Woody Woodpecker: Verrückte Rennen mit Online-Multiplayer

Mit Woody Woodpecker hat Chillingo heute mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht, das wir uns unbedingt ansehen mussten.

Die Gemeinsamkeiten zu Tiny Wings sind in diesem Titel wohl unverkennbar. Auch in Woody Woodpecker (App Store-Link) steuert man seinen Charakter mit einer 1-Klick-Steuerung über kleine Hügel und versucht dabei möglichst viel Geschwindigkeit aufzubauen. Im Vergleich zum Original gibt es jedoch einige Features, die wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen wollen.

Neben fünf verschiedenen Charakteren aus Universal-Zeichentrickserien, die sich allesamt in ihrer Eigenschaften unterscheiden, gibt es auch drei komplett verschiedene Kurse – darunter einen Golfplatz und die Arktis. Die Besonderheit: Hier tritt man in direkten Rennen gegen die Gegner an und sollte das Ziel als Erster erreichen.

Grafik, Sound und Steuerung können in den ersten Testläufen überzeugen. Wie gewohnt drückt man auf den Bildschirm, um die Spielfigur nach unten fallen zu lassen und Schwung aufzunehmen, um den nächsten Hügel als große Rampe zu benutzen. Zusätzlich gibt es einen Boost und eine Waffe, die sich nach einem Einsatz allerdings erst wieder aufladen müssen.

Als absolutes Alleinstellungsmerkmal gibt es in Woody Woodpecker einen Online-Multiplayer, in dem man gegen einen zufällig ausgewählten Gegner antritt. Leider wird dieser Gegner automatisch gesucht, was bei mir am frühen Morgen noch nicht klappen wollte. Schade, dass bisher eine Option fehlt, um gegen einen ausgewählten Freund anzutreten.

In Woody Woodpecker wird außerdem auf einen Highscore-Modus verzichten, den man aus Spielen wie Tiny Wings oder Doodle Jump kennt. Spaß macht die verrückte Raserei trotzdem, zumal es sich um eine nur 79 Cent teure Universal-App handelt. Schon jetzt ist der Titel eine Empfehlung wert, mit ein paar kleinen Optimierungen am Multiplayer-Modus wäre es Spitzenklasse.

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Emoticons: Kleiner Hinweis in eigener Sache

Da es im App Store heute eher etwas ruhiger vorgeht, wollen wir die Chance nutzen, einen kleinen Hinweis in eigener Sache loszuwerden.

Emoticons sind bei vielen iPhone-Nutzern beliebt. Einmal aktiviert (zum Beispiel mit Emoji Plus), kann man in seinen Nachrichten viele bunte kleine Bilder einfügen. Für uns – und auch für Nutzer ohne iOS-Gerät – kann das aber problematisch werden.

In unserem Fall betrifft es die Kommentare. Seit iOS 5 werden die Emoticons anders codiert und sind nicht mehr mit unserer Datenbank kompatibel. Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, bis auf ein mögliches Upgrade der Datenbank (was mit weiteren Komplikationen verbunden gewesen wäre) konnten wir allerdings keine wirkliche finden.

Bisher äußerte sich das Problem in abgeschnittenen Kommentaren, was natürlich nicht weiter vorkommen soll. Statt dem Emoticon wird ab sofort ein leeres Kästchen eingefügt, um dieses Problem zu vermeiden. Ganz normale Smilies über die Tastatur sind natürlich weiterhin gern gesehen 😉

Wer sich für das Thema interessiert, sollte übrigens einen Blick auf die iPhone-Charts werfen. An der Spitze der Gratis-Apps hat es sich momentan TextPics (App Store-Link) gemütlich gemacht. Hier kann man mit dem ASCII-Zeichensatz nette Dinge anstellen und auf vorgefertigte Text-Bilder zugreifen, um diese per Mail oder SMS zu versenden. Leider kommt es im Crazy Text Editor zu gelegentlichen Abstürzen, sonst macht die App aber genau das, was sie auch verspricht.

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Gewinner des Sonntags-Gewinnspiel

Auch wenn uns bei unserem letzten Gewinnspiel ein klitzekleiner, nur allzu menschlicher Fehler unterlaufen ist, wollen wir uns davon nicht entmutigen lassen, und das neue Jahr gleich mit neuen Preisen für euch versüßen.

Am heutigen Sonntag wollen wir wieder einmal ein paar Apps unter die Leute bringen. Dieses Mal gibt es insgesamt 20 Promocodes für die im App Store durchweg gut bewerteten Natur- und Tier-Apps von Nature Mobile zu ergattern, namentlich

Alles, was ihr dieses Mal tun müsst, um einen der Promocodes zu gewinnen, ist ein kleines Buchstaben- und Zahlenrätsel zu lösen. Entscheidet euch entweder für „Exotische Fruechte“, „Pferdefuehrer“, „Vogelfuehrer“ oder „Wilde Beeren“ und wendet folgendes Prinzip auf die jeweiligen Wörter an: Ersetzt die Buchstaben des App-Titels durch Zahlen, die der Reihenfolge im Alphabet entsprechen – zum Beispiel a=1, b=2, c=3 usw. Die Zahlen summiert ihr, und schreibt das Ergebnis in den Betreff einer E-Mail an contest (at) appgefahren.de.

Unter allen richtigen Einsendern mit der richtigen Zahl für die jeweilige App werden wir die Gewinner auslosen. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 11. Januar 2012 um 10:00 Uhr. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, und Apple nicht als Sponsor tätig.

Folgende Personen dürfen sich über je einen Promocode freuen:

Exotische Früchte: (richtiges Ergebnis war 194)

  • Lena P.
  • Belinda N.
  • Ansgar O.
  • Mareen F.
  • Benjamin K.

Pferdeführer: (richtiges Ergebnis war 135)

  • Vanessa C.
  • Philipp S.
  • Klaus E.
  • Lionel M.
  • Alexander B.

Vogelführer: (richtiges Ergebnis war 142)

  • Steffen D.
  • Barbara D.
  • Bastian B.
  • Pummelchen
  • Anke F.

Wilde Beeren: (richtiges Ergebnis war 102)

  • Halil S.
  • Gaby S.
  • Sarah L.
  • Michael E.
  • Heiko L.

 

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Georific: Das Erdkunde-Quiz im Video

Vor einigen Tagen wurde uns in den Kommentaren Georific empfohlen. Wir haben uns die App mal genauer angesehen (YouTube-Link).

Georific ist schnell erklärt: Man bekommt eine Frage gestellt, dessen Antwort stets ein Ort ist. Diesen Ort gilt es auf der Landkarte zu markieren. In unserem kurzen Test konnte Georific größtenteils überzeugen, nur die Implementierung des Deutschland-Quiz‘ sollte noch verbessert werden, auch suchten wir vergeblich nach einem Button, um aus dem dem laufenden Spiel wieder ins Hauptmenü zu gelangen.

Ansonsten bietet Georific (iPhone/iPad) für einen Preis von nur 79 Cent alles, was das Geograpgie-Herz begehrt: Deutsche Inhalte, einen Multiplayer-Modus, verschiedene Kategorien und viele Fragen.

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Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung an

Opera Mini, wohl der einzige Browser aus dem App Store ohne Safari-Engine, hat heute ein Update erhalten.

Um ehrlich zu sein: Der Opera Mini Web Browser (App Store-Link) ist eigentlich nur ein großer Kompromiss. Surfen macht nur begrenzt Spaß, man muss einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Und trotzdem lohnt sich die Installation der Gratis-App, gerade wenn man in sehr empfangsschwachen Gebieten unterwegs ist oder sein Inklusiv-Volumen schon aufgebraucht hat.

Durch die hervorragende Datenkomprimierung kann Opera auf dem iPhone oder iPad vor allem im GPRS- und Edge-Netz punkten. In der heute erschienenen Version 6.5.2. werden sogar noch mehr Inhalte komprimiert, bevor sie auf das Gerät übertragen werden.

Wie viel man spart, kann man nun direkt in der App sehen. Unter Hilfe lässt sich ab sofort einsehen, wie viele Daten übertragen worden sind und wie groß die Originalgröße war. Nach drei aufgerufenen Desktop-Webseiten habe ich laut Opera schon 80 Prozent Datenverkehr eingespart, statt 3.1 MB wurden nur 648 kB übertragen.

Anschließend kann festgehalten werden, dass Opera Safari nicht ersetzen kann, aber guter Kompromiss für Notfälle ist – denn das Datenvolumen gespart wird, steht außer Frage und kann nun sogar direkt eingesehen werden.

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Katapult-Spiel Bombard: Gut gezielt ist halb getroffen

Mitte Dezember hat es die Universal-App Bombard (App Store-Link) in den App Store geschafft, heute wird sie erstmals kostenlos angeboten.

Vorweg angemerkt: Das Spiel kann nur auf dem iPad, iPhone 4 oder höher installiert werden. Auf älteren Geräten kann es unter Umständen zu Abstürzen kommen. Hier lohnt sich der kostenlose Download also eher wenig. Normalerweise zahlt man für Bombard 79 Cent.

In den 45 Leveln, die sich in drei Welten aufteilen, muss man immer bestimmte Objekte treffen und zerstören. Mit dem eigenen Katapult muss man diese Aufgabe bewerkstelligen, indem man den Abschusswinkel und die Feuerkraft einstellt. Auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der verschiedenen Kugeln, die alle unterschiedlichen Schaden anrichten. Anfangs ist das Treffen noch relativ einfach, doch in späteren Leveln muss man Hindernisse überwinden und pro Level gibt es nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln.

In Bombard muss man genau zielen und versuchen die Entfernung gut einzuschätzen, denn all zu viele Kugeln darf man nicht daneben platzieren. In jedem Level können bis zu drei Sterne gesammelt werden, abschließend gibt es in jeder Welt noch drei Bonuslevel. Das Spiel ist ganz nett gemacht und man kann sich einige Stunden Langeweile damit vertreiben.

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Auf Amazon: Einfache iPad-Hülle für 3,99 Euro

Das iPad auch Wochen nach dem Kauf noch ungeschützt? Das wollen wir heute ändern.

Eigentlich empfehlen wir ja immer gerne das Belkin Pleated Neopren (Amazon-Link), das vor allem aufgrund seiner guten Verarbeitung und dem dehnbaren Fach überzeugen kann. Wem die rund 12 Euro zu viel sind, findet derzeit ein echt günstiges Angebot für eine andere Hülle.

Das Bugatti SlimCase (Amazon-Link) soll passend für iPad und iPad 2 sein. Der Preis liegt derzeit bei 3,99 Euro inklusive Versand, hier wird also fast etwas verschenkt.

Zur Verarbeitung und Qualität können wir leider nicht viel sagen, die Bewertungen der Kunden fallen aber durchweg positiv aus. Das iPad 2 passt auch mit dem Smart Cover gerade noch so in die Hülle. Beachten sollte man allerdings, dass es keinen Reißverschluss gibt und die Hülle an einer Seite offen ist.

Wie lange der Preis von 3,99 Euro noch Bestand hat, können wir leider nicht sagen. Die Vorräte werden aber nicht unbegrenzt sein.

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Schneller lesen für das iPad erstmals nur 79 Cent

Schneller lesen für das iPad gibt es heute zum ersten Mal für 79 Cent.

Schneller lesen (App Store-Link) hat eine echte Erfolgsgeschichte durchgemacht. Veröffentlicht im Dezember 2010 wurde die App erst etwas belächelt, später wurde sie App der Woche, mittlerweile ist die iPhone-Version von Apple sogar zur App des Jahres gekürt worden. Umso erstaunlicher, dass die iPad-Version heute zum ersten Mal für 79 Cent zu haben ist, der Normalpreis liegt bei 3,99 Cent.

Mit Schneller lesen soll man seine Lesegeschwindigkeit erhöhen können, was mit ein bisschen Training in den meisten Fällen wohl auch funktioniert. Welche Aufgaben man in der App bewältigen muss, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link), das wir schon vor einiger Zeit angefertigt haben. Für die iPhone-App zahlt man derzeit 2,39 Euro.

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Noteshelf nach Update auch mit Tastatur-Eingabe

Noteshelf zählt zu den besten Notiz-Apps für das iPad und ist durch ein Update noch besser gemacht worden.

Mit dem Update auf Version 5.0 ist die iPad-Applikation Noteshelf (App Store-Link) noch besser geworden. Auch wenn die Eingabe per Finger oder Stift weiterhin im Mittelpunkt steht, kann man nun optional auch Texteingaben mit der Tastatur vornehmen – das war wohl eines der meistgewünschten Features der Nutzer, die der Entwickler jetzt endlich umgesetzt hat.

Zu den weiteren Neuerungen zählen neben einigen Stabilitätsverbesserungen auch eine Funktion zum Hinterlegen von Schlagwörtern (Tags) und eine Suchfunktion. Ebenfalls neu ist eine Integration von Facebook und Twitter.

Im Herbst 2011 konnte man Noteshelf einige Zeit für 79 Cent kaufen. Aber auch die jetzt geforderten 3,99 Euro ist das Programm auf jeden Fall wert. Verschiedene Notizbücher, Stifte und Werkzeuge, sowie eine Anbindung an Evernote und Dropbox sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Eine komplette Liste der wichtigsten Funktionen kann im App Store eingesehen werden.

Zur Verwendung mit Noteshelf eignet sich ein entsprechender Stift, auch wenn der Finger ein gutes Werkzeug ist. Empfehlen können wir hier unter anderem den Kensington Virtuoso (Amazon-Link) oder den bunten AluPen (Amazon-Link) von Just Mobile empfehlen. Beide sind für unter 20 Euro zu haben.

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Empfehlung aus den Kommentaren: Monster Island

Monster Island wurde vor einigen Wochen in den Kommentaren empfohlen. Heute gibt es eine News für alle Nutzer.

Monster Island (iPhone/iPad) kann seit September 2011 aus dem App Store geladen werden und gilt als inoffizieller Nachfolger von Fragger – ein Spiel, das durch Granaten und Gewalt nicht unbedingt als niedlich angesehen werden kann. In Monster Island wirft man mit Mini-Monstern auf böse Monster.

Mit 252 Leveln auf vier verschiedenen Inseln ist der Umfang des knapp 20 MB großen Spiels bereits außerordentlich groß. Mit dem heute erschienenen Update auf Version 1.1.2 sind zwei neue Charaktere hinzugekommen, außerdem wurden kleine Fehler behoben und Optimierungen durchgeführt.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Von der linken Seite des Bildschirms werden die kleinen Mini-Monster nach rechts geworfen, um die dort befindlichen Monster zu zerstören oder sonstwie ins Jenseits zu befördern. Erschwert wird das ganze durch Hindernisse, bewegliche Objekte oder sonstige Gemeinheiten.

Richtig interessant wird Monster Island durch verschiedene Minis, die alle andere Eigenschaften haben. Die „Basis-Waffe“ explodiert beispielsweise erst, wenn sie zum Stillstand gekommen sind. Andere beim ersten Aufprall oder gar nicht. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Mini-Monster, ich habe bisher nur die drei genannten freigeschaltet.

Wer noch auf der Suche nach gepflegter Casual-Unterhaltung ist, kann mit Monster Island jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent und hat bisher eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen bei knapp 2.500 Bewertungen erzielt. Die 2,39 Euro teure iPad-Version wurde bisher erst 14 Mal bewertet – aber das könnt ihr ja ändern…

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HP Envy 110: Drucken, Scannen und Faxen leicht gemacht

Nach Weihnachten sollte es noch ein neuer Drucker sein. Natürlich mit allerhand Funktionen, was die Auswahl sehr einschränkte.

Ein Multifunktionsgerät mit Drucker, Scanner, WLAN-Unterstützung und AirPrint sollte es sein. Beim Schlendern durch einschlägig bekannte Elektro-Märkte stellte ich vor allem eines fest: Ganz schön groß und klotzig diese Geräte. Schön sieht anders aus. So ein Riesending stell ich mir nicht in mein Arbeitszimmer, das war mir sofort klar.

Zum Glück bin ich auf den HP Envy 110 gestoßen, der mit seinem Abmessungen von gerade einmal 427 x 336,5 x 102 mm erstaunlich kompakt gebaut ist. Abstriche muss man hier lediglich in der Papierzuführung machen, die ausschließlich über einen Einschub an der Unterseite erfolgt – hier passen aber knapp 80 Blatt Papier rein, auch beidseitiges Drucken ist kein Problem.

Die Installation des Envy 110 funktioniert auch ohne einen angeschlossenen Computer problemlos. Einfach alle erforderlichen Daten zur Verbindung mit dem WLAN angeben und schon kann es losgehen. Gesteuert wird der Drucker über ein Touchscreen, das leider nicht annähernd so komfortabel zu bedienen ist wie ein iPhone oder iPad. Aber es ist ja auch nur ein Drucker.

Im Hauptmenü wird man mit allerhand Funktionen überschüttet, die ich so von meinem alten Canon-Drucker nicht kannte. Sudokus, Malvorlagen oder Karten direkt aus dem Internet? Kein Problem mehr. Ob man solche Funktionen nun braucht oder nicht, ist die andere Frage. Zum Glück sind die wichtigen Funktionen, wie etwa Kopieren oder Drucken von Speichermedien, ebenfalls sehr leicht und komfortabel zu erreichen.

Bei Druckern stellen sich ja oft zwei Fragen: Wie schnell druckt er und wie teuer ist die Tinte? Meist drucke ich Texte im Entwurf-Modus aus, hier fliegen die Blätter förmlich aus dem Drucker. HP gibt im Normal-Modus bis zu sieben Seiten pro Minute an, für mich ist dieser Wert völlig ausreichend. Und die Tinte ist leider überall teuer, der HP Envy muss – wohl auch aufgrund seiner kompakten Bauweise – mit zwei Patronen für schwarz und bunt auskommen.

Wirklich nett finde ich AirPrint. Besonders praktisch ist das, wenn man schon auf dem Sprung nach draußen ist oder den Computer ausgeschaltet hat und es sich schon auf dem Sofa gemütlich gemacht hat – problemlos hat man eine Mail, einen Anhang oder ein Bild direkt vom iPhone oder iPad gedruckt. Als plattformübergreifende Alternative bietet HP ePrint an. Hat man sich registriert, kann man Mails an eine zuvor festgelegte Mailadresse senden, um diese dann automatisch zu drucken.

Für alle Nutzer, die über kein Fax-Gerät verfügen, ist die integrierte eFax-Funktion ein Segen. Hier kann man sich kostenlos registrieren und pro Monat 20 Seiten senden und empfangen. Überschreiten kann man diese Grenze nicht automatisch, es gibt also keine Kostenfalle. eFax wird komplett über die Internetverbindung abgewickelt und ist aus meiner Sicht wirklich praktisch für Gelegenheits-Faxer wie mich.

Nach knapp zwei Wochen mit dem HP Envy 110 bin ich bisher sehr zufrieden und kann den Drucker nur empfehlen, auch wenn er mit knapp 250 Euro (Amazon-Link) etwas mehr kostet. Dafür punktet er aber mit seiner wirklich sehr kompakten Bauweise und seinem Design, dazu gibt es mit AirPrint, ePrint, eFax und WLAN sehr viele Funktionen. Als nicht ganz perfekt habe ich lediglich den Touchscreen ausmachen können, der leider nicht ganz genau reagieren will.

Da man in einem kurzen Erfahrungsbericht nicht alles unterbringen kann, dürft ihr in den Kommentaren gerne Fragen zum Produkt stellen. Ich werde versuchen, sie im Rahmen meiner Möglichkeiten zu beantworten.

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Bloggertool Blogsy erhält großes Update

Über die App Blogsy hatten wir schon des Öfteren berichtet, hetzt möchten wir euch das neueste Update näher bringen.

Blogsy (App Store-Link) ist für Blogger besonders interessant, denn mit dem kleinen Tool kann man zum Beispiel seinen kompletten WordPress-Blog steuern, Artikel bearbeiten und einstellen. Dazu benötigt man natürlich einen Blog, denn ohne wäre die App sinnlos. Unterstützt werden neben WordPress unter anderem Blogger, Posterous, TypePad, Drupal und Joomla. Zusätzlich sind Dienste wie Flickr, Picasa und YouTube integriert.

In der Version 3.2 wurde die HTML-Ansicht verbessert, so dass der Code übersichtlicher und verständlicher ist. Ebenfalls neu ist die schon oben genannte Anbindung zu Joomla, TypPad und Drupal. Außerdem kann man nun das Dock individualisieren und nicht genutzt Icons löschen und die Reihenfolge nach Belieben anpassen. Nicht ganz so interessant ist die Unterstützung der Sprachen Polnisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch. Natürlich gibt es auch einige Fehlerbehebungen und die Entwickler bemühen sich Blogsy immer weiterzuentwickeln um es noch besser und benutzerfreundlicher zu machen.

Mit Blogsy kann man Artikel auch vom iPad aus editieren oder direkt neue schreiben. Bilder können über die Anbindung zu Flickr ganz einfach integriert werden, auch die Ausrichtung ist kein Problem. Via Drag&Drop kann das Bild frei platziert und kann im Nachhinein weiter editiert werden.

Allerdings unterstützt Blogsy nicht alle Elemente und Plugins, die im eigenen WordPress-Blog verbaut wurden. Individuelle Felder werden beispielsweise nicht angezeigt, doch für einfache Artikel genügt das Vorhandene. Wer auch mobil Bloggen möchte ist mit Blogsy gut bedient – denn mit dem 3,99 Euro teuren Tool ist die Verwaltung der News etwas einfacher, als manuell über den Safari-Browser.

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Wizard Ops: 3D-Action zum kleinen Preis

Wizard Ops ist ein kleines nettes Spiel, welches wir euch nicht vorenthalten möchten.

Wizard Ops (App Store-Link) kann seit Ende November auf iPhone und iPad installiert werden, insofern man dafür bereit ist 79 Cent auszugeben. Der Download ist mit 63 MB recht schnell abgetan.

In Wizard Ops spielt man kleine Magier oder Zauberer. Insgesamt stehen bisher vier verschiedene Charaktere zur Verfügung, die allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Der „Fire Wizard“ kann beispielsweise Feuerkugel abfeuern, bereits in Planung sind Eis, Erde und Luft-Zauberer. In dem ersten Kapitel des Abenteuers muss man dann versuchen allen Kugeln auszuweichen, um dann dessen Quelle zu zerstören. Zusätzlich stehen dem Magier verschiedene Waffen zur Verfügung – insgesamt sind es derzeit 18 an der Zahl.

Das Spiel ist gut gemacht, allerdings zu schnell durchgespielt. Auch wenn Wizards Ops nur 79 Cent kostet, kann man etwas mehr Umfang erwarten. Aber wir hoffen darauf, dass mit weiteren Updates auch weitere Level folgen (von den Entwicklern ist dies jedenfalls beabsichtigt). Abschließend zeigen wir euch noch den Gameplay-Trailer (YouTube-Link):

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Zahlenrätsel Sunny Seeds ebenfalls kostenlos

Wer am frühen Morgen die Gehirnzellen etwas fordern möchte, sollte sich Sunny Seeds (App Store-Link) ansehen.

Startet man das Spiel, so wird man direkt ins kalte Wasser geworfen, denn einen Startbildschirm gibt es nicht. Doch zu Anfang bekommt man eine kleine Einführung, allerdings nur in englischer Sprache. Wir erklären euch kurz worum es in Sunny Seeds geht.

Auf dem Display befindet sich ein Zahlenfeld, welches man nach und nach auflösen kann, wenn man Zahlenpaare findet. Zwei benachbarte gleiche Zahlen können angeklickt werden, danach verschwinden sie vom Bildschirm. Doch zusätzlich kann man auch Zahlen kombinieren, dessen Summe 10 ergibt, also beispielsweise 3+7, 8+2 oder 1+9. Wenn man einmal nicht weiterkommt, kann man sein iPhone oder iPad rotieren, denn dann werden die Zahlen neu angeordnet.

Zusätzlich können Zahlen horizontal verschoben werden, insofern die Reihe schon leer ist, um neue Kombinationen zu finden. Für solch eine Verschiebung gibt es jedoch Minuspunkte, wo hingegen eine richtige Kombination Pluspunkte gibt. Am unteren Rand des Displays läuft eine Stoppuhr, die die schon verstrichene Zeit misst – zusätzlich gibt es einen Zähler der die Kombinationen zählt. Dieser läuft kontinuierlich ab und setzt alle gefühlte 10 Sekunden eine neue Zahl ein. Um das Level zu schaffen muss man also recht schnell sein, damit nicht all zu viele neue Zahlen auftauchen.

Für zwischendurch ist Sunny Seeds sicherlich interessant und das der Text nur in englischer Sprache vorhanden ist, tut der Sache keinen Abbruch. Sparen kann man bei der Universal-App für iPhone und iPad übrignes 79 Cent.

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Universal-App Planet Minesweeper jetzt gratis

Wer einen Windows-Rechner hat oder immer noch besitzt, wird auch das Spiel Minesweeper kennen.

Die Applikation Planet Minesweeper (App Store-Link) für iPhone und iPad steht seit dem 9. Dezember 2011 zum Kauf bereit und wurde zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten. Alle Nutzer, die heute zuschlagen, erhalten das Spiel kostenlos.

Minesweeper ist schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus einzelnen Feldern, die entweder eine Mine beinhalten oder aber eine Zahl verstecken. Nun öffnet man eines der Felder und muss dies so kombinieren, dass man keine Mine erwischt. Deckt man zum Beispiel die Zahl 2 auf, weiß man, dass an zwei benachbarten Feldern eine der Minen liegt.

Besonders gut gefällt uns die neue Form von Planet Mineweeper. Wie man aus dem Namen schon erkennen kann, handelt es sich um einen Planeten. Insgesamt gibt es vier Layouts, 48 Boards und somit unendlich viele Puzzles. Natürlich bringt das Spiel auch eine schöne Retina-Grafik mit, die nicht nur auf dem iPhone toll aussieht, sondern auch auf dem iPad eine gute Figur macht.

Wer Minesweeper früher schon gerne gespielt hat, sollte jetzt auf jeden Fall zugreifen, denn das Spiel ist wirklich klasse gemacht. Durch die Anbindung ans Game Center kann man seinen Bestleitungen abspeichern.

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