One Tap RPG: Komplett sinnfreier Retro-Dungeon-Crawler im Pachinko-Stil

Pachinko, was zum Teufel ist denn das? Das neue One Tap RPG bedient sich dieser Elemente.

Die irrsinnige Mischung aus Geldspielautomat und senkrechtem Flipper-Game ist vor allem in asiatischen Vergnügungsvierteln ein echter Renner. In Spielhöllen kaufen Menschen aller Altersklassen eine bestimmte Menge an kleinen Metallkugeln, die in ein senkrechtes Spielsystem eingepflegt werden. Mit Hilfe eines Hebels wird die herabfallende Menge der Kugeln reguliert: Trifft man in ein richtiges Loch, gewinnt der Spieler zusätzliches Material, das später gegen Sachpreise wie Parfüm oder Zigaretten an der Kasse eingetauscht werden kann.

Dieses äußerst durchgedrehte Spielprinzip stand Pate bei der Entwicklung von One Tap RPG (App Store-Link), das als Universal-App mit Retro-Grafik seit kurzem im deutschen App Store bereit steht. Zum Preis von 89 Cent lässt sich das Flipperautomat-ähnliche Game auf alle iPhones, iPod Touch und iPads laden, die 36 MB an freiem Speicherplatz sowie mindestens iOS 6.1 oder neuer bereit halten. Die Inhalte des Spiels sind bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

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Dante’s Fall: Rasend schnelles Geschicklichkeits-Game im freien Fall

Ihr meint, ihr habt schnelle Reaktionen? Dann testet das just erschienene Dante’s Fall.

Dante’s Fall (App Store-Link)  ist ein neues Geschicklichkeits-Game, das sich als Universal-App kostenlos auf alle iPhones und iPads laden lässt. Auf meinem iPad 4, das als Testgerät diente, nahm das Spiel nach der Installation etwa 26 MB an Speicherplatz in Anspruch. Alle Inhalte des rasantes Casual Games sind in englischer Sprache verfügbar – aber ohne großartige Fremdsprachenkenntnisse sollte sich Dante’s Fall bedenkenlos absolvieren lassen.

Das vorrangige Ziel von Dante’s Fall ist es, die bemannte Forschungsrakete DANTE F411 samt Besatzung immer weiter Richtung Hölle zu bewegen. Bedingt durch einen Riss in der Erde macht sich die Forschungsrakete auf, möglichst lange in der feindlich gesinnten Umgebung zu überleben. 

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GEO Special Dänemark: Gewohnt hochwertiges Reisemagazin mit Tipps und tollen Fotos

Die Urlaubszeit hat begonnen, und mit ihr strömen viele Urlauber Richtung Skandinavien. Das neue GEO Special Dänemark bereitet auf die Reise vor.

Mit großer Regelmäßigkeit publiziert der Verlag Gruner + Jahr aus Hamburg seine GEO Special-Magazine im deutschen App Store, die Reisenden oder interessierten Usern die Kultur und geografischen Eigenheiten einer Stadt, Region oder eines ganzen Landes näher bringen. Seit kurzem ist das neueste Werk des Verlages, das GEO Special Dänemark (App Store-Link), zum Preis von 7,99 Euro im deutschen App Store verfügbar. Die iPad-App nimmt nach der Installation zunächst 5,4 MB in Anspruch, fordert aber den Download von weiteren Inhalten, so dass man insgesamt auf etwa 465 MB kommt. Installiert werden kann das interaktive Magazin auf allen iPads, die mindestens iOS 6.0 oder neuer nutzen.

Wie eingangs schon erwähnt sind die GEO Special-Reihe immer von außergewöhnlich guter und exzellent recherchierter Qualität. Hochwertige und auf einem Retina-iPad gestochen scharfe Fotogalerien, interessante Reportagen, 360-Grad-Ansichten sowie Audio- und Videoinhalte machen das Lesen und Entdecken zum Genuss. 

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Fahrrad- und Wander-Navi komoot: Premium-Paket für alle Regionen derzeit 30% günstiger

Die Ferienzeit ist in vollem Gange, und mit ihr auch die Möglichkeit, auf dem Fahrrad oder während einer Wanderung die Seele baumeln zu lassen. Komoot hat dazu gerade ein tolles Angebot.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir euch von der Fahrrad- und Wander-Navigations-App komoot aus deutscher Entwicklung berichtet haben. Mit komoot (App Store-Link) lassen sich nicht nur Offline-Karten zur Nutzung während einer Fahrt oder einer Wanderung ohne Internetverbindung sichern, sondern auch explizit nach passenden Touren innerhalb einer bestimmten Region Ausschau halten.

Während der eigentliche Download der App zunächst kostenlos ist, müssen per In-App-Kauf die entsprechenden Regionen, für die man Offline-Karten und vorgeschlagene Touren nutzen möchte, hinzu gekauft werden. Bei der Neuinstallation von komoot ist eine kleinere Region oder eine Großstadt bereits gratis im Paket der App enthalten. Nutzer eines Telekom-Mobilfunkvertrages können sogar eine weitere Region kostenlos herunterladen.

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Sherlock – The Network: Großartiges Detektivspiel nach Update jetzt mit Free-to-play-Prinzip

Wer die britische BBC-Serie Sherlock verfolgt, wird sich sicherlich auch für das tolle iOS-Game Sherlock – The Network begeistern können.

Erstmals seit der Veröffentlichung der iPhone- (App Store-Link) und iPad- (App Store-Link) Version kann das raffiniert gemachte und sehr spannende Detektivspiel kostenlos aus dem deutschen App Store bezogen werden. In der Vergangenheit gab es bereits einige Reduzierungen, komplett gratis war Sherlock – The Network jedoch noch nie. Wer in die Rolle von Sherlock schlüpfen und verzwickte Fälle in London lösen will, ist mit diesem Spiel genau an der richtigen Adresse. Lediglich einige Englischkenntnisse sollte man mitbringen, da Sherlock – The Network bisher nicht in die deutsche Sprache übersetzt worden, aber sehr textlastig ist. Die ersten beiden Fälle lassen sich nach einem erfolgten Update nun kostenlos lösen – wer weiterspielen will, wird per In-App-Kauf zur Kasse gebeten. Bestandskunden können natürlich weiterhin alle 10 vorhandenen Fälle bearbeiten.

In Sherlock – The Network bedient man sich des Informationsgehaltes eines Obdachlosen-Netzwerkes, von dem auch Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch als Sherlock in der dritten Sherlock-Staffel Gebrauch macht. Das Geschehen geht von einem großen Londoner Stadtplan aus, auf dem immer wieder neue Fälle, Tatorte und Zeugen auftreten, die entsprechend besucht, befragt und untersucht werden müssen. Untermalt werden die oft mysteriösen Geschichten in Sherlock – The Network von kleinen Trailern, in denen die Hauptdarsteller Sherlock, John, Molly und Detective Lestrade in den aktuellen Fall einführen. 

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Manything: iPhone und iPad als eigene Überwachungskamera verwenden

In den letzten Jahren sind die Zahlen für Einbrüche in Deutschland wieder gestiegen. Grund genug also, sich eine App wie Manything anzusehen.

Manything (App Store-Link) steht als Universal-App kostenlos im deutschen App Store bereit. Für die 27,3 MB große Applikation werden mindestens iOS 6.0 oder neuer sowie ein iPhone, iPod Touch oder iPad benötigt. Mit Manything lassen sich die eigenen iDevices zu Überwachungskameras – natürlich nur für den privaten Raum! – umfunktionieren, die wiederum über andere verknüpfte iGeräte oder auch ein Web-Interface des Anbieters Manything Systems eingesehen werden können.

Die Erstinstallation der Kameras ist relativ einfach: Nachdem man entweder per Mail-Adresse oder Facebook einen Account bei Manything erstellt hat, kann im Hauptmenü der App festgelegt werden, ob man das entsprechende iDevice als Kamera zur Aufzeichnung verwenden will. Möglich ist dabei die Nutzung der front- und rückseitigen Kamera in verschiedenen Auflösungen. Ein Antippen des Aufnahmebuttons startet die Aufzeichnung der Kamera, die dann in einem WLAN-Netzwerk von anderen Geräten aus angesehen werden kann. Ich hatte mich zunächst gewundert, warum meine sorgfältig aufgestellten beiden iDevices nur als „Offline“ und ohne Bild auf dem zu kontrollierenden Gerät erschienen. Die Lösung war schnell gefunden: Ich hatte zu Beginn nicht gleich auf „Record using this device“ getippt, so dass die Kamera zwar gefunden wurde, aber nichts live aufgenommen hat.

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Deckset: Schnell & einfach aus Markdown-Textdokumenten Präsentationen erstellen

Heißt es wieder einmal, eine Präsentation zu halten, aber das ganze Brimborum von Powerpoint oder Keynote nervt? Dann lohnt ein Blick auf Deckset.

Die Mac-App sieht sich selbst als unkomplizierte Lösung für alle User, die eine Präsentation halten, aber sich nur auf die Inhalte, und weniger auf das ganze Drumherum konzentrieren wollen. Die 26,99 Euro teure Applikation nimmt auf dem Mac knapp 32 MB in Anspruch und ist mit allen Macs unter OS X 10.9 oder neuer und solchen mit einem 64-Bit-Prozessor kompatibel. Deckset (Mac App Store-Link) ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

Insgesamt hält Deckset eine Auswahl von neun Layouts für Präsentationen bereit, darunter farbenfrohe mit lustigen Schriftarten für private Zwecke, aber auch stilvoll-zurückhaltende Vorlagen in gedeckten Farben für den Business-Bereich. Der Fokus auf die inhaltsrelevante Seite beim Erstellen wird nach Auswahl des Layouts auch durch die Fragestellung, mit welcher Applikation man denn die Präsentationen editieren möchte, deutlich. In meinem Fall stellte Deckset mir die Auswahl Microsoft Excel, Microsoft Word, Notebook und TextEdit bereit. 

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organize.me: Reposito-Alternative mit Web-Interface und unbegrenztem Speicherplatz

Unser Artikel zum Aus der Rechnungs-Management-App Reposito hat viel Resonanz erfahren. appgefahren-Leser Sven schlug organize.me als Ausweichlösung vor.

Wir haben uns die Reposito-Alternative, die „nicht nur für Kassenbelege, sondern auch für die Aufbewahrung anderer Dokumente“ genutzt werden kann, einmal genauer angeschaut. Der Download von organize.me (App Store-Link) aus dem deutschen App Store ist kostenlos und kann auf alle Geräte geladen werden, die mindestens iOS 6.1 oder neuer sowie knapp 8 MB an freiem Speicherplatz bereitstellen. Die Nutzer im App Store zeigen sich bisher begeistert von organize.me und vergeben im Durchschnitt 4,5 von 5 Sternen – auch eine Auszeichnung mit dem „Best of Mobile Award“ 2014 in der Kategorie Produktivität hat die App bereits eingeheimst.

Nachdem gerade bei der Speicherung von persönlichen Dokumenten der Datenschutz ganz an vorderster Front agiert, ist es für potentielle User wichtig zu wissen, dass sich hinter organize.me das TOMORROW FOCUS AG-Unternehmen, das dem Konzern Hubert Burda Media gehört, verbirgt. Laut eigener Website setzt sich das organize.me-Team „aus Spezialisten der TOMORROW FOCUS-Gruppe zusammen, die seit Jahren erfolgreich große Online-Portale, wie z.B. FOCUS Online, wetter.com, LBS, AOK oder HolidayCheck, entwickeln und betreiben.“

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Nokia Headset WH-208: Der 10€-InEar-Kopfhörer mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis?

Meine Empfehlung beim Kopfhörerkauf lautet oft: Wer billig kauft, kauft doppelt. Was kann denn schon ein Headset für etwa 10 Euro taugen?

Nachdem sich in meinem Haushalt neben der Apple-Brigade in den letzten Jahren auch ein Nokia Lumia 820, und seit kurzem auch ein Lumia 930 als Zweitgerät verirrt hat, war die Suche nach einem kompatiblem Headset gegeben. Aus Kostengründen und bedingt durch zahlreiche gute Bewertungen bei Amazon wurde es dann ein weißes Original-Headset von Nokia mit der Modellbezeichnung WH-208.

Was aber führt einen Apple-Blog dazu, ein Zubehörprodukt der Konkurrenz vorzustellen? Sind denn nicht schon die Apple-EarPods der neuesten Generation gut genug? An dieser Frage gibt es nichts zu rütteln – die EarPods sind, auch durch die Tatsache, dass sie jedem neueren iPhone bereits beiliegen, immer noch die besten Einstiegs-Kopfhörer für Apple-User. Nichts desto trotz ist das Nokia-Headset nicht nur aufgrund seines unschlagbaren Preises von etwa 10 Euro, seiner guten Verarbeitung und der InEar-Charakteristik eine gute Zweitoption insbesondere für Nutzer, die durch anatomischen Gegebenheiten Probleme haben, die EarPods im Ohr zu behalten. 

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Kuvva: Innovative Wallpaper-App mit künstlerisch angehauchten Werken derzeit gratis

Es ist schon wieder einige Zeit her, dass wir euch über die wirklich gut gemachte Wallpaper-App Kuvva informiert haben. Nun gibt es ein gutes Angebot.

Momentan kann die Applikation, die sonst mit 1,79 Euro im deutschen App Store zu Buche schlägt, nämlich kostenlos heruntergeladen werden. Kuvva (App Store-Link) lässt sich auf alle iPhones oder iPod Touch installieren, die mindestens über iOS 5.0 sowie knapp 8 MB an freiem Speicherplatz verfügen.

Mit Kuvva lassen sich auf schnelle und bequeme Art und Weise künstlerisch wertvolle Wallpaper für eure iPhones finden. In jeder Woche werden vom Kuvva-Dienst eine Auswahl neuer Künstler mit ihren Werken, die von Fotografie über Illustration zu Malerei reichen, in der App vorgestellt. Die entsprechenden Bilder können dann als Vollbild auf dem Gerät angezeigt und auch als Wallpaper gespeichert werden. 

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80 Days: Großartiges Reise-Adventure auf den Spuren von Phileas Fogg und Michael Palin

Was einer meiner Lieblings-Pythons kann, können auch wir jetzt nachahmen: In 80 Tagen die Welt umkreisen. Das Abenteuer 80 Days macht Lust auf eine kompetitive Weltumrundung.

Mit seiner Reise-Dokumentation „Around the World in 80 Days“ (Amazon-Link) hat mich das Monty Python-Mitglied Michael Palin für einige Zeit an den Fernseher samt DVD-Player gefesselt. Die aufregende Reise lässt sich jetzt auch in einem interaktiven Abenteuer nachspielen, in dem es eine Vielzahl von Charakteren zu entdecken gibt und gegen Spieler auf der ganzen Welt anzutreten gilt. 80 Days (App Store-Link) steht seit dem 30. Juli dieses Jahres als Universal-App zum Preis von 4,49 Euro im deutschen App Store bereit und benötigt neben iOS 6.0 oder neuer auch mindestens 157 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad.

Trotz der erst kürzlich erfolgten Veröffentlichung von 80 Days hat das Spiel bereits jetzt im App Store eine hervorragende Bewertung erfahren, 15 von 16 Rezensenten geben die vollen fünf Sterne. Die Macher von inkle haben in der Vergangenheit auch schon mit ihrer Sorcery!-Reihe auf sich aufmerksam gemacht, die ebenfalls durchweg gut bewertet wurde. 

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Berichtsheft: Tätigkeitsnachweise mobil und papierlos erstellen und an den Ausbilder weiterleiten

Für viele junge Menschen hat in den vergangenen Tagen die berufliche Ausbildung begonnen. Mit der App Berichtsheft lassen sich die Tätigkeitsnachweise bequem und überall erstellen.

Ein aufmerksamer appgefahren-Leser hat in einer E-Mail auf die App aufmerksam gemacht. Gerne folgen wir passend zum Ausbildungsbeginn der Empfehlung und haben uns die Universal-App daher etwas genauer angesehen. Berichtsheft (App Store-Link) kann zunächst kostenlos aus dem deutschen App Store bezogen werden, die Vollversion der App lässt sich über einen einmaligen In-App-Kauf von 4,99 Euro freischalten. Berichtsheft erfordert mindestens iOS 5.0 sowie knapp 11 MB an freiem Speicherplatz auf dem zu installierenden iPhone, iPod Touch oder iPad.

Die Berichtsheft-App bietet dem Auszubildenden und seinem Ausbilder eine komfortable und mobile Lösung für Smartphones (ja, es gibt auch eine Android-App), Tablets und PCs/Macs, um papierlos Berichtshefte bzw. Tätigkeitsnachweise erstellen und verwalten zu können. Nach der Installation kann die App auch ohne Anmeldung per E-Mail-Adresse oder Facebook-Konto zunächst ausprobiert werden. Möchte man jedoch ein eigenes Profil erstellen sowie die erstellten Berichte exportieren, wird ein Nutzerkonto fällig. Die kostenlose Version von Berichtsheft soll laut den Developern von ROTHBLUD über ein Netzwerk von Werbepartnern finanziert werden – in meinem Test konnte ich allerdings in der App nirgends Werbebanner, die beim Speichern bzw. Exportieren der Berichte auftreten sollen, entdecken.

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Apples Retail-Chefin Angela Ahrendts: Der erste Kundenkontakt erfolgt zu 80% online

Es ist nun etwa drei Monate her, seitdem die ehemalige Burberry-Chefin Angela Ahrendts den Retail- und Online-Sektor von Apple unter ihre Fittiche genommen hat. 

In einer Q&A-Session hat die neue Apple-Mitarbeiterin, deren kompletter Titel „Senior Vice President of Retail and Online Stores“ lautet, nun brennende Fragen der Retail-Mitarbeiter beantwortet. Das englischsprachige Magazin 9to5Mac hat diese kürzlich zusammen mit einer Nachricht von Angela Ahrendts an die Retail-Angestellten publiziert. Wir haben einige der wichtigsten Aussagen zusammengefasst und übersetzt.

In der vergangenen Woche hat Ahrendts nicht nur vielen Apple Stores im New Yorker Raum persönlich einen Besuch abgestattet, um sich über interne Abläufe zu informieren und einen ersten Eindruck ihres neuen Tätigkeitsbereiches zu gewinnen, sondern auch im Zuge dessen viele Gespräche mit verschiedenen Apple Store-Geschäftsführern geführt. Ein Transkript der wichtigsten und am häufigsten aufgetretenen Fragen dieser Begegnungen hat die Retail-Chefin nachträglich an alle betroffenen Mitarbeiter im Apple-Einzelhandel verschickt. 

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Clima: Neue Design-Wetter-App mit Push-Benachrichtigungen kann noch nicht überzeugen

Auch wenn der App Store mittlerweile ein echtes Überangebot an Wetter-Apps bietet, werden die Developer nicht müde, immer neue Anwendungen in diesem Bereich zu kreieren – so wie Clima.

Clima (App Store-Link) lässt sich zum kleinen Preis von 89 Cent auf alle iPhones und iPod Touch laden, die mindestens iOS 7.0 oder neuer installiert haben. Für den Download werden nur knapp 5 MB fällig, so dass sich auch auf einem chronisch überfüllten Gerät noch ein wenig Platz für die App finden lassen dürfte. Alle Inhalte von Clima, das am 30. Juli dieses Jahres veröffentlicht wurde, stehen bisher in englischer Sprache bereit.

Neben den klassischen Wetter-Apps wie WeatherPro oder Celsius, die auf möglichst viel Informationsvermittlung samt übersichtlicher Karten setzen, gibt es Apps wie Minimalist Weather, Haze oder nun auch Clima, die eher einen Fokus auf ein angenehmes, aber stilvoll-minimalistisch designtes Interface legen, in dem nur die allerwichtigsten Wetterdaten präsentiert werden.

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Tonality Pro: Neue Mac-App mit über 150 Presets und Emulationen für S/W-Fotos

Die Entwickler von MacPhun haben schon so einige Bildbearbeitungs-Tools für iOS und OS X in die entsprechenden Stores gebracht. Tonality Pro ist ihr neuestes Werk.

Tonality Pro richtet sich an professionelle Fotografen, die ihren S/W-Bildern eine besondere Gestaltung zukommen lassen möchten. Neben der Pro-Version, die auf der Website von MacPhun zum Preis von derzeit 65,44 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich ist, gibt es auch eine leicht abgespeckte, aber nicht minder interessante Variante unter dem simplen Namen Tonality (Mac App Store-Link), die momentan zum Einführungspreis von 15,99 Euro im deutschen Mac App Store erhältlich ist und sich primär an Hobbyfotografen und Einsteiger richtet.

Beiden Apps ist zur Veröffentlichung Ende Juli ein englischsprachiges UI gemeinsam. Laut Angaben der Corporate Communications Managerin von MacPhun in Deutschland, Solveig Siewert, sind weitere Lokalisierungen bereits in Planung und werden in absehbarer Zeit als kostenloses Update bereitgestellt. 

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