Tweetbot: Neue App für Twitter-Fans

Eigentlich gibt es eine kostenlose Twitter-App und das auch noch vom Anbieter selbst – andere Hersteller hält das aber nicht ab.

Nun wurde eine neue App veröffentlicht, die auf den Namen Tweetbot – Der Twitter Client mit Charme (App Store-Link) hört. Die App wurde von Tapbots in den App Store gebracht, die auch schon den Calcbot und Convertbot publiziert haben.

Mit Tweetbot kann man natürlich die eigene Timeline verfolgen – es ist sogar möglich zwei Twitter-Accounts gleichzeitig zu verfolgen. Die Grundfunktionen stehen natürlich auch hier bereit wie Nachrichten verschicken oder einfach auf Tweets antworten.

Hier ist sogar der Titel der App vollkommende Wahrheit. Der Twitter-Client wurde mit Liebe zum Detail designt und ist intuitiv zu bedienen. Damit die Benutzung noch leichter ausfällt, wurden intelligente Gesten verbaut, die Navigation kann ebenfalls individuell eingestellt werden. Wer aktuelle Momente teilen möchte, kann mit wenigen Klicks Bilder, Videos oder den eigenen Standort posten.

Das einzige Manko was man schon jetzt festellten kann, sind die fehlenden Push-Benachrichtigungen. Derzeit gibt es diese nur via Boxcar. Der Tweetbot wird derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet und kostet 1,59 Euro.

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Viddy: Videos erstellen und verteilen

Erst vor kurzer Zeit haben wir euch die App Instagram vorgestellt. Seit dem 11. April gibt es eine ähnliche App, allerdings für Videos statt für Bilder.

Wer ein Instagram-Fan ist wird auch Viddy (App Store-Link) mögen. Vom Aufbau und vom Handling ist die App fast wie Instagram. Mit Viddy können Videos aufgenommen, direkt in der App bearbeitet und danach mit Freunden und der großen weiten Welt geteilt werden.

Viddy setzt eine Registrierung voraus, die direkt in der App vorgenommen werden kann und natürlich kostenlos ist. Zudem kann man in der kleinen 24 MB App das Video mit einem schönen Videoeffekt versehen und danach an Facebook oder Twitter senden.

Auch in dieser Applikation gibt es den typischen „Gefällt mir“-Button, um zu zeigen, dass man das Video toll findet. Viddy setzt auf das gleiche Prinzip wie Twitter: Es können im eigenen Feed alle Aktivitäten von den hinzugefügten Freunden eingesehen werden. Umgekehrt natürlich genauso.

Wir das Vorbild Instagramm wird Viddy kostenlos angeboten. Eine Umsetzung für das iPad steht momentan noch aus.

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TV Movie veröffentlicht Trailer-App

Die vor kurzem erschienene App TV Movie TrailerView (App Store-Link) ist kostenlos, allerdings nur mit einer gedruckten Ausgabe der TV Movie kompatibel.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man sucht in der TV Movie nach dem Trailer-Symbol, startet die App, richtet die Kamera auf das Symbol aus und schon wird der passende Trailer auf dem iPhone abgespielt.

Um einen ersten Eindruck vom Film zu erhalten, ist die App sicher gut geeignet. Wer nicht gerne den Text liest oder sich aus dem Text heraus nichts vorstellen kann, bekommt jetzt bewegte Bilder geboten.

Die TrailerView-App ist kostenlos, jedoch muss man dafür eine gedruckte Ausgabe der TV Movie besitzen – ansonsten ist die App nutzlos. Vorausgesetzt ist außerdem eine Internetverbindung, da die Videos online abgefragt werden. Das Zusammenspiel von Zeitschrift und App ist sicher eine gute Idee dessen Konzept wir so zwar schon einmal gesehen haben, der jetzige Einsatz aber erstmals sehr sinnvoll erscheint.

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8tracks: Musik online teilen und entdecken

8tracks ist ein Internet-Radio, das nun als eigenständige iPhone-App verfügbar ist.

Bei 8tracks (App Store-Link) geht es eigentlich darum, dass man als Musik-Fan und als Musik-Macher die richtige Zielguppe erreicht. Als nicht angemeldetes Mitglied kann man natürlich die Musik-Mixe von anderen Personen anhören. Wer selbst Musik hochladen möchte, muss sich vorher registrieren.

Zu finden sind fast alle Musikrichtungen: Von HipHop über Rock bis hin zu Jazz oder Electro. Ein so genannter Online-Mix besteht aus einer maximal 30 Minuten langen Playlist, die bis zu acht Tracks beinhalten darf. Kennt man sich schon etwas besser in der App aus und hat sich ein paar Favoriten gemerkt, kann natürlich in der Suche nach bestimmten Künstlern gesucht werden.

Hört man sich gerade einen Song an, kann man weiter in der App stöbern, ohne das der Song abgebrochen wird. Verlässt man die App, kann man sogar noch schnell eine Mail tippen und versenden – natürlich mit Hintergrundmusik.

Die App ist gut dafür geeignet, um auch mal neue Musikrichtungen kennen zu lernen, die man bis dato so noch nicht gekannt hat. Die App an sich, sowie der Dienst ist natürlich kostenlos, jedoch findet sich ein permanenter Werbebanner in der App.

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Der letzte Schrei: Das iPad-Warndreieck

Immer, wenn man denkt bereits alles gesehen zu haben, kommt ein Entwickler mit einer neuen Idee daher. Zum Beispiel mit einem Warndreieck (App Store-Link) für das iPad.

Im Kofferraum eines jeden Autos sollte es sich eigentlich wieder finden. So ein Warndreieck soll schließlich nicht ohne Grund im Fahrzeug mitgeführt werden, kann es im Zweifel doch für die Sicherheit aller Beteiligten sorgen. In Spanien ist man sogar dazu verpflichtet, zwei Warndreiecke mitzuführen.

Auf die Idee, dass iPad mit der neuen App Warndreieck 3000 auf der Autobahn einzusetzen, wollen wir euch mit diesem Artikel aber nicht bringen. Obwohl – zusammen mit dem Smart Cover würde das teure Gerät sicher auch bei Regen und in Schmutz und Dreck eine gute Figur machen.

Selbst die Entwickler finden: Die App ist höchstens als Gag auf der nächsten Party zu gebrauchen. Etwa, um die nächste Runde Getränke anzusagen oder eine Rede anzukündigen. Irgendwie…

Die 79 Cent teure Neuerscheinung beschränkt sich in ihrem Umfang auf das wesentliche: Das Warndreieck 3000 kann auf Wunsch zum Blinken gebracht werden, außerdem kann man zwei rot-weiße Warnstreifen zum Rotieren bringen. Und wenn man immer noch nicht genügend Aufmerksamkeit erregt hat, gibt es noch zwei schrille Warntöne.

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Gratis: Brick-Breaker-Spiel Jet Ball

Das durchschnittlich gut bewertete Spiel namens Jet Ball (App Store-Link) steht derzeit als Gratis-Download zur Verfügung.

Jet Ball ist ein typisches Brick-Breaker-Spiel, was eigentlich jeder kennt. Jet Ball ist schon ziemlich lange im App Store vertreten und hat schon einige Updates hinter sich gebracht.

In Jet Ball können insgesamt 105 verrückte und bewegende Level bestreitet werden, die alle mit einer schönen Grafik ausgestattet sind. Die Schwierigkeit lässt sich individuell auf das eigene Können einstellen.

In fast jedem Level fallen Power-Ups herunter, die natürlich aufgesammelt werden sollten. So erhält man einen zusätzlichen Ball oder die Plattform wird vergrößert. Jedoch sollte man die Augen aufhalten und nicht jedes Item einsammeln, denn die roten Totenköpfe bringen Punktabzug.

Der Preis von Jet Ball wurde heute früh von 1,59 Euro auf 0,00 Euro geändert. Als Gratis-Download sicher zu empfehlen, um ein wenig Zeit tot zu schlagen.

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NAVIGON-Apps: Reduziert und aktualisiert (Update)

Heute wurden die Navigon-Apps aktualisiert und zur Feier des Tages zudem reduziert.

Wer ein iPhone oder iPad besitzt kann gut und gerne auf ein externes Navigationsgerät verzichten, da das iPhone oder iPad mit dem mobilen Navigator von Navigon ein komplettes Navi ersetzt.

Auch wir haben in der Vergangenheit die weitverbreitesten Navi-Apps getestet – nämlich die von Navigon und TomTom. In unserem Vergleichstest könnt ihr nochmals alle wichtigen Informationen nachlesen.

Derzeit gibt es die Apps von Navigon zum Vorteilspreis von nur 59,99 Euro, was das zweit beste Angebote in der Laufzeit von Navigon ist. Nur einmal lag der Preis tiefer – nämlich bei 44,99 Euro. Der Originalpreis des mobilen Navigators liegt bei stolzen 89,99 Euro. Es handelt sich um die App „NAVIGON MobileNavigator Europe“ (App Store-Link).

Wer also die letzen Preisaktionen verpasst hat, kann sich nun den günstigen Navigator auf iPhone und iPad laden.

Update: Zudem wurde Navigon EU 10 (App Store-Link) im Preis gesenkt. Nun zahlt man nur 49,99 Euro statt knapp 75 Euro.

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Puzzle-App Push Panic zum halben Preis

Erstmalig hatten wir über Push Panic im Januar berichtet – da war die App sogar mal kostenlos.

Push Panic (App Store-Link) hat kürzlich ein Update bekommen und ist nun als Universal-App verfügbar. Der Originalpreis liegt sonst bei 1,59 Euro doch derzeit zahlt man nur 79 Cent. Unser kleines Video (YouTube-Link) veranschaulicht das Spielprinzip und zeigt die unterschiedlichen Spiel-Modi.

Unser Fazit: Für eine Puzzle-App mit 75 Level ist 79 Cent ein recht günstiges Angebot. Zudem kann man die App auf iPad, iPhone und/oder iPod Touch installieren. Das Spielprinzip an sich bleibt immer gleich, allerdings gibt es nach und nach immer weitere Blöcke, die verschieden Extra-Funktionen besitzen.

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Universal-App Cross Fingers reduziert

Puzzle-Apps sind bei vielen sehr beliebt und heute gibt es Cross Fingers (App Store-Link) zum halben Preis.

Die kleine 9 MB Applikation Cross Fingers kann zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Cross Fingers ist ein Pyhsik-Puzzle, was derzeit durchschnittliche Bewertungen mit sich bringt.

Ziel jeden Levels ist es, aus gegebenen Bausteinen ein vorgegebenes Objekt zu erstellen. Anfangs wird immer das Zielobjekt angezeigt, danach verteilen sich die Steine auf dem Bildschirm und müssen dann wieder zusammen gebracht werden. Das ganze klingt jetzt nicht all zu spannend, doch natürlich ist jedes Level verwinkelt und stellt andere Herausforderungen dar.

Mit dem heutigen Update unterstüzt das Spiel endlich das Retina-Display vom iPhone 4 und bringt zudem neue Level mit, die allerdings nur via In-App-Kauf freigeschaltet werden können. 240 Level können für den Kaufpreis gespielt und gelöst werden, weitere 150 können in fünf Levelpacks erworben werden.

Wer Cross Fingers kostenlos antesten möchte, kann die ersten 25 Level in der passenden Lite-Version spielen.

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Foto-Collage kostenlos auf iPhone und iPad erstellen

Photo Wall Pro gibt es jeweils fürs iPhone (App Store-Link) und fürs iPad (App Store-Link) als eigenständige App.

In der Vergangenheit hatte uns ein Nutzer gefragt, ob wir nicht eine App kennen würden, die eine Foto-Collage erstellen kann. Leider mussten wir dies verneinen und konnten keine absolute Empfehlung aussprechen (auch so etwas gibt es). Doch nun hat der fleißige appgefahren-Nutzer Janusch selbst die passende App gefunden, die heute auch noch kostenlos ist. Das möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Mit Photo Wall Pro kann man mit wenigen Klicks eine schöne Collage mit Bildern, einem schönen Hintergrund oder Clipart-Motiven erstellen. Bilder können in die richtige Position gebracht werden, danach kann man sie noch skalieren und drehen. Zudem kann individueller Text auf Bild und Hintergrund verankert werden, um die Collage noch persönlicher zu gestalten.

Auf dem iPad fällt die Bearbeitung deutlich leichter aus, da man hier den großen Bildschirm als Vorteil auslegen kann. Photo Wall Pro kostet sonst 2,39 Euro, doch nur heute wird die App kostenlos angeboten. Zuletzt seien noch die In-App-Käufe erwähnt: Wer weitere Clipart-Grafiken benutzen möchte, kann sich für drei Add-on Packs entscheiden: Love Pack, Holiday Pack oder Smiley Pack.

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Luftgefecht: Mortal Skies zum Nulltarif

Mortal Skies – Modern War Air Combat Shooter (App Store-Link) ist nur für das iPhone konzipiert und ist derzeit noch kostenlos.

Normalerweise wurde Mortal Skies nur am 8. April gratis angeboten, doch der Preis liegt immer noch bei Null Euro. Wer also gerne ein paar Flugzeuge vom Himmel holen möchte, sollte nicht all zu lange mit dem Download warten.

In Mortal Skies kann man sein Flugzeug individuell einstellen, sowie die Steuerung nach Belieben anpassen. Zur Verfügung stehen zwei Arten der Steuerung: Entweder man nutzt den Bewegungssensor des iPhone oder aber man tippt auf dem Bildschirm, damit sich das Flugzeug in die entsprechende Richtung bewegt.

In jedem der großen sieben Level muss man alle gegnerischen Flugzeuge abschießen. Dabei stehen bis zu zehn unterschiedliche Waffen zur Verfügung, jedoch gibt es im Level selbst auch Power-Ups, die zum Beispiel Energie wiederherstellen oder aber auch ein Schild um das eigene Flugzeug erzeugen. Es muss ein bestimmter Score erreicht werden, um das nächste Level freischalten zu können.

Im Spiel selbst findet man In-App-Käufe um den Spieltrieb zu beschleunigen. So können zum Beispiel schnell neue Erfahrungspunkte gekauft werden. Die Bewertung ist eher durchschnittlich, da sich viele Leute über ein nicht funktionierendes Spiel aufregen. Bei einigen bleibt das Spiel beim Startbildschirm hängen. Auf dem iPhone 4 mit dem neusten iOS gibt es keine Probleme.

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Adobe kündigt 3 neue iPad-Apps an

Es handelt sich um die folgenden drei Apps: Adobe Eazel, Adobe Nav und Adobe Color Lava.

Gestern wurde nicht nur die neue Creative Suite 5.5 vorgestellt, sondern es wurden die oben genannten Apps für Apples iPad angekündigt, wie unsere Kollegen von Macrumors berichten. Die Preise werden sich vermutlich bei 3,99 Euro einpendeln.

Adobe Eazel nutzt die komplette Fläche des iPad-Display aus, damit man mit dem Finger schöne Gemälde zeichnen kann. Dafür stehen natürlich verschiedene Farben zur Verfügung, die Größe der Pinsel kann beliebig gewählt werden und die Durchlässigkeit der Farbe kann ebenfalls eingestellt werden.

Die Applikation Adobe Nav setzt eine Verbindung zwischen dem iPad und dem eigenen Rechner voraus, um die Toolbar von Photoshop CS5 nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Dokumente können geöffnet, sortiert oder durchsucht werden – insgesamt kann man allerdings „nur“ 200 Dokumente gleichzeitig öffnen.

Die dritte App im Bunde hört auf den Namen Adobe Color Lava mit dem der Nutzer eigene Farbschema anlegen kann. Natürlich lassen sich diese einfach auf den Rechner übertragen, so dass man sie auch in Photoshop nutzen kann. Außerdem ist es möglich, die erstellten Farben vie Email zu versenden.

Alle drei iPad-Apps sollen Anfang Mai im App Store erscheinen. Wenn die Apps im Store verfügbar sind, werden wir euch darüber informieren.

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Everyday: Jeden Tag ein Selbstportrait

Der Name ist Programm: Jeden Tag wird man daran erinnert ein Foto von sich selbst zu schießen.

Everyday (App Store-Link) ist seit Ende März im App Store verfügbar und hat schon einige Anhänger, die sich jeden Tag daran erinnern lassen, ein Bild aufzunehmen. Apple hat Everyday sogar schon zur App der Woche gekürt.

Das Prinzip hinter Everyday ist ziemlich simpel: Jeden Tag muss man ein Selbstportrait aufnehmen und am Ende stellt die App einen kleinen Film aus allen Bildern zusammen. Um den Spaß mit Freunden teilen zu können, sind die Bilder mit wenigen Klicks auf Facebook, Twitter, Tumblr oder Flickr gepostet.

Sicherlich keine spektakuläre Funktion, mit Hausmitteln könnte man eine solche Funktion sicher auch nachstellen. Neben der Erinnerungsfunktion kann vor allem das automatische Erstellen des Filmes überzeugen. Und man muss ja auch nicht immer nur das eigene Gesicht fotografieren – sondern vielleicht auch die Baustelle um die Ecke oder das eigene Haustier.

Die kleine Applikation ist natürlich Geschmacksache und nichts für jedermann. Unterstützt wird leider nur das iPhone 4 und der iPod Touch 4G, da nur diese beiden Geräte über eine Frontkamera verfügen. Aus technischer Sicht konnten wir jedenfalls keine Mängel feststellen. Everyday beutet das Konto in Höhe von 1,59 Euro aus.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die Everyday nutzen? Hättet ihr Lust jeden Tag ein Foto von euch selbst zu machen? Zum Schluss noch das kurze Promovideo:

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Clock Pro HD: Gratis Uhr-App für das iPad

Die Weckerprobleme von Apple sind jetzt erstmal in der Sommerpause und sollen bloß nicht wieder kommen.

Uns ist wieder einmal eine App aufgefallen, die sicher einige unter uns gebrauchen könnten. Die App Clock Pro HD Free (App Store-Link) ist zwar eine Lite-Version, allerdings unterstütz sie genau die gleichen Funktionen wie die Vollversion. Da man einen Gratis-Download tätigt, findet man in der App lediglich einen Werbebanner wieder.

Clock Pro HD bietet mehr als nur eine Uhr an. Insgesamt stehen 13 Funktionen zur Verfügung. Unter anderem gibt es natürlich eine Weltuhr, eine Stoppuhr, einen Timer sowie die Unterscheidung zwischen einer analogen oder digitalen Uhr. Außerdem bringt die App ein Metronom mit sich, eine Projekt-Uhr und einen Sleep-Timer.

All diese Funktionen können schnell abgerufen werden, da sie sich alle auf der linken Seite des iPads befinden. Mit wenigen Einstellungen hat man das richtige Design gewählt und wird hoffentlich pünktlich geweckt…

Wer die Werbung nervend findet, könnte zur Vollversion greifen, die unter dem Namen „Uhr“ (sehr innovativer Name!) (App Store-Link) zu finden ist und mit 2,99 Euro zu Buche schlägt.

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Scriby: Inhalte einfach digitalisieren lassen

Scriby ist eine neue App im Store, deren Konzept wir in dieser Art noch nicht gesehen haben. Wir stellen es vor.

Wir haben schon viele Apps vorgestellt, die als Scanner dienen und geschossene Bilder direkt umwandeln oder bearbeiten. Doch Scriby (App Store-Link) ist mehr als nur ein herkömmlicher Scanner für das iPhone: Scriby ist ein neuer mobiler Service für die manuelle Digitalisierung durch Facharbeiter und setzt damit dort an, wo herkömmliche OCR-Apps (Wikipedia-Link) versagen.

Scriby bietet die Möglichkeit Text, Grafik und Text oder Visitenkarten digitalisieren zu lassen. Mit wenigen Klicks ist ein Foto von Text oder Visitenkarte erstellt, danach schickt man es an das Team von Scriby und binnen weniger Stunden erhält man eine komplette Datei, zum Beispiel ein Word-Dokument, mit dem eingescannten Text.

Insgesamt stehen die drei oben genannten Optionen zur Verfügung, um seine Daten zu digitalisieren. Die Oberfläche ist bei jedem Bestellschritt gleich: Man wählt ein Foto aus dem eigenen Album oder erstellt direkt ein neues aus der App heraus, skaliert dieses durch Zoomen, wählt das Format (.doc, .ppt, .vcf usw.) aus und schickt das Dokument an die Mitarbeiter von Scriby.

Um den vollen Umfang der App nutzen zu können, muss man nur seine Email-Adresse angeben, da man per Email benachrichtigt wird, wenn ein Dokument bearbeitet wurde und zum Download bereit steht. Eine Registrierung mit persönlichen Daten ist nicht erforderlich.

Der erste Praxis-Test
Natürlich haben auch wir Dokumente eingescannt und zur Bearbeitung eingeschickt, um die Qualität objektiv beurteilen zu können. Bei reinem Text wird die Ausgabe als Word-Dokument produziert. Wir haben den handschriftlichen Text „Das ist ein Testtext um die App Scriby zu testen“ eingeschickt und haben ein Word-Dokument mit einem formatierten Text erhalten. Der Text wurde zu 100% richtig erkannt, allerdings konnte uns das Layout nicht überzeugen (siehe Screenshot 2). Hier fehlen uns weitere Optionen bei der Bestellung wie Schriftart oder Textgröße.

Die Bearbeitung von Visitenkarten läuft problemlos ab und bringt das gewünschte Ergebnis mit sich. Man kann Vorder- und Rückseite einscannen und nach spätestens 1 Stunde bekommt meine eine .vcf Datei mit allen Daten, die auf der Visitenkarte zu sehen waren. Die digitale Visitenkarte kann nun an Freunde oder Mitarbeiter gesendet werden.

Zudem haben wir zwei Testdokumente für die Bearbeitung mit Text und Grafik eingesendet. Hier handelte es sich einmal um eine Buchseite, sowie eine handschriftliche DIN A4 Seite mit Text, Grafik und mathematischen Formeln. Die Buchseite sollte als .ppt Datei wieder kommen, die DIN A4 Seite als normales Word-Dokument.

Mit der Digitalisierung der Buchseite waren wir sehr zufrieden, da es sehr nah an das Originalbild herankommt. Wer an der Datei im Nachhinein noch etwas ändern möchte, kann selbst Hand anlegen, da alle Elemente editiert werden können.

Nicht ganz perfekt bei Handschrift
Unsere handschriftliche Seite mit Text, Grafik und Formeln konnte nicht 100%ig umgesetzt werden: Der Office Formeleditor wandelt Formeln automatisch in Grafiken um, so dass man diese später nicht editieren kann, falls der Mitarbeiter zum Beispiel ein Zeichen falsch interpretiert hat. Das Team von Scriby sucht derzeit schon nach einer Lösung für das bekannte Problem. Auch bei unserem Text wurde aus einer Kovarianzmatrix eine Rovarianzmatrise oder aus Mittelwert wurde Ritulwert.

Und genau hier sehen wir ein Problem: Nicht jede Handschrift kann entschlüsselt werden. Man kann das Dokument zwar selber nachbearbeiten oder reklamieren und bekommt das Guthaben gutgeschrieben, doch das kostet wieder Zeit und Aufwand, den man eigentlich sparen wollte. Natürlich ist es für die Bearbeiter keine leichte Aufgabe alle Handschriften 100%ig richtig zu erkennen. Hier gilt folgendes Prinzip, welches auch im integrierten User-Guide hinterlegt ist: „Wenn Sie das fotografierte Dokument nicht lesen können, dann können es unsere Bearbeiter auch nicht. Sie sollten in einem solchen Fall das Dokument nicht übermitteln“.

Das Konzept von Scriby (App Store-Link) ist gut, doch an einigen Stellen muss nachgebessert werden, um nicht an Qualität zu verlieren. Wir wünschen uns mehr Optionen bei der Bestellung sowie ein Kommentarfeld, um wichtige Informationen direkt mitschicken zu können.

Zum Schluss bleibt noch die Frage offen, was der ganze Spaß eigentlich kostet: Zur Markteinführung wird Scriby zunächst gratis erhältlich sein. Der Kaufpreis der App selbst liegt danach bei 1,59 Euro, wofür man aber drei kostenlose Testdokumente erstellen lassen kann. Der Preis pro Visitenkarte liegt bei weiteren 79 Cent, reiner Text schlägt mit 1,59 Euro pro Seite zu Buche, wer Text und Grafik digitalisieren lassen möchte muss pro Seite 4,99 Euro zahlen. Bezahlt wird jeweils via In-App-Kauf. Vergleicht man diese Preise zum Beispiel mit dem Stundenlohn einer Sekretärin, stellt man schnell fest, dass die Preise von Scriby deutlich günstiger sind.

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