Nachschlag zum Bildungs-Event: Video und iTunes U

Nachdem wir gestern bereits kurz über iBooks berichtet haben, wollen wir nun noch einmal kurz auf das gestrige Bildungs-Event von Apple eingehen.

Wer sich alle Einzelheiten der Veranstaltung noch einmal genau ansehen möchte, ist wohl mit dem Video der „Keynote“ am besten bedient. Am einfachsten kann man wohl über Apples Keynote Podcast (iTunes-Link) darauf zugreifen, alternativ funktioniert das ganze auch über diesen Direkt-Link.

iTunes U, die digitale Universität, war schon länger in iTunes integriert. Mit der neuen Universal-App kann man nun auch ganz einfach per iPhone und iPad auf sämtliche Inhalte zugreifen. Per App kann man nun an Kursen teilnehmen, Aufgaben und Nachrichten verwalten und vor allem Kursmaterial wie Audio- und Video-Inhalte nutzen.

Während der Dienst in Amerika sehr populär ist, sind lediglich ein paar deutsche Hochschulen vertreten. Darunter unter anderem Unis aus Duisburg/Essen, Köln, Hamm-Lippstadt, Hamburg, Hannover oder Freiburg. Ob die eigene Uni dabei ist, kann man ganz einfach über die iTunes-Suche in der iTunes U-App herausfinden.

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Greedy Penguins: Frostig knallbunte Neuerscheinung

Kein Donnerstag ohne ein neues Spiel von Chillingo, dem Power-Publisher unter den App-Store-Größen. Diese Woche neu: Greedy Penguins (App Store-Link).

Die gefräßigen Wasservögel werden wohl vor allem bei den Frauen der Schöpfung sehr gut ankommen. Der Grund: Knallbunte Grafiken und lustig-süße Animationen machen Greedy Penguins zu einem echten Hingucker. Für die harten Kerle unter uns könnte das aber schon fast wieder zu viel sein…

In der 79 Cent teuren und 35 MB großen Universal-App muss man Pinguine mit Fischen füttern, Ähnlichkeiten zu Titel wie Cut the Rope oder Angry Birds sind dabei unverkennbar. Mit derzeit 72 Leveln in 6 verschiedenen Welten geht der Umfang für eine Neuerscheinung mit diesem Preis durchaus in Ordnung.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Bunte Fische müssen so mit dem Finger aus ihrem Netz „geklickt“ werden, dass sie durch die Spielwelt bis zum farbig passenden Pinguin rollen, der sie mit großem Genuss verzehrt. Belohnt wird der Spieler mit Eiscreme, die man tunlichst antippen sollte, um auch die vollen drei Sterne zu kassieren.

Neben logischen Denken kommt es in Greedy Penguins vor allem auf das richtige Timing, ein wenig Glück und Schnelligkeit an. Oft müssen mehrere Fische direkt hintereinander, in der richtigen Reihenfolge und im richtigem Moment angetippt werden, damit sie auch am Ziel ankommen. Besonders ärgerlich ist es, wenn der Fisch kurz vor dem Maul des Pinguins verhungert.

Um die jeweils nächste Welt freizuschalten, sind 30 Sterne aus 12 Leveln erforderlich – einige muss man also mit der perfekten Punktzahl beenden. Für 3 Sterne muss man eine bestimmte Zeit unterbieten, die leider nicht angezeigt wird. So fällt es schwer, sich ein Ziel zu setzen und zu erfahren, wie weit man noch von der Zielzeit entfernt ist.

Ansonsten macht Greedy Penguins eine gute Figur und bietet andauernden Spielspaß, da in jeder Welt neue Spielelemente hinzugefügt werden. Nur mit den knallbunten Farben sollte man sich anfreunden können, vielleicht hilft hier ja eine Sonnenbrille…

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DM1: Drum Machine & mehr zum kleinen Preis

Frank hat uns auf das aktuelle Angebot von Fingerlab aufmerksam gemacht. Noch bis zum 27. Januar wird eine Drum Machine zum kleinen Preis angeboten.

Dass große Teile der kleinen appgefahren-Redaktion musikalisch ziemlich untalentiert sind, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Im Fall von „DM1 – The Drum Machine“ (App Store-Link) wollen wir es daher bei den Fakten belassen und binden euch den Trailer (YouTube-Link) der Macher ein – denn der sollte mehr Aussagekraft haben, als ein paar Zeilen von uns. Wie dem auch sei: Die iPad-App wurde von 5,49 Euro auf 79 Cent reduziert, ist 17,3 MB klein und wird von knapp 60 Nutzern im Schnitt mit viereinhalb Sternen bewertet. Wir wünschen viel Spaß beim Musizieren.

Die Entwickler haben übrigens noch ein paar andere empfehlenswerte Apps im Angebot: 

  • Rockmate (iPad, 79 Cent statt 2,39)
  • Albert (iPhone / iPad, 79 Cent statt 1,59 Euro)
  • Multiponk – ehemals MultiBong, ehemals MultiPong (Universal, 79 Cent statt 3,99 Euro)

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iBooks: Neue Funktionen & Author-Tool für den Mac

In New York hat Apple heute etwas für die Bildung getan. Im Mittelpunkt steht eine neue Version von iBooks.

Die Möglichkeiten von iBooks waren ja bisher sehr beschränkt – man konnte Text lesen, zwischen den Seiten blättern, Lesezeichen setzen und die Schriftgröße verändern, viel mehr war eigentlich nicht drin. Mit iBooks 2.0 und dem iBooks Author will Apple neue Maßstäbe setzen.

Fangen wir mit iBooks Author (Mac Store-Link) an, den darauf basiert auch das neue iBooks für iPhone und iPad. Mit Apples neuester Applikation soll es spielend einfach möglich sein, eigene iBooks mit interaktiven Elementen zu erstellen, bisher aber wohl nur für das iPad. Die App wird gratis angeboten.

Das Erstellen der einzelnen Seiten wird durch einfaches Drag-and-Drop erleichtert, man muss sich nicht groß einarbeiten und kann seine Resultate direkt am Bildschirm begutachten. Zu den interaktiven Elementen zählen unter anderem Fotogalerien, Keynote-Prösentationen oder eigenständiger HTML-Code. Mit wenigen Klicks soll man sein iBook kostenlos oder gegen Bezahlung im iBookstore anbieten können.

Die neuen interaktiven Bücher setzen auf dem iPhone oder iPad iBooks 2.0 (App Store-Link) voraus, das seit wenigen Momenten als kostenloses Update zur Verfügung steht. Unter anderem ist es jetzt auch möglich, einzelne Textpassagen zu markieren oder Lernkarten zu verwenden, um wichtige Textstellen, Nozien und Glossarbegriffe zu lernen.

Insgesamt scheint Apple sinnvolle Neuerungen eingebaut zu haben. Wie sie sich schlagen, wird sich aber wohl erst in den kommenden Wochen und Monaten herausstellen. Die Basis klingt jedenfalls vielversprechend, gerade durch das neue iBooks Author könnte mächtig Bewegung in den Markt kommen.

appgefahren meint: Gerade für Schulbücher kann das neue iBooks wirklich interessant werden. In den USA gibt es bereits die ersten kompletten Lehrbücher, gerade durch die Möglichkeit Textstellen zu markieren und auf Wunsch direkt in Karteikarten zum Lernen zu verwandeln, ist das ganze wohl ziemlich nett gemacht.

Für den deutschen Markt bleibt abzuwarten, mit welchen Verlagen sich Apple einigen kann und ob die Schulen bei den doch hohen Anschaffungspreisen der iPads mitmachen. Praktischer als 6 dicke Bücher für 6 verschiedene Fächer am Tag wäre es auf jeden Fall, welcher Schüler würde sich da beschweren?

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LAOLA1: Sport-App mit zahlreichen Verbesserungen

LAOLA1, ein österreichisches Sportportal, hat seine Universal-App für iPhone und iPad aktualisiert.

Warum eine App aus den Alpen auch für uns Flachländer interessant ist? Ganz einfach: Mit LAOLA1 (App Store-Link) kann man, eine schnelle Registrierung vorausgesetzt, alle Spiele der spanischen Primera Division, live und kostenlos auf sein iDevice streamen. Praktisch für Fußball-fans, die einfach mal schauen wollen, wie sich Özil und Khedira in Madrid schlagen…

In der heute erschienen Version 1.3.0 der Gratis-App gibt es zahlreiche Neuerungen. Sehr praktisch: Es ist AirPlay an Board. Damit kann man die Livestreams sogar auf seinen Fernseher bringen, wenn man über entsprechendes Equipment wie ein Apple TV verfügt.

Außerdem wurden viele Features und Statistiken neu implementiert, darunter ein Tennis Live-Ticker, zahlreiche Live-Scores (sogar NHL, NFL und Volleyball) und eine mobile Transferliste.

Daher können wir eigentlich nur sagen: Auch wenn LAOLA1 aus Österreich stammt, kann man die App deutschen Sport-Fans nur ans Herz legen. Zumindest reinschauen lohnt sich, es kostet ja nichts..

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Smash Cops: Actionreiche Verbrecherjagd mit Touch-Steuerung

Die Entwickler Hutch haben ihren Titel Smash Cops veröffentlicht und mischen damit am heutigen Spiele-Donnerstag vorne mit.

Die rund 110 MB große Applikation wurde vor wenigen Stunden im App Store veröffentlicht und kann zu einem Preis von 2,39 Euro auf iPhone und iPad installiert werden.

In Smash Cops (App Store-Link) ist man mit einem Streifenwagen unterwegs und verfolgt Verbrecher.  Hier hat man natürlich nur ein Ziel: Die Bösewichte wollen mit aller Macht gestoppt werden, rammen stellt sich dabei als sehr gutes Mittel heraus.

Im Spiel gibt es ein Missionen-System, welches die jeweils aktuelle Aufgabe zeigt: Verfolgungsjagd, Flucht oder Herausforderung. Die ersten beiden Modi sind selbsterklärend, im Herausforderungs-Modus gibt es insgesamt vier Mini-Spiele, in denen man zum Beispiel durch einen Parcours fahren muss, ohne Pylonen zu überfahren – natürlich hat man hier etwas Zeitdruck.

Direkt am Anfang gibt es ein kleines Tutorial, welches die grundlegende Elemente von Smash Cops zeigt. Die Steuerung des Autos ist nicht einfach, hier braucht man ein wenig Übung um vernünftig fahren zu können. Entweder man entscheidet sich für die Steuerung über einen virtuellen Joystick oder wählt die voreingestellte Ein-Finger-Steuerung.

Insgesamt ist Smash Cops ein nettes Spiel, welches fürs iPhone 4(S), iPad 1 und 2 optimiert wurde. Zudem sei noch angemerkt, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist – große Kenntnisse muss man hier aber nicht mitbringen – das Hauptaugenmerk wurde richtigerweise auf die Action gelegt. Wie sehr es auf den amerikanischen Straßen zur Sache geht und welche Autos in die Schlacht geschickt werden, könnt ihr im eingebetteten Trailer sehen (YouTube-Link).

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Time of Heroes: Neues 3D-Strategiespiel zum Sonderpreis

Schon vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch vom Erstling der Entwickler von Smuttlewerk, Companions, berichtet.

Nun haben die Developer ein neues Spiel für alle iDevice-Geräte herausgebracht, Time of Heroes (App Store-Link). Zur Einführung dieses rundenbasierten 3D-Strategiegames wird der Titel der deutschen Entwickler für die sogenannten „Early Adopters“ für kleine 79 Cent angeboten – ab dem 23. Januar werden dann 2,39 Euro fällig. Das Spiel ist mit 213 MB sicher kein Leichtgewicht, aber dafür auch komplett in deutscher Sprache spielbar.

Schon der Vorgänger Companions wurde von der App Store-Gemeinde positiv aufgenommen und bot stundenlanges Gameplay in einer Retro-2D-Grafik. Mit Time of Heroes spielt man nun quasi ein Prequel, welches zeitlich etwa 400 Jahre vor der Companions-Geschichte angesetzt ist.

Zur Story: In einer fernen Fantasiewelt, ist der Lebensmut der Einwohner stark gesunken. So trifft König Asterios eine Entscheidung: Sein Sohn Minos soll auf eine Entdeckungreise gehen, um ein neues Land für die Bewohner zu finden. Mit Kriegern, Vieh, Frauen und Kindern macht er sich auf den beschwerlichen Weg – sein Vater bleibt zurück. Nach Wochen entdecken die Reisenden die fremde Küste von Altland, und versuchen nun, dieses von Trollen belagerte Land zu erobern.

Zu Beginn stehen dem Spieler in diesem auch für Anfänger und Neueinsteiger geeigneten Strategie-Game der Mensch Minos sowie sein treuer Gefährte Ungbar zur Verfügung, die mit einigen Kämpfern, wie etwa Berserker, Stierreiter oder Axtwerfer, ausgestattet werden können. In einer hübsch aufgemachten und grafisch ansehnlichen 3D-Grafik gilt es nun, direkt nach der Schiffslandung die ersten Kämpfe gegen die Trolle zu gewinnen.

Da Time of Heroes ein rundenbasiertes Game ist, müssen die Krieger, jede mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Schwächen ausgerüstet, optimal auf der Landkarte fortbewegt und platziert werden, um dann in Kämpfen gegen die Trolle zu bestehen. Für jede Schlacht gibt es bestimmte Ziele, die eingesehen und danach auch eingehalten werden müssen. Zusätzlich bietet diese Kartenziel-Ansicht auch hilfreiche Tipps, wie strategisch am besten vorzugehen ist.

Nach und nach gewinnen die Krieger und ihre Anführer immer bessere Fähigkeiten. Zwar lassen sich in einem In-App-Shop auch zusätzliche Upgrades kaufen, aber die Entwickler versicherten uns persönlich, dass sie selbst in Tests das Spiel auch ohne jegliche Käufe durchspielen konnten.

Time of Heroes bietet auch eine iCloud-basierte Speicherung der Spieldaten, und die Möglichkeit, mehrere Spielerprofile mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden anzulegen: Die Menge der Gegner (Truppe, Schar oder Horde) sowie die Intelligenz des Computers kann nach eigenen Vorlieben angepasst werden. In einem In-Game-Tutorial wird man bestens auf das Spielgeschehen vorbereitet.

Die Smuttlewerk-Entwickler arbeiten nach eigenen Informationen derzeit schon an einer nächsten Kampagne, „Die Rache des Propheten“, die Ende Februar für 1,59 Euro per In-App-Kauf erhältlich sein wird, und noch mal weitere Karten für weitere Schlachten beinhalten wird.

Insgesamt bietet Time of Heroes, gerade zum Einführungspreis von 79 Cent, eine unschlagbar günstige, wirklich grafisch anspruchsvolle und aufwändige Möglichkeit, die eigenen Strategie-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch wenn ich selbst mich nicht als Riesen-Fan dieses Genres bezeichnen würde, war ich so fasziniert, dass ich Time of Heroes sicher noch des öfteren anspielen werde. Wer noch nicht überzeugt ist, für den gibt es noch einen Trailer der Entwickler (YouTube-Link).

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Soul Calibur: Dreamcast-Klassiker jetzt für iOS erhältlich

Namco hat einen weiteren Klassiker im App Store veröffentlicht: Soul Calibur.

Konsolen-Zocker werden Soul Calibur, einen asiatisch angehauchten Klassiker von den Tekken-Machern, noch von der Sega Dreamcast kennen. Die Universal-App für iPhone und iPad ist allerdings ein richtig schwerer Brocken: Soul Calibur (App Store-Link) ist 215 MB groß und kostet 9,99 Euro – dabei handelt es sich übrigens um einen Einführungspreis mit 20 Prozent Rabatt.

Für den Preis kann man natürlich richtig viel erwarten. Die ersten Einschränkungen müssen wir euch jedoch gleich mit auf den Weg geben: Soul Calibur läuft lediglich auf den neuesten beiden iPhones, dem iPod Touch der vierten Generation und dem iPad 2 – das erste iPad wird komischerweise nicht unterstützt. Auch auf einen Multiplayer-Modus muss man verzichten.

Auf den neuen Geräten läuft das Spiel dafür richtig flüssig und macht jede Menge Spaß. In den Duellen mit 19 verschiedenen Charaktern kann man wie immer zahlreiche Combo-Moves ausführen, um seinen Gegner zur Strecke zu bringen. Neben dem virtuellen Joysticks muss man gleich vier weitere Buttons unter Kontrolle behalten, hier ist auf jeden Fall ein wenig Übung notwendig.

Insgesamt sind sechs Spielmodi integriert, darunter Arcade, Time Attack, Survival und ein einfacher Übungsmodus. Zu Beginn kann man die Kämpfe noch mit simplem Knöpfe-Drücken gewinnen, nach ein paar Duellen steigt der Schwierigkeitsgrad aber an und man hat es nicht mehr so leicht. Weitere Spielmodi haben die Entwickler übrigens schon angekündigt, hoffentlich ist darunter auch ein Multiplayer-Modus.

Der Preis von Soul Calibur zwar ziemlich hoch angesetzt, Fans des Spiels dürfen aber trotzdem zuschlagen – gerade die grafische Umsetzung ist gut gelungen. Wir sind ja gespannt, ob es bald auch Tekken auf die mobilen Apple-Geräte schaffen wird…

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Containment: Neuer Zombie-Puzzler für das iPad

Match3-Games und Logik-Puzzles gibt es schon zuhauf im App Store. Dieses Zombie-Spiel allerdings ist eine ungewöhnliche Mischung aus allem.

Containment – The Zombie Puzzler (App Store-Link) ist seit Ende 2011 in einer Version für das iPad verfügbar, und ist momentan für 3,99 Euro im App Store erhältlich. Die 83 MB große App kann leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden, aber wird von Nutzern bislang sehr gut bewertet.

Zombies und Puzzle-Game, wie soll das zusammenpassen, wird sich mancher Leser sicher fragen. Anders als im Tower-Defense-Game Pflanzen gegen Zombies wird hier keine witzige Comic-Grafik geboten, sondern eine düstere 3D-Umgebung einer mit Zombies belagerten Stadt. Zu Beginn könnte man so denken, man hätte sich in einen Ego-Shooter verirrt.

Ziel des Spiels ist es, in verschiedenen Leveln Zombies mit farblich passenden Polizei-Einheiten zu umzingeln, und diese damit zu vernichten. Dies kann entweder in einem Kampagnen-Modus mit über 100 Leveln oder im Survival-Mode passieren. Durch Antippen und Vertauschen der einzelnen Personen werden die Untoten eingekreist und getötet. Doch schon nach kurzer Zeit werden die Zombies aggressiver, und mampfen auch gerne mal um sich zu: Ist man nicht schnell genug, werden so die eigenen Einsatzkräfte auch in Zombies verwandelt.

Aber Hilfe naht: Nach Abschluss des ersten Level-Packs finden sich verschiedene Waffen, von denen bis zu drei in einer Leiste am oberen Bildschirmrand gesammelt und danach einmalig zur Zombie-Abwehr genutzt werden können. Neben einem normalen Gewehrschuss gibt es auch Molotow-Cocktails, Handgranaten oder Schutzanzüge für die Polizisten.

Wie man an diesen Waffen und ihren möglichen Folgen sehen kann, eignet sich Containment – The Zombie Puzzler so nicht wirklich für kleine Kinder oder zartbesaitete Wesen. Neben gruseligem Gestöhne der Untoten und gequältem Geschrei der Spezialkräfte („Oh my God, please help me!“) fließt auch der ein oder andere Tropfen Blut. Im App Store wird die Altersfreigabe mit 12+ angegeben – dies halte ich teils schon für fragwürdig.

Fans vom Apple‘schen Game Center finden eine eigene Anbindung zum Teilen von Erfolgen und High Scores. Und auch wenn Containment mit einer tollen Grafik und gutem Gameplay überzeugen kann – blutiges Niedermetzeln von Untoten ist scheinbar nicht so wirklich mein bevorzugtes Spielgenre. Vielleicht gibt es ja bald auch für Menschen wie mich „Containment: The Flower Puzzler“.

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iPad-Hülle Gear4 Wrap Stand bei Amazon im Angebot

Auf Amazon gibt es mal wieder ein nettes Angebot für iPad-Nutzer. Diesmal stimmt der Preis auf jeden Fall.

Als hätten wir in den vergangenen Tagen noch nicht genug über Schutzhüllen für das iPad berichtet. Nutzer der zweiten Geräte-Generation finden jetzt auf Amazon ein echtes Schnäppchen. Den Gear4 Wrap Stand gibt es derzeit für 22,70 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand, normalerweise kostet die Hülle mit Standfunktion knapp 40 Euro.

Leider hatten wir keine Möglichkeit, das Produkt zu testen und die Beschreibung auf Amazon und der Hersteller-Webseite sind ebenfalls sehr dürftig. Bei Gear4 waren wir bisher mit der Verarbeitung recht zufrieden, auch wenn die Materialien nicht immer die hochwertigsten waren.

Beim Wrap Stand für das iPad 2 wurde wohl kein Leder verarbeitet, auf der Innenseite ist die Hülle aber auf jeden Fall mit Microfaser gefüttert. Steckt das iPad in der Hülle, bleiben alle Tasten und Anschlüsse erreichbar, zudem kann der Deckel nach hinten geklappt werden, um das iPad aufzustellen oder in eine angenehmere Position zum Tippen zu bringen.

Verkäufer ist Lets-Sell, die in der vergangenen Wochen schon einfache Schutzhüllen verkauft haben. Hier lief wohl alles reibungslos. Falls jemand von euch schon Erfahrungen mit der Hülle von Gear4 hat, freuen wir uns natürlich über Kommentare.

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Tango Remote: Mit dem iPhone die Musik am iPad steuern

Tango Remote (App Store-Link) ist schon etwas länger im App Store vertreten, allerdings haben wir bisher noch keinen Blick darauf geworfen.

Wie schon im Titel angedeutet, ist Tango Remote zur Steuerung von Musik (oder Videos) gedacht. Hat man zwei iOS-Geräte, ganz egal ob iPhone, iPod Touch oder iPad, kann man mit dem einen Gerät die Musikwiedergabe des anderen steuern.

Dazu legt man fest welches Gerät den Medien-Player darstellt und welches als Fernbedienung fungieren soll. Dazu müssen sich beide Geräte im gleichen WLAN befinden oder per Bluetooth verbunden sein. Die Verbindung kann durch ein vorher festgelegtes Passwort geschützt werden, so dass kein Unbefugter auf die Musik zugreifen kann.

Mit der Fernbedingung kann man Songs vor- und zurückspringen, die Lautstärke verändern oder optional Wiedergabelisten deaktivieren. Auch sehr nützlich ist die Fern-Akkuanzeige, welche den Batteriestand des Medien-Players anzeigt.

Besonders sinnvoll ist der Einsatz für Nutzer, die zum Beispiel ihr iPhone an der HiFi-Anlage oder dem Fernseher anschließen, aber nicht ständig zur Wiedergabe-Steuerung aufstehen wollen. Für 3,99 Euro bekommt man eine durchdachte und gut entwickelte App geboten – Tango Remote gab es zwar auch schon einmal für 79 Cent, das liegt aber schon weit zurück (April 2011). Einen ersten Eindruck liefert unser Video (YouTube-Link).

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Caverns of Minos: Neuer Retro-Shooter für iPhone und iPad

Retro-Games haben sich im App Store mittlerweile zur festen Größe entwickelt. Mit Caverns of Minos ist ein weiteres Spiel dieser Art erschienen.

Caverns of Minos (App Store-Link) kann für 1,59 Euro als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden. Besonders gut gefällt uns das Versprechen der Entwickler: Im Spiel soll kein einziger In-App-Kauf versteckt sein, es kommen keine weiteren Kosten auf den Nutzer zu. Eigentlich ist es ja schon schade, dass es so weit gekommen ist und Entwickler mit so einem Fakt Werbung machen.

Wer damals einen Atari hatte, wird sich vielleicht an Caverns of Mars erinnert fühlen. Wir wollen den Entwicklern natürlich keine Absicht unterstellen, aber die Ähnlichkeiten sind unverkennbar. Schlimm ist das aber gar nicht, denn wer nimmt schon seinen Atari mit in die Bahn oder aufs Sofa?

In Caverns of Minos muss man 21 verschiedene Höhlen erkunden, natürlich stets mit Dauerfeuer in alle möglichen Richtungen. Mit einem von vier verschiedenen Schiffen steuert man vorsichtig durch die teilweise sehr engen Gänge, schießt Gegner ab und versucht sich selbst vor deren Schüssen freizuhalten.

Retro-Fans können mit diesem Spiel jedenfalls nicht viel verkehrt machen, da sind wir uns sicher. Wer noch unschlüssig ist, kann einen Blick auf das unten eingebundene Video (YouTube-Link) werfen, das einige Ausschnitte aus Caverns of Minos zeigt. Dabei unbedingt die Lautstärke aufdrehen, denn der Soundtrack ist echt klasse…

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AntiCrop: Foto-Erweiterung mit Hindernissen

Im App Store haben wir die nächste interessante App entdeckt: AntiCrop (App Store-Link).

Bevor ihr nach Ansicht des Videos (YouTube-Link) zum Download-Button sprintet, haltet euch lieber etwas zurück – denn wie immer ist nicht alles Gold, was glänzt. Die 79 Cent teure Universal-App AntiCrop verspricht, Fotos ganz einfach vergrößern zu können.

Das alles mag auch ganz ansehnlich funktionieren, wenn es sich um Landsschaftsaufnahmen handelt. Etwa am Strand oder auf einer Wiese. Möglichst mit sehr viel Himmel und wenig Objekten im Hintergrund. Hier erkennt die Software automatisch den Hintergrund und dupliziert diesen so oft, bis die gewünschte Bildgröße erreicht ist.

Auch wenn die Bedienung von AntiCrop sehr einfach ist – bei vielen Bildern stößt die App schnell an ihre Grenzen. Befinden sich im Hintergrund Objekte, wie zum Beispiel Häuser, Autos oder Personen, werden diese nämlich auch gestreckt, verzerrt oder dupliziert.

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Tolles Gratis-Angebot: Foto-Collagen mit Nostalgio erstellen

Auch wenn wir für diese Uhrzeit eigentlich einen anderen Artikel geplant hatten, wollen wir euch so schnell wie möglich von dieser großartigen App berichten.

Wie lange das Angebot noch gilt, können wir leider nicht sagen, allerdings kann momentan die empfehlenswerte Foto-Collagen-App Nostalgio (App Store-Link) noch kostenlos im App Store bezogen werden. Die 13,1 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad ist sonst mit einem Preis von 2,39 Euro gelistet und bietet eine Menge Auswahlmöglichkeiten zur Collagen- und Rahmenerstellung.

Vielleicht habt ihr letztens schon unseren Artikel zu Grid Lens (zum Bericht) gelesen, und die App aus Kostengründen nicht heruntergeladen. Mit Nostalgio kann euch nun geholfen werden, denn funktionstechnisch liegen diese beiden Programme auf einer Wellenlänge. Auch Nostalgio bietet einige verschiedene Rahmenkonstellationen für 2, 3 oder 4 Fotos an, die dann mit Leben gefüllt werden müssen.

Das Füllen der einzelnen Plätze kann sowohl über bereits vorhandene Fotos aus der iDevice-eigenen Bibliothek, aber auch direkt aus der Kamera-App erfolgen. Bei letzterer Möglichkeit kann dann noch zwischen einer bildübergreifenden Ansicht und einer Funktion für die individuelle Füllung der einzelnen Platzhalter ausgewählt werden.

Neben den unterschiedlichen Collagen-Layouts lässt sich auch das Format selbst bestimmen – möchte man lieber eine quadratische Collage, eine rechteckige, oder soll es doch eher die Porträtansicht sein? Hat man diese Entscheidung hinter sich gebracht, steht nur noch die Wahl des passenden Rahmens aus. Auch hier gibt es mit 6 verschiedenen Farben und Strukturen die Qual der Wahl. Unentschlossene wird es freuen, dass man auch während des Bearbeitens immer wieder zwischen den vorhandenen Layouts, Formaten und Rahmen hin- und her wechseln kann.

Zu guter Letzt können die fertigen Werke dann in der Foto-Bibliothek des iDevices gespeichert werden. Dies geschah bei meiner quadratischen Test-Collage mit einigen Pflanzenansichten mit einer Größe von 1.600 x 1.600 Pixel, und reicht also aus, um kleinere Abzüge davon anfertigen zu können. Zusätzlich bieten die Entwickler von Nostalgio auch die Möglichkeiten an, die Collagen per Mail zu versenden, oder aber bei Facebook oder Twitter hochzuladen.

Wir können Nostalgio unbedingt empfehlen, und geben deswegen den Rat, schnellstens zuzuschlagen, wenn Interesse besteht. Denn wie gewohnt haben wir keinerlei Einblick in die preispolitischen Planungen der Entwickler…

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Push Panic: Ein Entwickler in Problemen

Vor rund einem Jahr haben wir bereits über Push Panic! berichtet. Nun gibt es wieder Neuigkeiten zum Spiel.

Ich war schon etwas verwundert, als ich heute im App Store auf die Neuerscheinung Push Panic! gestoßen bin. Ich war mir sicher, schon einmal über das Spiel berichtet zu haben, und nun wird es als Neuerscheinung gelistet. Das kam mir Spanisch vor…

Nach einer kurzen Recherche im Internet stellte sich heraus: Der bisherige Publisher zieht sich komplett aus dem Geschäft zurück und hat die App gelöscht. Für den Entwickler bestand die einzige Möglichkeit darin, sein Spiel erneut zu veröffentlichen – diesmal auf eigene Faust. Der Nachteil: Alle GAme Center-Highscores und auch die durchweg positiven Rezensionen sind verloren gegangen.

Allerdings agiert der Entwickler sehr fair und bietet Push Panic! (App Store-Link) für ein paar Tage kostenlos an, damit bisherige Käufer den Titel erneut laden können, ohne wieder dafür bezahlen zu müssen. Alle anderen dürfen natürlich auch zuschlagen.

In Push Panik! muss man gleichfarbige Blöcke markieren und dann mit einem Fingertipp zum Zerplatzen bringen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die man auf jeden Fall ausprobieren sollte. Denn während es im klassischen Modus eher ruhig zur Sache geht, kann es in den anderen Modi durchaus hektisch werden. Wie lange die knapp 20 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostenlos angeboten wird, können wir leider nicht sagen.

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