Für Windows-Nutzer: SkyDrive jetzt für das iPhone

Mit SkyDrive hat Microsoft noch eine weitere interessante App in den App Store gebracht.

Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mal an einem Tag zwei Texte über Apps von Microsoft schreibe, aber heute ist es soweit. Nun gut, immerhin scheint es sich zu lohnen, denn auch SkyDrive (App Store-Link) scheint sehr interessant zu sein, zumindest für Windows-Nutzer.

Leider weiß ich nicht genau, wie weit SkyDrive unter Windows in das System integriert ist. Jedenfalls handelt es sich um eine Art Dropbox von Microsoft, mit dem man Fotos, Videos und Dokumente in der Cloud speichern kann.

Mit der SkyDrive-App erlangt man vollen Zugriff auf seine eigenen Daten und Dateien, die von anderen für den eigenen Account freigegeben wurden. Man kann sich alles ansehen, aber auch Fotos und Videos vom iPhone aus hochladen.

Wenn ihr eine Datei teilen wollt, die sich bereits in der Cloud befindet, müsst ihr sie natürlich nicht herunterladen und dann verschicken – bei größeren Dateien wäre das ja auch gar nicht möglich. Stattdessen kann man mit SkyDrive eine spezielle Freigabe einrichten und den Link zur Datei per E-Mail teilen – sehr praktisch.

Ich würde mich freuen, wenn Windows-Nutzer in den Kommentaren kurz ihre Eindrücke des Dienstes schildern. Gerade die Integration in das Betriebssystem würde mich an dieser Stelle sehr interessieren.

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AirFactor: Wie sauber oder dreckig ist die Luft?

Mit einer neuen und kostenlosen App lassen sich die Luftwerte in der Umgebung messen.

Feinstaub, Ozon, Schwefeldioxid und so weiter sind ja leider schon fast zu alltäglichen Dingen geworden. Mit der kostenlosen iPhone-Applikation AirFactor (App Store-Link) kann man die Messwerte des Bundesumweltamtes im Blick behalten. Bis zu zehn Städte kann man in der App in einer Liste aufnehmen.

Über die integrierte Suche lassen sich die verschiedenen Messstationen finden, vielleicht habt ihr ja sogar schon mal eine am Straßenrand entdeckt. In meinem Fall weiß ich von der Existenz einer Feinstaub-Messstation in Recklinghausen, die tatsächlich in der App gefunden wurde.

Die einzelnen Daten zu jeder Stadt werden in einer Liste angezeigt. Eine Wolke zeigt den jeweils aktuellen Messwert, je weiter die Wolke sich nach rechts auf die dreckige Großstadt zubewegt, desto schlechter ist der Wert.

Zusätzliche Informationen erhält man mit einem Klick auf die Grafik. Wo liegen die Grenzwerte, wie oft wurden sie schon überschritten? Und was hat es mit Stickstoffdioxid überhaupt auf sich?

Alles in allem ist AirFactor einen Blick wert, zumal es kostenlos angeboten wird. Man muss zwar mir vereinzelten Werbeeinblendungen leben, das geht aber okay. Wünschenswert wäre eine Lokalisierung und die Anzeige der jeweils nächstgelegenen Messstationen – vielleicht folgt ein solches Feature ja in Version 1.1.

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Kinectimals: Süßes Tigerbaby für iPhone und iPad

Nun gibt es endlich das erste virtuelle Haustier für iPhone und iPad. Entwickelt wurde es von Microsoft.

Erinnert ihr euch noch an das kleine bunte Ei, das vor rund 15 Jahren auftauchte und die Kinderwelt verzauberte? Tamagochi – oder irgendwie so ähnlich – hieß es. Microsoft schickt mit Kinectimals ein ziemlich ähnliches Produkt ins Rennen, technisch natürlich viel ausgereifter.

In der 2,39 Euro teuren Universal-App für iPhone und iPad kümmert ihr euch um ein kleines Tigerbaby. Als ich das Zuhause erzählte, schallte von nebenan gleich: „Oh, wie süß, das will ich haben.“

Der Tiger aus Kinectimals (App Store-Link) ist wirklich sehr schön animiert und gestaltet. Neben einfach süß finden und lieb haben kann man natürlich noch einige andere Dinge anstellen, zum Beispiel „Seilchen springen“. Aufgrund der Animationen und Grafiken ist die App knapp 180 MB groß.

Für Hardcore-Gamer ist das zwar ganz sicher nichts, Anhänger wird der kleine Tiger aber trotzdem finden. Nett gemacht ist nämlich auch das Augmented-Reality-Feature: Man kann sich das Tigerbaby quasi auf die eigene Couch setzen und ein Foto machen.

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Pass auf: Neues Kartenspiel für iPhone und iPad (Update)

Pass auf ist ein neues Kartenspiel für iPhone und iPad. Wir haben uns die Universal-App bereits angesehen.

Das am 11. Dezember erschienene Spiel ist mit 19,5 MB schnell installiert und mit 79 Cent auch noch richtig günstig. Aber unterscheidet sich der Titel von anderen Spielen, wie zum Beispiel Mau-Mau, Uno oder Skat?

Pass auf (App Store-Link) könnte manchen Nutzern unter dem Namen Skip-Bo ein Begriff sein. Im Prinzip handelt es sich um ein leicht verändertes Solitär, das man allerdings nicht gegen sich selbst, sondern gegen einen Mitspieler spielt – in diesem Fall einen Computergegner.

In einem deutschsprachigen Tutorial wird Pass auf in wenigen Schritten erklärt. Ziel des Spiels ist es, seinen eigenen Geheimstapel komplett abzulegen – wobei man in der Mitte des Spielfelds immer noch die nächsthöhere Karte ablegen kann.

Besonders interessant wird das Ganze durch eine für den Gegner sichtbare Ablage, die man zum Ende des Zuges mit mindestens einer Karte befüllen muss. Während eines Zuges können zuvor mehrere Karten in die Mitte gelegt werden, gemischt aus der Hand, der Ablage oder natürlich dem Geheimstapel, den es zu leeren gilt.

Das durchaus fordernde Spiel hat mir bereits in der ersten Runde viel Spaß gemacht, obwohl ich das Spielprinzip so vorher noch nicht kannte. Eigentlich fehlt Pass auf nur eine kleine Sache zur absoluten Empfehlung: Ein Multiplayer-Modus. Gegen einen menschlichen Gegner macht es schließlich am meisten Spaß.

Update: Noch ein kleiner, nicht unbedeutender Hinweis. Bei vielen Nutzern scheint es in der App Bugs und Abstürze zu geben. In mehreren Proberunden konnte ich nichts dergleichen feststellen. Trotzdem bitten wir euch, den Download bis zu einem Update des Entwicklers vielleicht doppelt zu überdenken. Anscheinend betreffen die Probleme nur die iPad-Version.

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Microsofts OneNote erreicht den deutschen Store

Schon im Januar hat Microsoft OneNote im US-Store veröffentlicht, endlich steht das Tool auch bei uns bereit.

Das Notiz-Werkzeug kann kostenlos in zwei verschiedenen Versionen heruntergeldaen werden. Microsoft hat sich dazu entschlossen sowohl eine iPhone- (App Store-Link) als auch eine seperate Version für das iPad (App Store-Link) zu veröffentlichen, welche gestern Abend neu eingeführt wurde.

OneNote gehört zu Microsoft-Office und ermöglicht das Festhalten von Ideen und Aufgaben. So kann man durchsuchbare Notizen mit Text erstellen, aber auch Bilder oder Aufzählungen speichern. Weiterhin können Aufgabenlisten oder kleinere Tabellen angefertigt werden.

Damit alle Daten immer synchron zwischen iPhone, iPad und Rechner gehalten werden, hat Microsoft auf iCloud verzichtet (wer hätte es gedacht), jedoch den Dienst SkyDrive verbaut, der genau die gleichen Funktionen übernimmt. Damit die App überhaupt genutzt werden kann wird eine kostenfreie Windows Live ID benötigt.

Der Download von OneNote ist in erster Linie gratis, wer allerdings mehr als 500 Notizen erstellt hat und weitere anlegen möchte, muss ein Upgrade auf die Pro-Version machen. Das Pro-Update in der iPhone-Version steht für 3,99 Euro zur Verfügung, bei der iPad-Version darf man direkt 11,99 Euro auf den Tisch legen. Über den Preis der iPad-Version kann man natürlich diskutieren.

Nun die Frage an euch: Nutzt ihr OneNote? Habt ihr auf die Applikation gewartet? Kratzt ihr schon an der Grenze von 500 Notizen?

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Zeit für Kultur: Ausstellung der Deutschen Bank auf dem iPad

Heute wollen wir euch neben Spielen und sonstigen Apps mal etwas für alle Kunstfreunde vorstellen.

Seit gestern Abend ist eine digitale Ausstellung für das iPad verfügbar. Unter dem Namen „Deutsche Bank Art Works Frankfurt for iPad“ (App Store-Link) hat die Deutsche Bank AG eine Sammlung von zeitgenössischen Zeichnungen und Fotografien in den digitalen Marktplatz gebracht.

In der rund 70 MB großen iPad-Applikation kann man über 1.000 Kunstwerke von 60 verschiedenen Künstlern entdecken. Im echten Leben verteilen sich diese Kunstwerke auf 60 Etagen der Deutsche Bank-Türme in Frankfurt.

Für kunstbegeisterte Nutzer ist die App sicher einen Blick wert, schließlich ist der Download kostenlos. Die Ausstellung kann man übrigens ebenfalls kostenlos besuchen, für einen ersten Blick ist das iPad aber sicher nicht zu schade.

Eine iPhone-Version der App ist schon seit Oktober 2011 erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.

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Stimmungsvoll: Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz in einer App

Im Ruhrgebiet ist es weiter grau, aber langsam wird es immer weihnachtlicher. Man kann sich ja schließlich auch per App auf das Fest einstimmen.

Die vor einer Woche erschienene App „Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz“ (App Store-Link) verbreitet jedenfalls einen Hauch an weihnachtlicher Stimmung. In der 1,59 Euro teuren und derzeit noch zum Einführungspreis erhältlichen Universal-App für iPhone und iPad dreht sich alles um Weihnachtslieder.

Enthalten sind acht klassische deutsche Lieder, aber auch sieben englische Songs. Mit dabei sind unter anderem „Alle Jahre wieder“ oder „Jingle Bells“. Die komplette Liste der enthaltenen Lieder ist im App Store abrufbar.

„Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz“ bringt einige besondere Features mit, mit denen sich die App von der Konkurrenz absetzt. So können alle 15 Lieder mit Gesang, ohne Gesang und auf dem Flügel frei improvisiert abgespielt werden. Für textunsichere Lieder wird zudem der Liedtext scrollend angezeigt.

Als kleine Zugabe gibt es ein Musik-Quiz, das aufgrund der begrenzen Anzahl an Songs wohl eher für kleine Zuhörer gedacht ist. Mit dem nächsten Update will der Entwickler übrigens eine CD-Player-Funktion nachreichen – vermutlich um alle Lieder hintereinander abspielen zu können.

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Spielend spenden: memory Frohe Weihnachten!

In der Weihnachtszeit tut man gerne etwas gutes. Ravensburger will mit einem ganz besonderen Memory helfen.

Memory kennen wir eigentlich alle, am Wochenende hatten wir ja erst Doppelgänger in einer Kostenlos-Aktion. Von Ravensburger gibt es seit heute eine ganz besondere App: memory Frohe Weihnachen! (App Store-Link). Eine iPad-Version gibt es bislang leider nicht.

Das besondere am 79 Cent teuren iPhone-Spiel: Der Reinerlös der Downloads geht komplett an die Initiative Sternstunden e.V. des Bayerischen Rundfunks, die sich seit knapp 20 Jahren für notleidende Kinder und Jugendliche weltweit einsetzt.

Hier kann man also etwas gutes tun und bekommt gleichzeitig noch ein nettes Spiel für Zwischendurch. Die Memory-Karten sind natürlich mit weihnachtlichen Motiven versehen, für Unterhaltung sorgen zudem drei verschiedene Spielmodi und drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.

„Wir bewundern die Arbeit des Sternstunden e.V. und da Ravensburger die Kinder ganz besonders am Herzen liegen, sind wir froh, dass wir den guten Zweck mit unserem Spieleklassiker memory unterstützen können“, fasst Thomas Bleyer, Geschäftsführer bei Ravensburger Digital, den Entschluss für diese Sonderedition zusammen. Damit ist memory Frohe Weihnachten! das perfekte Geschenk für den iPhone-Weihnachtssocken kleiner und großer Familienmitglieder.

Hinweis der Redaktion: Wir haben diese News absichtlich nicht mit dem Spiele-Filter versehen, um für den guten Zweck noch mehr Nutzer zu erreichen.

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Hänsel und Gretel: So interaktiv wie noch nie zuvor

So modern waren Hänsel und Gretel wohl noch nie. Vor wenigen tagen ist ein interaktives Aufklappbuch erschienen, das wir euch unbedingt zeigen müssen.

Das Video der Entwickler (YouTube-Link) zeigt die englische Fassung, aber natürlich ist das Märchen auch in deutscher Sprache erhältlich. „Grimms Hänsel und Gretel – interaktives Aufklappbuch in 3D“ (App Store-Link) kann für 3,99 Euro als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden und ist knapp 50 MB groß.

Die bekannte Geschichte wird auf 39 normalen Textseiten und 11 doppelseitigen und interaktiven Aufklappszenen erzählt. Interaktiv trifft den Nagel wirklich auf den Kopf, denn es gilt immer wieder kleine Spiele oder Aufgaben zu erfüllen.

Den wohl besten Einblick ins Buch erhaltet ihr im oben eingebunden Video. Für 3,99 Euro sind Hänsel und Gretel in diesem Fall ganz sicher eine alternative zum herkömmlichen Buch.

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Let Me Out: Neues Puzzle-Spiel von Chillingo

Auch Chillingo hat am letzten Donnerstag einige neue Spiele veröffentlicht, wir möchten euch eines davon vorstellen.

Let Me Out (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. Das Copyright des Spiels liegt bei den Entwicklern von Poppia Inc.

In jedem der 100 Level muss ein kleiner Frosch in einer Sauerstoffblase zum Ziel gebracht werden. Der Frosch sitzt in einer Kanone fest, die je nach Level anders platziert ist. Zusätzlich gibt es Objekte, die man bewegen kann, aber auch Gegenstände, die fest im Raum integriert sind. So kann man Plattformen aus Holz frei platzieren, Plattformen aus Stein jedoch nicht.

Wenn alle Elemente richtig platziert sind, kann man den kleinen Frosch abfeuern und danach bahnt er sich den Weg zum Ausgang. Hat man die Objekte falsch platziert, wird das Ziel nicht erreicht und man muss es erneut versuchen. Der Vorteil hier ist, dass die alte Flugbahn – wie man es etwa von Angry Birds kennt – angezeigt wird, was es leichter macht die Gegenstände neu anzuordnen.

Die ersten Level sind recht simpel, in den späteren Welten kommen aber immer neue Elemente hinzu und erschweren die ganze Geschichte. Auf dem Weg ins Ziel sollte man übrigens die drei goldenen Karten einsammeln, um den Highscore noch weiter nach oben zu treiben. Letztere lassen sich natürlich per Game Center mit Freunden vergleichen. Für 79 Cent bekommt der Nutzer ganze 100 Level in fünf grafisch nett gestalteten Welten – insgesamt ein empfehlenswertes Spiel, auch wenn das Gameplay am Anfang sehr einfach ist.

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WestLotto: Gewinne per Scan überprüfen

Heute Abend werden wieder Lottozahlen gezogen. Für Mitspieler aus NRW gibt es nun eine nette App.

WestLotto hat in dieser Woche eine gleichnamige App für das iPhone veröffentlicht. WestLotto (App Store-Link) richtet sich vor allem an Spieler aus Nordrhein-Westfalen, denn sie profitieren in der kostenlosen iPhone-Applikation von zusätzlichen Funktionen.

Wenn man seinen Gewinn überprüfen möchte, muss man etwa die Zahlen nicht mehr mühsam per Hand eintippen. Mit der Kamera wird einfach der Barcode der Lotto-Spielquittung eingescannt und schon werden die eigenen Gewinnzahlen übernommen.

Auf Wunsch kann man sich per Push-Nachricht über die Veröffentlichung der Quoten benachrichtigen lassen, zudem gibt es eine NRW-Suche für Annahmestellen und eine Übersicht aller Lottozahlen ab 1955 bis heute.

Für Lotto-Fans, die nicht in NRW wohnen, ist die kostenlose App natürlich nur eingeschränkt nutzbar. Hier empfehlen wir den Einsatz von Clever Lotto (App Store-Link). Der Kostenpunkt beträgt hier zwar 1,59 Euro, dafür bietet die App aber ähnlich viele Funktionen und noch mehr Statistiken.

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Vintage Camera: Neuer Gratis-Knipser im Retro-Look

Auch wenn ich mich immer wiederhole: Ja, ich bin großer Fan der Retro-Fotografie auf dem iPhone.

Natürlich kann selbst ein iPhone 4 oder gar 4S nicht mit den technischen Möglichkeiten einer digitalen Spiegelreflex auftrumpfen, aber für viele Nutzer steht der Spass und witzige Foto-Ergebnisse im Vordergrund. Für solche Vorhaben ist nun eine Gratis-App für iPhone und iPod Touch erschienen, Vintage Camera (App Store-Link).

Die nur 6,7 MB große App kann seit dem 8. Dezember 2011 gratis aus dem deutschen App Store geladen werden. Zwar nur in englischer Sprache verfügbar, sollte diesen Umstand jedoch niemanden stören, da es sich hier um keine textlastige App handelt.

Gleich am Anfang merkt man dann auch, warum die App gratis zu haben ist: Am oberen oder auch unteren Bildrand sind Werbebanner geschaltet, die sich auch nicht wegklicken lassen. Sehr schade, aber wer damit leben kann, findet eine wirklich hübsch designte und zuverlässige Retro-Cam, die über 13 verschiedene Foto-Filter verfügt. Kleines Manko: Bislang lassen sich die fertigen Fotos nur in 640×640-Auflösung speichern.

Mit Vintage Camera lassen sich aber nicht nur gerade geschossene Fotos mit Effekten versehen, sondern auch bereits vorhandene aus der Camera Roll des Geräts – ein großer Vorteil zu anderen Apps dieser Art, beispielsweise meinem erklärten Liebling Hipstamatic. Dort legt man sich schon vor dem Auslösen auf eine Effekt-Kombination aus Linse und Film fest, und Bilder aus der Camera Roll können nicht importiert und bearbeitet werden.

Die fertigen Bilder können dann bei Vintage Camera im Gerät gespeichert, bei Facebook oder Twitter hochgeladen oder per Mail verschickt werden. Witziges Feature: Neben der optionalen Verwendung des Kamerablitzes kann man auch die Front-Kamera zum Fotografieren auswählen. Und wen die Werbebanner wirklich so nerven, kann mit einem In-App-Kauf von 79 Cent die werbefreie Professional Version freischalten, die auch noch vier weitere Filter beinhaltet. Ein knipsreiches Wochenende wünsche ich.

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Neue Version für das iPhone: Der Akinator ist zurück

Vor einigen Wochen ist der Akinator spurlos aus dem App Store verschwunden. Nun gibt es wieder eine heiße Spur.

Was genau hinter den Kulissen abgelaufen ist, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht einschätzen, vermutlich spielte das Urheberrecht eine gewichtige Rolle. Fakt ist jedenfalls, dass die Akinator-Apps für iPhone und iPad vor mehreren Wochen aus dem App Store verschwunden sind und es seit Donnerstag eine neue iPhone-Version vom ursprünglichen Erfinder des Akinators gibt.

Für die nächste Party können wir euch den allwissenden Flaschengeist jedenfalls nur empfehlen. Schade finden wir hingegen die Tatsache, dass „Akinator the Genie“ (App Store-Link) eine komplett neue App ist und damit auch von bisherigen Käufern erneut mit 1,59 Euro bezahlt werden muss.

Die komplett in deutscher Sprache vorhandene App errät eine Person, die ihr euch ausgedacht habt. Das funktioniert erstaunlich gut und nicht nur mit Persönlichkeiten wie Angela Merkel oder Steve Jobs, sondern auch mit euch selbst, eurer Ex oder eurer Schwester.

Es handelt sich um einen ausgeklügelten Algorithmus, der Anhand von vielen aufeinander folgenden Ja/Nein-Fragen passende Personen findet. Das Ganze funktioniert leider nur mit bestehender Internetverbindung, aber eben auch ausgesprochen gut.

Als Gag und zum Vorzeigen halten wir den Akinator daher für eine echt lustige Sache. Nicht ganz verstehen wir die Politik hinter den Kulissen und das momentane Fehlen der iPad-Version – viel Aufwand wäre das ja nicht gewesen.

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TweetDeck: Alternativer Twitter-Client für den Mac

Gestern Abend hat es die Applikation TweetDeck (App Store-Link) in den Mac App Store geschafft.

Nachdem man die nur 1 MB kleine App heruntergelden hat, wird man aufgefordert sich einzuloggen. Ich als Nutzer würde vermuten, dass hier direkt der Twitter-Login benötigt wird, allerdings ist der erste Login von TweetDeck selbst. Möchte man den Twitter-Client nutzen, muss vorher ein Account erstellt werden.

Nachdem man sich dann endlich erfolgreich eingeloggt hat, muss man seinen Twitter-Account hinterlegen. In einer dreispaltigen Übersicht werden die Timeline, die Antworten und die Nachrichten angezeigt. Der Vorteil zur originalen Twitter-App ist, das die Tweets sortiert werden und nicht in einer Timeline zu sehen sind, obwohl man diese durch einen Klick auch erreicht.

Außerdem können weitere Spalten wie Favoriten, die Suchmaske oder die aktuellen Trends hinzugefügt werden. Natürlich ist es auch in TweetDeck möglich eigene Tweets zu schreiben, Fotos hochzuladen oder eine private Nachricht zu senden. Wer möchte kann zusätzlich in TweetDeck seinen Facebook-Account hinterlegen.

TweetDeck ist eine Alternative zur originalen Twitter-App, stammt jedoch vom gleichen Entwickler. Die Unterschiede liegen in der Aufmachung und von daher ist es Geschmacksache, welche App man nutzten sollte.

Zum Schluss möchten wir euch noch darauf aufmerksam machen, dass die iOS-Version von Twitter ein Update erhalten hat. Das Design wurde komplett geändert und die Anordnung einiger Funktionen ist neu. Ihr solltet euch gut überlegen ob ihr aktualisiert oder nicht, denn die Bewertungen im App Store sind derzeit recht schlecht.

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Umfangreiches Logic Pro 9 jetzt im Mac App Store

Ab sofort kann Logic Pro 9 aus dem Mac App Store geladen werden.

Logic Pro 9 (Mac Store-Link) ist eine komplettes Set kreativer Tools zum Komponieren und Aufnehmen von Musik. Man könnte es schon fast als Profi-Version von Apples „Casual“-Tool GarageBand bezeichnen, die einzelnen Funktionen von Logic Pro 9 wollen wir euch daher vorstellen.

Das Tool richtet sich in erster Linie an Personen, die der Leidenschaft Musik zu machen nachgehen. In Logic Pro 9 stehen über 15.000 Loops, 40 integrierte Instrumente wie Synthesizer oder Keyboards und 80 Effekte wie Amps oder Delays zur Verfügung. Zusätzlich darf man aus mehr als 1.700 Sampler-Instrumenten für Akustik- und Elektroniksounds wählen.

Logic Pro 9 ist das Musikstudio für zu Hause in dem man mehrere Tonspuren und bei großen Projekten bis zu 255 Kanäle für Audio- und Softwareinstrumente hat. Außerdem ist Logic Pro 9 mit GarageBand kompatibel, so dass Projekte ganz einfach importiert werden können. Praktisch, wenn man schon einige Projekte erstellt hat und weiterhin mit diesen arbeiten möchte.

Logic Pro 9 bietet noch eine Menge an weiteren Funktionen an, die man in der Beschreibung im Mac App Store findet. Die Applikation stammt aus dem Hause Apple und kann für 149,99 Euro geladen werden. Wer noch keine der Vorgängerversionen besitzt und sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, bekommt mit Logic Pro 9 jedenfalls ein riesiges Tool zur Verfügung gestellt, das in Kombination mit der Zusatz-App MainStage (Mac Store-Link) eigentlich keine Wünsche offen lässt.

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