Fog of World: Die Erde vom Nebel befreien

Was man mit dem GPS-Empfänger des iPhones oder iPads (3G-Version) alles anstellen kann, zeigt die folgende App.

Das 3,99 Euro teure Fog of World (App Store-Link) ist seit rund zwei Wochen im App Store vertreten, hat bisher aber keine Bewertungen erhalten. „Nebel des Welt“ lautet derzeit die deutsche Übersetzung – schenkt man der Webseite des chinesischen Entwicklers glauben, soll die Übersetzung schon bald in „Nebel der Welt“ geändert werden.

Aber kommen wir zur App selbst: Zunächst wird die ganze Welt von einer großen Nebelschickt verdeckt, die man nur dann Auflösen kann, wenn man sich über die Karte bewegt. Und das tut man, wie sollte es anders sein, im echten Leben. Dazu verwendet die Fog of World die Ortungsdienste und lässt den Nebel genau an den Orten verschwinden, an denen man war.

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September: Die Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Der September ist rum und wir möchten kurz zusammenfassen, welche Spiele und Apps für uns besonders interessant waren.

Wonderputt: Minigolf auf iPhone und iPad fand ich bisher eher uninteressant, da die Umsetzungen meistens recht stupide und langweilig waren. Wonderputt hat einen Schlussstrich gezogen und bietet eine optische Genussreise an. Für 79 Cent bekommt man auf seinem iPad (ab 2. Generation) zwar nur 18 Löcher geboten, die haben es dafür aber in sich. Immer wieder wird man in der Miniatur-Welt von neuen Objekten überrascht. Hier hat sich jemand unglaublich viel Mühe gegeben, die Grafik und das Gameplay können einfach nur überzeugen. (iPad, 79 Cent)

Men’s Health: Der neue Fitness-Coach für iPhone und iPad. Insgesamt bietet Men’s Health über 500 Übungen und 350 Workouts. Durch den kostenlosen Download gibt es allerdings nur eine begrenzte Auswahl, für faire 4,99 Euro lassen sich alle Inhalte freischalten. Die Aufmachung, die Erklärungen und die Videos sind absolut klasse, doch das Premium-Abo-Modell ist etwas unverständlich. Hier gibt es weitere Inhalte, aber auch den Trainingsplaner, mit dem sich zukünftige Workouts anlegen lassen. Wer auf die Dauer darauf zugreifen möchte, muss nochmals in die Tasche greifen. (Universal, kostenlos, In-App-Käufe.)

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iLiga: Fußball-App jetzt mit Tippspiel & iPhone 5-Auflösung

iLiga ist wohl die bekannteste Fußball-App, die es für das iPhone gibt. Am Sonntag gab es ein umfangreiches Update.

Erst am Samstag ist mir ausgefallen, dass iLiga (App Store-Link) noch gar nicht für das iPhone 5 optimiert ist. Da macht es natürlich nur halb so viel Spaß, die Bundesliga-Spiele zu verfolgen. Mit dem Update auf Version 4.5 haben die Entwickler eine entsprechende Optimierung nachgereicht – und auch sonst noch einiges an der App geschraubt. Natürlich kann iLiga weiterhin kostenlos geladen werden – wer die Werbebanner entfernen möchte, zahlt für die laufende Saison 2,99 Euro.

Unter anderem kann man jetzt die Spiele seiner Lieblingsmannschaften per Knopfdruck in den Kalender übertragen. Natürlich wird der Kalender immer wieder entsprechend aktualisiert, noch stehen ja beispielsweise nicht alle genauen Termine für Bundesliga- oder Pokal-Spiele fest.

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Umfrage: Hälfte der Nutzer merkt keinen Akku-Unterschied

Am Donnerstag haben wir gefragt, wie die Akkulaufzeit unter iOS 6 bei euch ausfällt. Heute wollen wir euch das Ergebnis präsentieren.

Ziemlich genau 5.000 appgefahren-Nutzer haben in den vergangenen Tagen und nach rund einer Woche mit dem neuen iOS 6 an der Umfrage teilgenommen. Wir wollten wissen, ob sie eine Veränderung der Akku-Laufzeit feststellen konnten.

Mit 46 Prozent ist fast die Hälfte der Nutzer der Meinung, dass es keinen Unterschied gibt. Mit 39 Prozent sind aber fast ebenso viele appgefahren-Leser der Meinung, dass ihre Akkulaufzeit geringer geworden ist. Ein kleiner Teil von 15 Prozent ist dagegen der Meinung, dass der Akku von iPhone, iPad oder iPod Touch etwas länger hält.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW39)

Es ist Sonntag. Wie immer bieten wir euch eine Übersicht der Apps und Spiele, die Apple mit „Unser Tipp“ gekennzeichnet hat.

iPhone-App der Woche – djay: Die djay-App hatten wir in den letzten Tagen sehr oft in den News – es gab zahlreiche Verbesserungen, zusätzlich aber auch Preisreduzierungen. Die iPhone-Version ist nun an iOS 6 und an das iPhone 5 Display angepasst. Was man mit der DJ-App alles anstellen kann, könnt ihr in diesem Video sehen Ein Blick ist auf jeden Fall auch die iPad-Version wert, die es erstmals für nur 3,99 Euro gibt. (iPhone, 79 Cent)

iPhone und iPad-Spiel der Woche – FIFA 13: Electronic Arts hat FIFA 13 als Universal-App veröffentlicht. Neben der Karriere kann man ab sofort auch in einem Online-Modus gegen Freunde und Gegner aus der ganzen Welt antreten. Der große Vorteil von FIFA 13 im Vergleich zur Konkurrenz sind ganz klar die Lizenzen: Wieder einmal sind 30 Ligen mit lizenzierten Mannschaften aus der ganzen Welt mit dabei, darunter natürlich auch die deutschen Clubs. Im Vergleich zum Vorgänger hat EA die Steuerung merklich verbessert. (Universal, 5,49 Euro)

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Dropbox Beta 1.5.34 mit neuem Design und Verbesserungen

Dropbox ist eine tolle Sache. Man kann wichtige Daten und Dokumente online speichern und von überall darauf zugreifen.

Auch wir in der Redaktion benutzten die Dropbox als zentralen Speicherpunkt, damit der Zugriff jederzeit und von überall gewährleistet ist. Neben einer iOS-Applikation gibt es natürlich auch eine Mac-Variante.

Seit wenigen Tagen kann man Dropbox in der Version 1.5.34 (zum Download) herunterladen und bekommt erstmals Retina-Grafiken für die entsprechenden MacBooks. Außerdem gibt es einen neuen Installationsdialog, in dem man Dropbox durch einen einfachen Doppelklick installiert. Außerdem werden Änderungen durch das Nachrichten-Center von Mountain Lion angezeigt – hier muss man nicht mehr auf Alternativen wie zum Beispiel Growl zurückgreifen.

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Typic: Einfache Bildbearbeitung in fünf Schritten

Typic ist eine nette kleine App, falls ihr ein Foto schnell etwas aufhübschen wollt, bevor ihr es in ein soziales Netzwerk stellt oder verschickt.

Ich verstehe zwar nicht ganz, warum Typic (App Store-Link) von Apple im iPad-Bereich beworben wird, da es sich um eine iPhone-Applikation handelt, aber das soll uns an dieser Stelle nicht weiter stören. Für eine kostenlose Foto-App ist Typic nämlich wirklich einfach gemacht, überhaupt nicht überladen und von jedem zu bedienen.

Fünf kleine Schritte sind notwendig, um ein Bild zu verschönern und zu versenden. Zunächst muss natürlich ein Foto geknipst oder aus der Bibliothek ausgewählt werden, danach wählt man einen Filter aus und fügt einen Text hinzu. Diesen kann man frei verschieben, die Größe anpassen und eine Schriftart auswählen.

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Wintersport: Ski Safari jetzt mit iCloud-Synchronisation

Am Donnerstag hat die Universal-App Sky Safari ein Update auf Version 1.2 erhalten.

Ski Safari (App Store-Link) kann zu einem kleinen Preis von nur 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Das Spiel ist 36,1 MB groß und kann somit auch unterwegs aus dem mobilen Datennetz bezogen werden.

Mit dem Update auf Version 1.2 gibt es den langersehnten iCloud-Support, so dass Spielstände, Herausforderungen und Missionen immer synchron gehalten werden, auch wenn man das Gerät zum Spielen wechselt. Außerdem gibt es weitere Ausrüstungsgegenstände im Shop, mit denen man Sven ausstatten kann, aber nicht muss. Hinzu kommen zusätzliche Herausforderungen im Game Center sowie viele Fehlerbehebungen.

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Passbook: Wie funktioniert das eigentlich?

In den vergangenen Tagen haben wir zahlreiche Nachfragen zum neuen Passbook erhalten. Wie funktioniert die neue App eigentlich?

Die erste Erkenntnis müssen wir gleich zu Beginn nennen: Es handelt sich eigentlich gar nicht um eine richtige App. Aber dazu später mehr. Passbook ist ein Dienst, den Apple mit iOS 6 eingeführt hat. Besonders in den USA setzen schon viele Firmen auf den neuen Dienst, in Deutschland ist man dagegen etwas zurückhaltender. Das System ist dabei aber richtig klasse gemacht, wie wir bereits feststellen durften.

Passbook ist wie eine kleine Heftmappe im echten Leben. Dort würde man seine Coupons, Gutscheine und Tickets einfach abheften und bei Bedarf herauskramen. Genau das macht Passbook auch – mit dem Unterschied, dass es sogar erkennen kann, wann wir ein bestimmtes Blatt aus unserer Heftmappe benötigen.

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Sky: Bundesliga ab sofort auch auf dem iPhone

Heute Nachmittag rollt der Ball wieder, die Bundesliga steht an. Sky-Kunden können die Spiele ab sofort auch auf ihrem iPhone verfolgen.

Wer das richtige Sky-Paket bestellt hat, konnte die Bundesliga bisher nicht nur auf dem Fernseher, sondern mit der passenden App auch auf dem iPad verfolgen. Ab dem aktuellen Spieltag hat sich das geändert: Zusätzlich sind die Spiele ab sofort auch mit dem iPhone zu sehen.

Für die Nutzung ist lediglich eine WLAN-Verbindung und die Universal-App Sky Go (App Store-Link) nötig. Technisch gesehen könnten die Spiele auch über das 3G-Netz betrieben werden, dazu fehlen Sky momentan aber noch die nötigen Rechte. Eine Chance könnte man haben, wenn man sich per WLAN mit einem Personal Hotspot eines anderen Geräts verbindet. Aber Achtung: Ihr solltet genug Datenvolumen inklusive haben.

„Mit der Ausstrahlung der Bundesliga via WiFi auf dem iPhone bieten wir unseren Kunden einen ersten Vorgeschmack auf die Saison 2013/14, ab der wir die Bundesliga auf allen Verbreitungswegen live und exklusiv präsentieren“, so Burkhard Weber von Sky. Ab der kommenden Saison wird Sky die Bundesliga dann auch ganz offiziell über das mobile Datennetz streamen dürfen.

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Pimp Your Screen: Wallpaper-App für das iPhone 5 optimiert

Das neue iPhone 5 will natürlich mit den passenden Wallpapern versehen werden. Auch hierfür gibt es eine App.

Rund eine Woche nach dem Verkaufsstart des iPhone 5 wurde Pimp Your Screen (App Store-Link) als eine der ersten Apps dieser Art von seinen Entwicklern auf den aktuellen Stand gebracht. Zudem wirbt man derzeit mit einem Rabatt von 50 Prozent, des es aber schon seit knapp einem Jahr gibt. Für die Universal-App mit hunderten von Hintergrundbildern muss man derzeit 79 Cent bezahlen.

Auf dem iPhone 5 werden übrigens nur Fotos angezeigt, die über eine entsprechende Auflösung verfügen – das ist gut gemacht. Die Auswahl ist dabei beeindruckend: Eigentlich gibt es für jeden Geschmack etwas, egal ob es knallbunt, dezent oder irgendwo dazwischen sein soll.

Das Speichern der Bilder ist dabei absolut einfach, man drückt einfach auf den Save-Button. Hier berichten einige Nutzer unter iOS 6 von Problemen, ich gehe aber davon aus, dass sie Pimp Your Screen nicht erlaubt haben, auf die Fotos zuzugreifen (was natürlich nötig ist, um ein Bild in der Foto-Bibliothek abzulegen).

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(Update) Kommentar: Apples Karten-App – mangelhaft.

Die Wartezeit bis zur Lieferung des iPhone 5 lässt sich prima mit einem Kommentar überbrücken. Das Thema diesmal: Die neue Karten-App von Apple.

Update am 18. September um 16:20 Uhr: Mittlerweile hat sich Apples CEO Tim Cook selbst zum Thema geäußert. Auf der Apple-Webseite wurde ein offener Brief an alle Nutzer veröffentlicht, in dem er die Weiterentwicklung des Kartendienstes verspricht und sich gleichzeitig für die aktuellen Unannehmlichkeiten entschuldigt. Den Brief könnt ihr hier nachlesen.

Prinzipiell ist es ja keine schlechte Idee, wenn man einen bisher bei einem Drittanbieter eingekauften Dienst selbst auf die Beine stellen möchte – so wie es bei Apple und der Karten-Applikation der Fall war. Mit TomTom hat sich das Unternehmen aus Cupertino zudem einen erfahrenen Partner auf diesem Gebiet mit ins Boot geholt, zumindest was das rohe Kartenmaterial ohne Aufbereitung mit Satelliten-Bildern angeht.

Genau dort scheint momentan aber die größte Schwachstelle zu liegen. Die Satelliten-Ansicht erinnert mehr an ein Flickenteppich, als an ein hochauflösendes Luftbild. Selbst bei Großstädten hat man sich wirklich nicht viel Mühe geben – oft ist die Satelliten-Ansicht verpixelt oder sogar in schwarz/weiß aufgenommen. Selbst Wolken, die die Sicht vernebeln, wurden schon entdeckt.

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Die Gewinner: Slide-to-Unlock Fußmatte & Gadget-Zubehör

Wie an jedem Sonntag möchten wir auch heute wieder ein Gewinnspiel starten.

In Kooperation mit dem Web-Shop getDigital.de verlosen wir heute zwei Fußmatten im iPhone-Design, eine AppGun sowie ein Spider-Podium.

Zur Slide-to-Unlock Fußmatte muss man eigentlich nicht mehr viel sagen – das Design passt gut zu jedem Apple-Freak. Die AppGun ist dabei eher eine nette Spielerei für etwas Verrücktere. Dazu installiert man sich die passende Applikation auf dem iPhone und kann dann Gegner mit der AppGun eliminieren. Außerdem gibt es eine Augmented Reality Funktion, um mit der Umwelt zu agieren. Kompatibel ist die Waffe mit dem iPhone 3GS und höher.

Ebenfalls gibt es ein Spider-Podium, mit dem ihr euer iPhone in allen möglichen Lagen festschnallen könnt. Insgesamt gibt es acht bewegliche Arme, die man in jede Position bringen kann.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr uns eine E-Mail an contest[at]appgefahren.de senden, in dem ihr im Betreff den fettgedruckten Wunschgewinn angebt. Zusätzlich müsst ihr uns beantworten, seit wann es den Webshop getDigital.de gibt. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (26. September), 12 Uhr. Pro Person ist dabei natürlich nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Wie immer ist Apple nicht als Sponsor tätig.

Update: Die Gewinner wurden nun gezogen. Wir werden euch per E-Mail kontaktieren, um den Versand schnellstmöglich einzuleiten.

  • Slide-to-Unlock Fußmatte: Christian K. & Maria S.
  • Spider-Podium: Leonard S.
  • AppGun: Beatrix S.

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iTunes-Karten: Rabatte im ganzen Land

Ich weiß nicht, wer im App Store noch mit seiner Kreditkarte bezahlt. Mittlerweile gibt es reduzierte iTunes-Karten fast im ganzen Land.

Auch heute haben wir wieder einige Angebote, über die wir euch informieren müssen. Den Anfang macht der Drogerie-Markt Müller, dort gibt es von Freitag bis Samstag (28. & 29. September) iTunes-Karten im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro – das macht die gewohnten 20 Prozent Rabatt.

Wer weniger Geld investieren möchte und aus NRW kommt, kann das in WestLotto-Filialen tun. Dort gibt es ebenfalls 20 Prozent Rabatt, allerdings auf die iTunes-Karten über 15 und 25 Euro.

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Urteil: Verleger erringen Teilsieg im Kampf gegen Tagesschau-App

Es war ein ewiges hin und her, nun ist es erstes Urteil gesprochen. Die Tagesschau-App verstößt gegen den Rundfunkvertrag.

Bereits vor mehr als einem Jahr hat der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger gegen die Tagesschau-App geklagt – und nun einen Teilsieg errungen. In der Version vom Juni 2011 sei die Tagesschau-App ein „nicht-sendungsbezogenes, presseähnliches Angebot“, entschied das Landgericht Köln in einem überraschenden Urteil.

Das Urteil ist allerdings alles andere als leicht durchschaubar. Laut Informationen von meedia.de hat der Richter nur über die Version der App geurteilt, die am 15. Juni 2011 im App Store verfügbar war. Es gibt dagegen keine „allgemeine Aussage zur nach dem Rundfunkstaatsvertrag zulässigen Länge oder Ausführlichkeit von Texten“, heißt es weiter – genau hier scheint aber der Knackpunkt zu liegen.

Laut den Verlegern und privaten Anbietern befindet sich innerhalb der App zu viele Textbeiträge mit einem zu großen Umfang. Stattdessen soll sich die Tagesschau auf ihr Kerngebiet, nämlich auf Informationen in Bild und Ton, konzentrieren.

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