Angespielt: Das neue Need for Speed Hot Pursuit

Nach Need for Speed Undercover und Shift gibt es nun den nächsten Teil der Raser-Reihe: Hot Pursuit. Für 3,99 Euro könnt ihr auf eurem iPhone oder iPod Touch Gas geben und auf Verfolgungsjagd gehen. Die ersten Eindrücke haben wir schon für euch gesammelt – klickt euch einfach durch die Bildergalerie. Einen Testbericht wird es vermutlich am Wochenende geben, wenn wir uns etwas intensiver mit dem Spiel beschäftigen konnten.

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SpeedTask: To-Do-App mit Gratis-Cloud

Wir haben euch schon viele To-Do-Apps vorgestellt. Nun möchte auch SpeedTask in der Kategorie mitmischen.

Wie fast alle üblichen Aufgabenplaner bringt auch SpeedTask die gängigsten Funktionen mit sich. Der Beschreibung im App Store haben wir entnommen, dass die App sehr einfach zu bedienen sein soll und nicht so komplex aufgebaut ist wie vergleichbare Apps. SpeedTask kommt ohne viel Schnick-Schnack aus und legt den Augenmerk auf die Benutzerfreundlichkeit.

Natürlich kannst du dich an Aufgaben erinnern lassen durch den integrierten Push-Dienst. Zudem kannst du deine Aufgaben mit drei visuell unterschiedlichen Wichtigkeitsstufen anlegen. Über die kostenlose SpeedTask Cloud kannst du deine Termine automatisch synchronisieren lassen. Der Vorteil: Ist man einmal registiert, kann man von jedem internetfähigen Gerät seine Aufgaben aus dem Webbroswer heraus verwalten.

Der neue Aufgabenplaner ist rund 5 MB groß und kostet stolze 3,99 Euro. In den nächsten Tagen werden wir die App einem Test unterziehen und euch mitteilen, ob sich das Geld wirklich lohnt.

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Neue Universal-App: Rätselspaß für Lego-Freunde

Gestern hat Lego eine Universal-App veröffentlicht, die momentan noch kostenlos angeboten wird.

Wer von uns hat eigentlich in seiner Kindheit nicht mit Lego-Steinen gespielt und gebaut? Wir denken, dass diese Zahl so ziemlich gegen Null tendieren müsste. Umso mehr hat es uns gefreut, dass Lego seine zweite Applikation in den App Store gebracht hat.

Vor allem für die jüngsten iPhone- und iPad-Besitzer sollte Lego Creationary ein großer Spaß sein. Zwar ist das Spiel derzeit noch komplett auf Englisch gehalten, dafür aber umso schneller erklärt.

Nachdem man mit einem Würfel die Kategorie bestimmt hat, werden vier Objekte eingeblendet. Kurze Zeit später werden nach und nach Lego-Steine zusammengesetzt und man muss schnellstmöglich erraten, um welche Figur es sich handelt.

Je schneller man ist, desto mehr Punkte erhält man. 15 Runden lang werden diese zusammengezählt und können danach zum Beispiel auf Facebook veröffentlich werden. Macht man dagegen einen Fehler, ist das Spiel vorbei.

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Neues Truthahn-Ballern auf dem iPhone

Neues Spiel – neuer Spaß! Ab sofort kann man die App Turkey Blast: Reloaded kostenlos aus dem App Store beziehen.

Am gestrigen Montag hat es die App durch die Kontrollen von Apple geschafft. Insgesamt kann man zwölf verschieden aussehende Truthähne abschießen. Damit das auch gelingt, gibt es außerdem 14 freizuschaltende Waffen und zwölf einzigartige Schlachtfelder.

Das Prinzip des Spiels sollte klar sein: Schießt so viele Vogelviecher ab, wie es in der vorgegebenen Zeit nur geht. Wenn du gut genug bist, kannst du sogar einen der 70 Preise gewinnen.

Turkey Blast: Reloaded ist verbunden mit Apples Game Center, dem hauseigenen Highscore-Dienst ist. So hast du immer im Blick bei welchem Score deine Freunde sind und kannst versuchen diese zu überbieten.

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Download-Tipp: Kostenlose iOrgel Pro

Wir hätten nie gedacht, dass wir euch mal auf eine Orgel hinweisen wollen. Nun ist es soweit.

iOrgel Pro ist erst am 6. November im App Store erschienen und wird derzeit noch kostenlos unter das Volk gebracht – allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum. Wir haben uns die Orgel-App bereits aus dem App Store geladen und sind begeistert, denn es gibt viele Features, die man sich für so eine App wünscht.

Natürlich kann man mit der iOrgel eigene Lieder erstellen. Dabei hat man die Auswahl zwischen 24 Noten und kann mehrere Minuten komponieren. Gespeicherte Lieder kann man in die Orgel laden, sie aufladen und abspielen lassen. Alleine das macht schon Spaß.

Noch viel toller ist jedoch, dass man Lieder auch auf einen Server laden – und sich natürlich auch die Werke anderer Nutzer laden kann. Die Lieder sind in verschiedene Kategorien unterteilt, die man natürlich auch durchsuchen kann. Wir sind unter anderem schon auf Viva Colonia oder Poker Face gestoßen.

Die Lieder aus dem Internet kann man entweder direkt abspielen oder auf sein iPhone laden. Dort kann man sie sogar noch bearbeiten, etwas verbessern und wieder auf den Server laden.

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Neu fürs iPad: PDF Highlighter

Nun ist die dritte App von OMZ-Software verfügbar: PDF Highlighter. Die rund 3 MB große App kann für 3,99 Euro aus dem Store geladen werden.

Täglich gibt es viele neue Apps die den App Store erreichen. Heute stellen wir euch kurz und knapp die App PDF Highlighter vor.

Das große Display vom iPad ist perfekt zum Lesen. Nehmen wir einmal an, wir sitzen in der Uni und der Dozent krizelt in seinem als PDF verfügbaren Skript herum, und wir können es nicht mitschreiben. Mit PDF Highlighter kann man das Problem lösen!

Man öffnet das PDF Dokument mit der App und kann mit verschiedenen Tools dieses bearbeiten. Wie der App Name schon sagt, kann man Textstellen hervorheben. Zudem kann man mit einem virtuellen Buntstift wichtige Passagen einkreisen oder kleine Bilder an den Rand malen. Wer ergänzende Informationen hinzufügen will kann einfach ein paar Text Notizen hinzufügen.

Außerdem steht eine Suche zur Verfügung und ein integrierter In-App Browser. Dokumente können einfach via iTunes kopiert werden.

Zuletzt wollen wir aber noch auf den GoodReader hinweisen. Der kann nämlich seit einiger Zeit auch Markierungen in PDF-Dateien einfügen und bietet auch sonst einen deutlich höheren Funktionsumfang.

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Weitere Bildbearbeitungs-App fürs iPhone

Wir wissen alle, dass das iPhone 3G/3GS aufgrund der Kamera nicht die besten Bilder macht. Wer seine Bilder optisch aufwerten möchte kann zur neuen App Color Studio Pro greifen.

Seit Mittwoch kann man die knapp 9 MB große App auf sein iPhone laden. Zuerst muss man natürlich ein Bild auswählen, oder direkt eins aus der App heraus machen. Danach kann man zur Bearbeitung wechseln.

Mit nur wenigen Klicks kannst du dein Foto verkleinern oder die Farbe eines Objektes ändern. Ist ein Bild zu dunkel kann man einfach die Helligkeit erhöhen oder mit einem Brush aufwerten. Das kleine Tool bringt recht viele Möglichkeiten zur Bildbearbeitung mit sich.

Möchte man sein fertiges Bild exportieren kann man von den Export-Funktionen Gebrauch machen. Mit einem Klick kann man zum Beispiel das Bild per Email versenden. Außerdem kann das Bild mit Freunden via Facebook oder Twitter geteilt werden. Wenn man möchte kann das Bild auch einfach im internen Speicher des iPhones abgelegt werden.

Im Vergleich zur Konkurrenz bietet die App keine überragenden oder neue Funktionen. Dafür fällt der Preis mit nur 79 Cent aber auch sehr fair aus.

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Der letzte Schrei: Das Pop-o-meter

Und wieder einmal haben wir in den weiten des App Stores eine App ausfindig gemacht, die besonders verrückt ist: Das Pop-o-Meter.

Wer sich in den vergangenen Monaten noch keine „Ich trinke das Bierglas aus“-App oder eine Furzkissen-App aus dem Store geladen hat, sollte jetzt besser nicht weiter lesen, denn es wird noch verrückter und (je nach Geschmack) auch spaßiger als zuvor. Vor wenigen Tagen ist das Pop-o-meter erschienen – und wir wollen es natürlich nicht auslassen, euch die 79 Cent teure App vorzustellen.

Mit dem Pop-o-meter könnt ihr jedenfalls die Hintern eurer Freunde oder Partybekanntschaften analysieren lassen und so herausfinden, ob man nach der Disco wirklich noch eine Einladung auf einen Kaffee aussprechen sollte – oder lieber nicht.

Mit der Kamera visiert ihr das Hinterteil des Testobjektes an, zoomt notfalls noch ein wenig und wählt dann eine von 15 verschiedenen Popo-Schablonen aus. Die Auswahl muss leider manuell erfolgen und ist nicht automatisiert.

Hat man abgedrückt, analysiert der Neunmalkluge Witzbold der App den Po und gibt seinen Kommentar dazu ab, der außerdem in Textform dargestellt ist. Die tolle Stimme nervt übrigens bei jedem Start der App und kann nicht deaktiviert werden. Aber da muss man wohl durch.

Die Erkenntnisse kann man natürlich direkt auf Twitter oder Facebook veröffentlichen und direkt per E-Mail versenden. Wie dem auch sei – nur für hartgesottene Fun-App-Fans lohnt sich der Download. Hoffentlich seit ihr auch schon 17 Jahre alt – denn ansonsten sieht Apple den Download für euch noch nicht vor…

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PopCap kündigt Bejeweled 3 an

Heute hat PopCap Games offiziell bestätigt, dass der dritte Teil von Bejeweled am 7. Dezember erscheinen soll.

Schon die Vorgängerversion von Bejeweled hat in unserem Test satte vier von fünf Sternen erhalten. Das soll heißen, dass uns das Spiel gefallen hat und sehr viel Spaß macht. Ab dem 7. Dezember soll es dann Version 3 geben, welche für Mac, PC und iOS erscheinen soll.

Neben einer neuen hochauflöseneden Grafik soll es weitere Edelsteine sowie neue Spiel-Modi geben. Neben dem Calssic-Modus, der neue Edelsteine enthält, gibt es nun den sogenannten Quest-Modus. Hier findet der Spieler erstmals Minispiele – und davon direkt elf Stück mit insgesamt 40 Quests. Im Lightning-Modus hat man die Zeit im Nacken sitzen und im Zen-Modus kann man einfach nur puzzeln und dabei eigene Hintergrundmusik einstellen.

Das unten stehende Video zeigt einen ersten Eindruck von Bejeweled 3:
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Schön gestaltet und günstig: iTangram

Heute Nacht flatterte eine E-Mail von einem Entwicklerteam in unser Postfach, das uns auf den Release ihres iTangram-Spiels aufmerksam gemacht hat.

Im Gegensatz zu den vielen anderen Tangram-Spielen scheint es sich bei dieser 79 Cent teuren App um ein liebevoll gestaltetes Spiel zu handeln, wie ihr auch im angehängten Video sehen könnt.

Kommen wir noch schnell zu den reinen Fakten: Es gibt 50 Level und fünf Bonus-Stufen, diverse Erfolge die über OpenFeint verwaltet werden und physikalische Interaktion zwischen den Objekten. Wir haben bereits Promocodes angefordert, um euch das Spiel in naher Zukunft genauer vorzustellen.

Eine kostenlose Lite-Version könnt ihr übrigens hier downloaden.

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Neuer Aufgabenplaner für iPhone und iPad

Wir haben schon des Öfteren über ToDo Apps berichtet. Nun gibt es eine weitere App namens Task Pad.

Leider wurde Task Pad nicht als Universal-App realisiert. Derzeit zahlt man für die iPhone Variante 5,99 Euro und stolze 9,99 für die iPad Version.

Der neue Aufgabenplaner bringt die meistgebrauchten Funktionen mit sich. So kann man sich durch Push-Nachrichten an die anstehenden Aufgaben beziehungsweise Termine erinnern lassen. Zudem lässt sich Task Pad mit dem Mac Dienst iCal und dem Windows Programm Outlook synchronisieren.

Die Oberfläche wurde gut strukturiert und übersichtlich gestaltet. Somit soll eine gute Bedienung vorausgesetzt sein. Leider können wir euch noch nicht sagen ob der Preis gerechtfertigt ist. Wenn ihr die App schon angetestet habt, schreibt doch einen Kommentar mit eurer Meinung zu Task Pad.

Als bewährte Alternativen können wir euch die Universal-App 2Do und das iPad-Programm Todo empfehlen.

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Weltraumabenteuer Galaxy on Fire 2 erschienen

Vor wenigen Stunden ist das Weltraumabenteuer Galaxy on Fire 2 für das iPhone erschienen.

Es geht wieder los in Richtung all. Wenige Wochen nachdem der Vorgänger für einen Tag kostenlos angeboten wurde und ihr hoffentlich Lust auf mehr bekommen habt, steht Galaxy on Fire 2 als Download für das iPhone zur Verfügung.

Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit geht es also wieder los. In über 20 Sonnensystemen können 100 Space Stations angeflogen werden, mit mehr als 30 Raumschiffen betreibt ihr Handel, übernehmt Aufträge und kämpft gegen andere Flieger. Das ganze ist in einer spannenden Story verpackt.

In dem komplexen Handelssystem gibt es mehr als 170 Waren, die ihr in euer Schiff laden und später teuer verkaufen könnt. Wenn ihr besonders gut abschneidet, könnt ihr eure Erfolg per OpenFeint und dem Game Center mit der Welt teilen.

Wir haben bereits eine Testversion des Spiels angefordert und werden uns den Spaß bald genauer ansehen. Wer sich schon sicher ist, kann das Spiel momentan für 5,49 Euro aus dem App Store laden. Sobald das erste Update verfügbar ist, mit welchem Galaxy on Fire 2 zur Universal-App wird, steigt der Preis auf 7,99 Euro.

In der Vergangenheit haben wir bereits mehrfach über den Weltraum-Kracher berichtet. Ihr findet zum Beispiel einen Trailer, eine Galerie mit Artworks und weitere Hintergründe bei uns auf der Seite.

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Neue Universal-App: Linkoidz

Schon wieder gibt es ein neues Puzzle-Spiel, dieses trägt den Namen Linkoidz. Für 1,59 Euro kann die App dir gehören.

Du bist als Crash unterwegs und bist auf einem Planeten voller Alien gelandet. Bewaffnet nur mit einer Gravity-Gun musst du gegen die Linkoidz antreten.

Das Spiel verfügt über drei verschiedene Spiel-Modi. Zudem gibt es 30 Trainings-Missionen wo man so lange üben möchte wie man will. Ist man der Meinung man hat genug trainiert, kann man zum Beispiel den Endless Arcarde Modus starten. Jeder Arcade Modus kann in verschieden schweren Einstellungen gespielt werden.

Bei Linkoidz handelt es sich um eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad für einen Preis genutzt werden. Zudem wurden die beiden Highscore-Dienste Game Center und OpenFeint integriert. Folgend ein kurzes Video zum Gameplay:

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Zur Einführung gratis: Virus Strike

Puzzle-Spiele gibt es im App Store wie Sand am Meer. Heute haben wir eine interessante Neuvorstellung für euch.

Virus-Strike gibt es erst seit ein paar Tagen im App Store. Wie der Name schon sagt dreht sich hier alles um Viren, die ihr mit Antikörpern bekämpfen müsst. Zur Einführung gibt es das Spiel noch für einen befristeten Zeitraum gratis.

In der jetzigen Version von Virus Strike gibt es nur einen Spielmodus. Von oben fallen verschiedenfarbige Viren herab, die ihr möglichst in Farbgruppen ordnen könnt. Dazu malt ihr einfach mit dem Finger einen Strich auf den Bildschirm, der die Flugbahn der Viren lenkt oder sogar stoppt.

Zwischendurch fallen immer wieder Antikörper von oben herunter, die ihr möglichst an gleichfarbigen Viren platzieren solltet – denn dann wird der Bildschirm wieder etwas freier und es gibt Punkte. Trefft ihr einen falschen Virus, gibt es eine kleine Strafe in Form von zusätzlichen Eindringlingen.

Das Spiel endet, sobald ihr über der horizontalen Linie einen Antikörper falsch platziert. In dieser ersten Version des Spiels kommt bereits Spielspaß auf. Eine Game Center-Unterstützung ist bereits angekündigt, außerdem vermissen wir Soundeffekte. Auch Multitouch-Eingaben für mehrere Linien werden momentan noch nicht unterstützt.

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Neues Mahjong-Spiel fürs iPhone

Die mobivention GmbH präsentiert die iPhone Version ihres Bestsellers Mahjong Mountain. Mahjong Mountain basiert auf einem klassischen chinesischen Spieleprinzip, bei dem es Ziel ist, Spielsteinpaare zu finden.

Mahjong Mountain baut dieses Spieleprinzip weiter aus, indem der Spieler zusätzlich in ein asiatisches Abenteuer geschickt wird. Als mutiger Entdecker begibt sich der Spieler auf die Reise zur Spitze des Tai Shan Berges, um sich würdig zu erweisen, einen alten, weisen Mann zu treffen. Dabei gilt es zahlreiche Mahjong-Rätsel zu überwinden und den Punkte-Highscore zu knacken. In Kürze steht den Spielern dann auch das GameCenter und damit weitere Funktionalitäten zur Verfügung.

Das Spiel konnte sich bereits als J2ME Version bewähren und erfreut sich bei Nutzern von Nokia, Sony Ericsson oder BlackBerry Handys großer Beliebtheit. Die iPhone App ist ab sofort im iTunes Store erhältlich.

Die ersten 1000 Downloads der Vollversion werden gratis von mobivention angeboten.

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