Swingworm: Neues Platform-Game mit klebriger Raupe

Auch wenn es mittlerweile so viele verschiedene Spiele gibt – der App Store ist immer noch für Überraschungen gut.

Eine dieser Überraschungen ist sicherlich das am 7. Dezember dieses Jahres erschienene Swingworm (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die für 2,39 Euro aus dem Store bezogen werden kann. Swingworm kann aufgrund seiner 27,5 MB leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden, entschädigt dafür aber mit einem witzigen Gameplay.

Zur Story des Spiels: Die kleine Raupe Swingy möchte am jährlichen Kletterwettbewerb in den Whispering Woods teilnehmen, so wie es sich für eine Raupe seines Alters gehört. Die zu erklimmenden Bäume werden jedoch strengstens vom bösen Käfer Big Bug bewacht. Doch wenn man ihn mit Beeren besticht, darf Swingy nicht nur klettern, sondern bekommt auch einen Baumlift ins nächste Level zur Verfügung gestellt.

In mehr als 90 Leveln bahnt man sich mit der kleinen Raupe seinen Weg nach oben – und das auf ganz ungewöhnliche Art und Weise. Denn Swingy kann sich sowohl mit seinem Vorder- als auch Hinterteil an Ästen, Blättern und sonstigen Hilfsmitteln festklammern, um die begehrten Beeren jedes Levels einzusammeln. Dazu genügt ein Tipp auf den jeweiligen Bereich des sehr elastischen Raupen-Körpers, der dann an eine andere Stelle „angedockt“ wird.

Im Kampf gegen die Uhr versucht man so, nach Möglichkeit bis zu drei Sterne einzuheimsen. Zwar ist Swingworm bislang nur in englischer Sprache vorhanden, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Highscore- und Erfolgshungrige finden zusätzlich noch eine Game Center-Anbindung. Na dann – auf in die Bäume.

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Lovely Charts: Neues Mind-Map-Tool

Ganz neu für das iPad: Vor wenigen Stunden hat es Lovely Charts (App Store-Link) in den App Store geschafft.

Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen man Mind Maps und ähnliches erstellen kann. Das neue Werkzeug Lovely Charts kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden.

Zu Anfang gibt es einen kleinen Dämpfer, denn die App ist nur in englischer Sprache verfügbar, doch mit wenigen Grundkenntnissen sollte das kein großes Problem darstellen. Direkt beim ersten Start bekommt der Nutzer ein kleines Tutorial angezeigt, welches man sich auf jeden Fall ansehen sollte.

Lovely Charts setzt auf Gestensteuerung. Zeichnet man mit dem Finger einen Kreis, wird dieser dann durch eine richtige Kreis-Grafik ersetzt. Dieses Vorgehen gilt natürlich analog für Rechtecke, Dreiecke oder Rauten.

Zusätzlich kann man Objekte verbinden, bezeichnen oder mit Pfeilen kennzeichnen. Mit zwei Fingern dupliziert man Objekte und verbindet sie mit einem Pfeil, mit einem Doppelklick kann man die Labels editieren.

Derzeit ist nur eine begrenzte Zahl an Objekten vorhanden, doch weitere sollen mit einem Update nachgereicht werden. Mit Lovely Charts kann man sehr intuitiv und schnell Mind Maps erstellen und Gedanken festhalten. Man zählt vielleicht ein paar Euro mehr als für andere Lösungen, dafür ist die Handhabung aber intuitiv und sehr einfach.

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Nichts mehr vergessen: Evernote Food & Hello

Evernote hat gestern zwei neue Apps auf den Markt gebracht – alles dreht sich um Essen und Gesichte.

Erinnert ihr euch noch, welches Gericht euch letztes Jahr im Sommer so gut geschmeckt hat? Wisst ihr noch, wo es beim letzten Städtetrip diesen verdammt leckeren Burger gab? Oder wollt ihr euren Freunden schnell und einfach mitteilen, was ihr gerade Leckeres verdrückt habt?

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation Evernote Food (App Store-Link) kann man sich in Sekundenschnelle köstliche Erinnerungen anlegen. Eine Speise oder ein Gericht werden kann einfach abfotografiert, mit einem Titel und einer Beschreibung versehen. Die Ortungsdienste sorgen dafür, dass ihr den Ort des Restaurants so schnell nicht vergesst und mit entsprechenden Tags ist der Burger schnell unter Fast-Food einsortiert.

Neben vielen weiteren Funktionen steht natürlich das Weitersagen im Mittelpunkt. Gerichte können mit Evernote Food ganz einfach per Facebook oder Twitter geteilt werden, auf eine herkömmliche E-Mail kann man natürlich auch zurückgreifen. Mit dem Evernote Sync kann man seine Eingaben dann gleich noch auf Computer und andere iPhones übertragen.

In Evernote Hello (App Store-Link) dreht sich alles um Gesichter. Im Prinzip handelt es sich um eine fast identische App, statt einem Steak wird hier aber ein Portrait abgelichtet. Finde ich persönlich nicht ganz so interessant, weil man Personen meist nicht so gut zu einem Foto überreden kann, wie es bei einem Stück Fleisch oder Brot der Fall ist.

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Freemium-Spiele: Neues Theme Park & unsere Meinung

Ja, auch wir haben Theme Park früher gerne am Rechner gespielt. Jetzt können eingefleischte Fans auch auf iPhone und iPad spielen.

Electronic Arts hat heute ein weiteres Spiel ins Rennen geschickt: Das 119 MB schwere Theme Park (App Store-Link). Hier wird wieder auf das Freemium-Modell gesetzt. Die Applikation kann kostenlos heruntergeladen werden, ist aber mit vielen In-App-Käufen bestückt.

Anfangs kann man sich kostenlos einen Überblick verschaffen –  aber bereits nach einigen Minuten wird klar, dass man ohne In-App-Käufe sehr schnell frustriert ist, da man einfach nichts mehr bauen kann oder Stunden warten muss, bis man die geforderten Ressourcen zusammen hat.

In Theme Park muss man seinen eigenen Freizeitpark gestalten. Zum Start gibt es eine kleine Einführung, damit man die grundlegenden Elemente des Spiels kennen lernt. Mit einfachen Klicks auf Felder kann man eine Achterbahn oder ein paar Imbiss-Stände errichten. Doch schon nach den ersten Missionen soll man ein weiteres Fahrgeschäft bauen, welches 40 sogenannter „Super-Tickets“ benötigt. Zu dieser Zeit hat man vielleicht noch ein oder zwei Super-Tickets übrig, bekommt jedoch nach bestimmter Zeit weitere hinzu. Man wird dazu aufgefordert, in den Item-Store zu gehen und Tickets nachzukaufen (3,99 Euro für 70 Super-Tickets, 15,99 Euro für 300 Tickets). Natürlich kann man im Store auch weiteres virtuelles Geld kaufen.

Insgesamt ist Theme Park zwar nett gemacht, aber wir werden niemals Fans des Freemium-Modells. Aus Sicht der Nutzer gibt es Vor- und Nachteile, aber hier überwiegen unserer Meinung nach die negativen Aspekte. Natürlich lockt der kostenlose Download, doch um im Spiel überhaupt voran zu kommen, muss man In-App-Käufe tätigen – und das nicht gerade knapp. Wir hätten uns eine kostenpflichtige App gewünscht, in der es entweder keine oder nur wenige optionale Extra-Käufe gegeben hätte. Wir zahlen lieber einmal einen Betrag X und wollen dann nach Lust und Laune spielen, ohne weiteres Geld zu investieren.

Anscheinend läuft das ganze System für die Spiele-Entwickler – neben Electronic Arts ist hier auch noch Gameloft zu nennen – sehr lukrativ. Zudem verhindert dieses „Verkaufsmodell“ den Verlust durch illegale Downloads, die ja sonst leider zur Tagesordnung gehören. Dass man im Zuge dessen mittlerweile aber nicht mehr davor zurückschreckt, Vorgängerversionen komplett aus dem App Store zu löschen (Beispiel: Let’s Golf), ist nicht gerade nutzerfreundlich.

Ein Ende ist leider nicht in Sicht: Electronic Arts wird in diesem Jahr noch eine neue Version der Sims für iPhone und iPad veröffentlichen, auch hier mit einem Freemium-Bezahlsystem. Gameloft steckt in der finalen Phase der Entwicklung von Dungeon Hunter 3 – auch dieses Spiel wird als Freemium-Titel angeboten. Ganz neu im App Store ist Gamelofts „Six-Guns“ (App Store-Link). Diesen Titel soll man zwar kostenlos durchspielen können, Vorteile verschafft man sich, wie auch beim oben genannten Theme Park, durch den Einsatz von Geld – zum Beispiel mit 390.000 Münzen für schlappe 79,99 Euro. Dass es auch anders geht, haben beide „Global-Player“ ja zuletzt auch mit Titeln wie Modern Combat 3 oder FIFA 12 gezeigt.

Wie ist eure Meinung zum Freemium-Modell? Wie findet ihr das neue Theme Park von Electronic Arts? Lehnt ihr dieses Verkaufsprinzip der Entwickler ab oder wünscht ihr euch eine umfassende Berichterstattung auch bei Freemium-Titeln? Die Kommentarfunktion bietet genug Platz für Diskussionen.

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Piezo: Audio-Aufnahmen am Mac leicht gemacht

Für Audio-Aufzeichnungen auf dem Mac gibt es zahlreiche Tools. Mit Piezo ist in dieser Woche eine brandneue App erschienen.

Wenn ich ein Facetime- oder Skype-Gespräch mit meinem Mac aufzeichnen möchte, greife ich zu WireTap Studio. Das Programm habe ich vor Jahren mal in einem Bundle ergattern können, der Normalpreis liegt mit 70 US-Dollar aber ganz klar über: „Das kaufe ich mir mal eben so…“

Eine sehr gute Alternative scheint Piezo (Mac Store-Link) zu sein. Die am 7. Dezember erschienene Mac-Applikation kommt zwar ohne viel Schnick Schnack daher, verspricht aber genau das zu tun, was man von ihr erwartet und ist mit 7,99 Euro deutlich günstiger als das von mir verwendete Pendant.

In Piezo kann man zwei Aufnahmequellen auswählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das integrierte Mikrophon, ein anderes angeschlossenes Audio-Gerät oder eine laufende Software benutzt. Letzteres ist für die Aufnahme von Skype oder anderen Dingen sehr nützlich.

Die Einfachheit der Bedienung ist in Piezo sicher ein Alleinstellungsmerkmal. Nachdem man die Audioquellen ausgewählt hat, drückt man auf den Aufnahme-Button und wählt danach noch eine Qualitätsstufe und einen Dateinamen aus – fertig.

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Diamond Dash: Beliebtes Facebook-Spiel jetzt fürs iDevice

Nicht wenige Facebook-User nutzen auch die im sozialen Netzwerk angebotenen Spiele-Möglichkeiten. Eines davon ist Diamond Dash.

Ich selbst muss ja gestehen, dass mich die ganzen Anfragen meiner Facebook-Freunde nach Erntehelfern, Kristallgeschenken und ähnlichem Unsinn mehr als nur nerven – ich sehe das Zuckerberg‘sche Universum eher als Kommunikations-, denn als Spieleplattform. Umso skeptischer war ich, als nun Diamond Dash, eines der beliebtesten Online-Games bei Facebook, seinen Auftritt im App Store hat.

Ebenfalls merkwürdig: Das Spiel wird kostenlos angeboten. Da kann doch etwas nicht stimmen, da muss doch irgendwo ein Haken sein. Feste Größen sind zumindest, dass Diamond Dash (App Store-Link) eine Universal-App mit 12,5 MB Speicherplatz auf eurem iDevice ist.

Dann zu Beginn gleich eine erste Überraschung: Auch ohne eigenen Facebook-Account kann Diamond Dash gespielt werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele Dreierreihen oder größere Kombinationen einer Farbe auf dem Screen anzutippen und damit verschwinden zu lassen.

Für erspielte Punkte gibt es im späteren Verlauf des Spiels Multiplikatoren oder auch bestimmte Boni innerhalb des jeweiligen Levels. Nun fragt sich der kritische Spieler jedoch, wo der Haken an der Sache ist. Leider gibt es einen solchen. Um ein Level spielen zu können, müssen Leben investiert werden.

Zu Beginn wird man mit 5 Leben ausgestattet, sind diese jedoch aufgebraucht, müssen entweder per In-App-Kauf neue nachgekauft, Facebook-Freunde gefragt oder 8 Minuten bis zur Freischaltung eines neuen Lebens gewartet werden. Das Prinzip erinnert doch sehr an die kürzlich erfolgte neue Gameloft-Politik, die schon bei Let‘s Golf 3 für Unruhe unter den Spielern sorgte.

Verbindet man sich innerhalb des Spiels mit dem eigenen Facebook-Konto, können auch wöchentlich ausgetragene Turniere in Anspruch genommen werden. Auch die Spielstände werden mit dem Facebook-Account synchronisiert. Wer nur ab und an mal eine kleine Runde spielen möchte, ist mit dem kostenlosen Diamond Dash sicher gut bedient – Extrem-Zocker werden ob der Wartezeiten und In-App-Käufe wohl schnell zur Weißglut getrieben. Und wo wir gerade bei Facebook sind – hier noch mal der Hinweis auf unsere Nikolaus-Aktion

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Joker-Jagd: Batman erobert den App Store

Nur eine Woche nach Infinity Blade II gibt es den nächsten Top-Titel mit der Unreal Engine – Batman ist zurück.

Warner Bros. hat heute Morgen Batman Arkham City Lockdown ins Rennen gegen das Verbrechen geschickt. Auf der Jagd nach Joker, Two-Face und Co schwingt ihr euch in das Fledermauskostüm und sorgt in Gotham City für Recht und Ordnung.

Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) ist ein Ableger der bereits erschienenen Konsolen- und PC-Version, für die Universal-App werden gerade einmal 4,99 Euro fällig – was im Vergleich zu den anderen Plattformen richtig günstig ist. Der Download auf iPhone und iPad umfasst 612 MB.

Die iTunes-Beschreibung gibt leider nicht viel her. Mit Bruce Wayne kämpft ihr euch jedenfalls durch Gotham City und trefft dabei auf viele bekannte Schurken, die ihr in Zweikämpfen zur Strecke bringen muss.

Für die Langzeitmotivation sorgen viele Power-Ups und Extras, mit denen man Batman noch stärker machen kann. Außerdem kann man das Aussehen von Batman verändert – von klassisch bis modern.

Der Trailer (YouTube-Link) macht jedenfalls eine Menge her. Wir werden uns das neue Batman-Spiel im Laufe des Tages genauer ansehen und euch dann mit allen weiteren Informationen versorgen. Ersten Erkenntnissen nach lehnt sich das Gameplay aber sehr stark an Infinity Blade II an.

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Defenders of Ardania: Neuartiges Tower-Defense-Spiel

Tower-Defense-Spiele sind bei vielen Leuten sehr beliebt. Mit Defenders of Ardania (App Store-Link) gibt es nun einen weiteren Titel.

Die aus dem Hause Paradox Interactive stammende Applikation ist nur für das iPad gemacht und ist laut Beschreibung 116 MB groß – somit kann Defenders of Ardania nur im heimischen Netzwerk geladen werden.

Defenders of Ardania vereint typische Elemente eines Tower-Defense-Spiels, bringt zusätzlich aber weitere Möglichkeiten und Funktionen mit. Insgesamt kann man aus drei verschiedenen Verteidigungsarten wählen. Als Standardelemt dient der Verteidigungsturm, welcher direkt am Wegesrand platziert werden kann. Zusätzlich kann man Einheiten produzieren, die die Gegner von der eigenen Zitadelle fern halten, aber auch gegnerische Türme angreifen können. Als drittes Element stehen Zaubersprüche bereit, die je nach Art eine Horde an Einheiten ausschalten können.

Mit dem richtigen Zusammenspiel kann man die Gegner besiegen und das nächste Level bestreiten. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Türme, die man natürlich weiter aufstocken kann, so dass sich Stärke und Reichweite erhöhen.

Besonders gut gelungen finden wir die Grafik des Spiels. Eine spezielle Engine wird zwar nicht erwähnt, insgesamt erinnert uns der Aufbau und die Gestaltung aber sehr an Simulationen wie Siedler oder Anno – auch wenn das Genre natürlich ein ganz anderes ist.

Außerdem bietet Defenders of Ardania einen Multiplayer über das Game Center, so dass man Freunde zum Duell auffordern kann. Der Preis der App liegt bei 3,99 Euro – wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte folgt einfach diesem Link. Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar.

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DigitalPHOTO HD 2: Neues Gratis-Magazin für Fotografen

Vor einigen Monaten haben wir zum ersten Mal über die iPad-Zeitschrift DigitalPhoto HD berichtet. Nun gibt es Ausgabe 2.

Bereits die Erstausgabe von DigitalPHOTO HD hat uns richtig gut gefallen. Die mittlerweile für 3,99 Euro angebotene iPad-App hat bei knapp 150 Bewertungen im Schnitt viereinhalb Sterne erhalten, Ausgabe 2 kann ganz sicher daran anknüpfen.

DigitalPHOTO HD 2 (App Store-Link) ist als eigenständige App erschienen, natürlich dreht sich erneut alles um das Thema Fotografie. Was uns besonders gut gefällt: Die Ausgabe wird wieder für kurze Zeit gratis angeboten, wer sich beeilt kann erneut 3,99 Euro sparen. Genug Platz sollte allerdings vorhanden sein – der Download ist knapp 500 MB groß.

Dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar und können jederzeit geöffnet werden. Neben vielen beeindruckenden Fotografien kümmert sich die Redaktion wieder um viele verschiedene Themen, angefangen bei 38 Profi-Tipps zur Verbesserung von Blitzaufnahmen bis hin zu den besten Kameras, Objektiven und Stativen der digitalen Fotografie.

Richtig nett anzusehen sind auch die Video-Workshops, in denen verschiedene Fotografen mit Systemblitzgeräten ganz besondere Ergebnisse erzielen. Wer sich nur annähernd für das Thema interessiert, sollte auf jeden Fall einen Download in Betracht ziehen.

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Tumblox: Neues Independent-Game zum Puzzlen

Und wieder erreicht uns eine Nachricht über die Veröffentlichung eines kleinen Indie-Spiels aus deutscher Hand.

Tumblox (App Store-Link) ist erst am 7. Dezember erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Das 29 MB große Spiel der Entwickler von Rat King Entertainment ist komplett in deutscher Sprache spielbar.

Wie der englische Titel Tumblox schon verrät, dreht sich in diesem Game alles um fallende Blöcke (tumble, engl. für fallen, blocks, engl. für Blöcke/Steine). Insgesamt warten 80 herausfordernde Level auf den Spieler, die mit möglichst wenig Zügen beendet werden müssen.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Entweder mittels Gyrosensor oder zwei Buttons auf dem Bildschirm lässt sich das jeweilige Level drehen. Auf dem Spielbrett befinden sich farbige Blöcke, kleine und große. Ziel ist es, durch Drehen des Spielbretts die großen Blöcke über die kleinen zu stülpen.

Das Unterfangen hört sich zunächst sehr einfach an, wird jedoch nach einigen Leveln schon deutlich anspruchsvoller, wenn immer mehr Farben hinzukommen, und sich auch das Spielbrett komplizierter aufbaut. Für jedes Level, welches mit den maximal vorgegebenen Zügen geschafft wurde, erntet der Spieler einen Stern. Eine witzige Retro-Grafik und ebensolche Sounds runden das Spiel ab.

Leider unterstützt Tumblox bisher noch keine Anbindung an das Game Center. Dafür können Unentschlossene jedoch eine Free-Version (App Store-Link) des Titels im App Store laden, die dann mittels eines In-App-Kaufes von 1,59 Euro zur Vollversion umgewandelt werden kann.

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Neu im Store: Fingerakrobatik mit Michael Jackson

Der King of Pop ist zurück – zumindest auf iPad. Wir haben uns das neue Spiel aus der Schmiede von Ubisoft bereits näher angesehen.

Da die ersten Eindrücke mit den wirklich tollen Screenshots im App Store sehr gut waren, wollten wir euch „Michael Jackson The Experience HD“ (App Store-Link) eigentlich in einem kleinen Video vorstellen. Aufgrund unserer mangelnden Rhythmus-Fähigkeiten musste wir das aber ganz schnell wieder von der Agenda streichen.

„Michael Jacken The Experience HD“ ist ein reines iPad-Spiel und kann für 3,99 Euro geladen werden. Die 442 MB große App umfasst vier Lieder, darunter auch Beat It und Smooth Criminal. Weitere drei Songs können für jeweils einen In-App-Kauf im Wert von 1,59 Euro freigeschaltet werden.

So weit sind wir gar nicht gekommen, denn die erste Hürde hat es bereits in sich. In einem kleinen Tutorial bekommt man die grundlegenden „Fonger-Übungen“ beigebracht, um sich im Takt mit Michael Jackson zu bewegen. Die Aufgabe ist es, Arm- und Beinbewegungen des King of Pops mit Gesten auf dem Bildschirm nachzuahmen.

An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich mich nicht wirklich gut zur Musik bewegen kann – das macht sich in diesem Tanzspiel, bei dem es nicht ausreicht auf ein paar Knöpfe zu drücken, negativ bemerkbar. Als ich dann am Ende noch mit zwei Fingern gleichzeitig „tanzen“ sollte, habe ich endgültig kapituliert und darauf verzichten, meinen mageren Highscore in das Game Center einzutragen.

Wer sich die Herausforderung zutraut und ein Fan von Jackson ist, macht mit diesem Spiel aber wirklich nichts verkehrt. Die Musik ist sowieso klasse, Animationen und Grafik aber auch. „Michael Jackson The Experience HD“ ist schon fast eine kleine Zeitreise, in der man sich in die Musikvideos hinein versetzen kann. Wir sind schon gespannt, welche Songs Ubisoft noch nachreichen wird – Thriller wäre auf jeden Fall ein heißer Kandidat.

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Der Gestiefelte Kater macht iPhone und iPad unsicher

Am Donnerstag startet „Der Gestiefelte Kater“ in den deutschen Kinos. Die passende App ist natürlich schon vorhanden.

Nachdem es vor einigen Wochen bereits eine empfehlenswerte Sonderausgabe von Fruit Ninja (iPhone/iPad) in den App Store geschafft hat, folgt nun der nächste Streich des gestiefelten Katers. In „Der Gestiefelte Kater“ (App Store-Link) kann man die gesamte Geschichte auf dem iPhone und iPad erleben.

Die 589 MB schwere Universal-App erzählt die kindgerechte Geschichte Bild für Bild. Man kann sich entscheiden, ob man die Geschichte mit dem Vorleser erleben oder selbst lesen will. Ausreichend große Textfelder erläutern das Geschehen auf jeder einzelnen Seite.

Es gibt aber noch mehr zu entdecken: Immer wieder lassen sich Objekte auf dem Bildschirm antippen – mal sind es Gitarren oder andere Katzen, natürlich immer mit den entsprechenden Geräuschen.

Zudem gibt es auf jeder Seite unten rechts einen kleinen Button, mit dem man Originalbilder, Audios und sogar kleine Sequenzen aus dem Film aufrufen kann, natürlich immer passend zur aktuellen Seite des Buches.

Die App zum Kinofilm „Der Gestiefelte Kater“ bietet jedenfalls ein tolles Erlebnis und sollte vor allem Kinder erfreuen, die gerade aus dem Kino kommen – so kann die spannende Geschichte Zuhause noch einmal erlebt werden. Mit 2,99 Euro liegt der Preis noch im grünen Bereich.

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Das kleine Gespenst: Vamperl soll nicht alleine bleiben

Mit zwei neuen Applikationen zum bekannten Kinderbuch Vamperl schmückt sich im Moment die Entwicklerschmiede DTV.

Im Oktober wurde der erste Teil der Serie veröffentlich, nun folgte der zweite Band. Mit „Vamperl soll nicht alleine bleiben“ (App Store-Link) und „Wiedersehen mit Vamperl“ (App Store-Link) gibt es ab sofort zwei weitere Hörbücher im Store.

Natürlich können die Kinder die Geschichte alleine lesen, aber es gibt auch einen Vorlesen-Button, welcher sich von alleine erklärt. Der komplette Band wurde von einer Frauenstimme eingelesen und ist wirklich nett anzuhören.

Durch einfaches Wischen nach rechts oder links kann man in der Geschichte vor- oder zurückspringen – zusätzlich befindet sich am oberen Rand eine Fortschrittsanzeige. Damit die Kinder sich zwischendurch ablenken können, gibt es zwei integrierte Minispiele. Zum einen gibt es ein Puzzlebild, zum anderen kann ein vorgegebenes Bild ausgemalt werden.

Wer dem ganzen noch eine persönliche Note verliehen möchte, kann als Elternteil die Geschichte natürlich selbst vorlesen oder aber auch einsprechen, so dass die Geschichte vorgelesen wird, aber mit der Stimme von Vater oder Mutter.

Insgesamt sind die Vamperl-Applikationen gut aufbereitet, die Stimme ist freundlich und die kleinen Spielchen sind eine willkommene Abwechslung. Der Preis je App liegt bei 2,99 Euro – sonst wären 3,99 Euro fällig. Das Angebot gilt nur noch heute. Vamperl steckt bestimmt noch irgendwo in euren Hinterköpfen, oder nicht? Schließlich ist die Figur schon rund 30 Jahre alt!

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Heads Up: Bubble Shooter mit Cristiano Ronaldo

Cristiano Ronaldo gibt es jetzt auch als App. Zum Glück nur als Teil eines Spiels.

Ob Cristiano Ronaldo einer der weltbesten Fußballer ist oder nicht, lassen wir jetzt einfach mal dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, dass er von uns Deutschen im Sommer ordentlich eins über seine schick gekämmte Matte bekommt und Teil eines neuen iPhone-Spiels ist.

Heads Up with Cristiano Ronaldo (App Store-Link) ist Anfang Dezember erschienen und derzeit für 79 Cent zu haben. Bei diesem Spiel handelt es sich um einen klassischen Bubble Shooter, den man sonst auch ohne Fußballer kennt.

Ronaldo balanciert die verschiedenfarbigen Bälle gekonnt auf einem Kopf und köpft sie dann in die von euch bestimmte Richtung. Finden mindestens drei gleichfarbige Bälle zueinander, zerplatzen sie. Auf dem Weg zu neuen Highscores ist die Spielrunde verloren, wenn die Bälle den Fußballer erreichen.

Fans des Genres bekommen insgesamt vier verschiedene Welten in Retina-Grafik, Highscore-Listen über das Game Center und diverse Power-Ups geboten. Für sie lohnt sich der Download ebenso wie für Fans des Spielers. Wer sich noch unschlüssig ist, findet im App Store auch eine werbefinanzierte Free-Version.

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Paradise Golf HD: Ab aufs virtuelle Grün

Golf-Spiele gibt es im App Store schon einige – möchte auch IndieSkies in diesem Segment mitmischen.

Die am 20. November erschienene Universal-App kann zu einem Preis von 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Dafür bekommt man eine schöne 3D-Grafik und insgesamt 27 Löcher in drei verschiedenen Kursen geboten.

Das Gameplay an sich ist sehr einfach: Mit dem Finger kann man den Golfball zurückziehen um ihm so Schwung zu verleihen. Nur noch den richtigen Winkel einstellen und loslassen. Einfacher geht es kaum – und das ist auf iPhone und iPad eigentlich auch sehr gut so.

Das Schöne an Paradise Golf HD sind die verschiedenen Kurse und Löcher, die einige Abwechslung bieten und optisch schön gestaltet sind. Natürlich können auch Wände oder Steine genutzt werden, um den Ball in Richtung Loch zu befördern. Wer die Hindernisse und Umgebungsobjekte geschickt nutzt, kann seinen Highscore übrigens weiter verbessern.

Zusätzlich bietet Paradise Golf HD (App Store-Link) eine Anbindung zum Game Center mit 25 Herausforderungen. Alles in allem ist das Spiel zwar nett gemacht, kommt aber unserer Meinung nach nicht ganz an Titel wie Tiger Woods von Electronic Arts heran. Wenn man hier weiterhin an der Applikation arbeitet, könnte man noch mehr herausholen. Zum Schluss sei angemerkt, dass es derzeit zu Problemen auf dem iPhone 3GS und iPad 1 kommt, welche mit einem schnellstmöglichen Update gefixt werden sollen.

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