Universal-App Bounce On 2 kurze Zeit gratis

Bounce On 2 (App Store-Link) ist eine Universal-App und kostet normalerweise 2,99 Euro. Nur heute ist der Download kostenlos.

Wer das Spiel Rolando kennt, wird sich auch schnell in Bounce On 2 zurecht finden, da das Spielprinzip recht ähnlich ist. Als Ball rollt man durch die verschiedenen Welten beziehungsweise Level und muss dabei alle im Weg stehenden Hindernisse überwinden, um ans Ziel zu kommen.

Das Spiel ist für das Retina-Display des iPhone 4 angepasst, zudem wurden die Grafik für das iPad optimiert. Das Spiel kostet sonst 2,99 Euro und ist eine gute Ablenkung für zwischendurch.

Die derzeitige Bewertung im App Store liegt bei 4,5 von 5 Sternen, was definitiv eine sehr gute Wertung ist. Da die App kostenlos ist, kann jeder selbst ein Blick darauf werfen.

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Kleine Boxen für unterwegs: X-Mini 2 Capsule Speaker

Die ersten warmen Tage und somit auch die ersten Besuche am See oder im Park stehen an, und was gibt es schöneres als mit seinen Freunden die ersten Sonnenstrahlen zu genießen und dabei den Lieblingssound, direkt von seinem iDevice zu hören. Ärgerlich nur, wenn man keine vernünftigen Lautsprecher hat.

Aber, Rettung naht: In Form der kleinen X-Mini 2 Lautsprecher/Boxen (Amazon-Link). Diese kleinen Klangwunder sehen nicht nur gut aus, sie überzeugen auch durch satten Sound. Im Lieferumfang ist pro Box ein USB/Audio-Kabel sowie eine kleine Transporttasche enthalten.

Unsere zwei Testexemplare sind weiß und sehen aus wie kleine UFOs. Sobald man sie in die Hand nimmt, bemerkt man schnell, dass sie gut in der Hand liegen, mit einem Gewicht von 83 Gramm nicht besonders schwer sind und die Oberfläche gummiert ist. Das Kabel ist relativ kurz und kann zum Transport gut in die dafür vorgesehen Halterung eingeklinkt werden. Für den Transport sind die Mini-Speaker aufgrund ihrer Kompaktheit und leichten Gewichtes hervorragend geeignet.

Den Akku der Boxen lädt man via USB-Kabel einfach am heimischen Rechner auf. Dies dauert in etwa zwei Stunden. Danach hält der Akku, wie vom Hersteller versprochen je nach Lautstärke etwa vier bis acht Stunden. Mit einem kleinen Knopf schaltet man die Wunderteile an und als Zeichen dafür leuchtet uns eine blaue LED entgegen. Die Handhabung ist denkbar simpel: Einfach an das beliebige Gerät anschließen und das Hörerlebnis beginnt.

Das wichtigste an Boxen ist der Klang, und auch dabei konnten die Raumwunder voll überzeugen. Durch einen kleinen Dreh, kann man die verriegelten vier Zentimeter hohen Boxen vergrößern, wodurch ein größerer Klangkörper entsteht und die X-mini’s noch mal an Klangstärke gewinnen. Die Lautstärkeregelung erfolgt entweder über den iPod oder den Lautstärkeregler an der Box selbst. Mehr Boxen hintereinander bedeuten mehr Sound – einfaches Prinzip, einfache Lösung.

Die X-Mini-2-Boxen sind in den Farben Schwarz, Rot und Weiß erhältlich. Der einzige Nachteil den wir bei längerer Benutzung feststellen konnten, war die Verarbeitung des Kabels an der Austrittsstelle der Boxen. Hier kann es bei etwas höherer Belastung schnell zum Kabelbruch kommen. Falls die Boxen bei sportlichen Aktivitäten mitgeführt werden, sollte man das Kabel möglichst schonend behandeln.

Der Amazon-Preis (Amazon-Link) variiert zwischen 17 und 21 Euro je nach Farbe der Box. Manch einer mag das für Mini-Boxen etwas teuer finden, wir aber sind der Meinung dass das Geld hier auf jeden Fall sehr gut investiert ist.

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Weiteres iPad-Magazin: The Iconist HD

In den vergangenen Tagen haben wir mehrfach über iPad-Magazine berichtet.

Die App The Iconist HD (App Store-Link) ist seit Oktober 2010 im App Store vertreten, allerdings sind erst insgesamt vier Ausgaben des Magazins erschienen. The Iconist HD ist Deutschlands einziges reinrassiges iPad-Magazin – das bedeutet, dass es keine inhaltlich gleiche Printausgabe gibt, aus der die News portiert werden.

Die App an sich ist kostenlos, jedoch müssen die Ausgaben via In-App-Kauf kostenpflichtig erworben werden. Derzeit steht die vierte Ausgabe zum Download bereit, die unter dem Thema „The Spring Issue“ veröffentlich wurde. Inhaltlich wird für jeden etwas geboten: Es gibt Interviews, ausführlich Berichte über Mode, Musik, Autos und Lifestyle.

Leider werden im App Store viele Magazine nicht iPad optimiert bereitgestellt, doch The Iconist HD kann sich davon abheben. Insgesamt gibt es 12 interaktive und multimediale Elemente, die das Lesen viel spannender machen. Die Aufmachung ist wirklich gelungen, es sind viele Bilder vorhanden und ergänzende Videos, die man allerdings weder stoppen noch vorspulen kann.

Jede Ausgabe kostet 4,99 Euro und ist in deutscher sowie in englischer Sprache vorhanden. Zum Schluss möchten wir noch kurz darauf hinweisen, dass die Magazine von BMW und Bentley ebenfalls neue Ausgaben bekommen haben.

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MeanderPlus: Malen für besonders Kreative

MeanderPlus (App Store-Link) ist eine Universal-App, die man nicht wirklich braucht, aber dennoch, wie es bei vielen Apps der Fall ist, einfach unglaublich Spass macht.

Meander, zu Deutsch „Mäander“, sind mehrere, aufeinander folgende Flussschlingen, die in dieser App das Vorbild für die Bildgestaltung liefern. Individuelle Bilder, bei denen keines dem anderen gleicht, sind das Ergebnis. Sobald man die App öffnet, kann es auch schon direkt losgehen. Einfach den Finger auf das Touchpad setzen und staunen, welche Formen dabei entstehen. Durch das Bewegen eines oder mehrerer Finger auf dem Bildschirm, entstehen fließende Formen und Übergänge, die am Ende immer ein Bild entstehen lassen, welches in irgendeiner Form künstlerisch wirkt.

Die eigens angefertigte musikalische Untermalung ist Geschmacksache – leider ist kein Sound-On/Off Button vorgesehen, sodass man die Musik nur mit Hilfe des Lautstärke-Regler seines iPads ein- oder ausschalten kann. Mit dem altbekannten Schütteln, kann man den Bildschirm wieder „säubern“.

Rechts unten im Bildschirm befindet sich ein i-Icon, mit dem man das Einstellungs-Menü aufrufen kann. Hier wiederum gibt es zwei Screens. Auf dem ersten kann man Einstellungen wie Stärke, Lebensdauer und Fließgeschwindigkeit der Linien vornehmen. Auf dem zweiten Screen hat man die Möglichkeit die Farben zu ändern. Dies erfordert ein bisschen Spielerei, bis man den gewünschten Farbton erhält.

Interessant ist die Option mit der automatischen Änderung der Farbe, da hierbei meist wie von alleine recht hübsche Bilder entstehen. Beim Hintergrund hat man die Auswahl zwischen schwarz und weiß, wobei die Farben mit dem schwarzen Hintergrund ein gewisses Glühen haben, welches ziemlich faszinierend aussieht.

Sein vollendetes Werk kann man anschließend noch unter den Fotos abspeichern oder direkt mit seinen Facebook-Freunden teilen. Meander Plus ist im Moment nur auf Englisch zu haben, was aber nicht weiter tragisch ist, da alles selbsterklärend ist.

Die Zeichen-App läuft auf dem iPhone, iPod Touch und dem iPad. Meander Plus unterstützt das Retina-Display des iPhone 4. Wir denken 0,79 Cent sind gut investiert, wenn man für diese Art von „Malerei“ empfänglich ist. Andere würden sich vermutlich eher langweilen. Eine Alternative zu dieser App wäre noch Flowpaper (App Store-Link). Sie funktioniert nach ähnlichem Prinzip, plündert das eigene Konto jedoch gleich mit 2,99 Euro.

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InfoControl+: Die Waschmaschine mit dem iPhone bedienen

Wie war das nochmal? Es gibt für alles eine App? Miele stellt nun eine eigene App bereit, um Haushaltsgeräte mit dem iPhone steuern zu können.

Die kostenlose App InfoControl+ (App Store-Link) ist natürlich nur in Verbindung mit einem kommunkationsfähigen Miele Hausgerät kompatibel und funktionstüchtig. Zusätzlich benötigt man das Miele@home Gateway, was mit dem hauseigenen Router verbunden wird. Über das WLAN-Netz lassen sich dann aktuelle Statusinformationen der Waschmaschine, des Geschirrspülers oder des Backofens abrufen.

Die App verfügt zudem über verschiedene Funktionen um das Gerät zu steuern, zum Beispiel eine Funktion, um das Gerät abzuschalten. So kann man nun auch vom Safa aus die Beleuchtung der Dunstabzugshaube deaktivieren oder aber auch die Superfrost-Funktion des Gefrierschrankes einschalten.

Da uns selbst keine kompatiblen Geräte zur Verfügung stehen, können wir die App nicht weiter testen. Aber: Immer mehr Geräte können gemütlich über das iPhone gesteuert werden – bald kann man sein Eigenheim nur noch mit dem iPhone steuern. Tür auf, Licht an, Fernseher an, Bier servieren…

Eine Alternative wird schon länger vom RWE angeboten, die eine ähnliche Technik zur Verfügung stellen. Hier muss man allerdings alle Steckdosen mit einem Adapter ausstatten, damit man diese steuern kann. Auch hier gibt es eine passende Smartphone-App, mit der man alle aktiven Steckdosen im Blick hat und wenn nötig, kann das angeschlossene Gerät abgeschaltet werden. So kann man nicht nur Strom sparen, sondern fühlt sich zudem sicherer. Interessant finden wir diesen Werbefilm: In der zweiten Auto-Szene scheint der Mann seinen Haushalt zu steuern, benutzt aber nur die Foto-Applikation. Hoffentlich ist ihm ein Licht aufgegangen…

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Gratis-Download: Puzzle-App Clowning Around

Wer das Spiel Cut the Rope mag, wird auch seinen Spaß an Clowning Around (App Store-Link) finden, da fast das gleiche Spielprinzip verfolgt wird.

Clowning Around wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten und steht nur auf dem iPhone zur Verfügung. Mit gerade einmal 5,7 MB kann die App schnell unterwegs geladen und direkt gespielt werden.

In jedem der insgesamt 75 Level hängen verschieden farbige Clowns an einem Seil, die in die passenden Regentonnen geführt werden müssen. Dabei darf man nicht nur die Gesetze der Physik nutzen, sondern auch kleine Extras. Mit einem Fingerwisch wird ein Seil durchtrennt und der runde Clown macht sich auf den Weg. Sind alle Clowns in die richtige Tonne gefallen, gilt das Level als bestanden.

Im letzten Update wurde außerdem eine Anbindung für Apples Game Center integriert, um den eigenen Highscore mit Freunden und Personen aus der ganzen Welt vergleichen zu können. Des Weiteren gibt es insgesamt 15 Achievements, die insgesamt 50 Extra-Punkte einbringen.

Die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert, zudem gibt es nervende Hintergrundmusik, die man lieber ausschalten sollte. Danke an Markus für den Tipp.

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Zwei Magazin-Apps: Anderer Inhalt, gleiches Layout

Erst vor kurzem haben wir euch einen kleines Video präsentiert, das verschiedene Magazine auf dem iPad zeigte. Nun gibt es noch mehr Lesestoff

Heute hat uns eine Pressemitteilung erreicht, die uns auf die iPad-App GameReactor (App Store-Link) aufmerksam gemacht hat. Das Team bei GameReactor beschäftigt sich, wie der Name schon vermuten lässt, mit Computer- und Konsolen-Spielen aus allen Genren. Wer ein Spiele-Fan ist wird hier auf seine Kosten kommen, obwohl man das Wort „Kosten“ hier nicht in den Mund nehmen braucht, da das iPad-Magazin kostenlos ist.

Es kommt schon einmal vor, dass ein Entwickler mehrere Apps anbietet, die vom Layout gleich sind allerdings der Content variiert. Auch das Weekend Magazin (App Store-Link) setzt auf das gleiche Prinzip, bietet natürlich komplett andere Themen an. Hier dreht sich alles um Themen wie Lifestyle, Reisen, Autos, Promis und Wohnen.

Doch nun schauen wir uns die Funktionen etwas genauer an. Vorweg sei gesagt, dass bei beiden Apps das Layout extra fürs iPad angepasst wurde. Der Text ist ohne zu zoomen lesbar und an sich gibt es viele kleine Extras, wie zum Beispiel 3D-Ansichten oder 360-Grad-Perspektiven. Natürlich werden auch eingebettete Videos abgespielt. Es gibt viele verschiedene Ansichten: Ein tolles Foto mit kurzer Beschreibung, ein ausführlicher Bericht mit einer Bilderstrecke oder einfach nur passende Videos zum Beitrag. Hier macht das Lesen auf dem iPad Spaß!

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Blogshelf: RSS-Reader im iBooks-Style

RSS-Reader für das iPad gibt es schon fast wie Sand am Meer – mit Blogshelf stellen wir euch einen weiteren vor.

Wir wollen euch kurz auf eine weitere App aufmerksam machen, die derzeit um 80 Prozent reduziert ist. Blogshelf (App Store-Link) ist ein RSS-Reader in der Optik von iBooks und fährt derzeit durchschnittliche Bewertungen ein.

Wir haben uns die App kurz angesehen und sind nach einem Kurztest zu der Meinung gekommen, dass von den 22 Bewertungen, die sechs 5-Sterne Bewertungen nicht gerechtfertigt sind. Auch die Rezensionen mit „Man kann keine eigenen Feeds hinzufügen“ sind nicht richtig, vermutlich haben diejenigen die Funktion nicht gefunden.

Wie gerade gesagt, können in Blogshelf RSS-Feeds hinzugefügt werden. Die Ansicht der einzelnen Blogs und Webseiten erfolgt in der Regal-Optik. Mit einem Klick wird man direkt zu allen Artikel weitergeleitet. Die Aufmachung der eigentlichen Nachrichten ist gut gelungen und kommt ohne viel Schnick-Schnack aus. Die Schriftgröße kann natürlich geändert werden, es stehen viele Export-Möglichkeiten zur Verfügung, sowie eine Favoritenliste und man kann schnell zurück zur Übersicht springen. Es können übrigens maximal „nur“ 90 Feeds hinzugefügt werden.

Für 79 Cent ist Blogshelf ein Schnäppchen, denn sonst kostet die App 3,99 Euro. Wer auf Funktionen wie „Read-it-later“ verzichten kann, ist mit Blogshelf gut bedient.

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6 Euro sparen: Procreate derzeit gratis (Update)

So etwas kommt sehr selten vor: Die 5,99 Euro teure App wird zum Nulltarif angeboten.

Procreate ist erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten, wurde nun erstmals reduziert und direkt kostenlos angeboten. Procreate (App Store-Link) ist eine reine iPad-App und lässt Bilder in wenigen Minuten schöner aussehen.

Die App bietet dem Nutzer recht viele Funktionen zur Bildbearbeitung an wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt. Doch ein besonderes Feature ist das Pinsel-Werkzeug, mit dem man sogar eigene Pinsel-Vorlagen einstellen und natürlich verwenden kann. Mit ein wenig Übung kann man so schöne Endergebnisse produzieren.

Außerdem setzt Procreate auf die neue Silicia-Engine, die eigens für das iPad entwickelt wurde, um die Bestleitung aus Grafik und Prozessor zu kitzeln. Da die App kostenlos ist kann sich jeder selbst ein Bild von der App machen und danach immer noch entscheiden, ob Procreate das richtige ist.

Das Angebot ist natürlich begrenzt, also sollte man nicht all zu lange mit dem Download warten. Update: Die Entwickler haben den Preis wieder angehoben. Nun werden wieder 5,99 Euro fällig.

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World of Goo kommt aufs iPhone

Viele haben es sich gewünscht – in wenigen Tagen ist es dann soweit.

World of Goo hat den Weg auf das iPhone gefunden. Nach der wirklich erfolgreichen iPad-App folgt nun der kleine Bruder fürs iPhone. Laut 2DBoy, die Entwickler von World of Goo, befindet sich die iPhone-Version in den Kontrollen von Apple und wartet auf Freigabe. Wir hatten schon kurz berichtet, aber nun gibt es weitere Informationen.

Die Entwickler haben es selbst festgestellt: Personen die das Spiel mögen schlagen meistens direkt zu, wenn das Spiel veröffentlicht wird. Kurze Zeit später wird das Spiel im Preis gesenkt und die Käufer der frühen Stunden beschweren sich, weil sie den höheren Preis gezahlt haben. Genau aus diesem Grund wird World of Goo nach der Veröffentlichung für die ersten 24 Stunden nur 79 Cent kosten. 79 Cent ist für solch ein Spiel wirklich ein Top-Preis!

Doch das beste kommt zum Schluss: World of Goo wird zur Universal-App, was bedeutet, dass alle iPad-Besitzer der App, die iPhone-Version kostenlos installieren können! Voraussetzung ist ein iPhone 3GS oder iPhone 4. Welche iPod Touch Generation unterstützt wird wurde noch nicht bekannt gegeben, jedoch denken wir, das man das Spiel auch auf der vierten Generation spielen kann.

Sobald die App von Apple freigegeben wurde, erinnern wir euch gerne und machen nochmals auf den Einführungspreis aufmerksam. Wer World of Goo noch nicht kennt, kann sich hier (YouTube-Link) unser Video zur iPad-Version ansehen. Danke an Jan für den Tipp.

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iWeb bald auf dem iPad verfügbar

Die Kollegen von macnews.de haben herausgefunden, dass auch iWeb den Weg auf das iPad finden wird.

Wie viele Patente Apple schon eingereicht hat kann man gar nicht mehr zählen, doch ein weiteres beschreibt das mit Gesten steuerbare Programm iWeb.

Nach iWork (Pages/Numbers/Keynote), GarageBand und iMovie folgt nun also iWeb. Mit iWeb könnte man eigene Webseiten erstellen, bearbeiten oder aktualisieren. Mit der mobilen Applikation würde man nun auf Reisen seine Webseite ständig aktuell halten oder direkt Fotos aus dem Urlaub hochladen und der Familie zu Hause zeigen können.

Die genauen Funktionen stehen natürlich noch nicht fest, genauso wenig gibt es ein genaues Datum für die Veröffentlichung. Der Preis liegt vermutlich, so wie bei den anderen iLife-Apps, bei 3,99 Euro.

Würdet ihr das Angebot nutzen? Oder ist euch das zu umständlich und die Aktualisierung von Webseiten überlasst ihr Freunden, wenn ihr selbst im Urlaub seid? Foto: Apple

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Balliland XL: Puzzle-Spiel zum Nulltarif

Nur heute wird die iPhone-App Balliland XL (App Store-Link) kostenlos angeboten.

Balliland XL ist eine Puzzle-App und wurde erst Anfang März veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit FreeAppADay wurde das Spiel gestern kostenlos angeboten, jedoch liegt der Preis immer noch bei Null.

In Balliland XL gibt es insgesamt 120 Level, in der App selbst werden schon weitere angekündigt. Um ein Puzzle zu lösen, müssen Bälle in eine bestimmte Position gebracht werden, die immer am Anfang des Levels angezeigt wird. Bälle können mit einem Wisch bewegt werden, allerdings nur waagerecht oder senkrecht.

Außerdem gibt es weitere kleine Helfer die zur Verfügung stehen, um das jeweilige Level erfolgreich zu lösen. Hat man einen falschen Zug gemacht, kann dieser rückgängig gemacht werden.

Balliland XL ist für das Retina-Display optimiert und eine echt nette Puzzle-App. Wer solche Spiele mag, sollte direkt zugreifen, da der Preis schon in wenigen Stunden wieder angehoben werden könnte.

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Alternative zu Spout: iPad-App Flipboard

Erst heute früh haben wir die Universal-App Spout vorgestellt, nun zeigen wir euch eine Alternative – allerdings nur für das iPad.

Flipboard (App Store-Link) stellt ähnliche Funktionen zur Verfügung wie Spout, nur dass diese deutlich besser sind. In Flipboard kann man RSS-Feeds, Facebook- sowie Twitter-Nachrichten oder die News aus dem Google Reader verfolgen. Das Video (YouTube-Link) veranschaulicht die Ansicht der Nachrichten, Bilder und Videos und zeigt die verschiedenen Funktionen der App.

Fazit: Flipboard hält was es verspricht: Alle Nachrichten werden sauber und ordentlich dargestellt. Wer gerne alle sozialen Streams in einer App verfolgen möchte ist mit der kostenlosen App Flipbaord gut bedient. Obwohl die App zum Nulltarif angeboten wird, findet man keine Werbung.

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Sudoku HD für iPad: 79 Cent für ein tolles Design

Wer ein Fan von Sudoku ist, wird sicher schon eine App auf dem iPad haben.

Heute stellen wir euch eine weitere Sudoku-App vor, die mit Liebe zum Detail gestaltet wurde. Sudoku HD für iPad (App Store-Link) setzt den Augenmerk auf das eigentliche Spiel und bietet nur wenige Optionen an. Der Schwierigkeitsgrad variiert in vier Stufen, der nach dem eigenen Empfinden eingestellt werden kann. Außerdem wird am oberen Rand die schon verstrichene Zeit angezeigt.

Zusätzlich gibt es eine Autofill-Option, die man in einem Spiel maximal drei Mal verwenden darf, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. Alle Spiele werden in einer Statistik festgehalten, die sich ebenfalls nach den Schwierigkeitsgraden unterteilt.

Wer ein eingefleischter Fan ist erstellt sein Soduko selbst oder digitalisiert ein auf dem Papier stehendes Rätsel. Die Zahlen kann man durch einfaches Klicken in das Feld eintragen, wer die Zahl nur vormerken möchte, klickt diese doppelt an.

Das letzte Update erfolgte im Februar, wo das Layout erneuert wurde und einigen neue Funktionen hinzugefügt wurden. Sicherlich gibt es im App Store einige komplett kostenlose Sudoku-Alternativen, Sudoku HD für iPad zählt aber sicherlich zu den optisch reizvolleren Apps.

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Für die Kleinen: Mini-Spiele von Lego und Duplo

Heute gibt es mal wieder ein kleines Spiel für die etwas kleineren (Mit-)Nutzer unter uns.

Selbst werden sie den Artikel sicher nicht lesen, aber es gibt ja genug Eltern, die diesen Job übernehmen. Die vor wenigen Tagen erschienene App Duplo Minispiele (App Store-Link) kann auf iPhone und iPad installiert werden – und das sogar kostenlos.

Das Spiel bietet insgesamt drei Minispiele, die alle für Kinder ausgelegt sind. Zum einem gibt es den Modus „Schnapp‘ den Räuber“, in dem man durch tippen alle Räuber fangen muss, die nach und nach im Bild erscheinen. Unter dem Namen „Meisterdetektiv“ versteckt sich nichts anderes als Memory. Zu guter letzt gibt es noch den „Rubbel-Spaß“. Hier müssen bekannte Geräusche erraten werden, danach darf man das Bild mit dem Finger frei rubbeln. Bei den Geräuschen handelt es sich meist um Tiere, leider gibt es nur fünf bis sechs verschiedene Tierlaute.

Duplo Minispiele ist kostenlos und der ein oder andere wird sicher seinen Spaß daran finden. Für Kinder sicher ganz nett gemacht, der Rest sollte lieber zu anderen Spielen greifen.

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