Nächste Woche: Reduzierte iTunes-Karten bei real;

Es geht wieder Schlag auf Schlag. In der kommenden Woche gibt es reduzierte iTunes-Karten bei real;.

Bereits in dieser Woche gab es 20 Prozent günstigere iTunes-Karten in toom-Supermärkten zu kaufen, die allerdings nicht besonders verbreitet sind. real;-Märkte gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt, daher ist das Angebot diesmal für besonders viele Nutzer interessant.

Ab Montag gibt es bei real; die gesamte Woche alle drei iTunes-Karten mit einem Rabatt von 20 Prozent. Das macht Preise von 12, 20 und 40 Euro für die Geschenkkarten im Wert von 15, 25 und 50 Euro.

Wir bedanken uns bei Nina, die uns das Angebot sofort gemeldet hat. Gespannt darf man sein, ob es bald wieder irgendwo mehr Rabatt geben wird. Mittlerweile haben sich die Händler auf 15 – 20 Prozent eingependelt. 25 oder gar 33 Prozent gab es schon seit einigen Monaten nicht mehr.

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In eigener Sache: Antworten auf Rezensionen

Heute wollen wir die Chance nutzen, auf ausgewählte Rezensionen der appgefahren News-App aus dem App Store zu antworten. Schließlich schreiben wir unsere Nutzer groß.

Rezensionen sind eine tolle Sache. Sie sind schnell geschrieben, man kann seine Freude oder seinen Unmut kundtun. Alle anderen bekommen so einen schnellen Eindruck vom Angebot, ein Problem haben eigentlich nur die Entwickler: Sie haben keine Chance mit den Nutzern in Kontakt zu treten, Fragen zu klären oder Probleme zu lösen…

„Die App war bisher immer gut und nützlich, aber seit kurzem hängt sie sich immer beim Laden der Seite auf, bitte um schnelles Update.“ (Andy. B)
In solchen Fällen bitte wie folgt handeln: appgefahren komplett schließen (auch im Multitasking, Doppelklick auf den Home-Button) und in die iOS-Einstellungen wechseln. Dort unter „Apps“ den Punkt „appgefahren“ öffnen und den Schalter „Zurücksetzen“ aktivieren. Danach die App neu starten, um alle Daten neu vom Server zu laden. Damit dürfte das Problem behoben sein.

„Ich bin echt sauer! Seit einigen Tagen kann ich kaum noch die News lesen, weil die App über’s Laden nicht hinaus kommt…“ (9965kdzg)
Auch hier, wie oben beschrieben, zurücksetzen. Es kann immer mal vorkommen, dass Daten fehlerhaft vom Server geladen werden, und so Probleme entsehen.

„Nett präsentierte Tipps, bitte mehr technische Apps“ (C T)
Technikorientierte Apps sind oft sehr aufwendig zu testen. Wenn es aber spezielle Wünsche oder eine bestimmte App gibt, einfach eine kurze Mail an uns.

„Super Ticker. Aber es sind fast alle Ions falsch…“ (SuperstarO)
Auch hier vermuten wir, dass es durch eine schlechte Internetverbindung zum Datensalat gekommen ist. Bitte die App wie oben beschrieben zurücksetzen.

Kleiner Verbesserungsvorschlag: Ein Kürzer für die Sprache und die Kosten in der Überschrift/Übersicht wäre hilfreich. (Miitina)
Wir glauben, dass das der Übersichtlichkeit auf der Startseite nicht gerade zugute kommen würde. Wir werden aber mal schauen, ob man eine Lösung finden kann.

Zum Schluss wollen wir uns noch einmal für die gestern Abend dreifach verschickte Push-Meldung entschuldigen – das war natürlich nicht geplant. Wir wissen noch nicht genau, warum das passiert ist, haben aber eine entsprechende Sperre eingebaut.

Sollte es weitere Fragen, Problemen oder Anregungen geben, bitten wir euch über eine Kontaktaufnahme über unseren In-App-Support oder per Mail. So können wir unkompliziert und schnell antworten. Und auch wenn es mal keine Antwort geben sollte: Wir lesen jede Zuschrift!

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Army of Darkness Defense zum zweiten Mal gratis

Das Gratis-Spiel des Tages ist schon gefunden: Army of Darkness Defense ist derzeit kostenlos zu haben.

Ich muss ehrlich sein: Mit Army of Darkness Defense (iPhone/iPad) habe ich mich nie wirklich anfreunden können. Irgendwie ist das nicht mein Spiel, aber zum Glück sehen das die Nutzer ja anders. Bei rund 3.000 Bewertungen der iPhone-Version gibt es im Schnitt fünf Sterne. Normalerweise kostet das Spiel 79 Cent, für die HD-Version werden sogar 2,39 Euro fällig.

Im Spiel selbst spielt man einen Zeitreisenden Supermarktangestellten, der die Burg und ein wertvolles Objekt vor heranstürmenden Bösewichten beschützen muss. Im Laufe des Spiels schaltet man immer mehr Verbündete frei, die bei der Verteidigung der Burg helfen.

Insgesamt umfasst das Spiel 50 Gegnerwellen und eine freischaltbare Endloswelle, bei der man so lange wie möglich standhaft bleiben muss. Wer sich gegen die zahllosen Horden von Toten beweisen will, sollte sich allerdings sputen: Das Gratis-Angebot gilt laut Artikelbeschreibung nur für kurze Zeit.

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Wissenstraining: Quiz jetzt mit Erläuterungen

Die Quiz-App Wissenstraining Allgemeinbildung hat heute ein umfangreiches Update erhalten, über das wir euch gerne informieren möchten.

Laut Angaben der Entwickler wurde Wissenstraining Allgemeinbildung schon über 50.000 Mal aus dem App Store geladen. Die deutschsprachige App ist seit über einem Jahr erhältlich und wurde immer wieder aktualisiert, aber erst einmal reduziert: Im Dezember gab es Wissenstraining Allgemeinbildung für 1,59 statt 3,99 Euro.

Mittlerweile ist natürlich wieder der Normalpreis fällig, der Umfang der App hat sich aber stark erhöht. Neben den 4.200 Fragen, die ständig aktualisiert und verbessert werden, haben die Entwickler die App um ebenso viele Erläuterungen ergänzt.

Nach jeder richtig oder falsch beantworteten Frage bekommt man nun eine Erläuterung angezeigt, um das Allgemeinwissen noch weiter zu verbessern. Schließlich kann man sich die Fakten viel einfacher merken, wenn man eine kleine Erklärung bekommt.

Wissenstraining Allgemeinbildung (App Store-Link) wird praktischerweise als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Zur Verfügung stehen fünf Schwierigkeitsstufen und zehn Fragenkategorien, außerdem kann man den Fortschritt von bis zu drei verschiedenen Spielern speichern. Im Mai 2010 hat die mittlerweile mehrfach aktualisierte App in unserem Test vier Sterne kassiert, die aktuelle Version wird von den Nutzern im App Store mit vollen fünf Sternen bewertet.

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Jenga: Spiel der Woche im Preis erhöht (Update)

Das iPhone Spiel der Woche solltet ihr nicht jetzt kaufen. Wir erklären euch, warum.

So schnell kann es manchmal im App Store gehen: Am Donnerstagabend hat Apple die neuen Apps der Woche veröffentlicht, am selben Tag haben die Entwickler von NaturalMotion den Preis von Jenga nach fast einem Monat wieder von 79 Cent auf 2,39 Euro erhöht. Dumm nur, dass in der Artikelbeschreibung des iPhone-Spiels der Woche noch von der Preisreduzierung gesprochen ist.

Aber lassen wir diese Geschichte mal außer Acht. Jenga ist schon seit einiger Zeit im App Store vertreten und stellt durchaus eine gute Umsetzung des Klassikers dar. Auf dem iPhone 4 profitiert man vom Gyro-Sensor, mit dem man sich einfach um den Klötzchen-Turm herum bewegen kann. Mit gekonnten Schnippsern auf den Bildschirm können dann die einzelnen Steine aus dem Turm entfernt werden.

Für Abwechslung in Jenga (App Store-Link) sorgen verschiedene Spielmodi. Im Arcade-Modus spielt man gegen die Zeit und mit verschiedenen Farben – das macht durchaus Spaß. Und da es gegen menschliche Gegner am meisten Spaß macht, kann man seit dem letzten Update auch online auf die Suche nach Mitspielern gehen.

Wer ein iPad besitzt, sollte derzeit lieber zu Jenga HD (App Store-Link) greifen. Die Version für das Apple-Tablet ist schon seit Februar auf 79 Cent reduziert und wurde nicht im Preis erhöht. Vom Umfang bekommt man hier genau das gleiche Spiel, selbst der Online-Modus ist schon integriert. Bei Jenga für das iPhone solltet ihr dagegen auf die nächste Preisreduzierung warten.

Update: Das ging ja schneller als gedacht. Jenga für das iPhone ist jetzt wieder für 79 Cent zu haben – wir wünschen viel Spaß beim Laden und Zocken!

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In eigener Sache: Neuigkeiten zum appMagazin

Heute vor genau einem Monat haben wir unser appMagazin in den App Store gebracht. Wir wollen euch auf den Stand der Dinge bringen.

Das appMagazin (App Store-Link) ist nicht in Vergessenheit geraten, keine Sorge. Die kommende Ausgabe ist schon fast fertig, wir brauchen aber noch ein paar Tage. Trotzdem wollen wir euch schon jetzt über den Stand der Dinge aufklären. Einen genauen Release-Termin können wir aber noch nicht nennen.

Für die kommende Ausgabe haben wir die App technisch überarbeitet. Wir haben einen Kiosk eingebaut, mit dem man die einzelnen Ausgaben kaufen und verwalten kann. Der Preis für eine Ausgabe wird zunächst bei niedrigen 79 Cent bleiben. Wie versprochen, haben wir auch die Ladezeiten verbessert: Die vorherige und nächste Seite wird jeweils in den Arbeitsspeicher geladen und steht sofort zur Verfügung, wenn man in normaler Lesegeschwindigkeit blättert.

Zu einer kleinen Verzögerung kommt es derzeit, weil unser Allein-Entwickler Huy eine wohlverdiente Pause einlegt und die USA entdeckt. Diese Pause gönnt auch ihr ihm hoffentlich. Wenn Apple mitspielt, hoffen wir mit einem Release der neuen Version des appMagazins innerhalb der nächsten zwei Wochen – bis dahin ist auch das Layout der zweiten Ausgabe fertig. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Käufern der Erstausgabe, erst durch sie wurde die technische Weiterentwicklung ermöglicht.

Inhaltlich gibt es unter anderem folgende Themen: Wir erklären, wie es ein Raumschiff in die Welten von Galaxy on Fire 2 schafft, wie der Rezepte-Experte Alexander Blach auf die Idee eines Texteditors kam und was die Vorteile speziell angepasster Kopfhörer sind. Zum Start von Mac OS X Lion gibt es zudem fünf zusätzliche Seiten zum neuen Betriebssystem.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Aus technischen Gründen und als kleines Dankeschön wird nach dem Updates des appMagazins die erste Ausgabe als kostenlose Leseprobe zur Verfügung stehen.

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Interspar: Österreicher sparen 20 Prozent auf iTunes-Karten

Während der letzten Saturn-Aktion wurden wir gefragt, ob das Angebot auch für Österreich gilt. Nun haben wir etwas exklusiv für Österreicher.

Auch wenn die Mehrheit unserer Nutzer aus Deutschland stammt, wollen wir unsere Freunde aus Österreich nicht vergessen. Schließlich gibt es zwischen Bankomaten und Mozartkugeln auch ab und zu reduzierte iTunes-Karten. Momentan kann bei Interspar gespart werden.

Nur am heutigen Freitag und noch am Samstag gibt es dort 20 Prozent Rabatt auf alle drei iTunes-Geschenkkarten. Das macht Preise von 12, 20 und 40 Euro für die Karten im Wert von 15, 25 und 50 Euro.

Deutsche Nutzer, die die entsprechende News am Montag verpasst haben, finden in den toom-Supermärkten noch ein Angebot. Dort sind in dieser Woche die 25 Euro Karten um fünf Euro im Preis gesenkt.

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Anziehend: Neuerscheinung Magnetic Baby

Erst gestern hat es die App Magnetic Baby in den App Store geschafft, schon jetzt gibt es bei uns die ersten optischen Eindrücke.

Wir haben das 122 MB schwere Spiel auf dem iPhone 4 installiert und einige Level abgefilmt. In Magnetic Baby muss man in jedem der 63 Level versuchen alle drei Sterne einzusammeln und diese danach bei der Freundin abzuliefern.

Alle Planeten sind wie Magneten und ziehen das kleine orangene Etwas an. Durch rollen kann man Geschwindigkeit aufnehmen und so auf andere Planeten springen. Zur Hilfe stehen Wirbel oder aber auch schwarze Löcher, um alle Sterne einsammeln zu können.

Das Spiel ist leider keine Universal-App, trotzdem gibt es eine iPhone- (App Store-Link) und eine iPad-Version (App Store-Link), die für jeweils 79 Cent erworben werden können.

Unser erstes Fazit: Das Spiel sieht gut aus und ist nett aufgemacht, die einzigartigen Level lassen so schnell keine Langeweile aufkommen. Eins muss aber noch erwähnt werden: Die Übersetzung wurde anscheinend mit einem Online-Translator gemacht. Man versteht die Sätze zwar, allerdings merkt man sofort, dass hier kein Mensch mit Deutschkenntnissen am Werk war.

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reflow: Geschicklichkeitsspiel mit Augmented-Reality

reflow ist ein neues Spiel, das seit Anfang Juli im App Store vertreten ist.

Das Spielprinzip von reflow (App Store-Link) ist neu und bisher haben wir solch ein Prinzip noch in keiner anderen App gesehen. Hier handelt es sich um ein Geschicklichkeitsspiel mit Augmented-Reality.

Insgesamt warten 40 Level auf euch, die ihr in Echtzeit meistern müsst. Auf dem Bildschirm befindet sich ein Fluss von Partikeln, der in ein Gefäß gefüllt werden muss. Dazu aktiviert man die Kamera und muss mit Händen, Füßen oder Gegenständen den Partikelfluss so beeinflussen, das er das Ziel Gefäß erreicht.

Nach und nach kommen mehrere Flüssigkeitsströme dazu und jeder muss in die farbig passende Senke geleitet werden. Für den Spaß werden 1,59 Euro fällig, jedoch erhält man dafür eine Universal-App. reflow funktioniert natürlich nicht auf dem iPad der ersten Generation.

Das nachstehende Promovideo zeigt das Spiel in Aktion:

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Kona’s Crate: Aktualisiert & reduziert

Kona’s Crate gibt es leider nicht als Universal-App, sondern als zwei getrennte Applikationen.

Kona’s Crate ist ein weiteres physikbasiertes Puzzle, das seit Ende Juni im App Store verfügbar ist. Der Download beträgt jeweils knapp 20 MB.

In jedem der über 60 Level musst man mit einer düsengesteuerten Plattform Holzkisten an den Häuptling liefern. Damit die Ware beim Chef ankommt, sollte man schwebenden Blöcken oder dampfenden Geysiren aus dem Weg gehen. Die Steuerung der Düsen erfolgt durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Der rechte Bereich aktiviert die rechte Düse und umgekehrt.

Derzeit gibt es drei Kampagnen, doch es wurden schon jetzt Updates angekündigt, die weitere dazu bringen sollen. Aber das Spiel hat auch einen negativen Aspekt. Fällt die Kiste von der Plattform und landet dem Häuptling vor den Füßen, so gilt das Level auch als absolviert. Das ist leider nicht so gut gelöst. Besser wäre es gewesen, wenn Kiste und Plattform gemeinsam beim Chef ankommen müssen.

Das Spiel verfügt über eine Anbindung an das Game Center  und OpenFeint, das letzte Update folgte erst vor wenigen Stunden. Es wurden einige Fehler behoben, insbesondere ein Fehler beim Speichern des Fortschritts. Außerdem wurde nun eine Pause-Screen hinzugefügt.

Das Spiel ist ganz nett gemacht und kostet sowohl auf dem iPhone (App Store-Link) als auch auf dem iPad (App Store-Link) günstige 79 Cent.

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Gewinnspiel: Eure selbst gemachten iPhones

Am Sonntag haben wir euch dazu aufgerufen, ein iPhone oder iPad zu basteln, um die App „Der Fotoguide“ zu gewinnen.

Stellvertretend für alle Teilnehmer haben wir vier Bilder ausgesucht, die wir in diesem Artikel präsentieren. Melanie, Tarek, Tom und Alex haben sich besonders viel Mühe gegeben. Bei letzten Bild von Alex handelt es sich übrigens um ein Ei-Bett, eine sehr außergewöhnliche Form des iPads.

Die Einsendungen haben sich diesmal in Grenzen gehalten, daher geht ein Promocode für die 1,59 Euro teure App „Der Fotoguide“ an folgende Nutzer: Marinchen, Tom, Yvonne, Alex, Tarek, Melanie, Dirk und Eliano. Die E-Mails gehen innerhalb der nächsten 24 Stunden raus.

Für alle anderen, die bei diesem Mal keine Lust oder keinen Nerv hatten, sei gesagt: Für das nächste Gewinnspiel haben wir schon drei sehr attraktive Preise für euch auf Lager…

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Neuer Arcade-Titel von Gameloft: Block Breaker 3 Unlimited

Block Breaker 3 Unlimited – so heißt das neueste Spiel aus der Schmiede von Gameloft. Wir haben es schon ausprobiert.

Keine 3D-Grafik und umfangreichen Welten. Dafür aber ein einfaches Spielprinzip und jede Menge Level. Das ist Block Breaker 3 Unlimited für iPhone und iPad. Leider nicht als Universal-App, dafür aber trotzdem nur für 79 Cent. Damit dürfte dann auch die etwaige Wartezeit bis zur sonst früher oder später folgenden Preisreduzierung entfallen.

Aber was erwartet den Spieler in Block Breaker 3 Unlimited (iPhone/iPad)? Der Breakout-Klon kommt in einer knallig bunten Grafik daher, das erinnert irgendwie an Arcade-Automaten aus den 90er-Jahren, oder nicht? Dazu gibt es den passenden Sound und jede Menge Power-Ups, die in den Leveln aufgesammelt werden können.

In den einzelnen Leveln steuert man ein Paddel, mit dem man den Ball im Spiel halten und alle Objekten treffen muss. Langsam arbeitet man sich von Abschnitt zu Abschnitt vor und sammelt Extras auf. Neben zusätzlichen Leben gibt es auch eine Vielzahl an Power-Ups, die das Verhalten des Paddels verbessern.

Die Steuerung erfolgt entweder über eine Touchsteuerung – dort wo der Finger ist, ist auch der Paddel, oder im Fall von iPhone 4 oder iPad 2 alternativ mit dem Gyroskop. So funktioniert die Bewegungssteuerung sehr genau, aber auch empfindlich. Für die kleine Runde im Bus, für die Block Breaker 3 Unlimited auf jeden Fall ein guter Titel ist, empfehlen wir daher die Touchsteuerung.

Hinweis an alle Nutzer, die es bis hier hin geschafft haben: Infos zu 9mm oder anderen Gameloft-Titel veröffentlichen wir, sobald sie uns vorliegen.

 

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Nettes Freizeit-Projekt: Die Languages-App

Wenn Entwickler einfach mal ein wenig Zeit haben und nach Lust und Laune programmieren, kommen meist interessante Sachen heraus. „Languages – Discover the World“ (App Store-Link) ist so ein Fall.

Der Entwickler Jaysquared Hillebrand war uns bisher gänzlich unbekannt, nur durch Zufall sind wir auf seinen Blog gestoßen. Dort präsentiert er derzeit eine neue App, mit der er eine neue Strategie testet. Seine Languages-App ist für die ersten zwei Wochen kostenlos und wurde schon fast 1.000 Mal aus dem App Store geladen.

Wohin der Weg der Universal-App hinführt, weiß der Entwickler momentan selbst noch nicht so genau. Die App zeigt für sieben verschiedene Phrasen wie „Prost“ oder „Frohes neues Jahr“ Übersetzungen in 50 verschiedenen Sprachen an. Nichts besonderes, auf den ersten Blick.

Schaut man sich die App, vor allem auf dem iPad, genauer an, entdeckt man aber gleich eine nette Karten-Funktion. Für alle 50 Übersetzungen in den verschiedenen Sprachen wird jeweils eine Stecknadel auf eine Weltkarte gesetzt. Auch mal ein neuer Weg, um fremde Sprachen kennenzulernen.

Richtig interessant wird es wohl erst mit den kommenden Updates. Eines wartet schon bei Apple auf seine Freigabe. Damit sollen User eigene Audio-Aufnahmen aufnehmen und mit der Community teilen können. Wir sind schon gespannt, wohin der Weg der App führt. „Languages – Discover the World“ wird jedenfalls noch bis zum 15. Juli kostenlos angeboten…

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Gratis: 3 Minispiele von Donut Games

Donut Games bietet öfters einige Spiele zum Nulltarif an.

Durch die Aktion „Donut Games‘ crazy summer“ gibt es folgende drei Spiele für kurze Zeit kostenlos: Cave Bowling (App Store-Link), Icy Escort (App Store-Link) und Paracute (App Store-Link).

Fangen wir mit Cave Bowling an. Die Retina optimierte Universal-App ist nur 8 MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Mit dem Bowler muss eine Bowling-Kugel so geworfen werden, dass am Ende all Pins umfallen. Dazu stellt man den Abwurfwinkel ein und danach bahnt sich die Kugel ihren eigenen Weg.

Eigentlich ist man von Donut Games kleine und lustige Spiele für zwischendurch gewöhnt, doch Icy Escort ist etwas langweilg gestaltet. Mit einem Pinguin musst Du alle Baby-Pinguine einsammeln. Der Pinguin läuft von alleine, durch einen Klick auf das Display kann er springen. Für umsonst ist das Spiel okay, aber 79 Cent wären hier zu viel verlangt.

Zu guter Letzt kann man noch Paracute gratis aus dem App Store laden. Hier spielt man einen kleinen Bären, der an einem Fallschirm angebunden ist und in die Tiefe fällt. Der Bär kann nach rechts und links gesteuert werden und sollte auf dem Weg nach unten möglichst viele Herzen einsammeln. Am Ende muss er auf einem Kissen landen, damit das Level als erfolgreich gilt. Auf dem Weg nach unten warten zudem kleine Extras.

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Jigsaw Box: Über 100 Puzzle zum Nulltarif

Mit der App Jigsaw Box (App Store-Link) bekommt man eine App, die über 100 Puzzle enthält.

Die Größe des Downloads liegt bei noch humanen 46 MB. Nachdem die App installiert ist, gelangt man direkt in die Puzzlebibliothek, die nach Themen sortiert ist. Unter anderen findet man Bilder aus den Bereichen Tiere, Blumen, Strand oder Sehenswürdigkeiten.

Mit einem Klick auf das jeweilige Bild, kann man selbst entscheiden in wie viele Teile das Bild zerlegt werden soll. Man hat die Auswahl zwischen 36, 64, 120, 144 und 208 Teilen. Als Anfänger sollte man mit einer geringen Zahl anfangen, später kann man immer noch größere Puzzles lösen.

Im Spielzimmer erhält man weitere Hilfen und Einstellmöglichkeiten. Ein blasses Vorschaubild im Hintergrund erleichtert das Puzzlen, die Puzzleteile können automatisch so sortiert werden, dass nur Kanten auf dem Display sind, oder man öffnet das Tablett, das eine Leiste mit allen Puzzleteilen am unteren Rand zeigt.

Die Puzzleteile werden einfach via Drag und Drop an die richtige Stelle gezogen. Verbindet man zwei passende Teile ertönt ein Klicken und man weiß, dass die Kombination korrekt ist. Die Jigsaw Box ist für jede Altersklasse geeignet, da Bilder für Erwachsene aber auch Bilder für Kinder dabei sind. Sonst kostet die Puzzle-Box 1,59 Euro.

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