Solltet ihr von Feiertagslangweile geplagt sein, haben wir für alle kreativen Hobbyfilmer und -fotografen noch etwas.
Die vor kurzem erschienene App Jittergram (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann gratis aus dem deutschen App Store bezogen werden, und das dank kleiner 0,5 MB wohl mit jeder Internetverbindung binnen Sekunden. Mit Jittergram lassen sich auf einfachste Art und Weise sowohl Stereogramme als auch Stop-Motion-Clips erstellen.
Doch was genau sind eigentlich die beiden letztgenannten Methoden? Ein Stereogramm besteht aus zwei verschiedenen Bildern, die in einer Animation immer wieder nacheinander abgespielt werden. Im Falle eines Stop-Motion-Clips kann die Anzahl der abgespielten Einzelbilder variieren, einige Filmchen bestehen so aus mehreren hundert oder gar tausend Einzelbildern.
Jittergram ist sehr einfach aufgebaut, und besteht mehr oder weniger nur aus zwei Screens: Der Kameraansicht mit Auslöser und Wechselbutton zwischen Stereogramm und Stop-Motion, sowie einem abschließenden Bildschirm, in der das Ergebnis angesehen, gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook oder Twitter geteilt werden kann. Abgespeichert werden die Werke als animiertes gif.
Bei der Aufnahme der Einzelfotos bieten die Entwickler ein sehr nützliches Zusatzfeature an, den sogenannten Onion Skin. So wird in der aktuellen Kameraansicht immer eine halbdurchlässige Version des vorherigen Fotos angezeigt, das sehr hilfreich ist, wenn man im Stop-Motion-Modus das abzulichtende Motiv ausrichten muss. Insgesamt überzeugt Jittergram durch ihre Einfachheit und schnelle Verarbeitung – und zum Nulltarif kann man hier rein gar nichts falsch machen.
iLiga, eine der beliebtesten Fußball-Apps für das iPhone, ist jetzt in einer neuen Version verfügbar.
Aufmerksame Leser werden iLiga schon gestern Nachmittag in unserem Ticker entdeckt haben. Für alle anderen gibt es, wenn auch nur nach einem enttäuschenden Europa League-Abend, die passende News.
iLiga (App Store-Link) bietet in Version 4.3 die Möglichkeit an, fünf Lieblingsmannschaften auszuwählen und danach Live-Benachrichtigungen während der Spiele zu erhalten – natürlich in erster Linie für Tore. Das ist praktisch, denn so muss man nicht jedes Spiel manuell aktivieren, wie etwa in der Sportschau-App.
Eine weitere große Neuerung ist die Möglichkeit, die Werbebanner und Werbung vor den Videos abschalten zu können. Dazu muss man pro Saison eine Gebühr von 79 Cent leisten, diese Saison geht noch bis zum 31. Juli.
Außerdem neu: Schütteln um einen Screenshot zu erstellen (erschließt sich uns nicht so ganz, die Funktion ist mit dem gleichzeitigen Drücken von Standby- und Home-Taste ja schon mit an Bord), Informationen zu Schiedsrichtern und Stadien, mehr Filtermöglichkeiten für Videos und ein direkter Zugang zum Live-Screen nach Auswahl eines Spiels.
Bereits gestern am Mittwoch endete unser letztes Gewinnspiel. Die Losfee war mal wieder fleißig und hat fünf Gewinner gezogen.
LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link): Harald R. SlimSkin Hüllen (schwarz/weiß, Amazon-Link): Niklas B. & Franz R. JustMobile Horizon (Amazon-Link): Tobias T. G-Form Extreme (Amazon-Link): Armin H.
Kurz noch die geforderten Antworten: Das LifeProof Case ist bis zwei Meter wasserdicht, die SlimSkin-Hüllen 0,35 Millimeter dünn, für den JustMobile Horizon benötigt man zwei Schrauben und verpackt im G-Form Extreme kann man sein iPad mit dem Auto überfahren.
Wir bedanken uns wie immer für die rege Teilnahme (knapp 500 Mails). Alle, die dieses Mal kein Glück haben, können es in der kommenden Woche erneut versuchen. Die Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.
Disney hat mit „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein wirkliches Top-Spiel auf den Markt gebracht. Neue Level gibt es in unregelmäßigen Abständen als Update.
Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, sondern auch einige Aktualisierungen. Ab sofort kann man 20 kostenlose Level spielen und wer Crankys Geschichte freigeschaltet hat, darf sich glatt über weitere 20 Level freuen.
Auch hier gibt es neue Sammelgegenstände und eine neue Art zu spielen. Das Wasser kann man jetzt durch ein Netz von Rohren führen und dabei Ventile nutzen, damit das Wasser am Ende in Swampys Badewanne landet.
Das Spiel an sich ist nämlich ziemlich simpel aber dennoch fordernd. Mit dem Finger muss man durch die Erde bohren und das Wasser zu Swampy leiten, damit das kleine Krokodil endlich duschen kann – unglücklicherweise wurden die Wasserrohre zuvor zerstört. „Wo ist mein Wasser?“ richtet sich nicht nur an Jugendliche oder Erwachsene, auch Kinder finden ihren Spaß daran.
Das neue Update ist natürlich wieder Mal gelungen und Swampy-Freunde werden sich über die neuen Level sicherlich freuen. Wer bisher noch nicht zugegriffen hat, kann die Universal-App für günstige 79 Cent laden – von uns hat „Wo ist mein Wasser?“ eine uneingeschränkte Empfehlung.
Routenplanung erledigt man im Zweifel ganz schnell mit der Karten-App. Aber wie sieht es mit der Distanz zwischen zwei Punkten aus?
Hier hilft AtoB Distance Calculator Pro (App Store-Link) weiter. Schon jetzt dürfen wir euch verkünden, dass die iPhone-Applikation am Samstag von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wird. So könnt ihr frei entscheiden, mit welchem Betrag ihr den Entwickler unterstützen wollt. Zudem steht eine kostenlose Light-Version mit eingeschränkter Funktionalität zur Verfügung.
Ich stelle mir folgendes Szenario vor: In der Kneipe wird am Samstagnachmittag gewettet, wie weit Veltins-Arena und Westfalenstadion voneinander entfernt sind. Überprüfen kann man die Luftlinie (oder alternativ die Auto-Route) ganz einfach mit AtoB Distance Calculator – dazu gibt man einfach „Veltins-Arena“ und „Westfalenstadion“ als Suchbegriffe ein, die korrekte Adresse muss man nicht kennen.
Wenige Sekunden später wird die Distanz der Luftlinie eingeblendet, die Entfernung kann man sich auch auf einer Karte anzeigen lassen. Außerdem gibt es weitere Informationen, wie etwa die Adresse, den Stadtteil oder Breiten- und Längengrad.
Das ganze funktioniert natürlich auch mit dem Eiffelturm, dem Fischmarkt in Hamburg, jeder beliebigen Adresse oder der aktuellen Position. Man kann sogar mehr als zwei Punkte eintragen und die Luftlinie „um die Ecke“ berechnen. Außerdem kann die Reisedauer berechnet werden, vorherige Distanzen werden im Verlauf gespeichert. Insgesamt gesehen ist AtoB Distance Calculator ein wirklich gut gemachtes Tool.
Auch wenn Pilotifant (App Store-Link) schon lange nicht mehr aktualisiert wurde, wollen wir euch die Applikation vorstellen.
Die Universal-App kann gratis heruntergeladen und gespielt werden. Zur Story selbst ist nicht viel zu sagen: Ein Elefant ist aus dem Zirkus ausgebrochen und hat sich blöderweise in einem Porzellanladen versteckt. Wir müssen ihn nun zurück zum Zirkus führen.
In den drei Welten mit insgesamt 27 Leveln, muss man versuchen den Elefanten möglichst geschickt zu navigieren, so dass nichts zu Bruch geht. Dabei zieht man einfach am Rüssel und weist ihm so die richtige Richtung. Die ersten neun Level spielen im Porzellanladen: Wirft man das teure Geschirr vom Tisch, werden dafür Punkte abgezogen. Zusätzlich gibt es Leckerbissen, die die Zeit erhöhen, aber auch Gefahren wie Mäuse oder Bananenschalen, denen man lieber ausweichen sollte.
Ist die erste Welt geschafft, gelangt man direkt ins Lampengeschäft, in dem der Strom ausgefallen ist und der Elefant eine Taschenlampe am Rüssel hat. Hier ist Pilotifant natürlich noch schwieriger, da man immer nur einen Teil des Levels sieht. In Welt drei geht es dann ins Restaurant, in dem weitere Gefahren lauern.
Wie man auf dem Bild schon sehen kann, wurden alle Grafiken von Hand gezeichnet und man spielt auf einem karierten Blatt Papier. Auf dem neuen iPad sieht alles sehr scharf aus, aber auch auf älteren Geräten ist der Eindruck gut. Einziger Nachteil: Da man den Elefanten am Rüssel durchs Level navigiert, sind kommende Hindernisse manchmal schwer zu erkennen.
Magic Piano gibt es schon jetzt etwas länger, hat bei uns aber noch nie eine Erwähnung gefunden.
Magic Piano (App Store-Link) stammt aus dem Hause Smule und wird als Universal-App angeboten. Nachdem man die 20,9 MB große App heruntergeladen hat, kann man die ersten drei Songs gratis spielen, danach kann man weitere für echtes Geld erwerben.
Das Prinzip dahinter ist recht simpel. Von oben fallen leuchtende Kugeln herab, die angeben wann und wo man auf das Display tippen muss, um den entsprechenden Klang zu erzeugen. Doch man muss nicht nur eine Note spielen, sondern bis zu vier Noten gleichzeitig. Zur Verfügung stehen derzeit Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Klassisch und Film und Musicals. Um weitere Songs freizuschalten, müssen diese mit Smoola-Münzen aktiviert werden, die man per In-App-Kauf zu verschiedenen Preisen erwerben kann.
Wer nicht nur selber spielen möchte, kann zur Weltkugel wechseln, wo man anderen Songs zuhören kann und ich muss sagen das macht echt Spaß! Hier trifft man auf viele bekannte Lieder – das Stöbern ist natürlich kostenlos und die Songs können mit Herzen bewertet werden. Im Anschluss haben wir euch ein Video (YouTube-Link) eingebunden, dass eines der Songs aus Magic Piano zeigt.
Vor rund vier Wochen haben wir zum ersten Mal über Goal Tactics berichtet. Nun wollen wir euch weitere Details verraten.
Mittlerweile arbeitet ein kleines Entwicklerteam seit rund einem Jahr an einem neuen Fußball-Manager, dessen Funktionsumfang und Spielidee sich wirklich sehen lassen können. Noch ist Goal Tactics, das zunächst für das iPad verfügbar sein soll, nicht ganz fertig gestellt. Etwa zwei Monate vor dem offiziellen Release wollen wir aber trotzdem einen Blick auf die Kernfunktionen werfen.
Bei Goal Tactics wird es sich um einen reinen Online-Fußballmanager handeln. Der Spieler wird sich mit einem eigenen Verein registrieren können und tritt dann mit seinem Verein in einer Liga gegen andere Manager an. Durch ein umfangreiches Ligen-System können über 65.000 Vereine gleichzeitig spielen, verteilt von Bundesliga bis hin zur Kreisklasse.
Als Manager des Vereins muss man natürlich alle Finanzen im Blick behalten. “ Sponsorenverträge müssen abgeschlossen und erreicht werden“, berichtet das Entwicklerteam. Auch der Vorstand sitzt dem Manager ständig im Nacken: „Es gibt klare Ziele für die Saison. Diese sollte man ernst nehmen und versuchen sie zu erreichen…“
In Goal Tactics kümmert man sich natürlich nicht nur um die Angelegenheiten eines Managers, sondern als Trainer auch um die Mannschaft. „Trainingseinstellungen und Trainingslager sind wichtig um gute Spieler heranzuziehen.“ Ein Spieler hat dabei in etwa 20 verschiedene Fähigkeiten und als Manager gilt es herauszufinden, welche Eigenschaften wann wichtig werden.
Da, wie bereits in unserem ersten Artikel angesprochen, keine offiziellen Lizenzen verfügbar sind, tragen die Spieler im Normalfall Kunstnamen. Wer zumindest seine eigene Mannschaft mit passenden Wunsch-Namen ausstattet will, kann das über einen integrierten Editor tun, der für einen kleinen Obulus freigeschaltet werden kann.
Transfermarkt, Stadionausbau & mehr Damit es mit der eigenen Mannschaft immer weiter nach vorne geht, muss man natürlich auch den Transfermarkt im Blick behalten. „Jeder Manager kann Spieler kaufen aber auch verkaufen. Favoritenlisten und Vergleichsfunktionen gehören hier ebenfalls zum Funktionsumfang. Der Transfermarkt folgt dem „3-2-1 Meins“ Prinzip.“ Der Spieler mit dem höchsten Gebot bekommt also den Zuschlag.
Bevor es mit der eigenen Mannschaft ins Spiel geht, kann man sich ausführlich mit der strategischen Ausrichtung auseinander setzen. „Man kann aus verschiedenen Spielsystemen und Taktiken wie Konter, Forechecking oder Kick’n’Rush wählen. Die Aufstellung kann dabei ganz einfach per Drag’n’Drop geändert werden.“ Ersatzspieler und Standardschützen dürfen bei der Aufstellung natürlich nicht fehlen. Und um das ganze abzurunden kann man eine Standardaufstellung festlegen, die dann zum Einsatz kommt, wenn man keine andere Aufstellung für ein Spiel festgelegt hat.
Das in Goal Tactics eingenommene Geld kann natürlich nicht nur für neue Spieler, sondern auch in den Ausbau des Stadions gesteckt werden. „Das Ausbauen des Stadions und der Infrastruktur ist ein wesentlicher Bestandteil des Spiels. So kann man sein Stadion in verschiedenen Stufen erweitern, aber auch Trainingsgelände, Gastronomie, Parkplätze und vieles mehr müssen ausgebaut werden, um Fans und Vereinsmitglieder bei Laune zu halten.“ Wichtig: Als Freemium-Funktion wird man den Ausbau durch In-App-Käufe beschleunigen können.
Insgesamt scheint Goal Tactics der erste richtig gute Fußball-Manager zu werden, der es in den App Store schafft. Wird sind jedenfalls schon gespannt auf die nächsten Schritte im Entwicklungsprozess. Wie auch schon nach unserem ersten Beitrag hier noch ein kleiner Aufruf: Stellt unter dem Artikel Fragen an die Entwickler – die Antworten gibt es dann in wenigen Wochen in einem weiteren Vorab-Bericht über Goal Tactics. (YouTube-Link)
Shazam, der wohl beliebteste Dienst zur Musikerkennung, ist ab sofort in Version 5.0 verfügbar.
Shazam, SoundHound oder MusicID – es gibt zahlreiche Apps, mit der ihr Musik in eurer Umgebung erkennen könnt. Meiner Meinung nach sind alle drei Apps so ziemlich gleichauf, meistens ist sind die Umgebungsgeräusche sowieso das beschränkende Maß.
Mit dem Update auf Version 5.0 hat Shazam einige neue Features erhalten, die wir euch kurz vorstellen wollen. Die Musik wird jetzt nicht nur noch schneller erkannt, man kann nach dem Start der App sogar sofort mit dem Zuhören starten und sich damit ein wenig Zeit sparen. Bisher konnte diese Option in den Einstellungen aktiviert werden, in der neuen Version konnte ich ein entsprechendes Menü nicht mehr finden.
Neben kleineren Verbesserungen wurde auch die Synchronisation von LyricPlay verbessert. Der Text des Songs wird jetzt passend zur Musik angezeigt, nachdem man sein Gerät in das Querformat gedreht hat – das funktioniert allerdings nicht bei allen Liedern, bei mir wollte es partout überhaupt nicht klappen – vielleicht könnt ihr mir ja eure Erfahrungen schildern.
Shazam (App Store-Link) ist als werbefinanzierte Gratis-App erhältlich, wobei ich finde, dass die Werbung schon sehr penetrant eingeblendet wird und teilweise nicht Retina-optimiert ist. Alternativ kann man für 4,99 Euro die Vollversion freischalten oder Shazam Encore (App Store-Link) direkt auf sein iPhone laden.
Eine Musik-App, die ihr mit einem Piano oder Klavier steuern könnt? Das iPad und der App Store machen es möglich.
Piano Dust Buster (App Store-Link) kann sogar noch kostenlos geladen werden – was will man eigentlich noch mehr? Etwa, dass man das Spiel auch ohne ein eigenes Klavier steuern kann? Kein Problem, denn dazu steht eine virtuelle Klaviatur bereit. Aber immer der Reihe nach.
Im Prinzip spielt ihr eine Großmutter, die durch die Wohnung flitzt und Staub jagt. Gesteuert wird die Dame mit der Tastatur des Klaviers, immer passend zur Musik. 21 verschiedene Lieder sind enthalten, die Auswahl kann sich durchaus sehen lassen: Hänschen Klein, Ode an die Freude, La Bamba oder Vivaldi mit der Frühling sind unter anderem mit dabei.
Neben einem Trainingsmodus kann man sich auch in das Konzert wagen. Wer hier die richtigen Tasten trifft, bekommt Punkte und kann mit gesammelten Notenschlüsseln weitere Musikstücke freischalten. Für geübte Spieler wird es ein leichtes sein, den Pro-Modus in Piano Dust Buster freizuschalten.
Nun aber zum appgefahrensten Feature überhaupt: Man kann sein eigenes Klavier nutzen und damit die angezeigten Noten spielen. Mangels Musikinstrument habe ich es mit einem zweiten Gerät und einer entsprechenden App getestet – nachdem man eine Note synchronisiert hat, funktioniert es erstaunlich perfekt.
Musik-Freunde, die ein iPad besitzen, sollten sich Piano Dust Buster auf jeden Fall genauer ansehen. Selbst ein paar Euro wären für so ein tolles Musik-Spiel nicht zu viel verlangt. Im Anschluss gibt es noch einen kleinen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip sehr gut verdeutlicht.
Seit Anfang Januar gibt es das Bildbearbeitungstool Snapseed auch für den Mac. Am Montag ist Version 1.1 erschienen.
In Sachen Funktionalität hat sich in Version 1.1. eigentlich nicht viel getan. Neben kleineren Fehlerbehebungen gibt es lediglich eine Möglichkeit, Dateien auch als TIFF abzuspeichern. Warum wir trotzdem darüber berichten? Snapseed (Mac Store-Link) ist jetzt endlich auch auf Deutsch verfügbar.
„Die lokalisierte Sprachunterstützung von Snapseed Desktop für unsere Kunden in Europa, Japan, China und Brasilien war für uns eine der Hauptprioritäten im Zusammenhang mit dem Wachstum und der Reichweite von Snapseed“, erklärte Michael J. Slater, Präsident und CEO von Nik Software. „Wir engagieren uns stark dafür, dass weltweit jeder Snapseed erleben kann.“
Bereits im Januar haben wir die 15,99 Euro teure Bildbearbeitungs-Suite genauer unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Ein im Vergleich zur iOS-Version größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten. Mehr Einzelheiten gibt es in unserem ausführlichen Artikel.
Eigentlich wollten wir noch einen Bericht über die App „Die perfekte Eieruhr“ schreiben – doch dann kam die Facebook-App dazwischen.
Facebook ja, Facebook nein, das soll diesmal nicht das Thema sein. Wir wollen uns stattdessen um das Update kümmern, das seit wenigen Minuten für die Facebook-App (App Store-Link) verfügbar ist. Ab sofort gibt es für iPhone und iPad Version 4.1.1.
Die größte Neuerung betrifft wohl die Nutzer des neuen iPads: Ab sofort ist die Universal-App für das Retina-Display des iPads der dritten Generation optimiert und bietet neben scharfen Texten auch scharfe Grafiken und Fotos.
Auch sonst hat sich mit dem heutigen Update einiges getan. So kann man nun im Chat offline gehen und bekommt immer die richtigen Profilbilder und Freunde angezeigt, was bisher aufgrund von Bugs nicht immer der Fall war.
Als Facebook-Nutzer solltet ihr es natürlich nicht verpassen, noch Fan unserer eigenen Insider-Seite zu werden. Auf appgefahren.de Insider versorgen wir euch zusätzlich zu den normalen News mit kleinen und feinen Häppchen rund um das angebissene Obst.
Schon wieder ein Monat vorbei. Wir wollen zurückblicken und euch verraten, was uns im März 2012 besonders bewegt hat.
Kicker: Bereits Anfang des Monats hat der Kicker in einer speziell angepassten iPad-Version den App Store erreicht. Das hat mich besonders gefreut, denn auf die Sportschau-App warten wir ja bisher vergeblich. Die Menüführung hat man schnell verinnerlicht, die Inhalte sind ohnehin top. Für jeden Sportfan ist dieses Angebot daher schon fast ein Muss. (kostenlos, iPad).
Angry Birds Space: Angry Birds ist ganz klar das Top-Spiel des Monats. Kein anderer Titel hat in so kurzer Zeit so viele Downloads generiert – und das auch verdient. Das klassische Spielprinzip wurde um spannende Elemente ergänzt und setzt sich so von den bisherigen Teilen der Angry Birds-Reihe ab. Schade, dass es bisher nur so wenige Level gibt, aber hier wird Rovio in naher Zukunft sicher einige Updates nachschieben. (79 Cent, iPhone / 2,39 Euro, iPad).
Sky Gamblers – Air Supremacy: Der neue und moderne Teil von Sky Gamblers wurde bereits auf der iPad-Keynote gezeigt und war eines der ersten optimierten Spiele für das neue Retina-Display – aber auch auf älteren Geräten macht das Jet-Spiel aufgrund der gelungenen Mischung aus Arcade und Simulation sehr viel Spaß. Missionen, Dogfights, Multiplayer und vieles mehr sorgen für genügend Abwechslung. (3,99 Euro, Universal-App)
Kleiner Fuchs Kinderlieder: Ich habe zwar selbst noch keine Kinder, immer wenn ich Besuch da habe, packe ich aber die neue Universal-App mit dem kleinen Fuchs aus. Den kleinen Gästen macht es einfach einen tierischen Spaß, die drei verschiedenen Umgebungen und Lieder mit ihren vielen Animationen und verstecken Details zu erkunden. Die schwierigste Aufgabe: Erklären, dass das iPad nicht mit nach Hause genommen werden darf. (2,39 Euro, Universal-App).
Pollenwarnung.: Erst Ende März ist diese kleine iPhone-App, eine Zusammenarbeit von Tempo und Otriven, erschienen. Unter anderem kann man seine Allergien hinterlegen und wird automatisch informiert, wenn der Pollenflug eine kritische Grenze überschreitet – so muss man nicht ständig nach aktuellen Daten Ausschau halten. Und mit der 5-Tages-Vorschau steht auch dem Wochenendtrip nichts mehr im Weg. (kostenlos, iPhone)
Ich muss ja gestehen, dass ich nur Fan der frühen Madonna-Jahre bin. Bis auf das erträgliche „Hung Up“ haben mich die aktuellen Songs nicht wirklich überzeugen können.
Trotz alledem ist Madonna nach wie vor eine echte Größe im Musik-Geschäft. Mit ihrem am 23. März dieses Jahres erschienenen neuen Album „MDNA“ (Amazon-Link) wurde die bereits seit längerem bestehende Universal-App (App Store-Link) nun auch aktualisiert und etwas aufgepeppt. Kostenlos im App Store erhältlich, benötigt die offizielle Madonna-App 48,9 MB von eurem iDevice-Speicherplatz.
Die App ist nun ganz im grafischen Stil des neuen Albums „MDNA“ gehalten, und bietet eine Menge Infos und Facts über die englischsprachige Sängerin. So gibt es neben einer Kategorie „Career“ mit allen Studioalben samt Hörproben auch eine Kommentarfunktion für Fans, einen Videobereich, einen internen Audioplayer (der allerdings nur die bekannten 30 Sekunden von iTunes abspielt), Tourdaten, eine umfangreiche Fotogalerie, News und eine Mailing List.
Auch wenn in der App-Beschreibung im Store zu lesen ist, dass die App die deutsche Sprache unterstützt, ist dies nur in einigen Bereichen der Fall, so etwa in den Einstellungen. Die Bezeichnung der Kategorien allerdings ist immer noch mit den englischen Titeln versehen – allerdings sollte man sich auch so in der App zurecht finden.
Wer die Musik Madonnas mag, sollte sich diesen kostenlosen Download nicht entgehen lassen. Auch wenn der Inhalt nicht reicht, um stundenlange Zugfahrten zu überbrücken – eine gut aufgemachte und informative Applikation ist es allemal. Wer kein Madonna-Fan ist, findet seit kurzem auch eine kostenlose offizielle App von Unheilig im App Store, die mit 14,6 MB schnell auf iPhone oder iPod Touch heruntergeladen ist. Ihr dürft uns in den Kommentaren gerne mitteilen, welche Musiker ihr klasse findet – und ob es eine eigene App gibt, die man sich unbedingt ansehen sollte.
Mit weit über 100 Kommentaren haben wir am Sonntag für viele Diskussionen gesorgt. Nun wollen wir den Sachverhalt aufklären.
War es nun ein Aprilscherz oder war es keiner? Es war kein Aprilscherz, haben wir ja auch zu keinem Zeitpunkt behauptet! Wir stellen tatsächlich eine Android-App mit entsprechenden News bereit – entgegen eurer Befürchtungen müsst ihr euch allerdings keine Sorgen um die gewohnte Qualität hier im Apple-Bereich machen. Im Klartext bedeutet das für euch:
Es wird nicht weniger oder schlechtere Artikel geben!
Wir finden Apple nicht schlechter als vorher!
Ihr müsst mit Android weiterhin nichts am Hut haben!
Unseren Android-Bereich dürft ihr als komplett eigenständiges Projekt ansehen, das wir vorerst nebenbei und nicht in dem hohen Umfang wie Apple betreiben werden. Sollte android.appgefahren.de auf die erhoffte Akzeptanz bei den Android-Nutzern stoßen, werden wir unser Team ggf. verstärken, um das erhöhte Pensum bewältigen zu können.
Wir betonen es daher noch einmal, damit es auch jeder versteht: An appgefahren.de, der appgefahren News App und auch dem appMagazin wird sich in Zukunft nichts ändern (ausgeschlossen sind weitere Verbesserungen) und ihr werdet auch nicht in Kontakt mit Android-News kommen – außer ihr wollt es so. Wir hätten das Android-Projekt auch völlig anders nennen können, aber wir identifizieren uns einfach mit dem von uns geschaffenen und geliebten Namen.
iOS und Android sind die zwei erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der Gegenwart. Viele Themen sind plattformübergreifend, wie etwa Messenger oder große Neuerscheinungen wie Angry Birds Space. Warum sollen Android-Nutzer nicht von unseren Nachrichten profitieren dürfen? In diesem Sinne wünschen wir euch nach dem spannenden Sonntag einen angenehmen Start in die Woche und hoffen, dass ihr euren Freunden mit Android-Geräten von der neuen appgefahren-App berichtet.