Sentinel 4 – Dark Star: Neues Tower Defense-Game von Origin8 in futuristischem Ambiente

Tower Defense-Titel sind wohl eines der beliebtesten Game-Genres. Mit Sentinel 4 – Dark Star gibt es jetzt eine spannende Neuerscheinung.

Sentinel 4 – Dark Star (App Store-Link) lässt sich zum Preis von 4,49 Euro auf alle iPhones, iPod Touch und iPads laden, die mindestens iOS 5.1.1 oder neuer installiert haben. Aufgrund des Speicherplatzbedarfs von 227 MB für das Game sollte man den Download lieber aus einem WLAN-Netzwerk heraus starten. Alle Inhalte von Sentinel 4 – Dark Star sind bisher in englischer Sprache vorhanden, eine deutsche Lokalisierung gibt es bis dato noch nicht.

Die Entwickler von Origin8 haben schon seit längerer Zeit einige Tower Defense-Games in der „Sentinel“-Reihe im deutschen App Store veröffentlicht, die mit ihren düster-futuristischen Umgebungen und actionreichem Gameplay viele User überzeugen konnten. Im Schnitt heimsen die Sentinel-Games 4 von 5 Sternen bei den Rezensenten im App Store ein, und wurden außerdem schon mit einigen Preisen ausgezeichnet.

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Das ist mein Auto: Niedliche Kinder-App für kleine Kfz-Mechaniker und Technik-Kids

Autos, Motoren und technische Vorgänge lösen bei vielen Kindern reges Interesse aus. Mit Das ist mein Auto können sie sich um ihr eigenes Auto kümmern.

Die Macher von urbn; pockets haben ihre Universal-App, die sich an Kinder ab einem Alter von 4 Jahren richten soll, vor kurzem im deutschen App Store platziert. Schon in der Vergangenheit hat urbn; pockets mit Titeln wie Ich lerne die Uhr oder Das kleine 1×1 auf sich aufmerksam gemacht. Das ist mein Auto (App Store-Link) lässt sich zum Preis von 2,69 Euro auf alle iPhones, iPod Touch und iPads laden und erfordert für die Installation mindestens 99 MB freien Speicherplatz sowie iOS 7.0 oder neuer.

Mit Hilfe des vollen Titels „Das ist mein Auto – Technik für Kinder“ sollte jedem klar sein, welche Thematik die just erschienene App behandelt. Kinder ab vier Jahren können mit Das ist mein Auto auf spielerische Art und Weise die Technik, die hinter einem Auto steckt, erfahren und in vielen Minigames so einige Aufgaben rund um das Fahrzeug selbst erledigen.

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MailDeck: E-Mail-Management bekommt Update und wird zur Universal-App

Die Developer von MailDeck beschreiben ihre App vollmundig als „Master of Email Management“. Haben sie damit Recht?

MailDeck (App Store-Link) steht schon seit der Veröffentlichung im deutschen App Store kostenlos zum Download bereit. Bis zum kürzlich erfolgten Update der App war MailDeck nur als reine Anwendung für iPad zu nutzen, nun lässt sich der Mail-Manager auch auf das iPhone und iPod Touch laden. Für die Installation von MailDeck in Version 2.0 wird neben 13,6 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 6.0 oder neuer benötigt. Eine deutsche Lokalisierung gibt es bis dato noch nicht.

MailDeck sieht sich als umfassende Lösung, um gleich mehrere E-Mail-Konten mit IMAP-Funktionalität unter einem Dach zu vereinigen. Unterstützt werden beispielsweise Dienste wie GoogleMail, Yahoo, AOL, Outlook, Office 365, aber auch iCloud und Microsoft Exchange (mit EWS). Verzichten muss der User auf ActiveSync Exchange-Accounts oder POP-Mailkonten.

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SonicWeb: Empfehlenswertes Internetradio nach Update mit Aufnahme-Export zu iTunes

Bisher habe ich mich immer sehr für die unauffällige, aber funktionale Internetradio-App Radium auf Mac und iOS begeistern können. SonicWeb könnte ihr aber den Rang ablaufen.

Vor kurzem hat SonicWeb (Mac App Store-Link) in der Mac-Variante ein größeres Update auf Version 2.0 erfahren. Mit diesem Versionssprung hat sich die umfangreiche Webradio-Anwendung auch gleich in die Top 5 der bezahlten Mac-Apps im Store vor geschoben. Der deutsche Entwickler Patrick Dehne stellt seine Mac-Applikation zum Preis von 5,99 Euro und vollständig in deutscher Sprache lokalisiert im Store bereit. Für die Installation von SonicWeb sollte man neben 11 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens über OS X 10.6.6 oder neuer sowie einen 64-Bit-Prozessor verfügen. Die gleichnamige iOS-App (App Store-Link) lässt sich weiterhin für 1,79 Euro aus dem App Store laden, wird aber das nächste größere Update laut Developer Dehne erst später im Jahr erfahren.

Im Gegensatz zu vielen anderen Internetradio-Playern im Mac App Store konzentriert sich SonicWeb nicht nur auf die bloße Wiedergabe von Musiktiteln der Sender, sondern bietet gleichzeitig die Möglichkeit, über Radio- und Wiedergabelisten ganz neue Musiktracks und Sender kennenzulernen. Natürlich lassen sich auch über eine Suchfunktion beliebte oder neue Internetradio-Sender finden und als Favoriten markieren.

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Time Lapse!: Neue App erstellt Zeitraffer-Aufnahmen mit konfigurierbaren Intervallen

Time Lapse-Aufnahmen, also Zeitraffer-Videos, sind in aller Munde. Mit der neuen App Time Lapse! können diese einfach und schnell erstellt werden.

Time Lapse! (App Store-Link) steht als Universal-App zum Preis von 1,79 Euro seit dem 12. August im deutschen App Store zum Download bereit. Für diesen ist nicht einmal 1 MB an freiem Speicherplatz notwendig, dafür aber mindestens iOS 7.0 oder neuer. Time Lapse! ist bisher nur in englischer Sprache nutzbar.

Die Macher von Lucky Clan haben bereits in der Vergangenheit mit anderen Apps zum Thema Fotografie auf sich aufmerksam gemacht. Ich beispielsweise nutze seit einiger Zeit die HDR-Anwendung der Entwickler zur vollsten Zufriedenheit. Auch Time Lapse! verfügt über ein nahezu identisches App-Icon und unterscheidet sich nur durch den kleinen roten Zusatz „TIME“ auf dem Badge.

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SIMSme: Deutsche Post veröffentlicht Messenger mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Damit hat nun wirklich niemand gerechnet – die Deutsche Post ist seit heute mit einem neuen Messenger unter dem Namen SIMSme im deutschen App Store präsent.

Soeben erreichte uns die Nachricht, dass der Post-eigene SIMSme-Messenger ab sofort im deutschen App Store erhältlich ist. Generell setzt man auf ein kostenloses Modell, bei dem sich der Nutzer für einen Obolus von kleinen 89 Cent mit einer zusätzlichen Selbstzerstörungsfunktion für Daten ausstatten kann, die insbesondere beim Versand von sensiblen Daten sinnvoll ist. Die erste Million Nutzer erhält diesen Selbstzerstörungs-Mechanismus laut App-Beschreibung sogar über einen Gutscheincode per Messenger-Nachricht kostenlos.

Gleich zur Veröffentlichung von SIMSme (App Store-Link) steht neben der iOS-App zudem auch eine Android-Version zur Verfügung, so dass die beiden größten Betriebssysteme und Nutzergruppen abgedeckt sind. Die Anmeldung bei SIMSme erfordert die eigene Mobilfunknummer, auch die Kontaktliste des neuen Nutzers wird von der App durchkämmt, um bereits bestehende SIMSme-User abgleichen zu können. Laut Angaben der Deutschen Post erfolgen diese Vorgänge allerdings verschlüsselt, die Telefonbucheinträge werden auch nicht auf den Post-Servern gespeichert. Sollte ein Adressat noch nicht bei SIMSme registriert sein, kann der Nutzer ihn direkt aus der App per SMS, Facebook oder E-Mail einladen.

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Mobile Payment-App iPAYst: Kann ich mein Portemonnaie nun getrost zuhause lassen?

Bargeldlos zahlen ist eine feine Sache – noch bequemer geht es mit mobilen Zahlungsmethoden wie der vom Unternehmen iPAYst.

Doch was verbirgt sich hinter dieser Geschichte? Ist es nun tatsächlich möglich, auch ohne dickes, schweres Portemonnaie aus dem Haus zu gehen und nur das kleine, schlanke iPhone für die Zahlung im Einzelhandel, in Restaurants und Hotels, in Kiosken und auf dem Jahrmarkt zu nutzen? Das Unternehmen iPAYst aus München verspricht dies zumindest und bietet seit 2012 in seiner iPhone-App die Möglichkeit, durch Einpflegen von Zahlungsmitteln und dem Einscannen eines QR-Codes beim Verkaufspartner bargeldlos und mit dem Smartphone Rechnungen zu begleichen.

Die kostenlose iPhone-App (App Store-Link) benötigt zur Installation neben 11,3 MB freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 6.0 oder neuer auf dem iDevice. Nach dem Download heißt es zunächst, sich mit Namen, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Passwort beim iPAYst-Dienst anzumelden bzw. zu registrieren. Schon nach wenigen Sekunden erreichte mich ein vierstelliger Code zur Verifizierung des iPhones per SMS, den es in eine Maske einzugeben gilt. Danach kann noch ein Zugangscode zum Schutz vor Missbrauch des elektronischen Wallets eingerichtet werden – und schon heißt es, Kredit- oder Bankkarten zu zücken und diese in iPAYst einzupflegen.

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SiteSucker: Inhalte von Websites über iOS- oder OS X-App bequem speichern

Betreiber von Websites wollen gerne ihre Inhalte für den Fall der Fälle sichern. Mit der App SiteSucker geht dieser Vorgang schnell und einfach von der Hand.

SiteSucker steht sowohl als iOS-Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 1,79 Euro, als auch in einer 4,49 Euro teuren Desktop-Variante (Mac App Store-Link) für den Mac im Store bereit. Letztere erfordert mindestens OS X 10.8 oder neuer sowie einen 64-Bit-Prozessor zur Installation. Die iOS-Version der App nimmt gar nur 1,8 MB auf dem iDevice ein und lässt sich auf allen Geräten ab iOS 7.0 herunterladen.

Leider gibt es bis dato noch keine deutsche Lokalisierung der iOS-App – wer auf diese Option angewiesen ist, greift daher am besten zur Mac-App, die bereits vollständig in deutscher Sprache nutzbar ist. Reichlich unspektakulär und spartanisch kommen aber beide Applikationen daher – dafür erfüllen sie aber auch voll und ganz ihren Zweck.

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SOUL Jet: Der Noise-Cancelling-Kopfhörer mit den zwei Gesichtern

Erfahrungsgemäß ist es immer schwierig, Audio-Produkte einem breiten Publikum vorzustellen – zu unterschiedlich sind die Geschmäcker, das Hörempfinden und die Vorlieben. Den SOUL Jet wollen wir trotzdem nicht unerwähnt lassen.

In einem Audio-Magazin wurde ich vor kurzem auf den frisch am Markt platzierten SOUL Jet, einem OverEar-Noise-Cancelling-Kopfhörer des noch jungen Herstellers SOUL Electronics, aufmerksam. Ein kurzer Kontakt mit dem deutschen Vertriebspartner brachte alsbald dann auch ein Testexemplar zutage, das nun seit einiger Zeit bei mir im Einsatz ist und in vielen Bereichen ausgiebig getestet wurde. Diese Eindrücke wollen wir im folgenden mit euch teilen, um euch unter anderem bei der Kaufentscheidung helfen zu können.

Erhältlich ist der SOUL Jet derzeit zu einem Preis von 249 Euro bei Amazon (Amazon-Link), und kann dort direkt vom Internetversandhaus selbst versandkostenfrei bezogen werden. Im Angebot des Webshops befindet sich der Jet-Kopfhörer erst seit dem 11. Juli dieses Jahres – dementsprechend wenige Rezensionen gibt es bislang auf dem Portal zu vermelden. Die beiden Jet-Nutzer, die sich geäußert haben, geben allerdings beide fünf von fünf möglichen Sternen. Ob dieses Lob gerechtfertigt ist, versuchen wir auch zu beantworten.

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Shazam RED: Support für Wohltätigkeits-App des Musikerkennungs-Dienstes wird eingestellt

Um zu erfahren, welche Titel gerade im Radio laufen, empfiehlt sich ein Service wie SoundHound oder auch Shazam. Die Shazam RED-Version wurde nun eingestampft.

Neben der bekannten Shazam Encore-App hat der Anbieter vor einiger Zeit auch eine spezielle Version, Shazam RED, veröffentlicht, die 20 Prozent ihrer Einnahmen für den Kampf gegen AIDS in Afrika spendet. Shazam RED hatte den gleichen Funktionsumfang wie Shazam Encore, verfügte aber zusätzlich über eine Rubrik, in der man Informationen zu aktuellen Projekten und veröffentlichte (product)RED-Produkte finden konnte. Als prominentestes Beispiel der Reihe ist sicherlich der iPod Nano zu sehen, der in vielen Generationen auch in einer roten (product)RED-Variante auf den Markt gebracht wurde.

Da die Veröffentlichung von Shazam RED mittlerweile auch schon knapp 5 Jahre her ist, hat man sich dazu entschlossen, den Support für die Wohltätigkeits-App einzustellen. Im deutschen App Store ist die Applikation schon jetzt nicht mehr erhältlich. Im Laufe der Jahre wurden mehr als 500.000 USD für den Kampf gegen AIDS/HIV eingesammelt, die laut Info-Page der (RED)-Organisation „für 1,25 Millionen Tage lebensrettende Medizin bereitgestellt werden kann. Obwohl die Partnerschaft mit (RED) auch in Zukunft bestehen bleibt, wird der Support für die Shazam RED-App am 7. August eingestellt.“

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USB Disk Pro: Dateimanager mit Anbindung an Dropbox und Co. derzeit gratis erhältlich

Wer auf der Suche nach einem übergreifenden Datei-Manager auf dem iPhone ist, sollte sich die momentan kostenlose App USB Disk Pro nicht entgehen lassen.

Wer kennt das nicht? Da nutzt man Online-Speicher-Dienste wie Dropbox, Google Drive und die iCloud, hat zuhause noch einen eigenen Server, beispielsweise eine Synology DiskStation, ist bei Evernote aktiv und sammelt geschossene Fotos in der iPhone-eigenen Fotobibliothek – wer soll denn da noch den Überblick behalten? Diesem Problem widmet sich USB Disk Pro (App Store-Link), das nur heute noch gratis aus dem deutschen App Store downloadbar ist. Sonst wird für die Anwendung zwischen 89 Cent und 2,69 Euro fällig.

Die App für iPhone und iPod Touch sieht sich als übergreifende Lösung, um Zugriff auf eigene Daten zu bekommen. Auch wenn der Titel von USB Disk Pro vermuten lässt, dass eine USB-Speicherlösung involviert ist, dreht sich die Vorgehensweise der Anwendung einzig und allein um lokale und cloudbasierte Inhalte. Herunterladen lässt sich USB Disk Pro auf alle iDevices, die neben 21 MB an Speicherplatz auch mindestens iOS 5.0 oder neuer installiert haben.

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Jimdo: Einfache Möglichkeit zur Website-Gestaltung bekommt Update spendiert

Viele Menschen wünschen sich eine eigene Website, sei es für private oder geschäftliche Zwecke. Mit Jimdo soll sich dieses Vorhaben schnell und einfach realisieren lassen.

Jimdo (App Store-Link) wird derzeit von Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ vorgestellt, wohl primär aufgrund eines am 7. August erfolgten größeren Updates, das der kostenlosen Universal-App einige neue Features beschert hat. Wer sich für den Website-Dienst entscheidet, zahlt entweder 6,99 Euro pro Monat oder 69,99 Euro im Jahr in einem Abo-Modell der Developer der Jimdo GmbH, oder muss mit einer sehr eingeschränkten, dafür aber auch kostenlosen Website leben.

Mit Jimdo soll es auch Einsteigern und Anfängern möglich gemacht werden, auf unkomplizierte Art und Weise eine eigene Website inklusive Blog auf die Beine zu stellen. Die Macher berichten, dass bereits mehr als 10 Millionen Websites mit Jimdo erstellt und online gegangen sind. Ein großer Vorteil des Dienstes ist neben der Einfachheit der Gestaltung auch die Möglichkeit, die Website über die Jimdo-App auch von unterwegs bequem pflegen zu können. Fotos vom letzten Shooting hochladen, einen Blogeintrag verfassen und veröffentlichen? Kein Problem, sagen die Menschen hinter Jimdo.

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Sago Mini Friends: Digitale Tierfreundschaften für Kinder zwischen zwei und vier Jahren

Manchmal frage ich mich schon, welche Auswüchse Apps für Kinder noch annehmen werden – Sago Mini Friends eröffnet eine ganz neue Dimension.

Wie es der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in Sago Mini Friends alles um Freundschaften: In diesem Fall um eine fünfköpfige Horde von bunten Tieren. Eine Katze, ein Hund, ein Vogel, ein Hase und eine Maus sind die Protagonisten dieser Kinder-App, deren Aufgabe es ist, die Kleinen zu bespaßen. Sago Mini Friends (App Store-Link) kann zum Preis von 2,69 Euro auf iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden und benötigt neben iOS 5.0 oder neuer auch knapp 53 MB Speicherplatz. Apple bewirbt die kürzlich erschienene Kinder-App derzeit auch in der Kategorie „Die besten neuen Apps“.

Die Entwickler von Sago Mini Friends, Sago Sago Toys, haben in der Vergangenheit schon weitere Kinder-Apps aus ihrer Sago-Reihe in den deutschen App Store gebracht. Sago Mini Friends baut laut den Verantwortlichen auf dem wichtigen Element der Spielverabredungen im Kindesalter auf. In der App kann sich der kleine Nutzer daher zunächst für ein eigenes Tier aus der oben bereits erwähnten Auswahl entscheiden, und dieses dann auf dem Screen zwischen verschiedenen Häusern hin- und her bewegen. In den Häusern wohnen die anderen vier Tiere, die über einen Klingel-Button sogleich zur Tür kommen und den Gast hineinbitten.

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Lucky Dragon: Tolles One Touch-Geschicklichkeits-Puzzle mit über 200 Leveln

Ihr meint, ihr habt gute Reflexe und eine schnelle Auffassungsgabe? Dann versucht euch am fordernden Lucky Dragon.

Momentan wird das bunte Casual Game von Apple in der Kategorie „Die besten neuen Spiele“ gelistet und kann dort zum Preis von 1,79 Euro auf alle iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden. Der Developer Mathieu Akita hat bereits in der Vergangenheit mit tollen Games wie LUMI auf sich aufmerksam gemacht – Lucky Dragon ist sein neuestes Werk. Für die Installation der etwa 18 MB großen App ist lediglich iOS 4.3 erforderlich, so dass auch ältere iDevices das Spiel nutzen können.

Das Spielprinzip von Lucky Dragon (App Store-Link) mit seinen über 200 verschiedenen Leveln ist eigentlich sehr einfach: Ein von links ins Bild sausender kleiner, roter Drache muss heil am rechten Rand des Screens ankommen. Unterwegs stellen sich jedoch jede Menge Hindernisse in Form von quadratischen, rechteckigen oder runden Blöcken in den Weg, die es mit einfachen Fingertipps zu entfernen gilt.

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EyeEm: Fotocommunity à la Instagram nach Update mit vielen Verbesserungen

Eingefleischten Instagram-Nutzern wird wohl eine Konkurrenz-App wie EyeEm nicht zum Wechsel motivieren. Alle anderen Interessierten profitieren nun von einem größeren Update.

EyeEm (App Store-Link) wurde auch von uns bereits vor einiger Zeit genauer unter die Lupe genommen. Nachdem Apple die kostenlose Universal-App nun in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ bewirbt, haben wir einen erneuten Blick auf die Fotografie-App geworfen. EyeEm nimmt knapp 24 MB auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads in Anspruch und erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer.

Eine der größten Neuerungen der EyeEm-Fotocommunity fällt direkt nach dem Öffnen der App auf: Die Macher haben an einem Redesign gearbeitet, bei dem die Fotos der Community in einem moderneren Interface nun noch besser und vor allem größer in Erscheinung treten. Auch an den Menüansichten wurde gefeilt: So kann nun auf die Freunde und das eigene Profil schneller zugegriffen werden.

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