Chefkoch.de jetzt mit eigener iPhone-App

Rezepte- und Koch-Apps haben wir euch ja schon zu Genüge vorgestellt. Nun bietet das Portal Chefkoch.de (App Store-Link) eine eigene, wirklich gelungene Applikation an, die nicht unerwähnt bleiben sollte.

Wer auf der Suche nach neuen Rezepten ist oder einfach nicht weiß wie er es angehen soll, ist sicherlich schon einmal auf Chefkoch.de gestoßen. Ab sofort gibt es eine native iPhone-Applikation, die natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden kann.

Da alle Rezepte aus dem Internet abgerufen werden, wird natürlich eine Verbindung zum World Wide Web vorausgesetzt. Auf dem Startbildschirm hat man die Auswahl zwischen aktuellen Rezepten, Magazin oder Best Of. Im Magazin selbst findet man von der Redaktion zusammengestellte und empfehlenswerte Rezepte, die anderen beiden Menüpunkte sprechen für sich.

Wer nach einem bestimmten Rezept sucht, kann natürlich die integrierte Suchfunktion nutzen. Hier kann ein Filter gesetzt werden, so dass nur Rezepte mit Bilder oder einer bestimmten maximalen Arbeitszeit gefunden werden.

Die Anzeige der Rezepte ist für das kleine iPhone-Display angepasst und listet Zutaten, Zubereitung, Zeit und den Schwierigkeitsgrad auf. Ganz praktisch: Die Applikation enthält einen Umrechner, der für eine entsprechende Anzahl an Personen die richtigen Mengen der Zutaten angibt.

Des Weiteren haben die Entwickler eine Einkaufsliste integriert, was uns noch besser gefällt ist das Kochbuch, in dem man eigene Rubriken anlegen und dort einzelne Rezepte speichern kann, so dass ein schneller Zugriff auf die Lieblingsrezepte ermöglicht wird. Wer möchte kann der großen weiten Welt, also Facebook und Twitter, mitteilen, welches Rezept man gerade kocht.

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Ticket to Ride jetzt für das iPhone erhältlich

Days of Wonder hat sein Top-Spiel Ticket to Ride (App Store-Link) jetzt auch für das iPhone herausgebracht.

Mit voller Vorfreude habe ich mir das Spiel gerade blind gekauft, musste dann jedoch feststellen, dass die iPhone-Version ohne Online-Multiplayer auskommt. Doch schauen wir uns die kleine Version des klassischen Brettspiels einmal genauer an.

Zu Beginn gibt es ein deutschsprachiges Tutorial, welches die grundlegenden Elemente des Spiels erklärt. Danach kann man entweder in einem Solo-Spiel gegen den Computer antreten, lokal Freunde im gleichen Netzwerk oder per Bluetooth herausfordern und im Pass & Play Modus mit bis zu fünf Personen an einem iPhone spielen.

Wer Ticket to Ride vom iPad kennt, kann diesen Abschnitt überspringen, denn hier wollen wir noch einmal kurz auf das eigentliche Spiel eingehen. In Ticket to Ride, zu deutsch Zug um Zug, muss man versuchen bestimmte Strecken mit den eigenen Wagons zu belegen, damit man seine Zielkarten erfüllen kann. Das Tutorial erklärt das Gameplay sehr ausführlich.

An sich ist die Umsetzung gelungen, doch der für uns wichtigste Modus fehlt: Der Online-Multiplayer. Es macht einfach Spaß gegen echte Menschen zu spielen, die aus aller Welt kommen. Vielleicht schiebt Days of Wonder den Modus noch später nach, wenn viele Nutzer danach verlangen. Doch im Gegensatz zur iPad-Version (5,49 Euro) zahlt man für den kleinen Bruder nur 79 Cent. Zusätzlich gibt es eine Anbindung ans Game Center und 20 einzigartige Herausforderungen im Solo-Modus.

Ticket to Ride Pocket eignet sich aufgrund des geringen Preises perfekt dazu, mal in das Gameplay hereinzuschnuppern. Neben Carcassonne zählt Ticket to Ride für uns zu den besten Brettspiel-Umsetzungen, die es im App Store gibt. Durch die immer wieder verschiedenen Zielkarten und Strategien der Gegner hat man auch nach langer Zeit noch Spaß am Spiel, von uns gibt es daher auch ohne einen Online-Multiplayer (hier in Action zu sehen) eine Download-Empfehlung.

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Flipper von Sony: AC/DC Pinball Rocks HD

Seit wenigen Stunden kann man eine weitere Flipper-App aus dem Store laden. Sony hat AC/DC Pinball Rocks HD (App Store-Link) veröffentlicht.

Nach der Slayer-Pinball-App hat Sony nun auch eine passende Version im AC/DC-Style herausgebracht. Der Flipper kann für 2,39 Euro auf das eigene iPhone und iPad geladen werden und nimmt dort knapp 50 MB Speicherplatz ein.

Die Konkurrenz im Flipper-Geschäft ist hoch, denn ich persönlich finde, dass Pinball HD (iPhone/iPad) der Spitzenreiter ist. Doch schauen wir uns AC/DC Pinball Rocks HD einmal genau an.

Zur Verfügung steht ein Tisch, der natürlich mit entsprechenden Elementen im AC/DC-Stil ausgestattet ist. So findet man zum Beispiel auf der rechten Seite eine Gitarre oder andere Elemente, die mit der Aufschrift der Band verschönert wurden.

Die Applikation bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen natürlich den Einzelspieler, zum anderen einen Multiplayer. Im Einzelspielermodus steht natürlich nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln bereit – sind diese alle ins Jenseits gewandert, wird die eigene Bestleistung im Game Center eingetragen.

Die Applikation heisst natürlich nicht umsonst AC/DC Pinball. Im Spiel selbst gibt es Musik von den Rockern. Unter anderem laufen im Hintergrund Highway To Hell, Thunderstruck, Whole Lotta Rosie oder weitere Hits der Rock-Combo. Zusammen mit einer ansprechenden Grafik und einem guten Gameplay können Fans der Band mit einem Download jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Sportslife jetzt mit zwei neuen Winterausgaben

Das digitale iPad-Magazin sportslife (App Store-Link) hat nun zwei weitere, natürlich kostenlose Ausgaben im Repertoire.

Schon vor einigen Monaten haben wir euch das Intersport-Magazin ausführlich vorgestellt, welches in unserem Test recht gut abgeschnitten hat. Die Applikation kann ebenfalls gratis auf das iPad geladen werden und nimmt dort vorerst kleine 2 MB ein.

Die schon vorhandenen Ausgaben zum Thema Fußball und Handball stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Ab sofort können zwei weitere Ausgaben heruntergeladen werden: Snowbaord 2011 und Twintips 2011. Mit „Endlich wieder Winter“ wird der Nutzer begrüßt und in die neue Ausgabe eingeführt.

Unter anderem findet man tolle Impressionen und Bilder, aber auch umfangreiche Berichte zu Sportlern. In der Snowboard-Ausgabe wird zum Beispiel das achtköpfige Burton-Team vorgestellt. Zudem ist ein großer Bereich den Sammelerstücken gewidmet, welcher seltene Snowboards oder Helme umfasst.

In der Ausgabe Twintips findet man eine Auswahl an bestimmten Produkten, die beim Wintersport nicht fehlen dürfen. So werden neue Skis und Snowboards vorgestellt, aber auch Funktionsunterwäsche oder passendes Zubehör.

Das Layout der Ausgaben ist gelungen, Texte sind mit Bildern hinterlegt und die Bedienung ist nach kurzer Einarbeitung recht simpel, auch wenn es manchmal etwas hakelig ist. Mit dem eingereichten Update wurden zudem kleinere Fehler behoben und die Applikation unterstützt nun iOS 5.

Die sportslife richtet sich natürlich nicht nur an sportlichen iPad-Nutzer, die im Winter gerne auf die Piste gehen, sondern auch an Sportbegeisterte, die außerhalb des Winters unterwegs sind.

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Whizzers: Neues Arcade-Game für iPhone & iPad

Seit dem 11.11.11 kann man das Spiel Whizzers als Universal-App aus dem App Store laden.

Whizzers (App Store-Link) ist aus dem Hause Demonual Studios und wird zu einem Preis von kleinen 79 Cent angeboten. Das Spiel bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen kann man natürlich im Einzelspielermodus antreten, aber auch im Mulitplayermodus.

Gespielt wird natürlich mit dem Whizzer, wobei die Steuerung ziemlich einfach ist. Mit einem Klick auf der rechten Seite des Displays wird gesprungen, klickt man auf der linken Seite stoppt der kleine Whizzer. Das Spiel bietet keine Level, sondern nur ein Endloslevel, in dem man seinen Highscore immer weiter erhöhen kann. Auf dem Weg zur eigenen Bestleistung gibt es kleine Extras, die den Weg erleichtern und mehr Punkte einbringen.

Das Spiel ist dann beendet, wenn der Whizzer keine Energie mehr hat. Diese wird abgezogen, wenn man die Lava am Boden berührt oder aber auch auf dem Weg auf Feuer trifft oder an Stacheln hängen bleibt.

Der Multiplayermodus läuft über das Game Center, jedoch konnten wir bisher keinen Gegner finden, da die App noch sehr neu und nicht verbreitet ist. Hier kann man allerdings gegen bis zu vier Personen antreten. Die Grafik von Whizzers ist nett anzusehen. Wer kleine Arcade-Spiele mag, wird auch seinen Spaß an Whizzers finden.

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Guter Taschenrechner: HiCalc HD PRO jetzt gratis laden

Gerne möchten wir euch abermals auf die Applikation HiCalc HD PRO (App Store-Link) aufmerksam machen, die momentan kostenlos angeboten wird.

HiCalc HD PRO ist einer der besten Taschenrechner fürs iPad. Da das iPad leider ohne eigenen Rechner ausgeliefert wird, muss man sich nach Alternativen umsehen. HiCalc HD PRO kostet sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro, kann für kurze Zeit jedoch kostenlos heruntergeladen werden.

Erst vor kurzer Zeit haben die Entwickler auch eine iPhone-Version auf den Markt gebracht, diese war zum Start kostenlos, wird nun aber für 79 Cent angeboten. HiCalc HD PRO vereint gleich elf Taschenrechner in einer Applikation.

Zur Ein- und Ausgabe steht jeweils ein Feld zur Verfügung, so dass man sowohl seine Eingabe sieht, als auch direkt das Ergebnis. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Wechselt man den Modus kann HiCalc sogar Graphen zeichnen, indem man die entsprechende Funktion eingibt. Ebenfalls steht ein Einheitenumrechner, ein Rechner für Gleichungen und ein Rechner für stochastische Gleichungen zur Verfügung.

Von uns bekommt HiCalc HD PRO eine 100%ige Empfehlung, denn dieser Taschenrechner ist nicht nur mächtig und umfangreich, sondern auch noch kostenlos.

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Cornelsen bietet Mathe-Aufgaben für unterwegs

Unter dem Namen Lernsnacks Mathe findet man im App Store eine 32 MB schwere und 79 Cent günstige Applikation aus dem Hause Cornelsen.

Schon seit dem 5. Januar 2011 kann man Lernsnacks Mathe auf iPhone und iPad installieren. Momentan werden die In-App-Käufe, zu denen wir gleich noch kommen, reduziert angeboten. Hier zahlt man statt 2,99 Euro nur jeweils 1,59 Euro.

Bei Lernsnacks Mathe (App Store-Link) handelt es sich nämlich um eine reine Basisversion, die in etwa 200 Aufgaben zum Thema Prozentrechnung bereitstellt. Möchte man auch Lernsnacks zu Themen wie Zinsrechnung, Quadratische Funktionen oder aber auch Binomische Formeln erhalten, werden pro Paket die genannten 1,59 Euro fällig.

Wir haben uns die linearen Gleichungssysteme etwas genauer angesehen und möchten euch über den Schwierigkeitsgrad, die Bedienung und das Layout berichten. Unter dem Menüpunkt Snacks findet man alle erworbenen Pakete, im Snackstore können weitere hinzugekauft werden.

Zu Anfang bekommt man als Nutzer eine kleine Informationsbox angezeigt, welche einen Auszug der Themen auflistet. Danach gelangt man zu den eigentlichen Übungen, die sich in verschiedene Untergruppen aufteilen. Bei den linearen Gleichungssystemen fängt man bei einer einfachen Sachaufgabe an und gelangt nach und nach zu etwas schwierigeren Aufgaben.

Die Aufgaben an sich richten sich eher an Schüler, die das Thema gerade behandeln und mit den Lernsnacks zusätzlich zum in der Schule vermittelten Wissen lernen wollen. Natürlich können auch alte Hasen ihr Wissen auffrischen, aber gerade bei Studenten könnte es passieren, dass die Aufgaben dann doch etwas zu leicht sind.

Die eigentlichen Aufgaben sind breit gefächert und grafisch individuell umgesetzt. Je nach Lernsnack müssen Zahlen eingegeben, Werte abgelesen, Gleichungen gelöst oder Wertetabellen ausgefüllt werden. Die Bedienung ist intuitiv, doch manchmal ist alles etwas klein dargestellt, so dass man ein Feld mehrmals anklicken muss.

Zu jeder Aufgabe sollte man natürlich versuchen ohne Hilfe die richtige Lösung herauszufinden, doch wenn man einmal nicht weiter kommt, kann man den integrierten Hilfe-Button drücken, der manchmal jedoch nur die Aufgabe wiederholt. Mit einem weiteren Klick auf „Lösung“ werden alle abgefragten Felder automatisch ausgefüllt.

Zusätzlich zu den Lernsnacks kann man einen Prüfungstrainer erwerben, welcher nochmals mit 1,59 Euro zu Buche schlägt. Mit dieser Erweiterung kann man sich aus allen erworbenen Lernsnacks eigene Pakete mit individuell ausgewählten Aufgaben erstellen. Ziemlich praktisch – kostet jedoch weiteres Geld.

In den Einstellungen selbst kann der eigene Name und das Alter hinterlegt werden. Wer zusätzlich akustische Signale beim Klicken braucht, kann hier einen vordefinierten Sound aktivieren. Ebenfalls ist es möglich alle Lernsnacks zurückzusetzen oder alte Snacks wiederherzustellen.

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Flapcraft: Mit dem Wikinger durch die Luft

Flapcraft (App Store-Link) kann seit dem 25. August als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden.

Wir haben uns das Spiel aus dem Hause „Pixelmator Team“ einmal genauer angesehen, da der Preis derzeit bei preisgünstigen 79 Cent liegt – normalerweise müsste man 1,59 Euro auf den Tisch legen.

In Flapcraft spielt man einen Wikinger, der mit Hilfe eines Baumstamms fliegen kann. Insgesamt gibt es sechs Kapitel, die zunhemend anspruchsvoller werden. In jedem der Katpitel müssen unterschiedliche Aufgaben erfüllt werden, um weitere Level spielen zu können. Zum Beispiel muss man mit dem Wikinger eine bestimmte Höhe erreichen oder aber auch für eine genau Anzahl an Sekunden in der Luft bleiben.

Durch Neigen des Geräts wird der Wikinger nach rechts oder link gesteuert. Zusätzliche Upgrades machen das Spiel interessanter. Durch das erfolgreiche Abschließen von Aufgaben bekommt man Punkte gutgeschrieben, die man gegen Raketen oder Flügel eintauschen kann. Ohne diese Extras können einige Level erst gar nicht absolviert werden.

Nachstehend haben wir ein kurzes Video (YouTube-Link) angefertigt, welches einige Elemente aus Flapcraft zeigt. Insgesamt gefällt uns das Spiel gut, doch es gibt eindeutig zu wenig Level.

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In eigener Sache: Eure Stimme für appgefahren

Wir haben uns dieses Jahr bei zwei Wettbewerben eingetragen und bitten euch, eure Stimme für appgefahren abzugeben.

Jedes Jahr vergibt die iPhone-Developer-Conference einen Preis für die beste deutsche iPhone-App. Diesmal haben wir die Anmeldung nicht verpasst und haben es glatt in die Top-10 geschafft. Nun hoffen wir auf eure Stimme. Es wird keine Registrierung benötigt, ein Klick genügt: Zur Abstimmung. Die Abstimmung läuft bis zum 21. November.

Zusätzlich haben wir uns bei appstar.tv angemeldet, wo ebenfalls einen App-Award vergeben wird. Hier kann man sowohl in der eigenen Kategorie gewinnen, jedoch auch in allen Kategorien. Derzeit sind wir dort auf Platz 23 und mit eurer Hilfe würden wir dies gern ändern. Zur Abstimmung folgt ihr bitte diesem Link. Bei appstar.tv wird die Angabe einer E-Mailadresse verlangt, um Doppelabstimmungen zu vermeiden.

Ohnehin möchten wir ein Dank an unsere Nutzer loswerden. Täglich erreicht unser Postfach eine Flut an E-Mails mit Tipps, Fragen, Kritiken aber auch Verbesserungsvorschlägen. Auch wenn wir nicht jede Anfrage beantworten können – gelesen werden alle Mails. Habt ihr übrigens ein Problem mit der appgefahren-App oder wollt uns eine Preisreduzierung melden, dann nutzt am besten die dafür vorgesehenen Funktionen in der App selbst.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis auf unser kommendes Update. Wir haben euch ja einen Mac-Bereich versprochen, durch iOS 5 und einige Bugs wurden wir im Zeitplan aber etwas nach hinten geworfen. Mitte der Woche haben wir unser nächstes Update bei Apple zur Freigabe eingereicht. Wenn alles glatt geht und es keine Einwände von ganz oben gibt, sollte es im Laufe der kommenden Woche verfügbar sein.

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Strategiespiel New World Colony jetzt gratis

Schon seit dem 2. November 2010 kann man das Spiel New World Colony erwerben, doch nun wird es seit dem Start erstmals kostenlos angeboten.

New World Colony (App Store-Link) kann man gut mit dem Eroberungsspiel Risiko vergleichen, auch wenn das Spielprinzip an sich verschieden ist. Ebenfalls erkennbar sind einige Verwandtschaften zu Catan. Die Applikation ist knapp 35 MB und kann sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone installiert werden.

Zu Anfang sollte man das integrierte Tutorial spielen, denn die Funktionen und Züge die man machen kann, sind recht umfangreich. Das Tutorial führt einen Schritt-für-Schritt durch das Spiel und erklärt die grundlegenden Elemente. Da New World Colony nur in englischer Sprache verfügbar ist, ist das Tutorial natürlich auch auf Englisch.

Nachdem man einen ersten Eindruck vom Spiel bekommen hat, kann man sich entscheiden ob man erst gegen den Computer antreten möchte oder sich direkt an ein Onlinematch traut. Wählt man vorerst den Computergegner, kann man einstellen auf welcher Karte man spielen möchte und wie viele Spieler am Spiel teilnehmen. In diesem Modus kann man übrigens an einem iPad auch mit mehreren Spielern spielen. Das funktioniert auch am iPhone, doch das iPad eignet sich deutlich besser.

Im Spiel selbst gibt es unterschiedliche Regionen die man besetzen kann: Wald, Stein, oder Wasser. Zusätzlich gibt es hervorstehende Felder, welche einen zufälligen Rohstoff produzieren, zusätzlich aber Gold generieren. Ziel des Spieles ist es möglich viele Regionen einzunehmen, damit man am Ende die meisten CP-Punkte besitzt und somit das Spiel gewinnt.

Auf jedem Feld können zusätzlich Minen, Sägewerke oder Städte gebaut werden. Diese kosten natürlich Rohstoffe doch nach dem Updgrade wird zum Beispiel mehr Holz produziert. New World Colony ist ein rundenbasiertes Spiel, so dass pro Runde immer nur eine bestimmte Anzahl an Zügen möglich ist.

Um das Spiel zu gewinnen, muss man auch feindliches Terretorium angreifen, doch hier sollte man genau darauf achten welche Felder man erobern möchte, denn greift man ein gegnerischen Feld an, muss man dafür recht viele Rohstoffe verwenden. Wenn auf einem Feld eine Stadt errichtet ist, die mit zusätzlichen Schutzwänden ausgestattet ist, kostet es sehr viele Rohstoffe diese zu erobern. Wer hier einen falschen Zug macht, lässt den Gegner schnell und leicht gewinnen.

Insgesamt gefällt uns New World Colony recht gut. Der Download kann noch für kurze Zeit gratis getätigt werden, setzt jedoch iOS 5 voraus. Sonst liegt der Preis zwischen 79 Cent und 2,99 Euro.

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World of Goo fürs iPhone nur 79 Cent

Über World of Goo haben wir schon öfter berichtet,  nun kann man die iPhone-Variante zum zweiten Mal für preisgünstige 79 Cent erwerben.

World of Goo (App Store-Link) gehört zu den Spielen, die man wirklich ganz oben einordnen kann. Einige kennen sicher noch die Mac-Version, die genau so gut ist wie die iOS-Versionen.

In World of Goo muss man die kleinen schwarzen Goos retten, indem man ein Gerüst aus Goos baut, welches den Ausgang erreicht. Dabei können die Goos verbaut werden, indem man sie einfach anklickt und an die passende Stelle zieht. Dabei geben die weißen Linien an, ob der Goo platziert werden kann oder eben nicht.

Doch so einfach wie es sich auch anhört ist es nicht. Jedes Level ist einzigartig und bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. So muss um Felsvorsprünge herum bauen oder ein Sägeblatt meiden, welches das Goo-Gerüst zerstören konnte. Am Ende muss eine bestimmte Anzahl an Goos gerettet sein, ansonsten muss man das Level von neu beginnen.

Leider haben die Entwickler nur die iPhone-Version reduziert. Der reguläre Preis liegt bei 2,39 Euro. Auch wenn es auf dem iPad noch mehr Spaß macht, wird die iPhone-Variante derzeit mit 4,5 Sternen bewertet und ist den Download auf jeden Fall wert.

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Notizblock Notability jetzt auf Platz 1 der Charts

Lange hat es gedauert, doch nun hat sich Notability (App Store-Link) auf Platz eins der meistverkauften iPad-Apps vorgekämpft.

Schon seit dem 1. April 2010 kann man Notability aus dem App Store laden. Zu Spitzenzeiten lag der Preis bei 6,99 Euro, dann zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro. Zwischendurch konnte man Notability auch für 79 Cent ergattern – nun wird genau dieser Preis verlangt.

Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen man Gedanken niederschreiben, Bilder einfügen oder aber auch handschriftliche Notizen festhalten kann.

Notability bietet ein großes Repertoire genau dieser Funktionen: Man kann natürlich Text über die Tastatur eingeben, jedoch ist es auch möglich handschriftliche Notizen zu machen. Dabei kann man, wie oft üblich, auch in einem größeren Fenster schreiben, damit alles etwas ordentlicher und leichter von der Hand geht. Natürlich kann die Stiftfarbe und Stiftdicke geändert oder gleich ein Highlighter verwendet werden.

In Notability ist es zudem erlaubt, Audiosequenzen aufzunehmen und direkt in das Dokument einzupfelegen. Wer nicht nur auf einem weißen Hintergrund schreiben möchte, kann diesen auch färben oder aus einem der Muster (liniert, kariert) auswählen. Notability bietet noch einige weitere und nette Funktionen.

Zu guter Letzt kann das fertige Dokument als PDF- oder Text-Datei exportiert werden. Es kann direkt an Dropbox, iDisk, WebDav oder iTunes weitergeleitet werden, auch ist eine E-Mail mit Anhang ist möglich. Insgesamt werden für den geringen Preis von nur 79 Cent viele Funktionen angeboten, die den Preis von 79 Cent absolut rechtfertigen.

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Scribblenauts Remix erstmals günstiger

Zum ersten Mal reduziert zu haben: Scribblenauts Remix (App Store-Link).

Scribblenauts Remix hat es für kurze Zeit recht weit nach oben geschafft, doch nun tummelt sich die Applikation wieder weiter unten in den Top-200. Scribblenauts ist als Universal-App erhältlich, so dass das Spiel zu einem Preis auf mehreren Geräten installiert werden kann. Praktisch ist, dass die Spielstände per iCloud zwischen iPhone, iPad und iPod touch synchronisiert werden können.

Scribblenauts ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde. Sowohl Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können Spaß an dem Spiel finden. In Scribblenauts stehen insgesamt 40 Level zur Verfügung, die sich auf fünf Welten verteilen. Jedes Level ist einzigartig und muss auf eine andere Weise gelöst werden.

Maxwell ist der kleine Typ mit dem roten Kopf und genau den spielt man auch. Man muss ihm helfen den Starite zu erlangen, welcher aussieht wie ein Stern. Dazu muss die gestellte Aufgabe erfüllt werden, indem man Objekte aus der Datenbank sucht und diese dazu nutzt um ans Ziel zu gelangen. Man kann so zum Beispiel ein “gewaltiges, geflügeltes Auto” erstellen aber auch Objekte wie eine Leiter, Tiere, Pistolen und vieles mehr.

In dem Spiel soll man zum Beispiel ein Klassenzimmer ausstatten und muss also überlegen, welche Gegenstände im solch einen Raum gehören. Stuhl, Tisch, Tafel, Kreide, Papier und so weiter. Natürlich gibt es in jedem Level eine andere Aufgabe.

Die Nutzer im App Store bewerten Scribblenauts Remix mit durchschnittlichen 4,5 von 5 Sternen, für manche Nutzer sind 40 Level aber wohl zu wenig. Update: Der Preis ist übrigens von 3,99 Euro auf 79 Cent gefallen.

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Jelly Defense jetzt wieder nur 79 Cent

Jelly Defense (App Store-Link) ist unserer Meinung nach eines der besten Tower-Defense-Spiele im App Store.

Es ist sehr selten das ich ein Spiel wirklich durchspiele, aber bei Jelly Defense war ich ans iPad gefesselt und habe alle Level absolviert. Das Spiel nimmt rund 90 MB Speicherplatz ein und kostet sonst 2,39 Euro. Für 79 Cent kann man wirklich nichts falsch machen, falls man sich für das Genre interessiert.

Wie schon erwähnt handelt es sich um ein klassisches Tower-Defense-Spiel, indem man Verteidigungstürme an den Wegrand baut, so dass die Gegner nicht die wertvollen Diamanten erreichen. Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, doch seit dem letzten Update kann man diesen etwas herunterschrauben.

Das Spiel ist mit einer tollen Grafik ausgestattet, das Gameplay an sich ist wirklich gelungen. Jelly Defense wird ständig weiterentwickelt und bekommt von uns eine klare Kaufempfehlung. Wir binden euch nochmals unser Video (YouTube-Link) zur App ein.

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A Monster Ate My Homework jetzt gratis laden

A Monster Ate My Homework (App Store-Link) kann als Universal-App für kurze Zeit kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Die Applikation war schon einmal kostenlos zu haben, doch wer die Aktion verpasst hat, hat nun eine weitere Chance 79 Cent zu sparen. Der Download ist mit 17,8 MB noch recht klein.

Insgesamt stehen durch diverse Updates 105 einzigartige Level zur Verfügung. Man befindet sich auf einem Objekt und muss versuchen, die Stapel an Hausaufgaben zu befreien, indem man die Blöcke zum Beispiel ins Wasser wirft. Durch einen Klick aufs Display wirft man einen kleinen Ball gegen die Blöcke und muss natürlich mit einer Kettenreaktion rechnen.

Dem Spieler wird eine nette 3D-Grafik geboten und die Steuerung ist wirklich sehr einfach. Auch sehr nett ist, dass man sowohl im Hoch- als auch im Querformat spielen kann. Schon vor einiger Zeit haben wir ein Video angefertigt, welches ihr in diesem Artikel nochmals einsehen könnt.

A Monster Ate My Homework ist auf jeden Fall eine Downloadempfehlung und ist mit 105 Leveln verhältnismäßig umfangreich.

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