Plaster: Foto- und Videotool für Blogger und Social Network-Verweigerer

Kaum eine Foto-App kommt mehr ohne den obligatorischen „Login with Facebook account“ aus, insbesondere, wenn es um das Vernetzen und Hochladen von Fotos oder Videos geht.

Eine erfreuliche Ausnahme ist da Plaster (App Store-Link), eine App für iPhone und iPod Touch, die uns schon kurz nach ihrem Erscheinen am 29. Juni ins Auge gefallen ist. Für 79 Cent kann man die Basisversion der App im deutschen Store erstehen, muss dann aber mit Wasserzeichen auf den eigenen Werken Vorlieb nehmen. Für weitere 79 Cent, die per In-App-Kauf getätigt werden können, verschwindet die zugegeben auffällige Markierung auf den erstellten Fotos oder Videos.

Das vorrangige Ziel der 6,9 MB großen App ist es, Bloggern und Video-Podcastern eine kreative Möglichkeit zu bieten, Fotos und Videos mit Retro-Effekten und einem musikalischen Soundtrack zu versehen. Insgesamt stehen in Plaster zehn verschiedene Live-Filter zur Verfügung, mit denen sich sowohl Fotos als auch Videos verschönern lassen.

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#smilesfilm: Außergewöhnliches Foto-Kunstprojekt von Yoko Ono

Yoko Ono? Den Namen sollte man schon irgendwann einmal gehört haben.

Die Frau des erschossenen Beatles-Mitglieds John Lennon zeigte sich nicht nur in der Vergangenheit als Friedensaktivistin zusammen im Hotelbett mit ihrem Ehemann der Fab4, sondern ist seit mehreren Jahrzehnten eine anerkannte Musikerin und Aktionskünstlerin.

Mit #smilesfilm (App Store-Link), einer kostenlosen App für iPhone und iPod Touch, versucht sich Yoko Ono nun auch in einer Art digitalem Happening auf euren iDevices. Die 6,4 MB große App in englischer Sprache hat es sich zur Aufgabe gemacht, das bereits 1967 von Yoko Ono ausgeschriebene Ziel „ein Lächeln jedes Erdenbürgers“ auf einen Film zu bannen.

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Cthulu Saves the World: Neues RPG-Adventure mit Old-School-Pixelgrafik

Warum es dieses Phänomen gibt und sich die auf alt getrimmten, pixeligen Spielchen für unsere iDevices vermehren wie Sand am Meer, weiß auch ich nicht zu beantworten.

Fakt ist, dass es seit dem 28. Juni ein weiteres Rollenspiel-Abenteuer in den deutschen App Store geschafft hat, namentlich die Universal-App Cthulu Saves the World (App Store-Link). Die 235 MB große Applikation kann für 1,59 Euro auf euren iPod Touch, das iPhone oder das iPad geladen werden.

Auch wenn der Titel der App etwas merkwürdig anmutet, ist die Geschichte im Hintergrund dazu schnell erklärt. Der Lord des Wahnsinns, Cthulu, eine Gestalt in Form eines Oktupus, wollte mit seinen Kräften die Welt ins Chaos stürzen. Durch einen mysteriösen Zauberer hat er diese Mächte verloren, und muss sich nun als wahrer Held beweisen, um den Fluch zu brechen.

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Dynamite Jack: Top Down-Adventure mit Bomben und Taschenlampen

Schon als Kind empfand ich es zugleich spannend und unheimlich, im Dunklen mit einer Taschenlampe bewaffnet herumzuziehen.

In Dynamite Jack (App Store-Link), einem kürzlich erschienenen Abenteuer, dass aus der Vogelperspektive gespielt wird, ist eine solche Taschenlampe ebenfalls unerlässlich für das Gelingen im Game. Für 2,39 Euro kann das 62 MB große und nur für das iPad entwickelte Spiel heruntergeladen werden.

In 28 verschiedenen Leveln bahnt man sich als „Space Marine“ Jack seinen Weg durch unterirdische Höhlen der Anathema-Minen auf der Suche nach einem geheimnisvollen Licht. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass es in Höhlen naturgemäß sehr düster zugeht. Ausgestattet mit einem unendlichen Arsenal an Bomben und einer kleinen Taschenlampe, versucht man mit Jack, Level für Level abzuschließen.

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Chasing Yello: Neuer Endless Runner mit dem kleinen Goldfisch

Moment… Yello, der Goldfisch? Da war doch was, oder nicht?

Genau. Vor einiger Zeit erschien im App Store bereits der Vorgänger, Saving Yello. Dabei ging es weniger um die Jagd nach dem kleinen Goldfisch, sondern darum, ihn im Angry Birds-Style wieder ins eigene Glas zu bugsieren. Chasing Yello verfolgt ein etwas anderes Prinzip, richtet sich aber wieder an die Casual Game-Gemeinde.

Für kleine 79 Cent kann die Universal-App (App Store-Link) aus dem deutschen App Store geladen werden. Das 28,8 MB große Game ist zwar bislang nur in englischer Sprache gehalten, aber sollte auch jedem gefallen, der Englisch in der Schule nicht gerade als Lieblingsfach auserkoren hatte.

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Capture 365 Journal PRO: Liebes Tagebuch…

Wohl so gut wie jeder von uns hat schon einmal in seinem Leben ein Tagebuch geführt, und sei es nur für wenige Wochen in der aktionsreichen Pubertät.

Mit den Möglichkeiten von iPad, iPhone und iPod Touch kann man nun auch unterwegs seine Gedanken des Tages festhalten. Dazu lädt man sich die Universal-App Capture 365 Journal PRO (App Store-Link) herunter, die erst vor wenigen Tagen im App Store ihre Zelte aufgeschlagen hat, und derzeit für 2,39 Euro herunter geladen werden kann. Mit 5,3 MB nimmt die App auf euren iDevices so gut wie keinen Speicherplatz in Anspruch.

Mit Capture 365 Journal PRO lassen sich tägliche Einträge, Notizen und anderes Geschriebenes auf einfachste Art und Weise erstellen und verwalten. Die Hauptansicht der App hält dazu auf der linken Seite einen Monatskalender sowie die bestehenden Einträge des heutigen Tages bereit, auf der rechten Seite kann man sich, einem Notizzettel ähnlich, gedanklich auslassen.

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Just Type: Kostenlose Notizen-Alternative mit iCloud-Anbindung

Die Notizen-App, die seitens Apple auf jedem iDevice werksseitig vorhanden ist, bietet schon einige Möglichkeiten.

Wer jedoch noch nach einer hübschen, und dabei noch kostenlosen Alternative sucht, sollte sich definitiv einmal Just Type (App Store-Link) genauer ansehen. Die nur 1,5 MB große und in englischer Sprache gehaltene Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad hält einige zusätzliche Möglichkeiten für eure Notizen bereit.

Hat man die App geladen, kann man, ähnlich wie in den Apple-eigenen Notizen, über einen „+“-Button neue Notizen anlegen. Zur Auswahl stehen dabei auch noch 16 verschiedene Schriftarten, die man in ihrer Größe (Schriftgröße 8 bis 24) und Dicke („Bold“) anpassen kann. Besonders gut gelöst sind hier die verschiedenen Hintergrundfarben – so ist beispielsweise eine Differenzierung von Themen möglich. Sieben verschiedene Pastelltöne hält Just Type diesbezüglich bereit.

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Mit dem iPhone auf Fahrradtour: Halterungen von Interphone und Luxa2

Sobald das Wetter einigermaßen erträglich ist, schwinge ich mich wahlweise auf mein Mountainbike oder das Rennrad.

Bislang musste dabei mein iPhone und die dazugehörige Tracking-App zum Erfassen der zurückgelegten Route in der Tasche unterhalb des Sattels Platz nehmen. Dadurch sparte ich dank des ausgeschalteten Displays zwar Akkukapazität, aber konnte bei Touren durch Wiesen und Wälder keinen Blick auf eine Karte oder die aktuellen Werte werfen.

Was also tun? Die naheliegendste Lösung ist da eine Fahrradhalterung für das iPhone, die am Lenkerrohr oder Vorbau befestigt wird. Doch schon der Blick in die Amazon-Suchergebnisse zeigt, dass die Auswahl sowohl beschränkt als auch die Qualität der Halterungen laut Rezensionen teils deutlich auseinander gehen. Für meine Zwecke, sprich sportlichere Touren, bei der das Gerät sowohl Erschütterungen als auch Spritzwasser ausgesetzt ist, kommen daher nur wenige Modelle in Frage.

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Photobook+: Digitale Fotoalben auf dem iPad anlegen

Auch wenn meine Mutter immer noch an Fotoalben aus Papier festhält und alle Urlaubsbilder fein säuberlich in ihre Sammlung einklebt, gibt es mittlerweile einige digitale Alternativen.

Das iPad mit seiner Mobilität und dem relativ großen Display eignet sich hervorragend, um Fotos, beispielsweise aus dem letzten Urlaub, von der Familienfeier oder einer Hochzeit, anderen Menschen zu präsentieren. Sollen nicht nur die Bilder selbst, sondern auch zusätzliche Infos eingefügt werden, lohnt sich ein Blick auf die 17 MB große iPad-App Photobook+ (App Store-Link), die zu einem Einführungspreis von 1,59 Euro auf das Apple’sche Tablet geladen werden kann.

Photobook+ hält ganze 47 verschiedene Seitenlayouts bereit, mit denen sich unendlich viele Fotoalben erstellen lassen. Das Material zum Füllen der Seiten kann aus der Camera Roll des iPads, aber auch aus dem Photostream eingefügt werden. Wer ein Camera Connection Kit für das iPad besitzt, kann auf diese Weise ebenfalls tätig werden, und die von der eigenen Kamera übertragenen Fotos verwenden.

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Photo Transfer App: Alternative zum Photostream im Test

Spätestens seit der Einbindung des Apple‘schen Photostreams fragt man sich wahrscheinlich, warum man überhaupt noch Foto-Transfer-Apps kaufen soll.

Mit dem Photostream lassen sich geschossene Bilder drahtlos und unkompliziert zwischen verschiedenen iDevices austauschen, und auch mittels iPhoto auf den Mac übertragen. Allerdings besitzt nicht zwangsläufig jeder, der ein iDevice sein Eigen nennt, auch gleich einen Mac. Zwar gibt es auch Photostream-Lösungen für Windows, aber wie auch auf dem Mac werden dort die Fotos nur bulkartig bereit gestellt. Zudem schauen Windows XP-Nutzer in die Röhre, da die iCloud-Systemsteuerung erst ab Windows Vista unterstützt wird.

Mit der Universal-App Photo Transfer App (App Store-Link), die zur Zeit für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann, sollten sowohl Mac- als auch Windows-Nutzer in den Genuss kommen, ihre Fotos differenzierter übertragen zu können. Mit 10,7 MB ist der Download schnell erledigt und kann auch im mobilen Datennetzwerk geladen werden. Unser kleiner Test soll zeigen, ob die App einen wirklichen Mehrwert zum Photostream zu bieten hat.

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DOOO – To Do: Simple, aber hübsche Reminder-App im Test

Wie viele Apps schon zum Thema Erinnerungen und Task-Management programmiert worden sind, können selbst wir nicht mehr überschauen.

Aber auf einige lohnt es sich auf jeden Fall, einen genaueren Blick zu werfen. Dazu gehört die iPhone- und iPod Touch-App DOOO – To Do (App Store-Link), die schon seit längerer Zeit im App Store vertreten ist, aber von uns bislang noch nicht beachtet worden ist. Bei knapp 150 Bewertungen und einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 Sternen haben wir uns aber gedacht, dass wir diesen Schritt unbedingt nachholen sollten.

Zur Zeit kann DOOO für kleine 79 Cent auf das iPhone und den iPod Touch geladen werden, und benötigt nur etwa 8,1 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice. Damit kommt DOOO auch für einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk in Frage. Freunde der deutschen Sprache werden vielleicht etwas enttäuscht sein, dass es keine solche Lokalisierung gibt, aber wir werden sehen, wie sich die englischsprachige App in unserem kleinen Test schlägt.

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OmniPlan: Projekt- und Zeitplanung nun auch auf dem iPad

Das Programm OmniPlan ist eines der bekanntesten Projektmanagement-Apps für den Mac.

Mit OmniPlan (App Store-Link) für das iPad liefern die Entwickler der Omni Group nun auch seit dem 9. Juni eine Tablet-verträgliche Version aus, die im App Store für derzeit 39,99 Euro verfügbar ist. Nachdem der erste Preisschock verdaut ist, sollte man vielleicht erwähnen, dass die Mac-Variante des Programms mit 149 Euro zu Buche schlägt. Trotz ihres relativ hohen Preises nimmt OmniPlan auf dem iPad nur 11,6 MB an Speicherplatz in Anspruch.

Mit OmniPlan lassen sich verschiedene Projekte übersichtlich erfassen und darstellen. Ein Umzugsplan, Urlaubsvorbereitungen, die Veröffentlichung eines Produktes – nur einige Beispiele, was alles mit der App realisiert werden kann. Dazu bedient sich das Programm unter anderem spezieller ablauforientierter Organigramme, sogenannter Harmonogramme (auch Gantt-Diagramme genannt).

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PONS Bildwörterbuch: App der Woche mit kleinen Schwächen

Der gemeine Mensch tut sich beim Lernen von Fremdsprachen ja um einiges leichter, sofern er mit visuellen Reizen geködert wird.

Denn die Verbindung zwischen Vokabel und passendem Bild dazu prägt sich sehr viel schneller ein als eine normale Wörterliste, die man stumpf auswendig lernt. Von ersterem Prinzip macht nun das PONS Bildwörterbuch (App Store-Link) Gebrauch. Bei der Veröffentlichung lag der Preis der App noch bei 5,99 Euro, dieser wurde jedoch leider am gestrigen Tag auf mittlerweile 9,99 Euro erhöht. Ebenfalls nicht gerade klein ist der benötigte Speicherplatz auf eurem iPhone oder iPod Touch: Ganze 224 MB müssen für das Bildwörterbuch freigeschaufelt werden.

Für diese Größen bekommt der Nutzer allerdings auch ganze 6.000 farbige Illustrationen, die in 17 Sachthemen gegliedert sind und insgesamt über 20.000 Begriffe enthalten. Damit eignet sich das PONS Bildwörterbuch nicht nur für Kleinkinder oder Schüler, sondern auch für professionelle Anwender, denen häufig die passenden Detailbegriffe für bestimmte Objekte fehlen. Einige der Sachgebiete sind so unter anderem die menschliche Anatomie, Kunst und Architektur, Transport und Fahrzeuge, Gesellschaft oder Energie.

Neben einer Favoriten- und Suchfunktion hat man über ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis Zugriff auf die Illustrationen, die in viele Untermenüs gegliedert sind. Kleine Bilder helfen dabei bei der Orientierung. In den Einstellungen lässt sich zusätzlich festlegen, wie die Illustrationen angezeigt werden sollen. Drei verschiedene Modi stehen dabei zur Verfügung: Nur eine reine Bildanzeige, Bilder mit Beschriftung in einer Sprache, oder auch eine wahlweise aufrufbare Beschriftung der deutschen und englischen Sprache.

Die Anzeige der Illustrationen ist allerdings noch nicht wirklich ausgereift und verkommt auf dem relativ kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches schnell zu einem frickeligen Geduldspiel. Viele der Zeichnungen sind aufgrund ihrer Breite (und der fehlenden Querformat-Funktion) nur in Teilen auf dem Screen zu sehen. Das jeweilige Bild lässt sich jedoch nur nach links oder rechts verschieben, selbst im herangezoomten Zustand. So lassen sich einige Begriffe am oberen und unteren Bildrand nur umständlich bis gar nicht anzeigen.

Die angezeigten Illustrationen können als Favorit markiert, per E-Mail verschickt, bei Facebook hochgeladen und auch in der eigenen Camera Roll gespeichert werden. Mit einer Auflösung von etwa 800 x 600 Pixel kann man die Zeichnungen bei letzterer Auswahl immerhin auf dem Rechner oder auch auf dem iPad übersichtlich und in aller Ruhe ansehen. Vielleicht lassen sich die Entwickler durch die Rezensionen im App Store ja noch dazu ermutigen, die App auch für den weitaus besser geeigneten iPad-Screen zu veröffentlichen.

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Metro Tasks: Neue iPad-Aufgaben-App mit ansprechendem Layout

Auch wenn der App Store mittlerweile ein echtes Überangebot an To-Do- und Aufgabenverwaltungs-Programmen bereit hält, wollen wir euch das hübsche Metro Tasks nicht vorenthalten.

Die App fürs iPad ist seit dem 15. Juni im deutschen App Store verfügbar und benötigt nur 10,3 MB auf eurem Tablet. Mit Anschaffungskosten von 5,49 Euro bewegt sich Metro Tasks (App Store-Link) allerdings schon im gehobenen Preissegment.

Die amerikanischen Entwickler von Developer One haben ihre To-Do-App bislang noch nicht mit einer deutschen Lokalisierung ausgestattet. Wirklich störend wurde dieser Aspekt von mir allerdings nicht empfunden, da man viele Bezeichnungen auch selbst angeben kann. Womit wir schon beim Thema wären: Vor dem ersten Start müssen die einzelnen To-Do-Ordner angelegt werden. Bis zu 10 verschiedene solcher Sammelboxen können angelegt werden.

Die einzelnen Ordner kann man mit einer eigenen Farbe und Bezeichnung versehen. Werksseitig stehen am oberen Bildrand Fälligkeitsordner bereit – so lässt sich übersichtlich darstellen, was in der nächsten Woche, im nächsten Monat, heute oder morgen erledigt werden muss. Kleine Notizzettel mit Zahlen deuten die abgelegten Aufgaben im jeweiligen Ordner an.

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Cuboid: Kniffliger Puzzlespaß mit wunderschönen 3D-Ansichten

Ich persönlich gehöre, jedenfalls was Puzzle-Games angeht, nicht gerade zur geduldigsten Sorte Mensch.

Ein wenig von dieser Charaktereigenschaft sollte man allerdings schon mitbringen, wenn man sich an Cuboid (App Store-Link) heranwagen möchte. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Leider ist ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk dank 60,2 MB benötigten Speicherplatzes nicht mehr möglich.

Dafür bekommt der puzzlebegeisterte Spieler insgesamt 77 Level und auch eine deutsche Lokalisierung geboten. Ziel von Cuboid ist es, einen rechteckigen Block durch ein kachelartiges Labyrinth zu bugsieren. Mit einfachen Wischbewegungen wird der Block vorwärts, rückwärts oder seitwärts bewegt, dabei kann er um sämtliche Achsen gedreht werden.

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