Kurz angespielt: Das neue PES 2012

Wir hatten euch ja versprochen, einen genaueren Blick auf PES 2012 (App Store-Link), den großen Konkurrenten von FIFA 12 zu werfen.

Nur einen Tag nach dem Fußball-Titel von EA ist auch Konami in die neue Saison gestartet und hat Pro Evolution Soccer 2012 als Universal-App in den App Store gebracht. Das Spiel wird zunächst kostenlos angeboten, was einige Nutzer schon zu überfordern scheint, wenn man sich die Rezensionen im App Store durchliest. Spielt man auf iPhone und iPad, spart man dabei im Vergleich zu FIFA 12 sogar ein wenig, denn die Freischaltung aller Spielinhalte kostet in PES 2012 nur 4,99 Euro.

In der Freemium-Version kann man neben einem Quick Match über eine Halbzeit unbegrenzt viele Spiele gegen seine Freunde mit den Super Challenge Teams bestreiten, die man sich vorher nach Lust und Laune zusammenstellt – eine internationale Nationalmannschaft quasi, oder so…

Grafisch gesehen spielt PES 2012 ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau und ist für ein mobiles Device absolut ausreichend. Im Gegensatz zu FIFA 12 beschränkt sich die Steuerung dagegen auf nur zwei Buttons neben dem virtuellen Joystick. Nach ein paar Stunden mit FIFA 12 fand ich es in PES 2012 deutlich eingeschränkter, was die Optionen zum Verteilen des Balles angeht.

Auch im Menü haben sich die Macher von Konami meiner Meinung nach nicht mit Ruhm bekleckert – ziemlich unübersichtlich das ganze. Und letztlich ist da noch eine Sache, die vor allem deutsche Fußball-Fans sehr stören wird: Lizenzen für die Bundesliga sind bei Konami nicht vorhanden, auf einen Großteil der Mannschaften und Original-Namen muss man daher verzichten.

Immerhin kann Pro Evolution Soccer von jedem von euch kostenlos ausprobiert werden, am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon. Für FIFA 12 gibt es noch keine kostenlose Lite-Version, dafür aber ein ausführliches Video von uns.

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Die Olchis: Neues interaktives Kinderbuch

Mal wieder eine neue App für Kinder. Diesmal wollen wir euch das interaktive Buch über die Olchis vorstellen.

Mittlerweile bin ich ja zum richtigen Experten für Kinder-Apps geworden. Es vergeht kaum eine Woche, in der im App Store nicht eine richtig gut für Kinder geeignete App auftaucht. Heute ist „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ (App Store-Link) in unseren Fokus geraten.

Die 44,8 MB große App ist erst vor wenigen Tagen veröffentlicht worden und wird momentan noch zum Einführungspreis verkauft. Bis zum 6. Oktober zahlt man nur 1,59 Euro. Besonders beeindruckend ist dieser Preis, wenn man bedenkt, dass das gedruckte Buch 12,95 Euro kostet und damit fast zehn Mal so teuer ist.

In der Universal-App für iPhone und iPad wird die Geschichte der Olchis erzählt, die sich um ihren Drachen sorgen. Zu seinem Geburtstag sollen dann ein paar Drachenfreunde eingeladen werden, damit er wieder gute Laune bekommt.

Neben dem Buch, das von einem Erzähler vorgelesen werden kann oder per Audio-Aufnahme die Stimmen der Eltern liefert, gibt es in der App einige spannende Zusatz-Funktionen. Unter anderem gibt es zwei Spiele: Ein Puzzle und ein Wettbewerb im Autoreifenwerfen.

Auch wenn alle (!) bisherigen Rezensenten bisher nur für „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ bewertet haben, können wir das Buch für diesen Preis nur empfehlen.

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Neuer Marble-Shooter Atlantis Sky Patrol HD

Wir hatten schon einige Spiele von Big Fish Games vorgestellt, doch nun folgt ein weiteres für euer iPad.

Big Fish Games ist dafür bekannt gutes Apps zu produzieren, die durchdacht und langanhaltend sind. Das Spielprinzip von Atlantis Sky Patrol HD (Full) (App Store-Link) ist nicht neu, trotzdem ist die App gut gemacht.

Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um einen Marble-Shooter. In jedem der über 100 Leveln, befindet sich ein vorgegebenen Weg, den die Kugeln nehmen werden. Zusätzlich gibt es Steuerkugeln, die einen festen Platz auf dem Display einnehmen. Diese müssen mit der gleichen Kugeln abgeschossen werden, damit die Steuerungseinheit deaktiviert wird und keine weiteren Kugeln mehr ins Level geschossen werden. Dabei sollte man natürlich die eigentlichen Kugeln nicht außer Acht lassen. Sind diese im Ziel angekommen, muss das Level erneut gespielt werden.

Damit die Kugeln wieder verschwinden, muss man weitere Kugeln hineinschießen. Bei einer Kombination von drei gleichen Kugeln bekommt man Punkte gutgeschrieben und die Schlange wird kürzer. Mit dem Schiff am unteren Rand kann man die Kugeln abschießen. Dabei kann man dieses nur horizontal bewegen, ein Laserstrahl zeigt den Trefferpunkt an.

Zusätzlich gibt es kleine Extras, die zum Beispiel die Kugeln färben oder aber auch eine Joker-Kugel, die für jede Farbe eingesetzt werden kann. Insgesamt gefällt mir das Spiel sehr gut, da ich solche Spiele mag. Wer schon Sparkle (iPhone/iPad) gespielt hat, wird sich auch schnell mit Atlantis Sky Patrol HD anfreunden können.

Atlantis Sky Patrol HD (Full) kostet derzeit 3,99 Euro, was allerdings ein Einführungsangebot ist. Später soll der Preis um 50 Prozent steigen.

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Noch mehr Tower Defense: GemCraft zum halben Preis

Immer mehr Spiele schaffen es vom Computer-Browser auf mobile Plattformen. Auch GemCraft mischt seit längerem mit und ist derzeit reduziert zu haben.

Mit Jelly Defense haben wir euch in dieser Woche bereits ein richtig gut gelungenes Tower-Defense-Spiel vorgestellt. Ebenfalls für 79 Cent erhältlich ist GemCraft, das derzeit von 1,59 Euro im Preis heruntergesetzt wurde.

Grafisch nicht ganz so gut ausgefallen ist GemCraft (App Store-Link), eine sehr gute Portierung der bekannten Browser-Spiele. In diesem Tower-Defense-Titel sind Juwelen die eigenen Waffen – sie werden auf Türme gesetzt und sollen Horden von Monstern aufhalten, den Mana-Kristall zu erreichen.

Insgesamt gibt es 32 Level in vier verschiedenen Welten. Alle Level lassen sich in sieben unterschiedlichen Spielmodi spielen, darunter auch ein Endloss-Modus, der bei späteren Monster-Wellen richtig happig wird.

Um sich vor stärkeren Monstern zu schützen, kann man verschiedene Juwel-Fähigkeiten freischalten oder die acht verschiedenen Juwelen untereinander kombinieren, um hunderte von neuen Kombinationen zu erstellen, die im besten Fall noch stärker sind.

Im Spiel gibt es zwar einige In-App-Käufe, mit denen man Inhalte und Punkte vorzeitig freischalten kann, kaufen muss man dieser aber nicht, um das Spiel durchspielen zu können. Als Universal-App lässt es sich bekanntlich auch auf dem iPad installieren, für 79 Cent bekommt man jedenfalls richtig viel geboten.

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Zum Sparpreis: Chopper 2 macht iPhone und iPad zur Konsole

Chopper 2 zählt zu den Spielen, die die Möglichkeiten von iPhone und iPad voll ausnutzen – nun gibt es den Titel wieder reduziert.

Zum ersten Mal seit Januar 2011 kann man Chopper 2 (App Store-Link) wieder für 79 Cent herunterladen. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel für iPhone und iPad bringt zwar nicht die beste Grafik mit, liefert dafür aber einige interessante technische Möglichkeiten und macht das iDevice schon fast zur Spielekonsole.

Hat man sich das 63 MB große Chopper 2 geladen und gleich auf zwei Geräten installiert, kann man zum Beispiel ein iPhone als Gamepad benutzen und das iPad mit dem passenden Kabel (Amazon-Link) an den Fernseher anschließen. Wie das ganze dann aussieht, seht ihr auf dem eingefügten Bild. Achtung: Das empfangende Gerät muss mindestens ein iPhone 4, iPod Touch 4G oder iPad sein.

In Chopper 2 erwarten den Spieler 36 actionreiche Missionen in 12 verschiedenen Umgebungen. In der 3D-Umgebung kann man sich zwar nur von links nach rechts, nach oben und nach unten bewegen, trotzdem gibt es viel zu tun – zahlreiche Gegner warten nur darauf, den Spieler mit seinem Helikopter vom Himmel zu holen.

Die Missionen bietet übrigens immer wieder ein wenig Abwechslung. Mal muss man einen Konvoi durch die Wüste eskortieren, gestrandete Zivilisten aus ihrer misslichen Lage befreien oder einfach nur den Gegner auslöschen.

Spaß macht Chopper 2 auf jeden Fall, von den Nutzern im deutschen Store gibt es im Durchschnitt vier Sterne, in den USA ist es sogar noch ein halber mehr.

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Im Video: Rundflug mit PocketWings

PocketWings ist nun schon seit einigen Wochen im App Store erhältlich. Nun haben wir uns die 3,99 Euro teure App angesehen.

Der komplette Name der App lautet „PocketWings: Discovery Island“ (App Store-Link) und genau das ist auch alles, was man in der App machen muss. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Flugzeuge. Die Ansicht kann durch einfaches Wischen auf dem Bildschirm geändert werden, zusätzlich kann man mit der Zoom-Geste den Abstand vergrößern beziehungsweise verkleinern.

Gesteuert wird das Flugzeug über den Bewegungssenro des iPads, was nicht immer leicht ist. In den Einstellungen selbst befindet sich ein Reset-Knopf um den Sensor zurückzusetzen, falls der gewählte Winkel doch zu steil ist. Zusätzlich kann man seinen Rundflug aufnehmen und via Youtube oder Facebook teilen.

Insgesamt ist die App zwar nett gemacht, doch wenn man alle Flugzeuge einmal geflogen ist, wird es auf die Dauer doch langweilig. Überlegt euch also gut, ob ihr die 3,99 Euro wirklich investieren wollt. Im Anschluss findet ihr noch unser Video (YouTube-Link), welches unsere Flugkünste und natürlich das Spiel an sich zeigt.

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Shadowgun: Update behebt Absturz-Probleme

Im Laufe der Woche haben wir bereits über Shadowgun berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten.

Nicht nur wir waren vom Action-Spiel Shadowgun (App Store-Link) begeistert, sondern auch ein Großteil der Nutzer. Die Universal-App bietet jede Menge Geballer auf iPhone und iPad, ist dabei mit rund 200 MB aber gar nicht mal so groß, obwohl die Grafik wirklich herausragend ist.

Einige Nutzer beklagten allerdings immer wieder auftretende Abstürze, die nun mit einem schnellen Update auf Version 1.0.2 der Vergangenheit angehören sollten. Auch ein Problem im vierten Level wurde beseitigt.

Zu den Abstürzen kam es unter anderem auf dem iPad 2, aber auch auf älteren Geräten mit eher wenig Arbeitsspeicher. Im Zweifel kann es hier auch helfen, das Gerät mal komplett auszuschalten, um den Speicher zu räumen.

Mit 5,99 Euro ist Shadowgun zwar nicht ganz günstig, kann nach dem Bugfix-Update aber wohl weiter gute Bewertungen sammeln. Vor dem Update gab es zwischenzeitlich volle fünf Sterne, aufgrund der Probleme ging es dann auf deren vier nach unten.

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Wieder ein tolles Gratis-Spiel: Super Dynamite Fishing

Schon gestern sind wir mit einem tollen Gratis-Spiel in den Tag gestartet. Das haben wir auch heute vor.

Super Dynamite Fishing (App Store-Link) ist erst seit Ende Juni im erhältlich und kann nun zum ersten Mal kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für knapp 40 MB bekommt man eine Universal-App, die zuvor 79 Cent gekostet hat. Aber warum geht es überhaupt? Der Titel klingt ja schon einmal ziemlich abgefahren…

In Super Dynamite Fishing bedient man nicht unbedingt der Fisch-freundlichsten Methoden, um eine große Tagesausbeute und damit einen Haufen Geld zu erreichen. Denn das ist Ziel des Spiels: man fährt, gesteuert entweder über den Beschleunigungssensor oder per Fingerwisch, über verschiedene Seen und Flüsse und muss das jeweilige Tagesziel erreichen. Der Hauptdarsteller und passionierter Dynamit-Angler Redneck Joe hat nämlich eine Menge Rechnungen, die er begleichen muss: Strafen für zu schnelles Fahren, Unterhalt für die Kinder… Ein nicht gerade vorbildlicher Bürger, der Redneck Joe.

Per Fingertipp wirft man dann die Dynamitstangen im hohen Bogen in die Fischschwärme und sammelt die Fische dann so lange ein, bis der Feierabend erreicht ist. Aufpassen sollte man aber vor den Möwen, die über dem Wasser kreisen und die Fische stehlen wollen. Interessant ist dagegen das Aufsammeln von Boni, mit denen man sein Boot aufbessern kann.

Im echten Leben sollte man so natürlich nicht fischen. Am iPhone oder iPad macht das aber doch Spaß, wie die Wertung der Nutzer beweist – bei elf Bewertungen kommt Super Dynamite Fishing auf fünf Sterne.

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FIFA 12 im Video: Deutschland gegen Holland

In einem kleinen Freundschaftsspiel (kann man das in diesem Fall so nennen?) sind wir mit Deutschland gegen die Niederlande angetreten. Das Resultat könnt ihr im Video (YouTube-Link) sehen.

Für einen ausführlichen Test von FIFA 12 möchte ich mir noch etwas Zeit nehmen, unter anderem will ich eine Saison zu Ende spielen, um zu sehen, wie sich die Transfers entwickeln. Schon jetzt kann ich aber sagen, dass es im Vergleich zum Vorgänger einen deutlichen Schritt nach vorne angeht, insbesondere durch Verbesserungen in Sachen Steuerung und Gameplay.

FIFA 12 (iPhone/iPad) ist seit Donnerstag erhältlich und kostet 4,99 Euro für das iPhone. Die HD-Version für das iPad kostet mit 6,99 Euro etwas mehr, dafür kann man hier auch gemeinsam mit einem Freund, zwei iPhones und der kostenlosen Gamepad-App zu zweit an einem Bildschirm spielen.

Ziemlich überraschend ist übrigens PES 2012 (Universal-App) für iPhone und iPad erschienen. Der FIFA-Konkurrent wird gratis angeboten, muss aber per In-App-Kauf im Wert von 4,99 Euro zur Vollversion freigeschaltet werden. Wir werfen morgen einen Blick darauf.

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Jelly Defense: Neuartiges Tower-Defense-Spiel

Jelly Defense (App Store-Link) ist erst gestern erschienen und schon heute als iPad-Spiel-der-Woche gekürt worden.

Schon gestern hat Fabian das Spiel gefunden und mir empfohlen, doch ich konnte mich nicht mehr aufraffen einen Artikel zu schreiben. Aus diesem Grund liefere ich direkt ein Video (YouTube-Link) mit, welches das komplette dritte Level zeigt.

Jelly Defense ist ein klassisches Tower-Defense mit neuartiger Grafik und ausgefallenen Monstern in Jelly-Form. Leider gibt es keine Angabe, wie viele Level das Spiel wirklich beinhaltet, doch schon die ersten machen wirklich viel Spaß.

Nun seht selbst und bildet eure Meinung über Jelly Defense:

Unser Fazit: Hier hat Apple eine wirklich gute App zum Spiel der Woche ernannt. Von uns gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, für alle die, die gerne Tower-Defense-Games spielen. Jelly Defense ist eine Universal-App und kostet preisgünstige 79 Cent.

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Curvebot Evolved: 5-Sterne-Spiel jetzt sogar gratis

Curvebot (App Store-Link) begeistert Freddy ja schon lange. Heute muss ich es mir wohl auch laden…

Ein Spiel mit 31 Bewertungen, davon stolze 30 mit vollen 5 Sternen und eine weitere mit 4 Sternen? Da sollte man selbst bei 79 Cent nicht nein zum Download sagen. Wer es trotzdem getan hat, kann nun zuschlagen: Der ehemalige Preis von Curvebot Evolved ist von ehemals 2,39 Euro noch ein wenig weiter gefallen und hat nun den Nullpunkt erreicht.

Curvebot ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die zuletzt vor einer Woche aktualisiert wurde, mit jeder Menge Level daher kommt und trotzdem gerade einmal 5,0 MB groß ist. Genau richtig also, um sie auch mobil zu laden und sich die Zeit bis zum Start in das Wochenende zu vertreiben.

Im Spiel muss man mit einem Roboter verschiedene Plattformen immer weiter Teilen, bis eine bestimmte Größe erreicht ist. In zwölf verschiedenen Welten muss man sich dabei vor allem vor den Dronen in Acht geben, die das Ziel des Spielers immer wieder verhindern wollen.

Im App Store schreibt beispielsweise GiPi1212 über Curvebot: „Ich habe gedacht: Wegen den vielen guten Rezensionen hol‘ ich’s mir auch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses geniale Spiel darf man sich nicht entgehen lassen!“ Auch wir finden: Jetzt gibt es wirklich keinen Grund mehr, sich das Curvebot entgehen zu lassen.

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Companions: Aufwändiges Rollenspiel im Test

Auch wenn man sich bei diesem derzeit göttlichen Wetter etwas Besseres vorstellen kann, als stundenlang vor dem iPad zu hocken und sich in ein düsteres Rollenspiel zu vertiefen, sollte das momentan reduzierte Companions nicht unerwähnt bleiben.

Wer schon für die langen, dunklen Herbst- und Winterabende vorsorgen möchte, sollte aktuell einen Blick auf das umfangreiche iPad-Rollenspiel Companions (App Store-Link) werfen. Das komplett in deutscher Sprache spielbare Epos ist 59,7 MB groß und erst vor wenigen Monaten, genauer gesagt am 26. Mai, im App Store erschienen. Zur Zeit bieten die Entwickler von smuttlewerk interactive ihren Titel zum Preis von 2,99 Euro an, sonst werden dafür 5,49 Euro fällig. Wir haben uns Companions deswegen einmal näher angesehen.

Wie einige von euch vielleicht durch andere Spiele-Tests schon mitbekommen haben, zähle ich mich nicht zu den großen Fantasy-, Strategie- und Rollenspiel-Süchtigen – gerade deswegen ist es vielleicht interessant zu erfahren, ob auch Noobs wie ich mit derartigen Titeln zurechtkommen und sich begeistern lassen können.

Zu meinem großen Glück stelle ich gleich beim ersten Start von Companions fest, dass es direkt im Hauptmenü eine Kategorie namens „Tutorium“ gibt, und atme erleichtert auf. Dieses Tutorium wird von einem kauzigen und zuweilen unfreundlichen Alten mit Rauschebart geleitet und bietet Hilfestellungen zu den Anzeigen und Symbolen auf dem Bildschirm – und das sind beileibe nicht wenige! – an, aber auch zum eigentlichen Gameplay, wie etwa der Steuerung des Charakters.

Damit wären wir schon bei der Companions-Hintergrundgeschichte, die zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu erklären ist. Mit bis zu vier verschiedenen Figuren, einem Minotaur, einer Elfe, einem Menschen und einem Zwerg, versucht man in den Katakomben von Mentzel und den Lavakammern des Vulkans Eaneum taktisch kluge Kämpfe gegen Horden von Untoten und fiesen Kreaturen zu führen, die über das Schicksal eines ganzen Landes, Altland, entscheiden. Der Stammeshäuptling Ontos und sein Gefolge sind beim Aufbruch in die oben erwähnten Katakomben verschwunden, und es liegt an seinem Sohn und dessen Gefährten, sie zu finden und den dunklen Gott Detexx und seine Horden zu besiegen. Ähnlichkeiten mit einem bekannten 3-teiligen Epos in Mittelerde sind rein zufällig.

Grafisch ist Companions eher einfach gehalten: Aus einer Vogelperspektive schaut man auf das Spielgeschehen herab und kann in einer Kampagne sein Kämpferherz unter Beweis stellen – diese soll laut Entwicklerangaben für mindestens 10 Stunden Spielzeit sorgen. Jede Spielfigur verfügt dabei über mehrere besondere Eigenschaften, die man sich zunutze machen kann, leider auch über Schwächen, die man berücksichtigen muss. Die Elfe beispielsweise ist schnell, aber in Kämpfen nicht annähernd so widerstandsfähig wie ihre Gefährten. Während des Spiels nimmt man durch das Besiegen von Gegnern immer wieder Gegenstände auf, die dem jeweiligen Krieger helfen, am Leben zu bleiben. Dies können Zaubertränke sein, oder auch Waffenerweiterungen.

Ich muss gestehen, dass ich nach den ersten Tests sehr enttäuscht vom Spiel war. Zwar bin ich wirklich kein Rollenspiel-Fan, aber die Möglichkeiten von Companions haben mich trotz des Tutorials schlicht und einfach erschlagen. So ging ich selbst in den ersten anspruchslosen Kämpfen hoffnungslos unter. Beim zweiten Versuch und einer neuen Chance jedoch fand ich dann besser ins Spiel hinein, auch dank der stimmungsvollen Musik, die akustisch auf bevorstehende Gefahren hinweist, sowie ein langsames Erkunden der mysteriösen Katakomben, deren Gänge sich erst nach und nach erleuchten und so die Spannung aufrecht erhalten.

Im späteren Spielgeschehen kommen dann sogar richtig aufwändige Formationskämpfe auf die Gefährten zu. Neben dem Kampagnenmodus können auch noch Einzelkarten bespielt werden, die zeitlich nicht so aufwändig sind. Auch können Bestenlisten und Erfolge sowohl im Game Center als auch bei OpenFeint geteilt werden. Sicher ist Companions zu umfangreich, um alle Eigenschaften im Detail zu erläutern, jedoch kann davon ausgegangen werden, dass Spieler, die mit Titeln wie Baldur’s Gate etwas anfangen können, auch an Companions ihre Freude haben werden. Aber auch für Freunde von Strategie- oder Tower Defense-Games könnte die hier beschriebene App interessant sein – gerade zum momentan vergünstigten Preis.

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Shadowgun: Actionreiches Grafik-Spektakel

Wer keine Lust auf Fussball, Puzzle-Spiele oder den Rolling Stone hat, findet momentan auch einen richtig tollen Shooter im App Store.

Shadowgun (App Store-Link) ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und begnügt sich, wenn man das Grafik-Spektakel bedenkt, mit 219 MB Speicherplatz. Für den Preis von 5,99 Euro bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad, zudem kommt man mal wieder in den Genuss eines richtig gut gemachten Spiels mit der Unity Engine.

In Shadowgun findet man sich im Jahr 2350 wieder und kämpft sich als Kopfgeldjäger und Söldner durch diverse Level. Als John Slade ist man auf der Jagd nach Dr. Edgar Simon, dem wahnsinnigen Anführer der Mutantenarmee. Klingt schaurig, ist es auch.

Man kann an dieser Stelle schon fast einen Vergleich zu Dead Space von EA anstellen – auch dort kämpft man ja gegen jede Menge Ungeziefer, auch wenn es dort noch etwas gruseliger zur Sache geht. Dafür hat Shadowgun deutlich mehr Action zu bieten, es wird richtig viel geballert.

Das Gameplay ist wirklich außerordentlich gut gelungen, auch mit der Steuerung kann man sich schnell anfreunden. Die Tatsache, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, trübt den Spaß ein wenig, dürfte für die meisten von euch aber kein großes Hindernis sein.

Das herausragende Merkmal von Shadowgun ist ohne Zweifel die Grafik, insbesondere auf dem iPhone 4 und iPad 2 ist sie sehr beeindruckend und erinnert schon fast an ein Computer-Spiel. Um die Grafiklast zu bewältigen, braucht man mindestens ein iPhone 3GS oder einen iPod Touch der dritten Generation.

Um euch das ganze Spiel ein wenig näher zu bringen, haben wir ein Video (YouTube-Link) des kompletten ersten Levels für euch herausgesucht. Das ist mit 10 Minuten zwar recht lang, verdeutlicht den Einstieg in den Titel aber wirklich gut.

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Rolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPad

Nein, es handelt sich nicht um ein Magazin über die Band Rolling Stones. Das Magazin Rolling Stone beinhaltet Themen wie Literatur, Film und natürlich Musik.

Die heute erschienene Applikation Rolling Stone (App Store-Link) kann gratis auf dem iPad installiert werden und nimmt vorerst etwas mehr als drei MB ein. Da es sich um ein Magazin handelt, können die einzelnen Ausgaben im Kiosk nachgeladen werden, so wie viele es vom appMagazin kennen.

Wer erst einmal hineinschnuppern möchte, kann die kostenlose Leseprobe herunterladen, die allerdings kleiner als die Originalversion ist. Der Download ist bei einen schnellen WLAN-Verbindung flott vollzogen und danach kann die geladene Ausgabe geöffnet werden. Wie schon erwähnt befasst sich der Rolling Stone mit Themen aus der Literatur, aus den Bereichen Film, Internet und Politik. Da es sich allerdings um ein Musikmagazin handelt, steht das Thema Musik natürlich im Vordergrund.

In das Magazin an sich findet man schnell hinein. Der Rolling Stone kann auf dem iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen werden. Die eigentliche Navigation im Heft erfolgt durch horizontales beziehungsweise vertikales Wischen. Mit einem Klick am unteren Rand öffnet sich die Navigation, wo zum Beispiel der Soundtrack zum Heft gestartet werden kann. Hier bekommt der Nutzer eine Auswahl an Musik geboten, die rund 40 Minuten lang ist. Zusätzlich kann man mit einem Klick zum Titelbild springen.

Sobald man das Magazin im Hochformat liest, gelangt man automatisch in den Lesemodus, indem Bilder und Videos nicht eingeblendet werden. Mit der typischen Zoom-Geste kann der Text vergrößert oder verkleinert werden. Möchten man weitere Funktionen und Inhalte nutzen, muss man wieder in den Querformat-Modus wechseln.

Um die Navigation zu erleichtern gibt es eine Schnellübersicht, die nach Themen sortiert ist. Durch horizontales Wischen kann man durch die einzelnen Seiten navigieren und so schnell zu einem ansprechenden Thema springen. Im Lesefluss selbst findet der Nutzer eine Vielzahl an Bilder, Bildergalerien, Audiosequenzen oder auch eingebettete Videos. Das Layout des Rolling Stone kann sich sehen lassen: Jede einzelne Heftseite ist einzigartig – so macht das Lesen auf dem iPad richtig viel Spaß.

Inhaltlich kann man am Rolling Stone nichts aussetzen. Sowohl die Länge der Texte als auch die inhaltlichen Schwerpunkte sind gut gewählt. Doch kommen wir nun zum nicht ganz so angenehmen Punkt: Die Preise des Rolling Stone.

Alle nun aufgeführten Preise sind Kennenlern-Preise: Für eine einzelne Ausgabe zahlt man derzeit 2,99 Euro, wer allerdings direkt ein Abo abschließen möchte, zahlt für sechs Monate 17,99 Euro und für ein ganzes Jahr direkt 35,99 Euro – was im Vergleich zur Printausgabe aber deutlich günstiger ist. Wenn die derzeitige Preisaktion ausgelaufen ist, zahlt man mindestens 30 Prozent mehr. Dabei sei noch gesagt, dass sich ein Abonnement automatisch verlängert, wenn man es nicht innerhalb von 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abo kündigt.

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Auch World of Goo für 79 Cent

Heute ist wieder großer Spiele-Donnerstag. Weiter geht es mit World of Goo.

In Sachen Puzzle-Spielen im App Store gehört World of Goo auf Apple-Produkten schon zu den echten Klassikern. Mittlerweile gibt es das Spiel mit den vielen kleinen Goos auch für iPhone und iPad, momentan kann man sogar wieder zum Schnäppchenpreis zuschlagen.

World of Goo HD (App Store-Link), die Universal-App für iPhone und iPad, ist wieder für 79 Cent statt 3,99 Euro erhältlich. Auch World of Goo (App Store-Link) ohne HD, also nur für das iPhone, bekommt man gerade für 79 Cent – dort zuzuschlagen macht allerdings wenig Sinn.

Mittlerweile wurde World of Goo mit Retina-Grafiken ausgestattet und war schon ein paar Mal reduziert. Wenn man bedenkt, dass die Entwickler zunächst 7,99 Euro verlangt haben, kann man beim aktuellen Kurs wirklich nicht meckern.

Was ist World of Goo überhaupt? Es handelt sich um ein Physik-Puzzle, in dem man mit den “Goos” halbwegs stabile Brücken bauen muss, um das Ziel zu erreichen und die kleinen Gummiklümpchen aufsaugen zu lassen. Anbei gibt es noch ein kleines Gameplay-Video (YouTube-Link) von uns, das euch einen besseren Eindruck verschaffen sollte. Auch die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen der Nutzer spricht für sich…

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