12 neue Level: Angry Birds Free

Angry Birds, auch bei uns ganz hoch im Kurs, ist nun in einer kostenlosen Version erhältlich.

Das ist zunächst eigentlich nichts besonderes, schließlich gibt es schon seit längerer Zeit eine kostenlose Lite-Version. Angry Birds Free, das als eigenständige Version für das iPhone und das iPad zu haben ist, bietet allerdings zwölf neue Level, die es bisher noch nicht zu spielen gab.

Unterteilt sind diese zwölf Level in vier kleine Episoden und dürften nicht nur Dauerzocker, die Angry Birds und Angry Birds Seasons schon durchgespielt haben, ansprechen, sondern auch iPhone- und iPad-Besitzer, die bisher noch kein Geld für Angry Birds ausgeben wollten.

Natürlich könnte man sich mal wieder beschweren – ’nur zwölf neue Level??‘ – aber wir finden: Besser zwölf neue Level geschenkt, als gar keinen neuen Stoff. Und bis man überall drei Sterne kassiert hat, sollte auch eine kleine Weile vergehen.

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Touch&Travel: Bahn vereinfacht die Bezahlung

Die Bahn ist in den letzten Wochen immer wieder in die Kritik geraten. Zumindest für iPhone-Besitzer wird das Bahnfahren nun etwas leichter.

Wer häufig und spontan mit der Bahn unterwegs ist, sollte einen Blick auf die neue App Touch&Travel (nicht für iPad verfügbar) werfen. Mit dem kostenlosen Angebot kann man auf den Kauf von Fahrkarten verzichten, bezahlt wird über ein eigenes System, das unter anderem die Positionsbestimmung des iPhone nutzt.

Wenn man der Bahn glaubt, funktioniert das ganze wie folgt: Vor der Abfahrt scannt ihr mit der iPhone-Kamera einen Barcode vom Touchpoint ab (zu finden an IC/EC- und ICE-Bahnhöfen) oder tippt die Touchpoint-Nummer manuell ein. Nach der Fahrt muss die App erneut gestartet werden, damit man sich abmelden kann. Der Fahrpreis wird dann angezeigt und später per Lastschrift abgebucht.

Momentan sehen wir bei dieser Methode einige Nachteile, die der Mobilität gegenüberstehen: Wenn der Akku des iPhones leergesaugt ist, kann man sich unter Umständen nicht korrekt abmelden. Auch unliebsame Überraschungen in Sachen Preis könnten erst später ersichtlich werden, auch wenn man den Preis anscheinend vorher berechnen lassen kann.

Sollte eine Fahrkartenkontrolle anstehen, müsst ihr natürlich euer iPhone aus der Tasche ziehen. In der App kann eine Fahrberechtigung angezeigt werden.

Wir sind gespannt, ob sich diese Methode etablieren kann. Momentan vermissen wir noch die Unterstützung für den flächendeckenden Nahverkehr, bisher ist das nur in Berlin und Potsdam möglich.

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Burn the Rope: Das Spiel mit dem Feuer

Burn the Rope. Das klingt nach einer billigen Kopie von Cut the Rope. Ist es aber nicht.

Burn the Rope ist ein eigenständiges und wirklich durchdachtes Spiel, in dem ihr – wie es der Name schon vermuten lässt – Seile verbrennen müsst. Für gerade einmal 79 Cent bekommen iPhone-Besitzer 80 Level geboten, die nach und nach immer schwerer werden.

So ist es zu Beginn ein einfaches, das komplette Seil zu verbrennen und damit die Goldmedaille zu gewinnen. Doch schon im zweiten Level gibt es die ersten Verzweigungen, die euch das Leben nicht leichter machen.

Das Problem: Die Flammen brennen immer nur nach oben. Ihr müsst also durch Drehen des iPhones sicherstellen, dass die Flamme immer genügend Futter bekommt und nicht erlischt. Später sorgen Insekten wie Spinnen und Ameisen zwar für etwas Abwechslung, ohne ihren Einsatz ist ein Level außerdem oft nicht zu 100 Prozent zu bestehen.

Wir halten Burn the Rope für einen wirklich netten Titel, den ihr euch unbedingt mal anschauen solltet, auch wenn er schon knapp zwei Wochen im Store zu haben ist. Aber Achtung: In der Öffentlichkeit erntet ihr vielleicht ein paar komische Blicke, wenn ihr euer iPhone immer wieder in eine andere Richtung dreht und dabei angespannt auf den Bildschirm schaut.

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Für Künstler: Schneeflocken schnibbeln

Der App Store ist einzigartig. Mit Paper Snow haben wir eine App gefunden, die es so vorher wohl noch nicht gab.

Paper Snow gehört zu einer der ersten Neuerscheinungen im App Store-Jahrgang 2011. Und irgendwie passt das Programm ja auch zur derzeitigen Wetterlage, obwohl es ja in vielen Regionen etwas zu tauen begonnen hat. Mit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad könnt ihr euch jedenfalls immer ein paar Schneeflöckchen zaubern.

Das ganze funktioniert nach einem einfachen Prinzip, das manche vielleicht noch aus der Bastelstunde kennen: Ein Blatt Papier wird gefaltet und dann so geschnitten, dass wunderschöne Schneeflocken entstehen, wenn das Papier wieder entfaltet wird (oder auch nicht).

Hat man sich erstmal an die Handhabung gewöhnt und setzt die richtigen Schnitte, was leider gar nicht so einfach ist, kann man auch mit Paper Snow nette Schneeflocken zaubern – und diese dann eventuell selbst nachbasteln.

Wer lieber auf digitale Kunst steht, kann seine Schneeflocken per E-Mail versenden oder es auf Twitter laden und vorher natürlich noch einen passenden Hintergrund auswählen.

Zwei kleine Kritikpunkte haben wir dann doch noch gefunden, aber bei kostenlosen Apps sollte man nicht zu viel meckern: Am oberen Bildschirmrand wird Werbung eingeblendet und wenn man einmal geschnitten hat, gibt es keine Möglichkeit mehr, einen Schritt rückgängig zu machen.

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DropPhox: Fotos direkt in die Dropbox laden

Heute sind wir auf die App DropPhox gestoßen. Eine nette Idee, aber noch nicht ganz ausgereift, wie wir finden.

Wer kennt es nicht: Man hat ein paar Schnappschüsse gemacht oder war den ganzen Urlaub unterwegs und muss dann erst einmal das iPhone an den Computer anschließen, um die Fotos zu übertragen. Mit DropPhox geht das einfacher, vorausgesetzt man hat einen Dropbox-Account und genügend freien Speicherplatz.

Von den Grundfunktionen unterscheidet sich DropPhox kaum von der Standard-Kamera-App, abgesehen natürlich von der Upload-Funktion. Schießt man ein Foto oder dreht ein Video, werden die Daten direkt danach auf den Dropbox-Server geladen, zusätzlich kann man sie natürlich lokal in der Fotobibliothek speichern.

Der Upload funktioniert natürlich über WLAN, aber auch über das Mobilfunknetz. Dort gibt es aber gleich den ersten Haken – mit dem iPhone geschossene Fotos können richtig groß sein, gerade bei einer schlechten Verbindung kann der Upload etwas länger gehen – zudem wird mit jedem Knipser möglicherweise wertvolles Datenvolumen verbraucht.

Die am 29. Dezember erschienene und 1,59 Euro Software verfolgt trotzdem eine nette Idee, die wir gerne weiter verfolgen. Eine Dropbox-Anbindung in anderen Foto-Applikationen wie ProCamera oder Camera+ wären jedenfalls auch richtig nett. Man darf allerdings nicht vergessen: Manuell kann man seine Fotos auch mit der kostenlosen Dropbox-App hochladen.

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Erweiterte Realität: RealSnake mit GPS-Steuerung

Wo genau wir dieses Spiel einordnen sollen, wissen wir noch nicht ganz genau. Interessant ist es allemal: RealSnake.

Ihr müsst allerdings keine Angst haben, dass es sich um einen weiteren billigen Abklatsch des Klassikers Shake handelt. RealSnake, das kurz vor Weihnachten im App Store erschienen ist, geht sogar noch einen Schritt weiter: Es bindet die Realität mit in den Spielablauf ein.

Wie im Original müsst ihr auch in RealSnake Objekte einsammeln, die auf dem Bildschirm verteilt sind. Allerdings steuert ihr die Schlange nicht mit Tasten auf dem Bildschirm oder durch Neigung des iPhones, sondern durch echte Bewegung. Eure GPS-Daten werden aufgezeichnet und auf das virtuelle Spielfeld übertragen.

Wenn wir uns recht entsinnen, wird auch heute noch Cross-Golf gespielt. Mit RealSnake stellen wir uns Cross-Joggen oder Cross-Radeln vor, nur mit dem Auto sollte man nicht unbedingt durch die Gegend kurven, um noch mehr Punkte zu sammeln. Eure Highscores könnt ihr übrigens per Game Center verwalten.

Da es sich beim 79 Cent günstigen RealSnake um eine Universal-App handelt, kann es auch mit dem iPad verwendet werden. Aus Gründen der Genauigkeit solltet ihr aber über die UMTS-Version mit GPS-Chip verfügen. Die deutschen Entwickler haben übrigens schon ein Update mit Mehrspieler-Modus angekündigt – wir sind schon gespannt, nett ist die Idee auf jeden Fall.

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Eventim überarbeitet eigene App

In der Vergangenheit haben wir schon einmal über die Eventim-App berichtet. Allerdings war die App fast unbrauchbar.

Aus diesem Grund hat Eventim sicher eine neue App entwickeln lassen. In der alten Version, die übringes nicht mehr im Store verfügbar ist, konnte man sich zwar alle Events ansehen, aber der Buchungsvorgang konnte nur sehr schwer abgewickelt werden. Man konnte in der App selbst keinen Kauf tätigen. Dazu wurde man immer zu Safari weitergeleitet und erhielt das Standard-Formular der Webseite eventim.de. Ziemlich kompliziert.

Eventim, Europas Marktführer im Ticketing, bietet nun neue Funktionen an. So kann man ab sofort Karten in der App kaufen und als digitale Version am Eingang des Events vorzeigen. Findet man die Karte nicht sofort, reicht es aus wenn man sein iPhone kurz schüttelt und es werden alle digitalen Karten angezeigt.

Die Eventim-App ist für iPhone-Besitzer nun der denkbar einfachste Weg zum Musik-, Theater- oder Sport-Event. Wie ein Stadtmagazin informiert die App über alle verfügbaren Veranstaltungen in der Region mit tagesaktuellen Tipps. Wer eigene Filter für Kategorien, Musikrichtungen und seine Umgebung setzt, bekommt ausschließlich auf seine Vorlieben abgestimmte Vorschläge. Diese Individualisierung vereinfacht nicht nur die Auswahl aus den jährlich über 100.000 verfügbaren Events. Die Vorschlagsfunktion hilft auch, neue Bands zu entdecken und könnte so zu einem wichtigen Marketinginstrument für kleine Bühnen und unbekannte Künstler werden. Alle User von eventim.de können diesen Service kostenlos nutzen.

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Sammelsurium an Apps: Nasenwähler und Co

Heute wollen wir euch kurz eine Hand voll Apps aus verschiedensten Themengebieten vorstellen.

Habt ihr schon ein Winterurlaub geplant? Geht ihr auf die Piste? Vielen von euch ist bestimmt schon aufgefallen, dass man das iPhone nicht mit normalen Handschuhen bedienen kann. Wenn man einen Freund anrufen willst, müssen  umständlicherweise die Handschuhe aufgezogen und das iPhone in eisiger Kälte bedient werden. Genau dem Problem hat sich die buhmann marketing GmbH angenommen. Mit dem 79 Cent teuren NoseDial wählt man mit der Nase! Mit einem Stupser erreicht man die Familie zu Hause, ohne die Handschuhe auszuziehen. Würdet ihr lieber die Handschuhe ausziehen oder mit der Nase wählen?

Wer statt auf Nasen eher auf schnelle Autos steht, könnte am neuen Asphalt 6: Adrenaline Gefallen finden. Das neueste Gameloft-Spiel ist für iPad und iPhone verfügbar und kostet jeweils 5,49 Euro. Dafür bekommt ihr neben richtig viel Action auch 42 Fahrzeuge namenhafter Hersteller, darunter auch erstmals Motorräder. Neben diversen Einzelspieler-Modi könnt ihr online oder im lokalen Netzwerk auch gegen bis zu fünf Freunde antreten.

Zudem ist seit einigen Tagen das Spiel Robokill im App Store verfügbar, das zum Start für nur 79 Cent angeboten wird. Als Robotor muss man sich durch die Level kämpfen und dabei feindliche Objekte abschießen. Ein Gameplay-Video kann man auf deren Homepage ansehen. Für 79 Cent sicher einen Blick wert.

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Tagesschau und ARTE drin, Wikileaks draußen

Im App Store ist kurz vor Weihnachten noch einmal richtig viel los. Wir wollen euch auf dem aktuellen Stand halten, was Tagesschau, ARTE und Wikileaks anbelangt.

Wie bereits gestern angekündigt hat es die Tagesschau heute in den App Store geschafft. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad kommt mit diversen Funktionen daher, natürlich dreht sich alles um die Nachrichten. Im Mittelpunkt stehen hier natürlich die Angebote Tagesschau in 100 Sekunden und aktuelle Videos mit den wichtigsten Meldungen.

Außerdem bietet das Angebot der ARD eine Fülle an weiteren Funktionen. Neben dem Wetter gibt es Newsartikel von der Webseite, Bilderstrecken und Audio-Beiträge. Ganz eilige Nutzer bleiben mit Push-Nachrichten immer auf dem neuesten Stand, wer etwas verpasst hat, findet Sendungen der letzten sieben Tage im Archiv.

Auf dem iPhone gibt es zusätzliche Funktionen. Längere Videos können im heimischen WLAN-Netz geladen und dann mitgenommen werden. Für Unterhaltung sorgt auch das Tagesschau-Quiz, in dem ein kluges Köpfchen gefragt ist. Und wenn man mit dem iPhone einfach nur schnell die Nachrichten sehen möchte, dreht man es auf der Startseite der Tagessschau-App in das Querformat.

Ebenfalls ganz frisch aus der Fernsehwelt in den App Store hat es die Mediathek der ARTE geschafft, an die wir euch an dieser Stelle aufmerksam machen wollen. Mit der kostenlosen App, die ebenfalls für iPad und iPhone geeignet ist, bekommt man Zugriff zur Mediathek und kann Sendungen der letzten sieben Tage ansehen.

Aus dem App Store verschwunden ist dagegen die viel diskutierte App von WikiLeaks. Erst vor wenigen Tagen war das Programm von Apple freigegeben worden, nun rudert man anscheinend zurück. Eine offizielle Erklärung gibt es bislang noch nicht.

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WikiLeaks App von Apple zugelassen

WikiLeaks ist Gesprächsthema Nummer Eins in Medien und Zeitung. Ab sofort gibt es eine inoffizielle App.

Wer hätte es gedacht – trotz aller Kritik hat Apple die App durch die Kontrolle gelassen. Warum  eigentlich auch nicht. Solange die Webseite online ist, kann es dazu auch eine App geben, in der die Inhalte bereitgestellt werden.

Die 1,59 Euro teure App kann auf iPhone und iPad installiert werden. Dort werden alle Inhalte der Webseite übersichtlich dargestellt. Zudem gibt es eine Einbindung der Twitter-Tweets. Außerdem soll man via App immer Zugriff auf die Dokumente haben, auch dann, wenn die Webseite nicht erreichbar ist.

Des Weiteren verspricht der Entwickler Igor Barinov, einen Dollar des Kaufpreis an WikiLeaks weiterzugeben.

Wie seht ihr das Thema? Ist es von Apple okay, die App durch die Kontrolle zu lassen? Unterstütz ihr WikiLeaks mit einem Kauf der App? via justapps

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Doodle Jump jetzt auch im Winterkleid

Viele Entwickler nutzen die Chance, und bringen entweder weihnachtliche Updates oder erstellen eine komplett neue App.

Auch der Entwickler Lima Sky hat nun sein Doodle Jump als Weihnachts-Edition veröffentlicht. Diesmal wurde nicht die originale Version geupdatet, sondern eine neue Version erstellt. Doodle Jump Christmas Special kostet, wie das Original, nur 79 Cent.

Das Spielprinzip ist wohl den meisten bekannt. Mit dem Doodler musst du auf dem Weg nach oben Monster töten und versuchen, nicht von den Plattformen zu fallen. Mit Liebe zum Detail wurden neue Grafiken extra für Weihnachten angefertigt. Das Spiel bringt wirklich viel Spielspaß mit sich!

Der Hersteller verspricht auch hier kostenlose Updates. Dabei wird es sich auch nicht um leere Versprechungen halten, denn auch die originale Version wird ständig einem Update unterzogen. Wer also auch Doodle Jump im Weihnachtstyle spielen möchte – greift zu!

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Eine Hand voll Apps – alle neu

Im Moment wird der App Store mit neuen Apps geflutet. Wir stellen euch einige davon vor.

Den Anfang macht bei uns das Spiel Tomb Raider. Im App Store wird das Spiel allerdings unter dem Namen Lara Croft and the Guardian of Light geführt. Du schlüpfst in die Rolle von Lara und schlägst durch. Gehe auf Entdeckungstour, löse Rätsel und bekämpfe deine Gegner. Leider ist die App nicht als Universal-App verfügbar. So muss man für die iPhone Version 5,49 Euro zahlen und für die HD Variante 7,99 Euro.

Das Spiel an sich ist nicht neu, aber nun gibt es ZombieSmash auch für das iPad. Zu einem fairen Preis von 2,39 Euro kann man sich das knapp 30 MB großes Spiel auf sein iPad laden. Der Name ist Programm – in diesem Spiel musst du versuchen alle Zombies von deinem Haus fern zuhalten. Auf dem iPhone wurde das Spiel durchschnittlich mit vier von fünf Sternen bewertet.

Ein weiteres Spiel von Eletronic Arts hat es ebenfalls aufs iPad geschafft. Ab sofort kann man das Spiel des Lebens auch auf dem großen Display des iPads spielen. Wer schon das klassische Brettspiel kennt weiß, dass das Spiel viel Spaß macht. Möchte man es auch auf dem iPad spielen, muss man dafür 5,49 Euro zahlen. Leider ist das Spiel des Lebens nicht im Rahmen der großen Rabatt-Aktion erhältlich.

Auch der kleine Sonic möchte vorgestellt werden. Da es sich um ein altes SEGA Spiel handelt, ist auch die Grafik dementsprechend angepasst. Du schießt Sonic wie einen Pinball durch den „Veg-O-Fortress“ von Dr. Eggman um die Tiere von Mobius zu befreien. Die iPhone-App kostet 2,39 Euro.

Nicht nur neu ist Battlefield: Bad Company 2, sondern zudem auch noch reduziert. Leider gibt es das Spiel derzeit nur im US-Store zu kaufen. Dort muss man 0,99 Dollar zahlen, was umgerechnet 79 Cent sind. Falls es das Spiel auch bald im deutschen Store gibt, werden wir euch darüber informieren.

Nicht nur EA hat ein neues Spiel in den Store gebracht, sondern auch Gameloft. Veröffentlich wurde der Nachfolger von Dungeon Hunter, Dungeon Hunter 2 HD. Nach Version eins sind 25 Jahre vergangen und du kehrst nach Gothicus zurück. Du musst einen Krieg überleben und versuchen dein Reich zu retten. Der Spaß kostet 7,99 Euro.

Das letzte Spiel ist ausnahmsweise mal eine Universal-App. Aralon: Sword and Shadow HD ist stolze 265 MB groß und ist für 5,49 Euro zu haben. Bei dem Preis handelt es sich um ein Einführungspreis, also lieber schnell zu schlagen. Es handelt sich um ein weitaus tiefgehenderes Rollenspiel als zum Beispiel Infinity Blade.

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Neue Spiele-Hits: N.O.V.A. 2, Shadow Guardian, Real Racing 2

Am heutigen 16. Dezember gibt es für uns iPhone-Zocker richtig viel Stoff, mit dem sich auch Weihnachten ertragen lassen sollte.

Gleich drei neue Spiele-Kracher wollen wir euch heute Morgen auf einen Schlag vorstellen. Den Anfang machen wir mit N.O.V.A. 2, dem neuen Action-Kracher aus dem Hause Gameloft. Schon der Vorgänger war ein echter Erfolg, nun haben die Entwickler noch eine Schippe drauf gelegt und das Spiel weiter verbessert.

Im Spiel sind sechs Jahre seit der ersten Episode vergangen, die Menschheit befindet sich in einem Bürgerkrieg. Die Welt rettet ihr übrigens in zwölf Missionen, Waffen gibt es sogar noch mehr – von der Pistole bis zum Raketenwerfer ist alles mit dabei.

Richtig zur Sache geht es online. Hier könnt ihr in fünf Spielmodi gegen bis zu neun andere Spieler antreten. Auf zehn Karten können zum Beispiel Capture the Flag oder Deathmatch gespielt werden. Von uns leider noch nicht angetestet, preislich mit 5,49 Euro fair. Die iPad-Version sollte in Kürze folgen.

Vom neuen Shadown Guardian die HD-Version für das iPad sogar schon fertig, kostet aber 7,99 Euro. Auch in diesem neuen Gameloft-Titel geht es actionreich zur Sache, allerdings nicht ganz so futuristisch. Grafisch muss sich aber auch dieses Spiel nicht verstecken, dass auf den Screenshots ein wenig wie Tom Raider mit einer männlichen Hauptfigur aussieht.

Die Rennsportfreunde unter uns haben auf Real Racing 2 gewartet. Auch das Spiel von Firemint ist heute erschienen, kostet 7,99 Euro und bietet unter anderem 30 verschiedene Fahrzeuge. Nach den ersten Testrunden hat uns vor allem die frei einstellbare Schwierigkeit und das Schadensmodell gefallen. Im Online-Multiplayer kommt es leider zu größeren Lags, aber man weiß auch nie, wie gut die Verbindung der Mitspieler ist (Stichwort UMTS).

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Angespielt: Alter neuer Turmbau-Klassiker Jenga

Erinnert ihr euch noch an Jenga, das Türmchen-Spiel mit den vielen Blöcken? Das gibt es jetzt auch für iPhone und iPad.

Wie oft haben wir die vielen Holzblöcke nicht schon aufeinander gestapelt, nur damit sie am Ende doch wieder einstürzen und sich ein Spieler ganz besonders doll über das Missgeschick der anderen freut? Jenga, so wird es jedenfalls meistens genannt, war in vielen Kinderzimmern zuhause.

Nun gibt es das Spiel auch für iPhone und iPad, leider in zwei einzelnen Versionen und nicht als Universal-Download. Wir haben uns die HD-Version für das iPad angesehen, die allerdings baugleich zur iPhone-Version ist.

Die erste positive Nachricht: Man muss den Turm nicht selbst aufbauen, bevor man loslegt. Die zweite gute Nachricht: Die Steuerung ist wirklich gelungen. Nachdem man einen Stein ausgewählt hat, ein Indikator zeigt hier an wie fest er sitzt, kann man ihn stoßen, ziehen, drücken – bis er hoffentlich irgendwann aus dem Turm kommt.

Wie für Jenga üblich, stapelt man den herausgezogen Klotz wieder auf den Turm. Spielbar sind zwei verschiedene Spielmodi, neben Classic gibt es auch ein Arcade-Modus, in dem es auf Zeit ankommt, außerdem werden schwere Steine mit mehr Punkten belohnt.

Für den nächsten multimedialen Spieleabend gibt es einen Mehrspieler-Modus, in dem mehrere Spieler an einem Gerät gegeneinander antreten können. 2,39 und 3,99 Euro für die beiden Apps erscheinen zunächst viel, für das originale Spiel werden wir früher aber mindestens genau so viel gezahlt haben.

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Neu und kostenlos: Razor Ultra Pro Rider

Die neue App Razor Ultra Pro Rider erinnert an alte Tony-Hawk-Zeiten. Hier ist das Spielprinzip aber etwas anders.

Zu unserer Freude ist die App kostenlos, allerdings ist es noch unklar, ob der Preis noch steigen wird. In dem Spiel suchst du dir zuerst eine Person aus und danach einen Scooter. Anfangs gibt es ein kleines Tutorial, um besser ins Spiel zu finden.

Um Punkte zu erwerben musst du Tricks machen. Einen normalen Sprung machst du, wenn du einmal auf den Bildschirm tippst. Umso länger du deinen Finger auf dem Bilschirm lässt, desto höher springst du. Weitere Tricks kann man durch Wischen in alle vier Richtungen erreichen.

Hat man einmal den Dreh raus, kann Razor Ultra Pro viel Spaß machen – und das noch ohne Geld  zu zahlen. Um noch höhere Punktzahlen zu erreichen, empfehlen wir Combos: Einfach mehrere Tricks direkt hintereinander ausführen und die Punktzahl schnellt nach oben. Zuletzt noch ein Danke an Maximilian, der uns auf das Spiel aufmerksam gemacht hat.

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