Neue CHIP-App fürs iPad: Meilensteine der Computergeschichte

Nicht nur eingefleischte Nerds werden ihre Freude an dieser just erschienenen Info-App des Fachmagazins CHIP haben.

Und wer noch nicht weiß, was ein Nerd eigentlich ist, findet ebenso Hilfe in der am 5. Januar 2012 veröffentlichten iPad-App  der CHIP-Redakteure. Jeder, der sich ansatzweise für Technik, insbesondere Computer, interessiert, wird sicherlich schon von diesem Magazin gehört haben. Für 3,99 Euro kann das 84,8 MB große Info-Programm nun aufs iPad geladen werden.

Wie der Name „Meilensteine der Computergeschichte“ (App Store-Link) schon erahnen lässt, bekommt jeder Technik-Freak hier ordentlich Material zu lesen. Allerdings finden sich unter den 40 Kapiteln und über 600 Bildern dieses Nachschlagewerks nicht nur reine Computer-Themen, sondern auch viele zusätzliche Infos wie etwa zu Handys, Navigationssystemen, Spiegelreflexkameras oder Gadgets. Ich persönlich würde diese App daher eher als „Meilensteine der Technikgeschichte“ bezeichnen.

In einem übersichtlichen Hauptmenü gibt es sowohl eine Auswahl per Thumbnail, als auch eine alphabetische Auflistung aller Themen. Jeder Artikel wird mit einem einleitenden Text, Bildern, einer Timeline und weiterführenden Links zur deutschen Wikipedia verbunden, und bietet so viele Infos. Oder wusstet ihr, dass die erste digitale Spiegelreflex mit 1,2 Megapixel 1991 von Kodak auf den Markt gebracht wurde, und seinerzeit ganze 30.000$ kostete?

Wie man es von den CHIP-Redakteuren gewohnt ist, bietet auch diese App eine hochwertige und sorgfältig recherchierte Basis für alle Technik-Fans. Laut App-Beschreibung werden die Beteiligten auch in Zukunft für ständige Aktualisierungen sorgen, „schließlich steht die Zeit nie still“. Vielleicht ist sie auch insbesondere für alle jüngeren appgefahren-Nutzer interessant, die sich sicher kaum mehr vorstellen können, dass man damals riesige Klotz-Handys mit WAP als das Nonplusultra und Statussymbol #1 erachtete…

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Burn it All: Das Zündeln geht weiter

Auch an Silvester schon ordentlich gezündelt wurde, heute geht es auf iPhone und iPad in die nächste Runde.

„Burn it All – Journey to the Sun“ (App Store-Link) kann heute zum ersten Mal seit der Einführung im April 2011 kostenlos geladen werden. Die knapp 70 MB große Universal-App für iPhone und iPad hat bisher stets 79 Cent gekostet.

In Burn it All bestreitet man über 100 Level und muss versuchen, die darin befindlichen Seile so schnell wie möglich abzubrennen. Dazu zieht man einfach eine Flamme ans Ende des Seils und wartet ab. Das klingt zunächst ziemlich einfach, wird später aber richtig knackig.

Es besteht nämlich nicht nur die Herausforderung darin, eine bestimmte Zeit zu unterbieten und alle drei Diamanten zu sammeln, sondern auch verschiedenen Gefahren auszuweichen. Neben Fledermäusen habe ich unter anderem schon Wassertropfen entdecken können. Auch die Tatsache, dass Steine oder noch nicht abgebrannte Seile den Weg versperren, macht das Spiel nicht einfacher.

Im Gegensatz zu Burn the Rope muss man in Burn it All sein Gerät nicht drehen – so zieht man in Bus und Bahn vielleicht nicht unbedingt alle Blicke auf sich. Schade ist lediglich, dass es keine Retina-Grafik für die neuesten iPhone-Generationen gibt – einen Blick ist Burn it All aber trotzdem wert.

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Floris Abenteuer: Neues interaktives Kinderbuch

Zu Weihnachten hat sicher das ein oder andere iDevice unter dem Tannenbaum gelegen. Wenn Mami oder Papi ihr neues Schmuckstück dann mal an die neidischen Zöglinge abtreten müssen, gibt es neues, kindgerechtes Futter.

Seit dem 4. Januar dieses Jahres kann das lehr- und abwechslungsreiche Kinderbuch Floris Abenteuer in einer iPhone/iPod Touch-Version für 1,59 Euro, aber auch in einer HD-Variante für das iPad geladen werden. Letztere schlägt mit 2,39 Euro zu Buche. Dank kleinerem Speicherplatzbedarf von 43 bzw. 38 MB sollte im WLAN auch der Download der Apps nicht allzu lange dauern.

In Floris Abenteuer (iPhone/iPad), der mittlerweile dritten App der Entwickler der Velago GmbH und zweiten Flori-Geschichte, dreht sich wie immer alles um die hochgewachsene Giraffe Flori und ihre tierischen Freunde Tino, Zebri, Nala und Mia. In niedlicher Comik-Grafik lenkt nichts vom Geschehen ab, und Kinder ab etwa 4 Jahren können direkt auf dem Bildschirm mit den Tieren interagieren.

Die App ist als Mischung zwischen kindgerechtem Spiel und Buch zu sehen. Im Hauptmenü kann festgelegt werden, ob man zusätzlich zur Sprachausgabe auch den gesprochenen Text der Tiere angezeigt haben möchte. Dieser erscheint im Verlauf der Geschichte dann in Sprechblasen neben den Tieren.

Zur Story selbst: Flori erhält einen Anruf ihres Freundes Tino, der am Waldrand an etwas Tollem bastelt und die Hilfe der Giraffe benötigt. Tino hat sein Werkzeug im Wald verloren, und Flori soll helfen, es zu finden. Mit Fingertipps auf den Bildschirm bewegt man die Giraffe vorwärts, unterwegs müssen neben verschiedenen Objekten auch Pusteblumen für kleine Boni eingesammelt werden.

In einem zweiten Teil des Spiel-Buches ist dann Tinos Werk vollendet, eine Seifenkiste, und man liefert sich ein kleines Rennen über Stock und Stein mit dem schnellen Flamingo Mia. Auch hier können einfach per Fingertipp Hindernisse übersprungen werden – und die Highscore-Zeiten sogar im Game Center veröffentlicht werden.

Insgesamt überzeugt Floris Abenteuer durch eine liebevolle Story und vielen Interaktionen, die durch immer neue Verstecke und Aktionen auch nach mehrmaliger Ansicht nicht langweilig werden. Wer seinen Kleinen also etwas Gutes tun will, sollte sich die Flori-Apps definitiv einmal näher ansehen.

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Super Crate Box: Neue Retro-Action für eure iDevices

Der Retro-Boom für die Apple-Geräte nimmt einfach kein Ende: Nun ist seit dem 5. Januar des noch jungen Jahres ein weiterer Titel in diesem Stil erschienen.

Super Crate Box (App Store-Link) war zumindest mir bislang noch unbekannt, aber das Arcade Game scheint wohl in der PC-Version schon länger ein echtes Kultspiel zu sein. Die Entwickler von Vlambeer haben nun vor kurzem auch eine iOS-Variante in den App Store gebracht. Super Crate Box ist derzeit als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für kleine 79 Cent zu haben, und braucht auch nur 7,3 MB Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir wollen das frisch erschienene Spielchen nun einem ersten kleinen Test unterziehen. Kommt das Retro-Feeling auch auf den mobilen Geräten rüber, oder ist Super Crate Box nur ein billiger Abklatsch? Nach dem Start des Games hat man diesen Eindruck zumindest nicht, denn wie schon erwartet begrüßen pixelige (aber superscharfe) Grafiken und die typischen 8-Bit-Sounds alter Zeiten den Spieler.

Auch wenn Super Crate Box nur in englischer Sprache verfügbar ist, sollte es auch Nutzern mit geringen Sprachkenntnissen möglich sein, das Game zu spielen. Allerdings fällt direkt auf, dass kein Tutorial oder eine generelle Erklärung zum Spiel vorhanden ist – man wird direkt ohne Umschweife ins erste Level geschubst. Wahrscheinlich gehen die Entwickler davon aus, dass das Spiel bei den Käufern schon bekannt ist.

Zunächst stehen dem Gamer nur ein Layout, „Construction Yard“, sowie ein erster Spielmodus zur Verfügung, weitere können je nach Erfolg später freigespielt werden. Ziel des Spiels ist es, in diesen einfach gehaltenen Layouts verschiedene, von oben in den Screen herablaufende Gegner mit eigenen Waffen abzuschießen. Gleichzeitig müssen kleine braune Boxen, die „Crates“, eingesammelt werden, die für bessere Waffen und zur Freischaltung von neuen Leveln und Spielmodi nötig sind.

Gesteuert wird das kleine Männchen mit vier virtuellen Buttons auf dem Screen: Links/Rechts und Schießen/Springen erinnern irgendwie an die Anordnung auf dem alten grauen Kasten, dem Game Boy. So gilt es, so viele Crates wie möglich einzusammeln: Beispielsweise muss man mindestens einmal einen Score von 10 Crates erreicht haben, um in einem neuen Layout spielen zu dürfen. Je nach Gesamtzahl der gesammelten Boxen gibt es dann auch höherwertige Waffen, wie Flammenwerfer, Doppel-Pistolen oder Raketen.

Vielleicht bin ich mit meinem hohen Alter mittlerweile zu alt für solch schnelle Spiele, aber ich empfand schon die ersten Level als sehr anstrengend und schwer. Das gleichzeitige Springen in verschiedene Richtungen, das Abschießen der teils sehr schnellen Gegner sowie das Einsammeln der Crates gestaltet sich als Multitasking par Excellence, das auch geübten Gamern sicherlich schwerfallen wird.

Allerdings ist es auch nicht von der Hand zu weisen, dass Super Crate Box aufgrund des einfachen Spielprinzips und der witzigen Grafik im Retro-Stil definitiv einen Suchtfaktor beinhaltet. Auch ich konnte mich trotz der ersten Enttäuschungen kaum vom Spiel lösen, denn dieses Arcade Game lebt von der Kurzweiligkeit und des „Immer-wieder-zwischendurch“-Faktors. Für alle Spieler, die OpenFeint- oder Game Center-Anbindungen schätzen, sind eben solche Möglichkeiten vorhanden. Eine zusätzliche Motivation bietet die Ankündigung der Entwickler: Wenn weltweit mehr als 5 Millionen Crates gesammelt worden sind, gibt es neuen Game-Inhalt als Update. Die aktuellen Stände sind jederzeit im Hauptmenü des Spiels einsehbar.

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12 Tage: Hungry Eyes von Culcha Candela

Zum Abschluss der jährlichen iTunes-Aktion beschenkt uns Apple noch mit einer Single von Culcha Candela (iTunes-Link).

Nach Coldplay, Tim Bendzko, David Guetta und Rea Garvey gibt es noch für alle iTunes-Nutzer zwei Songs und ein Video von Culcha Candela. Der Download beinhaltet den Song Hungry Eyes, das passende Musikvideo und zusätzlich den „WIR Club Mix“ von Hungry Eyes.

Damit ist die 12 Tage Geschenke Aktion von Apple beendet und es war sicherlich für fast jeden etwas dabei. Auch wenn einige Geschenke schon vorher bekannt waren (Danke liebe Telekom!), fanden wir die Aktion, wie auch schon im letzten Jahr, gelungen.

Wenn ihr mögt könnt ihr gerne eure eigene Meinung in den Kommentaren posten. Haben euch die Geschenke gefallen? Hättet ihr euch lieber etwas anderes gewünscht? Oder war sogar euer Wunsch mit dabei? Doch eines ist gewiss: Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul.

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Papierflieger Anleitungen: Zeit für eine kleine Bastelstunde

Einen einfachen Papierflieger bekommt wohl jeder hin. Aber fliegt der auch gut?

Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mal über eine App berichte, mit der man Papierflieger bauen kann. Schließlich gibt es solche Anleitungen zuhauf im Internet und man muss nur kurz danach suchen. Die gestern erschienene App „Papierflieger Anleitungen“ kann aber mit guten Illustrationen überzeugen.

„Papierflieger Anleitungen“ (iPhone/iPad) kann für 79 Cent geladen werden und ist knapp 20 MB groß. Die Entwickler der App haben 20 verschiedene Papierflieger zusammengestellt, die man wirklich leicht nachbauen kann.

Nachdem man sich im Hauptmenü seinen Kandidaten ausgesucht hat, kann man diesen um 360 Grad drehen und danach in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung nachbauen. Klasse: Für jeden Arbeitsschritt gibt es nicht nur ein kurze Erklärung, sondern auch ein eigens angefertigtes Bild.

Insgesamt ist „Papierflieger Anleitungen“ gut gemacht und hält, was es verspricht. Zwei kleine Punkte sind uns dann aber doch noch aufgefallen, die der Entwickler mit dem ersten Update beheben könnte: Beim Öffnen der Anleitungen sind die Ladezeiten selbst auf dem iPhone 4S recht lang, außerdem vermissen wir einen kurzen Hinweis, wie man den Papierflieger nun zu werfen hat. Ist es ein Gleiter oder ein Werfer? Wirft man fest, leicht oder besonders hoch? Diese Fragen bleiben leider ungeklärt.

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Google Übersetzer wird zur Universal-App

Google hat jetzt der App Google Übersetzer (App Store-Link) ein Update verpasst, welches das Programm zur Universal-App macht.

Bisher konnte man Texte nur auf dem iPhone übersetzten, durch das Update kann der Google Übersetzer auch nativ auf dem iPad installiert werden. Google Translate ist nicht nur ein Wörterbuch, sondern der Dienst übersetzt komplette Texte in die angegebene Sprache. Insgesamt können Texte in mehr als 60 Sprachen übersetzt werden.

Die Eingabemaske ähnelt der auf der Webseite. Ganz oben wählt man die beiden Sprachen aus und im Textfeld wird das zu übersetzende Wort beziehungsweise der zu übersetzende Text eingegeben. Außerdem kann man seinen Text einsprechen, der dann automatisch übersetzt wird. Allerdings kommt es hier sehr schnell zu Erkennungsprobleme. Einzelne Wörter werden super erkannt, aber zusammenhängende Sätze werden in den meisten Fällen falsch interpretiert.

Natürlich ist der Dienst weiterhin kostenlos und bietet akzeptable Ergebnisse. Auch wenn der übersetzte Text grammatikalisch Fehler enthält, kann man ihn als Muttersprachler leicht verstehen. Praktisch ist das vor allem, wenn man Texte aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzt – die Ergebnisse sind nicht perfekt, aber immerhin so gut, dass man den Sinn der Aussagen verstehen sollte.

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Englisches eBook: Zaubertricks einfach erlernen

Bamboozlers bietet dem Nutzer 75 verschiedene Tricks, die er schnell erlernen und vor Freunden präsentieren kann.

Leider wird die Universal-App Bamboozlers (App Store-Link) nur in englischer Sprache angeboten, obwohl die Entwickler aus Deutschland stammen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann aber trotzdem einen Blick auf die knapp 10 MB große App werfen, schließlich wird sie momentan kostenlos angeboten.

Bei Bamboozlers handelt es sich um ein digitales Buch, das in verschiedene Kapitel unterteilt ist. Alle Inhalte sind offline verfügbar und durch das integrierte Hauptmenü schnell auffindbar. Eine Suche oder Lesezeichen gibt es leider nicht.

Alle erklärten Tricks haben eines gemeinsam: Sie sind verständlich und mit handelsüblichen Gegenständen ausführbar. Praktisch für den nächsten Barbesuch oder ein Essen im Kreis der Familie.

Das Repertoire reicht von umgedrehten Red Bull-Dosen über gestapelte Münzen bis hin zu unsichtbaren Würfeln oder waghalsigen Konstruktionen aus Gläsern und Messern. Klasse: Komplizierte Tricks werden zusätzlich mit Bildern illustriert. Der Normalpreis der im Februar 2011 erschienenen App liegt bei 3,99 Euro.

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Machinarium: Aufwändiges Adventure erstmals reduziert zu haben

Das Point&Click-Adventure Machinarium (App Store-Link) ist jetzt erstmal zu einem reduzierten Preis erhältlich.

Auch wenn unser Testbericht zu Machinarium eher durchwachsen ausfiel und wir neben der Beschränkung auf das iPad der zweiten Generation auch das fehlen der deutschen Sprachunterstützung und des Tutorials bemängelt, erfreut sich der Titel im App Store größter Beliebtheit: Immerhin erzielt die aktuelle Version eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Auch wir können Grafik, Gameplay und die knackigen Rätsel nur loben.

Das knapp 200 MB große Spiel kann noch bis zum 9. Januar vergünstigt geladen werden. Für Machinarium zahlt man momentan nur 1,59 statt 3,99 Euro. Fans von Adventures und eher ruhigen Spielen sollten damit voll auf ihre Kosten kommen.

Worum geht es nun genau in Machinarium? In einer düsteren, surrealen und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point&Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. Mit einem Wisch nach oben lässt sich etwa der Roboter in die Länge ziehen, um so höhergelegene Gegenstände erreichen zu können.

Besagte Gegenstände sind Teil eines jeden Levels und dienen dazu, das Rätsel zu lösen. Sie können vom namenlosen Roboter aufgenommen und zu einem passenden Zeitpunkt wieder hervorgeholt werden. Hat man sich innerhalb einer Stufe total verzettelt, ist es möglich, das Spiel zu speichern und das Level neu zu laden. Auch gibt es einige Hinweise in Form eines Glühbirnen-Buttons, um zu erkennen, was der Roboter als nächstes tun soll oder benötigt.

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22 Tage: Weil Vorfreude die schönste Freude ist

Warum die folgende App ausgerechnet 22 Tage heißt, können wir nicht genau sagen. Interessant ist sie aber trotzdem.

Vorfreude ist eine der schönsten Freuden, das steht außer Frage. So sind es noch 5 Monate und 9 Tage bis zur nächsten bitteren EM-Pleite Hollands, 7 Monate und 30 Tage bis zu meinem nächsten Urlaub und 11 Monate und 19 Tage bis zum nächsten Heilig Abend.

Mit 22 Tage (iPhone/iPad) kann man sich spielend einfach an solche Termine erinnern lassen und immer mal wieder schauen, was in der nächsten Zeit so anliegt. An besonders wichtige Daten kann man sich sogar vorab informieren lassen – per individuell eingestellter Push-Meldung.

Die 79 Cent teure App muss zunächst natürlich mir Daten befüllt werden. Der Import von Geburtstagskinder aus dem Adressbuch klappte bei mir zwar erst, als ein anderer Termin eingetragen war, aber da lässt sich ja etwas finden. Zum Beispiel einige Feiertage, die die App automatisch aufgrund des Standorts erkennt (zum Beispiel den Tag der deutschen Einheit).

Natürlich kann man Termine auch manuell eintragen, zum Beispiel den nächsten Urlaub. Einfach ein Datum (hier hat der Entwickler vielleicht das falsche Scrollrad gewählt, es muss recht viel gewischt werden) und eine Uhrzeit auswählen, optional Benachrichtung, jährliche Wiederholung und ein Bild auswählen – und schon ist man soweit.

Alle Termine tauchen dann in einer Liste auf, mit einem Fingertipp kann man sich alle Details zu einem bestimmten Tag anzeigen lassen. Auch grafisch kann sich 22 Tage sehen lassen, der Preis stimmt sowieso. Lediglich ein paar Schwachstellen in der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler noch beheben.

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Lay the Egg: Kopiertes Puzzle-Spiel kostenlos

Auch heute haben wir wieder ein interessantes Spiel gefunden, das diesmal auf den Namen Lay the Egg (iPhone/iPad) hört.

Schon beim ersten Blick auf die Screenshots fällt auf, dass sich die Entwickler sehr am Spielprinzip und an den Grafiken von Cut the Rope orientiert haben.

Doch was wir viel schlimmer finden ist, dass es nicht bei einer Inspiration geblieben ist und man schon fast denken könnte, man würden sich gerade wirklich im Spiel Cut the Rope befinden, da Grafik und Schriften fast zu 100 Prozent gleich sind. Doch warum stellen wir das kopierte Spiel überhaupt vor?

Lay the Egg kann derzeit kostenlos geladen werden und ist wirklich nicht schlecht gemacht. Am oberen Rand fährt ein kleines Küken hin und her und lässt mit einem Klick ein Ei fallen, welches unbeschadet im Nest landen sollte. Dazu stehen weitere Hilfsmittel bereit, wie zum Beispiel Holzbalken oder Luftblasen. Wer dabei noch alle drei Sterne einsammelt, hat das Level besonders gut abgeschlossen.

Ob und wann die Entwickler von Cut the Rope gegen diese, ja man kann schon fast sagen das es eine Kopie ist, vorgehen ist natürlich unklar. Dennoch macht das Spiel Spaß und ist einen Download wert, da es momentan kostenlos angeboten wird und man so 0,79 oder 1,59 Euro spart.

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12 Tage: Sonnenallee – Film kostenlos laden

Am vorletzten Tag von Apples Geschenk-Aktion gibt es endlich einen Film: Sonnenallee (iTunes-Link).

Langsam aber sicher neigt sich die 12-Tage-Geschenke-Aktion dem Ende. Heute kann man sich den Film Sonnenalle kostenlos herunterladen und spart somit 5,99 Euro. Doch worum geht es in diesem Film?

Hier die Kurzbeschreibung von iTunes: „SONNENALLEE spielt in den 70er Jahren, in einer Zeit, in der es noch Abschnittsbevollmächtigte gibt. Die Sowjetunion ist der große Bruder, der Klassenfeind der Rest der Welt, der Antifaschistische Schutzwall die Mauer, und die DDR das Land, in dem Micha Ehrenreich lebt. Er wohnt in einer Strasse, deren längeres Ende im Westen und deren kürzeres Ende im Osten liegt – die Sonnenallee. Die Wohnung ist eng, der Nachbar bei der Stasi, der West-Onkel schmuggelt Nylons und ein grüner Paß lässt Michas Mutter um Jahre altern. Osten hin, Westen her: Das Wichtigste für Micha ist Miriam, die unbeschreibliche, sagenhafte, unerreichbare Miriam. Micha legt ihr sein Leben zu Füßen und lernt dabei, es in die eigenen Hand zu nehmen.“

Der Film wird zwar mit durchschnittlich vier Sternen bewertet, ist aber schon etwas angestaubt – erschienen ist er bereits 1999. Bei den Mitwirkenden Schauspielern ist uns lediglich ein Name ins Auge gestochen: Robert Stadlober – er spielt aber wohl nur eine Nebenrolle.

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iPIN: Sicherer Safe für Passwörter und Accountdaten

Wer viel im Internet unterwegs ist, muss sich zwangsläufig auch eine Menge an Passwörtern merken. Aber auch die PINs für verschiedene EC-Karten können manchmal für Verwirrung sorgen.

„iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) schafft Abhilfe. Die 2,39 Euro teure Applikation kann schon seit Januar 2011 geladen werden und bieten einen guten Schutz für die privaten Daten.

Beim Programmstart werden zwei Passwöter hinterlegt. Zum einen wird eine Code-Sperre verlangt, die ähnlich zum Lockscreen von Android-Smartphones ist. Außerdem wird ein Master-Passwort hinterlegt.

Danach kann man seine Daten hinterlegen. In iPIN können natürlich Passwörter für EC-Karten, Accountdaten und weitere Zahlenkombinationen eingetragen werden. Hier ist eine Gruppierung in verschiedene Unterordner möglich. Besonders gut gelöst ist die Anzeige der Daten. Möchte man sein Passwort nachsehen, wird ein großes Zahlenfeld angezeigt, welches in der Mitte das Passwort/PIN anzeigt, die aber nach einigen Sekunden wieder verschwindet. Mit dieser Art der Anzeige verhindert man es, dass Fremde einen Blick erhaschen können.

In den Einstellungen selbst kann das Master-Passwort und die Code-Sperre jederzeit geändert werden. Wer möchte kann auch die Anzeige der Passwörter individualisieren. So kann man beispielsweise die Reihenfolge oder aber auch jedes zweite Zeichen vertauschen. Außerdem kann man zu einzelnen Passwörtern Notizen anlegen, auf den Screenshots könnt ihr zum Beispiel eine Telefonnummer passend zum Bankkonto sehen.

Insgesamt gefällt uns iPIN sehr gut, besonders die Anzeige der PINs ist hervorzuheben. Der Preis der Universal-App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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Pocket God: Herrsche über hilflose Inselbewohner

Wir beobachten die Charts und sind dort mal wieder auf Pocket God (App Store-Link) aufmerksam geworden.

Das Spiel ist schon recht lange im App Store vorhanden, hat einige Updates bekommen und hält sich hartnäckig in den Charts. Auch wir hatten uns das 79 Cent günstige Spiel schon einmal angesehen und es für gut befunden.

Wie schon angedeutet kann man in Pocket God einmal selbst Gott spielen und über die hilflosen Inselbewohner herrschen. Man hat die Kontrolle über das Wetter und so kann zum Beispiel durch eine kreisförmige Bewegung einen Wirbelsturm erzeugen. Wenn eine große Welle die Insel trifft verwandelt sich das Spiel in eine Unterwasserwelt und es stehen weitere Möglichkeiten bereit.

Ein vorrangiges Zeil gibt es nicht, hier handelt es sich eher um ein Spiel um sich etwas die Langeweile zu vertreiben. Die durchschnittliche Bewertung im App Store liegt derzeit bei vier Sternen. Wer möchte kann weitere Extras durch optionale In-App-Käufe erwerben. Folgend noch ein kurzes Video (YouTube-Link) zum Spiel.

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Boost 2: Reaktionsspiel jetzt für kurze Zeit gratis

Auch wenn wir euch liebend gerne andere Apps präsentieren würden – heute scheint der Tag der Gratis-Spiele zu sein.

Nach Shift 2 Unleashed und Virtual City wird nun auch Boost 2 kostenlos angeboten – bisher pendelte der Preis der Universal-App stets zwischen 79 Cent und 1,59 Euro. Auch ich habe mir das 15 MB große Spiel jetzt endlich geladen und muss sagen, dass es wirklich Laune macht.

Man rast durch einen Tunnel und muss bunten Blöcken ausweichen. Ziel ist es, soweit wie möglich zu kommen und einen möglichst hohen Highscore zu erzielen. Zwischendurch kann man „Boosts“ aufsammeln, schneller werden und damit zumindest eine Kollision schadlos überstehen.

Mit seinen drei verschiedenen Spielmodi macht Boost 2 (App Store-Link) wirklich jede Menge Spaß, wobei man den Survival-Mode erst im Time Trial freischalten muss (was gar nicht mal so einfach ist). Schade finde ich lediglich, dass man die Steuerung anscheinend nicht invertieren kann, auch wenn es dazu eine Option im Menü gibt.

Boost 2 bietet zudem einen Multiplayer-Modus, in dem man über das Game Center gegen Freunde oder andere Online-Spieler antreten kann. Gespielt wird hier im Time Trial-Modus und wie immer gewinnt der Spieler, der die größte Strecke zurücklegt.

Zum Nulltarif ist Boost 2 wirklich zu empfehlen. Die Grafik ist zwar einfach, aber trotzdem gestochen scharf. Über 1.000 Bewertungen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen sprechen für sich.

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