Noch mehr Zombies im Angriff: Zombie Gunship

Die vor kurzem veröffentliche iPhone-App Zombie Gunship (App Store-Link) liegt derzeit knapp außerhalb der Top-10.

Vor einigen Tagen konnte das 79 Cent teure Spiel auf Platz neun der Charts vorrücken, doch derzeit liegt es auf Platz 17 der meistverkauften iPhone-Apps. Mit 13 MB ist Zombie Gunship ein verhältnismäßig kleines Spiel.

In dem Spiel geht es nur um eines: Man muss verhindern, dass Zombies den eigenen Stüzpunkt stürmen. Dazu verfügt man über das Gunship, ein Flugzeug mit Waffen, und kann mit verschiedenen Waffen auf Zombie-Jagd gehen. Im Gunship selbst besetzt man eine Geschützposition und feuert die Waffen ab, nachdem man per Fingerwisch das richtige Ziel ausgewählt hat.

Auf dem Display werden Zombies schwarz dargestellt, Zivilisten in weiß. Natürlich sollte man versuchen, nicht all zu viele Zivilisten zu erwischen, doch wenn eine Horde an Zombies vor dem Lager steht, könnte es den ein oder anderen treffen.

Mit den in den jeweiligen Runden gewonnenen Coins kann man sein Flugzeug mit neuen und besseren Waffen ausrüsten. Sind alle Coins verbraucht, können via In-App-Kauf neue erworben werden. Der Kauf ist natürlich nicht Pflicht.

Zombie Gunship macht auf Anhieb Spaß, doch eine Langzeitmotivation konnten wir nicht feststellen. Was euch im Spiel genau erwartet, wird in diesem Youtube-Video sehr gut veranschaulicht.

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Auf Autosuche: mobile.de und AutoScout24 to go

Wer auch mobil nach seinem Traumauto suchen möchte, sollte einen Blick auf die zwei oben genannten Apps werfen.

Die wohl zwei größten Portale in Sachen Autokauf sind mobile.de (App Store-Link) und AutoScout24 (App Store-Link). Beide Anbieter haben eine eigene iPhone-Applikation veröffentlicht, die jeweiligen Apps können kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden.

Ist man also auf der Suche nach einem Gebraucht- oder Neuwagen, kann man die Apps zu Rate ziehen. Natürlich steht eine Suchmaske zur Verfügung, die man mit Daten füttern kann. Sowohl die Marke als auch das verfügbar Budget kann hinterlegt werden und die App spuckt passende Ergebnisse aus.

Die Trefferliste kann dann nach Preis, Erstzulassung oder Laufleistung sortiert werden. Mit einem Klick auf den entsprechenden Eintrag gelangt man zu der Detailübersicht. Hier werden alle Daten gelistet, die der Verkäufer eingetragen hat. Mit einem Klick kann man den Verkäufer eine E-Mail schreiben oder direkt ein Telefonat beginnen.

Beide Apps sind durchdacht und bieten einen angemessenen Funktionsumfang. In der Gunst der Nutzer liegen beide Angebote mit einer Durchschnittsbewertung von 3,5 Sternen so gut wie gleichauf. Nutzt man mobile.de und AutoScout24 to go in Kombination, verpasst man sicher kein Angebot mehr – mit dem kostenlosen Download der Apps kann man ohnehin nicht viel falsch machen.

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Update: Retina-Grafik für Pflanzen gegen Zombies

Es ist schon lange überfällig – endlich bekommt Pflanzen gegen Zombies (App Store-Link) Retina-Grafiken.

Es ist eines der Top-Spiele im App Store: Pfanzen gegen Zombies fesselt einen für mehrere Stunden an sein iDevice und man kann nicht aufhören weiterzuspielen.

Auf dem iPhone gab es bisher nur eine mittelmäßige Grafik. Mit dem Update auf Version 1.7 gibt es nun die langersehnten Retina-Grafiken für das iPhone 4. Ab sofort ist jede Pflanze, jeder Blumentopf und jeder Zombie gestochen scharf.

Zudem gesellen sich kleinere Fehlerbehebungen dazu. Ab sofort sollte Pflanzen gegen Zombies auf dem iPhone 4 noch mehr Spaß machen. Wer das Spiel aufgrund der „schlechten“ Grafik noch nicht kaufen wollte, aber jetzt zuschlagen möchte, muss 2,39 Euro zahlen.

In unserem appMagazin (App Store-Link) haben wir einen Testbericht zu Pflanzen gegen Zombies gebracht und auch dort die fehlende Retina-Unterstützung bemängelt. Wer weitere Infos zum Spiel lesen möchte, findet in  der zweiten Ausgabe einen ausführlichen Bericht.

Planzen gegen Zombies macht auf dem iPad ebenfalls sehr viel Spaß, auch wenn die HD-Variante (App Store-Link) mit 5,49 Euro wie schon fast gewohnt etwas teurer ist. Hier können wir aber ohne Zweifel behaupten: Es lohnt sich!

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Neues Spiel MemoTouch fordert das Gehirn

Vor einigen Tagen hat es die App MemoTouch (App Store-Link) in den Store geschafft. Die Entwickler ToughTouch haben somit ihre erste App veröffentlicht.

Ob es nun ein Spiel ist oder eher ein Tool ist, um das Gehirn wieder auf Trap zu bringen, können wir nicht genau sagen. Mit MemoTouch kann man spielerisch seine Merkfähigkeit erhöhen.

Insgesamt stehen zwei Spielmodi zur Verfügung. Im rundenbasierten Modus stehen 30 Level bereit, die schnellstmöglich absolviert werden müssen. Auf dem Display sieht man ein Feld mit neun Quadraten. Zu Beginn leuchtet eine bestimmte Reihenfolge an Quadraten kurz auf. Danach muss man die Reihenfolge wiederholen. Je schneller man ist, desto mehr Sterne kassiert man am Ende. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Level zu Level. Unser Tipp: Nicht nur ein Finger benutzen!

Im zeitbasierten Modus, spielt man gegen die Uhr. Zuerst sucht man sich aus, wie viele Quadrate nacheinander aufleuchten sollen, danach muss man fünf Level ohne Fehler bestehen, damit die Bestleistung ins Game Center übertragen wird. Es können bis zu neun Felder in einem Level aufleuchten.

Für kleine 79 Cent kann man nicht nur Spaß haben, sondern auch noch seine Merkfähigkeit fördern. Das gleiche Spielprinzip kennt man vielleicht schon aus Simon Says, das ja sogar als Brettspiel verfügbar ist…

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Zum zweiten Mal kostenlos: Spiele-Tipp Cover Orange

Cover Orange wird mal wieder zum Nulltarif angeboten. Wer gerne kleine Spielchen spielt, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Ein ganz kleines bisschen verrückt klingt das ja schon: Orangen vor saurem Regen beschützen. In Cover Orange ist genau das die Aufgabe. Das im Dezember 2010 erschienene Spiel konnte bereits im Januar kostenlos geladen werden, wer die damalige Aktion verpasste, bekommt nun eine neue Chance.

Mittlerweile hat Cover Orange (App Store-Link) vier weitere Updates erhalten, eine mit dem letzten gab es 20 neue Level. Insgesamt gibt es jetzt über 200 Spielrunden, die mit der Zeit natürlich immer schwerer werden. Weitere Level haben die Entwickler bereits angekündigt.

Aber wie genau funktioniert das Spiel? In jedem Level sind Orangen auf der Karte verteilt und eine dicke Regenwolke zieht herbei. Nun müssen Plattformen so in Position gebracht werden, dass die Regentropfen nicht auf die Orangen fallen können. Ganz einfach, oder?

Cover Orange unterstützt das Retina-Display des iPhone 4, auch eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Wer Angry Birds oder Cut the Rope schon gespielt hat, sollte sich den kostenlosen Download nicht entgehen lassen – sonst kostet das Spiel 79 Cent.

Bei den Nutzern kommt das jedenfalls gut an. Cover Orange kommt bei über 2.000 Bewertungen auf volle fünf Sterne. Die baugleiche iPad-Version gab es leider noch nie kostenlos, derzeit ist Cover Orange HD (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben.

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Sr. Mistu HD: Finde den richtigen Weg

Sr. Mitsu gibt es schon etwas länger als iPhone-App (App Store-Link). Um genau zu sein seit dem 16. Februar. Nun wurde eine baugleiche iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Bisher hatten wir noch nicht über das kleine, aber 120 MB schwere Spiel berichtet. Der Preis der neuen HD-Variante liegt bei 1,59 Euro.

Nach dem Start der App bekommt man einen schöne Übersicht angezeigt und man sieht direkt, welcher Stil verfolgt wird: In Sr. Mitsu sind alle Grafik handgezeichnet und ähneln einem Comic oder Cartoon.

In jedem Level muss Sr. Mitsu navigiert werden. Dazu steht ihm sein treuer Hund zur Seite, der den Weg vorgibt. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, danach folgen beide diesem Weg. Doch so einfach ist es dann auch nicht. Am Anfang jeden Levels sieht man, wie sich Autos, Kinder oder Tiere bewegen. Nachdem die Linie gezeichnet ist, sind die beiden auf sich alleine gestellt und folgen der Linie stur. So muss man schon vorher genau darauf achten, wo man lieber einmal im Kreis läuft, um einer Gefahr aus dem Weg zu gehen.

Auf dem Weg zum Ausgang liegen drei Bonuspunkte, die als Oliven dargestellt werden und eingesammelt werden sollten. Die erste Welt spielt oberirdisch, in Abschnitt zwei sind die beiden Freunde unter Wasser unterwegs. Hier kommt die Schwierigkeit hinzu, dass die Luft begrenzt ist und man einen kurzen Weg wählen sollte.

So schön sich das alles auch anhört, ist das ganze Unterfangen leider eher einfach und wird geübten Spielern langweilig. Die insgesamt 35 Level sind recht schnell durchgespielt. Zudem haben sich die Entwickler dazu entschlossen keine Universal-App anzubieten, weshalb iPhone- und iPad-Besitzer doppelt zur Kasse gebeten werden, wenn sie auf beiden Geräten spielen möchten. Positiv hervorzuheben ist die tolle Grafik. Die Neuerscheinung Sr. Mistu HD können wir daher vor allem Eltern empfehlen, die ihren Kindern im Alter von etwa 6-12 Jahren eine kleine Freude machen und selbst auch mal eine Runde spielen wollen…

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Wonderful Days: Das Tagebuch mit Style

Die Überschrift entspricht fast dem Namen der App: Wonderful Days: Diary with Style (App Store-Link).

Die ersten werden es schon erahnen – die App ist nur in englischer Sprache verfügbar, was allerdings nicht tragisch ist, da sich fast alles von selbst erklärt. Die etwas mehr als 30 MB hat man schnell heruntergeladen und danach wird man von vorgefertigten Einträgen begrüßt. Der Kaufpreis der App liegt bei 2,39 Euro.

Dann kann es auch schon los gehen und man kann den ersten eigenen Eintrag schreiben, indem man den Plus-Button einmal drückt. Es öffnet sich eine weitere Eingabemaske, wo natürlich Text hinterlegt werden kann. Zusätzlich kann ein bestimmter Ort über eine Karte hinzugefügt, ein Foto kann importiert oder neu aufgenommen werden oder man fügt ein Icon ein, welches die eigene Stimmung widerspiegeln soll.

Des weiteren gibt es eine Kalender-Übersicht, wo alle Einträge markiert sind. In den Einstellungen kann man Wonderful Days individualisieren, indem man das Layout ändert. Hier stehen verschieden farbige Vorlagen zur Verfügung. Ein Tagebuch sollte natürlich von niemanden anders gelesen werden und genau aus diesem Grund kann man die App mit einem Passwort versehen. Zusätzlich bringt Wonderful Days eine Anbindung zu Evernote mit.

Einen Nachteil wollen wir aber noch aufzeigen: In der Übersicht kann man das iPhone auch quer halten und das Bild bewegt sich auch mit, doch wechselt man nun zum Kalender gibt es dort nur eine Portrait-Ansicht. Hier hätte man entweder den Querformat integrieren oder erst gar nicht anbieten sollen. Ansonsten macht die App einen guten Eindruck und empfiehlt sich für alle, die ihr Tagebuch gleich digital führen wollen.

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Mooniz: Kostenloses Puzzle-Spiel

Gestern Abend wurde das Spiel Mooniz (App Store-Link) von 79 Cent auf 0 Euro reduziert. Wir wollen euch Mooniz vorstellen.

Mooniz ist eine Puzzle-App, dessen Spielprinzip nicht neu ist. Die Mooniz sind freche Kreaturen vom Mond und wollen die Erde erobern, doch der Spieler muss dies verhindern.

Mooniz bietet zwei verschiedene Spielmodi an. Zum einen einen Klassik-Modus, zum anderen ein Rush-Modus. In beiden Modi muss man versuchen, alle Mooniz wegzutappen. Eine Gruppe an Mooniz kann erst zerstört werden, wenn mehr als drei Kreaturen aneinander liegen. Umso mehr Kreaturen auf einmal verschwinden, desto mehr Punkte gibt es.

Im klassischen Modus muss man jeweils in einer Minute eine bestimmte Anzahl an Sternen sammeln. Diese bekommt man automatisch, wenn man Mooniz zerstört. Wird direkt eine große Gruppe vernichtet, so bekommt man auch mehr Sterne auf einmal. Je höher das Level wird, desto mehr Sterne muss man ergattern. Dazu stehen im Spiel bis zu fünf Goodies zur Verfügung.

Im Rush-Modus spielt man auch gegen die Zeit, allerdings sollte man sich hier etwas mehr beeilen, denn in einer Minute und 30 Sekunden müssen 100 Sterne geholt werden.

Mooniz ist nur für das iPhone konzipiert, ist nicht einmal zwei MB groß und wird nun für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten. Im Spiel verstecken sich zwar In-App-Käufe, doch man kommt auch gut ohne aus.

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Slow Shutter Cam erzielt schöne Bilder mit Bewegungsunschärfe

Die Slow Shutter Cam (App Store-Link) ist schon über ein halbes Jahr im Store vorhanden. Ein Nutzer hat nach einem Bericht gefragt – wir erstellen ihn.

Was bedeutet eigentlich „Slow Shutter“? Die einfachste Übersetzung ist „Der Langsam-Verschluss-Effekt“. Dabei soll der Linsenverschluss länger geöffnet bleiben, was bei Bewegtobjekten zu Bewegungsunschärfen führen kann.

Natürlich ersetzt die iPhone-Kamera keine Spiegelreflexkamera, doch nette Effekte lassen sich trotzdem erzielen. In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch anhand von einigen Beispielen, was für Effekte möglich sind. Dabei sei gesagt, dass wir kein schöne Endbild erzielen konnten, da wir keine guten Objekte zur Verfügung hatten.

Unser Fazit: Das iPhone hat man immer dabei und um schnell ein Schnappschuss zu machen ist die Slow Shutter Cam recht gut. Für 79 Cent kann man schöne Bilder mit Bewegungsunschärfen erzeugen. Auch der Effekt „Light Trail“ ist schön anzusehen. Profis können sich noch in den Einstellungen austoben.

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Rip Off: Ein Vogel beschützt seine Küken

Das kleine Casual-Game Rip Off (App Store-Link) ist derzeit kostenlos erhältlich – sonst zahlt man 79 Cent.

Das Spiel ist wirklich sehr einfach gemacht. Mit einem kleinen Vogel muss man versuchen seine drei Eier zu beschützen. Der Nachwuchs wird nämlich von diversen Gegnern bedroht, das passt dem Vogel gar nicht – er ist in Angriffslaune.

Wer schon gerne Fruit Ninja gespielt hat, wird auch schnell das Prinzip von Rip Off verstehen. Denn mit einem Fingerwisch schießt man den Vogel in die Lüfte und verjagt somit die Gegner.

Dabei gibt es Gegner, die die Eier zu Fuß stehlen wollen, andere wiederum möchten damit wegfliegen. Einige Bösewichte wollen die Eier in bester Star Trek-Manier sogar wegbeamen – hier ist besondere Vorsicht geboten.

Rip Off hat eine Anbindung zum Game Center sowie zu OpenFeint, damit die eigene Bestleistung eingetragen werden kann. So sieht man auch auf einem Blick, wie gut die Freunde sind. Für Zwischendurch ist das Spiel ganz nett, auch wenn es vor dem letzten Update eher durchwachsen bewertet wurde. Am besten man macht sich selbst einen Eindruck von Rip Off, solange es kostenlos angeboten wird.

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SoundTracking: Twitter für Musik

Derzeit wird die iPhone-App SoundTracking (App Store-Link) von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, obwohl die App schon seit März im Store ist.

Doch was kann SoundTracking überhaupt? Die App verfügt über mehrere Funktionen, von denen zwei besonders wichtig sind. Zum einem kann man, wie auch mit Shazam oder SoundHound, Musik erkennen lassen. Daneben gibt es noch eine manuelle Suche für Songs und Künstler.

Die Überschrift hat es schon angedeutet, dass die App ähnlich wie Twitter aufgebaut ist. Es gibt einen „Feed“, wo Änderungen und neue Nachrichten angezeigt werden. Doch zuerst sollte man Freunde hinzufügen, damit der Feed gefüllt wird. Diese kann man in Facebook, Foursquare oder Twitter suchen. Eine manuelle Suche ist allerdings auch vorhanden.

Außerdem gibt es eine Übersicht, in der alle Trends angezeigt werden. Mit einem Klick auf das entsprechende Cover wird eine Vorschau abgespielt. Des weiteren kann man den Song kommentieren oder aber auch „liken“.

SoundTracking ist also ein Multitalent: Es trackt unbekannte Songs, man findet neue Musik in den Trends und man kann seinen Freunden mitteilen, was man gerade hört. SoundTracking ist eine Gratis-App.

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Hungribles: Nettes Spiel, aber zu einfach

So stellt man sich den Start der eigenen App vor: Vor wenigen Tagen erschienen und dann direkt von Apple als iPhone-App der Woche eingestuft.

Wir haben die Hoffnung schon aufgegeben, einmal iPhone- oder iPad-App der Woche zu werden, obwohl wir mit unseren Nachrichten den Umsatz im App Store ankurbeln. Doch widmen wir uns dem eigentlichen Spiel. Hungribles (App Store-Link) ist eine Universal-App, gerade einmal 21 MB groß und kostet 1,59 Euro. Je nach Internetverbindung kann der Download einige Minuten dauern.

Danach gelangt man direkt ins Hauptmenü, wo drei Welten darauf warten gespielt zu werden. In jedem einzelnen Abschnitt gibt es 15 Level, von denen jeweils fünf Bonus-Level sind. Addiert man alle Level zusammen, kommt man auf eine Anzahl von 45 Leveln, was nicht gerade viel ist.

Das Ziel des Spiels ist das Füttern von gierigen Tieren. Dabei steht eine Schleuder zur Verfügung, mit der man die kleinen Tiere ernähren kann. Jedes Tier hat eine Sprechblase über sich, in der die Anzahl der Kugeln angezeigt wird. Des weiteren sind die Tiere von Ringen umgeben, die den Lauf der Kugel verändern können. Mit dem Finger kann man die Schleuder drehen und spannen. Ein Strahl zeigt die Richtung und die eventuelle Krümmung an. Die erste Welt ist in weniger als 10 Minuten absolviert, da die Level wirklich sehr einfach sind.

In Abschnitt zwei warten dann weitere hungrige Tiere. Bei der blauen Schildkröte ist der Kreis in vier Teile aufgeteilt. Die Kugel muss genau in das Viertel geschossen werden, das markiert ist, um den Hunger stillen zu können. Insgesamt gibt es sieben Arten von Hungriges, die alle etwas unterschiedliche Eigenschaften haben.

Die Steuerung ist simpel und die Grafik ist nett anzusehen. Das Spiel an sich ist zwar gut, allerdings ist es zu einfach. Bis Level 25 (Bonuslevel werden nicht mitgezählt) muss man nicht viel überlegen, doch nun stockt es bei mir. Wer eine Lösung für das Level hat, kann sie mir gerne in den Kommentaren mitteilen.

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Scanolino: Büchersammlung mit dem iPhone erfassen

Wir haben euch schon vor einiger Zeit Apps vorgestellt, mit denen man seine eigene DVD-Samlung digitalisieren kann. Nun sind Bücher an der Reihe.

Wieder einmal gibt es eine App aus deutscher Entwicklung. Vor wenigen Stunden hat Scanolino (App Store-Link) den Weg in den App Store gefunden und wird zum Start für kleine 79 Cent angeboten.

Mit Scanolino kann man seine Büchersammlung digitalisieren, in dem man den Titel per Hand eingibt oder einfach den Barcode mit der Kamera fotografiert. Die gescannten Bücher können dann in eigenen Listen verwaltet werden. Ebenso gibt es einen Wunschzettel und eine „Verliehen an“-Übersicht.

Zu jedem Eintrag können Daten wie Aufbewahrungsort, Kaufdatum oder ob das Buch schon gelesen wurde eintragen werden. Wer weitere Infos hinterlegen will, kann ein eigenes Feld anlegen und somit die Beschreibung nach den eigenen Wünschen anpassen.

Zudem gibt es eine Powersuche, die jedoch eine Internetverbindung voraussetzt. Hier kann man nach Autoren, Titeln oder Stichworten suchen und die passenden Bücher werden aufgelistet.

Auch in Scanolino wurden die gängigsten sozialen Netzwerke eingebunden. Die eigenen Bücherlisten können auf Facebook veröffentlicht werden – man kann allerdings auch eine Mail an seine Freunde senden.

Mit Scanolino hat man einen guten Überblick über seine Büchersammlung und vermeidet nun Doppelkäufe. Sobald man ein gleiches Buch scannt, wird man davor gewarnt dieses erneut zu kaufen.

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Einfacher Bildtransfer mit Picture Sharing HD

Mit Picture Sharing gibt es nun eine weitere und einfache Methode seine Bilder zu verschicken beziehungsweise zu teilen.

Bilder von iPad zu iPad transportieren? Der wohl umständlichste Weg ist, das iPad zu synchronisieren, das andere Gerät anzuschließen und die Bilder dann zu übertragen. Doch es geht auch einfacher.

Die App Mover hat es vor gemacht, Picture Sharing konzentriert sich nun nur auf Bilder. Die iPad-Variante (App Store-Link) ist derzeit kostenlos und schlägt sonst mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 79 Cent.

Wenn beide Geräte die App installiert haben, ist der Bildtransfer kinderleicht. Man wählt einfach die Fotos aus, die man übertragen möchte, der Empfänger bestätigt den Transfer und schon werden alle gewählten Bilder übertragen.

Mit der App können Bilder sogar von iPhone zu iPad übertragen werden, allerdings müssen beide die App installiert haben. Der Transfer erfolgt entweder über eine vorhandene Internetverbindung oder WLAN-Verbindung, allerdings können die Daten auch per Bluetooth ausgetauscht werden. Damit besteht auch die Möglichkeit das Internet zu umgehen, wenn man Bilder übertragen will. Besonders praktisch im Ausland oder Gebieten mit schlechtem Empfang.

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Mini-Flitzer mit Waffen: Mad Wheels

Unter der Flagge von Chillingo wurden die Apps Mad Wheels (App Store-Link) und Mad Wheels HD für das iPad (App Store-Link) veröffentlicht.

Wer sich zuerst die Screenshots im App Store ansieht, wird wohl recht schnell eine Ähnlichkeit zu Death Rally feststellen können. Wenn man sich dann zum Kauf entschieden hat, wird man auch bestätigen.

Mad Wheels ist natürlich etwas anders aufgebaut, es gibt andere Fahrzeuge und andere Waffen. Auf der Strecke liegen kleine Goodies, mit denen man seine Munition auffüllen kann. Gesteuert wird über ein Joystick, gefeuert wird mit einem Klick auf die entsprechende Waffe.

Jedes einzelnes Gefährt, sei es der Bagger oder das Luftkissenboot, verfügt über zwei spezielle Waffen. Wer weitere freischalten möchte, muss sich einfach durch das Spiel spielen, für extravagante Wagen muss man 79 Cent per In-App-Kauf begleichen.

Unser Fazit: Wer Mini-Flitzer mag, wird sich auch schnell mit Mad Wheels anfreunden können. Die Strecken sind alle recht umfangreich und nicht einfach. Insgesamt gibt es vier Abschnitte mit jeweils sechs Leveln. Außerdem steht ein Online-Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man gegen seine Freunde antreten kann.

Die iPhone-Version kostet preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen das Doppelte. Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens das Spiel Horror Racing (App Store-Link) derzeit kostenlos.

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