Ant Raid: Tolles iPad-Spiel erstmals für 79 Cent

Von Ant Raid war ich ja von Anfang an schwer begeistert. Nun gibt es Neuigkeiten zum iPad-Spiel.

Als Ant Raid (App Store-Link) im Juli 2011 erschienen ist, war ich wirklich schwer begeistert und bin davon ausgegangen, dass es das Spiel bis an die Spitze der Charts schafft. Leider gab es in der ersten Version Probleme mit dem iPad der ersten Generation und andere Blogs haben so gut wie gar nicht über den Titel berichtet.

Aber das soll uns nun egal sein – seit einem Hotfix-Update gibt es wohl auch mit dem iPad der ersten Generation keine Probleme mehr. Falls doch, soll ein Neustart des iPads helfen, um den Speicher zu leeren.

Wie dem auch sei: Nun ist Ant Raid erstmals reduziert zu haben und auf jeden Fall einen Blick wert. Der Preis ist von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen, für ein so umfangreiches iPad-Spiel ist das quasi geschenkt. Außerdem gibt es Ant Raid seit wenigen Stunden auch auf Deutsch.

Das Spiel bietet einen leichten Einstieg, hat trotzdem seine Herausforderungen und vor allem viel Abwechslung. Die Spielidee ist umwerfend, die Story gelungen: Mit einer Ameisen-Kolonie müsst ihr versuchen, euer Heim gegen heranstürmende und vergiftete Insekten zu verteidigen.

100 Level, ein Survival-Modus und viele Herausforderungen sorgen jedenfalls für lang andauernden Spielspaß. Ich selbst habe Ant Raid mittlerweile durchgespielt, auch wenn es am Ende richtig knifflig wurde. Damit ihr seht, wie das Spiel funktioniert, binden wir euch noch einmal das Video (YouTube-Link) ein, das wir kurz nach der Veröffentlichung angefertigt haben.

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Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPad

Seit heute Nacht kann FIFA 12 (iPhone/iPad) aus dem App Store geladen werden. Wir haben bereits einen kleinen Blick darauf geworfen.

Geahnt hatten wir es ja bereits, offiziell bestätigt wurde es von EA allerdings nicht: FIFA 12 ist heute für iPhone und auch für das iPad erschienen, wenn auch nicht als Universal-App. Für die iPhone-Version werden 4,99 Euro fällig, für das iPad kostet FIFA 12 6,99 Euro.

Ich habe zu früher Stunde bereits ein schnelles Spiel absolviert und bin wirklich begeistert. Auf dem iPhone 4 läuft FIFA 12 absolut flüssig und rund, die Grafik sieht wirklich berauschend aus. Beeindruckt war ich auch vom Aussehen der Spieler und der Atmosphäre im Stadion. Reizüberflutung durch Fangesänge um kurz nach 7:00 Uhr – das gefällt mir.

Neben dem schnellen Spiel gibt es jedenfalls auch den versprochenen Manager-Modus, in dem man mehrere Jahre lang an seiner Mannschaft pfeilt, Transfers absolviert und es so bis zur Weltspitze schafft. Auch die Steuerung scheint (dem ersten Eindruck nach) stark verbessert worden zu sein.

Einen Online-Multiplayer-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, dafür aber eine andere gelungene Sache: Besitzt man ein iPad, kann man zusammen mit einem Freund die iPhones als Controller benutzen und auf dem großen Display zocken. Mit dem iPad 2 sollte es sogar möglich sein, die Action auf den Fernseher zu bringen.

Ich werde später auf jeden Fall austesten, ob man so auch alleine Spielen kann. Einen ausführlichen Test sollte es später oder am Freitag auch noch geben, allen Fussball-Fans kann ich FIFA 12 aber schon jetzt wärmstens empfehlen.

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Witzige Spielerei: iLed for iPad momentan kostenlos

Es muss nicht immer ein anspruchsvolles Spiel sein – manchmal braucht der Mensch auch einfache, zuweilen sinnfreie Unterhaltung.

Zu dieser Kategorie gehört sicherlich mein persönlicher Favorit für diesen Abend: iLed for iPad. Die App, die momentan nur für das iPad 1 und 2 verfügbar ist, kann auf unbestimmte Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Durch die geringe Größe von nur 0,5 MB sollte der Download auch von unterwegs binnen Sekunden erledigt sein.

Mit iLed (App Store-Link) lassen sich personalisierte und auf verschiedenste Art und Weise anpassbare Laufschriften auf dem iPad erzeugen. Auf dem iPhone habe ich eine ähnliche App schon ausprobiert, aber auf dem iPad sieht solch eine digitale Laufschrift durch das größere Display um einiges eindrucksvoller aus.

iLed verfügt jeweils über 6 verschiedene Schriftfarben und Pixeldarstellungen. Mittels eines Schiebereglers kann die eingegebene Nachricht auch in der Größe verändert werden, ebenso ist es auch möglich, die Durchlauf-Geschwindigkeit der Message individuell einzustellen. Wer gerne Sounds mit der eigenen Nachricht verbinden will, hat in der Konfiguration auch Zugriff auf die iPod-Bibliothek.

Zwar wird iLed nicht bei jedem Nutzer große Freudensprünge hervorrufen, aber als nette Spielerei für zwischendurch ist die App sicher gut geeignet. Kleiner Tipp: Da auch Symbole wie Sterne oder Herzen mit iLed darstellbar sind, freut sich die Freundin oder Ehefrau bestimmt über eine liebevolle Gute-Nacht-Nachricht… Wer das Ganze lieber auf einem kleineren Screen ausprobieren will, findet mit iLed auch noch eine 1,59 Euro teure iPhone-Version (App Store-Link) des gleichen Entwicklers.

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Auswertung: Hüllen, Kopfhörer und Glif gehen an…

Wir haben unsere Glücksfee gefragt, ob sie heute noch einmal ihren Job verrichten möchte: Sie hat mit „Ja“ geantwortet.

Seit langer Zeit gab es bei uns wieder ein paar nette Zubehörprodukte zu gewinnen. Unter anderem dabei ist der Just Mobile Encore oder der schöne Glif, aber auch Hüllen für iPhone und iPad waren vertreten.

Diesmal war die Beteiligung eindeutig größer als bei den letzten Gewinnspielen. Um euch eine Zahl zu nennen: Über 600 Emails haben uns erreicht, die besten Chancen hatte man übrigens auf die Almwild Hülle in der Farbe pink. Deutlich beliebter waren der Encore und die Kopfhörer von Gear4.

Wie immer kann es pro Produkt nur einen Gewinner geben. Unsere Glücksfee hat wie folgt entschieden:

  • Den Just Mobile Encore gewinnt Frank R.
  • Über das Cool Bananas SmartShell darf sich Janusch M. freuen
  • Den Artwizz SeeJacket Clip hat Kevin Y. gewonnen
  • Der Glif geht an Kathleen S.
  • Die graue Hülle von Alwild erhält Tim L.
  • Die pinke Variante geht an Eva T.
  • Und die Gear4 Kopfhörer hat Kai M. gewonnen

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden angeschrieben – haltet schon einmal eure Postanschrift bereit. Wir wünschen viel Spaß mit den Produkte und schicken die Glücksfee nun eine Woche in den Urlaub.

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Heyduda: Tierische Unterhaltung für Kinder

Die Heyduda!-Apps haben wir schon des Öfteren vorgestellt, nun gibt es eine weitere Puzzle-App für 79 Cent.

Die sonst 2,39 Euro teure Applikation ist gerade einmal elf MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

Insgesamt gibt es 40 Puzzles die gelöst werden müssen. Die einzelnen Puzzle-Stücke werden einfach mit dem Finger an die gewünschte Stelle gezogen. Sobald das richtige Puzzleteil an die passende Stelle angenähert wird, rastet dies ein sobald es passt. Obwohl es sich um ein Tier-Puzzle handelt gibt es weitere Motive von Fahrzeugen und Nahrungsmitteln.

Das Angebot richtet sich natürlich nicht direkt an die Kinder, sondern an dessen Eltern, die ihr Kind gerne einmal mit dem iPad spielen lassen. Wer also 1,60 Euro bei „Tier Puzzle Deluxe“ (App Store-Link) sparen möchte sollte nicht zu lange überlegen, da der Angebotszeitraum begrenzt ist.

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Tipp: Taschenrechner HiCalc HD PRO im Angebot

HiCalc HD PRO (App Store-Link) ist meiner Meinung nach eines der besten Taschenrechner für das iPad.

Wir haben genau einmal über HiCalc HD berichtet. Wer Glück hatte konnte den Rechner damals kostenlos herunterladen. Nun zahlt man faire 79 Cent statt 1,59 Euro.

HiCalc HD PRO ist mehr als nur ein normaler Taschenrechner. Gesehen habe ich schon viele Apps, die den Taschenrechner auf dem iPad ersetzen, doch HiCalc HD PRO überzeugt auf ganzer Linie. Es stehen zwei Felder zur Verfügung: Einmal zur Eingabe und zur Ausgabe. Die Eingabenvielfalt ist groß: Funktionen, Wurzel, Integral, Summe, Modulo, Logarithmus und vieles mehr. Mit einem Klick wird die Eingabe in eine schöne Ansicht exportiert, die so aussieht, als wenn man sie selbst geschrieben hätte.

Doch das ist noch nicht alles. HiCalc HD PRO besitzt die Möglichkeit Funktionen als Graphen darzustellen. Dazu wechselt man in den entsprechenden Modus, gibt die passenden Werte ein und schon wird der Graph angezeigt. Zusätzlich gibt es einen Einheitenumrechner, einen Rechner um Gleichungen lösen zu können, und ein Rechner für stochastische Gleichungen.

Wer bisher noch keine vernünftige Taschenrechner-App fürs iPad gefunden hat, sollte definitiv einen Blick auf HiCalc HD PRO werfen. Von unserer Seite aus gibt es eine klare Kaufempfehlung.

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MultiBong: Multiplayer-Spaß für 79 Cent

MultiPong heißt zwar nicht mehr MultiPong, ist nun aber reduziert und sicher einen Blick wert.

Da hat wohl jemand etwas auf den Urheberrechts-Deckel bekommen: Seit kurzen heißt MultiPong nun MultiBong – dieser Name hat uns dann doch etwas überrascht. Trotz der nicht unwesentlichen Änderungen ist das Spielprinzip immer noch gleich – und das ist auch gut so.

In MultiBong (App Store-Link) steuert man einen Schläger und muss das eigene Tor beschützen, also alle Kugeln abwehren und nach Möglichkeit bei einem der bis zu drei Gegner unterzubringen. Flipper-Elemente, Power-Ups und kleine Gemeinheiten wie dicke Wolken oder Tempoverschärfungen sorgen dabei für den nötigen Kick.

MultiBong verfügt zwar über einen Einzelspieler-Modus und lässt sich auch auf dem iPhone installieren, macht unserer Meinung nach aber mit mehreren Mitspielern an einem iPad am meisten Spaß. Gerade zu viert macht der Multiplayer richtig viel Laune.

Wer die Gratis-Aktion im Juni (ich hätte beinahe geschrieben: im Sommer) verpasst hat, kann nun wieder von einem günstigen Preis profitieren. Statt 2,39 Euro werden momentan nur 79 Cent fällig, was für ein so gut gemachtes Multiplayer-Spiel absolut angemessen ist.

In Sachen Multiplayer an einem Gerät haben wir noch zwei weitere Tipps für euch: Marble Mixer (iPhone/iPad) ist auch prima für Kinder geeignet, King of Opera (Universal-App) ist einfach nur klasse gemacht und lohnt sich genau wie MultiBong.

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Magical Weather: Schicke Wetter-App für das iPad

Gestern Nachmittag sind wir auf eine nette Wetter-App gestoßen, die wir euch auf jeden Fall vorstellen wollen.

Magical Weather (App Store-Link) ist am Dienstag für das iPad erschienen und wird momentan zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Die Wetter-Daten stammen übrigens von der MeteoGroup, was gerade für Europa, Deutschland und kleinere Orte recht praktisch ist.

Wie ihr unten im Video (YouTube-Link) seht, haben die Macher von Magical Weather viel Wert auf die Optik ihrer Applikation gelegt. Uns gefällt die aufgeräumte und schicke Ansicht, die mit 16 verschiedenen Animationen daher kommt. In Sachen Daten vermisst man eigentlich kaum etwas, lediglich eine genauere Vorschau für die nächsten Tage wäre wünschenswert.

Wenn man bedenkt, dass es sich bei Magical Weather noch um Version 1.0 handelt, ist Angebot wirklich sehr ausgereift und zu diesem Preis absolut empfehlenswert.

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Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)

Eigentlich wollten wir ja bereits gestern Abend über das Skype-Update berichten, doch dann kam Apple. Nun, ein Update rennt ja nicht weg…

Skype (App Store-Link) und Skype für das iPad (App Store-Link) wurden am gestrigen Dienstag auf Version 3.5.84 aktualisiert. Die kostenlose VOIP-Software und Facetime-Alternative hat damit einige interessante Neuerungen erhalten, kommt aber nun auch mit Werbung daher.

In der neuen Version steht unter anderem Bluetooth-Unterstützung für geeignete Headsets an. Das funktioniert allerdings nur mit den beiden neuesten iPhones, dem iPod Touch der vierten Generation und dem iPad 2.

Zu den größeren Neuerungen zählt auch eine neue benutzerfreundliche Oberfläche und die Tatsache, dass Werbung eingeblendet wird. Allerdings nur für Nutzer ohne Skype-Guthaben, Anruf-Abonnenten oder Premium-Abonnenten. Außerdem wurden die Emoticons verbessert, die Videowiedergabe durch Bildstabilsierung optimiert und eine gefährliche Sicherheitslücke behoben.

Gerade aufgrund der Sicherheitslücke, durch die Javascripte aus der Ferne auf iPhone und iPad ausgeführt werden können, empfehlen wir das Update auf jeden Fall. Schade ist nur, dass es dann Werbung in Skype gibt – allerdings kann man die durch das Aufladen von ein wenig Skype-Guthaben (lohnt sich gerade für Auslandsgespräche) deaktivieren.

Update: Wie mittlerweile in unseren Kommentaren und auch im App Store sichtbar wird, gibt es anscheinend Probleme mit dem Update – Kontakte sollen verschwinden. Uns ist das gestern Abend, als wir den Artikel geschrieben haben, leider nicht aufgefallen. Skype wird da hoffentlich schnell eine Lösung finden und nachbessern.

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In eigener Sache: Umstellung der Kategorien

Heute haben wir ein wenig an den Kategorien unseres Blogs gebastelt und wollen euch kurz über die Änderungen informieren.

Als Vorbereitung auf das nächste Update der appgefahren News-App (Download-Link) und den Start der Mac-Kategorie haben wir bereits heute einige Änderungen an unserer Webseite gemacht, was auch kleine Auswirkungen auf die App hat.

Die Kategorie appPad, welche zum iPad-Start im Frühjahr 2010 erstellt wurde, haben wir nun wieder entfernt. Schließlich nutzen die meisten Nutzer ohnehin unsere kostenlose Universal-App und können dort einen richtigen Filter für iPhone- und iPad-News einstellen.

Um die Übersicht auf der Webseite weiter zu gewährleisten, ist neben jeder News nun ein entsprechender Hinweis untergebracht. Handelt es sich um eine Artikel über iPhone, iPad oder beide Geräte, also Universal?

Derzeit führen wir noch die letzten Tests der nächsten App-Version durch, die dann noch zur Apple-Freigabe geschickt werden muss. Das dauert erfahrungsgemäß rund eine Woche – spätestens Mitte Oktober solltet ihr dann auch regelmäßige Mac-News bei uns auf appgefahren finden können.

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Apple verschickt Keynote-Einladungen für Dienstag

Die amerikanische Webseite „The Loop“ hat eine Einladung von Apple erhalten. Es geht natürlich um das iPhone.

Lange wurde spekuliert, Gerüchte gingen hin und her, so wirklich blickte am Ende niemand mehr durch. Wir haben uns ganz entspannt zurückgelehnt und den Gerüchteköchen ihren Freiraum gelassen, aber nun kommen wir auch nicht mehr um das Thema herum: Am kommenden Dienstag, den 4. Oktober, wird Apple eine Keynote abhalten.

Zur Sache geht es diesmal in Cupertino, genauer gesagt im Apple Campus. Die Einladungsgrafik zeigt eigentlich alles wesentliche an: Datum, Uhrzeit, Ort und natürlich das grüne Telefon-Icon.

Aller Voraussicht nach wird Apple an diesem Tag (oder kurz darauf) den Startschuss für iOS 5 geben und natürlich das neue iPhone vorstellen. Ob es nun ein iPhone 4S oder ein iPhone 5 wird, das werden wir dann sehen. Ich persönlich gehe nach dem großen Sprung vom 3GS zum aktuellen iPhone ja nicht von einer großen Design-Änderung aus, aber die Gerüchte ließen zuletzt immer mal wieder etwas anderes Vermuten.

Als möglicher Verkaufsstart für das neue iPhone wird der 14. Oktober gehandelt, zunächst sollen große Länder wie USA, Kanada, Großbritannien und natürlich auch Deutschland mit den neuen Geräten versorgt werden. Der 14. wäre übrigens ein Freitag, so wie auch schon beim iPad-Launch vor einigen Monaten. Ich möchte fast davon ausgehen, dass es wieder um 17 Uhr losgehen wird, damit den Hype auch wirklich jeder mitbekommt.

Es sind also noch viele Fragezeichen offen, die uns Tim Cook nach dem Abgang von Steve Jobs am kommenden Donnerstag mitteilen wird. Wir sind jedenfalls gespannt und werden natürlich zeitnah und ausführlich über die Neuheiten berichten. Foto: Apple

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MyVideo.tv jetzt als iPad-App verfügbar

Ab sofort gibt es eine neue Appikation in der Kategorie Unterhaltung. MyVideo.tv (App Store-Link) ist jetzt auch als iPad-App zum kostenlosen Download verfügbar.

MyVideo.tv bietet dem Nutzer eine große Auswahl an Filmen, Serien oder Musikvideos. Damit man diese allerdings am iPad ansehen kann, muss das Gerät mit dem Internet verbunden sein. Dabei sollte man darauf achten, dass Videos recht viel Traffic verursachen und ein Datentarif schnell erschöpft sein kann. Wir empfehlen euch daher eine schnelle WLAN-Verbindung.

Die MyVideo-tv App ist völlig kostenlos, man muss jedoch damit leben, dass vor jedem Video ein Werbespot eingeblendet wird. Die App ist in drei Kategorien unterteilt, die wir schon oben genannt haben. Hier kann man sich einfach durchklicken und sich das passende Video ansehen.

Zusätzlich kann man sich eine Wiedergabeliste anlegen, so dass man automatisch und hintereinander gemütlich alle Videos ansehen kann, die man zuvor ausgewählt hat. Unter anderem gibt es Serien wie „Die Harald Schmidt Show“, Galileo oder aber auch taff. In der Kategorie Film stehen derzeit über 250 nationale und internationale Filme zur Verfügung. Musik-Fans können in über 30.000 Musikvideos nach seiner Lieblingsband oder Künstler suchen.

Die Applikation von MyVideo.tv kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt gerade einmal sechs MB Speicherplatz ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Apps deutscher Fernsehanstalten scheint MyVideo.tv wirklich etwas auf dem Kasten zu haben – die ersten Bewertungen fallen sehr positiv aus.

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World Explorer: Erkunde Städte, Museen oder Denkmäler

Die Applikation World Explorer ist seit dem 2. August in deutscher Sprache erhältlich und kann in zwei Versionen heruntergeladen werden.

Zum einen gibt es die kostenlose Lite-Version World Explorer (App Store-Link), zum anderen die 79 Cent teure App World Explorer 360 (App Store-Link). Der Preis von 79 Cent ist ein Angebotspreis, sonst werden 3,99 Euro fällig.

Mit der Applikation ist es möglich nach Städten zu suchen. Zusätzlich kann man den eigenen Standpunkt bestimmen lassen und sich in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten, Museen oder wichtige Punkte als Liste anzeigen lassen. Diese kann nach Beliebtheit sortiert werden. Mit einem Klick öffnet sich auf der rechten Seite ein Wikipedia Eintrag, der alle wichtigen Informationen auflistet.

In der Pro-Version hat der Nutzer noch die Möglichkeit, die Funktion Augmented Reality zu nutzen. Zusätzlich werden Wetterdaten zum aktuellen Ort angezeigt, außerdem ist es nun auch möglich Bildergalerien zu öffnen. Im nachstehenden Video (YouTube-Link) sieht man erste Eindrücke der Lite-Version, die an sich schon viele Informationen liefert.

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Color Bandits: Rette die gestohlenen Farben

Color Bandits ist nicht neu, doch eine Erwähnung hat es trotzdem verdient.

Schon seit dem 30. Juni 2011 kann man sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro aus dem App Store laden. Mit 16,2 MB hat man noch das Glück, dass die Daten auch mobil geladen werden können.

In Color Bandits geht es eigentlich nur um ein Ziel: Vernichte alle Gegner, so dass die Farbe wieder zurück ins Level kehrt. Dabei stehen verschiedene Waffen zur Verfügung, die sofort einsatzbereit sind, wenn man die aufgesammelt hat. Die Gegner können sowohl fliegen als auch schießen, doch auch auf dem Boden wird man angegriffen.

Die Steuerung ist recht einfach: Mit dem Schieberegler auf der linken Seite bewegt man sich nach rechts oder links, der Kreis auf der rechten Seite betätigt die Waffe.

Insgesamt stehen sechs Welten zur Verfügung, die jeweils bis zu drei Level beinhalten. Nach jedem Level wird der Speicherstand gesichert, so dass man nicht von ganz vorne anfangen muss, wenn die Energie bei Null liegt.

Nachdem man den Kampagnen Modus absolviert hat, schaltet sich automatisch der Survival-Modus frei. Hier kann man dann so lange kämpfen bis die Energie ebenfalls bei Null liegt. Color Bandits bringt eine Game Center Anbindung mit sich und überzeugt durch nette Grafiken. Auch den Nutzern im App Store scheint das Spiel zu gefallen – bisher gab es lediglich Rezensionen mit vier oder fünf Sternen.

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Mond-App: Deluxe Moon HD momentan nur 79 Cent

Deluxe Moon ist sicherlich nur für einen ausgewählten Kreis interessant, dennoch wollen wir die App allen vorstellen.

Deluxe Moon HD (App Store-Link) bietet dem Nutzer eine Fülle an Informationen rund über den Mond. Seien es die Zeiten der Mondphasen, animierte Tierkreise aber auch die Mond-Horoskope und ein Mond-Kalender wird angezeigt.

Zusätzlich findet man die Zeiten vom Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Beschreibungen der Mondtage fehlen natürlich auch nicht. Bevor man sich allerdings mit der App weiter beschäftigt, sollte man den richtigen Standort einstellen. Gibt man der App Zugriff auf die Ortungsdienste, sollte der richtige Ort gefunden werden, doch bei uns hat dies nicht geklappt. Der Ort kann natürlich auch manuell eingetragen werden, doch leider befindet sich Deutschland nicht in der Liste. Man muss also die komplizierteste Lösung wählen indem man die geographische Länge und Breite manuell eingibt. Diese Daten lassen sich für jede Stadt über Google herausfinden.

Die Oberfläche der App ist wirklich gelungen. Mit wenigen Klicks und Gesten kann man sich die verschiedenen Angaben anzeigen lassen. In den Einstellungen selbst kann man Deluxe Moon individuell anpassen, so dass man nur das sieht, was einen auch interessiert.

Deluxe Moon HD kostet sonst 4,99 Euro und wird noch für kurze Zeit für die genannten 79 Cent angeboten.

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