Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnen

Das passt gut: Der 1. April fällt auf einen Sonntag und wir veranstalten wieder ein Gewinnspiel. Mal sehen, wer es glaubt…

Auch heute möchten wir wieder ein paar Zubehörprodukte unters Volk bringen. Diesmal ist für jeden etwas dabei, sowohl iPhone- als auch iPad-Besitzer haben die Chance auf spannende Gewinne.

Insgesamt gibt es vier Produkte, die wir euch kurz vorstellen möchten. Mit dem knapp 73 Euro teuren LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link), bekommt man eine wasserdichte iPhone-Hülle geboten. Des Weiteren gibt es für iPhone-Nutzer zwei SlimSkin Hüllen (schwarz und weiß, Amazon-Link), die wirklich ultradünn sind. Leider hat die schwarze Hülle eine kleine Macke, ist aber einsatzfähig.

Damit auch die iPad-Nutzer nicht leer ausgehen, verlosen wir einmal den JustMobile Horizon (Amazon-Link), mit dem man sein iPad an die Wand nageln kann und zum anderen das G-Form Extreme (Amazon-Link), das dem iPad einen auf Reisen einen fast 100-prozentig Schutz garantiert.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich den fett gedruckten Produktnamen in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 4. April 2012 um 12:00 Uhr.  Zusätzlich gilt es innerhalb der Mail folgende Aufgaben zu bewältigen:

  • Frage zum LifeProof Case: Bis wie viel Meter ist das Case wasserdicht?
  • Frage zum SlimSkin: Wie dünn sind die Hüllen wirklich?
  • Frage zum JustMobile Horizon: Wie viele Schrauben benötigt man für die Montage?
  • Frage zum G-Form Extreme: Kann man sein iPad, natürlich verpackt in der Hülle, mit dem Auto überfahren, ohne dass das Display bricht?

Die Antworten zu den Fragen findet ihr bei uns im Archiv in den Artikeln zum jeweiligen Produkt, auf Amazon oder aber auch auf YouTube. Wir bitten euch die Antworten nicht als Kommentar zu hinterlassen, denn so verringert ihr eure Gewinnchance selbst. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple wie immer nicht als Sponsor tätig.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

Es soll keine Woche vergehen, in der wir nicht unseren Senf zu Apples ausgewählten Favoriten im App Store abgeben.

iPhone-App der Woche – Cinemagram: Über diese kleine, aber feine App haben wir schon mehrfach berichtet. Mit Cinemagram kann man Animationen erstellen, in denen sich nur ein Teil des Bildes bewegt. Dazu nimmt man einfach eine kleine Sequenz auf und wählt danach den gewünschten Bildausschnitt mit ein paar Fingertipps aus. So entstehen Bilder, die teilweise aus Foto und teilweise aus Video entstehen. Leider kann man die Animationen nicht direkt in der Fotobibliothek speichern, aber immerhin auf Facebook oder per Mail teilen. (kostenlos, iPhone).

iPhone-Spiel der Woche – Fibble: Fibble haben wir schon am Freitag genauer unter die Lupe genommen. Grafisch und spielerisch kann sich dieser Titel absolut sehen lassen, vor allem das Detailreichtum hat uns beeindruckt. Leider ist der Spaß schon nach 30 Leveln vorbei, anschauen sollte man sich das Abenteuer aber auf jeden Fall. Den kleinen Fibble gilt es so durch die Level zu schießen, dass er sicher am Ziel ankommt und alle seine Freunde findet. (1,59 Euro, iPhone)

iPad-App der Woche – Paper: Einfach, aber gut. So könnte man diese Notizblock-App bezeichnen. Aufgrund der wirklich gelungenen Aufmachung und den verschiedenen Stiften (die man sich einzeln oder komplett freischalten kann) geht Paper schon eher in den künstlerischen Bereich. Wer also zwischendurch das verlangen hat, einfach mal ein kleines Bild mit seinen Fingern oder einem entsprechenden Stift zu malen, sollte sich diese App genauer anschauen. (kostenlos, iPad).

iPad-Spiel der Woche – Cubemen: In verschiedenen Klötzchen-Umgebungen, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind, gilt es, das eigene Cubemen-Quartier vor einfallenden Horden der Gegner zu schützen. Das Spielprinzip ist generell sehr einfach gehalten: Im Kampf gegen das Böse platziert man seine Cubemen, die über unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen verfügen, je nach Verfügbarkeit auf strategisch klugen Feldern, und wartet die Angriffswellen der Gegner ab. Es muss, wie so ziemlich in jedem Tower Defense-Game, unbedingt verhindert werden, dass die gegnerischen Horden das Hauptquartier der eigenen Truppen erreichen – dann ist das Spiel verloren. (2,99 Euro, iPad)

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appgefahren macht jetzt auch Android

Den heutigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, euch unser neuestes Projekt vorzustellen. Ausnahmsweise geht es diesmal nicht um Apple.

Neuer Monat, neues Glück – so oder so ähnlich könnte man den Start unserer neuen Schwester-Seite am heutigen 1. April beschreiben. Ab sofort wollen wir uns nicht mehr ausschließlich um Apple-News, sondern auch um Android kümmern – ihr habt es ja schon an der Headline erkennen können.

Damit es nicht zu Verwirrungen kommt, wollen wir die beiden erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der letzten Jahre unabhängig voneinander auf zwei getrennten Plattformen in Szene setzen. Davon können am Ende alle Parteien profitieren: Schließlich kam es schon häufiger vor, dass erfolgreiche Apps von Android zu iOS oder umgekehrt portiert wurden.

Einige von euch besitzen neben dem iPad ja vielleicht sogar ein Android-Smartphone. Auch dort müsst ihr jetzt nicht mehr auf appgefahren und unsere News verzichten. Vielleicht hat ja einer eurer Freunde ein Android-Gerät – wir freuen uns auf jede plattformübergreifende Empfehlung.

Bevor es in den Kommentaren „Feuer frei!“ heißt, wollen wir euch natürlich alle wichtigen Links mit auf den Weg geben. Über den Browser erreicht ihr unsere Android-Seite unter http://android.appgefahren.de, für Android-Geräte stellen wir eine kostenlose appgefahren-App (Download-Link) bereit.

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Fürs Ausland: Günstige Prepaid-Tarife im Überblick

Mobiles Internet im Ausland? Das kann teuer werden – muss es aber gar nicht.

Selbst wenn man nur ein paar Tage im Ausland unterwegs ist, etwa über Ostern oder im bald anstehenden Sommerurlaub, lohnt sich oft ein Blick auf die landeseigenen Provider. Oft gibt es spezielle Prepaid-Tarife, die vor allem zur mobilen Datennutzung mit iPhone oder iPad sehr praktisch sind. Die Einsatzgebiete reichen Internet surfen, Mails checken, Maps-Nutzung bis hin zum täglichen Blick auf appgefahren.

In England bietet T-Mobile beispielsweise faire Tarife an, bei denen ein Tag Internet mit einer Flatrate für Browser und Mail nur 1 Pfund kostet, das Streaming (zum Beispiel YouTube) ist dabei auf 40 MB beschränkt. Für einen Wochenendtrip kann man sich eigentlich nichts besseres vorstellen. Wichtig: Euer Gerät darf natürlich keinen Net- oder SIM-Lock haben.

Wie man in Großbritannien oder anderen Ländern an entsprechende SIM-Karten kommt und welche Prepaid-Tarife (meistens „Pay as You Go“ genannt) gibt, verrät das „Pay as You Go Sim with Data“-Wiki (Webseiten-Link). Ich habe mir die Seite jedenfalls schon als Lesezeichen angelegt, um mich vor dem nächsten Trip entsprechend zu informieren. Bild: Wikia

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Für Golf-Fans: Die Apps für das erste Major-Turnier

Golf-Fans aufgepasst: Am Montag startet mit dem Masters-Turnier das erste der vier großen Major-Turniere.

Natürlich darf eines der größten Golf-Turniere nicht im App Store fehlen. Damit man in der kommenden Woche nichts verpasst, haben wir gleich vier verschiedene Apps für euch, mit denen ihr auch das Abschneiden der deutschen Starter verfolgen könnt.

Den Anfang machen wir mit der schon länger erhältlichen App für das iPhone: The Masters Golf Tournament (App Store-Link) ist kostenlos erhältlich und wurde vor wenigen Tagen auf Version 4.0 aktualisiert. Zu den Funktionen zählen unter anderem ein Live-Scoring, eine Platzübersicht und viele Informationen zu den einzelnen Spielern.

Vor drei Tagen komplett neu erschienenen ist The Official Masters Tournament (App Store-Link) für das iPad. In der ebenfalls gratis erhältlichen App werden alle Inhalte passend für das Apple-Tablet aufbereitet, darunter auch Fotos und Videos. Schade nur, dass die zahlreichen Live-Streams nur in den USA funktionieren.

Wer sich sowieso für Golf interessiert, sollte einen Blick auf die offizielle App der PGA Tour (iPhone/iPad) werfen. Auch wenn alle Inhalte englischsprachig sind, findet man hier zahlreiche Daten, Fakten, News, Fotos und auch Videos.

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Reduzierte iTunes-Karten: Medimax & REWE machen mit

Als wenn wir in dieser Woche nicht schon genug reduzierte iTunes-Karten im Angebot hatten. Jetzt geht es bei Medimax weiter, REWE mischt in der kommenden Woche mit.

Seit Freitag gibt es bei Medimax iTunes-Guthaben im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro – das macht den in dieser Woche normalen Rabatt von glatten 20 Prozent. Allerdings sind wir noch nicht dahinter gekommen, wo genau das Angebot überall gilt.

Laut den auf der Medimax-Webseite veröffentlichten Prospekten gilt das Angebot beispielsweise in Berlin-Lichtenberg, wenige Kilometer weiter in Berlin-Marzahn ist es nicht abgebildet. Das gleiche gilt für NRW: In Bergisch Gladbach werden die reduzierten iTunes-Karten beworben, in Coesfeld dagegen nicht.

Bevor ihr losrennt, schaut also lieber schnell im Prospekt nach und ruft gegebenenfalls vorher in der Filiale an, falls ihr es etwas weiter habt. Da das Angebot noch bis zum 8. April gilt, ist auf jeden Fall noch etwas Zeit.

In REWE-Supermärkten probiert man in der kommenden Woche etwas neues aus. Wer 2 x 25 Euro iTunes-Guthaben kauft, bekommt 10 Euro oder 20 Prozent Rabatt. Praktisch, wenn man sich das Guthaben mit einem Freund teilen will. Das Angebot gilt vom 2. bis 7. April und sollte im Normalfall auch in Kaufpark-Filialen gelten, zumindest war es die letzten Male so.

Wer keinen der über 110 „Medimäxe“ oder einen REWE-Supermarkt in seiner Nähe hat, bekommt bis einschließlich Sonntag 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten bei Saturn. Beim Apple-Reseller Gravis gibt es heute noch 20 Prozent auf die Karte für 50 Euro, Euronics gewährt bis zum 3. April 20 Prozent auf die mittlere 25er-Karte. Vielen Dank an alle Tippgeber!

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Für Sportler: Neue Ausgabe „Running“ des sportslife Magazins

Jetzt gibt es wieder News für Sportinteressierte. Ab sofort steht die neue Ausgabe „Running“ in der sportslife zum Download bereit.

 Das Intersport-Magazin sportslife (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Der Download umfasst lediglich kleine 3 MB, einzelne Ausgaben müssen jedoch nachgeladen werden, was lediglich in einem WiFi-Netzwerk funktioniert.

Die schon vorhandenen Ausgaben zum Thema Fußball, Handball, Snowbaord und Twintips stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Ab sofort kann eine weitere Ausgabe heruntergeladen werden:  Running 2012. Der Titel der aktuellen Ausgabe lautet „Sind wir nicht alle ein bisschen Bolt?“ und bezieht sich natürlich auf den Sprintstar Usain Bolt.

Die sportslife ist nicht nur ein herkömmliches Magazin, sondern ein Produktkatalog zugleich. In jeder Ausgabe werden verschiedene Outfits aufgegriffen – in der Running 2012 findet man beispielsweise die neusten Schuhe, mit ausführlichen Kommentaren und Tests. Außerdem werden einige Sportler interviewt, die an den olympischen Spielen in London teilnehmen wollen. Ganz besonders freut sich Bolt, der das ganze mit „Mein Ziel ist es, eine Legende zu werden. Die Leute sollen noch lange von mir reden“ kommentiert.

Hinzu kommen noch Themen aus den Bereichen Lifestyle und Trends. In diesem Abschnitt wird zum Beispiel auf den neuen Trend „Natural Running“ eingegangen, was bei vielen Läufern schon zur Tagesordnung gehört. Wer dann immer noch nicht genug gelesen hat, kommt weiter zu einigen Produkttests. Unter anderem wurde ein Trainingscomputer von Polar genauer unter die Lupe genommen.

Das Layout der Ausgaben ist weiterhin unverändert gut. Jede einzelne Seite ist individuell aufgebaut, so dass man wirklich viel entdecken kann. Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv: Man kann direkt zu einer bestimmten Seite über sie Schnellleiste springen, Seiten favorisieren oder in die Bibliothek zurück springen.

Die neue Ausgabe „Running“ ist rundum gut gelungen. Einen Haken hat die Sache aber: Die Ausgaben sind derzeit noch nicht an das neue Retina-Display angepasst, so dass der Text etwas pixelig erscheint. Wir hoffen natürlich, dass hier schnell nachgebessert wird, denn wenn die Technik vorhanden ist, sollte man sie auch nutzen.

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KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen Extras

Den günstigsten Flug zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Universal-App KAYAK soll dabei helfen.

KAYAK (App Store-Link) nicht nur als 79 Cent teure Universal-App verfügbar, sondern auch als werbefinanzierte Gratis-App. Hat man den 15 MB großen Download getätigt, kann man sein iPhone oder iPad ganz einfach als Preissuchmaschine für Flüge und Hotels verwenden

Über die entsprechenden Punkte im Hauptmenü kommt man schnell zu den entsprechenden Eingabemasken. Klasse: Hier kann man neben den Codes für die Flughäfen auch einfach die Stadt eintippen, wobei man bei Städten mit mehreren Flughäfen einen speziellen oder alle auswählen kann, auch nahegelegene Flughäfen können mit einbezogen werden. Schnell noch Reisedatum und Flugklasse ausgewählt, und schon bekommt man alle relevanten Ergebnisse angezeigt. Sogar Routen mit mehreren Zwischenstopps sind möglich.

Neben Informationen rund um den Flug-Status und Flughäfen gibt es auch einen Preisverlauf und Preisalarm. Diese beiden Tools sind richtig klasse, um bei den teilweise stark schwankenden Preisen nicht den Überblick zu verlieren. Besonders toll finden wir die Einstellmöglichkeiten im Preisalarm.

Hier kann man sich einen Flug aussuchen, ein festes oder flexibles Reisedatum wählen und eine Obergrenze für den Preis festlegen. Sollte dieser unterboten werden, kann man such auf Wunsch täglich informieren lassen. Was uns wundert: KAYAK hat uns beim ersten Start nicht gefragt, ob es uns Push-Nachrichten senden darf – hier müssen die Entwickler anscheinend noch etwas nachbessern.

Nicht vergessen: Vor oder nach der Flugbuchung den besten Sitzplatz im Flugzeug wählen. Wo man am meisten Beinfreiheit hat, erfährt man mit SeatGuru (zum Artikel).

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Coco Loco: Ehemaliges Spiel der Woche bekommt neue Level

So viele Aktualisierungen wie im App Store gibt es wohl nirgendwo. Heute wollen wir einmal mehr einen Blick auf ein umfangreiches Update werfen.

Coco Loco (App Store-Link) zählt zu den Spielen, die Casual-Fans unbedingt ausprobieren sollten. Bunte Grafiken, ein lustiger Soundtrack, tolle Animationen und ein einfaches Spielprinzip haben bisher für eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen gesorgt. Anfang März war die Neuerscheinung sogar das iPad-Spiel der Woche.

Mit dem gestrigen Update auf Version 1.04 gibt es nicht nur 15 neue Level in einer komplett neuen Welt, sondern auch Retina-Grafiken auf dem neuen iPad. Erstaunlich: Die Download-Größe ist durch das Update kaum größer geworden. Statt 19,3 MB ist Coco Loco jetzt 19,5 MB groß.

In dem insgesamt 75 Level fassenden Spiel müssen die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.

Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco herausgesucht: YouTube-Link.

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Gratis-Apps laden zum Entdecken ein: Natur & Titanic

Neben den ganzen Spielen gibt es im App Store noch viel mehr zu entdecken. Wir wollen einen kleinen Blick auf zwei Apps werfen, mit denen man noch mehr entdecken kann.

Den Anfang machen wir mit einer Universal-App für Tierfreunde: Fotopedia Wild Friends (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden und ermöglichst Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank von Tier- und Naturfotografien.

Innerhalb der App kann man 2.400 verschiedene Fotografien entdecken, auf dem neuen iPad sogar in Retina-Auflösung. Geschossen wurden die Bilder an 125 verschiedenen Orten in ganz Europa, unseren Kontinent kann man zum Beispiel über eine integrierte Karte erforschen.

Zum Zurücklehnen und Entspannen sicher genau das richtige. Wichtig ist nur: Sämtliche Daten werden aus dem Internet geladen, eine WiFi-Verbindung ist also ratsam. Im Gegensatz zu Fotopedia Wild Friends funktioniert Building Titanic (App Store-Link) nicht auf dem iPhone, bringt dafür aber alle Inhalte offline mit.

Vor knapp 100 Jahren ist das damals größte Passagierschiff der Welt im Atlantik gesunken. Die kostenlose iPad-Applikation der National Geographics wird einen Blick auf 50 interessante Stellen der Titanic und dessen Aufbau, dazu gibt es mehr als 100 Fotos vom Bau des Schiffes. Wichtig: Alle Inhalte sind lediglich in englischer Sprache verfügbar, gewisse Kenntnisse solltet ihr also mitbringen.

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Nennenswerte Retina-Updates: WeatherPro & Ticket to Ride – was macht appgefahren?

Die meisten von euch sitzen um diese Uhrzeit sicher entspannt auf der Couch – natürlich mit dem iPad. Für die neueste Generation des Apple-Tablets haben wir heute interessante Retina-Updates ausfindig machen können.

Den Anfang machen wir mit der wohl besten Wetter-App für das iPad: WeatherPro for iPad (App Store-Link). Apple selbst liefert ja keine Wettervorhersage, daher kann man aus unserer Sicht ohne zu zögern zur 3,99 Euro teuren Lösung aus dem Hause MeteoGroup greifen.

Mit dem Update auf Version 2.6.1 ist jetzt wirklich jede Grafik und jedes Icon in der passenden Auflösung für das neue iPad vorhanden. So macht Wetter gucken noch mehr Spaß, auch wenn die Vorhersage leider nicht mehr so gut ist wie für die letzten Tage. WeatherPro kann mit vielen Zusatz-Features überzeugen, selbst eine iCloud-Synchronisation für mehrere Geräte ist eingebaut.

Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie das Wetter mit sämtlichen Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Niederschlagswerten eigentlich bis auf das iPad kommt, sollte einen Blick auf die aktuelle Ausgabe des appMagazins werfen. Dort gibt es ein umfangreiches Interview mit den Entwickler der Wetter-App.

Über das Retina-Update für Ticket to Ride (App Store-Link) haben wir uns in der Redaktion besonders gefreut. Es vergeht fast kein Tag ohne Multiplayer-Duell mit der 5,49 Euro teuren iPad-App, vielleicht habt ihr ja sogar schon einmal gegen uns gespielt? In Version 1.3.3 gibt es jetzt hochaufgelöste Spielpläne für das iPad der dritten Generation.

Es werden die identischen und bis ins Details exakten Papierstrukturen und Hintergrundgrafiken des originalen Brettspiels (30 Euro, Amazon-Link) verwendet. Klasse: Die verschiedenen Symbole der Zugstrecken sind jetzt ohne Vergrößerung erkennbar. Leider sind noch einige Menü-Grafiken nicht optimiert worden, aber die meiste Zeit hält man sich ja ohnehin im Spiel auf.

Und wie steht es um die appgefahren News-App? Die meisten Grafiken unserer App sind bereits für das neue iPad optimiert, ebenso sämtliche Texte. Einige Kleinigkeiten werden wir mit dem nächsten Update noch ausbessern – ein genaues Datum können wir allerdings noch nicht nennen. Nicht Retina-optimiert werden wir die in den Artikeln eingebundenen Bilder präsentieren, denn dann würden die nötigen Datenmengen gerade für die mobile Nutzung zu groß werden. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Nutzer, die uns mit ihrem Feedback unterstützt haben.

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ThinkBook: Verschachtelte Projekte, Aufgaben und Listen einfach verwalten

Auf der Suche nach einer App, mit der man Listen mit Untergruppen erstellen kann, sind wir auf ThinkBook gestoßen.

Die nur 5,9 MB große iPad-Appplikation ist zwar zuletzt vor knapp einem Jahr aktualisiert worden, wartet also zum Beispiel noch auf Retina-Grafiken, kann sich für den Preis von 3,99 Euro aber trotzdem sehen lassen. Ähnliche Apps, wie zum Beispiel der OmniOutliner, kosten mit bis zu 15,99 Euro deutlich mehr.

ThinkBook (App Store-Link) bietet im Vergleich zu OmniOutliner deutlich weniger Optionen zur Formatierung und beschränkt sich eher auf die Kernfunktionen. Wer das iPad zur Erstellung von Listen oder Mitschreiben von verschachtelten Notizen benötigt, kann jedenfalls auf alle wichtigen Möglichkeiten zurückgreifen.

Es ist sogar möglich, mehrere Todo-Listen zu einem Projekt hinzuzufügen und jederzeit den Überblick über alle Listen zu behalten. Über die Tastatur hat man dabei jederzeit Zugriff auf eine Extra-Taste, mit der man Knoten ein- und ausrücken kann.

Wer ThinkBook benutzt wird schnell feststellen, dass es sich um ein sehr umfangreiches Programm handelt, das viele unterschiedliche Funktionen bietet. Selbst Fragen/Antworten, Kreisdiagramme mit Fortschrittsbalken oder jederzeit auffindbare Tags sind enthalten.

Einen etwas besseren Überblick über die vielen verschiedenen Funktionen könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) bekommen. Wer ohnehin auf der Suche nach einem Programm dieser Art war und keine 16 Euro für den OmniOutliner ausgeben will, sollte sich ThinkBook auf jeden Fall näher ansehen.

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Die verlorene Stadt: Erstklassiges Abenteuer jetzt iPad-optimiert

Das wirklich wunderschön gestaltete Abenteuer Die verlorene Stadt gibt es jetzt auch für das iPad.

Was soll man da eigentlich noch groß sagen? Ein bisher so gut wie unbekannter Entwickler stellt ein wirklich gelungenes Adventure auf die Beine, klettert in den iPhone-Charts bis auf den ersten Platz nach vorne, sammelt 500 Bewertungen mit vollen fünf Sternen und liefert einige Monate später ein Update zur Universal-App nach. Der Preis für dieses Werk: Schlappe 79 Cent.

Die verlorene Stadt (App Store-Link) ist eines der besten Adventures, die es im App Store gibt. Dafür sorgen unter anderem eine wirklich tolle Grafik und einen absolut passenden und entspannenden Soundtrack.

Die Geschichte handelt von der Suche nach einer verlorenen Stadt, dessen Existenz bisher nur Großmutter etwas wissen wollte. In jedem der vielen kleinen Level muss man per Click&Point kleine Rätsel lösen, die nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer geraten sind.

In einem Tagebuch werden alle Tipps festgehalten, die man im Laufe des Spiels findet. Immer wieder entdeckt man neue Objekte, die man aufsammeln und zum Lösen von Puzzles benutzen kann. Damit man nie den Überblick verliert, kann man jederzeit zu einer dynamischen Karte wechseln.

Die verlorene Stadt ist längst kein Geheimtipp mehr, die acht umfangreichen Kapitel sollten jede Nutzer-Generation an das Gerät fesseln können. Umso praktischer, dass man jetzt auch das große iPad-Display verwenden kann. Von uns gibt es daher eine absolute Download-Empfehlung – nur die Nutzer, die von purer Action nicht genug bekommen können, sollten sich den Kauf überdenken.

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Z.app: Alarm für TV-Werbung jetzt kostenlos nutzbar

Z.App dürfte für viele von euch kein unbekannter Name sein. Die App informiert euch, sobald die Fernsehwerbung vorbei ist.

Aufmerksame appgefahren-Leser sind in der aktuellen Ausgabe des appMagazins auf ein Interview mit den Machern von Z.App gestoßen. Das angekündigte neue Verkaufsmodell ist mit dem gestern erschienenen Update auf Version 1.1.1 in Kraft getreten.

Anstatt für die Nutzung der App zu bezahlen, wird jetzt ein kleiner Werbebanner eingeblendet. Da Z.App (App Store-Link) im Normalfall ohnehin im Hintergrund läuft und nur kurz scharf geschaltet werden muss, sollte das nicht groß stören. Für eine einmalige Zahlung von 1,59 Euro kann man die Entwickler unterstützen und sich von der Werbung befreien.

Z.App überwacht jeden Abend von 20:15 bis 1 Uhr nachts die sechs großen deutschen Privatsender ProSieben, Sat.1, RTL, kabeleins, VOX und RTL II. Auf dem Bildschirm zeigt die App passend zu jeden Sender, welches Programm gerade läuft. Ein roter Ring weist auf einen aktiven Werbeblock hin, ein grüner rät zum Einschalten: Hier läuft gerade keine Warnung.

Ein Fingerzeig auf das Auge hinter einer Senderzeile setzt einen Push-Alarm. Ist er aktiv, so macht Z.App von selbst auf das Ende der kommenden Werbepausen aufmerksam – und zwar so lange, bis das Auge wieder entfernt wird.

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GoodReader: Die zehn Gewinner stehen fest

Und wieder einmal können wir einige unserer Nutzer noch etwas glücklicher machen. Die GoodReader-Gewinner stehen fest.

Am Sonntag hatten wir euch gefragt, für welchen Zweck das empfehlenswerte PDF-Tool eigentlich entwickelt wurde. Die richtige Antwort war natürlich zur Benutzung mit komplexen Handbüchern für Piloten, die etwa zwei Drittel der rund 500 Teilnehmer haben das auch richtig erkannt. Unsere Losfee hat daraufhin wieder zugeschlagen und die Gewinner ermittelt.

GoodReader für iPhone (3,99 Euro, App Store-Link)
Sven G.
Felix W.
Katja P.
Chelsea M.
Eduard W.

GoodReader für iPad (3,99 Euro, App Store-Link)
Jacqueline Z.
Heiko R.
Steffen D.
Detlef E.
Miriam R.

Die Gewinne machen sich heute noch per Mail auf den Weg. Der GoodReader eignet sich übrigens perfekt, um die kostenlose Ausgabe der Zeitschrift Pad & Phone zu lesen – mehr dazu gibt es in diesem Artikel.

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