Mass Effect Infiltrator: Neue Action-Referenz jetzt erhältlich

Eigentlich hatte ich erst am Donnerstag mit Mass Effect Infiltrator gerechnet. Das Spiel ist bereits heute erschienen.

Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) ist die neue Action-Referenz. Das Spiel der Dead Space-Macher kann vor allem in Sachen Steuerung und Grafik punkten. Der 630 MB große Download kann ab sofort als Universal-App für einen absolut fairen Preis von 5,49 Euro heruntergeladen werden.

Eigentlich hatte ich ja einen ausführlichen Test geplant, das ist aufgrund der Kürze der verfügbaren Zeit nicht mehr möglich. Ich kann nur so viel sagen: Ich spiele Mass Effect bereits seit Freitag und bin absolut begeistert – ein kleines Video aus dem ersten Level haben wir ja bereits veröffentlicht.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

Wer gerne Action-Shooter spielt, sollte sich Mass Effect Infiltrator jedenfalls nicht entgehen lassen. Hier ist ein ganz großer Wurf gelungen, auch wenn es (bisher?) noch keinen Multiplayer-Modus gibt. Aber auch alleine hat man im Mass Effect-Universum genug zu tun.

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Rundenbasiertes Squids startet auf dem Mac durch

Über Squids für iOS haben wir schon berichtet, jetzt kann man das Spiel auch auf dem Mac installieren.

Die 710 MB schwere Applikation schlägt mit einem Preis von 7,99 Euro zu Buche – im Gegensatz zur iOS-Version ziemlich teuer. Doch was genau muss man in Squids machen?

Squids (Mac Store-Link) spielt sich komplett unter Wasser ab. Dort sind die kleinen Tiere in Gefahr, da sich infektiöser schwarzen Modder über die Welt der Squids ausbreitet. Einige Helden nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Aufgabe.

Zu Beginn bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist genauso simpel wie auf iPhone und iPad. Die Squids können mit der Maus aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner kämpfen. In jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Zusätzlich können die kleinen Tiere mit Helmen oder individuellen Fähigkeiten ausgestattet werden, um in Schlachten schneller gewinnen zu können. Squids ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Wer mit dem angesetzten Preis von 7,99 Euro leben kann, bekommt ein gutes Spiel vorgesetzt.

Als Alternative steht die 1,59 Euro teure Universal-App Squids (App Store-Link) als Download für iPhone und iPad bereit. Die aktuelle Version bewerten die mobilen Nutzer mit durchschnittlich fünf Sternen. Zur Einstimmung findet ihr einen kleinen Trailer direkt auf YouTube.

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Kicker-App jetzt auch für das iPad

Der Kicker gehört zu den liebsten Sport-Portalen der Deutschen. Nun gibt es auch eine passende iPad-App.

Mit dem iPad konnte man bisher natürlich schon die Kicker-Webseite aufrufen, so wirklich komfortabel war das aber nicht. Seit wenigen Tagen steht eine extra angepasste iPad-Applikation bereit, die wir uns natürlich schon angesehen haben.

In Kicker (App Store-Link) dreht es sich natürlich hauptsächlich um Fußball, aber auch Sportarten wie Formel 1 oder Eishockey sind mit Nachrichten und Informationen vertreten.

Nach dem Start der App kann man sich durch die aktuellsten Themen wischen. Alle Artikel werden dabei übersichtlich mit Überschrift, Bild und einem kleinen Anreißer präsentiert und können mit einem Klick geöffnet werden.

Die Schriftgröße ist angenehm groß, die Artikel selbst scheinen werbefrei zu sein und sind sehr gut lesbar. Ab und zu gibt es Bilderserien oder Videos, die direkt in die Artikel eingebunden sind.

Über eine Navigationsleiste, die sich separat öffnen lässt, kann man auch auf Kickerpedia und Kicker TV zugreifen – hier finden sich allerhand aktuelle Videos zum weltweiten Fußball- und Sportgeschehen.

Insgesamt können wir Sport-Fans den Download uneingeschränkt empfehlen, auch wenn es im Gegensatz zur iPhone-Version keine Push-Meldungen für Nachrichten und Tore gibt.

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Clear Vision: Spiele den Auftragskiller

Clear Vision steigt in den Charts gerade unaufhaltsam nach oben und wir möchten euch vor dem Kauf natürlich verraten, ob sich der Download lohnt.

Clear Vision (App Store-Link) ist seit dem 21. Februar für nur 79 Cent im App Store zu haben, derzeit gibt es eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen und das bei 207 Bewertungen. Der Download der Universal-App für iPhone und iPad umfasst rund 30 MB. Doch was muss man in Clear Vision überhaupt machen?

Die Story hinter dem Spiel ist relativ eintönig: Als Angestellter in einem Supermarkt konnten wir die Arbeit nicht zufriedenstellend ausüben, wurden gefeuert und haben danach keinen Job mehr gefunden. Auch alle weiteren Bewerbungen wurden abgelehnt, da wir aber das Geld brauchen, werden wir zum Auftragskiller.

Mit einem Scharfschützengewehr ausgestattet müssen verschiedene Personen zur Strecke gebracht werden, dafür gibt es natürlich immer eine gute Entlohnung. In der Beschreibung der Mission findet man immer eine Beschreibung der Person, damit man nicht die falsche trifft. Die Missionen, und auch das ganze Spiel, sind leider nur in englischer Sprache verfügbar – man sollte solide Grundkenntnisse haben, um seine Aufträge auch gezielt ausführen zu können.

Im Laufe des Spieles kauft man sich immer bessere Gewehre, hinzu kommt eine weitere Distanz und der Wind macht uns bei den Aufgaben auch zu schaffen. Insgesamt kann man 20 Missionen annehmen und bis zu vier neue Waffen kaufen. Die Entwickler selbst empfehlen als Spielalter mindestens 18 Jahre, denn es geht schon brutal zur Sache – Cut the Rope-Lieblinge sind also nicht unbedingt die angestrebte Zielgruppe. Wer aber gerne mal einen Shooter spielt (Counter Strike lässt grüßen), wird mit Clear Vision sicher seinen „Spaß“ haben.

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PDF Reader Leader: Simple App zur Dokumentenverwaltung

Nach den ganzen Spiele-News möchten wir euch auch wieder ein nützliches Tool vorstellen.

Heute geht es um die noch recht neue iPhone-Applikation PDF Reader Leader (App Store-Link). Der Download der futuristisch aussehenden App muss mit kleinen 79 Cent bezahlt werden.

PDF Reader Leader ist wirklich nur dafür da, um Office-Dateien wie PDF, doc, xls, ppt, txt oder img zu archivieren, damit man diese unterwegs immer griffbereit hat. Die Dateien können entweder über iTunes synchronisiert werden oder aber auch über eine Browser-Schnittstelle. Dazu tippt man am Desktop-PC einfach die in der App dargestellten IP-Adresse ein und lädt dann die einzelnen Dokumente hoch. Die letzte Möglichkeit ist das Speichern von Dokumente direkt aus dem Internet – dazu steht ein integrierte Broswer innerhalb von PDF Reader Leader zur Verfügung.

Die Aufteilung beziehungsweise die Sortierung wird von der App selbst erledigt. Eine kleine Zahl zeigt die vorhandenen Dokumente in jedem Ordner an. Die Dokumente können sowohl im Hoch- als auch Querformat geöffnet und gelesen werden.

PDF Reader Leader macht genau das was es verspricht: Die App speichert Dokumente für unterwegs und erlaubt den Lesezugriff. Wer auf alle anderen Funktionen verzichten kann, ist mit PDF Reader Leader gut bedient. Das Layout und Design der App gefällt uns richtig gut, denn man hat sich von dem Standard etwas gelöst.

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Lass es krachen: Demolition Master 3D Urlaub

Ebenfalls neu ist „Demolition Master 3D: Urlaub“ (iPhone/iPad). Auch wenn es noch ein paar Monate bis zum Jahreswechsel sind, könnt ihr schon jetzt ein Feuerwerk zünden.

Wenn das Wochenende zu langweilig ist, werden auf dem iPhone oder iPad Explosionen gezündet. In Demolition Master muss man verschiedene Objekte sprengen, damit man am Ende die gestellt Aufgabe erfüllt.

In jedem der 60 Level gibt es eine bestimmte Aufgabe, wie zum Beispiel „Lasse das Feuerwerk entflammen“ oder „Treffe den Stapel an Geschenken nicht“. Natürlich variieren die Aufgaben immer und können auch in Kombination auftreten. Jedes Mal sieht man ein Gerüst aus Holz oder Stahlbalken, später kommen weitere hinzu. Des Weiteren stehen drei verschiedene Bombentypen zur Verfügung, die unterschiedliche Sprengkräfte haben.

Die Bomben kann man einfach an einen Balken anbringen – dabei taucht in der oberen rechten Ecke ein Fenster mit einer größeren Ansicht auf, so dass das Platzieren einfacher fällt. Ist man sich sicher, dass alle angebrachten Bomben das Ziel erfüllen, kann man die Explosion starten.

Sind alle Aufgaben erledigt, darf man das nächste Level bestreiten. Wer fast vor der Verzweiflung steht, kann ein Level auch mit der begrenzt zur Verfügung stehenden Superbombe „Völlige Zerstörung“ beenden. Auf dem iPhone muss man für Demolition Master 3D: Urlaub 79 Cent zahlen, iPad-Nutzer werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

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Nosferatu: Endlos-Runner mit lichtscheuem Vampir

Beim Entwicklerstudio Smuttlewerk denkt man ja eher an aufwändige Rollenspiele denn an kleine, lichtscheue Vampire.

Die Entwickler haben nämlich in der Vergangenheit mit zwei Rollen- und Strategiespielen, namentlich Companions und Time of Heroes, auf sich aufmerksam gemacht. Nun wagt man sich in das Casual Game-Genre vor, und hat dazu Nosferatu – Run from the Sun (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, in den App Store gebracht. Mit 14,8 MB sollte auch der Download im mobilen Datennetz noch möglich sein.

In Nosferatu spielt man einen kleinen Vampir, der auf seiner Flucht vor dem verheerenden Sonnenlicht nicht nur möglichst weit rennen soll, sondern unterwegs auch allerhand Goodies einsammeln muss. Gesteuert wird Nosferatu mit einfachen Fingertipps auf den Bildschirm: ein einziger Tipp lässt Nosferatu einen kleinen Sprung ausführen, mit einem Doppeltipp kann der kleine Vampir noch höher in die Lüfte hüpfen.

Unterwegs warten Freunde Nosferatus auf dem Weg, ebenso gibt es einige Boni, die einzusammeln sind. Darunter auch Goldmünzen, die im späteren Spielverlauf gegen Upgrades eingetauscht werden können. Ganz Ungeduldige können die Münzen auch per In-App-Kauf erstehen, aber diese sind auf keinen Fall notwendig, um das Spiel fair und angemessen spielen zu können.

Wer sich Nosferatu zulegt, sollte auf jeden Fall über gute Reaktionen verfügen. Denn: Schon nach kurzer Zeit fegt der kleine Vampir mit einem Affenzahn durch die Welten, und man muss seinem Hirn und den Augen schon einiges abverlangen, um nicht in den nächsten Abgrund zu stürzen. Wer sich dieser Herausforderung gewachsen sieht, und vielleicht auch Games wie Jetpack Joyride liebgewonnen hat, sollte definitiv den Tag zur Nacht werden lassen, und mit dem kleinen Nosferatu durch die Stadt springen.

Selbstverständlich verfügt das Game auch über eine Game Center-Anbindung, mit der sich Erfolge und Highscores mit Freunden teilen lassen. Auch die Geräte-Unterstützung kann sich sehen lassen: Die Entwickler garantieren Spielspaß auch für ältere iDevices wie das iPhone 3GS oder den iPod Touch 2G.

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Gameboy-Feeling: Retro-Platformer Kale in Dinoland

Ebenfalls neu erschienen ist Kale in Dinoland (App Store-Link), welches zu einem Preis von 1,59 Euro gekauft werden kann.

Sechs Welten, 50 Level – und das auch noch im Retro-Gameboy-Stil. Kale in Dinoland versetzt so einige Personen in die Vergangenheit. Das Spiel erinnert nicht nur an die alten Gameboy-Zeiten, es ist auch komplett so aufgebaut.

Die Steuerung erfolgt über ein Steuerkreuz, gesprungen oder geschossen wird mit Knopf A oder Knopf B. Die Grafik ist entsprechend angepasst, sieht aber auf dem iPhone dennoch gut aus. Am oberen Bildschirmrand findet man seine Energie, die Anzahl der Leben und wie viele Schüsse man noch übrig hat.

Im Spielverlauf sollte man insgesamt acht kleinen Tieren aus dem Weg gehen oder ihnen direkt auf den Kopf springen, um sie als Fortbewegungsmittel nutzen zu können. So kann man zum Beispiel den kleinen Dino nutzen, aber auch einen Vogel, mit dem man über Abgründe fliegen kann. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt euch das erste Level von Kale in Dinoland.

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Tobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-Prinzip

Der App Store hält trotz technischen Fortschritts der beteiligten iDevices immer mehr Retro-Spiele bereit.

Ein weiteres Beispiel steht nun seit kurzem im App Store bereit: Tobe & Friends Hookshot Escape. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann momentan für 1,59 Euro geladen werden, und das dank kleiner 15,8 MB auch aus dem mobilen Datennetz.

Ziel von Tobe & Friends Hookshot Escape (App Store-Link) ist es, ähnlich wie in Doodle Jump, über Sprünge möglichst weit nach oben zu kommen. Dazu wird das iDevice im Hochformat gehalten, und mit drei virtuellen Tasten, links, rechts und springen, bedient.

Beim Klettern auf verschiedene Plattformen müssen nebenbei auch noch einige Boni eingesammelt werden. Erleichtert wird das Vorgehen durch spezielle Fähigkeiten der zur Verfügung stehenden Spielfiguren. Tobe zum Beispiel, der erste der vier Freunde, kann eine Art Harpune auswerfen, und damit schneller höher gelegene Plattformen erklimmen.

Je nach Erfolg stehen dem Gamer bald auch bis zu vier unterschiedliche Game-Layouts zur Verfügung, die sich durch verschiedene Grafiken und Sounds auszeichnen. So wird es, zusammen mit den jeweiligen Fähigkeiten der vier Spielfiguren, nie langweilig.

Selbstverständlich gibt es in Tobe & Friends Hookshot Escape auch eine Game Center-Anbindung, mit der die erzielten Erfolge und Highscores mit Freunden geteilt werden können. Wer sich also für Games mit Retro-Flair begeistern kann, und zudem auch noch Endless Platformer wie Doodle Jump mag, ist mit Hookshot Escape genau an der richtigen Adresse.

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The Drop Out: Fast alles muss fallen

Gestern sind so viele Spiele erschienen, dass wir euch nicht alle vorstellen konnten. Auch The Drop Out wurde am Donnerstag veröffentlicht.

The Drop Out (App Store-Link) ist ein neues, kleines und niedliches Casual-Game, welches zu einem Preis von 79 Cent gekauft werden kann. Die Installation funktioniert nur auf dem iPhone, nachdem man die 12,4 MB heruntergeladen hat.

In jedem der 120 Level teilt sich das Display in zwei Teile: Auf der rechten Seite befinden sich die so genannten Furries, die gerettet werden wollen, auf der linken Seite kann man die kleinen Freunde abschießen.

Wie man es aus Angry Birds gewohnt ist, zieht man einfach den kleinen Furrie auf und schießt ihn in seine Freunde, so dass diese herunterfallen und Punkte geben. In der rechten oberen Ecke befindet sich eine Punktzahl, die mindestens erreicht werden muss. Jeder der kleinen Furries hat eine eigene Punktzahl, schießt man von links einen hinein, werden sofort fünf Punkte abgezogen. Man muss also genau darauf achten, wie man mit den kleinen Winzlingen auskommt.

Insgesamt gibt es vier Episoden: Weltraum, Eiszeit, Himmel und Werkstatt. Zusätzlich zu den gelben Furries gibt es noch weitere, die jedoch Minunspunkte geben, wenn sie von den Objekten herunterfallen. Von uns bekommt das kleine Spiel eine Kaufempfehlung, da es Spaß macht und außerdem eine gute Physik und Grafik mit bringt.

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TV Digital HD: Umfangreiche TV-Zeitung fürs iPad

Der Axel Springer Verlag bietet die TV Digital jetzt auch für das iPad an.

Die iPhone-Version der TV Digital ist schon seit 2010 für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich, hat sich zuletzt aber nicht mit Ruhm bekleckert. Die neue iPad-Version soll es besser machen und setzt dabei auf ein monatliches Abonnement, dessen Kosten sich aber in Grenzen halten.

TV Digital HD (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPad geladen und einen Monat ausprobiert werden. Danach zahlt man entweder 79 Cent pro Monat (das macht 9,48 Euro im Jahr), 2,39 Euro für drei Monate oder 9,99 Euro für zwölf Monate.

Der Aufbaue der App kann sich durchaus sehen lassen. Über die Startseite gelangt man nicht nur zum aktuellen Programm, sondern auch zur Stars & Storys, Kino-Neustarts und aktuellen Tipps aus dem TV-Programm.

Das TV-Programm braucht in Version 1.0 immer einen kleinen Moment, bis es aufgebaut ist, bietet dann aber viele Informationen auf einen Blick. Einzelne Sendungen können auf die Merkliste gesetzt werden, auf Wunsch wird man per Push-Meldung daran erinnert.

Insgesamt wird etwas mehr Inhalt geboten als im werbefinanzierten On Air (App Store-Link), es bedarf aber noch ein wenig Feintuning (schwarzer Bildschirm beim Wechsel der Menüs, etc.). Trotzdem sollten iPad-Benutzer zumindest den kostenlosen Testzeitraum nutzen und TV Digital HD eine Chance geben.

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iBomber Defense Pacific: Krieg spielen im Pazifik

Für alle Freunde von gepflegten Kampfhandlungen gibt es nun neues Futter der iBomber-Serie.

Die Universal-App iBomber Defense Pacific (App Store-Link) aus dem Hause Chillingo für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan zum Preis von 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einer Größe von 108 MB solltet ihr jedoch gar nicht erst versuchen, die Applikation aus dem mobilen Datennetz zu laden, sondern gleich auf euer WLAN zurückgreifen.

Wie der Titel der App fast schon verrät, geht es bei diesem Spiel um einen Krieg im Pazifik, bei dem ihr die Rolle der Amerikaner übernehmt. Ihr versucht, in mehreren Missionen eure eigenen Basislager und Gefechtsstationen gegen die Feinde zu verteidigen. Im Grunde genommen könnte man iBomber Defense Pacific als klassisches Tower Defense mit Kriegshintergrund bezeichnen.

Zu Beginn jeder Mission bekommt der Spieler die vorgegebenen Ziele ausgehändigt, und muss dann die zur Verfügung stehenden Waffen taktisch klug einsetzen, um den Angriffswellen der Gegner etwas entgegen zu setzen zu haben. Im späteren Verlauf des Spiels gilt es dann unter anderem auch, Angriffe aus der Luft abzuwehren. Am Anfang muss man sich mit kleinen Maschinengewehren und Bomben zufrieden geben, aber durch gewonnene Missionen kommen bald neue Waffen hinzu, und die bereits vorhandenen können upgegraded werden.

Die Grafik ist ansehnlich und in einer Ansicht aus der Vogelperspektive gehalten. Auf der Karte kann man mit einem Fingerwisch den jeweiligen Ausschnitt verändern, so dass man immer im Blick hat, aus welcher Richtung die Angriffswellen hereinkommen. Realistische Soundeffekte mit Geschützdonner, Explosionen und Maschinenlärm tun ihr übriges. Auch auf dem kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches lässt sich iBomber Defense Pacific ohne Probleme spielen.

Das Game ist zur Zeit leider nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte sich auch mit geringen Sprachkenntnissen spielen lassen. Neben der üblichen Game Center-Anbindung findet sich auch noch eine Möglichkeit, sich mit dem Crystal-Netzwerk zu verbinden. Alle Fans von taktischen Kriegsspielen oder Tower Defense-Games sollten mit iBomber Defense Pacific daher voll auf ihre Kosten kommen.

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Readability: Web-Artikel vormerken und später lesen

Kostenlose und sinnvolle Apps mögt ihr besonders gerne. Mit Readability steht ein Kandidat bereit.

Dienste die Instapaper oder Read-it-later sind auch auf iPhone und iPad längst bekannt. Doch die beiden großen Dienste müssen sich warm anziehen, denn ab sofort gibt es einen kostenlosen Konkurrenten. Readability (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden.

Nach der Installation muss man sich zunächst ein Konto anlegen, abgefragt werden hier aber nur Benutzername, Passwort und Mailadresse. Die kurze Registrierung ist schnell erledigt, aber zum Datenabgleich über die verschiedenen Plattformen zwingend erforderlich.

Aber was kann man mit Readability überhaupt anstellen? Das Werkzeug richtig sich vor allem an Nutzer, die im Büro oder Zuhause mehrere Artikel markieren und diese später auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen wollen. Ohne störende Werbung, Navigationselemente oder Textboxen – sondern nur der reine Text.

Per Safari-Addon kann man einzelne Webseiten ganz einfach vormerken. Danach genügt es, die App einmal kurz zu starten, um alle Inhalte zu Synchronisieren. Danach sind die zuvor ausgewählten Artikel auch ohne Internetverbindung abrufbar, das ist zum Beispiel besonders für iPod Touch-Nutzer interessant.

Alle Funktionen sind sehr gut in einem kleinen „Getting started“-Guide erklärt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Der Download lohnt sich für Personen, die bisher einen Bogen um die teureren Angebote gemacht hat, aber auf jeden Fall.

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AaaaaaAAaaa: Ohne Rücksicht auf Verluste

Ja, manche App Entwickler sind etwas verrückt, denn der komplette Name der Applikation lautet „AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! (Force = Mass x Acceleration)“.

Die Universal-App (App Store-Link) hat es heute in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten. Wir haben das Spiel schon getestet und wollen euch sagen, ob sich ein Download lohnt.

Mit Titeln wie Boost 2 oder Steamscope gibt es bereits Spiele dieser Art, aber AaaaaaAAaaa spielt sich wirklich sehr hervorragend und ist grafisch sehr schön gestaltet. Mit einem Fallschirm ausgestattet stürzt man sich in jedem der 47 Level von einem Hochhaus und ist dann im freien Fall unterwegs. Hier muss man nun möglichst viele Punkte ergattern, indem man Punktetafeln durchfliegt oder ganz nah an den Gebäuden entlang flattert.

Wagt man sich ganz nah an Gebäube und Objekte heran, so bekommt man „Hugs“ und „Kisses“ (zu deutsch: Umarmungen und Küsse) gutgeschrieben, die am Ende mehr Punkte einbringen. Im jeden Level muss man die Zielplattform erreichen und vorher natürlich den Fallschirm ziehen. Im Spielverlauf sammelt man sogenannte „Teeth“ (ja, es sind wirklich die Zähne aus dem Mund gemeint), die man jedoch mit Münzen gleichsetzen kann. Jedes der 47 Level muss vorher freigeschaltet werden, allerdings reichen die „Teeth“ fast immer aus, wenn man im vorherigen Level halbwegs gut geflogen ist – In-App-Käufe gibt es nicht.

Die Steuerung ist sehr einfach, denn das iPhone oder iPad wird über den Bewegungssensor gesteuert. Zu Anfang jeden Levels kann man diese erneut einstellen, so das man immer die beste Ausgangsposition hat. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, kann sich den Trailer (YouTube-Link) ansehen.

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Fancy Pants: Tolles, selbstgezeichnetes Abenteuer

Jeden Donnerstag gibt es von Chillingo neue Spiele, eines davon hört auf den Namen Fancy Pants und könnte einigen bekannt vorkommen.

Fancy Pants (App Store-Link) gibt es schon länger als Browser-Spiel, jetzt steht es als Universal-App für iPhone und iPad bereit. Investieren muss man kleine 79 Cent und muss dafür einen Brocken von 270 MB herunterladen.

Mit einem kleinen gezeichneten Mann geht das Abenteuer los, denn man ist auf Piraten-Jagd. Ausgestattet mit einem Schwert muss man möglichst alle Kringel auf dem Weg einsammeln. Die Steuerung erfolgt über vier Buttons, ein Angriff kann man mit dem Bleistift-Symbol ausüben.

In den Leveln gibt es sehr viele Objekte, Gegenstände, aber auch Feinde. Man kann Wände hinaufsrpingen, in Loopings rennen oder einfach nur die Kringel einsammeln. Die Grafik ist wirklich toll, da alles von Hand gezeichnet wurde. Auf dem Weg gibt es zusätzliche Sterne, die man natürlich auch einsammeln sollte.

Fancy Pants macht wirklich Spaß und ist durch die vielen verschiedenen Objekte und Gegenstände sehr abwechslungsreich. Nach und nach kann man immer mehr machen und wenn man die Steuerung einmal verstanden hat, kann man alle Gegner zur Strecke bringen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel bieten, damit ihr auch einen ersten optischen Eindruck bekommt.

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