VinylLove: Die iPod-App der anderen Art

Einige kennen es vielleicht noch. Die Schallplatte aus dem Schrank geholt, eingelegt und die Nadel aufgesetzt. Mit VinylLove kann man die alten Zeiten wieder aufleben lassen.

VinylLove ist seit März diesen Jahres im App Store, hat bisher aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Nach unserem ersten Test können wir sagen, der Download lohnt sich.

Musik-Fans kommen mit VinylLove auf ihre Kosten. In einer Karteiübersicht kann man durch Alben, EPs und Singles wischen und mit einem Klick die Vinyl auflegen und abspielen. Die Übersicht ist alphabetisch sortiert, so dass man gut nach bekannten Künstlern suchen kann. Eine richtige Suche ist leider nicht vorhanden. Natürlich wird nur die Musik angezeigt, die auch auf dem iPhone oder iPad vorhanden ist.

In unserem Video (YouTube-Link) zeigen wir euch VinylLove etwas genauer. Der Kaufpreis der Universal-App (App Store-Link) liegt bei 1,59 Euro – wer nur die iPhone-App (App Store-Link) kaufen möchte, muss preisgünstige 79 Cent zahlen.

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Zeichenprogramm ArtRage erhält großes Update

ArtRage hatten wir euch vor einiger Zeit in einem Video präsentiert. Heute gibt es ein großes Update.

Mit ArtRage (App Store-Link) kann man einfach und schnell schöne Bilder zeichnen oder malen. An der linken Seite des iPads befindet sich eine große Auswahl an Pinseln, wie Wachsmaler, einer Farbrolle oder auch ein ganz normaler Pinsel (der übrigens einen schönen Effekt erzielt).

Ab sofort steht ein sogenannter „Script Recorder“ zur Verfügung, der alle Arbeitsschritte aufzeichnet, damit diese am heimischen Rechner in einer höheren Auflösung abgespielt werden können. Natürlich muss dazu die Option aktiviert werden, danach wird alles aufgezeichnet und als Script-Datei abgespeichert. Via iTunes oder via E-Mail kann das Script exportiert und auf dem Rechner abgespielt werden.

Wenn wir schon beim exportieren sind: Nun können fertige Bilder auch als PNG abgespeichert und exportiert werden. Ebenso wurde ein Problem beim Import größerer Bilder behoben. Zu guter Letzt haben die Entwickler eine Hilfeseite eingerichtet, wo wichtige Funktion nochmals gelistet werden.

Wer Glück hatte, konnte die App vor wenigen Wochen für 79 Cent erwerben und kann das Update kostenlos einspielen – wer sich nun zum Kauf durchgerungen hat, muss derzeit 5,49 Euro auf den Tisch legen.

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League of Evil: Kostenloses Jump’n’Run Spiel

Zum aller ersten Mal wird League of Evil (App Store-Link) kostenlos angeboten.

Das Spiel ist nur für das iPhone erhältlich und der Preis schwankt meistens zwischen 2,39 Euro und 79 Cent. Der Download ist gerade einmal 16 MB groß.

Vor einiger Zeit hatten wir uns League of Evil schon einmal angesehen und möchten euch nochmals das Video (YouTube-Link) einbettet:

League of Evil ist mit einer älteren, aber dennoch nicht schlechten Grafik ausgestattet, und bietet netten Spielspaß. Insgesamt warten 130 Level darauf gespielt zu werden – zum Nulltarif sicher ein Download wert.

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Mathot: Wie fit bist du im Kopfrechnen?

Mathot (App Store-Link) ist eine simple App, um zu testen, wie gut man noch im Kopfrechnen ist.

Direkt nach dem Start der App wird man dazu aufgefordert, den Test zu beginnen. Mit einem Klick auf „Test it now“ beginnt das Rechnen.

Es gibt verschiedene Aufgaben zu lösen. Entweder man muss das passende Rechenzeichen in eine Zahlenfolge einsetzen, oder direkt ein Ergebnis berechnen. Zur Auswahl stehen jeweils vier Antwortmöglichkeiten, die mit einem Klick ausgewählt werden können.

Die Aufgaben werden per Zufall eingeblendet und haben sich bei mir bisher nicht wiederholt. Mit Mathot kann man nicht nur feststellen wie gut man im Kopfrechnen ist, sondern auch das Gehirn trainieren.

Leider sind die Zahlen nicht für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, so dass sie ein wenig pixelig erscheinen. Momentan ist die App von 79 Cent auf Null Euro im Preis gesenkt – nicht das erste Mal. Wir gehen davon aus, dass der Preis schon am Mittwoch wieder steigen wird.

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Puzzle-Spiel Balliland für kurze Zeit gratis

Die Entwickler RebelCrew Interactive bieten sowohl die iPhone- als auch die iPad-Variante von Balliland kostenlos an.

Balliland XL (App Store-Link) ist die iPhone-Version, Balliland HD (App Store-Link) wurde für das iPad entwickelt. Das iPhone-Spiel war schön des Öfteren gratis, doch das HD-Spiel ist nun erstmals kostenlos zu haben.

Das Spielprinzip ist relativ einfach und schnell erklärt. In dem Spiel stehen pro Level drei Kugeln zur Verfügung, die in eine Reihe gebracht werden müssen. Um das zu erreichen, kann man sie aber nur waagerecht oder senkrecht bewegen. Durch Kisten oder Blöcke können die Kugeln abgefangen und aufgereiht werden. Die ersten Level sind noch harmlos, doch die Schwierigkeit nimmt recht schnell zu.

Insgesamt stehen 120 Level bereit, die in drei Abschnitte mit je 40 Level aufgeteilt sind. Durch die hohe Anzahl der Level ist ein langer Spielspaß garantiert. Außerdem besitzen beide Apps eine Anbindung an Apples Game Center, wo Herausforderungen gemeistert werden können.

Da das Spiel mit 27 MB nicht gerade groß ist, lohnt sich der kostenlose Download für Puzzle-Fans auf jeden Fall. Der Preis beider Apps liegt sonst jeweils bei 1,59 Euro.

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Gravity Lab trotzt der Schwerkraft

Gravity Lab ist noch recht neu, denn die App wurde erst am 30. Juli von Apple freigegeben.

Bisher finden sich keine Rezensionen im App Store, was einige sicher von einem Kauf abschreckt. Keine Rezension sagt zwar nicht, dass die App schlecht ist, aber viele verlassen sich bei dem Kauf auf die Meinung anderer Nutzer.

Wir haben die Universal-App (App Store-Link) auf unserem iPad installiert und die ersten Level angetestet. Mit einem kleinen Roboter mit recht breitem Kopf, muss man Boxen so umwerfen, dass man alle drei Sterne einsammelt.

In jedem Level gibt es verschieden farbliche Kisten, die alle eine unterschiedliche Eigenschaft mit sich bringen. Die grüne Kiste fällt nur nach unten, blaue Kisten hingegen wollen in den Himmel. So muss man genau darauf achten, welche Kiste man zuerst anschubst, damit die restlichen sich den Weg bahnen können und die Sterne einsammeln.

Gravity Lab verfügt über 75 Level, die nach und nach natürlich immer schwieriger werden. Sobald ein Level absolviert ist, kann die Bestleistung ins Game Center übertragen werden. So können Freunde einen direkten Vergleich ziehen.

Gravity Lab ist ein ganz nettes Spiel, was ich persönlich durchschnittlich bewerten würde. Für 79 Cent erhält man 75 Level, was einer Spieldauer von etwa zwei bis drei Stunden entspricht. Gravity Lab ist kein Pflichtkauf, doch für die Langeweile zwischendurch nett gemacht.

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Roboto: Jump ’n‘ Run Spiel mit fliegender Plattform

Die App Roboto wurde von Apple in die Kategorie „Topaktuell“ aufgenommen. Grund genug sich das Spiel genauer anzusehen.

Roboto (App Store-Link) verfügt über eine fliegende Plattform, die auch als fliegendes Skateboard interpretiert werden kann, und kann damit auch Gegner abschießen.

Jedes der 30 Level ist einzigartig und Roboto muss mit eurer Hilfe versuchen, alle großen Zahnräder einzusammeln. Auf dem Weg zum Ziel gibt es viele kleine Räder, die man nicht unbeachtet lassen sollte, denn damit kann man im Shop sein Board tunen oder eine bessere Waffe kaufen.

Die Steuerung erfolgt über einen Joystick und zwei Buttons auf der rechten Seite. Mit dem roten Button springt man und der blaue Button aktiviert die Waffe. Auf dem Boden selbst sind Pfeile vorhanden, die einen Boost auslösen. Außerdem gibt es „Portale“, die die Schwerkraft umkehren, so dass man an der Decke weiter fährt.

Die Steuerung an sich ist etwas hakelig, da man öfters vom Joystick abrutscht und dieser dann nicht mehr reagiert, doch nach den ersten Level gewöhnt man sich daran. Eine alternative Steuerungsmöglichkeit wäre wünschenswert.

Für 2,39 Euro erhälht man eine Universal-App mit HD-Grafik und nettem Sound. 30 Level sind nicht gerade viel, doch jedes Level dauert so seine fünf Minuten. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, binden wir euch den Trailer als Video (YouTube-Link) unten ein:

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Week Calendar 4.0 mit vielen neuen Funktionen

Der Week Calendar ist wohl der größte Konkurrent zu miCal. Ab sofort ist die App in Version 4.0 erhältlich.

Auch wir haben den Week Calender (App Store-Link) schon öfters etwas genauer unter die Lupe genommen. Sowohl auf der Webseite als auch im appMagazin wurde der Kalender erwähnt. Version 4.0 ist ein großes Update und bringt viele neue Funktionen und Verbesserungen mit sich.

Ab sofort stehen Vorlagen zur Verfügung, Multi-Event-Templates, eine bessere Suche sowie weitere Badge-Optionen. Ebenso gibt es eine Mini-Monatsübersicht. Des Weiteren sind nun mehrere Markierungen auf einmal möglich, um ein Termin an mehreren Tagen eintragen zu können.

Zusätzlich wurden schon vorhandene Funktionen optimiert, sowie kleine Fehlerbehebungen vorgenommen. Mit dem Update auf Version 4.0 ist der Week Calendar noch besser geworden und seinen Preis von gerade einmal 1,59 Euro war er schon immer wert.

Anders als wir fälschlicherweise zunächst behauptet haben, war natürlich nicht die iPhone-Version, sondern die iPad-Variante des Week Calenders aus dem App Store verschwunden. Seit mehreren Wochen werden die Nutzer vom Entwickler mit „coming back soon“ vertröstet, schade eigentlich – denn auch auf dem iPad machte die App eine gute Figur. Sobald sich hier etwas tut, werden wir euch natürlich informieren.

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Curvebot erhält Update mit neuem Modus

Vor einigen Wochen hatten wir euch die Universal-App Curvebot (App Store-Link) vorgestellt – nun folgt das erste Update.

In Curvebot spielt man einen Roboter, der als Untersatz mit einem Bohrer ausgestattet ist. Auf dem Spielfeld befinden sich eine oder mehrere Quellen, die man so herausschneiden muss, dass mindestens 90 Prozent wegfallen, die Quellen aber vorhanden bleiben.

Das Update von gestern bringt einen neuen Spielmodus mit sich. Nun kann man zwischen dem Cunning- und Casual-Modus unterscheiden. Im neuen Cunning-Modus kann man alle Level erneut spielen, allerdings gegen die Zeit. Am unteren Rand befindet sich eine Power-Anzeige. Ist sie komplett leer, muss das Level erneut bestritten werden.

Außerdem gibt es eine weitere Welt mit insgesamt sechs neuen Leveln. Zudem gesellt sich eine neue Drohne hinzu, die die Quellen beschützt und nicht möchte, dass wir das Feld zerschneiden. Ist man gerade dabei die Welt zu zerteilen, zoomt nun die Kamera hinaus, damit man einen besseren Überblick hat. Curvebot wurde weiter optimiert und einige kleine Fehler wurden behoben.

Ein Video vom Gameplay kann man hier nochmals nachschlagen. Der Kaufpreis der Universal-App liegt bei 1,59 Euro.

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Taco Master HD: Wer macht die besten Tacos?

Taco Master ist am 4. August erschienen und wurde durch Chillingo veröffentlicht. Das Spiel liegt zwar nur in englischer Sprache vor, aber das stellt kein Problem dar.

Der Name der App sagt eigentlich schon alles. Aus einem Taco-Stand heraus muss man die Kunden bewirten – und das natürlich schnellstmöglich. Ein Taco kann mit bis zu sieben Zutaten belegt werden und ein Kunde möchte meistens direkt zwei bis vier Tacos auf einmal.

Die Steuerung erfolgt durch einfaches Wischen mit dem Finger. Die Tacos werden auf dem Holzbrett angerichtet und dann zum Kunden gebracht. Um ein wenig Abwechlungs ins Spiel zu bringen, gibt es drei Spielmodi. Zum einen kann man 30 Level im Karriere-Modus absolvieren, den Arcade-Modus bestreiten oder gegen die Zeit spielen.

Taco Master für das iPhone (App Store-Link) kostet schlanke 79 Cent, Taco Master HD für das iPad (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche. Im folgenden Video (YouTube-Link) haben wir unsere Fingerfertigkeit unter Beweis gestellt.

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Music Stats: Statistik-Tool für iPhone und iPad

Zum dritten Mal kann man nun das nützliche Tool Music Stats kostenlos herunterladen. Der Dienst zeigt ausführliche Statistiken über das Musikhören.

Music Stats (App Store-Link) feiert am 12. August das einjährige Bestehen und liegt derzeit in Version 1.9 vor. Gestern Abend wurde von Apple ein weiteres Update freigegeben, welches der iPad-Version ein komplett neues Layout bescherte.

Die App protokolliert alles, was mit der iPod-App zu tun hat. So gibt es eine Übersicht, die anzeigt wie viele Lieder insgesamt abgespielt wurden, wie oft man weitergedrückt hat, wie viele Songs und Alben vorhanden sind und welches Genre man am häufigsten hört. Außerdem gibt es weitere Diagramme und Listen über das Gerne, Artist oder eine Durchschnittsübersicht. In jeder Kategorie kann man sich eine Kuchen-Grafik anzeigen lassen, die die Anteile anschaulich darstellt.

Startet man die App zum ersten Mal, werden die Songs analysiert. Der Vorgang dauert nicht lange, auch bei vielen Songs sollte die Analyse nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn man weitere Songs und Alben synchronisiert, muss man auch in Music Stats die Analyse erneut starten. Aus Gründen der Performance passiert dies nicht automatisch – in den Einstellungen gibt es einen Refresh-Button.

Zu guter Letzt seien noch die „Fun Stats“ erwähnt. In der Zeit, in der wir Musik gehört haben, werden statistisch gesehen 551.107 Babys geboren und im Schnitt 79.296.000 Tweets oder 92.512.000 Facebook-Nachrichten auf der ganzen Welt verschickt. Hätten wir alle Songs und Alben als CD gekauft und würde diese stapeln wäre die Sammlung mit Hülle 0,81 Meter hoch, ohne Hülle allerdings nur 0,11 Meter.

Music Stats ist ein nützliches Tool um herauszufinden, welche Musik, welches Genre oder welchen Artist man am häufigsten hört. Der Download der App ist derzeit kostenlos – sonst werden 79 Cent fällig.

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365 Videos: Piggeldy und Freunde

Vor genau drei Tagen wurde die App Piggeldy und Freunde (App Store-Link) im App Store veröffentlicht.

Über Piggeldy und Frederick haben wir sowohl in der App als auch im appMagazin berichtet. Doch die neue Applikation Piggeldy und Freunde wurde von einem anderen Entwickler ins Leben gerufen.

Kurz gesagt: Zum Kaufpreis von 2,99 Euro erhält man jeden Tag ein Video aus einer Fernsehserie. Unter anderem aus Piggeldy und Frederick, Papa Löwe, Gullivers Reisen oder Ritter Fridolin.

Die App ist nach dem Prinzip eines Adventskalenders aufgebaut. Täglich wird ein neues Video freigeschaltet, was dann heruntergeladen und angesehen werden kann. Nach einem Jahr sollte man 365 Video gesehen haben.

Im Archiv kann man ältere Videos durchstöbern und diese erneut ansehen. Außerdem besteht die Möglichkeit via AirPlay das Bild an einen Apple TV zu senden.

Piggeldy und Freunde richtet sich natürlich an die jüngste Generation beziehungsweise an die Eltern, die ein iPhone oder iPad besitzen. Zu einem Preis kann die App auf beiden Geräten installiert werden.

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Neu im Store: Exotische Gewürze und Genussmittel

Wir haben nicht nur über die Apps von Aplhablind Studio berichtet, wir haben auch schon einige Promocodes verlost. Da berichtet wir auch gerne über eine Neuerscheinung…

Ab sofort gesellt sich eine neue Universal-App hinzu, die auf den Namen „Exotische Gewürze und Genussmittel“ (App Store-Link) hört. Die App ist noch für kurze Zeit zum Preis von nur 79 Cent erhältlich.

Wer schon eines der anderen Apps sein Eigen nennt, weiß die Qualität der Apps zu schätzen. In der App kann man exotische Gewürze und Genussmittel nachschlagen und diese Anhand von Aussehen, Fruchtart oder Vorkommen klassifizieren und bestimmen.

Das Layout ist mit Liebe zum Detail gestaltet und die Bedienung ist intuitiv und einfach. Ebenso gibt es eine Favoritenliste, um schnellen Zugriff auf die Lieblingsgewürze zu haben.

Zusätzlich haben die Entwickler ein kleines Quiz eingebaut, mit dem man sein Wissen trainieren kann. Zu jedem angezeigten Bild muss man die richtige Antwort aus vier Vorschlägen finden.

Auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass der Preis von 79 Cent eine Zeit lang konstant bleiben soll – vermutlich noch das ganze Wochenende lang. Außerdem wurde zur Neu-Veröffentlichung der Preis von Exotische Früchte & Gemüse (App Store-Link) von 3,99 Euro auf 1,59 Euro gesenkt.

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CONRAD veröffentlich Katalog-App fürs iPad

Nicht nur viele Zeitungen wagen den Sprung aufs iPad, auch (Online-)Händler sind dort vertreten.

Mit dem neuen Katalog ist es möglich, durch die spannende Technik-Welt von Conrad Electronic (App Store-Link) zu blättern. Der Download der App begrenzt sich auf 13,8 MB, allerdings müssen in der App selbst die einzelnen Kataloge nachgeladen werden.

Es steht nicht nur der Hauptkatalog zur Verfügung, sondern auch kleinere Beilagehefte. Der Download des Hauptkatalogs ist riesig und dauert seine Zeit. Leider geht der Download sehr langsam von statten.

Danach steht jedes Heft offline zur Verfügung. Es handelt sich um ein einfaches PDF-Dokument mit schönem Umblätter-Effekt. Mit einem Klick auf ein entsprechendes Produkt öffnet sich der In-App-Browser und man könnte es direkt kaufen.

Am unteren Rand des iPads kann man eine Leiste öffnen, wo man den Sound deaktivieren, direkt zu einer Seite springen oder ein Lesezeichen setzen kann. Von dort aus gelangt man auch wieder zurück ins Hauptmenü.

Leider ist die Conrad-App nicht durch spezielle interaktive Elemente für das iPad optimiert, allerdings kann man trotzdem ganz gut in den Katalogen stöbern. Die App ist kostenlos, die Downloads der Hefte ebenfalls.

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Download-Tipp: Amazing Breaker

Wer öfter in unseren Ticker schaut, wird auch sicherlich die App Amazing Breaker gefunden haben. Nun wollen wir dem Spiel einen Bericht widmen.

Amazing Breaker (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen reduziert ist immer noch kostenlos zu haben. Der Download ist 20 MB groß und kann somit noch von unterwegs geladen werden.

Insgesamt warten 80 Level darauf gemeistert zu werden. Zur Verfügung steht eine bestimmte Anzahl an Bomben, mit der die Figur zerstört werden muss. Dabei gibt es viele verschiedene Arten von Sprengsätzen: Manche können sich aufteilen, andere können durch die Figuren hindurch fliegen.

Das Spiel verfügt über eine Retina-Grafik und bringt eine Anbindung ans Game Center mit. Schon jetzt wurden weitere Level angekündigt.

Unser Fazit: Amazing Breaker bekommt von uns eine klare Download-Empfehlung. Es macht Spaß die Bomben zu platzieren und Kettenreaktionen auszulösen. Jedes Level muss zu 90 Prozent zerstört sein, andernfalls muss man nochmals von vorne beginnen. Normalerweise kostet die iPhone-App 79 Cent.

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