Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40)

Wie in jeder Woche bewirbt Apple einige Apps mit dem Titel „Unser Tipp“. Wir haben uns die Empfehlungen näher angesehen.

iPhone-App der Woche – Skitch: Wirklich neu ist Skitch nicht. Auf dem iPad hab es die App der Evernote-Macher schon länger, mit dem jüngsten Update ist sie aber auch auf dem iPhone verfügbar. Bilder, Webseiten oder Kartenausschnitte mit Anmerkungen versehen, das ist mit Skitch jedenfalls kein Problem. Schade nur, dass man mittlerweile dazu gezwungen wird, sich einen Account anlegen zu müssen. (Universal-App, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Tentacles: Enter the Delphin: Auf dem Windows Phone war das Spiel bereits ein voller Erfolg, nun hat es Microsoft auf iOS portiert. Es gibt zwar einige Schwächen, wie etwa die fehlende Game Center-Unterstützung, dafür ist das Spielprinzip aber wirklich gelungen. Man muss sich durch den Körper eines Wissenschaftler kämpfen, dabei spielt man Lemmy, eine Kreatur mit vier Tentakeln und einem Greifarm. Wie das ganze aussieht, haben wir euch schon im Video gezeigt. (Universal-App, 79 Cent)

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Wonderbra Decoder: Wie Werbung heute funktioniert

Wenn ein britischer Hersteller für Damenmode Werbung macht, über die selbst große deutsche Boulevard-Zeitungen berichten, kann es sich kaum um eine schlechte Idee handeln.

Am Wochenende darf es etwas Unterhaltung sein, keine Frage. Ob dafür ausgerechnet eine hübsche blonde Dame in knapper Unterwäsche herhalten muss, ist die andere Frage. In diesem Fall geht es uns aber wirklich nicht um die Unterwäsche (die mir ohnehin nicht passen würde), sondern viel mehr um die wirklich gelungene Idee und das Medienecho.

„Nutzer der ‚Wonderbra Decoder App‘ müssen ihr Gerät nur auf die passende Anzeige in Magazinen oder auf ein Internet-Video richten. Schon zieht das Model blank – bis auf die Wäsche. Denn die will der Dessous-Hersteller (u. a. Push-ups) ja mit seiner Werbung anpreisen“, schreibt die BILD.

Auf wundersame Art und Weise hat es der Wonderbra Decoder (App Store-Link) selbst in Deutschland bis in die Top-100 der Gratis-Charts geschafft, obwohl der Hersteller sein Kerngeschäft gar nicht hier verfolgt (erhältlich sind die Produkte unter anderem bei Karstadt oder Galeria Kaufhof). Und in Großbritannien, dem eigentlichen Markt? Da schafft es die App gerade einmal auf Platz 91 der Kategorie Unterhaltung.

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Warum Apples Karten-App gar nicht so schlecht ist

In den vergangenen Wochen wurde viel über die neue Karten-App geschimpft. Wir wollen heute mit einem positiven Bericht kontern und starten dazu mit einem kleinen Video.

In der Standard-Ansicht der Karten-App speichert Apple wohl schon zahlreiche Daten lokal auf dem Gerät. Das hat den Vorteil, dass man beim Verlust der Datenverbindung in empfangsschwachen Gebieten oder im Ausland nicht relativ zügig ohne Kartenmaterial dasteht, wie es unter iOS 5 der Fall war. Dort hat man zwar den bisherigen Ausschnitt weiter ansehen können, viel mehr aber in den meisten Fällen nicht.

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Tweek: Neues Futter für TV-Junkies

Was wären wir ohne Fernsehen? Man weiß es nicht. Für TV-Junkies gibt es jetzt eine weitere interessante App.

Seit wenigen Tagen kann man Tweek (App Store-Link) auch auf dem iPhone nutzen. Mit dem Update auf Version 2.0 ist die nur 0,6 MB große App zur Universal-App geworden und kann weiterhin kostenlos geladen werden. Zur Nutzung ist allerdings ein Facebook-Konto notwendig – warum, das wollen wir euch natürlich erklären.

Tweek liefert dem Nutzer personalisierte Empfehlungen für Film und Fernsehen. Im Handumdrehen kann man sich zum Beispiel die Tipps der eigenen Freunde anzeigen lassen – hier wird der Facebook-Login verwendet. Alternativ kann man sich auch die Empfehlungen aller Nutzer anzeigen lassen, hier wird es aber schnell sehr unübersichtlich.

Nett gemacht finde ich das integrierte TV-Programm, das alle üblichen Sender integriert. Hier kann man nicht nur auf die Schnelle nachschauen, was überhaupt läuft, sondern auch Sendungen auf die Watchlist packen oder die mit „Gefällt mir“ markieren, um sie Freunden zu empfehlen.

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iPhone 5: Über 90 Prozent der Nutzer zufrieden

In dieser Woche haben wir gleich zwei Umfragen gestartet, dessen Ergebnisse noch ausstehen.

Nachdem die Stiftung Warentest das neue iPhone 5 gelobt hat (zum Artikel), wollten wir natürlich wissen, ob ihr auch zufrieden mit dem neuen Gerät seid. Von den über 3.000 appgefahren-Lesern, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind bereits 41 Prozent in Besitz des iPhone 5 – und von ihnen sind über 90n Prozent zufrieden mit dem neuen Gerät.

Interessant wäre natürlich zu wissen, warum einige wenige Nutzer nicht zufrieden mit dem iPhone 5 sind. Hat es die Erwartungen nicht erfüllt, liegt es an der Software oder habt ihr vielleicht sogar eines der anscheinend wenigen iPhones erhalten, die einen kleinen Schönheitsfehler aufweisen? An Hinweisen in den Kommentaren sind wir daher sehr interessiert.

Etwas versteckter haben wir eine Umfrage über die Nutzung von sozialen Netzwerken gestartet. Von den nur knapp 400 Teilnehmern sind 66 Prozent bei Facebook unterwegs, immerhin 42 Prozent nutzen Twitter. Im Mittelfeld rangiert Google+ mit 17 Prozent, abgeschlagen dahinter landen deutsche Netzwerke wie Wer-kennt-wen oder VZ.

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Update-Mix: Camera+, Solar Walk & mehr

Aktuell gibt es im App Store wieder unzählige Updates. Wir haben ein paar empfehlenswerte und aktualisierte Apps für iPhone und iPad für euch gesammelt.

Camera+: Das jüngste Update ist vor allem für Besitzer des iPhone 5 sehr interessant. Als erste App eines Drittanbieters kann Camera+ den Low-Lihgt-Modus nutzen, den Apple mit dem iPhone 5 eingeführt hat. Bei schlechten Lichtverhältnissen werden dabei automatisch vier Pixel nebeneinander liegende Pixel miteinander verschmolzen, um die Bildqualität zu verbessern. Aber auch sonst kann unsere Empfehlung mit vielen Funktionen überzeugen. (iPhone, 79 Cent)

Wo ist mein Perry?: Auch wenn das Spielprinzip kaum verändert wurde, ist der Nachfolger von „Wo ist mein Wasser?“ wirklich gelungen. Im ersten großen Update gibt es für die Universal-App gleich 20 neue Level, die wieder für etwas neuen Spielspaß sorgen dürften. Wer bisher keines der beiden Spiele geladen hat, sollte das schnell nachholen. (Universal-App, 79 Cent).

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Jahr Eins nach Steve Jobs: Der Meister und seine Schüler

„Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft“, so sprach einst der gelehrte Mann Leonardo da Vinci.

Auch wenn in diesem Fall der Begriff Meister etwas zu übertrieben klingen mag – am heutigen Tag jährt sich der Todestag des Apple-Gründers Steve Jobs zum ersten Mal. Für uns ist diese Tatsache Anlass genug, eine kleine Retrospektive einzuleiten, und die Zeitmaschine etwas zurück-, gleichermaßen aber auch vor zu drehen.

Was im April 1976 mit dem Verkauf von Steve Jobs‘ VW-Bus und Steve Wozniaks Hewlett-Packard-Taschenrechner in einer Garage begann, ist heute zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt geworden. Waren es damals große, klobige und für heutige Verhältnisse hoffnungslos überteuerte Personal Computer wie der Apple I und II, fährt Apple heute seine Millionen und Milliarden an Jahresumsatz vermehrt mit den Verkäufen von Unterhaltungselektronik ein – namentlich iPhones, iPads und iPods.

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Inside Apple: Buch über das geheime System

Wir haben mal wieder etwas aus der Bücher-Ecke für euch. Natürlich geht es um Apple.

Bereits Anfang des Jahres ist Inside Apple in seiner englischen Original-Fassung erschienen. Seit August gibt es das Buch auch auf Deutsch, die gebundene Ausgabe kostet 16,95 Euro (Amazon-Link). Ich habe das Buch mittlerweile seit einigen Tagen auf meinem Nachttisch liegen und schon die ersten Seiten gelesen.

„‚Inside Apple‘ enthüllt das geheime System, die Taktiken und die Führungsstrategien, die Steve Jobs und seinem Unternehmen erlaubten, ein Erfolgsprodukt nach dem anderen zu produzieren und eine kultähnliche Anhängerschaft für seine Produkte zu erwecken“, heißt es in der Kurzbeschreibung.

Nach den ersten Kapiteln muss ich sagen, dass Autor Adam Lashinsky natürlich nicht das komplette System hinter Apple enthüllt, sondern viel mehr einige sehr interessante Details verrät, die zum Teil aber auch schon aus vorherigen Publikationen – wie der Steve Jobs Biografie – bekannt sind.

Im Vergleich zur Biografie kann man Inside Apple auch nicht einfach so durchlesen, zumindest ich fand es etwas anstrengender. Schuld sind wohl die vielen Verschachtelnden und der recht sprunghafte Einstieg in das Buch – vielleicht legt sich das aber auch. Wer nicht genug von Apple bekommen kann und für die nächsten Wochen noch eine Lektüre sucht, ist mit diesem Titel aber wohl gut bedient.

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Update: appgefahren Schlüsselanhänger werden nachbestellt

Nachdem wir schon einige Schlüsselanhänger verlost haben, möchten wir in einer ersten Auflage die Anhänger zum Kauf bereitstellen.

Update am 4. Oktober um 14:oo Uhr: Mittlerweile haben wir eine Auftragsbestätigung erhalten. Wir bekommen die Schlüsselanhänger voraussichtlich in der 43. Kalenderwoche, also in rund drei Wochen. Der Preis inklusive Versand wird weiter bei 6 Euro liegen.

Update am 29. September  um 12:00 Uhr: Wir haben bereits ein Angebot zur Nachbestellung von 200 Schlüsselanhängern angefordert. Das soll uns Anfang der kommenden Woche mitgeteilt werden. Wir hoffen natürlich, den Preis von 6 Euro inklusive Versand halten zu können und werden euch mit einem Push benachrichtigen, wenn wieder Exemplare „auf Lager“ sind.

Update am 23. September um 10:30 Uhr: Mittlerweile sind alle 65 Schlüsselanhänger ausverkauft. Gerne würden wir wissen, ob sich für uns eine zweite Bestellung lohnt. Wenn ihr ernsthaftes Kaufinteresse habt, klickt bitte im folgenden Feld auf „Ja“. Vielen Dank!

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Fabian hatte die Schlüsselanhänger im App-Format in der Bochumer Innenstadt entdeckt (zum Bericht), danach haben wir uns auf die Suche nach der Produktionsfirma gemacht, um eigene Schlüsselanhänger mit unseren Logo produzieren zu lassen.

Und genau das haben wir auch getan. Der Anhänger ist natürlich mit dem neuen Logo der Version 5.0 bedruckt, gefertigt wurde er aus Aluminium. Natürlich wird auch der Schlüsselring mitgeliefert, an dem ihr ein Menge Schlüssel unter bekommt.

Da wir den Verkauf neben dem Tagesgeschäft machen, gibt es als einzige Zahlungsart Vorkasse – das ist für uns der einfachste und sicherste Weg die Abwicklung schnell und unkompliziert abzuschließen. Der Preis des Anhängers liegt bei 4,00 Euro, Versandkosten werden pauschal mit 2 Euro berechnet. Insgesamt zahlt man also faire 6,00 Euro. Der Einkaufswert pro Anhänger liegt übrigens bei 4,85 Euro (netto) – somit sind die angesetzten 6,00 Euro mehr als fair.

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iTunes-Karten bei Medimax: Bis zu 36 Prozent Rabatt

In Medimax-Filialen kann derzeit ordentlich gespart werden. Im Fokus sind natürlich die beliebten iTunes-Karten.

Auch wenn heute Feiertag ist und die Geschäfte geschlossen sind, solltet ihr euch Medimax in euren Terminkalender schreiben. Dort gibt es bis zum 6. Oktober noch einen ordentlichen Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro. Bis vor ein paar Tagen schien das Angebot nur in Berlin zu gelten, mittlerweile habe ich die entsprechenden Hinweise aber auch im Prospekt für den Westen Deutschlands ausmachen können. Zudem wird mit „Unser Preis für Deutschland“ geworben.

Dass es die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro für 20 Euro gibt, ist eigentlich nichts besonderes mehr. 20 Prozent bekommt man ja fast an jeder Straßenecke. Günstig wird es, wenn man die Geschichte mit der aktuellen Geschenkkarten-Aktion verbindet. Dort gibt es nämlich ebenfalls 20 Prozent Nachlass und keinen Vermerk, dass man die beiden Aktionen nicht miteinander kombinieren kann.

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Die Gewinner: iPhone 5-Hüllen und Dodocase fürs iPad

Auch heute möchten wir wieder ein paar Produkte an den Mann (oder auch an die Frau) bringen.

Das heutige Gewinnspiel steht ganz im Zeichen des iPhone 5. Zu gewinnen gibt es fünf verschiedene iPhone 5 Hüllen, die wir euch schon in einem Video vorgestellt hatten, zusätzlich aber auch ein iPad-Case.

Folgende Preise gibt es zu gewinnen:

iPhone 5 Cases:

iPad 2/3 Case:

Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr uns eine E-Mail an contest[at]appgefahren.de senden, in dem ihr im Betreff den fettgedruckten Wunschgewinn angebt. Zusätzlich müsst ihr uns beantworten, wie schwer das neue iPhone 5 ist. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (3. Oktober) 12 Uhr. Pro Person ist dabei natürlich nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Wie immer ist Apple nicht als Sponsor tätig.

Update: Die Glücksfee arbeitet auch an Feiertagen und hat folgende Gewinner gezogen. Das iPhone 5 ist natürlich 112 Gramm leicht.

  • Gear4 Pop: Jan N.
  • Gear4 IceBox Edge: Alexander G.
  • Gear4 Guardian: Olav W.
  • CoolBananas: Larissa P.
  • Artwizz SeeJacket Silicon: Lukas R.
  • Dodocase: Stephan M.

Die Gewinner werden heute noch per Mail kontaktiert.

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Verschwunden: Was macht eigentlich die Kicker-App?

Die Kicker-Applikation war für mich immer eine interessante News-Quelle. Aber wo ist sie denn hin?

Schon vor einigen Wochen ist die Kicker-App für das iPhone kurz nach einem Update aus dem Store verschwunden. Damals haben wir einige Nutzer-Anfragen erhalten und vermutet schon damals, dass es sich um einen Bug handelte. Mittlerweile ist das aber schon rund einen Monat her.

Was liegt da näher, als direkt bei der Quelle nachzuforschen. Wir haben beim Kicker angerufen und uns nach dem aktuellen Status erkundigt. Wie vermutet, handelt es sich um technische Probleme, die behoben werden müssen. Derzeit beschäftigt man sich mit den letzten Bugs und will die Kicker-App dann wieder zurück in den App Store bringen.

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Padkick Online: Multiplayer-Spaß für iPhone und iPad

Padkick Online haben wir euch bereits im April vorgestellt – doch seit dem hat sich viel getan.

Schon damals waren wir von der Gratis-App Padkick Online (App Store-Link) sehr angetan. Es handelte sich um ein einfaches Fußball-Spiel für bis zu vier Personen, die online in zwei Mannschaften gegeneinander spielen und mit einfachen Mitteln versuchen, den Ball im gegnerischen Netz unterzubringen.

Mittlerweile ist Padkick Online zur Universal-App geworden und kann somit auch auf dem iPhone installiert werden. Außerdem hat der Entwickler an der Grafik geschraubt, die nun wirklich ansehnlich aussieht und während des Spiels sogar Effekte wie etwa Regen mitbringt. Auf 3D muss man zwar weiterhin verzichten, aber das ist auch gar nicht nötig.

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iPhone 5: Lob von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat das iPhone 5 genauer unter die Lupe genommen – und hat ein positives Urteil gefällt.

Ich erinnere mich noch an die Wochen nach dem Verkaufsstart des iPhone 4, als plötzlich das Antenna-Gate losgetreten wurde. Auch wenn ich bis heute keine Auswirkungen von diesem Problem gespürt habe, außer wenn ich es wirklich darauf angelegt habe, war es für „unabhängige“ Medien natürlich ein gefundenes Fressen. Beim iPhone 5 sieht das, trotz der vielen Berichte über Maps und Kratzer, schon ganz anders aus.

Selbst Stiftung Warentest, oft für seine kritische Sichtweise bekannt, zeigt sich begeistert. In ihrem aktuellen Testbericht, den ihr auf Test.de nachlesen könnt, schreibt man: „Das iPhone 5 ist eines der besten Smartphones, das die Tester der Stiftung Warentest bisher geprüft haben.“

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Ringer: Eigene Klingeltöne problemlos mit dem iPhone erstellen

Ich muss ja sagen, dass die Apple-eigenen Klingeltöne im iPhone schon sehr ästhetisch, bisweilen auch lustig genug sind.

Abgesehen von „Sci-Fi“ und „Alarm“, die an Ohrenschmerzen kaum mehr zu überbieten sind, bietet die integrierte Auswahl einige schöne Klingeltöne, die nicht zu geschmacklos und eher unaufdringlich sind – insbesondere, wenn man die Compilation mit denen anderer Handys vergleicht. Wer trotzdem nicht auf seinen Lieblingssong oder einen speziellen Spruch aus einer Fernsehserie verzichten will, kann mit der App Ringer (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch neue Klingeltöne erstellen.

Die nur 1 MB große App kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und hält einige Funktionen bereit, um aus Songs, die sich auf dem iDevice befinden, eigene Klingeltöne zu erstellen. Wichtig vorab zu wissen ist jedoch, dass die zu bearbeitenden Tracks nicht DRM-geschützt sein dürfen – mit diesen funktioniert eine Bearbeitung nicht.

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