Privatdetektiv spielen: Neues iPad-Game iLogic-Crimes

Einige von uns würden ja bestimmt nur zu gerne einmal in die Rollen von Sherlock Holmes und Co. schlüpfen. Das kann nun mit iLogic-Crimes nachgeholt werden.

Zeugen befragen, logisch kombinieren, Alibis überprüfen – all das gehört zu den Aufgaben eines Detektivs, dessen Rolle man im neuen iPad-Game aus deutscher Entwicklung schlüpft. Das Spiel kann zur Einführung für kleine 79 Cent heruntergeladen werden und benötigt 65 MB Speicherplatz auf eurem Tablet.

Vorteil gleich schon zu Beginn des Spiels: Anders als viele Apps aus deutscher Hand ist iLogic-Crimes (App Store-Link) German-Only – selbst wer wollte, könnte es nicht in englischer oder anderer Sprache spielen. Das Spiel ist eine Kombination aus Gehirnjogging, Detektiv-Spiel und Puzzle, in dem man in 5 verschiedenen Fällen, die je nach Geschick schneller oder auch langsamer abgeschlossen werden können, sein Können beweisen muss.

Selbstverständlich wird man mit einem Tutorial in das Spiel eingeführt, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen kann. Die Fälle sind immer unterschiedlich und können daher immer wieder durchgespielt werden. So gibt es unter anderem einen Diebstahl in einem Schloss, Trickbetrüger am Strand, einen Bankraub oder eine Hunde-Entführung.

Im Zuge des Spiels müssen dann die vorhandenen Zeugen, die auch gleichzeitig die Verdächtigen sind, befragt und ihre Alibis überprüft werden. Ist man sich seiner Sache sicher, kann ein Verdächtiger angeklagt werden. Es gilt, möglichst schnell und effektiv die Fälle zu lösen, denn nur so erreicht man genügend Punkte, um weitere Fälle freizuschalten.

Wer also immer schon einmal Sherlock Holmes Konkurrenz machen wollte, sollte bei diesem Titel – gerade zu diesem günstigen Einstiegspreis – nicht lange mit einem Download warten. Erwähnenswert ist allerdings noch, dass der Bildschirm nicht gedreht werden kann – Nutzer eines Smart Covers müssten dieses eventuell vor dem Spielen entfernen.

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Super Wars: Auf in die Schlacht

Super Wars (App Store-Link) ist als Universal-App erscheinen und kann seit Montag aus dem Store geladen werden.

Die knapp 70 MB schwere Applikation Super Wars kann für 79 Cent geladen werden – zu einem Preis aufs iPhone und iPad. Das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch sollte man sich auch mit nur wenigen Kenntnissen durchs Spiel kämpfen können.

Im rundenbasierten Super Wars treten immer zwei Länder gegeneinander an. Jede Station kann Truppen aussenden, wenn auch nur in einer begrenzten Anzahl. Die untere Anzeige gibt an wie viele Ressourcen noch vorhanden sind und wie teurer ein Soldat oder Fahrzeug ist. Mit einem Klick wird der Soldat oder das Fahrzeug, Flugzeug, Panzer und vieles mehr produziert und läuft, fliegt oder fährt automatisch zur gegnerischen Station.

Natürlich werden auch von dort Truppen ausgesandt, so dass man erst die gegnerischen Soldaten vernichten muss, um dann die Station lahm zu legen. Die Einheiten können nicht gesteuert werden und bahnen sich den Weg selbst. Man sollte immer einen guten Zeitpunkt abpassen, um neue Einheiten nachzuschicken, so dass man recht schnell beim Gegner vor der Station steht.

Zusätzlich kann man in seiner eigenen Station neue Lager oder Werkstätten errichten, so dass man weitere Einheiten oder Fahrzeuge bauen kann. Insgesamt müssen sechs andere Länder bekämpft werden. Hierbei stehen 33 Items und 10 verschiedene Typen an Einheiten zur Verfügung. In der eigenen Station können bis zu 12 Gebäude errichten werden und insgesamt stehen 100 Herausforderungen bereit.

Alles in allem macht Super Wars einen guten Eindruck, auch wenn es anfangs etwas verwirrend ist, dass man die eigenen Einheiten nicht steuern kann. Die Grafik ist gelungen, das Gameplay recht simpel. Wenn es das Spiel noch in deutscher Sprache gäbe, würde unsere Meinung noch positiver ausfallen.

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iTether ermöglicht verstecktes Tethering (Update)

Mit iTether hat es eine App in den Store geschafft, die schon in Kürze wieder verschwinden könnte.

Tethering ist eine wirklich sinnvolle und nützliche Funktion, wenn man mit seinem iPhone unterwegs ist und die bestehende Internetverbindung auch auf dem Computer nutzen will. Eigentlich geht das ohne große Umwege, doch leider kassieren einige Mobilfunkanbieter wie die Telekom dafür einiges an monatlichen Gebühren.

Ich selbst habe bei o2 zwar keine Probleme, wer sich an den Einschränkungen seines Anbieters stört, sollte schnell einen Blick auf iTether (App Store-Link) werfen. Die App kostet zwar 11,99 Euro, im Vergleich zu den monatlichen Gebühren hat man das Geld aber schnell wieder drin.

Gemäß der Berichterstattung und Kommentaren auf 9to5Mac soll iTether problemlos über eine USB-Verbindung funktionieren, solange die App auf dem iPhone im Vordergrund läuft. Notwendig ist eine Client-Software für den Mac oder PC, die der Entwickler aber kostenlos zur Verfügung stellt.

Drei Punkte möchten wir noch angeben: Der Entwickler gibt keinerlei Garantie, dass das ganze mit jedem Provider funktioniert (sollte es aber eigentlich). Tethering ohne Zahlen der Gebühr sollte bei den meisten Anbietern gegen die AGB verstoßen und Apple wird die App vermutlich genau deswegen bald wieder aus dem Store verbannen.

Update: Und so ist es auch passiert. Apple hat die Applikation entfernt. Die Frage ist eigentlich: Warum hat Apple die App überhaupt in den Store gelassen?!

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Nautilus: U-Boot-Abenteuer mit Tiny-Wings-Charakter

Für die sonntägliche Unterhaltung hätten wir noch ein nettes Gratis-Spiel für euch: Nautilus – The Submarine Adventure.

Wie der Titel es schon verrät, dreht sich in diesem Spiel alles um ein Abenteuer in einem U-Boot. Die Steuerung ist dabei einfach gehalten, man muss lediglich mit einem Finger auf den Bildschirm drücken. Allerdings nur so lange, bis der Sauerstoff ausgeht.

Die Ein-Finger-Steuerung ist ja spätestens seit Tiny Wings richtig populär geworden. In Nautilus (App Store-Link) kommt sie ebenfalls zum Einsatz. Drückt man auf das Display, sinkt das U-Boot, lässt man den Finger los, so steigt man.

Mit dieser einfachen Steuerung muss man sich durch eine endlose Unterwasswelt manövrieren und dabei verschiedenen Hindernissen ausweichen. Wer das besonders gut schafft, nimmt nach einiger Zeit rasante Fahrt auf. Da irgendwann der Sauerstoff ausgeht, sollte man die Luftblasen jedoch nicht auslassen.

Pro Spielrunde gilt es drei Ziele erfolgreich zu absolvieren. Gerade am Anfang sind diese noch recht leicht, ich selbst habe die ersten zwei Runden ohne größere Probleme spielen können – bin aber schon gespannt, wie sich Nautilus noch entwickeln wird, denn später sollen noch diverse Power-Ups hinzukommen. Das Spiel ist erst am 23. November erschienen und wird am heutigen Sonntag noch kostenlos angeboten – also schnell laden!

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Aquamarine HD: Bunte Unterwasserwelt für Kinder (Update)

Aquamarine HD ist eine neue Applikation, die nur auf dem iPad 2 funktioniert.

Aufgrund der hohen Anforderungen an Rechenleistung kann Aquamarine HD (App Store-Link) nur auf dem iPad der zweiten Generation installiert werden. Der Preis beträgt günstige 79 Cent.

Das Spiel ist für Kinder ausgelegt und leider nur in englischer Sprache verfügbar. Letztlich macht das allerdings nicht so viel aus, denn auch ohne die Dialoge findet man sich gut zurecht. In Aquamarine HD spielt man ein kleines Mädchen, welches die Unterwasserwelt erkundet und dabei verschiedene Aufgaben erfüllen muss.

Anfangs muss man Fische fangen oder Kugeln aus Muscheln befreien. Auf dem Display befindet sich immer ein Wegweiser, der zeigt, welches Objekt man einsammeln muss. Später muss man zusätzlich darauf achten, dass man nicht von Haien angegriffen wird, denn diese verringern den Sauerstoff für unter Wasser. Ist die Atemanzeige nämlich leer, muss man an die Wasseroberfläche um frische Luft zu schnappen.

Die Steuerung ist sehr einfach: Mit einem Fingerwisch zeigt man den Weg auf, drückt man schnell hintereinander schwimmt das Mädchen für kurze Zeit recht schnell. Aquamarine HD richtet sich natürlich an die jüngerer Generation beziehungsweise an dessen Eltern. Insgesamt ist das Spiel nett gemacht, doch in deutscher Sprache würde uns das ganze besser gefallen – für den geringen Preis kann man aber wirklich nicht meckern.

Update: Kurz nach unserem Artikel ist Version 1.2 mit komplett deutscher Sprachunterstützung erschienen.

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Interaktive Märchenstunde: Aschenputtel für iPhone und iPad

In der Vergangenheit haben wir schon einige Male über Märchen berichtet, nun ist Aschenputtel an der Reihe.

Die guten alten Märchen auf dem iPhone oder iPad, ich persönlich finde das eine gute Sache. Klar, als richtige Bücher kommt an den Klassikern nichts vorbei, aber das kommt ja leider immer mehr aus der Mode. Nun jedenfalls gibt es Aschenputtel für das iPhone und iPad.

Die 191 MB große Universal-App ist heute erschienen und wird zum Startpreis von 3,99 Euro angeboten, am 27. November soll der Preis auf 5,99 Euro erhöht werden. Besonders gut zur Geltung scheint Aschenputtel (App Store-Link) auf dem iPad zu kommen, immerhin weisen die Entwickler ausdrücklich daraufhin.

Die Geschichte von Aschenputtel, auch unter dem Namen Aschenbrödel bekannt, sollte eigentlich allgemein bekannt sein: Aschenputtel ergeht es unter der Stiefmutter und deren Töchtern nicht gerade gut, Jahre später sucht der König eine Frau für seinen Sohn und Aschenputtel verliert ihren Schuh, der natürlich nur ihr selbst passt.

Auf iPhone und iPad zeichnet sich das Märchen durch zahlreiche interaktive Elemente aus, so muss man zum Beispiel die Küche aufräumen, eine magische Kutsche zusammenbauen oder die Musik für Aschenputtel und den Prinzen auswählen. Natürlich gibt es auch einen Vorlesemodus, auf jeder Seite gibt es zudem Hilfestellungen von den Figuren. Ein lustiges Feature gibt es auf dem iPad 2: Dort kann das eigene Gesicht in den magischen Spiegeln auftauchen.

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Noise Hunter: Schallpegel-Messung mit dem iDevice

Es ist ja allgemeinhin bekannt, dass ständiger Lärm zu Konzentrationsschwierigkeiten führen und auf Dauer schädlich für die Gesundheit sein kann.

Wenn also demnächst mal wieder eine Baustelle neben dem Schlafzimmerfenster entsteht, gibt es eine tolle App, um den Lärmpegel festzuhalten. Die erst am 23. November erschienene Applikation Noise Hunter (App Store-Link) für das iPhone und den iPod Touch kann zur Zeit noch zu einem Einführungspreis von 2,99 Euro geladen werden. Später soll die 3,6 MB große App dann 4,99 Euro kosten.

Viele Nutzer werden sich jetzt sicherlich fragen, ob ein derart hoher Preis für ein solches Programm gerechtfertigt ist. Die Entwickler selbst beschreiben ihr Produkt als das „hochwertigste Schallpegel-Messgerät im App Store“. Und ganz unrecht haben sie nicht, denn Noise Hunter verfügt über einige Zusatzfeatures, die die Messungen sehr genau machen sollen.

Natürlich ist es möglich, eine ganz normale aktuelle Schallpegel-Messung der Umgebung durchzuführen, in der man sich momentan befindet. Zur Übersichtlichkeit tragen Anzeigen wie Durchschnitts-, Höchst- und Niedrigstwerte sowie eine grafische Kurve bei. Ebenfalls kann durch einen Tipp auf die Lärmkurve ein Avatar eingeblendet werden, der mitteilt, ob die erfassten Werte gesundheitliche Auswirkungen haben könnten.

Weiterhin lassen sich verschiedene Messprogramme einstellen, so etwa eine Schallpegel-Aufzeichnung oder ein Mittelungspegel. Natürlich ist ein iPod Touch oder iPhone kein professionelles Messgerät für solche Zwecke, jedoch werden ständig aktualisierte geräte- und mikrofonspezifische Kalibrierungstabellen herausgegeben, die die Messgenauigkeit erhöhen sollen.

Nutzer, die wie ich eher unbedarft an eine solche App gehen, können in einem zusätzlichen Abschnitt des Noise Hunters auch noch zusätzliche Hilfestellungen sowie Hintergrundinfos finden. Insgesamt bietet die App jedoch eine ganze Menge an Auswertungsmöglichkeiten, die sich im Alltagsleben vielleicht schon bald bezahlt machen können.

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Podcast-App Instacast jetzt für das iPad erhältlich

Vor einigen Wochen sind bereits die ersten Informationen durchgesickert, nun ist die App erhältlich: Instacast macht jetzt auch das iPad unsicher.

In unserem Artikel vom 15. November haben wir es bereits angesprochen: Wer Podcasts auf seinem iPhone hören will, kommt mit Bordmitteln nicht um die Synchronisation mit dem Computer herum. Darauf hat man morgens vor dem Weg zur Arbeit natürlich selten Lust, zum Glück gibt es passende Apps.

Instacast HD (App Store-Link) ist heute zu einem Preis von 3,99 Euro für das iPad erschienen, die iPhone-Version der gleichen Entwickler hat bereits zahlreiche positive Rezensionen erhalten, im oben verlinkten Artikel findet ihr auch ein Video.

In Instacast HD wurde die Benutzeroberfläche natürlich an das iPad angepasst, durchaus gelungen, wie wir finden – die Icons der einzelnen Podcast wurden in eine scrollbare Leiste an der Seite gepackt, Informationen zu den einzelnen Angeboten findet man in der großen Spalte auf der rechten Seite.

Ansonsten knüpft die App dort an, wo die iPhone-Version aufgehört hat. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.Wer seine Daten für den Weg zur Arbeit (für Zugnutzer sicher interessant) offline verfügbar haben muss, kann sie sogar im Hintergrund laden. Sobald man sich in einem WLAN befindet (etwa nach dem Aufstehen und ausschalten des Flugmodus) bekommt man bei neuen Podcast-Folgen eine Push-Meldung, die man daraufhin im Hintergrund laden kann.

Wer Instacast schon auf dem iPhone nutzt, kann seinen Datenbestand übrigens über die iCloud synchronisieren. Damit kann man auf all seinen Geräten sehen, welche Folgen man schon gesehen hat und welche man noch nicht geschaut habe. Daraus resultiert leider die Tatsache, dass für Instacast HD iOS 5.0 erforderlich ist.

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Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

Auch wenn ich schon viele Games bei appgefahren angetestet habe, so eines ist mir bislang noch nicht untergekommen.

B.A.N.G. Invasion (App Store-Link) ist ein 140 MB großes Spiel für das iPhone und den iPod Touch. Am 10. November dieses Jahres erschienen, kann es derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Die für ein relativ einfaches Game doch überraschende Download-Größe ist wohl den wirklich gestochen scharfen Retina-Grafiken geschuldet: Schon die ersten Screens machen einen sehr guten Eindruck, das Gameplay selbst natürlich auch.

Doch worum geht es bei B.A.N.G. Invasion genau? Der Titel lässt schon vermuten, dass man hier kein harmloses Puzzle-Spiel vor sich hat. Sehr richtig, denn im Game geht es darum, mit einem mittelalterlichen Geschützturm einen Gegner mit selbigem Equipment auf der anderen Seite eines Flusses möglichst schnell außer Gefecht zu setzen.

Dazu stehen dem Spieler mehrere Waffen auf dem Bollwerk zur Verfügung, zwischen denen hin- und her gewechselt werden kann. Mehrere Kanonen, Minenwerfer und anderes zerstörerisches Material machen es den Gegnern schwer. Eine Lebensleiste am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie lange man selbst noch aushält – oder der Feind ins Gras beißt.

Selbstverständlich gibt es einige Bonus-Items mit einigen Überraschungen für den Gegner, die mit kleinen Fallschirmen vom Himmel fallen. Im späteren Verlauf des Spiels können im wahrsten Sinne des Wortes immer bessere Geschütze aufgefahren werden – Strategie und Taktik bedarf es aber trotzdem, um den zunehmend fieser werdenden Feinden beizukommen.

Ich selbst bin schon nach kurzer Zeit gescheitert, aber Waffen sind natürlich auch nichts für Frauen. Wer jedoch ein wenig Abwechslung mit wirklich hübsch animierten Geschützkämpfen sucht, ist mit B.A.N.G. Invasion sicher gut beraten.

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Song Mix: Musik-Quiz für zwischendurch

Auf den klassischen iPods kann man ein Quiz mit Titeln aus der eigenen Musikbibliothek spielen. Auf dem iPhone hat man noch mehr Möglichkeiten.

Mit dem kürzlich erschienenen Song Mix (App Store-Link) kann man seine Musikkenntnisse unter Beweis stellen. Das Spiel greift auf die Datenbanken von iTunes und Last.fm zurück und bietet in jeder Spielrunde überraschende Songs, zu dem man den passenden Künstler finden muss.

Song Mix kann zunächst kostenlos geladen werden, in der Basis-Version kann man allerdings nur den Modus Time Attack mit den Genres Pop oder House absolvieren. Zum Hereinschnuppern reicht das aus, wer mehr will, kann sich die Pro-Version per In-App-Kauf freischalten.

Grafisch ist Song Mix nett gemacht, das Spielprinzip ist einfach und verständlich. In Time Attack hat man zum Beispiel drei Minuten Zeit, so viele Lieder wie nur möglich zu erkennen. Punkte gibt es für jedes erkennte Lied, zudem wird ein Multiplikator aufgeladen.

Seinen eigenen Highscore kann man im Game Center mit Freunden oder der ganzen Welt vergleichen. Zusätzlich zu Time Attack gibt es die Spielmodi Arcade und Song Attack. In Arcade hat man drei Leben, in Song Attack muss man aus 20 Liedern möglichst viele erkennen.

Nach jeder Spielrunde kann man sich die gespielten Lieder noch einmal ansehen, während des Spiels kann man Favoriten markieren. Wenn also mal ein absoluter Ohrwurm dabei sein sollte, den man bisher nicht kannte, kann man sich den Titel merken oder direkt in iTunes kaufen.

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Vital Signs: Herzschlag und Atemfrequenz mit dem iPad messen

Philips will mit einer neu entwickelten iPad-App die Vitalfunktionen messen. Das haben natürlich gleich ausprobiert.

Ob man mit der Frontkamera des iPad 2 wirklich Pulsschlag und Atemfrequenz messen kann? Das zumindest behauptet Philips, eine nicht unbedingt unbedeutende Firma. Die App „Vital Signs Camera“ (App Store-Link) soll genau das können und wird seit dem 16. November für 79 Cent angeboten.

Die acht der bisher neun Bewertungen fallen bisher sehr positiv aus, aber wie schlägt sich die App in unserem Test? In der englischsprachigen App wird nach dem ersten Start erklärt, was zu tun ist: iPad auf den Tisch stellen und das Gesicht in die markierte Zone bewegen.

Nichts leichter als das. In unserem ersten Test erzielen wir 67 Herzschläge und 17 Atemzüge pro Minute. Ein Griff an die Pulsschlagader zeigt danach: Das Ergebnis ist verblüffend korrekt.

Aber vielleicht war es nur ein Zufallstreffer? Die App misst die Daten angeblich über eine Veränderung der Hautfarbe. Direkt einmal die Luft angehalten, plötzlich beträgt die Atemfrequent 23 Züge pro Minute. Und der Puls nach gefühlt 50 Kniebeugen? Auf einmal bei 34 Schlägen ganz weit im Keller.

Die Idee und der Preis stimmen auf jeden Fall, die Umsetzung und die Messergebnisse noch nicht ganz. Trotzdem mal wieder eine nette Idee, die bisher aber noch nicht praxistauglich ist.

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Weihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen

So langsam geht das Jahr ja wieder in seine entscheidende Phase, Weihnachten naht. Auch ich werde wohl bald mal wieder den Backofen glühen lassen. Für alle interessierten Weihnachtsbäcker gibt es nun eine neue Rezeptsammlung.

Die neue App Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die mit ihren 42,1 MB leider nicht mehr am Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt geladen werden kann, ist derzeit für kleine 79 Cent zu bekommen. Dafür bekommt der Nutzer allerdings auch einiges geboten.

Mit ganzen 75 Rezepten aus 5 verschiedenen Kategorien kann die Weihnachtsspezialitäten-App auftrumpfen. So finden sich dort Weihnachtsplätzchen, Kuchen & Stollen, Pralinen & Gewürze, Glühwein & Liköre sowie Bratäpfel & Mehlspeisen. Nebenbei gibt es noch Tipps und Tricks für die Weihnachtsbäckerei, ebenfalls können eigene Rezepte eingereicht werden.

Wie der Titel der App schon verrät, handelt es sich hier um typische Weihnachtsrezepte aus Bayern, Österreich, Südtirol und der Schweiz, die laut Beschreibung auch alle schon selbst vom Entwicklerteam ausprobiert worden sind. Beim Blättern durch die einzelnen Kreationen habe aber auch ich als Nordlicht einige bekannte Rezepte gefunden.

Die Rezeptbeschreibungen selbst sind sehr übersichtlich gestaltet, nichts lenkt ab. Zusätzlich gibt es ansprechende Fotos mit weihnachtlicher Deko zu jeder Leckerei, so dass einem schon beim Anschauen das Wasser im Munde zusammen läuft.

Wer Angst hat, das iDevice im Teig oder Punsch zu versenken, findet auch noch die Möglichkeit, die Rezepte per AirPrint auszudrucken oder per Mail an andere Weihnachtsbäcker weiterzuleiten. „In der Weihnachtsbäckerei gibt’s so manche Leckerei…“ – getreu nach diesem Zuckowski-Kinderliedchen könnt auch ihr euch jetzt ans Teig kneten und Glühwein rühren machen.

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WISO Steuer-Sparbuch jetzt auch für den Mac

Wer einen Mac besitzt und seine Steuern am Rechner machen wollte, musste bisher zwangsläufig die virtuelle Maschine starten, denn Steuerprogramm für den Mac sind rar.

Ich selbst stand vor dem gleichen Problem. Am Jahresanfang mussten die Steuern gemacht werden, aber es gab kein nennenswertes Programm für den Mac. Also musste ich Windows auf dem Mac installieren um somit Zugriff auf WISO zu bekommen.

Wer jetzt umsteigen möchte, kann natürlich alte Daten auch aus der Windows-Version exportieren und in die Mac-Version importieren, so dass keine Daten verlogen gehen oder man alles mühselig erneut eingeben muss. Die aktuelle Version trägt die Jahreszahl 2012, da die Steuererklärung aber immer für das rückwirkende Jahr erstellt wird, kann mit WISO Steuer Mac 2012 natürlich die Erklärung für 2011 gemacht werden.

Der Umfang gleicht der Windows-Version, mit dabei sind alle wichtigen Formulare, Anhänge und auch Sonderfälle. Nicht nur Privatpersonen können mit WISO Steuer arbeiten, sondern auch Selbständige, da es sowohl Umsatz- als auch Gewerbesteuererklärungen gibt.

Ich selbst habe mit der Windows-Version gearbeitet und war von dem Programm überzeugt. Es war verständlich aufgebaut und nützliche Tipps gab es kostenlos oben drauf. Die Mac-Version hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 49,95 Euro, wird bei Amazon (Amazon-Link) jedoch schon für 44 Euro angeboten. Die Auslieferung beginnt zwar erst am 25. November, was allerdings kein Problem darstellen sollte, da die Erklärungen erst im nächsten Jahr abzugeben sind.

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Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlos

Wir hatten zur frühen Stunde noch keine Chance, das Spiel auszuprobieren, das Angebot klingt aber verlockend.

Früher war Veggie Samurai ja einfach eine erste Kopie von Fruit Ninja, mittlerweile ist von beiden Spielen ein zweiter Teil verfügbar. Ganz frisch erschienen ist „Veggie Samurai: Uprising“ (App Store-Link), das erst seit gestern Abend erhältlich ist und als 23.4 MB große Universal-App geladen werden kann.

Zu unserer Überraschung haben die Entwickler das neue Veggie Samurai nach wenigen Stunden im Preis gesenkt. Statt 79 Cent zu bezahlen, kann man den Titel kostenlos laden und ausprobieren.

Zur Auswahl stehen verschiedene Spielmodi, unter anderem Samurai, Hardcore oder Harmony. Wie immer gilt es, verschiedenstes Gemüse mit dem Finger zu durchtrennen und dabei den Gefahren aus dem Weg zu gehen. Unter anderem auch im Match-Mode, in dem man stets drei Veggies der selben Farbe durchtrennen muss – mit einem Fingerwisch.

Wie lange „Veggie Samurai: Uprising“ kostenlos geladen werden kann, wissen wir noch nicht. Ausprobiert haben wir es auch noch nicht, viel falsch machen sollte man mit dem Spiel aber eh nicht können.

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Wild Defense: Neues Tower-Defense-Spiel

Ganz neu und noch so gut wie unberührt: Wild Defense für iPhone und iPad.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Unviersal-App entschieden, bieten jedoch zwei einzelne Versionen an, so dass sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Nutzer (App Store-Link) das Spiel installieren können.

Wie man am Titel dieses Artikels erkennen kann, handelt es sich um ein klassiches Tower-Defense-Spiel. Statt Türmen lässt man hier hingegen Menschen gegen eine Horde an Tieren antreten. Am Wegesrand können insgesamt 15 verschiedene Charaktere gebaut werden, die jeweils mit anderen Waffen ausgestattet sind. So gibt es Schwertkämpfer, aber auch Personen mit Pfeil und Bogen. Jeder Kämpfer hat eine bestimmte Reichweite, der mit Pfeil und Bogen ausgestattete kann natürlich weiter schießen, richtet dafür aber etwas weniger Schaden an als ein Schwertkämpfer.

Auf dem Weg zum Ziel müssen unterschiedlichste Kreaturen abgehalten werden. Insgesamt gibt es 20 verschiedene Angreifer, die in drei verschiedenen Leveltypen unsere Festung stürmen möchten. Insgesamt stehen dem Nutzer 32 Level zur Verfügung, außerdem können 15 Herausforderungen gemeistert werden, die im Highscore-Dienst OpenFeint eingetragen werden.

Insgesamt ist Wild Defense nett gemacht und wer Tower-Defense-Spiele mag, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Für Wild Defense werden kleine 79 Cent fällig, die HD-Version kostet doppelt so viel und belastet das eigene Konto mit 1,59 Euro. Bei den Preisen handelt es sich um Einfühungsangebote, die nur für kurze Zeit gelten.

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