Tolles Casual-Game Sprinkle jetzt auch für den Mac

Sprinkle kennen viele schon von iOS, vor wenigen Tagen wurde auch eine Mac-App (App Store-Link) veröffentlicht.

Wasser marsch! Die kleinen Einwohner von Titan hausten eins friedlich ihn in ihren Strohhütten, bis Weltraumtouristen einen Asteroidensturm entfesselten. Seither wird das Land durch ein Feuer bedroht, welches wir nun löschen müssen.

Ausgestattet mit einem Löschfahrzeug macht man sich ans Werk. Eine Wasserkanone, befestigt an einem Kran, kann in Schusshöhe und -winkel angepasst werden, um so alle Feuer zu löschen. Dabei spielt die Physik natürlich eine wichtige Rolle, denn überall bekommt man das Wasser auf direktem Wege natürlich nicht hin. Durch geschicktes Kombinieren muss man so in allen 72 Leveln die Einwohner vor dem Feuer bewahren.

Die Mac-Variante muss derzeit mit 3,99 Euro bezahlt werden und nimmt schmale 23 MB Speicherplatz auf dem eigenen MacBook oder iMac ein. Sprinkle bringt eine schöne Grafik und eine Anbindung an Apples Game Center mit sich. Auch wenn bisher noch keine Bewertungen vorhanden ist – von der Qualität des Spiels haben sich schon über 1.000 iOS-Nutzer überzeugt, die Sprinkle auf ihren mobilen Geräten mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewerten.

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Puffle Launch: Walt Disneys nächster Kracher?

Mit Jelly Cars und Wo ist mein Wasser? hat Walt Disney bereits zwei echte Knaller in den App Store gebracht. Nun gibt es ein neues Spiel.

Auch Puffle Launch (App Store-Link) hat bereits einen äußerst soliden Start hingelegt. Das am Donnerstag erschienene Spiel wurde bisher von drei Nutzern mit jeweils fünf Sternen bewertet. Die 25 MB große Universal-App bekommt man derzeit für schlanke 79 Cent, wir haben schon einen Blick auf den Titel geworden.

In bisher 60 Leveln feuert man Puffle durch die Gegend und sammelt auf dem Weg zum Ziel hoffentlich alle Puffle-Os ein – denn nur dann gibt es am Ende auch die volle Punktzahl.

Die Steuerung von Puffle Launch ist dabei denkbar einfach. Mit einem Klick auf das Display wird er aus der jeweils aktuellen Kanone abgefeuert. Während des Flugs kann man die Richtung bestimmen, indem man auf die linke oder rechte Seite des Displays drückt. Fällt man hinunter, geht es vom letzten Checkpoint weiter – bis dahin eingesammelte „Os“ bleiben allerdings erhalten.

Ich habe jetzt die ersten paar Level gespielt und muss sagen, dass Puffle Launch wirklich Spaß macht. Es ist mal wieder ein neues Spielprinzip, das gar nicht mal so einfach zu beherrschen ist – ein paar Frustmomente sind garantiert, wenn man mal wieder nicht alle Objekte eingesammelt hat oder wieder runter fällt. Aber so sollte ein Spiel doch auch sein?

Im Laufe des Spiels werden immer mehr Objekte freigeschaltet, die für mehr Abwechslung sorgen. Unterschiedliche Kanonen, Magnete, Ventilator und selbst fliegende Klaviere oder Kakteen kann man in Puffle Launch entdecken. Für Casual-Spieler jedenfalls genau die richtige Art Unterhaltung…

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Pebble Universe: Schönes Casual-Spiel für zwischendurch

Schaut man sich die App Store-Beschreibung an, wird man schnell feststellen, dass der Entwickler von Pebble Universe ziemlich geizig mit Information umgegangen ist.

Genau aus diesem Grund möchten wir euch Pebble Universe (App Store-Link) näher vorstellen. Das Spiel kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden und ist mit 19 MB noch recht klein gehalten.

In Pebble Universe stehen kleine und lebende Steine zur Verfügung, mit denen man die bösen und schwarzen Gegner treffen muss. In jedem der in etwa 60 Level stehen die kleinen Freunde in Reih und Glied und können durch einen Klick ins Rollen gebracht werden. Dabei sollte man nach Möglichkeit direkt zwei der Pebbles anklicken, denn wenn sie zusammenstoßen lösen sie sich in ihre Einzelteile auf und kleine Steine fliegen durch die Luft, die hoffentlich alle Gegner treffen.

Im weiteren Spielverlauf gibt es zusätzliche Steine, die mit weiteren Fäigkeiten ausgestattet sind. Aber auch immer neue Hindernisse müssen überwunden werden. So kann man beispielsweise mit einer sich drehenden Blume die Geschwindigkeit der Steine deutlich erhöhen, um so Schluchten oder Abgründe zu überwinden.

Bei Pebble Universe ist das Timing wirklich sehr wichtig, denn die Gegner stehen nicht immer still und so kann es passieren, das man sie mit den Steinen nicht trifft. In jedem Level muss mindestens der Boss eliminiert werden, trifft man dabei noch alle anderen Gegner, gibt es natürlich einen Batzen an Extra-Punkte und eine Auszeichnung. Die können natürlich über das Game Center geteilt und mit Freunden verglichen werden.

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Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOS

Vor genau zwei Tagen ist der zweite Teil von Cavorite als Universal-App für iPhone und iPad erschienen.

Cavorite 2 (App Store-Link) ist rund 19 MB groß und kostet 1,59 Euro. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Abenteuer, in dem man Dr. Cavor spielt. Insgesamt warten 63 einzigartige Level darauf gespielt zu werden.

In jedem der Level muss man das steinerne Tor erreichen, damit das nächste Level freigeschaltet wird. Dabei stehen dem Doktor verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen er zum Beispiel Kisten bewegen oder aber auch fliegen kann. Zusätzlich verhindern Laserstrahlen oder Wegsperren den Ausgang, hier muss man bestimmte Knöpfe im Level aktivieren, um diese auszuschalten.

In den verschiedenen Welten warten natürlich auch Gegner, die zum Beispiel mit Bomben werfen oder mit einer Schusswaffe ausgestattet sind. Diese kann man beispielsweise mit einer der Kisten töten, indem man sie einfach von oben fallen lässt. Wie man aus der Überschrift schon vermutet, handelt es sich um ein Retro-Spiel, welches mit der 16-Bit-Ära Grafik daherkommt.

Cavorite 2 macht viel Spaß und sorgt für viele Stunden Spielspaß – für Jump’n’Run-Fans eine klare Empfehlung. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Cavorite 2 zeigen, der einigen Szenen aus dem Spiel aufgreift.

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Zuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-Stil

Das altbekannte Luxor sollte bestimmt jedem ein Begriff sein. Nun hat auch die Tochter von Electronic Arts, PopCap, seine Version des bekannten Spielprinzips in den App Store gebracht.

Zuma‘s Revenge! (iPhone/Universal-App) kann daher iPhone, iPod Touch und auch auf dem iPad installiert werden. Das am 29. Februar erschienene Spiel gibt es in der kleinen Version für 1,59 Euro, die Universal-App kostet 3,99 Euro. Für den Download sollte man sich allerdings in einem WLAN-Netzwerk bewegen, denn Zuma‘s Revenge! benötigt 143 MB an Speicherplatz.

Wie man es von Titeln der PopCap-Entwickler gewohnt ist – man denke nur an Plants vs. Zombies – gibt es auch in Zuma‘s Revenge! eine tolle Grafik und interessantes Gameplay. Ziel des Spiels ist es, aus immer länger werdenden Ketten von Kugeln mindestens drei aneinander hängende Kugeln einer Farbe abzuschießen, und damit die Kette zu verkürzen. Ein Level ist geschafft, wenn alle Kugeln der Kette abgeschossen sind.

In insgesamt zwei Spielmodi, Abenteuer und Challenge, können jeweils 60 Level absolviert oder 60 verschiedene Aufgaben gelöst werden. Im Verlauf des Spiels wird man mit Zusatzgegnern konfrontiert, und durch die innovative Touch-Steuerung, bei der man den um sich schießenden Frosch ebenfalls bewegen kann, macht Zuma‘s Revenge! mindestens genauso viel Spaß wie der Klassiker Luxor. Außerdem hat es die Neuerscheinung direkt zum iPhone-Spiel der Woche geschafft.

Leider haben die Entwickler bislang weder eine deutsche Lokalisierung noch eine Game Center-Anbindung in das Spiel integriert. Da Zuma‘s Revenge! aber auch noch nicht lange im App Store vertreten ist, bestehen noch große Chancen, dass diese Möglichkeiten mit späteren Updates nachgereicht werden. Unterstützt werden bislang die beiden iPad-Generationen, das iPhone 3GS oder neuer, sowie der iPod Touch ab der 3. Generation (mit 16 GB oder mehr).

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Frames: Ganz einfach Zeitraffer- und Zeitlupen-Filme erstellen

Timelapse-Aufnahmen sind ja in aller Munde. Ein Sonnenuntergang in einer Minute, hektischer Trubel auf dem Bahnsteig wie auf einem Ameisenhaufen – das können Motive für einen Zeitraffer-Film sein.

Mit der App Frames, voller Titel „Frames – Filme im Zeitraffer und in Zeitlupe“ (App Store-Link), lassen sich spielend einfach solche Aufnahmen anfertigen. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann derzeit für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt dabei 6,1 MB an Speicherplatz.

Da Zeitraffer-Aufnahmen aus mehreren Frames, also aufgenommene statische Fotos, einer Szene bestehen, wird man zu Beginn auch aufgefordert, solche Frames zu erstellen. Wenn man eine Szene über einen längeren Zeitraum aufnehmen möchte, empfiehlt es sich, sowohl ein Stativ als auch einen externen Akku bei sich zu haben. Witzigerweise sind die Entwickler der App auch gleichzeitig die Hersteller der Stativhalterung The Glif – welch ein Zufall.

So schießt man nacheinander einige Frames, die in einer Kamera-Ansicht erstellt werden können. In dieser lassen sich auf Wunsch Gitternetzlinien einblenden, der Blitz ein- oder ausschalten, oder auch zwischen der Front- und Backkamera wechseln. Weitere Einstellungsmöglichkeiten umfassen den Wechsel zwischen dem TimeLapse- und dem StopMotion-Modus, sowie einer Onion Skin-Funktion, mit der einzelne Frames zur besseren Übersicht übereinander gelegt werden können.

Sind die Aufnahmen gemacht, können diese in einem zweiten Schritt weiter bearbeitet werden. So lässt sich die Framerate pro Sekunde einstellen, die zwischen 1 und 120 angelegt sein kann. Auch lassen sich einzelne Frames entfernen, oder nachträglich noch hinzufügen. Abschließend wird dann das Projekt in der Camera Roll gespeichert. Die Auflösung kann dabei bis zu 720p betragen, und hat somit HD-Qualität.

Frames ist somit eine tolle App für alle Hobbyfilmer, die mit einfachen Maßnahmen außergewöhnliche Clips oder ganze Filme drehen wollen, sei es aus ästhetischen oder dokumentarischen Gründen. Auch die beliebten Lego-StopMotion-Filmchen, die sich zuhauf auf YouTube finden, werden auf diese Art und Weise gedreht. Zum Genießen gibt es hier noch einmal den Sieg im Viertelfinale der WM 2010 gegen Argentinien.

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TwinGo!: Buntes, neues Futter für alle Puzzle-Freunde

Unglaublich, wie Chillingo es hinbekommt, im Abstand von einigen Tagen vollwertige Casual Games auf den Markt zu werfen.

Ein weiteres Beispiel ist das seit dem 8. März im App Store erhältliche TwinGo! (App Store-Link), welches derzeit zu einem kleinen Kaufpreis von nur 79 Cent als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann. Mit 63,1 MB erfüllt es allerdings leider nicht mehr die Voraussetzungen für einen mobilen Download.

Ziel des farbenfroh gestalteten Spiels ist es, die beiden Zwillinge Fuyu und Natsu gemeinsam auf ihre vorgesehenen und farblich markierten Plattformen zu manövrieren. Dies geschieht mit einfachen Wischgesten in die jeweilige Richtung, in die sich die beiden bewegen sollen. Allerdings klingt das leichter, als es eigentlich ist: Denn wie es sich für Zwillinge gehört, bewegen sich die beiden simultan.

Erschwerend kommt hinzu, dass Fuyu und Natsu auf dem Weg ins Ziel mit Hindernissen wie Mauern konfrontiert werden, und auch unterwegs noch angehalten sind, goldene Sterne einzusammeln. Dabei dürfen die beiden nicht so verschoben werden, dass einer der Zwillinge von der Levelplattform hinunterfällt – in diesem Fall gilt es, das Level erneut zu spielen. Dazu stehen drei verschiedenen Umgebungen mit insgesamt 90 Leveln zum Puzzlen bereit.

Wer gerne Highscores und Erfolge teilt, wird erfreut sein, eine Game Center-Anbindung in TwinGo! vorzufinden, auch eine Unterstützung des Crystal-Netzwerkes ist vorhanden. Auch wenn das Game nur in englischer Sprache verfügbar ist, lässt es sich leicht erlernen, fordert aber schon nach einigen Leveln höchste Konzentration und Geduld. Sicher ist diese Tatsache für eingefleischte Puzzle-Liebhaber jedoch das kleinste Problem.

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Coco Loco: Chillingo‘s Casual-Game wird iPad-Spiel der Woche

Wieder einmal wurden die Apps der Woche gekürt – das iPad Spiel der Woche ist diesmal ein sehenswertes Casual Game aus dem Hause Chillingo.

Die nur 19,3 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für kleine 79 Cent auf euer iDevice geladen werden, und bietet eine Menge Spielspaß, der teils an Sprinkle, aber auf jeden Fall auch an Angry Birds erinnert.

So müssen in Coco Loco (App Store-Link) in insgesamt 60 Leveln die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.

Unterwegs gilt es dann unter anderem, auch Münzen und andere Boni einzusammeln, sowie punktgenau TNT-Bomben zu treffen, schwabbelige Jelly-Gebilde oder riesige Kübel mit Schokomilch umzukippen. Die Gamephysik ist in diesem Falle wirklich gelungen, und hat zumindest mir noch mehr Spaß gemacht als das berühmt-berüchtigte Angry Birds.

Momentan stehen vier unterschiedlich designte Welten zur Verfügung, in denen sowohl Höchstpunktzahlen als auch Sterne gesammelt werden müssen. Freunde des Game Centers finden eine solche Anbindung, und können ihre Highscores und Erfolge mit Freunden teilen. Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco angehängt (YouTube-Link).

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The Lost Shapes: Gelungenes Puzzle für flinke Denker

Nachdem wir euch in dieser Woche mit Mass Effect schon einen echten Action-Kracher vorgestellt haben, wollen wir jetzt mit einem gelungenen Knobel-Spiel weitermachen.

Dreamfab und RockAByte haben heute ihr erstes gemeinsames Spiel auf den Markt gebracht. The Lost Shapes (App Store-Link) ist ein spannendes Puzzle-Spiel und wird zum Preis von 2,39 Euro Euro als rund 80 MB große Universal-App angeboten. Das Spiel erweckt die lange vergessene Macht der Formen auf einem magischen Schachbrett und ist der letzte Schrei unter dem magischen Volk.

Unter Anleitung von Zauberer Willow lernt man schnell, wie man aus verzierten Spielsteinen unter Zeitdruck geschlossene Formen bildet. Zwei verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl. Der Shape-Modus enthält 30 Level, in denen anfangs einfache und mit der Zeit immer kompliziertere Formen vorgegeben werden, die der Spieler mit wechselnden Aufgabenstellungen nachbauen soll. Untermalt wird dieser Modus durch eine nette Geschichte, die in vertonten Zwischensequenzen erzählt wird.

Im Survival-Modus hingegen steigt man Stufe um Stufe auf, indem beliebige geschlossene Formen gelegt werden, damit endlos weitergespielt werden kann. Nachrückende Spielsteine müssen nicht nur schnell, sondern auch geschickt auf dem Spielfeld platziert werden, um möglichst wertvolle Formen zu legen, die den Punktemultiplikator erhöhen. Befinden sich zu viele Steine in der Warteschlange, dann ist das Spiel vorbei.

Insgesamt macht The Lost Shapes einen sehr guten Eindruck und dürfte vor allem bei Puzzle-Fans sehr gut ankommen. Da es immer wieder ein Zeitlimit gibt und man sich selten auf die faule Haut legen kann, sollte man aber schon ein gewisses Geschick und flinke Finger mitbringen – gut durchtrainierte graue Zellen sind sowieso Voraussetzung. Spannend wird es, wenn im späteren Spielverlauf immer mehr Steine und Kombinationsmöglichkeiten hinzukommen – manche Spielsteine sind besonders wertvoll, andere können nur einmal platziert und dann nie mehr getauscht werden. Wieder andere müssen sogar mehrfach verwendet werden.

Hinweis: Als ich das Spiel heute Morgen noch einmal spielen wollte, stürzte es sofort ab. Anscheinend gibt es Probleme mit iOS 5.1 – unter 5.0.1 gab es keine Probleme. Dreamfab wird hier aber sicher schnell reagieren. Da es im App Store nur einen Screenshot gibt, haben wir noch den Trailer für euch (YouTube-Link).

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Monster Flip: Das etwas andere Match-3-Spiel

Heute neu erschienen ist das Spiel Monster Flip, welches aus dem Hause PikPok stammt.

Monster Flip (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann für preisgünstige 79 Cent aus dem App Store geladen werden – insgesamt braucht man 17,9 MB freien Speicherplatz.

Zur Story selbst: Die kleinen Monster haben eine Bruchlandung auf der Erde hingelegt und die Menschen sind voller Panik, doch die Monster wollen nur eins: Nämlich zurück nach Hause. Wir müssen dabei helfen.

In insgesamt vier Spielmodi müssen wir die Monster so kombinieren, dass mindestens drei gleichfarbige nebeneinander stehen, damit sie nach Hause fliegen können. Dabei kann man gleich mehrere Monster umdrehen (flippen), indem man sie einfach mit dem Finger markiert – bei anderen Match-3-Spielen kann man ja oft nur benachbarte Elemente tauschen. Mehr Punkt erzielt man, wenn mehrere Kombinationen hintereinander geschaffen werden, aber man sollte sich vor den verrückten Monstern in Acht nehmen, denn diese bringen Minuspunkte.

Der Klassik-Modus ist ein typischer Highscore-Mode, in dem man so lange spielen kann, bis es keine gültigen Kombinationen mehr gibt. Im Puzzle-Modus muss man sein Gehirn auf die Probe stellen, denn es gilt ganze 60 Puzzles zu absolvieren. Neben einem Time-Attack-Modus für zwischendurch kann man im Trainings-Modus ein wenig üben, die besten Kombinationen zu finden.

Außerdem gibt es schöne Audioeffekte und eine Anbindung an das Game Center von Apple. Einen Gameplay-Trailer von Monster Flip  kann man sich auf Youtube ansehen. Für Match-3-Fans ist es sicher ein lohnenswerter Download.

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Kids vs Goblins: Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen

Ich weiß gar nicht, wo Crescent Moon Games die ganzen Kapazitäten hernimmt. Nach Paper Monsters und Raid Leader gibt es jetzt gleich das nächste umfangreiche Spiel.

Kids vs Goblins (App Store-Link) hat zwar nicht die gruseligsten Hauptcharaktere, dürfte aber trotzdem für jede Menge Spannung und Spaß sorgen. Aber Achtung: Das Spiel setzt mindestens iPhone 4S oder iPad 2 voraus, so hoch sind die Anforderungen an die Hardware. Der Preis liegt mit 2,39 Euro dagegen noch im angenehmen Bereich.

Bei dem 120 MB großen Download handelt es sich um ein Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen. In Kids vs Goblins stehen drei verschiedene Charaktere zur Auswahl, mit denen man über 60 verschiedene Zaubersprüche erlernt, 30 Missionen absolviert und sich in sechs verschiedenen Umgebungen bewegt.

Neben einem Tutorial, das den Einsteig erleichtern, versprechen die Entwickler auch eine spannende Geschichte – die leider nur in englischer Sprache erzählt wird. Da optische Eindrücke bei dieser App sehr wertvoll sind, gibt es im Anhang noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) der ersten zehn Minuten.

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iPhoto: Apples Fotosuite jetzt für iOS verfügbar

Mit der gestrigen Apple-Keynote wurde nun auch eine iOS-Version der schon auf dem Mac sehr beliebten Bildbearbeitungs-Software iPhoto veröffentlicht.

Seit gestern Abend kann iPhoto (App Store-Link) auf das iPad und iPhone geladen werden – die Universal-App ist ganze 106 MB schwer und setzt mindestens iPhone 4 oder iPad 2 voraus. Auch der Preis ist gleich geblieben: Für 3,99 Euro kann der Neuling der iLife-Suite aus dem deutschen App Store geladen werden. Wichtig: Es wird iOS 5.1 vorausgesetzt, ihr solltet euer Gerät also zuvor aktualisieren.

Phil Schiller selbst sagte auf der Keynote: „Wer Fotos liebt, wird von iPhoto für das iPad begeistert sein.“ In der Tat wartet die mobile Version mit einigen tollen Features auf, um Bilder zu betrachten und bearbeiten zu können.

Neben einer Multi-Touch-Bearbeitung, verschiedenen Pinseln und einer Möglichkeit, Fotos zwischen verschiedenen Geräten hin- und her zu „beamen“, können mit iPhoto auch Bildersammlungen in sogenannten Journals angesehen werden, die mit Datum, Wetter und dem jeweiligen Kontext verbunden werden. Denn: iPhoto kann, wie auch schon in der Mac-Version, analysieren, wo die jeweiligen Fotos aufgenommenen worden sind. Dazu existiert auch eine Kartenansicht, wo man die Locations der geschossenen Bilder sehen kann. Klasse finden wir auch: Klickt man ein Foto doppelt an, werden ähnliche Bilder automatisch gefunden.

Daneben können, wie auch in der Mac-Version, die Fotos über Twitter, per E-Mail oder auch bei Facebook oder Flickr mit der Familie, Freunden oder Bekannten ausgetauscht werden. Weiterhin gibt es eine Möglichkeit, die Fotos direkt aus der App zu drucken. Alle Bearbeitungsvorgänge lassen sich widerrufen, um wieder zum Originalzustand des Bildes zurückzukehren.

Wer öfters Gefahr läuft, schiefe Fotos zu schießen, wird erfreut sein, dass es mit iPhoto für das iPad auch eine Funktion gibt, die automatisch den Horizont eines Bildes erkennt, und diesen dann automatisch ausrichtet. Auch viele Effekte sind vorhanden, so unter anderem das beliebte TiltShift für Miniaturaufnahmen oder Wasserfarben. Somit ist iPhoto für das iPad und iPhoto eine echte Alternative und direkte Konkurrenz für Photoshop Touch und Snapseed. Wir werden sehen, wer hier in Zukunft die Nase vorn hat.

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Iron Marshal: Browser-Spiel jetzt als Universal-App erhältlich

Ob in der Mittagspause oder während der Vorlesung: Browser-Spiele sind durchaus beliebt. Aber wie sieht es mit der Umsetzung auf iPhone und iPad aus?

Im Trailer (YouTube-Link) macht Iron Marshal einen richtig guten Eindruck. Es handelt sich um ein Strategie-Spiel, das im zweiten Weltkrieg spielt. Man übernimmt die Rolle eines Offiziers und kann dann bis zum General aufsteigen. Egal ob Blitzkrieg in Polen oder Triumph in Berlon – in Iron Marshal soll man die Geschichte des zweiten Weltkriegs neu erleben können.

Zur Einführung wird Iron Marshal (App Store-Link), das als 85 MB große Universal-App für iPhone und iPad erhältlich ist, kostenlos angeboten. Im Mittelpunkt des Spiels steht der umfangreiche Online-Modus, in dem man aus Gegner aus der ganzen Welt trifft. Viele verschiedene Einheiten, Gebäude, Gebiete und Missionen sollen für lang anhaltenden Spielspaß sorgen.

Wer Iron Marshal schon aus dem Web-Browser kennt, wird sich sicher schnell zurecht finden. Ich als Neueinsteiger war dagegen mit den vielen Knöpfen und Menüs überfordert, zudem war ich vergeblich auf der Suche nach aktuellen Zielen, Informationen oder einer verständlichen Hilfe, die mir erklärt was zu tun ist.

Empfehlenswert ist die Installation auf dem iPad. Die Benutzeroberfläche wurde vermutlich 1-zu-1 aus dem Browser-Spiel übernommen, auf dem iPhone sind Texte und Bedienelemente dementsprechend klein geraten. Immerhin kann man dank des Retina-Displays noch alles gut erkennnen.

Da Iron Marshal zum Start gratis heruntergeladen werden kann, solltet ihr vielleicht selbst einen Blick riskieren – auch wenn ihr das Spiel bisher noch nicht kennt. Und falls ihr mit dem Einstieg in das Spiel weniger Probleme habt als ich, freue ich mich über Hinweise und Tipps in den Kommentaren.

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Tank Battles 1944: Panzergeneral lässt grüßen

Erinnert ihr euch noch an Panzergeneral? Wenn ja, findet ihr jetzt im App Store eine entsprechende Umsetzung.

Das am heutigen Dienstag erschienene Spiel hört auf den Namen Tank Battle 1944 (App Store-Link) und ist als 79 Cent teure Universal-App zu haben. Dabei handelt es sich um einen Einführungspreis, später soll das Spiel 1,59 Euro kosten.

Zur Auswahl stehen momentan 12 Missionen, die man nach und nach bewältigen muss. Ich habe mittlerweile drei Level gespielt und dabei festgestellt, dass die einzelnen Kämpfe immer länger dauern – für die dritte Missionen habe ich beispielsweise schon rund zehn Minuten benötigt, obwohl ich recht zügig gespielt habe.

Der Spielablauf ist denkbar einfach: Pro Runde darf man mit jeder seiner bis zu 12 verschiedenen Einheiten eine Aktion durchführen: Bewegen und Angreifen. Der Bewegungsradius und der angerichtete Schaden ist dabei von Einheit zu Einheit unterschiedlich. Hat man alle seine Züge beendet, ist der Gegner an der Reihe.

Objekte in der Umgebung, darunter Bäume, Häuser und auch Hügel, sorgen für zusätzliche Herausforderungen im Spielverlauf. Hinter einem Wald können Einheiten zum Beispiel nicht gesehen werden, versteckt in einem Haus können sie weniger gut attackiert werden.

Zusätzlich steht in Tank Battles 1944 ein Multiplayer-Modus bereit, bei dem man sich an einem Gerät abwechselt. Schade, das es noch keinen lokale oder online Duelle mit zwei iPhones oder iPads noch nicht möglich sind.

Wer die 12 Missionen der alliierten Kampagne durchgespielt hat (es klingt wenig, sollte aber bestimmt für mehrere Stunden Spielspaß reichen) kann sich für 79 Cent eine weitere Kampagne freischalten. Für Strategie-Fans und Nostalgiker ist Tank Battles 1944 aber bestimmt einen Download wert.

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Für Sportler: Das neue „Zombies, Run!“

Wer jetzt an ein Zombie-Spiel denkt, liegt leider falsch. Die iPhone-App richtet sich an Jogger, Walker oder Spaziergänger – aber auch im Fitness-Studio kann man sie einsetzen.

Bei Zombies, Run! (App Store-Link) handelt es sich um ein interaktives Hörbuch, das bisher leider nur in englischer Sprache vorhanden ist. Wer damit leben kann und zu der oben genannten Gruppe gehört, sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen.

Im neuen Zombies, Run! ist man stetig auf der Flucht vor den bösen Monstern, denn man ist der einzige Überlebende nach einem Zombie-Angriff. Wenn man Joggen oder Walken geht, kann man Zombies, Run! starten und auf dem Weg bekommt man Anweisungen, muss virtuelle Gegenstände einsammeln oder plötzlich schnell vor angreifenden Zombies wegrennen. Die Objekte und Gegenstände können dann später in der eigenen Welt eingesetzt werden.

Insgesamt bietet Zombies, Run! 13 Missionen, die in etwa eine Gesamtspielzeit von circa 400 Minuten haben. Da man in diesem interaktiven Hörbuch im Normalfall stets auf Bewegungen angewiesen ist, ist der Einsatz im Fitness-Studio nur bedingt möglich. In den Einstellungen selbst findet man einen Reiter mit dem man genau diese Option deaktivieren kann, wenn man sich nicht bewegt. In dieser Einstellung ist das Hörspiel allerdings noch nicht ganz ausgereift.

Wer die Kombination aus Hörbuch und Interaktion mit der Umgebung mag, muss für die iPhone-App stolze 5,99 Euro auf den Tisch legen – wir finden trotzdem solch eine Investition lohnt sich. Einen Trailer zur App findet man auf YouTube. Im App Store ist die Neuerscheinung von 11 Nutzern mit durchschnittlich 5 Sternen bewertet.

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