Moviegram: Infos zu aktuellen Kinofilmen

Moviegram ist eine reine iPhone-Applikation, die vor wenigen Tagen im App Store erschienen ist.

Bevor wir anfangen sei gesagt, dass die komplette Applikation in englischer Sprache gehalten ist, so auch die Beschreibungen und Trailer. Wer damit kein Problem hat, kann jetzt weiterelesen.

Moviegram (App Store-Link) konzentriert sich auf das Wesentliche und liefert nur die wichtigsten Informationen zu einem Film. Zum einem gibt es eine kurze und knappe Beschreibung, danach einen Trailer und Infos zur Spielzeit, wann der Film veröffentlicht wurde, wer ihn geschrieben hat und welche Schauspieler mitspielen.

Befindet man sich im Hochformat wird an der unteren Seite ein Balken mit Bewertungen eingeblendet. Hier gelangt man mit einen Klick zum Beispiel zur IMDb oder Metacritic, wo man weitere Filmkritiken lesen kann. Hält man das iPhone quer, verschiebt sich dieser Balken an die rechte Seite.

Wem diese Informationen ausreichen, ist mit Moviegram wirklich gut bedient. Wer sich für englische Filme interessiert ist hier genau richtig – wir hoffen natürlich, dass der Entwickler noch eine deutsche Übersetzung anbietet. Der Download wird kostenlos angeboten, für 79 Cent kann man die eingeblendete Werbung deaktivieren. Wer ausschließlich Informationen zu deutschen Filmen sucht, sollte einen Blick auf die IMBb-App (App Store-Link) werfen.

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Hyper Snake: Das moderne Snake der Zukunft

Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, in denen man Snake auf seinem Nokia 3310 gespielt hat?

Ab sofort steht eine Applikation bereit, die das gleiche Spielprinzip wie Snake bietet und deutlich futuristischer aussieht.  Hyper Snake (App Store-Link) verfügt  über insgesamt sechs verschiedene Spielmodi. Das Spiel steht als Universal-App bereit und kann für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Der Download ist mit rund 9 MB verhältnismäßig klein.

Nach dem Start wird jeder der sechs Spielmodi  kurz erklärt, jedoch nur in englischer Sprache. Im klassischen Spiel muss man möglichst viele Objekte einsammeln, dabei wird der Schwanz der Schlange immer länger. Wird dieser  berührt, ist das Spiel vorbei. Zusätzlich gibt es Modi, in denen man auf den Schwanz keine Acht geben muss, sondern stattdessen Gegner zur Strecke bringt. Außerdem muss man im „Split“-Modus alle Rechtecke mit dem Kopf der Schlange zerstören und dabei versuchen sich selbst nicht zu berühren. Die weiteren Spielmodi bringen noch mehr Abwechslung in das Spiel – für 79 Cent wirklich klasse gemacht.

Gesteuert wird die Schlange nur über den Bewegungssensor, in den Einstellungen kann man die Ausrichtung des Geräts einstellen. An sich ist die Steuerung gut, doch ich würde mich am iPad über eine Steuerung mit dem Finger freuen, bei der die Schlange diesem folgt.

Insgesamt macht Hyper Snake viel Spaß und man bekommt für 79 Cent wirklich viel Spielspaß geboten. Was bisher fehlt ist die Integration eines Highscore-Dienstes, wie OpenFeint oder Game Center.

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LiveScanner: Nützliche App zum Einscannen von Dokumenten und Bons

Wenn dann der Chef wieder anruft und unbedingt auf die Schnelle die Quittung des letzten Restaurantbesuches zur Abrechnung haben will, kann man nun zum LiveScanner greifen.

Die kleine App mit ihren winzig kleinen 0,5 MB nimmt auf dem iDevice nicht gerade viel Platz weg, und kann derzeit für fast ebenso winzige 79 Cent auf das iPhone 4 oder 4S geladen werden. Leider werden derzeit andere Geräte noch nicht unterstützt.

Der LiveScanner (App Store-Link) des deutschen Entwicklers Martin Stämmler bietet die Möglichkeit, jederzeit Dokumente, Formulare, Kassenzettel, Quittungen und ähnliche Dinge in Papierform einzuscannen. Nach einer kleinen Aufhübschung kann daraus dann ein pdf generiert werden, welches per E-Mail verschickt, oder auch bei Dropbox oder in iBooks geladen werden kann.

Zunächst sollte man das entsprechende Dokument an einen ebenen und gut beleuchteten Platz legen. Auch das Papierformat lässt sich in der App einstellen, so dass es vorgefertigte Masken für A4, Kassenzettel etc. gibt.

Im nächsten Schritt gilt es dann, das Dokument einzuscannen. Dies geschieht über eine Liveansicht des Dokuments, welches dann abfotografiert wird. Hier gab es bei mir trotz eines eindeutig im A4-Format vorliegenden Dokuments einige Abstimmungsschwierigkeiten mit der Scan-Maske, so dass das Ergebnis etwas schief geraten ist. Nach mehreren Versuchen klappte es dann aber doch.

Nachträglich lässt sich dann der Scan mit einem Zauberwerkzeug aufhellen und höher kontrastieren, so dass sich vor allem Schriften besser lesen lassen. Auch eine Funktion zum Drehen des Dokuments ist vorhanden. Was ich besonders vermisst habe, ist ein Crop-Werkzeug, mit dem sich der Scan noch nach eigenen Wünschen zuschneiden lässt.

Wie schon erwähnt, gibt es abschließend die Möglichkeit, die erstellten pdfs per E-Mail – beispielsweise an den Chef – weiterzuleiten, oder auch bei Diensten wie Dropbox oder in die iBooks-App hochzuladen. Dazu wird ein pdf generiert, welches dann je nach Anwendung weiterverarbeitet wird.

Für schnelle und unkomplizierte Scans, die von unterwegs erfolgt sein müssen, ist der LiveScanner auf jeden Fall eine gute Lösung. Ich persönlich empfehle in diesem Zusammenhang aber auch noch, einen Blick auf die mit zusätzlichen Funktionen versehene Genius Scan+ -App (App Store-Link) zu werfen, die für 2,39 Euro im App Store erhältlich ist. Eine abgespeckte Version von Genius Scan (App Store-Link) lässt sich sogar kostenlos laden.

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Graffiti me! – Sprayer-Kunst auf dem iDevice erstellen

Ich oute mich hiermit mal als Anhängerin von kunterbunter Graffiti-Kunst. Wohlgemerkt, hochwertige Werke, keine billigen Tags und Schmierereien an Häuserwänden.

Mit der kürzlich erschienenen App Graffiti me! (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die am 15. Februar das Licht der App Store-Welt erblickte, kann man nun auch selbst kreativ werden. Die 19,6 MB große App in englischer Sprache kann momentan für kleine 79 Cent aus dem Store geladen werden.

Graffiti me! ist eine gut gelungene Applikation, mit der sich eigene Fotos, allen voran natürlich Personenporträts, in stylishe, bunte Graffiti-Bilder verwandeln lassen. Die fertigen Werke sehen durch einen mauerartigen Hintergrund tatsächlich so aus, als wenn sie frisch an eine Hauswand gesprüht worden sind – natürlich ganz legal in diesem Fall.

Will man sein Porträtbild „graffitisieren“, so bietet sich ein einigermaßen großes Foto im Hochformat an. Dieses kann direkt mit der Kamera-App des iDevices geknipst, oder auch aus der Camera Roll geladen werden. In einem zweiten Schritt wird das vorhandene Bild dann auf Bildschirmgröße justiert – so kann man selbst entscheiden, welcher Bildausschnitt gewählt werden soll.

Um dann wirklich kreativ zu werden, stehen dem digitalen Sprayer fünf verschiedene Stile bzw. Effekte zur Verfügung, darunter eine stilisierte Flagge der USA, oder auch bunte Farbkleckse. Die Intensität des Effekts kann variiert werden, hauptsächlich lassen sich so Kontrast und Helligkeit verändern.

Wer es gerne bunter mag, findet auch noch einige einzelne Spraydosen in verschiedenen Farben, die sich wahllos und in verschiedener Breite auf dem Bild platzieren lassen. Ist man sich seiner Arbeit sehr sicher, kann auch abschließend ein sogenannter „Tag“ gesetzt werden, quasi so etwas wie die Unterschrift des Graffiti-Künstlers.

Ich habe mich beim Testen der App aus aktuellem Anlass an einem Foto des designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck versucht, und war überrascht, wie authentisch die Ergebnisse der App waren. Leider können die Ergebnisse nur in einer Größe von 640×960, also der iPhone-Retina-Auflösung, gespeichert werden, aber das sollte immerhin für einen kleinen Ausdruck oder zur Verwendung als Wallpaper auf dem iDevice ausreichen.

Wer mag, kann seine Werke nicht nur in der Camera Roll speichern, sondern auch noch per E-Mail verschicken, oder bei Facebook oder Twitter hochladen. Kurzum gesagt: So machen Graffitis richtig Spaß.

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Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den Mac

Twitter – entweder man liebt es oder man hasst es. Wer selbst twittert braucht natürlich eine passende App.

Mit Osfoora (App Store-Link) bekommen Mac-Nutzer nun eine weitere Alternative geboten. Wer die kostenlose Variante von Twitter selbst nicht mag oder mehr Funktionen möchte, sollte einen Blick auf Osfoora werfen.

Osfoora ist vor wenigen Tagen im Mac App Store aufgetaucht und wird zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten. Was für viele ein wichtiger Punkt ist, ist wohl die Tatsache, dass man mit Osfoora zwei Accounts gleichzeitig nutzen kann. Außerdem werden Bilder als Popup geöffnet, natürlich kann man selbst auch Bilder anhängen, die auf einem der zur Auswahl stehenden Upoload-Dienste hochgeladen werden.

Auch kleine Videos können per Twitter geteilt werden, die entweder auf TwitVid, Yfrog, TwitPic oder CloudApp abgelegt werden können. Da jeder Tweet nur 140 Zeichen lang sein darf, werden URLs automatisch gekürzt. Des Weiteren wurden  Read-It-Later und Instapaper integriert.

Auf die Grundfunktionen muss man ebenfalls nicht verzichten – eigene Tweets verfassen, schreiben von privaten Nachrichten oder antworten auf Tweets ist natürlich kein Problem.

Insgesamt macht die neue Mac-App einen guten Eindruck, doch im App Store sind die jetzigen Bewertung durchwachsen. Einige Nutzer bemängeln zum Beispiel das es keine Pull-down-to-refresh-Funktion gibt, andere vermissen das TweetStreaming. Für Twitter-Fans, die gerne etwas mehr Komfort über die Twitter-Webseite oder -App haben würden, ist Osfoora aber durchaus eine runde Sache.

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Starfighter Overkill: Angriff im Weltraum

Mit Starfighter Overkill stellen wir euch ein weiteres Spiel vor, welches zum Preis von 1,59 Euro angeboten wird.

Starfighter Overkill (App Store-Link) wird von den Entwickler als Universal-App bereitgestellt, so dass man das Spiel sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad zu einem Preis installieren kann. Der Download umfasst etwas mehr als 60 MB, so dass man es nur im heimischen WLAN oder am Rechner laden kann.

Starfighter Overkill ist ein Shoot-em-up mit unbegrenzten Wellen an Gegnern, doch das Spiel endet natürlich dann, wenn man alle Leben verloren hat oder das Raumschiff zerstört ist.

Zur Verfügung steht eine primäre Waffe, zusätzlich können weitere eingesetzt werden, die jedoch begrenzt sind. Ist die Munition leer, kann man sie durch Power-Ups, die zwischendurch auf dem Display erscheinen, wieder aufladen und erneut einsetzen. Am oberen Displayrand sieht man seinen derzeitigen Vorrat, seine Energie und die Punkte die man ergattert hat.

Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die einem das Leben schwer machen wollen. Sie greifen nicht nur von vorne an, sondern auch von unten oder oben – man sollte also genau darauf achten, von wo man beschossen wird. Selbst steuert man sein Raumschiff einfach mit dem Finger.

Insgesamt gibt es vier Levelabschnitte, die jedoch erst dann freigeschaltet werden, wenn man eine bestimmte Anzahl an Wellen überstanden hat. Hier warten dann neue Gegner und einfacher wird es natürlich auch nicht. Im Anschluss gibt es noch einen kurzen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip deutlich zeigt. Wer übrigens lieber auf dem Mac zocken möchte, kann zur 2,39 Euro teuren Mac-Variante (App Store-Link) greifen.

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On the Hop: Springe um dein Leben

On the Hop ist noch recht neu im App Store, da es erst am 16. Februar erschienen ist.

Das 79 Cent günstige Spiel bietet dem Nutzer direkt zum Start über 90 Level und zwei Schwierigkeitsstufen. In jedem der Level muss man seine kleinen Freunde durch Springen auf bewegliche Räder zum Ziel befördern.

Durch einen Klick auf eine beliebige Stelle des Displays, springt der kleine Totem. Auf dem Weg zum Ziel hängen Räder von der Decke, die sich drehen und der kleine Wicht heftet sich wie ein Magnet an ihnen fest. Doch damit es nicht ganz so einfach ist, zerbrechen braune Räder schon nach wenigen Sekunden, andere fallen direkt nach Berührung von der Decke und stürzen ab.

Zusätzlich sollte man die Münzen einsammeln, die nicht nur weitere Bonuslevel freischalten, sondern auch den richtigen Weg anzeigen. In fast jedem Level wartet schon ein Freund auf einem Rad. Wenn man dieses berührt nimmt man ihn mit und multipliziert so seinen eigenen Highscore.

On the Hop (App Store-Link) verfügt über Retina-Grafiken, eine Anbindung ans Game Center mit insgesamt 32 Erfolgen und ist mit iPhone 3G oder höher kompatibel. Für 79 Cent bekommt man ein schönes Spiel geboten.

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Helferlein: Schnell und einfach Spenden-SMS generieren

Spenden ist eine gute Sache – das dachten sich auch die Entwickler der Helferlein-App.

Helferlein (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen kostenlos auf das iPhone geladen werden. Auch wenn die App direkt nach dem Start Opfer der Marketing-Methode „Wir sorgen selbst für positive Bewertungen“ geworden ist, wollen wir kurz auf das Projekt hinweisen – denn die Idee ist wirklich gelungen.

Mit Hilfe der optisch und funktionell gut umgesetzten Helferlein-App kann man sich über elf verschiedene Hilfsorganisationen informieren und dann ganz einfach eine SMS generieren, mit der man 5 Euro an das DRK, UNESCO, Caritas oder eine andere Organisation spendet. Abzüglich einer kleinen Service-Gebühr, die in Richtung Provider fließt, sollen 4,83 Euro bei der Hilfsorganisation angekommen.

Ihr stellt euch sicher die Frage, wie die Entwickler ihre Arbeit finanzieren? Mit einem optionalen In-App-Kauf über 79 Cent oder 4,99 Euro hat man die Möglichkeit, auch sie zu unterstützen – keine schlechte Lösung.

Falls 5 Euro zu viel sind, man aber unkompliziert und einfach spenden möchte, hilft ein Blick auf Licht an! (App Store-Link). In der 79 Cent teuren App der SOS-Kinderdörfer kann man nach dem Download eine virtuelle Kerze anzünden.

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10 Gratis-Level für „Wo ist mein Wasser?“

Etwas verspätet, aber besser spät als nie: Alle „Wo ist mein Wasser?“-Fans dürfen sich über 10 Extra-Level freuen.

Schon vor etwas mehr als zehn Tagen hat die Gratis-Version von „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ein Update erhalten. In Version 1.1.0 der Universal-App, die mit knapp 20 MB auch unterwegs geladen sind, gibt es seit dem Valentinstag jeden Tag ein neues Level.

Im Gegensatz zu anderen Lite-Versionen gibt es von den Disney-Entwicklern aber zehn komplett neue Level, die es bisher nicht in der Vollversion gab. Die paar Level wird man zwar schnell durchgespielt haben, wenn man alle 30 Enten einsammeln will, muss man aber dennoch die eine oder andere Hürde meistern.

Von uns gibt es jedenfalls auch für dieses Spiel eine absolute Download-Empfehlung, genau wie das heute Morgen schon erwähnte Cut the Rope und natürlich Angry Birds, das in rund einem Monat in einer Weltraum-Version neu aufgelegt werden soll. Einen kurzen Trailer, der leider kaum Informationen verrät, haben wir auf unserer Facebook-Seite verlinkt.

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Mailmen: Postbote spielen auf dem iPad

Auch ich warte gerade noch sehnsüchtig auf ein Paket, welches eigentlich heute ankommen sollte. Aber immerhin kann ich mich mit Mailmen in die schwierige Welt der Post- und Paketboten hinein versetzen.

Das etwas über 100 MB große Game Mailmen (App Store-Link) ist seit dem 16. Februar im App Store erhältlich, und kann zum Preis von 1,59 Euro auf das iPad geladen werden. Mailmen ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte auch für Menschen mit normalem Schulenglisch spielbar sein. Wie der Titel der App bereits verrät, dreht sich in Mailmen alles um die Spezies der Postboten, die im Game mit allerhand Problemen zu kämpfen haben.

Das Spiel kann als eine Kombination aus Puzzle- und Jump’n’Run angesehen werden, und erinnert mich ein wenig an das gute alte GameBoy-Spiel Paperboy, bei dem man mit dem Fahrrad Zeitungen austragen musste. Im Mailmen ist man allerdings meistens zu Fuß unterwegs, und muss sowohl unterwegs Briefe, als auch Bonuspunkte einsammeln, als auch die vorhandenen Briefe fristgerecht in den Postkästen abliefern. Gesteuert wird der Postbote ganz einfach per Fingertipp in die Richtung, in die er laufen soll.

Natürlich klingt das alles auf den ersten Blick sehr einfach – aber bereits im einführenden Tutorial wird man mit bissigen Hunden konfrontiert, denen entweder klug ausgewichen, abgelenkt oder angebunden werden müssen. In späteren Leveln kann man allerdings auch auf die Hilfe der Kollegen bauen, oder zusätzliche Kräfte in Anspruch nehmen – und sich etwa als Hydrant tarnen.

Mailmen hält eine Menge Puzzlespaß bereit und bietet neben einer Game Center-Anbindung für Highscores und Achievements auch noch eine iCloud-Integration. So können Spielstände hochgeladen, und im Falle eines Crashes auch wieder aus der Cloud auf das iPad geladen werden. Zu guter Letzt haben wir euch noch den offiziellen Game-Trailer eingebunden, in dem ihr mehr zur Geschichte und Gameplay erfahrt (YouTube-Link).

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Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhone

Wer seine Gehirnzellen auf Trab bringen will, sollte einen Blick auf die neue App von wissen.de werfen.

Als Spiel würde ich das neue Angebot von wissen.de gar nicht einmal einsortieren. „Der große Allgemeinbildungs-Test“ (App Store-Link) bietet eine tolle Möglichkeit, sein Wissen mit dem iPhone auf die Probe zu stellen und natürlich einiges zu lernen.

In der kostenlosen Basis-Version steht immerhin ein komplettes Wissenspaket – das Grübelpaket mit Fragen aus allen möglichen Bereichen, zum Ausprobieren bereit. Für weitere Themengebiete mit jeweils 500 Fragen muss man jeweils 79 Cent berappen.

Das Basis-Paket sollte aber erst einmal für ausreichende Unterhaltung sorgen. Man wird zum Beispiel gefragt, welches Automodell als erstes serienmäßig mit einem Wankelmotor auf den Markt kam oder wer in Deutschland das Haushaltsgesetzt unterzeichnet.

Jede Frage bietet vier mögliche Antworten, alle Fragen kann man entweder im Highscore-Modus oder im Lern-Modus absolvieren. Highscores werden momentan nur lokal gespeichert, hier kommt es auch auf die benötigte Zeit an. Am Ende der Fragerunde hat man natürlich die Möglichkeit, richtige Antworten nachzuschlagen – hier wird sogar eine ausführliche Erklärung geboten.

Insgesamt bietet der große Allgemeinbildungs-Test nach Freischaltung aller In-App-Käufe 2.500 verschiedene Fragen. Natürlich wird niemand dazu gezwungen, die kompletten 3,16 Euro freizuschalten – denn auch mit 500 wirklich gut ausgewählten Fragen, die kostenlos zur Verfügung stehen, sollte man seinen Spaß haben können.

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Frag Mutti jetzt als eigene iPhone-App verfügbar

Mal wieder ein Problem im Alltag? Frag Mutti (App Store-Link) weiß auf fast jede Frage eine Antwort.

Viele von euch kennen sicherlich das Online-Portal Frag-Mutti.de, in dem man über 14.000 hilfreiche Tipps und Tricks findet. Die Tipps sind in sechs Kategorien wie Kochen & Backen, Putztipps oder Wachen & Bügeln unterteilt.

Direkt zum Start kann man sich die neusten oder besten Tipps anzeigen lassen. Wer nur ein wenig stöbern möchte, kann direkt zur einer bestimmten Kategorie wechseln. Außerdem kann man sich entweder mit seinen bereits vorhandenen Daten einloggen oder registriert sich neu, um auch Kommentare hinterlassen zu können. Hat man diese Hürde genommen, kann man Tipps auch einfach abspeichern.

Wer selbst einen guten Tipp hat und diesen auch anderen Nutzern mitteilen möchte, kann direkt über die App den Tipp mit Vorher-Nachher-Bild, Text und Name einsenden. Die eingesendeten Tipps werden vor der Veröffentlichung natürlich von der Redaktion überprüft und gegebenenfalls überarbeitet, bevor sie für andere Nutzer sichtbar gemacht werden.

Wer nicht immer gleich zu teuren Spezialmitteln greifen will, kann dank der Frag-Mutti-App nun erst einmal mit dem iPhone nachschlagen, ob man den Flecken oder das Problem mit einem einfachen und kostengünstigen Verfahren eliminieren kann. Insgesamt macht die App einen guten Eindruck und ist mit dem iPhone deutlich leichter zu bedienen als die normale Webseite. Zudem steht eine kostenlose Lite-Version zur Verfügung, in der im Gegensatz zur 1,59 Euro teuren Vollversion kleine Werbebanner angezeigt werden.

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Little Acorns: Neues Jump’n’Run für Gelegenheitsspieler

Auch Chillingo war mal wieder fleißig und hat neue Spiele in den App Store gebracht. Eines davon ist Little Acorns.

Wer momentan auf der Suche nach einem wirklich herausfordernden Jump’n’Run ist, der sollte ohne Zweifel einen Blick auf League of Evil 2 (zum Artikel) werfen. Wenn dagegen etwas einfachere Unterhaltung gefragt ist, bei der der Frust-Faktor nicht so hoch sein soll, kann ein Blick auf Little Acorns (App Store-Link) geworfen werden.

Das Spiel, das man ohne Zweifel auch mal Kindern im Grundschulalter in die Hand drücken darf, wird als 17,7 MB große Universal-App für 79 Cent angeboten. In bisher 60 Leveln muss man mit einem Eichhörnchen zuvor gestohlene Eicheln aufsammeln und zurück in den Baumstamm bringen.

tIn bester Jump’n’Run-Manier springt man dabei über verschiedenste Plattform durch ein abgeschlossenes Level. Hat man alle Eicheln gesammelt, kann man sich zum Ausgang bewegen. Wer noch genug Zeit übrig hat, kann sich durch die dann erscheinenden Früchte weitere Punkte ergattern. Ein großes Problem stellte das in den ersten 20 Leveln noch nicht dar – das Zeitlimit ist mit zwei Minuten mehr als üppig.

Für Abwechslung sorgen diverse Power-Ups und Gegner, einige davon könnt ihr im unten eingebetteten Trailer sehen (YouTube-Link). Unter anderem gibt es Ninja-Seile, Super-Sprünge oder Unverwundbarkeit. Insgesamt gesehen ist der Schwierigkeitsgrad von Little Acorns nicht sonderlich hoch, es richtig sich daher eher an jüngere Nutzer oder Gelegenheitsspieler.

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Blockolicious: Neues Match-3-Spiel von Chillingo

Match-3-Freunde aufgepasst. Wer immer noch nicht genug von dem süchtig machendem Spielprinzip hat, kann einen Blick auf das neue Blockolicious (iPhone/iPad) werfen.

Wir möchten euch direkt den Wind aus den Segeln nehmen und mit einem negativen Punkt beginnen. Leider bekommt man bisher nur einen einzigen Spielmodus geboten, was wir zum Start etwas mager finden (YouTube-Link).

Auch in Blockolicous muss man Kombinationen aus mindestens drei gleichfarbigen Blöcken herstellen, daraus entsteht dann ein sogenannter „Juicy Block“. Dieser ist mit Wasser gefüllt, welches nach und nach abläuft. Man sollte versuchen diese Spezial-Blöcke auch zu verbinden, damit man weitere Extras und eine höhere Punktzahl bekommt.

Zusätzlich kann man pro Spiel drei Tiere mitnehmen, die verschiedene Attacken ausführen können, sobald sie aufgeladen sind. Mit einem Klick werden sie aktiviert und zerstören direkt eine Vielzahl an Blöcken, so dass Platz für neue geschafft wird. Wer weitere Tiere zur Hilfe haben möchte, kann diese mit viel Gold freischalten – In-App-Käufe für virtuelle Münzen gibt es natürlich auch…

Die Bestleistungen aller Spieler werden genau für eine Woche gespeichert, danach werden die Listen gelöscht und man muss erneut zeigen, was man kann. Ob das nun positiv oder negativ ist? Darüber lässt sich streiten.

Insgesamt macht Blockolicious einen guten Eindruck. Wenn in kurzer Zeit wirklich weitere Spielmodi hinzu kommen, dann lohnt sich ein Download auf jeden Fall. Preislich liegt das knapp 20 MB große Spiel mit 79 Cent für die iPhone-App und 1,59 Euro für die HD-Variante absolut im Rahmen.

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Ganz schön verrückt: Pizza Vs. Skeletons

Wie ihr schon bemerkt habt, sind heute wieder recht viele Spiele erschienen. Eines davon hört auf den Namen Pizza Vs. Skeletons.

Die Universal-App Pizza Vs. Skeletons (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und der Download umfasst stolze 257 MB, doch dafür bekommt man auch über 100 Level geboten. Die Idee hinter Pizza Vs. Skeletons ist schon etwas abgefahren, wir wollen euch dazu den Trailer (YouTube-Link) der Entwicklerschmiede einbinden.

In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es und die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa leicht bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Zusätzlich kann man mit der Pizza springen, indem man einmal den Bildschirm berührt, ein zweiter Klick lässt sie schnell nach unten schnellen. In jeder Welt gibt es am Ende einen Endgegner, den man zum Beispiel von der Insel stoßen muss.

Außerdem kann man seine Pizza in den Einstellung mit weiteren Extras, wie neuen Zutaten, Hüten oder einem neuen Gesicht, ausstatten. Hier bezahlt man einfach mit dem im Spiel gesammelten Münzen, In-App-Käufe sind uns bisher nicht über den Weg gelaufen.

Auch wenn die Idee sehr verrückt ist, ist die Umsetzung wirklich gut gelungen. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level, doch die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere nachzuliefern. Pizza Vs. Skeletons kann nur auf Geräten mit iOS 5.0 oder neuer installiert werden und man sollte mindestens ein iPhone 3GS besitzen.

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