RPM: Gymkhana Racing – Geschicklichkeit gefragt

Endlich ist mal wieder ein etwas anderes Rennspiel im App Store erschienen. Diesmal steht das Driften im Vordergrund.

RPM: Gymkhana Racing (App Store-Link) kann seit wenigen Stunden geladen werden und kostet 2,39 Euro. Dafür gibt es eine 125 MB große Universal-App mit jeder Menge Action, aber keinen richtigen Gegner. Zumindest nicht auf der Strecke, denn in diesem Fall ist die Strecke euer Gegner.

Zunächst einmal wollen wir aber klären, was es denn mit diesem Gymkhana auf sich hat. „jim-kah-nuh“ bedeutet soviel wie sportlicher Geschicklichkeitswettbewerb, wenn Autos mit im Spiel sind, dann gilt es einen Parcours so schnell wie möglich zu absolvieren. Damit das richtig schnell geht, wendet man am besten Drifttechniken an.

In RPM: Gymkhana Racing fährt man eigentlich ständig quer durch die Gegend und verbrennt reichlich Gummi. Auf 25 verschiedenen Strecken in fünf Metropolen wie New York oder Paris versucht man, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

Auf jeder Strecke müssen dabei mehrere Ziele absolviert werden, das erfordert aufgrund der unterschiedlichen Routenführung meist mehrere Runden. Man muss sich absichtlich blitzen lassen, Wände bemalen oder bestimmte Drifts hinlegen. Insgesamt gibt es pro Strecke sieben Ziele.

Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr im unten eingebetteten Trailer (YouTube-Link) erhaschen. Dort wird deutlich, dass RPM: Gymkhana Racing mit dem Sound der Autos sicher keinen Blumentopf gewinnen kann, das Gameplay ansich ist aber dennoch sehr nett gemacht und definitiv mal etwas anderes, als immer nur der Erste im Ziel zu sein.

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Minecraft Pocket Edition: Offizielle App erreicht den Store

Darauf haben Minecraft-Fans schon lange gewartet, nun gibt es sie endlich: Die Minecraft Pocket Edition.

In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder über Klone berichtet, einige von ihnen wurden mittlerweile (vermutlich aufgrund von Rechteverletzungen) schon wieder aus dem App Store entfernt. Genau dort angekommen ist die Minecraft Pocket Edition (App Store-Link) von den Entwicklern des Kultspiels selbst.

Wer nicht weiß, was es mit dem Titel überhaupt auf sich hat, Wikipedia hilft: „Minecraft ist ein vom schwedischen Programmierer Markus Persson alias Notch entwickeltes Computerspiel, in dem der Spieler in eine sehr große, zufallsgenerierte 3D-Landschaft versetzt wird. Diese Welt besteht fast vollständig aus Würfeln, die sich auf unterschiedliche Weise bearbeiten lassen. Minecraft wird in die Kategorie Open-World-Spiel eingeordnet und aus der Egoperspektive gespielt.“

Auch in der iPhone-Version werden die Welten immer wieder neu generiert und man kann mit den verschiedenen Werkzeugen unvorstellbare Dinge erstellen. Dafür steht die stolze Anzahl von 36 verschiedenen Blöcken zur Verfügung, die ihr abbauen und später wieder aufbauen könnt.

Wirklich verrückte Minecraft-Spieler versammeln sich am besten heute mit ihren Freunden im lokalen Netzwerk und bauen gemeinsam an einer Welt. Einen Online-Modus, der die Computer-Version so erfolgreich gemacht hat, ist leider nicht integriert. Dafür kann man aber die lokal erstellten Multiplayer-Welten auf seinem iPhone speichern.

Die Minecraft Pocket Edition ist mit 2.9 MB schnell geladen, installiert werden kann sie auf iPhone und iPad, da es sich um eine Universal-App handelt. Mit 5,49 Euro liegt der Preis im mittelhohen Segment, echte Minecraft-Fans werden sich davon aber kaum abschrecken lassen.

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Keltis HD: Die nagelneue iPad-Version im Test

Der Spieleautor Dr. Reiner Knizia sollte einigen von euch vielleicht schon durch seine zahlreichen Brettspiel-Ideen bekannt sein. Eines seiner erfolgreichsten Games, Keltis, ist nun auch für das iPad erschienen.

Keltis wurde in seiner Brettspiel-Variante nach Veröffentlichung durch den Kosmos-Verlag schon 2008 mit dem Titel „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet und reihte sich damit in eine namhafte Liste von Spielen wie Rummikub, Scotland Yard oder auch Carcassonne ein. Im App Store kann man bereits seit geraumer Zeit eine iPhone-Variante (App Store-Link) des Spiels herunterladen, dafür werden derzeit 2,39 Euro fällig.

Erst am 15. November ist der erfolgreiche Titel nun auch für alle Freunde eines größeren Bildschirms verfügbar: Keltis HD (App Store-Link) für das iPad 1 und 2 kann für 2,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit 44 MB hält sich die Speicherplatzbelegung auf dem eigenen Tablet auch in überschaubarem Rahmen.

Zwar würde ich mich selbst als Fan von Gesellschafts- und Brettspielen bezeichnen, habe aber diesen Titel – obwohl mir der Name selbstverständlich bekannt ist – bislang noch nicht angespielt. Vielleicht ist jedoch gerade dieser Laien-Aspekt in meinem App Test von Vorteil: So erkennt man gleich, ob auch ahnungslose Erstspieler mit Hilfe von Tutorials und Hilfestellungen genügend in das Spiel eingeführt werden.

Zu Beginn entfallen natürlich lästige Aufbauten, die man sonst von Brettspielen gewohnt ist. Mir fiel beim ersten Start sofort auf, dass das Spiel komplett auf Deutsch ist – auch wenn die Screenshots im App Store diesbezüglich anders aussahen. Ich als Newbie war zuerst erschrocken: Denn folgt man dem normalen Weg vom Hauptmenü zum Spiel selbst, wird einem nicht direkt ein Tutorial angeboten. So versuchte ich mich zuerst völlig planlos an einer ersten Partie und gab entnervt nach kurzer Zeit auf.

Nach einigem Hin und Her fand ich dann doch die Regeln und Tutorials versteckt im Hilfe-Menü. Hier wird dann auch wirklich jedem noch so unbedarftem Spieler geholfen: Alle Spielmodi werden in einem Schritt-für-Schritt-Tutorial verständlich erklärt. Yippie, jetzt konnte auch ich eine erste richtige Partie wagen – zunächst nur vorsichtig gegen einen einzigen AI-Gegner. Vor jeder Partie kann man die Verteilung der Spielstein-Farben, die Anzahl der Computer- oder lebenden Gegner sowie die Spielstärke (leicht/mittel/schwer) bestimmen.

Zwar möchte ich mich nicht großartig mit dem Spielprinzip aufhalten, aber doch kurz erläutern, um was es eigentlich geht. Die Spieler spielen Zahlenkarten, um ihre Figuren auf den farbigen Steinpfaden möglichst weit voran zu ziehen. Die Karten für jeden Pfad müssen dabei jeweils in einer auf- oder absteigenden Reihenfolge gelegt werden. Am Ende des Spiels gibt es umso mehr Punkte, je weiter eine Figur vorgerückt ist. Außerdem sollte jeder unterwegs Wunschsteine einsammeln, die zusätzliche Punkte bringen. Hat man jedoch nicht genug gesammelt, gibt es Punktabzug. Am Ende gewinnt derjenige, der am Schluss die meisten Punkte gesammelt hat.

Nach zwei bis drei Partien sollte man das Spielprinzip begriffen haben. Je nach Anzahl der Spieler dauert ein Durchgang etwa 15-20 Minuten, teilweise auch länger. Neben dem klassischen Keltis-Spiel lässt sich auch eine Tischversion mit bis zu 3 menschlichen Gegnern wagen, bei der auf Wunsch die Karten der Kontrahenten verborgen werden können. Wer dann noch nicht genug hat, kann auch eine ausführliche Kampagne spielen, bei der es in mehreren Spielrunden darum geht, einem bestimmten Pfad zu folgen. Auch ein Online-Multiplayer-Modus ist vorhanden, der ebenso wie die Highscore- und Erfolgs-Verwaltung über Apples Game Center gesteuert wird. Mit einem In-App-Kauf von 1,59 Euro lässt sich auch noch eine Erweiterung des Spiels freischalten, „Neue Wege – Neue Ziele“, die es auch schon für die Brettspiel-Variante gegeben hat. Damit ist es möglich, zwischen den Steinpfaden hin- und her zu wechseln.

Das Gameplay selbst ist übersichtlich gehalten: Die Züge der Gegner, sofern sie computergesteuert sind, erfolgen schnell und nehmen nicht viel zusätzliche Zeit in Anspruch. Auch findet sich eine kleine Tabelle über die Multiplikations-Faktoren der gesammelten Wunschsteine. Einzig die eigenen Kartenstapel wirken doch sehr klein auf dem großzügig angelegten Spielbrett. Gut, dass ich relativ dünne Frauenfinger habe.

Nicht ganz unwichtig ist auch die musikalische Untermalung – bei einem Titel wie Keltis weiß man eigentlich schon, was man zu erwarten hat. Die keltischen Flöten- und Harfenklänge, teils im Spiel untermalt von einer melancholischen Frauenstimme, tragen zum Gelingen dieses wirklich gut gemachten iPad-Titels bei. Selbst komplette Neueinsteiger wie ich wissen nun, warum es Keltis nicht unverdient zum Spiel des Jahres 2008 gebracht hat.

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Logikspiel KakuroClassic erstmals reduziert

KakuroClassic hat es vor knapp einem Jahr in den App Store geschafft und wurde seitdem konstant für 1,59 Euro angeboten.

Nun haben die Entwickler den Schritt gewagt, die eigene Appikation vergünstigt anzubieten. Erstmals kann das Logikspiel für preisgünstige 79 Cent heruntergeladen werden.

In KakuroClassic (App Store-Link) bekommt man je nach Schwierigkeitsgrad ein kleines oder großes Feld angezeigt, welches wie ein Kreuzworträtsel aufgebaut ist, wobei am Rand statt Wörter Zahlen angezeigt werden. Diese Zahlen geben entweder die Zeilen- oder Spaltensumme an. In jedes freie Feld muss eine Zahl von eins bis neun eingetragen werden, allerdings darf pro Zeile und Spalte eine Zahl nur einmal auftauchen.

Durch einen Klick auf ein Feld öffnet sich ein Eingaberad, mit dem man die richtige Zahl eintragen kann. Zusätzlich findet man einen sogenannten Beleistiftmodus vor, mit dem man Zahlen vormerken kann, da man nicht auf Anhieb jede Zahl richtig eintragen kann. Durch die Kombination mit anderen Feldern kommt man jedoch an die richtige Zahl heran.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein “Daily Kakur” an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, das bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war. Zusätzlich zum nun eingereichten Update gibt es einen weiteren Spielmodus unter dem Namen Master-Modus, der für Profis gedacht ist, da es hier keinerlei Hilfe gibt.

Schon in unserem Test hat die Universal-App gut abgeschnitten und wurde mit vier von fünf Sternen bewertet. Wer die grauen Zellen wieder ein wenig auf Trab bringen möchte, ist mit KakuroClassic gut bedient.

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Günstiger Audioführer: Jetzt auch in deutscher Sprache

Vor einigen Wochen haben wir über den Audio City Guide aus dem Hause Jourist berichtet. Jetzt ist die deutsche Version auf dem Markt.

Bereits seit gestern ist „Weltstädte. Der Audioführer“ (App Store-Link) als Universal-App für das iPhone und iPad erhältlich. Statt 3,99 Euro gilt derzeit ein Einführungspreis von nur 79 Cent, für den der digitale Reiseführer eine echte Empfehlung ist und durchaus schon auf Vorrat gekauft werden kann.

Insgesamt sind zehn Städte enthalten, darunter auch die beliebten Reiseziele Paris, London oder Barcelona. Neben Offline-Karten, die gerade im Ausland sehr nützlich sind, stehen natürlich die einzelnen Audio-Guides im Mittelpunkt.

In jeder Stadt werden die berühmtesten Sehenswürdigkeiten vorgestellt, die Sprachdateien sind dabei mit Spielzeiten von jeweils rund drei Minuten pro Sehenswürdigkeit sehr ausführlich. Den gesprochenen Text kann man natürlich auch nachlesen, zudem gibt es einige Fotografien.

Praktisch ist, dass man sich die einzelnen Audioführer separat laden kann. Die Basis-Version der App ist mit 6.6 MB äußerst schlank. Die einzelnen Städte lädt man sich nach Bedarf herunter und kann sie später wieder löschen. Hier ist der Umfang mit teilweise über 400 MB natürlich deutlich höher.

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Airport Mania 2 für das iPad: Neu & reduziert

FIFA 12, Ticket to Ride Pocket, Blueprint 3D – zwischendurch darf es aber auch Mal was für die jüngeren Nutzern sein: Airport Mania 2.

Als Airport Mania 2: Wild Trips HD (App Store-Link) vor gut einer Woche für das iPad erschienen ist, habe ich lange überlegt, ob ich dazu eine News bringen soll. Immerhin haben mir der Vorgänger und auch die iPhone-Version schon viel Spaß bereitet, doch 3,99 Euro waren mir dann zu viel. Nun haben die Entwickler das Spiel auf 1,59 Euro reduziert und der News steht nichts mehr im Wege.

Airport Mania 2 ist ein wirklich liebevoll gestaltetes Spiel, das mit seinen lustig animierten Flugzeugen auch etwas für Kinder ist. Man muss die Flugzeuge landen, abfertigen, tanken, putzen und wieder rechtzeitig in die Luft bringen. Wenn es am Flughafen richtig voll wird, geraten aber selbst erfahrene Spieler unter Druck.

Insgesamt gibt es 19 verschiedene Flugzeuge, darunter sogar Raumschiffe. Gerade in den späteren Welten ist es nicht immer einfach, die vollen drei Sterne zu erreichen. Der „Karriere-Modus“ ist ziemlich flüssig und nach einigen Stunden durchgespielt, in der iPad-Version gibt es zusätzlich noch ein paar Mini-Spiele.

Insgesamt ist Airport Mania 2 eine Empfehlung, wenn man sich denn mit der niedlichen Comic-Grafik anfreunden kann. Für zwischendurch genau das richtige Spiel und mit 1,59 Euro nicht überteuert. Die iPhone-Version ist für den gleichen Preis erhältlich.

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Im Video: Blueprint 3D, das etwas andere Spiel

Blueprint 3D ist einfach anders. Genau aus diesem Grund wollen wir euch den Titel noch einmal in einem Video (YouTube-Link) näher bringen.

Zwar werden action-verwöhnte Gamer mit diesem eher beschaulichen, aber ausnahmslos hübsch designten Spiel wohl kaum ihre Freude haben, aber für alle anderen Casual Gamer, die sich gerne von neuen Spielideen überraschen lassen, bietet Blueprint 3D (iPhone/iPad) eine ansehnliche Herausforderung mit einer Menge Levelpacks. Wer noch mehr über das Spiel erfahren möchte, kann sich den kompletten Testbericht durchlesen. Preislich liegen die Versionen für iPhone und iPad mit 79 Cent und 2,39 Euro im normalen Bereich.

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Reduziertes FIFA 12: Holland noch mal putzen

FIFA 12, das wohl beste Fußballspiel im App Store, gibt es heute zum ersten Mal günstiger.

Gestern Abend habe ich noch überlegt, was man wohl heute für eine News mit Fußballbezug bringen könnte, um noch einmal über unsere Freunde aus Amsterdam herzuziehen. 3 – 0, grandios, traumhaft. Müller, Klose, Özil. Da haben wir ihnen es aber gezeigt.

Wer den Klassiker heute nachspielen möchte, kann FIFA 12 (iPhone/iPad) zum ersten Mal reduziert aus dem App Store laden. Die iPhone-Version ist von 4,99 auf 2,39 Euro im Preis gefallen, auf dem iPad zahlt man derzeit nur 3,99 statt 6,99 Euro.

Die Steuerung wurde im Vergleich zu den Vorgänger weiter verbessert und ist meiner persönlichen Meinung nach der Konkurrenz im App Store weit voraus. Dazu gibt es natürlich alle original lizenzierten Namen und Gesichter, was für eine Fußball-Titel nicht gerade unwichtig ist und definitiv zur Atmosphäre beiträgt.

So umfangreich wie auf den Konsolen ist FIFA 12 aber nicht. Und trotzte, für mobiles Gaming gibt es kaum eine bessere Alternative, vor allem weil auch der Karriere-Modus etwas ausgebaut wurde. Auf dem iPad kann man zudem gemeinsam mit Freunden spielen, wenn man auf seinen iPhones die kostenlose Gamepad-App installiert.

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Flipper von Sony: AC/DC Pinball Rocks HD

Seit wenigen Stunden kann man eine weitere Flipper-App aus dem Store laden. Sony hat AC/DC Pinball Rocks HD (App Store-Link) veröffentlicht.

Nach der Slayer-Pinball-App hat Sony nun auch eine passende Version im AC/DC-Style herausgebracht. Der Flipper kann für 2,39 Euro auf das eigene iPhone und iPad geladen werden und nimmt dort knapp 50 MB Speicherplatz ein.

Die Konkurrenz im Flipper-Geschäft ist hoch, denn ich persönlich finde, dass Pinball HD (iPhone/iPad) der Spitzenreiter ist. Doch schauen wir uns AC/DC Pinball Rocks HD einmal genau an.

Zur Verfügung steht ein Tisch, der natürlich mit entsprechenden Elementen im AC/DC-Stil ausgestattet ist. So findet man zum Beispiel auf der rechten Seite eine Gitarre oder andere Elemente, die mit der Aufschrift der Band verschönert wurden.

Die Applikation bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen natürlich den Einzelspieler, zum anderen einen Multiplayer. Im Einzelspielermodus steht natürlich nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln bereit – sind diese alle ins Jenseits gewandert, wird die eigene Bestleistung im Game Center eingetragen.

Die Applikation heisst natürlich nicht umsonst AC/DC Pinball. Im Spiel selbst gibt es Musik von den Rockern. Unter anderem laufen im Hintergrund Highway To Hell, Thunderstruck, Whole Lotta Rosie oder weitere Hits der Rock-Combo. Zusammen mit einer ansprechenden Grafik und einem guten Gameplay können Fans der Band mit einem Download jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Sportslife jetzt mit zwei neuen Winterausgaben

Das digitale iPad-Magazin sportslife (App Store-Link) hat nun zwei weitere, natürlich kostenlose Ausgaben im Repertoire.

Schon vor einigen Monaten haben wir euch das Intersport-Magazin ausführlich vorgestellt, welches in unserem Test recht gut abgeschnitten hat. Die Applikation kann ebenfalls gratis auf das iPad geladen werden und nimmt dort vorerst kleine 2 MB ein.

Die schon vorhandenen Ausgaben zum Thema Fußball und Handball stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Ab sofort können zwei weitere Ausgaben heruntergeladen werden: Snowbaord 2011 und Twintips 2011. Mit „Endlich wieder Winter“ wird der Nutzer begrüßt und in die neue Ausgabe eingeführt.

Unter anderem findet man tolle Impressionen und Bilder, aber auch umfangreiche Berichte zu Sportlern. In der Snowboard-Ausgabe wird zum Beispiel das achtköpfige Burton-Team vorgestellt. Zudem ist ein großer Bereich den Sammelerstücken gewidmet, welcher seltene Snowboards oder Helme umfasst.

In der Ausgabe Twintips findet man eine Auswahl an bestimmten Produkten, die beim Wintersport nicht fehlen dürfen. So werden neue Skis und Snowboards vorgestellt, aber auch Funktionsunterwäsche oder passendes Zubehör.

Das Layout der Ausgaben ist gelungen, Texte sind mit Bildern hinterlegt und die Bedienung ist nach kurzer Einarbeitung recht simpel, auch wenn es manchmal etwas hakelig ist. Mit dem eingereichten Update wurden zudem kleinere Fehler behoben und die Applikation unterstützt nun iOS 5.

Die sportslife richtet sich natürlich nicht nur an sportlichen iPad-Nutzer, die im Winter gerne auf die Piste gehen, sondern auch an Sportbegeisterte, die außerhalb des Winters unterwegs sind.

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Einstein Gehirntrainer HD: Übungen für die grauen Zellen

Meine Mutter schwört ja auf Kreuzworträtsel, meine Schwester auf Sudoku. Wie auch immer man es anstellt, es gibt viele Wege, das Gehirn auf Trab zu halten.

Mit dem Einstein Gehirntrainer HD (App Store-Link) für das iPad hat es nun ein klassisches Brainjogging-Game in den App Store geschafft. Die 183 MB große Applikation kann derzeit für 3,99 Euro heruntergeladen werden, und wird von Apple auch schon als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wie schon bekannte Games aus dem gleichen Genre, beispielsweise Dr. Kawashima‘s Gehirnjogging für das Nintendo DS oder auch Gameloft‘s Gehirntraining für iPhone und iPad, bietet die Neuerscheinung aus dem Entwicklerstudio der BBG Entertainment GmbH einige Übungen in unterschiedlichen Kategorien.

Zu Beginn jedoch ist es erst einmal notwendig, dass ein eigenes Profil angelegt und die aktuelle Gehirnkapazität abgefragt wird. Dies geschieht mittels eines Eingangstests, bei dem mehrere Übungen aus unterschiedlichen Kategorien durchlaufen werden. Ob ich mich mit meiner Einstufung eines „pfiffigen Delfins“ nun glücklich schätzen soll, sei dahingestellt.

Weiterhin gibt es einen täglichen Test, der auch wirklich nur einmalig pro Tag absolviert werden kann und zur Kontrolle der aktuellen „Gehirnfitness“ dient. Das gesamte Spiel wird von zwei Tutoren geleitet, namentlich Albert Einstein, dem Namensvetter für dieses Game, und seinem Assistenten Robo, einem kleinen Roboter. Will man direkt in der App gegen bis zu drei Freunde antreten, steht ein Hot-Seat-Multiplayer-Modus bereit. Allerdings lassen sich alternativ auch Highscores und Erfolge im Apple-eigenen Game Center publizieren und vergleichen.

Insgesamt stehen dem Nutzer vier verschiedene Kategorien (Logik, Gedächtnis, Rechnen und Sehen) mit unterschiedlichen Übungen zur Verfügung. Leider möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass man alle Übungen pro Kategorie nur mit einem In-App-Kauf von 2,39 Euro freischalten kann. Möchte man also insgesamt 30 statt 18 Übungen in den vier Kategorien absolvieren, werden für das Game nicht mehr nur 3,99, sondern ganze 6,38 Euro fällig. Ein teurer Spaß – dafür lassen sich so einige Sudoku-Hefte kaufen.

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Whizzers: Neues Arcade-Game für iPhone & iPad

Seit dem 11.11.11 kann man das Spiel Whizzers als Universal-App aus dem App Store laden.

Whizzers (App Store-Link) ist aus dem Hause Demonual Studios und wird zu einem Preis von kleinen 79 Cent angeboten. Das Spiel bietet dem Nutzer zwei Spielmodi: Zum einen kann man natürlich im Einzelspielermodus antreten, aber auch im Mulitplayermodus.

Gespielt wird natürlich mit dem Whizzer, wobei die Steuerung ziemlich einfach ist. Mit einem Klick auf der rechten Seite des Displays wird gesprungen, klickt man auf der linken Seite stoppt der kleine Whizzer. Das Spiel bietet keine Level, sondern nur ein Endloslevel, in dem man seinen Highscore immer weiter erhöhen kann. Auf dem Weg zur eigenen Bestleistung gibt es kleine Extras, die den Weg erleichtern und mehr Punkte einbringen.

Das Spiel ist dann beendet, wenn der Whizzer keine Energie mehr hat. Diese wird abgezogen, wenn man die Lava am Boden berührt oder aber auch auf dem Weg auf Feuer trifft oder an Stacheln hängen bleibt.

Der Multiplayermodus läuft über das Game Center, jedoch konnten wir bisher keinen Gegner finden, da die App noch sehr neu und nicht verbreitet ist. Hier kann man allerdings gegen bis zu vier Personen antreten. Die Grafik von Whizzers ist nett anzusehen. Wer kleine Arcade-Spiele mag, wird auch seinen Spaß an Whizzers finden.

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Version 4.1.4: Update für die appgefahren-App (Update)

Aufmerksame Augen werden es schon entdeckt haben: Die appgefahren-App hat ein Update erhalten.

Ab sofort kann „appgefahren News“ (App Store-Link) in Version 4.1.4 auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden. Es handelt sich um ein kleines Update, das neben zahlreichen Bugfixes auch ein paar neue Funktionen mit sich bringt. Natürlich ist das Update für euch kostenlos.

Die wohl größte Neuerung ist der Start unserer Mac-Kategorie, dafür mussten wir einiges an der Filterung der News anpassen – schließlich sollen Windows-Nutzer, die mit den Mac-Themen (leider) nichts anfangen können, diese optional auch deaktivieren können. An der Fülle der News für iPhone und iPad wird sich dadurch übrigens nichts ändern.

Eine kleine Optimierung haben wir auch bei den Kommentaren vorgenommen. Schlecht bewertete Kommentare werden jetzt nicht mehr transparent, denn meist wurden sie doch gelesen. Stattdessen wird die Anzahl der positiven und negativen Bewertungen nun farblich kenntlich gemacht. In einem zukünftigen Update ist es zudem geplant, die Kommentare nach ihrer Bewertung zu ordnen.

Behoben wurden auch einige Fehler, die meisten betreffen die Kompatibilität zu iOS 5. Einige Nutzer haben uns auch darauf aufmerksam gemacht, dass die appgefahren-App immer größer wird. Es wurden zu viele Daten im Cache gespeichert, auch dieser Fehler wurde behoben. Weiterhin gibt es leider kleinere Probleme mit der Navigationsleiste, wenn man das iPad im Hochformat nutzt. Dieser Fehler ist noch nicht ganz behoben und wird mit dem nächsten Update nachgeholt, ebenso wie eine Verbesserung der Push-Einstellungen, die in iOS 5 zum Teil nicht mehr in den Apps selbst durchgeführt werden können.

Sollte es direkt nach dem Update zu Problemen kommen, bitte die appgefahren-App neuinstallieren und das Gerät kurz neustarten. Sollte alles funktionieren, freuen wir uns natürlich über eine positive Bewertung im App Store. Bei größeren Problemen bitte direkt Kontakt zu uns aufnehmen, denn nur so können wir euch auch antworten!

Update: Einige wenige Nutzer berichten kurioserweise von dem Problem, keine Kommentare mehr schreiben zu können, da sie angeblich gesperrt sind. Wir wissen momentan noch nicht genau, wo das Problem liegt. Abhilfe schafft das zurücksetzen des Passworts über die appgefahren-Webseite (im Login-Menü auf der rechten Seite).

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Guter Taschenrechner: HiCalc HD PRO jetzt gratis laden

Gerne möchten wir euch abermals auf die Applikation HiCalc HD PRO (App Store-Link) aufmerksam machen, die momentan kostenlos angeboten wird.

HiCalc HD PRO ist einer der besten Taschenrechner fürs iPad. Da das iPad leider ohne eigenen Rechner ausgeliefert wird, muss man sich nach Alternativen umsehen. HiCalc HD PRO kostet sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro, kann für kurze Zeit jedoch kostenlos heruntergeladen werden.

Erst vor kurzer Zeit haben die Entwickler auch eine iPhone-Version auf den Markt gebracht, diese war zum Start kostenlos, wird nun aber für 79 Cent angeboten. HiCalc HD PRO vereint gleich elf Taschenrechner in einer Applikation.

Zur Ein- und Ausgabe steht jeweils ein Feld zur Verfügung, so dass man sowohl seine Eingabe sieht, als auch direkt das Ergebnis. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Wechselt man den Modus kann HiCalc sogar Graphen zeichnen, indem man die entsprechende Funktion eingibt. Ebenfalls steht ein Einheitenumrechner, ein Rechner für Gleichungen und ein Rechner für stochastische Gleichungen zur Verfügung.

Von uns bekommt HiCalc HD PRO eine 100%ige Empfehlung, denn dieser Taschenrechner ist nicht nur mächtig und umfangreich, sondern auch noch kostenlos.

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iTunes Match startet in den USA – und nur dort

iTunes Match wurde von Apple in den USA jetzt offiziell gestartet. Für uns in Deutschland sieht es derzeit noch sehr mau aus.

Mit dem Update von iTunes auf Version 10.5.1 ist iTunes Match jetzt offen verfügbar. Okay, so offen dann auch wieder nicht, denn es ist auf Nutzer in den USA beschränkt. iTunes Match erkennt Musik auf dem heimischen Computer und macht sie in der iCloud verfügbar. Dabei verzichtet man bei erkannten Titel auf den sonst obligatorischen Upload, selbst wenn man die einzelnen Songs nicht bei iTunes erworben hat.

So schön das ganze auch ist, in Deutschland schauen wir momentan noch in die Röhre. Es gibt keine halbwegs praktikable Lösung, um den Dienst auch von hier aus ans Laufen zu bringen, denn neben einem US-Account in iTunes ist noch eine amerikanische Kreditkarte erforderlich.

Eine Möglichkeit wäre es, sich mit Borderlinx eine Adresse in den USA zu sichern und dort jemanden zu haben, der eine VISA Gift Card mit dem entsprechenden Wert besorgt, die man dann auf die erstellte Adresse aktiviert. Doch selbst dann ist iTunes Match kaum praktikabel, denn man muss ständig mit dem amerikanischen Account eingeloggt sein. Will man etwas aus dem deutschen App Store kaufen, müsste man jedes Mal den Account hin und her wechseln.

Wann der Dienst in Deutschland startet, ist bisher noch ungewiss, da es nicht einmal erste Anzeichen gibt. Oft wird ja immer die GEMA mit ins Spiel gebracht, hier ist anscheinend aber noch keine Anfrage seitens Apple eingegangen (die anscheinend notwendig ist). Auf den iTunes Store mussten wir damals übrigens ein geschlagenes Jahr warten, zu viel Hoffnung solltet ihr euch also nicht machen. Foto: Apple

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