad geladen werden.

Die Applikation Stuck on Earth (App Store-Link) ist 120 MB groß, doch dafür werden auch eine Menge an Bilder heruntergeladen. Trotzdem kann die App nur online genutzt werden, um zum Beispiel eigene Trips anzulegen.

In Stuck on Earth bekommt man auf einer Weltkarte eine große Anzahl an Stecknadeln angezeigt, hinter denen sich immer beeindruckende Fotos aus der gewählten Region befinden. Mit einem Fingerwisch kann man durch zahlreiche Galerien mit Fotos von professionellen Fotografen bewegen. Zusätzlich kann ein eigenes Album angelegt werden, in dem man Fotos ablegen kann, die besonders spektakulär sind oder aber auch, weil man diesen Ort unbedingt besuchen möchte.

Nett gemacht ist die Audio-Ausgabe, doch diese erfolgt leider nur in englischer Sprache. Wer möchte kann die Option in den Einstellungen deaktivieren. Obwohl es sich um professionelle Aufnahmen handelt, wird Stuck on Earth komplett kostenlos angeboten.

Wer selbst gerne fotografiert oder einfach nur ein paar neue Impressionen von der Welt sehen möchte, macht mit der kostenlosen App nichts falsch.

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iA Writer: Einfaches Textprogramm für den Mac

Aufmerksame Leser haben den iA Writer für iOS bei uns in den News schon bemerkt, nun möchten wir euch die Mac-Version vorstellen.

iA Writer (App Store-Link) für den Mac ist derzeit im Angebot und kostet sonst bis zu 14,99 Euro, derzeit werden nur 3,99 Euro verlangt. Wer ein einfaches Textprogramm ohne Schnick-Schnack sucht, sollte einen genaueren Blick auf iA Writer werfen.

Der Augenmerk wird wie bei der iOS-Version auf den Text gelegt, wobei nur einfache Formatierungen wie Listen, fett, Zitate oder Einrückungen möglich sind. Außerdem kann man iA Writer auch im Vollbild nutzen oder einen Autofocus aktivieren, so dass die aktuelle Position des Kursors hervorgehoben und der Rest eingegraut wird. Zudem werden angefertige Dokumente automatisch gesichert, so dass man beruhigt arbeiten kann.

Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass die Funktionen von iCloud beim nächsten Update mit eingebaut werden. Wie lange das Preisangebot noch gilt können wir euch nicht sagen, doch die App ist schon seit dem 7. November reduziert.

Im Gegensatz zu anderen Texteditoren beschränkt sich iA Writer wirklich auf das absolut wesentliche, nämlich auf den Text. Wer nicht von Leisten, Bannern oder sonstigem Menüs abgelenkt werden will, sollte sich die reduzierte Mac-App auf jeden Fall genauer ansehen.

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Weihnachtsmarkt-Suche von Das Örtliche

Schon seit über ein Jahr befindet sich die genannte Applikation im App Store, doch nun wurde sie für die aktuelle Weihnachtsmarkt-Zeit aktualisiert.

Es wird kälter und der erste Advent steht auch schon fast vor der Tür. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist nicht nur schön, sondern für manche auch Pflicht. Neben Leckereien, Geschenken und Süßigkeiten gibt es natürlich auch Glühwein oder einen heißen Kakao mit Schuss.

Wer nicht genau weiß, wo man die beliebtesten Märkte findet, könnte die aktualisierte Applikation Weihnachtsmarkt-Suche (App Store-Link) von Das Örtliche fragen. Gibt man der App Zugriff auf die Ortungsdienste, werden alle sich in der Nähe befindlichen Weihnachtsmärkte angezeigt. Zusätzlich werden die Öffnungszeiten sowie Start und Ende der Märkte gelistet. Einige Nutzer kritisieren hier falsche Daten.

Außerdem gibt es eine Nutzer-Wertung, Kommentare und generelle Informationen zum Weihnachtsmarkt selbst. Insofern Bilder vorhanden sind, gibt es zusätzlich eine Galerie. Wer gerade vor Ort ist und anderen Eindrücke zeigen möchte, kann direkt eigene Bilder hochladen oder Informationen ergänzen.

Des Weiteren kann man mit einem Klick den Weihnachtsmarkt auf Facebook oder Twitter weiterempfehlen oder aber auch eine vorgefertigte Einladungs-Email an Freunde versenden. Bisher sind über 1.500 Weihnachtsmärkte eingetragen. Über das Plus-Zeichen kann man noch fehlende Märkte selbst eintragen und somit die Datenbank vergrößern. Für ein kostenloses Angebot ist die App nett gemacht. Wir haben gestern in Bochum übrigens schon den Weihnachtsmann gesichtet – am 17. November.

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Extraction: Neuer Top-Down 3D-Shooter im Video

Chillingo hat gestern ein weiteres Spiel in den App Store gebracht, entwickelt wurde Extraction von Shortround Games.

Das 79 Cent günstige Spiel trägt den vollen Namen Extraction: Project Outbreak (App Store-Link), ist nur in englischer Sprache verfügbar und nimmt knapp 80 MB auf iPhone oder iPad ein.

Schwer bewaffnet muss man verschiedene Missionen erfüllen, von denen es genau vier unterschiedliche Arten gibt. Zum einen muss man bestimmte Personen töten, aber auch Freunde retten oder eskortieren, zum anderen muss man Gegenstände reparieren, um in den Missionen fortschreiten zu können.

Die Steuerung ist recht einfach. Klickt man auf das Display, bewegt sich der Soldat zur anvisierten Stelle. Nähern sich einige Gegner, kann man diese einfach anklicken, bei mehreren Gegner kann man auch direkt alle markieren. Geschossen wird dann automatisch und zwar so lange bis die Gegner am Boden liegen oder keine Munition mehr vorhanden ist.

Nachfolgend möchten wir euch das Extraction in einem kurzen Video (YouTube-Link) vorstellen:

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Ticket to Ride: Lokaler Multiplayer auch fürs iPad

Erst vorgestern haben wir euch die neue iPhone-Variante von Ticket to Ride vorgestellt, nun wurde der iPad-App ein Update spendiert.

Mit einem Tag Verspätung gibt es auch nun in der iPad-Version den lokalen Multiplayer-Modus, den es bisher nur in der Pocket-Edition gab. Schon zur Veröffentlichung haben wir uns gefragt, ob man als iPhone-Besitzer gegen ein iPad-Nutzer im lokalen Spiel antreten kann.

Und genau dieses Feature haben die Entwickler nun nachgeschoben. Damit man in einem lokalen Spiel gegeneinander antreten kann, muss man sich entweder über Bluetooth verbinden oder im gleichen WLAN-Netzwerk sein. Ein Spieler fungiert als Server und eröffnet das Spiel, die anderen klinken sich ganz einfach ein.

Lokale Spiele können jedoch nur auf dem USA-Spielplan ausgeführt werden, welcher beim Kauf enthalten ist. Bis zu fünf unterschiedliche Geräte können sich einklinken – sei es ein iPhone, ein iPad und ein iPod Touch. Wer weitere Spielpläne im lokalen Spiel bestreiten möchte, kann diese jedoch nur auf iPad gegen iPad austragen.

Wir können Ticket to Ride wieder nur eine Empfehlung aussprechen – das Spiel ist wirklich klasse. Die iPad-Version (App Store-Link) kostet wie immer 5,49 Euro, der kleine Bruder ist mit 79 Cent (App Store-Link) dafür sehr günstig. Einen Eindruck vom Multiplayer-Modus könnt ihr in diesem Video erhaschen.

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Freiwild Sleeve: Guter Schutz für MacBook Pro und Air

Nachdem wir nun die Mac-Kategorie eingeführt haben, möchten wir euch das MacBook Sleeve von Freiwild vorstellen.

Wer sein MacBook mit auf Reisen, in die Uni oder zur Arbeit nimmt, benötigt einen Transportschutz. Wir haben die passende Hülle für euch. Das MacBook Sleeve von Freiwild ist bei uns (Fabian/Freddy) selbst seit einiger Zeit im Einsatz.

Die aus Filz gefertigte Hülle ist ein hochwertiges Naturprodukt aus 100 Prozent feinster Schafwolle. Das Material ist wasserabweisend, Wasserspritzer stellen also kein Problem dar – in die nächste Badewanne sollte man seine Hülle mit Inhalt natürlich nicht werfen. Aufgrund des verarbeiteten Material stehen kleine Fasern ab, die durch starke Reibung zu Knoten werden, die man jedoch einfach abschneiden kann.

Das MacBook wird einfach von oben in das Sleeve geschoben und mit einem Klettverschluss sicher verschlossen. Wie man auf den Bildern sieht, ist die Hülle nicht komplett verschlossen. Ein kleiner Nachteil, optisch aber durchaus eine vernünftige Lösung.

Das Sleeve von Freiwild begleitet uns schon lange und hat uns bisher noch nicht im Stich gelassen. Das Produkt sieht optisch ansprechend aus und bietet einen guten Schutz zu einem akzeptablen Preis.

Frewild bietet zwei Varianten an: Zum einen das Sleeve für das MacBook Air und ein weiteres für die MacBook Pro Reihe. Zuerst habe ich gedacht, das der Unterschied eigentlich so gering ist, dass das MacBook Pro auch in die Tasche von MacBook Air passt, aber so ist dem nicht. Andersherum ist das kein Problem, Fabian nutzt seine für das MacBook Pro genutzt Hülle problemlos mit seinem neuen Air.

Das Sleeve kann in mehreren Farben erworben werden. Für die männliche Fraktion können wir das schlichte grau empfehlen. Weitere Farben sind grün und rot. Das MBA 13″ Sleeve (grau, rot, grün) kostete auf Amazon rund 39 Euro, die 11″ Variante (grau, rot, grün) schlägt mit einem Preis von 34 Euro zu Buche. Für das MacBook Pro kostet die Ausführung 13″ (grau, rot, grün) ebenfalls 39 Euro und für die 15″-Version (grau, rot, grün) 45 Euro. Wer auch gleich iPhone und iPad passend ausstatten will, findet hier eine entsprechende Übersicht (iPhone/iPad).

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Com2uS veröffentlicht Homerun Battle 2

Auch Com2uS startet heute mit einem neuen Spiel: Homerun Battle 2 (App Store-Link) ist als Universal-App veröffentlicht worden.

Das Spiel wurde vor zwei Tagen in Kanada und Korea veröffentlich, nun ist es auch bei uns erhältlich. Der Sport Baseball ist hier in Deutschland nicht weit verbreitet, doch in diesem Spiel geht es nur um eins: Wer schafft die besten und weitesten Homeruns.

Das Spiel an sich bringt sechs verschiedene Spielmodi mit sich, unter anderen kann man in Echtzeit online gegen einen andere Person antreten. Hier wird das Display geteilt und in der oberen rechten Ecke kann man beobachten, was der Gegner gerade macht. Am oberen Rand befindet sich eine Punkteanzeige und wer diese zuerst voll bekommt, hat die Runde gewonnen.

Zusätzlich kann man sich auch mehreren Gegnern stellen und Missionen erfüllen, so muss man zum Beispiel drei Homeruns auf die rechte Seite schlagen. Wer hier der Schnellste ist kassiert die Punkte für die aktuelle Runde. Insgesamt können bis zu vier Spieler gegeneinander antreten.

Wer seinen Spieler mit neuen Klammotten oder einem neuen Schläger ausstatten möchte, muss diese im Shop kaufen. Hier werden Sterne verlangt, die man im Spiel erlangen, aber auch als In-App-Kauf erwerben kann. Die Kaufoption ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden.

Ebenfalls sei noch gesagt, dass man sich zum Spielstart mit Name und Mailadresse registrieren muss, um alle Online-Funktionen voll nutzen zu können. Wer keine Angaben machen möchte, kann auch als Gast spielen. Com2uS verlangt für Version 2 stolze 3,99 Euro. Man sollte vor dem Kauf bedenken, dass man hier nur Bälle in verschiedenen Spielmodi durch die Gegend schießt. Für Baseball-Fans wird das aber gerade im Multiplayer-Modus zur spaßigen Angelegenheit.

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Snoopy’s Street Fair: Die Peanuts jetzt auf iPhone & iPad

Weiter geht es mit den neuen Spielen und benannten Namen. Die Peanuts gibt es jetzt auch für unterwegs: Snoopy’s Street Fair.

Snoopy’s Street Fair (App Store-Link) kann zunächst kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt knapp 80 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein. Glücklicherweise haben sich die Entwickler für eine Universal-App entschieden.

In Snoopy’s Street Fair muss ein Straßenfest organisiert werden, welches von Snoopy, Charlie Brown und dem Rest der Peanuts geplant wird, um Geld zu verdienen. Das Viertel von Charlie Brown muss mit Verkaufsständen, Blumen, Parkbänken, Spielplätzen und vielem mehr ausgestattet werden.

Am Anfang des Spiels gibt es eine kleine Einführung, welche die grundlegenden Spielelemente aufzeigt, so dass man einen guten Überblick bekommt. Über das Buch in der rechten Ecke des Bildschirms kann man im Katalog blättern und schauen, welche Attraktionen noch gebaut werden müssen. Chuck hat nämlich den Auftrag erteilt, bestimmte Dinge zu bauen, damit wir das nächste Level erreichen.

Um überhaupt etwas bauen zu können benötigt man Coins und Dollar. Diese bekommt man einerseits vom Verkauf von Essen und Getränken, doch viel Geld macht man damit nicht. Aus diesem Grund haben die Entwickler In-App-Käufe integriert, welche Coins und Dollar erhöhen können. Die In-App-Käufe starten bei 3,99 Euro und enden bei 79,99 Euro. Je nach Ausgabe erhält man natürlich eine bestimmte Anzahl an Coins oder Dollar. Es handelt sich um optinale Käufe.

Zusätzlich zum eigentlichen Gameplay gibt es drei kleine Minispiele, in denen man zusätzliche Erfahrungspunkte sammeln kann. So muss man Snoopy zum Beispiel helfen Zitronen auszudrücken, indem man die Zitrone im Kreis bewegt. Außerdem fallen im Spiel selbst immer Gegenstände oder Sammelkarten auf die Straße, mit einem Klick werden diese aufgehoben. Zusätzlich kann man bis zu 45 originale Peanuts-Comics sammeln und ansehen. Alle helfen bei dem Straßenfest mit, doch Snoopy macht lieber etwas anderes. Mit ihm kann man auf Laubhaufen springen oder zum Beispiel die Verkaufsstände umdekorieren.

Insgesamt macht Snoopy’s Street Fair Spaß. Die Grafik ist sehr ansprechend, die erteilten Aufgaben können leider nicht immer sofort erledigt werden, da es oft an Geld mangelt. Für das Spiel braucht man definitiv eine Langzeitmotivation, denn mal eben eine Runde spielen ist hier nicht drin.

Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar. Wer jedoch nicht an der Story interessiert ist, kann sich auch mit nicht ganz so guten Kenntnissen durch das Spiel kämpfen. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass in manchen Mini-Spielen das Display einfach gedreht wird. Das ganze Spiel wird im Querformat gespielt, plötzlich ist das Bild gedreht und man landet im Portrait-Modus.

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Logikspiel KakuroClassic erstmals reduziert

KakuroClassic hat es vor knapp einem Jahr in den App Store geschafft und wurde seitdem konstant für 1,59 Euro angeboten.

Nun haben die Entwickler den Schritt gewagt, die eigene Appikation vergünstigt anzubieten. Erstmals kann das Logikspiel für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden.

In KakuroClassic (App Store-Link) bekommt man je nach Schwierigkeitsgrad ein kleines oder großes Feld angezeigt, welches wie ein Kreuzworträtsel aufgebaut ist, wobei am Rand statt Wörter Zahlen angezeigt werden. Diese Zahlen geben entweder die Zeilen- oder Spaltensumme an. In jedes freie Feld muss eine Zahl von eins bis neun eingetragen werden, allerdings darf pro Zeile und Spalte eine Zahl nur einmal auftauchen.

Durch einen Klick auf ein Feld öffnet sich ein Eingaberad, mit dem man die richtige Zahl eintragen kann. Zusätzlich findet man einen sogenannten Beleistiftmodus vor, mit dem man Zahlen vormerken kann, da man nicht auf Anhieb jede Zahl richtig eintragen kann. Durch die Kombination mit anderen Feldern kommt man jedoch an die richtige Zahl heran.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein “Daily Kakur” an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, das bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war. Zusätzlich zum nun eingereichten Update gibt es einen weiteren Spielmodus unter dem Namen Master-Modus, der für Profis gedacht ist, da es hier keinerlei Hilfe gibt.

Schon in unserem Test hat die Universal-App gut abgeschnitten und wurde mit vier von fünf Sternen bewertet. Wer die grauen Zellen wieder ein wenig auf Trab bringen möchte, ist mit KakuroClassic gut bedient.

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