Holiday Cards: Viele Vorlagen & schön gestaltet

Mit der eigenen Cards-App hat Apple ja einen eigenen Dienst gestartet. Umso verwunderlicher, dass andere Angebote unter „Neu und beachtenswert“ beworben werden.

Mal wieder eine App mit langem Namen: „Holiday Cards by Sincerely Ink: Christmas, New Year & Hanukkah cards too!“ (App Store-Link) ist seit knapp zwei Wochen im App Store vertreten und kann kostenlos auf das iPhone oder iPad geladen werden. Im Gegensatz zu Apples Card-App handelt es sich um eine Universal-App, die auf auf dem Tablet genutzt werden kann.

Zunächst wollen wir die Preisfrage klären. Während bei Apple eine Grußkarte im Umschlag knapp 5 Euro kostet, zahlt man bei Sincerly Ink umgerechnet rund 2,30 Euro für eine Postkarte. Gedruckt wird auf einer knapp 18 x 13 Zentimeter großen Karte, es handelt sich also um eine größere Postkarte.

Im Gegensatz zu anderen Apps dieser Art, die wir euch ja auch schon vorgestellt haben, gibt es in Holiday Cards einige nette Vorlagen, die man mit seinem Foto, einer Überschrift auf der Vorderseite und natürlich dem Grußtext auf der Rückseite individuell gestalten kann. Außerdem kann man ein paar Foto-Filter anwenden, den Rand gestalten und die Farbe der kompletten Karte auswählen.

Aufgrund dieser Features setzt sich die App deutlich von der Konkurrenz ab, zudem ist sie sehr schick gestaltet und intuitiv zu bedienen, leider auch nur in englischer Sprache. Ein weiteres Manko: Man kann nur per Kreditkarte bezahlen. Wer sich daran nicht stört, sollte aber auf jeden Fall einen Blick wagen, denn Holiday Cards ist wirklich gut gemacht.

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Lost Earth: Tolles Tower-Defense-Spiel jetzt günstiger

Über Tower Defense: Lost Earth HD (App Store-Link) haben wir schon einmal berichtet. Nun hat man erstmals die Chance, das Spiel für kleine 79 Cent zu ergattern.

Die Entwickler Com2uS haben sich entschieden zwei verschiedene Versionen anzubieten: Eine reine iPhone-Version und eine Universal-App. Das jetztige Angebot richtet sich nun eher an die iPad-Nutzer, da die iPhone-Version schon öfters für 79 Cent im Angebot war und der Preis auch aktuell ist.

Wie es bei solchen Spielen üblich ist, gibt es einen vorgegebenen Weg, an dessen Rand man seine Verteidigungstürme platzieren kann, so dass die Gegner nicht das Ziel erreichen können. Damit es nicht ganz so langweilig wird, gibt es verschiedene Türme, die mit unterschiedlichen Eigenschaften ausgestattet sind. Jeder Bau erfordert Rohstoffe, auch ein Upgrade der Tower kann natürlich nicht umsonst durchgeführt werden. Rohstoffe erlangt man zudem durch das eliminieren von Gegnern.

Schon Ende Juni haben wir euch das Spiel in einem Video (YouTube-Link) vorgestellt, welches wir euch nochmals einbinden, um einen ersten Eindruck bieten zu können. Wenn man Tower-Defense-Spiele mag, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Für 79 Cent, sonst werden 3,99 Euro fällig, bekommt man über 40 Level, vier Spielmodi, fünf verschiedene Welten, neun Türme und zehn feindliche Einheiten geboten.

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Gameloft senkt 20 Spiele auf 79 Cent

Wieder einmal senkt Gameloft die Preise der eigenen App-Kollektion. Diesmal läuft das ganze unter dem Motto „Biggest Gameloft Sale Ever“, da insgesamt 20 Spiele reduziert sind.

In regelmäßigen Abstände kann man Gameloft-Spiele zum vergünstigten Preis kaufen, meistens für 79 Cent. Auch diesmal sind nette Angebote dabei, ein richtiger Kracher allerdings nicht. Die Aktion eignet sich gut um die eigene Sammlung zu vervollständigen. Alle nun aufgeführten Spiele kosten 79 Cent.

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ZiiSound D5: Gute Bluetooth-Anlage zum Schnäppchenpreis

Eine gute Soundanlage zum kleinen Preis. Das gibt es heute bei Amazon.

Die Creative ZiiSound D5 ist derzeit zu einem richtig guten Preis erhältlich. Bei Amazon gibt es die Anlage derzeit für 149 Euro (Amazon-Link), das rund 50 Euro weniger als beim nächstbesten Anbieter. Im Vergleich zu den teuren Anlagen mit AirPlay, wir hatten euch ja das Zeppelin Air vorgestellt, ist das richtig günstig. Die UVP des Herstellers liegt bei 249 Euro.

Die ZiiSound D5 hatte ich bis vor kurzem selbst bei mir im Einsatz. Der Sound ist, bedenkt man die doch kleinen Abmessungen der Anlage, wirklich gut. In diesem Preissegment sollte das System zu den besten Alternativen zählen.

Auch wenn kein AirPlay an Bord ist, kann man seine Musik kabellos abspielen. Das geht entweder per Bluetooth, was per iPhone, iPad oder dem Mac völlig unproblematisch abläuft, oder über ein kleines Dock-Dongle. Letzteres hat den Vorteil, dass es auch mit herkömmlichen iPods wie dem nano funktioniert. Das kann AirPlay nicht.

Leider können wir euch nicht sagen, wie viele Geräte Amazon auf Lager hat. Von sechs Kunden (jeweils fünf Sterne) und von uns gibt es aber auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

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Schnodder-Alarm: Gesundheit! wieder für 79 Cent

Gesundheit! zählt für mich zu den innovativsten Spielen des Jahres. Jetzt gibt es den Titel wieder zum Sparpreis.

Nach dem Start im Juli gab es die iPhone-Version von Gesundheit! einige Wochen lang für 79 Cent, später hat Konami den Preis auf 1,59 Euro erhöht. Heute ist der Preis wieder um die Hälfte gefallen. Auch iPad-Besitzer kommen auf ihre Kosten: Gesundheit! HD ist zum zweiten Mal auf 79 Cent reduziert worden, es kostet sonst 1,59 oder 2,39 Euro.

Gesundheit! (iPhone/iPad) hat zwar seit August kein Update mehr erhalten, Spaß macht es trotzdem jede Menge. Zwar gibt es nur knapp 50 Level, die werden zum Schluss aber richtig knifflig und sind selten im ersten Anlauf zu bewältigen.

Mit einem Schweinchen und einer ziemlichen Rotznase kämpft man sich durch die Level, niest durch die Gegend und lockt die gefährlichen Monster mit seinem eigenen Schnodder in die Falle. Dabei sollte man natürlich nicht vergessen, in jedem Level die drei Sternenfrüche einzusammeln, um am Ende die maximale Punktzahl zu erreichen.

Ein großer Pluspunkt von Gesundheit! sind ohne Zweifel Grafik und Sound. In Sachen Gestaltung, Aufmachung und Präsentation hat das Spiel glatte fünf Sterne verdient – klar, die Comic-ähnliche Grafik muss man mögen, aber mir persönlich gefällt sie sehr gut. Untermalt wird das ganze von einigen Zwischensequenzen, die man sich unbedingt ansehen sollte.

Den Spielern im App Store scheint es ebenfalls Spaß zu machen, momentan gibt es für beide Versionen von Gesundheit! viereinhalb Sterne. Kritisiert wird die teilweise etwas hakelige Steuerung, die in der Tat frustrierend sein kann, wenn der Schnodder mal wieder nicht dahin fliegt, wo er hinfliegen soll…

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Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlos

Wir hatten zur frühen Stunde noch keine Chance, das Spiel auszuprobieren, das Angebot klingt aber verlockend.

Früher war Veggie Samurai ja einfach eine erste Kopie von Fruit Ninja, mittlerweile ist von beiden Spielen ein zweiter Teil verfügbar. Ganz frisch erschienen ist „Veggie Samurai: Uprising“ (App Store-Link), das erst seit gestern Abend erhältlich ist und als 23.4 MB große Universal-App geladen werden kann.

Zu unserer Überraschung haben die Entwickler das neue Veggie Samurai nach wenigen Stunden im Preis gesenkt. Statt 79 Cent zu bezahlen, kann man den Titel kostenlos laden und ausprobieren.

Zur Auswahl stehen verschiedene Spielmodi, unter anderem Samurai, Hardcore oder Harmony. Wie immer gilt es, verschiedenstes Gemüse mit dem Finger zu durchtrennen und dabei den Gefahren aus dem Weg zu gehen. Unter anderem auch im Match-Mode, in dem man stets drei Veggies der selben Farbe durchtrennen muss – mit einem Fingerwisch.

Wie lange „Veggie Samurai: Uprising“ kostenlos geladen werden kann, wissen wir noch nicht. Ausprobiert haben wir es auch noch nicht, viel falsch machen sollte man mit dem Spiel aber eh nicht können.

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Wild Defense: Neues Tower-Defense-Spiel

Ganz neu und noch so gut wie unberührt: Wild Defense für iPhone und iPad.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Unviersal-App entschieden, bieten jedoch zwei einzelne Versionen an, so dass sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Nutzer (App Store-Link) das Spiel installieren können.

Wie man am Titel dieses Artikels erkennen kann, handelt es sich um ein klassiches Tower-Defense-Spiel. Statt Türmen lässt man hier hingegen Menschen gegen eine Horde an Tieren antreten. Am Wegesrand können insgesamt 15 verschiedene Charaktere gebaut werden, die jeweils mit anderen Waffen ausgestattet sind. So gibt es Schwertkämpfer, aber auch Personen mit Pfeil und Bogen. Jeder Kämpfer hat eine bestimmte Reichweite, der mit Pfeil und Bogen ausgestattete kann natürlich weiter schießen, richtet dafür aber etwas weniger Schaden an als ein Schwertkämpfer.

Auf dem Weg zum Ziel müssen unterschiedlichste Kreaturen abgehalten werden. Insgesamt gibt es 20 verschiedene Angreifer, die in drei verschiedenen Leveltypen unsere Festung stürmen möchten. Insgesamt stehen dem Nutzer 32 Level zur Verfügung, außerdem können 15 Herausforderungen gemeistert werden, die im Highscore-Dienst OpenFeint eingetragen werden.

Insgesamt ist Wild Defense nett gemacht und wer Tower-Defense-Spiele mag, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Für Wild Defense werden kleine 79 Cent fällig, die HD-Version kostet doppelt so viel und belastet das eigene Konto mit 1,59 Euro. Bei den Preisen handelt es sich um Einfühungsangebote, die nur für kurze Zeit gelten.

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2 Spieletipps für den Sonntag: Alien Menace & Joan of Arc

Bei vielen unserer Nutzer stellt der Sonntag ja immer auch einen Relaxtag dar. Entspannt lange schlafen, gemütlich auf dem Sofa sitzen – und vielleicht das ein oder andere neue Spiel auf dem iDevice austesten.

Unser Nutzer Gerraldo hat uns deswegen auf zwei interessante Spieletitel aufmerksam gemacht, die euch vielleicht den Sonntagnachmittag etwas versüßen – oder vom langweiligen Kaffeeklatsch mit der Familie ablenken können.

 Zur Zeit gibt es nämlich mehrere Apps des Entwicklerstudios Blackhelios zum kostenlosen Download, darunter die beiden schon oben erwähnten Titel Joan of Arc sowie Alien Menace. Beide Spiele sind Universal-Apps und können daher sowohl auf dem iPad, als auch auf iPhone oder iPod Touch installiert werden.

Alien Menage (App Store-Link) ist eine mobile Adaption eines klassischen Single-Player-Kartenspiels. Bislang war mir der Titel allerdings unbekannt. Als Spieler hält man sich in einer futuristischen Welt auf, in der man mit verschiedenen Waffen gegen rücksichtslose Gegner kämpfen und letztendlich die Welt retten muss.

In verschiedenen Räumen versucht man, mit Waffen- und Equipment-Karten die Feinde auszuspielen. Für Alien Menace werden sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro fällig, das 35 MB große Spiel ist aber bislang leider nur in englischer und französischer Sprache spielbar.

Ein ähnlicher Titel, ebenfalls von Blackhelios, ist heute kostenlos zu laden. Joan of Arc- The Game kostet sonst ganze 4,99 Euro, ist aber dank 35 MB relativ schnell aus dem App Store geladen werden. Auch hier gibt es zwar keine deutsche Sprachfassung, dafür aber Retina-Grafiken und ein aufwändiges Gameplay.

Joan of Arc (App Store-Link) ist ein Turn-by-turn-Strategiespiel, welches sich an den Ereignissen des Hundertjährigen Krieges (1337-1453) anlehnt. Man selbst schlüpft in die Rolle der Johanna von Orléans und kämpft in historischen Schlachten um den französischen Thron.

Auch Joan of Arc ist ein klassisches Karten- und Würfelspiel, bei dem der Gamer taktisch klug entscheiden muss, welche Aktionen als nächstes zu vollziehen sind. Es müssen Schlachten gekämpft, Truppen aufgestellt und verteilt, Gebiete erobert und Befestigungsanlagen erbaut werden. Dies kann entweder als Einzelspieler oder in einem Multiplayer-Modus mit bis zu sechs Mitspielern erfolgen.

Eine Enzyklopädie mit einer Timeline und wichtigen historischen Informationen runden das Strategiespiel ab. So kann man die erfolgten Aktionen gleich in einen historischen Kontext einordnen. Wer also noch Beschäftigung an diesem Sonntag sucht, sollte sich die beiden vorgestellten Titel einmal näher ansehen.

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Google Mail: Welche App nutzen?

Google hat vor wenigen Tagen eine native Google Mail Applikation in den Store gebracht.

Nachdem am 10. November die Google Mail App (App Store-Link) im Store aufgetaucht ist, haben sich sicher viele Gmail-Nutzer gefreut, doch um nach den Bewertungen zu urteilen, hat Google nur eine mittelmäßige App veröffentlicht.

Die Universal-App wird natürlich kostenlos angeboten, ist allerdings sehr langsam und schwer in der Handhabung. Einen großen Mehrwert zur nativen Mail-App von Apple gibt es wohl nicht. Der Aufbau ähnelt sehr der Facebook-Applikation, in der auch auf der linken Seite die Navigation mit Ordnern und Posteingängen ist.

Gestern Abend hat es eine weitere Google Mail App in den Store geschafft, die man unter dem Namen Sent (App Store-Link) findet. Sent ist im Gegensatz zur Google-App nicht gratis und es wird ein Preis von 3,99 Euro veranschlagt. Doch Sent ist deutlich schneller und einfacher zu bedienen, ist jedoch eine reine iPhone-App. Leider gibt es bisher auch keinen Push-Service, was bei einer Email-App natürlich schon sehr wichtig ist. Der Entwickler verspricht hier jedoch schnellstmöglich ein Update einzureichen, mit dem die App auch zur Universal-App werden soll.

Ich selbst bin zwar kein aktiver Gmail-Nutzer, würde mich aber eher für die kostenlose App von Google entscheiden oder direkt auf beide Apps verzichten und die native Email-Applikation von Apple nutzen. Wie sieht es bei euch aus? Welche Applikation nutzt ihr für eure Gmail-Konto?

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW46)

Auch an diesem Sonntag wollen wir euch die Apps und Spiele der Woche im Überblick vorstellen. Was lohnt sich, was lohnt nicht?

iPhone-App der Woche – ShoeBox: Mit ShoeBox lassen sich eigene Fotos – es müssen nicht unbedingt alte und vergilbte sein – einscannen, sammeln, beschriften und auch mit Freunden und Familie teilen. Im Scan- und Speichervorgang kann das mit der iDevice-Kamera abfotografierte Foto noch zurechtgeschnitten und mit Zusatzinformationen versehen werden, etwa, welche Personen auf dem Bild zu sehen sind. Setzt man den Schieberegler bei „private“ nicht, können die eigenen Fotos in einer öffentlichen Galerie eingesehen werden. (kostenlos, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Ticket to Ride Pocket Edition: Momentan ist Ticket to Ride unser Lieblingsspiel auf dem iPad. Nun kann man das Brettspiel, das vor einigen Jahren sogar Spiel des Jahres war, auch unterwegs auf dem iPhone spielen. Zur Auswahl steht die USA-Karte, ein lokaler Multiplayer und Partien gegen den Computer. Auf den Online-Modus muss man leider verzichten, aber sonst geht vom Spielspaß der iPad-Version kaum etwas verloren. Für den kleinen Preis kann man mit Ticket to Ride Pocket Edition nicht viel falsch machen. (79 Cent, App Store-Link)

iPad App der Woche – finanzblick HD: Erst Anfang November im App Store angekommen, aber schon durchaus solide ausgestattet. Wer seine Konten im Blick behalten will, bekommt ein umfassendes Tool mit vielen Funktionen und noch mehr Diagrammen und Tabellen. Die optische Aufbereitung gefällt, der Umfang ebenfalls. An einigen kleinen Ecken und Kanten muss zwar noch etwas nachgebessert werden, im Grunde aber bereits jetzt eine sehr solide App. (4,99 Euro, App Store-Link)

iPad Spiel der Woche – Superman HD: Bei diesem Namen könnte man ja schon fast vom Kracher des Jahres ausgehen, doch damit hat es leider nicht geklappt. Auch wenn die renommierte Spieleschmiede Chillingo sonst mit tollen Titeln auftrumpfen kann, mit Superman mag der Funke nicht ganz überspringen. Ein wiederkehrendes Gameplay und nur 18 Level lassen leider keine Langzeitmotivation aufkommen, punkten kann dafür die sehr präzise Steuerung. Etwas mehr Abwechslung und deutlich mehr Missionen hätten Superman aber sicher nicht geschadet. (2,39 Euro, App Store-Link)

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Tasty Planet: Großer Hunger auch im zweiten Teil

Tasty Planet ist ein etwas anderes Spiel und meldet sich an diesem Wochenende mit einer Fortsetzung zurück.

Einfach alles fressen. Viel einfacher könnte man das Spielprinzip von Tasty Planet kaum erklären. Der zweite Teil des Spiels hört auf den Titel „Zurück für Sekunden“ und ist seit wenigen Stunden im App Store erhältlich. Für das iPhone kostet das Spiel 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen mit 2,39 Euro etwas mehr – später soll der Preis beider Version angehoben werden.

In Tasty Planet: Zurück für Sekunden (iPhone/iPad) steuert man einen kleinen Tropfen Klebebrei, der zu Beginn eine Zeitmaschine frisst und in die Vergangenheit befördert wird. Von dort aus geht es durch die verschiedenen Abschnitte der Weltgeschichte, auf dem Speiseplan stehen dabei Dinosaurier, Gladiatoren, Pyramiden, einfach alles.

Gesteuert wird das gefräßige etwas mit dem rechten Daumen, in jedem Level muss man so schnell wie möglich alles aufessen. Mit jedem Happen wird die Spielfigur etwas größer, kann gleichzeitig aber nur Dinge fressen, die kleiner sind als es selbst. Je schneller man dabei agiert, desto mehr Sterne erhält man am Ende der Runde.

Obwohl das Spiel auf allen iPhone lauffähig ist, haben die Entwickler Retina-Grafiken implementiert und Tasty Planet für das iPhone 4S optimiert. Auf dem iPad gibt es, quasi als Entschädigung für den etwas höheren Preis, einen Coop-Modus, in dem man das gesamte Spiel zusammen mit einem Freund auf einem geteilten Bildschirm spielen kann.

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Tie Right: Hilfe für die Männerwelt

Wir starten den Tag mit einem Gratis-Tipp für die Männerwelt – oder für alle Frauen, die ihren Männern zeigen wollen, dass man auch nützliche Apps auf iPhone und iPad laden kann.

Männer und schick anziehen, das ist ja meist so eine Sache. Wenn dann noch eine Krawatte hinzukommen soll, wird meistens kapituliert. Ich darf mich ganz klar in den elitären Kreis von Männern einordnen, die keine Ahnung vom Krawattenknoten haben – aber zum Glück gibt es ja Apps.

„Tie Right“ (iPhone/iPad) soll der Männerwelt zeigen, wie man seine Krawatte richtig knotet. Die sonst 79 Cent teure App wird heute für die beiden iOS-Geräte kostenlos angeboten.

Insgesamt sechs verschiedene Knoten, darunter auch der bekannte Windsor, werden in Schritt-für-Schritt Anleitungen erklärt. Praktischerweise nicht nur als einfache Illustration, sondern auch aus einer Top-Down-Perspektive, also genau so wie man(n) es aus seinen eigenen Augen sieht.

Auch wenn man „Tie Right“ kaum jeden Tag benutzen wird, locken die Entwickler mit einem täglichen Tipp zum Thema Krawatten. Diese App im Notfall in der Hinterhand zu haben, kann aber ganz sicher nicht schaden. Und recht hübsch sieht das App-Icon dann auch noch aus…

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finanzblick HD: Neue App zur Kontoverwaltung

Unangefochten auf Platz 1 befindet sich im Bereich Banking die Applikation iOutBank. Doch nun gibt es eine weitere Alternative aus dem Hause Buhl Data Service.

Vorweg sei gesagt, dass finanzblick HD (App Store-Link) nur mit online-geführten Konten funktioniert. Bevor man zum Kaufen-Button jagt, sollte man sich jedoch informieren, ob die eigene Bank unterstützt wird. Das kann man ganz einfach auf dieser Webseite machen.

Mit finanzblick HD kann man nicht nur seine Konten verwalten, sondern bekommt auch einen guten Überblick über monatliche Ausgaben für Lebensmittel, Freizeit oder Tanken. Aufgrund der vielen Kategorien und vielen Diagrammen bietet finanzblick HD eine gute Übersicht.

Ein Konto wird einfach durch die Eingabe der Bankleitzahl und Kontonummer eingetragen. Nun wählt man noch das richtige TAN-Verfahren und schon wird das Konto in der Übersicht angezeigt. Auf der rechten Seite befindet sich die Auflistung aller getätigten Umsätze. Mit einem Klick auf eine Buchung können Details aufgerufen werden, natürlich ist es auch kein Problem, Überweisungen zu tätigen oder Daueraufträge einzurichten.

Zusätzlich bietet die Applikation schöne Diagramme an, die den Umsatz, Einnahmen/Ausgaben und vieles mehr deutlich veranschaulichen. So gibt es ein Kuchendiagramm über alle kategorisierten Ausgaben, die Einnahmen werden den Ausgaben gegenüber gestellt, ein Monatsvergleich ist ebenfalls vorhanden und zudem gibt es einen Kontosaldenverlauf.

In der Übersicht der Kategorien kann man sich für jede einzelne Kategorie alle Buchungen, Einnahmen und Ausgaben im Detail ansehen. Hier kann man zudem feste monatliche Buchungen eintragen und diesen direkt eine Kategorie zuweisen. Leider kann man bisher keine eigenen Kategorien anlegen und muss mit den vorhandenen Vorlieb nehmen.

In den Einstellungen selbst kann natürlich ein Passwort gesetzt werden, so dass fremder Zugriff vermieden wird. Des Weiteren kann man hier aktivieren, dass alle Umsätze nach dem Start der App automatisch aktualisiert werden.

Insgesamt macht finanzblick HD einen guten Eindruck und bringt zu Start ein soldies Paket an Funktionen mit, doch einige Ergänzungen müssen noch gemacht werden. So ist eine genaue Eingabe der Beträge nicht möglich – auch Cent-Beträge sollten erfasst werden können. Zusätzlich würden wir uns über eine Backup-Funktion freuen, damit bei einem plötzlichen Datenverlust diese schnell und einfach wiederhergestellt werden können. Uns stört es nicht, aber einige Nutzer würde sich über eine Ansicht im Hochformat freuen.

Die Applikation finanzblick HD gibt es nur für das iPad und kann für 4,99 Euro erworben werden. Wenn weitere Updates folgen wird finanzblick HD noch besser und könnte sich auf dem Sektor weiter behaupten.

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Poly: Geometrische Formen für die eigenen Fotos

Auch wenn der heutige Tag bislang sehr spielelastig verlief, haben wir doch noch eine kleine kreative App für iPad-Besitzer entdeckt.

Einige von euch werden vielleicht das 1934 erschaffene Triangulationsprinzip des Mathematikers Boris Delaunay kennen. Diesen komplizierten Prozess kann man nun mit einer eigenen App nachempfinden und damit eigene Fotos mit geometrischen Formen stilvoll auf das Wesentliche reduzieren.

Poly (App Store-Link) für das iPad kann momentan für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. Erst am 8. November dieses Jahres veröffentlicht, benötigt das kleine Programm nur 9,2 MB auf dem eigenen Tablet.

Zu Beginn kann entweder ein Foto direkt mit der Kamera aufgenommen (nur mit dem iPad 2), oder aber auch aus der Camera Roll geladen werden. Im eigentlichen Bearbeitungsmenü stehen dann mehrere Darstellungsmodi zur Verfügung. Entweder als überlagerte Bildansicht, als Punkt-Strich-Ansicht, oder auch nur mit Punkten – je nach eigenen Vorlieben.

Die Farben der einzelnen Pyramiden-, Prismen- und Dreiecks-Stücke werden automatisch anhand des angetippten Bereichs des zu bearbeitenden Bilds übernommen. Um möglichst feine Strukturen zu bekommen, die ein aussagekräftiges Bild ergeben, sollte man die Formen durch Antippen des Bildschirms nachzeichnen. Dabei gilt: Je mehr Punkte und damit Verbindungslinien vorhanden sind, desto detaillierter wird das fertige Werk.

Die fertigen Bilder können dann abschließend als jpg gespeichert werden, dies geschieht leider nur in der nativen iPad-Auflösung von 1024×768, was nicht gerade groß ist. Dafür entschädigt Poly allerdings mit tollen Effekten, für die man zwar etwas Übung und Zeit braucht, aber auch ungewöhnliche Ergebnisse erzielen kann. Insbesondere bei Porträts weiß die kreative App zu überzeugen.

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Filterstorm: Bildbearbeitung mit Profi-Werkzeugen

Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen ihr eure Fotos überarbeiten könnt. Dabei haben wir bisher Filterstorm außen vor gelassen.

Filterstorm (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, denn man kann die Universal-App schon seit dem 1. April 2010 herunterladen und das ziemlich zügig, da die App nur 6,7 MB groß ist.

Filterstorm könnte man als eine abgespeckte Version von Photoshop bezeichnen. Vorweg sei gesagt, das die Benutzung auf dem iPad eindeutig leichter fällt, als auf dem iPhone aber dennoch wurde Filterstorm gut für beide Größen des Displays angepasst.

Filterstorm bietet eine Vielzahl an Funktionen. Unter anderem gibt es unterschiedliche Filter, natürlich kann die Helligkeit, Kontrast, Farbton, Sättigung eingestellt werden, aber auch die Größenverhältnisse sind skalierbar. Natürlich lassen sich auch die einzelnen Farbwerte verändern oder mit einem Klick das Bild in schwarz-weiß dastehen lassen.

Alle Anpassungen kann man direkt auf das ganze Foto anwenden – wer nur einen Bereich bearbeiten möchte, kann diesen maskieren und verändern. Durch verschiedene Schieberegler lassen sich die meisten Funktionen individuell einstellen, so dass man genau zu dem Ergebnis kommt, welches man sich vorgestellt hat.

Das fertig bearbeitete Bild kann bis zu einer Größe von 3072×2048 Pixel wieder in der Fotobibliothek abgelegt werden . Wer möchte kann sein Foto aber auch direkt auf einen FTP-Server laden oder per Email an Freunde versenden.

Wem die genannten Funktionen nicht ausreichen, könnte sich zudem die Pro-Variante von Filterstorm (App Store-Link, nur iPad) ansehen. Hier gibt es mehr Filter und noch bessere Möglichkeiten die eigenen Bilder aufzuwerten. Die Basisversion kostet 2,99 Euro, wer direkt zur Pro-Version greifen möchte, muss dafür stolze 11,99 Euro auf den Tisch legen. Gerade die Pro-Version erinnert durch ihre vielen Werkzeuge und Optionen an ein mobiles „Photoshop“. Prima: Beide Apps sind komplett in deutscher Sprache verfügbar.

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