European War 2: Risiko-Alternative jetzt günstiger

Über European War 2 haben wir schon einmal berichtet, doch jetzt kann man das Spiel für iPhone und iPad für je 79 Cent erwerben.

Viele werden sicherlich das Eroberungsspiel Risiko kennen – in European War 2 ist die Verwandtschaft zum Klassiker unverkennbar. Es handelt sich um ein rundenbasiertes Spiel, welches für kurze Zeit mit bis zu 67 Prozent Rabatt angeboten wird.

Um das Spiel zu gewinnen muss man mit seinen Truppen die meisten Länder besetzen. Dazu werden in European War 2 verschiedene Militär-Karten ausgespielt. Insgesamt gibt über 200 Gebiete, die man mit bis zu 30 verschiedenen Militär-Truppen erobern kann.

Ob das Spiel besser als Risiko ist lässt sich nicht so einfach beantworten, denn beide Spiele haben ihre Vor- und Nachteile. European War 2 wird von den Nutzern im App Store mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet, was sich durchaus sehen lassen kann. Gelobt wird vor allem die Komplexität, hier sollten Strategie-Fans auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.

European War 2 liegt in zwei verschiedenen Versionen (iPhone/iPad) vor, die jetzt für je 79 Cent gekauft werden können. Normalerweise wird man sonst mit bis zu je 2,39 Euro zur Kasse gebeten. Wenn man sich für das Genre interessiert, kann man zu diesem Preis jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Kostenloses Triple Town: Kleines Match-3-Spielchen mit Suchtfaktor

Am Wochenende findet zwischen den ganzen Sportveranstaltungen und dem Bundesliga-Rückrundenstart der ein oder andere vielleicht noch Zeit für ein kleines Game auf dem iDevice.

Um gleich schon mal vorzuwarnen: Triple Town (App Store-Link) kann wirklich süchtig machen. Die Universal-App für iPhone, iPad Touch und iPad ist momentan gratis im App Store zu haben und bietet bei nur 18,6 MB an Speicherplatzbedarf eine Menge Spielspaß für zwischendurch.

Zwar ist das niedliche Casual Game nur in englischer Sprache verfügbar, aber auch das sollte niemandem die Lust nehmen, Triple Town einmal auszuprobieren. Bislang wurde das Spiel von den App Store-Nutzern im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet – Grund genug also auch für uns, das Game einmal anzuspielen.

Wie schon in der Überschrift des Artikels erwähnt, ist Triple Town eine Art Match-3-Game, in dem immer drei oder mehr Objekte in eine Reihe gebracht werden müssen. Ziel des Spiels ist es, auf diesem Weg eine kleine Stadt auf einer „grünen Wiese“ zu erbauen. Erschwert wird dem Gamer dieses Vorhaben durch die Tatsache, dass drei passende Objekte immer zusammen ein einziges besseres Objekt ergeben.

So beginnt man das Spiel, indem kleine Grasbüsche in Dreier-Kombinationen abgelegt werden. Diese versammeln sich dann zu einem größeren Busch, und drei dieser Büsche werden zu einem Baum zusammengefasst. So arbeitet man sich stetig vorwärts und muss schauen, dass man schlau kombiniert, um am Ende der Kette später ganze Häuser auf dem 6 x 6 Felder großen Spielbrett zu errichten.

Leider Gottes gibt es auch einige Hindernisse: Nach und nach kommen kleine Bären, die den noch freien Platz besetzen, ins Spiel. Allerdings kann man auch ihnen zu Leibe rücken, indem man sie umzingelt, oder über die Hilfe eines Bots verfügt, der diese unangenehmen Zeitgenossen sogleich eliminiert.

Eines wollen wir nicht unerwähnt lassen: Das Spiel beinhaltet In-App-Käufe. Aber getreu unserer Devise haben wir selbst das Spiel angespielt und sind der Meinung, dass man Triple Town auch sehr gut ohne diese optionalen Coins spielen kann. Wer Fan vom Game Center ist, kann auch für Triple Town Highscores oder Achievements eintragen lassen. Wir finden: Für eine kleine Beschäftigung am Wochenende lohnt sich der Gratis-Download auf jeden Fall – seid ihr auch schon süchtig geworden?

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Steamscope: Mac-Hit jetzt auch für iPhone & iPad

Vor wenigen Tagen ist Steamscope für iOS erschienen. Das Spiel war bereits im Mac App Store ein Hit.

Steamscope (iPhone/iPad) steht seit Donnerstag in zwei verschiedenen Versionen zum Download bereit. Für die iPhone-Version, die laut Entwickler mit dem iPhone 4, iPod Touch 4G und iPhone 4S kompatibel ist, zahlt man 79 Cent. Für das iPad 2 zahlt man mit 2,39 Euro etwas mehr, mit dem Apple-Tablet der ersten Generation ist das Spiel nicht kompatibel.

In Steamscope steuert man sich mit dem Bewegungssensor durch verschiedene Level, zehn Stück sind es neben dem Tutorial an der Zahl. Das klingt zwar wenig, man kann alle Level aber in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolvieren und trifft dabei sogar auf Boss-Gegner.

Die Steuerung, gerade hoch und runter, ist im ersten Moment etwas wackelig. Man gewöhnt sich daran aber schnell und das ist auch wirklich nötig, denn wenn man zu oft an die Wände kommt oder vor ein Hindernis knallt, verliert man ein Leben. Sollte es einmal kritisch werden, kann man per Button bremsen – verliert so aber auch wertvolle Zeit auf dem Weg zu neuen Highscores, die leider nicht per Game Center geteilt werden können.

Richtig spektakulär wird Steamscope durch bewegliche Objekte und den Endgegner, zu dem ich mich bisher noch nicht durchgekämpft habe. Gegen ihn kommt auf jeden Fall auch die Tesla-Kanone zum Einsatz.

Gerade die iPhone-Version für nur 79 Cent ist sicher einen Blick wert, wenn man schon Titel wie Dark Nebula mochte. Grafik, Sound und Steuerung können überzeugen, nur vom Umfang hätte es mehr sein dürfen.

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English for runaways: Heute kostenlos laden

Heute haben wir mal wieder einen netten Deal für euch organisieren können. Es gibt eine App geschenkt.

Die Universal-App „English for runaways“ (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für den knapp 8 MB großen Download zahlt man sonst zwar nur 79 Cent, geschenkt ist es aber natürlich noch etwas besser.

Im Mittelpunkt stehen lustige Übersetzungen aus der englischen Sprache, zum Beispiel „the waterchicken is running“ oder „Striptease table“. Natürlich wird zu jeder Formulierung auch die korrekte Übersetzung geliefert, ein wenig lernen kann man also auch noch.

Sehr praktisch gelöst finden wird übrigens die Funktion zum Einsenden von neuen Sprüchen. Über eine einfache Eingabemaske kann man die drei verschiedenen Versionen der Übersetzung eintragen, auf Wunsch kümmert sich das Team von English for runaways sogar um die richtige Übersetzung. Danach genügt ein Klick, um den Vorschlag abzusenden.

Vielleicht sendet ja bald jemand von euch einen richtig tollen Spruch ein? Es besteht jedenfalls die Chance, sich in der Liste der beliebtesten Sprüche bis nach ganz vorne zu arbeiten.

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Telltale bietet sieben Apps für je 79 Cent an

Telltale ist ein Entwicklerstudio, über das wir bisher nur selten berichtet haben. Nun wurden sowohl iPhone- als auch iPad-Apps im Preis gesenkt.

Allen voran sind die Hector-Episoden, die bei uns nur einmal kurz erwähnt wurden. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, allerdings gibt es für jedes Gerät eine Version. Hector ist ein trinkfester Cop, übergewichtig, unfreundlich und so gut wie immer betrunken.

In Episode 1 muss man mit Hector die Stadt Clappers Wreake retten, doch blöderweise hat sich Hector selbst in der Ausnüchterungszelle eingesperrt und die erste Aufgabe lautet, Hector daraus zu befreien. In den Hector-Reihen müssen Rätsel gelöst werden, gesteuert wird durch Point-and-Click. Folgende Episoden können zu je 79 Cent geladen werden:

  • Hector – Episode 1: We Negotiate With Terrorists (iPad)
  • Hector – Episode 2: Senseless Acts of Justice (iPhone, iPad)
  • Hector – Episode 3: Beyond Reasonable Doom (iPhone, iPad)

Außerdem gibt es noch folgende Spiele, die durchschnittlich gut bewertet sind. Ein echter Klassiker ist Sam & Max, das vielen noch von früher bekannt sein sollte:

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Flick Soccer: Pünktlich zur Rückrunde kostenlos

Flick Soccer ist schon etwas länger im App Store vorhanden und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Gestern ist der Startschuss für die Rückrunde gefallen und direkt zum Auftakt kann man sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) zum Nulltarif auf sein iGerät laden. Normalerweise zahlt man sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Das Spiel bringt gleich fünf verschiedene Spielmodi mit, in denen man gegen die Zeit antritt oder versuchen muss möglichst genau einen gekennzeichneten Bereich im Tor zu treffen. Ebenfalls gibt es einen Bereich für Herausforderungen, die nicht gerade einfach sind: Ein weiteres Level wird nur dann freigeschaltet, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkte erreicht wird.

Wie es der Name schon sagt wird der Ball mit einem Flick gesteuert – also mit einem Fingerwisch. Dem Ball kann man Effet verleihen, so dass man beispielsweise um Spieler herum schießen kann.

Insgesamt macht uns Flick Soccer Spaß – da der Download im Moment kostenlos ist kann man hier ohnehin nichts falsch machen. Wer möchte kann sich noch unser YouTube-Video ansehen, welches ihr hier findet. Meine fußballerische Qualität ist direkt hinter der eines Manuel Neuer anzusiedeln…

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Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen

Auch wenn derzeit noch nicht unbedingt Gartenzeit ist, schickt die Neudorff GmbH ihren Pflanzendoktor ins Rennen.

Die 22,2 MB große Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Mit dem Pflanzendoktor (App Store-Link) soll man schnell und einfach erkennen können, welche „Schädlinge“ sich auf einer Pflanze eingenistet haben und wie man sie wieder los wird.

Die Gratis-App ist sicher kein Wunderwerk der Programmierkunst, ist aber nett umgesetzt. Aus vier unterschiedlichen Kategorien kann man die betreffende Pflanze auswählen und schnell nachschlagen, welche Schädlinge sich dort im Normalfall einnisten. Zu jedem Tierchen gibt es eine ausführliche Beschreibung und Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung – teilweise natürlich mit ein wenig Werbung für die eigenen Produkte.

Was wir wirklich klasse finden: Man kann selbst Fotos aufnehmen oder aus der Bibliothek auswählen und diese direkt aus der App an Pflanzenexperten schicken. Das haben wir natürlich gleich ausprobiert.

Mit aus der Google-Bildersuche haben wir uns an die Firma gewandt und innerhalb von knapp zwei Stunden (Freitagvormittag) folgende Antwort erhalten: „Leider ist das Foto etwas unscharf, so dass ich nicht genau erkennen kann, ob es sich bei den Schädlingen an Ihrer Tulpe um Spinnmilben oder um Blattläuse handelt. Wir empfehlen Ihnen eine Spritzung mit unserem Spruzit AF Schädlingsfrei. Das Sprühmittel enthält als Wirkstoffe Natur-Pyrethrum und Rapsöl und wirkt gegen beide Schädlingsarten. Sprühen Sie die Pflanze von allen Seiten tropfnass ein und wiederholen die Spritzung nach einer Woche, vor allem deshalb, um zu verhindern, dass sich die Schädlinge auf nebenstehende Pflanzen ausbreiten.“

Unser Fazit: Schädlinge richtig erkannt, außerdem eine sehr schnelle Antwort. Hoffentlich kommen die Pflanzendoktoren noch nach, wenn im Sommer die Hochzeit der Schädlinge anbricht.

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Klatsch & Tratsch: Bunte jetzt als ePaper

ePaper wollen sich noch nicht so wirklich durchsetzen. Nun mischt auch die Bunte mit.

Die Bunte schreibt selbst über sich, „ein Garant für hochpressionelle aktuelle Berichterstattung über die wesentlichen Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Gesellschaft“ zu sein. Wir würden das ganze eher als Klatsch und Tratsch abstempeln, aber letztlich ist das ja alles sehr dehnbar.

Fakt ist, dass die Bunte ihre Zeitschrift jetzt auch über eine iPad-Applikation zur Verfügung stellt. „Bunte ePaper“ (App Store-Link) kann kostenlos aus dem Store geladen werden und beinhaltet bereits die zweite Ausgabe diesen Jahres. Hier spart man immerhin drei Euro, kein schlechter Deal.

In der nicht ganz so übersichtlichen App werden die einzelnen Ausgaben jeden Donnerstag für 3 Euro verkauft, damit spart man im Vergleich zum Kiosk-Preis immerhin 20 Cent. Auch die Abo-Preise sind etwas geringer, dafür muss man in der App allerdings auf seine Prämie verzichten.

Für Gelegenheitsnutzer oder den nächsten Frisör-Besuch lohnt sich also durchaus ein Blick in die App, wenn man denn sowieso ab und an in der Bunten blättert (oder wenn der Mann gerade wieder vor dem Fernseher hängt und Fußball schaut…).

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Numberlys: Interaktives Buch im Metropolis-Design

Den Filmklassiker Metropolis kennt sicher jeder, und mit ihm auch das typische Artwork einer düsteren Technologiewelt.

Nun gibt es seit kurzem, genauer gesagt seit dem 11. Januar dieses Jahres, eine neue, interaktive Geschichte, die für 4,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit 285 MB ist Numberlys (App Store-Link) kein Leichtgewicht, und sollte daher aus dem eigenen WLAN geladen werden. Dafür bekommt der Käufer allerdings auch eine Universal-App, die auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden kann.

Wir haben uns die Geschichte einmal näher angesehen, und wollen insbesondere herausfinden, ob sich der Kauf der App – mit 4,99 Euro sicher nicht ganz billig – lohnt. Schon zu Beginn fällt auf: Außer der englischen Sprache sind in den Einstellungen keine weiteren Lokalisierungen zu finden. Will man diese interaktive Geschichte also seinen Kindern zeigen, sollten diese schon über einigermaßen Fremdsprachen-Kenntnisse verfügen.

Startet man nun die Geschichte, fallen einem sofort die unglaublich schönen, aber zugleich auch düsteren Grafiken auf. Teils fühlte ich mich wirklich wie in die Metropolis-Kulissen zurückversetzt: Riesige Hochhäuser mit vergleichsweise winzigen Personen, die im surrealen Licht lange Schatten werfen, dazu eine passende Musik, die die unheimliche Atmosphäre noch unterstreicht.

In Numberlys dreht sich zunächst alles um Zahlen. In dieser Fantasiestadt, so erzählt es der englischsprachige Sprecher (mit seltsam italienisch anmutendem Akzent), gibt es keine Buchstaben. Die Bewohner, kleine kahlköpfige Männchen mit großen Kulleraugen und dicken Bäuchen, haben keine Namen, sondern tragen Nummern. Ebenso existieren keine Straßennamen, auch sie werden mit Ziffern betitelt.

In einem kreativen Moment kommen die fünf Freunde 1, 2, 3, 4 und 5 auf die ziemlich revolutionäre Idee, doch statt Zahlen etwas… anderes… einzuführen. Schließlich einigt man sich auf Buchstaben, die dann in in der Reihe des Alphabets nach in der eigenen Fabrik erschaffen werden sollen.

So ist es an dem Spieler, die von kleinen Einblendungen unterbrochene Trickfilm-Geschichte mit eigenen kleinen Interaktionen zum Erfolg zu verhelfen. Mal müssen die bäuchigen Männchen auf einem Trampolin durch die Luft gewirbelt werden, dann sind die Buchstaben mit großen Hämmern zu bearbeiten. Die einzelnen Animationen und Unterbrechungen durch den Sprecher können dabei unterbrochen werden.

Leider ist es nach Erstellung aller Buchstaben (einige werden sogar gleichzeitig von den Männchen generiert) mit der Geschichte auch schon viel zu schnell vorbei. Insgesamt kam ich auf eine Durchlaufzeit von etwa 20 Minuten, dann endete die Story sehr abrupt mit dem letzten Buchstaben Z, gefolgt vom Abspann mit den Credits der Entwickler.

Zwar lässt sich Numberlys immer und immer wieder durchspielen, aber die insgesamt sehr kurze Story und die fehlende deutsche Sprachversion machen aus der App keine wirkliche Empfehlung für Kinder, die am Alphabet arbeiten wollen. Einzig erwachsene Nutzer mit Sinn für Ästhetik und Interesse an einer Metropolis-Grafik könnten hier zur Zielgruppe zählen.

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Angry Birds feiern chinesisches Neujahr mit 15 neuen Leveln

Die wütenden Vögel haben ein Update spendiert bekommen, für die Saisons-Version stehen neue Level bereit.

Angry Birds ist und bleibt einfach eines der beliebtesten Casual-Spiele. Rovio, die Entwickler der Erfolgs-Titel, bieten den Nutzern durch Updates immer wieder neue Level und langanhaltenden Spielspaß an.

Ab sofort stehen in Angry Birds Seasons (iPhone/iPad) insgesamt 15 neue Level zur Verfügung. Der Grund dafür ist die Feier des chinesischen Neujahrs, das von den meisten deutschen Nutzern wohl nicht so exzessiv gefeiert wird. Die Jagd auf die grünen Schweinchen hat wieder begonnen und wir möchten euch im nachfolgenden Video (YouTube-Link) die ersten Leveln kurz vorstellen. Zusätzlich sei noch angemerkt, dass der Mighty Eagle zum Mighty Dragon wird und in dieser Episode gratis ist.

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New Orbit: Kurzes & knackiges Weltraum-Abenteuer

New Orbit ist ein spannendes Weltraum-Abenteuer eines kleinen Entwicklerteams. Wir haben uns den Titel bereits angesehen.

Ich habe den Titel gestern Abend bereits eine halbe Stunde angespielt und muss sagen, dass es wirklich nett gemacht wurde. Eigentlich wollte ich aber noch nicht über New Orbit berichten, denn in einer Mission gibt es laut Aussage der Entwickler einen kleinen Fehler, der aber nur bei manchen Nutzern auftreten soll. Sie werden das mit einem Update fixen, wer betroffen ist, soll die Mission neustarten und die Familie nicht retten.

Warum ich trotzdem über New Orbit (App Store-Link) schreibe? Momentan ist die Universal-App für 79 Cent im Angebot, zuvor hat man noch 2,39 Euro gezahlt. Der Umfang soll je nach Spielgeschwindigkeit bei rund 90 Minuten liegen. Das ist zwar nicht viel, dafür haben sie es aber in sich. „Der Plan war kurz, aber gut“, wurde mir berichtet.

Von der Story habe ich mich ein wenig an Galaxy on Fire 2 erinnert gefühlt – Jonah (so heißt euer Charakter) ist im Weltraum gestrandet und sucht nun nach einem Ausweg aus seinem Unglück. Wirklich nett gemacht sind die englischsprachigen Dialoge zwischen Jonah und seinem Bordcomputer.

Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung von New Orbit auf die Gravitation gelegt. Asteroiden und Planeten ziehen das Raumschiff stark an, man kann die Umlaufbahn aber prima dazu nutzen, seine Richtung zu ändern oder zu beschleunigen.

Ich werde New Orbit auf jeden Fall weiter spielen und kann es für 79 Cent wirklich nur empfehlen – auch wenn die Grafik eher bescheiden ist. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie die Entwickler die Story in Zukunft noch weiter „erzählen“ werden.

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Im Überblick: Spiele und Apps der Woche (KW3)

Auch in dieser Woche hat Apple Spiele und Apps herausgepickt, die sich bei uns schon eine News verdient haben. Wir fassen zusammen.

iPhone-App der Woche – Grid Lens: Mit Grid Lens kann der iPhone/iPod Touch-Fotograf auf einfachste Art und Weise mehrere Fotos in einer Art Collage unterbringen. Dazu stehen knapp 20 verschiedene Rahmen zur Verfügung, die auf unterschiedlichste Art und Weise gestaltet sind, und zwischen 2 und 6 Bilder aufnehmen können. Der Clou: In einer Live-Ansicht kann nach Auswahl der Rahmen dann jedes einzelne Feld mit Inhalt gefüllt werden. (iPhone, 79 Cent)

iPhone-Spiel der Woche – Lumi: In Lumi steuert man mit Hilfe eines virtuellen Joysticks und Antippen des Screens eine kleine gelbe Figur durch wirklich farbenfrohe und großartig designte Welten. Die Aufgabe unseres namenlosen Helden besteht darin, die Welt vor vollkommener Dunkelheit zu bewahren. Dazu müssen allerhand leuchtende Objekte eingefangen werden, um damit Bäume zu erleuchten, und so die Level abzuschließen. Lumi überzeugt mit einer liebevollen Grafik, einer süßen Hintergrundstory und einer leicht zu erlernenden Steuerung. (iPhone, 79 Cent)

iPad-App der Woche – Rockmate: App der Woche und gleich noch im Preis reduziert. Wer eine eigene Band hat, sollte einfach das iPad mit zur nächsten Probe nehmen. Mit Rockmate können bis zu vier Freunde gemeinsam spielen, jeder setzt sich dabei an eine Seite des iPads und bedient ein Instrument. Da das iPad bis zu 11 Finger gleichzeitig erkennen kann, kommt es im Normalfall nicht zu Problemen. Version 1.0 bietet eine tolle Basis, auf der die Entwickler hoffentlich weiter aufbauen. (iPad, 79 Cent)

iPad-Spiel der Woche – Soul Calibur: Die Vorfreude war groß, ebenso wie die Enttäuschung über den gehörig gesalzenen Einführungspreis. Das bekannte Kampfspiel von diversen Konsolen wurde auf iPhone und iPad portiert, Grafik, Feeling und Umfang sind wirklich gelungen. Es gibt aber auch ein großes „aber“: Gerade bei einem solchen Spiel und zu diesem Preis wäre ein Multiplayer-Modus – zumindest ein lokaler – eigentlich Pflicht gewesen. Eigentlich schade, dass so viele potentielle Käufer abgeschreckt werden, denn Namco hat gute Arbeit geleistet. (Universal-App, 9,99 Euro)

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Puzzlejuice: Zwei Spiele-Klassiker vereint

Auch das Spiel Puzzlejuice ist seit heute neu im App Store zu finden und kann für 2,39 Euro (Update: Derzeit reduziert auf 79 Cent) erworben werden.

Puzzlejuice (App Store-Link) vereint zwei Spiele in einem: Auf der einen Seite muss man Blöcke richtig sortieren, das kennen wir aus Tetris. Gleichzeitig muss man Wörter bilden, hier ist sicher Scrabble als Vorreiter zu nennen. Allerdings müssen wir an dieser Stelle gleich erwähnen, dass lediglich ein englischer Wortschatz implementiert ist.

In den verschiedenen Modi gilt folgendes Prinzip: Zuerst muss man die farbigen Blöcke so platzieren, dass mindestens drei Farben aneinander liegen. Mit einem Klick verwandeln sich die farbig markierten Blöcke in Buchstaben, so dass man nun Wörter bilden kann. Mit einem einfachen Fingerwisch kann man über die Buchstaben fahren, um so Wörter zu erstellen. Hier ist jede Richtung erlaubt, man kann also senkrecht, waagerecht und diagonal wischen.

In Puzzlejuice geht es natürlich stets um einen möglichst hohen Highscore. Im Core-Modus gibt es zusätzlich kleine Extras, mit denen man in gefährlichen Lagen schnell dem Ende entgehen kann. Die genannten Power-Ups können nach und nach freigeschaltet werden.

Im Zen-Modus spielt man gegen die Zeit, denn nach 90 Sekunden ist das Spiel beendet. Dieser Modus ist extrem schwer, wenn man wirklich eine gute Punktzahl erreichen möchte. Außerdem kann man Puzzlejuice auch lokal zu Zweit spielen (funktioniert auf dem iPad recht gut). Ein Spieler platziert die Blöcke an guten Stellen und der andere sucht nach passenden Wörtern.

Uns gefällt die Kombination aus den beiden genannten Spiele-Klassikern sehr gut. Wer einen großen englischen Wortschatz hat, wird auf jeden Fall Spaß an Puzzlejuice finden. Wann und ob es eine deutsche Version geben wird, steht bisher leider noch nicht fest.

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FingerPiano: Klavier-Schule für 79 Cent

Ein tolles Angebot für alle Musiker (und die, die es werden wollen) gibt es derzeit bei FingerPiano.

Mit FingerPiano (iPhone/iPad) bringe sogar ich es fertig, halbwegs erkennbare Tonfolgen zu erzeugen. Und wer schon einmal ein Musik-Video mit meiner Beteiligung gesehen hat, wird wissen, was das bedeutet. FingerPiano war eine meiner ersten iPad-Apps und ich habe es damit sogar geschafft, Lieder wie Happy Birthday oder Beethovens Elise zu klimpern.

Ich finde es zwar schade, dass der Entwickler die App seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert hat, unter iOS 5 konnte ich auf meinem iPad aber keine Probleme feststellen. Neben 200 Lieder (von denen mir allerdings weit mehr als die Hälfte unbekannt sind), gibt es unter anderem AirPlay, eine Favoritenliste, eine Suche und weitere kleine Extras.

Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigt FingerPiano die jeweils als nächstes zu spielenden Töne an, man muss lediglich die richtige Taste drücken. Die Schwierigkeit kann sich der Nutzer selbst aussuchen, es gibt Noten für eine oder für beide Hände.

FingerPiano kostet derzeit für iPhone und iPad nur 79 Cent. Wie lange das Angebot gilt, können wir leider nicht sagen. Die Normalpreise liegen jedenfalls bei 1,59 und 2,99 Euro.

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Mole Kart: Mario-Klon für kurze Zeit kostenlos

Mole Kart, besser bekannt als Mario Kart-Klon, gibt es derzeit kostenlos zum Download.

Das vor rund einer Woche erschienene Spiel Mole Kart (App Store-Link) hat bisher 2,39 Euro gekostet und kann jetzt kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Gerade bei den Strecken und Grafiken sind gewisse Ähnlichkeiten zum italienischen Klempner und seinen Freunden unverkennbar.

Auf die Steuerung und den Umfang haben die chinesischen Entwickler dagegen weniger wert gelegt, zum Dauerbrenner ist Mole Kart daher nicht geworden. Das spiegelt sich auch in der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen wieder, wobei es starke Kritik von 3GS-Nutzern gibt, bei denen das Spiel gar nicht erst starten will.

Sieben Strecken und sechs Charaktere gibt es in Mole Kart zu entdecken, das sollte zumindest für einen kleinen Blick reichen. Kostenlos kann man ohnehin nicht viel falsch machen – und die Hoffnung, dass die Entwickler doch noch die Steuerung verbessern und weitere Strecken hinzufügen, stirbt bekanntlich zuletzt…

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