Bargeld einzahlen: DKB führt „Cash im Shop“ wieder ein

Direkt an der Supermarktkasse Geld einzahlen

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

DKB-App mit „Cash im Shop“.

Als langjähriger DKB-Kunde habe ich die Funktion „Cash im Shop“ bisher nicht wirklich vermisst. Vor allem, weil ich seit Jahren versuche, alles möglichst bargeldlos zu zahlen. Trotzdem war der Service für viele Kundinnen und Kunden ein echter Vorteil, denn damit ließ sich beim alltäglichen Einkauf unkompliziert Bargeld auf das eigene Konto einzahlen – etwa bei ALDI, dm, Müller oder Rossmann. Nachdem „Cash im Shop“ wegen technischer Probleme eine Zeit lang deaktiviert werden musste, kehrt die Funktion jetzt mit dem neuesten App-Update zurück.

Die Nutzung ist einfach: In der DKB-App kannst du einen Barcode generieren, um diesen an der Kasse eines teilnehmenden Händlers vorzuzeigen. Pro Tag können zwischen 50 und 999 Euro eingezahlt werden. Wichtig: Für jede Transaktion wird eine Gebühr von 1,5 Prozent fällig. Wer also größere Summen einzahlen möchte, etwa nach dem Verkauf eines Autos, MacBooks, iPhones oder anderer Geräte, muss unter Umständen mehrere Vorgänge durchführen und entsprechend Gebühren einkalkulieren.


„Cash im Shop“: Diese Partner nehmen teil

Unterstützt wird „Cash im Shop“ unter anderem bei ALDI Nord, ALDI Süd, dm, Famila, Lidl, Markant, Müller, Netto und Rossmann. Viele dieser Händler verlangen für die Einzahlung allerdings einen Mindestumsatz beim Einkauf, der je nach Partner zwischen 1 und 20 Euro liegt. Technisch umgesetzt wird der Dienst weiterhin über viacash.com, die zudem Händler wie REWE, toom, BILLA, Eckert, SBB, NKD und Budni listen.

Spannend: Während die DKB auf ihrer Website noch kommuniziert, dass der Service aus technischen Gründen ausgesetzt sei, ist er in der App bereits wieder verfügbar. Voraussetzung ist die App-Version 2.43 oder neuer. Für alle, die regelmäßig Bargeld einzahlen müssen, ist die Rückkehr der Funktion definitiv eine praktische Ergänzung im digitalen Banking-Alltag.

‎DKB
‎DKB
Preis: Kostenlos

Anzeige

Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 5 Antworten

  1. Die 1,5% machen es uninteressant.
    Da Bargeld zum Zentralbankgeld gehört und dadurch die Kapitaldeckung aufbessert, könnten sie diesen Dienst durchaus kostenfrei anbieten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert