TinkerBox: Nettes Physik-Puzzle-Spiel

Wer den App Store täglich besucht wird schon gemerkt haben, dass sich an der Spitze der meistgeladenen Apps etwas getan hat.

Die Applikation von Autodesk hört auf den Namen TinkerBox und ist rund 70 MB groß. Erschienen ist das Puzzle-Spiel erst vor wenigen Wochen und hat sich schon jetzt durchgesetzt.

Wir haben uns das Spiel kurz angesehen und können sagen, dass sich ein Download auf jeden Fall lohnt. Damit man sich im Spiel zurecht findet, sollte man das beigelegte Tutorial durchspielen.

Jedes Level ist individuell gestaltet und wird nach und nach natürlich immer schwerer. Das Ziel jeden Levels ist es, einen Ball in den dazugehörigen Korb zu befördern, wobei das natürlich nicht ganz einfach ist. Dem Nutzer stehen dabei verschiedene Objekte und Gegenstände zur Verfügung: normale Bauträger, Laufbänder, Scheren oder Federn. Jedes Objekt kann nur an bestimmten Stellen platziert werden. Durch die richtige Kombination gelangt der Ball zum Ziel.

Vorerst gibt es drei Stages mit jeweils sieben Leveln. Stage vier und fünf sind im Spiel schon eingetragen und sollen bald erscheinen. Das Spiel ist nur für das iPad konzipiert und ist eine Gratis-App.

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Catan HD jetzt mit Seefahrer-Erweiterung

Als große Catan-Fans haben wir uns besonders über das Update der iPad-Version gefreut. Catan HD kommt jetzt auch mit der Seefahrer-Erweiterung daher, die Eindrücke der iPhone-Version habt ihr ja schon hier lesen können. Catan HD kostet 3,99 Euro, das komplette Seefahrer-Update muss man mit weiteren 2,99 Euro im Spiel freischalten. Wie das geht und was Catan danach kann, seht ihr im Video.

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App Store auf dem iPad: Zwei neue Funkionen

Der App Store erhält einen kleinen Facelift mit neuen Funktionen – zunächst aber nur auf dem iPad.

Wer heute schon mit seinem iPad im App Store unterwegs war und eine Suche durchgeführt hat, ist vielleicht schon auf die Änderungen gestoßen. Fünf verschiedene Filter sollen dabei helfen, die richtige App zu finden, wenn man vielleicht mal nicht genau weiß, wo man hin will.

Mit den fünf Filtern kann man beispielsweise neu erschienene Apps aus den letzten sieben oder 14 Tagen anzeigen lassen oder Apps ausschließen, die nicht gut genug bewertet wurden. Unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Änderung, schließlich gibt es schon fast zu viele Apps.

Nett ist auch das neue Feature, bereits gekaufte Apps zu kennzeichnen. Ist eine App mit dem eingeloggten Account schon gekauft worden, wird das durch eine „Installieren“-Fläche deutlich gemacht. Im Zweifel kann man so einige Euro sparen.

Auf dem iPhone sind die neuen Funktionen bisher nicht verfügbar, sollten aber in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Die Basis scheint ja vorhanden zu sein.

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Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlos

Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.

Ach, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.

Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.

Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen „M“ in der oberen linken Ecke verstecken.

Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf „Die Elemente: Bausteine unserer Welt“ (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.

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Ausprobiert: The Daily, die neue iPad-Zeitung

The Daily ist die erste Zeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde und auch nur dort erscheint. Wir haben uns die erste Ausgabe in einem kurzen Video angesehen und zeigen euch unsere ersten Eindrücke. Momentan kann die App zwei Wochen kostenlos ausprobiert werden, ist allerdings nur im US-Store verfügbar. Wie ihr euch dort einen Account erstellt, haben wir hier erklärt.

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The Daily kommt mit neuem Abo-Modell

Die erste iPad-Zeitung ist heute in den USA gestartet. The Daily kann zum Start kostenlos ausprobiert werden.

Wie angekündigt kommt The Daily mit einem neuen Abo-Modell daher, was unsere Meinung nach recht günstig ausfällt. Für eine gesamte Woche muss man nur 99 Cent zahlen (also etwa 14 Cent pro Ausgabe), für ein Jahr werden 39,99 US-Dollar gefordert. Das Geld, was man bei Papier, Druckerei und Transport zahlt, soll dabei direkt an den Kunden weitergereicht werden.

Die Abo-Fähigkeit wird bald auch für andere Verlage freigeschaltet, momentan ist sie ein exklusives Feature von The Daily. Die Abos werden sich automatisch verlängern, es gibt aber eine Möglichkeit, die automatische Verlängerung zu deaktivieren. Auch wird die automatische Verlängerung deaktiviert, wenn der Verleger den Preis für das Abo erhöht. „Wir denken, dass es allen Beteiligten helfen wird, neue Kunden zu gewinnen“, sagt Eddy Cue von Apple.

Inhaltlich ist The Daily für uns deutsche Nutzer natürlich weniger interessant, technisch gesehen bewegen sich die täglichen Ausgaben aber auf einem sehr hohen Niveau und sind auf jeden Fall sehenswert, auch wenn man vielleicht nur geringe Englischkenntnisse mitbringt.

Neben den eigentlichen Artikel gibt es viele Bilder, sogar 360 Grad-Panoramafotos sind mit dabei. Natürlich fehlen auch keine Videos, besonders sehenswert ist der schnelle Seitenaufbau, es gibt keine Ladezeiten.

Dank der Internetanbindung des iPads wird es richtig interaktiv, neben Links und Twitterstreams gibt es das Wetter und im Sport-Bereich Tabellen und aktuelle Ergebnisse. Im Sportteil kann man übrigens seinen liebsten US-Sportclub auswählen und bekommt darauf abgestimmt Ergebnisse, Nachrichten und Tweets der Spieler präsentiert.

The Daily wird vorerst nur auf dem iPad zu haben sein. Erst später will man die digitale Zeitung auch für andere Tablet-Rechner anbieten. Herunterladen kann man die Zeitung derzeit nur im US-Store (App Store-Link). Wie ihr einen Account anlegt, erfahrt ihr hier.

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Aktuelle Updates: Drei Spiele und iCab Mobile

Die App Store-Entwickler sind in diesen Tagen mal wieder fleißig. Wir haben vier interessante Updates für euch ausfindig gemacht.

Fangen wir an mit Catan, unserem Lieblingsspiel der letzten Tage. Für insgesamt 7 (3,99 + 2,99) Euro gibt es ja seit zwei Wochen die Seefahrer-Erweiterung zu haben. Mit dem Update auf Version 2.02 hat sich unter anderem die Grafik verbessert, die Küsten sehen nun wieder ansehnlich aus. Außerdem wurden Fehler in den Kampagnen 15 und 16 behoben, die uns gestern schon ein wenig geärgert haben.

Die versprochene Retina-Unterstützung ist allerdings noch nicht umgesetzt worden. Als nächstes wollen sich die Entwickler um die iPad-Version kümmern, die mittlerweile eigentlich schon fertig sein sollte. Wir rechnen aufgrund des größeren Bildschirms mit einem deutlich angenehmeren Spielablauf. Natürlich erfahrt ihr, wenn es soweit ist.

36 neue Level bietet euch ab sofort Doodle Fit. Die Universal-App kostet jetzt zwar wieder 79 Cent, das ist sie aber auf jeden Fall wert. Durch das Update gibt es neben zwei neuen Designs auch das angesprochene Levelpack, das an Computerspiele angelehnt ist. Leider sind wir noch nicht so weit – wir würden uns in den Kommentaren aber über Hinweise zu den Spielen freuen.

Ebenfalls auf iPad und iPhone installierbar ist Slice It!. In diesem 79 Cent-Titel gibt es immerhin 20 neue Level und ebenfalls ein neues Design. Weitere Level sollen folgen, wir finden: Macht ebenfalls jede Menge Spaß.

Besonders fleißig war Alexander Clauss, der fleißige Entwickler unseres Lieblingbrowsers iCab Mobile. Die vielen neuen Funktionen des überarbeiteten 1,59 Euro-Browsers lassen sich hier gar nicht aufzählen, daher die besten in aller Kürze: Echter Offline-Modus durch Disk Cache, überarbeitete Filter-Funktion (gegen Werbung), Pull-down-to-Refresh und ein neues Design in der iPhone und iPod Touch-Version.

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Gewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

In unserem aktuellen Gewinnspiel wollten wir erfahren, welche verrückten Methoden ihr zum Transport eures iPads entwickelt habt.

Nach einer kleinen Besprechung waren wir uns absolut einig, wer den Gewinn der Boa Folio von booq am dringendsten gebrauchen kann: Niko. Er wickelt sein iPad zunächst in einen dünnen Schal ein und verstaut es danach in einem Druckerpapierkarten (Bild 1, 2 und 3). Wir möchten nicht wissen, wie seine Kollegen in der Berufsschule geguckt haben, als er sein iPad zum ersten Mal ausgepackt hat…

Aber auch einige der anderen Einsendungen haben uns richtig gut gefallen, daher wollen wir sie an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen und zudem mit einer 79 Cent-App belohnen.

Aus der Kategorie Kunst: Anna und ihr selbstgenähtes iPad-Säckchen (Bild 4). Herdis mit der iPad-Socke, genäht von ihrer 87 Jahre alten Oma (Bild 5). Daniel mit zwei handgefertigten Filzhüllen für sich und seine Frau (Bild 6).

Aus der Kategorie Zweckentfremdung: Stefan, der sein iPad in ein Wärmeflaschenüberzug steckt (Bild 7). Susanne, die ihr iPad auf dem Weg zum Volleyball in die Knieschoner schiebt (Bild 8). Besonders sicher finden wir die Transportverpackung eines anderen Stefan, die ihr einsehen könnt.

Alle sieben Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine E-Mail mit weiteren Informationen. Die drei Gewinner der App Verbrechen findet ihr am Ende des entsprechenden Facebook-Posts von Sonntag.

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Chartstürmer: Picture Effect Magic

In den iPhone-Charts hat sie wieder einmal was getan. An der Spitze der meistgeladenen Apps steht gerade Picture Effect Magic.

Mit der iPhone Kamera ist es nicht möglich Bilder mit zusätzlichen Effekten zu schießen. Genau aus diesem Grund gibt es Apps wie Picture Effect Magic. Wer Photo Booth vom Mac kennt, wird hier auf ein paar bekannte Funktionen und Effekte stoßen.

Mit wenigen Klicks ist der gewünschte Effekt eingestellt und es muss nur noch das Foto gemacht werden. Es gibt über 20 Effekte wie zum Beispiel Sepia, Schwarz/Weiß, Swirl, Smooth oder Glow-Effekte. Das bearbeitete Foto kann entweder in der eigenen Bibliothek gespeichert oder direkt an Facebook oder Flickr gesendet werden.

Allerdings berichten viele Nutzer, dass die App bei manchen Effekten sehr langsam ist und aus diesem Grund die Bilder nicht so toll werden. Für einen kleinen Spaß zwischendurch ist Picture Effect Magic sicher ganz lustig, schließlich muss man nichts dafür bezahlen.

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Apps boomen: Neue Rekordzahlen in Deutschland

Die deutschen Nutzer halten sich nicht zurück. 2010 wurden so viele Apps heruntergeladen wir noch nie zuvor.

Zumindest einen kleinen Anteil dürften auch wir dazu beigetragen haben: Eine Untersuchung von Research2Guidance wurden im vergangenen Jahr fast doppelt so viele Apps heruntergeladen wie noch in 2009. Rund 900 Millionen mal wurde eine Applikation auf ein Smartphone geladen, iPhone und iPad stehen dabei gemeinsam mit dem App Store an erster Stelle.

Das Wachstum von 92 Prozent macht sich natürlich auch in den Kassen der Entwickler bemerkbar, der Umsatz wurde fast verdoppelt. 2009 gaben die deutschen noch 187 Millionen Euro aus, 2010 kam man sogar auf 357 Millionen.

Für die weltweite Verbreitung der Smartphones und Tablets, insbesondere natürlich von iPhone und iPad, spricht auch eine aktuelle Erkenntnis von Net Marketshare: Weltweit erreichten iOS-Geräte einen Internet-Marktanteil von 2 Prozent.

Abschließend noch eine Frage an euch: Könnt ihr abschätzen, wie viele Apps ihr euch im vergangenen Jahr geladen und wie viel Geld ihr dafür ausgegeben habt? Grafik: Research2Guidance

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In-App-Zwang: Apple rudert ein wenig zurück

Angefangen hat alles in den Niederlanden, den Höhepunkt hat es bei Sony erreicht. Nun verteidigt Apple seine eigenen Richtlinien.

Schon vor einigen Wochen wurden Zeitungen in den Niederlanden angewiesen, ihre Zeitungsabos nicht kostenlos anzubieten oder über externe Zahlungswege zu verkaufen, sondern einen In-App-Kauf zu aktivieren. Der Grund schien schnell gefunden: Apple will 30 Prozent vom Kuchen abbekommen.

Am Wochenende hat es nun die Sony Reader-App erwischt, in der man E-Books nur über ein Bezahlsystem von Sony bekommen konnte. Die App flog hochkant aus dem App Store, aber andere Apps, wie etwa der Amazon Kindle oder der US-Filmdienst Netflix, funktionieren nach diesem Prinzip.

Nun hat Apple gegenüber „The Loop“ erklärt, dass man die eigenen Richtlinien nicht geändert hat, was tatsächlich stimmt. Nach der laut gewordenen Kritik rudert Apple im gleichen Schritt aber etwas zurück: „Wir erwarten, dass Applikationen, die ihren Nutzern eine Möglichkeit bieten, Inhalte außerhalb der App zu kaufen, die gleiche Option auch per In-App-Kauf .“

Nun wird es natürlich spannend, wie sich die Preise entwickeln werden. Wie hoch wird die Preisdifferenz zwischen dem Bezahlsystem eines Verlages, das vermutlich deutlich aufwändiger zu bedienen ist, und dem einfachen und simplen In-App-Kauf, bei dem allerdings 30 Prozent an Apple gehen? Wie viel Geld würdet ihr extra zahlen, wenn es für euch weniger Aufwand bedeutet?

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Rollenspiel Sacred Odyssey kommt am Donnerstag (Update)

Am kommenden Donnerstag wird Gameloft „Sacred Odyssey: Rise of Ayden“ für iPhone, iPod Touch und iPad veröffentlichen.

Laut eigener Aussage soll es das beeindruckendste Action-Rollenspiel aller Zeiten werden, aber darauf wollen wir uns nicht unbedingt verlassen. Die Grafik sieht jedenfalls ganz nett aus, wie ihr auch an den vier Screenshots in diesem Artikel erkennen könnt.

Bevor wir zur Story von Sacred Odyssey kommen, wollen wir euch die wichtigsten Fakten verraten. Das Spiel kann kostenlos geladen werden, damit jeder Spieler seine ersten Schritte selbst machen kann. Bei Gefallen kann der volle Umfang per In-App-Kauf freigeschaltet werden, ein genauer Preis ist uns bisher nicht bekannt (wir kümmern uns drum). Unterstützt werden neben dem iPad das iPhone 3GS und 4, sowie die iPod Touchs der 3. und 4. Generation.

Noch aber noch ein paar Wort zur Story. In Sacred Odyssey spielt ihr Ayden, einen jungen Held, der ein Königreich vor der Apokalypse bewahren soll. Dazu müsst ihr vier Fragmente eines Grals sammeln und übernatürliche Kräfte für die Bekämpfung der Gegner verwenden.

Wie es für Rollenspiele üblich ist, kann man sich in einer großen Welt bewegen und seinen Charakter immer weiter verbessern und mit stärkeren Waffen ausstatten. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie sich das Spiel schlagen wird.

Update: Die Freischaltung der Vollversion wird 5,49 Euro kosten.

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Noteshelf: Tolles iPad-Notizbuch mit vielen Funktionen

Bisher haben wir euch immer Penultimate empfohlen, wenn es um ein Notizbuch für das iPad ging. Nun haben wir einen neuen Favoriten.

Noteshelf wird derzeit von Apple im App Store beworben und ist unserer Meinung nach eine Notizbuch-App der Extraklasse, die mit vielen nützlichen Funktionen daher kommt. Das sehen übrigens nicht nur wir so, sondern auch die Nutzer aus dem App Store. Die vielen Rezensionen lesen sich durchweg positiv.

Vorweg allerdings ein kleiner Hinweis: Die App wird lediglich in Englisch angeboten, was den Funktionsumfang natürlich nicht mindert, aber den Einstieg in die App erschwert – die Einführung gibt es nämlich nicht auf Deutsch.

Kommen wir nun aber zu den Funktionen der 3,99 Euro teuren App. Man hat die Auswahl zwischen verschiedensten Notizbücher: Liniert, kariert, Notenblätter oder Einkaufshilfen. Geschrieben wird natürlich mit dem Finger oder einem speziellen Stylus, als Schutz vor Fehleingaben kann man eine Handballensperre aktivieren.

Praktisch finden wir: Es gibt einen Zoom-Modus, mit dem man auch mit dem dicksten Wurstfinger annähernd klein schreiben kann, wenn man mal besonders viele Informationen auf eine Seite bekommen will. Smilies, Stempel und verschiedene Schriftfarben sind natürlich auch inklusive.

Zu guter letzt noch ein Blick in die Export-Funktionen. Man kann seine Notizbücher (oder einzelne Seiten daraus) einfach als PDF oder Bild per E-Mail versenden, über iTunes synchronisieren oder die Online-Dienste Dropbox oder Evernote nutzen. Einfacher geht es nicht – und selbst AirPrint ist eingebaut.

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Apple stellt Update für Verizon-iPhone zur Verfügung

Es gibt ein neues Update für das iPhone. Bevor ihr aber alle zum nächstbesten Computer rennt: Bringen tut es nichts.

Das iPhone iOS 4.2.6 wurde pünktlich zum bevorstehenden Marktstart des CDMA-iPhones im amerikanischen Verizon-Netz auf die Update-Server geladen, wird bei uns aber nicht als verfügbarer Download in iTunes angezeigt.

Im iOS 4.2.6 befinden sich keine neuen Features (abgesehen vom bereits angekündigten mobilen Hotspot), alles bleibt beim alten. Es wird lediglich die Kompatibilität zum technisch leicht modifizierten US-iPhone hergestellt, das am 10. Februar in den Handel kommt.

Wer hierzulande auf  Funktionen wie den mobilen Hotspot wartet, wird sich noch bis zum Release von iOS 4.3 gedulden müssen. Momentan befindet sich die zweite Beta-Version im Umlauf, wir rechnen nicht vor März mit einer Veröffentlichung.

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Remote Conductor: iPad als Trackpad missbrauchen

iPad-Nutzer und Mac-Besitzer aufgepasst. Wir haben ein neues, produktives Spielzeug für euch.

Mit dem Magic Trackpad hat Apple ein Eingabegerät für seine Macs im Angebot, das mit 69 Euro nicht gerade günstig ist. Falls ihr ein iPad besitzt, könnt ihr jetzt mal eben 61 Euro sparen – und bekommt noch ein paar tolle Funktionen gratis dazu.

Der Remote Conductor auf den ersten Blick nur eine einfache Remote-App, kann aber deutlich mehr als die Konkurrenz. Neben dem 7,99 Euro teuren Programm muss man sich noch eine kostenlose Server-Software auf seinem Mac installieren. Unterstützung für Windows-Rechner haben die Entwickler bereits angekündigt.

Nachdem man sich verbunden hat, verwandelt die App das iPad in ein riesiges Trackpad. Mit dem Finger kann man ganz einfach die Maus des Computers steuern, diverse Klicks ausführen und sogar Eingaben über die virtuelle Tastatur machen. In unserem Test gab es keinerlei Verzögerung, nicht einmal bei der Maus. Dank der App kann man sein iPad also als wirklichen Maus-Ersatz missbrauchen.

Remote Conductor kann aber noch mehr: Mit Mehrfingergesten kann man Zusatzfunktionen nutzen, wie etwa Expose oder das Dashboard. Ebenfalls toll: Der Application Laucher: Auf Knopfdruck bekommt man alle installierten Programme des Macs angezeigt, die man mit einem Fingertipp auf das Display des iPads starten kann.

Unser erster Eindruck: Remote Conductor ist die perfekte Alternative zu einem Kauf des Magic Trackpads. Dank der eingebauten Tastatur nutzen wir die App im Wohnzimmer – und können so den an den Fernseher angeschlossenen Mac Mini noch bequemer steuern, wenn die Fernbedienung mal wieder die Grenzen des Machbaren erreicht hat.

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