Drop The Chicken: Weiteres 79 Cent Spiel

Drop The Chicken (App Store-Link) ist eine neue App, die seit gestern zum Kauf bereit steht.

Das fast 40 MB große Spiel kann für 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Die Grafiken wurden zudem schon für das iPad 2 ausgelegt, allerdings haben wir die App auch auf dem iPad der ersten Generation getestet und die Grafik sieht auch hier gut aus.

Fazit: Für 79 Cent erhält man eine Vielzahl an Level, um genau zu sein ganze 192. Das Spiel ist anfangs noch leicht, wird aber zum Ende hin immer schwieriger und man muss genau überlegen, wo welches Objekt platziert werden muss, damit der kleine Vögel zu seinem Nest findet. Das Spielprinzip hat man schnell verstanden und findet langen Spielspaß an Drop The Chicken.

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Frisch aktualisiert: Die appgefahren-App 4.0

Ab sofort findet ihr die appgefahren-App in der Version 4.0 im App Store. Wir wünschen viel Spaß, wollen euch aber noch ein paar Informationen mit auf den Weg geben, inklusive einem Hinweis auf einen Bug.

Leider hat die Freigabe der App ein paar Tage mehr in Anspruch genommen, unter anderem weil wir noch einen kleinen Fehler beheben mussten, letztlich sind wir jedoch, wie alle anderen auch, von Apple abhängig. Die aktualisierte Version unserer appgefahren-App (App Store-Link) steht jetzt jedenfalls zum Download bereit.

Neben einem kleinen Re-Design stand vor allem die neue Kommentar-Funktion im Vordergrund, mit der die Community noch etwas näher zusammenrücken soll. Die drei neuen Hauptfunktionen findet ihr unter dem Reiter „Kommentare“.

Dort findet ihr zum Beispiel die neuesten Kommentare zu den einzelnen Artikel in einer chronologischen Reihenfolge. Wer sich mit Benutzernamen, Mailadresse und seinem Passwort anmeldet, kann auch seine eigenen Kommentare, die Antworten darauf und komplette Diskussionen verfolgen – inklusive Push-Meldungen, die sich natürlich auch abschalten lassen.

appgefahren 4.0 ist wirklich umfangreich geworden. Deshalb findet ihr in diesem Artikel nicht nur ein Youtube-Video der neuen Funktionen, sondern auch eine Hilfeseite innerhalb der App. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß und würden uns über eine hoffentlich positive Bewertung im App Store freuen.

Wichtige Hinweise: Aufgrund der neuen Funktionen ist es leider nur möglich, die App für iOS 4.0 oder neuer anbieten zu können. Nutzer eines älteren Betriebssystems können ihre bestehende appgefahren-App natürlich problemlos und mit den gleichen Inhalten weiter benutzen. Leider hat sich in beiden Versionen (iPhone/iPad) ein kleiner Fehler eingeschlichen. Klickt man unter Kategorien auf eine Kategorie, stürzt die App ab. Wir werden das Problem in Kürze mit einem weiteren Update beheben, die neue Version wird heute bei Apple eingereicht. Wir bitten die Probleme zu entschuldigen.

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Update: Verbrechen jetzt als Universal-App

Zwei Monate nach dem Release hat die App Verbrechen ein erstes Update erhalten. Jetzt ist auch das iPad mit an Bord.

Die zwei wichtigsten Dinge gleich vorneweg: Die Verbechen-App (App Store-Link) braucht man ganz sicher nicht auf seinem iPhone oder seinem iPad, trotzdem kann es interessant sein, in der Umgebung und den Polizeiberichten zu schmökern. Zum anderen werden in Verbrechen momentan nur elf Bundesländer unterstützt, die allerdings in der Artikelbeschreibung aufgelistet sind.

Mit dem Update auf die Version 1.1 hat Verbrechen einige neue Features erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Die größte Baustelle: iPad-Unterstützung. Verbrechen wurde zu einer Universal-App optimiert und kann damit auch auf dem Tablet von Apple genutzt werden.

Auch neu ist der Zeitfilter. Hier kann man die angezeigten Delikte und Unfälle auf einen bestimmten Zeitraum beschränken, zum Beispiel die letzten vier Wochen. Außerdem kann man einzelne Einträge per Mail versenden oder auf Twitter veröffentlichen.

Push-Benachrichtigungen sind ebenfalls mit dabei, hier soll man sich über neue Einträge informieren lassen können. Leider konnten wir den Push-Dienst weder auf iPad, noch auf iPhone aktivieren. Hier muss wohl noch nachgebessert werden.

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Drei auf einen Schlag: Ladegerät von Paxton

iPod, iPhone und vielleicht noch ein anderes Handy – auf dem Schreibtisch kann es schnell ungemütlich werden. Paxton hat schon vor einiger Weile eine Lösung auf den Markt gebracht.

Paxton hat mit dem Dock.ID eine Dockingstation für alle Eletronik-Freaks auf den Markt gebracht, die mehr als ein Gerät ihr eigenen nennen. Mit diversen Adaptern kann man mehrere Geräte gleichzeitig laden und synchronisieren. Wir wollten natürlich sehen, ob das Gerät die Versprechungen erfüllt, schließlich herrscht auf unserem Schreibtisch auch ein großen Kabelwirrwarr.

Das in etwa 15 mal 15 Zentimeter große Gerät wurde mit einer weißen Plastikhülle versehen, die drei Dock-Aufsätze stechen dabei sofort ins Auge. Hier kann man bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Der Anschluss an den Computer erfolgt über ein USB-Kabel, außerdem ist eine ausschaltbare externe Stromversorgung vorhanden.

Sechs verschiedene Adapter werden mitgeliefert. Schade, dass auf der Verpackung zwei Apple-Geräte zu sehen sind, im Packungsinhalt aber nur ein Apple-Dock vorhanden ist. Micro-USB- Mini-USB und Adapter für Nokia, Sony Ericsson und Samsung runden den Lieferumfang ab (gerade über die USB-Schnittstellen lassen sich ja viele Geräte und Handys laden, selbst Navigationssysteme oder Gamecontroller).

Auf der Webseite des Herstellers findet man zwar weitere Informationen über Dock-Aufsätze, aber keine Möglichkeit, diese einzeln zu bestellen. Auch per Google haben wir es nicht geschafft, einzelne Adapter zu finden. Das ist auf jeden Fall ein dicker Minus-Punkt. Auf eine Anfrage beim deutschen Vertriebspartner hat man uns mitgeteilt, dass einzelne Adapter in wenigen Wochen auf dieser Webseite bestellt werden können.

Ansonsten macht die Dock.ID genau das, was sie verspricht. iPhone oder iPod finden ihren Platz, werden geladen und problemlos synchronisiert. Für letzteres muss lediglich ein kleiner Schalter am Dock-Aufsatz umgelegt werden, ansonsten wird das Apple-Gerät nur geladen. Die gleichzeitige Verwendung eines Nokia-Handys stellte keine Probleme dar.

Einen kleinen Bonus haben die Hersteller noch im Gerät versteckt. Zieht man den Dock-Adapter ab, kann man die Basis mit etwas Kraft seitlich aus dem Gerät ziehen. Zum Vorschein kommt ein herkömmlicher USB-Steckplatz, den man zum Beispiel für Camcorder oder ähnliche Geräte ohne Dock-Anschluss verwenden kann – somit entfällt lästiges Umstecken, falls der eigene Computer USB-Anschlüsse nur auf der Rückseite besitzt.

Im Internet wird das Paxton Dock.ID Universal-Ladegerät inklusive Versand für etwa 60 Euro angeboten, zum Beispiel bei Amazon und diversen Marketplace-Händlern. Etwas günstiger wird es im oben verlinkten Shop des Vertriebspartners, dort haben wir allerdings noch keine Erfahrungen sammeln können. Als abschließendes Fazit sei gesagt: Die Idee der universellen Ladestation ist klasse, die fehlende Möglichkeit der Adapter-Nachbestellung trübt den Gesamteindruck momentan aber noch ein wenig.

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iPad: Welcher Schutz darf es sein?

Die neuen iPad 2-Besitzer fragen sich momentan: Wie schütze ich mein neues Schmuckstück am besten. Wir versuchen Antworten zu finden.

Zwischen der Apple-Keynote im Februar und dem Marktstart in den USA vergingen nur wenige Wochen. Für Apple selbst war das kein Problem: Mit dem Smart Cover bietet der Konzern gleich ein interessantes Zubehör-Produkt an. Gekauft haben wir es am Freitag nicht.

Das Konzept des Smart Covers ist wirklich sehr interessant. 39 Euro sind aber ganz schön viel, die fünf angebotenen Farben dagegen sehr blass. Noch blasser wird man beim Preis der Leder-Variante, hier soll man gleich 79 Euro zahlen.

Das Problem für die vielen Hersteller: Die Zeit. Auch wenn manche Firmen vor dem Launch eng mit Apple zusammenarbeiten und sicherlich ein paar Informationen zugesteckt bekommen, macht es kaum einen Sinn, vor der Veröffentlichung der genauen Daten und Fakten mit der Produktion zu beginnen.

Erst sehr wenig Zubehör vorhanden
Logische Folge: Momentan sieht es auf dem Zubehör-Markt noch sehr mager aus, zumindest was speziell angepasste Hüllen für das iPad 2 angeht. So war ja bis zum Release in den USA noch nicht einmal klar, wie viele Magnete Apple wo versteckt hat.

Ein interessanten Ansatz, der eben diese Magnete nutzt, zeigen ein paar holländische Tüftler, die ein Cover aus Holz angefertigt haben, das der Apple-Lösung verblüffend ähnelt. Der Preis bewegt sich in etwa in der gleichen Höhe, wie das Smart Cover aus Leder.

Wir finden: Gerade durch die Magnete bietet sich den Herstellern interessante Möglichkeiten, spannende Produkte zu entwickeln. Man sollte ihnen aber noch ein paar Wochen Zeit geben – in der Hoffnung, dass sich mit dem iPad 3 nicht wieder alles ändert.

Und was macht man solange mit dem iPad? Für den Transport von A nach B verwenden wir unsere iPad-Schutzhülle von Belkin, die nicht nur gut aussieht, sondern auch noch ein Staufach für Zubehör bietet. Mit rund 14 Euro (direkt bei Amazon) wirklich günstig, für die Mädels gibt es sogar eine lila Edition, die noch etwas preiswerter ist. Foto: Apple

 

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Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Inkpad ist noch ziemlich neu im App Store, um genau zu sein seit dem 1. März diesen Jahres.

Apple hat die 3,99 Euro teure App Inkpad (App Store-Link) momentan als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Inkpad ist eine reine iPad-App und dient der Bildbearbeitung. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden.

Inkpad wertet keine geschossenen Bilder auf, sondern bearbeitet sie nach den eigenen Wünschen oder man erstellt einfach ein komplett neues Kunstwerk. Das Bild auf dem Screenshot 4 wurde übrigens in Inkpad erstellt.

Die App ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings ist diese intuitiv zu bedienen. Auf der linken Seite findet man eine Auswahl wieder um Rechtecke zu zeichnen, Farben auszuwählen oder einfach ein Textfeld erstellen zu können.

Mit dem ganz normalen Zeiger kann man Objekte auswählen und verschieben, wer direkt mehrere Ebenen auswählen und verschieben möchte, wählt den Zeiger mit dem Plus-Zeichen. Das Zeichenstift-Werkzeug ermöglicht es einen Pfad mit Rundungen zu erstellen. Diese kann man mit einer Farbe oder einem Farbverlauf füllen.

Wer nur ein bisschen zeichnen möchte, sollte vom Pinsel-Werkzeug Gebrauch machen. Kurz die Farbe und die Dicke einstellen und schon kann das Kunstwerk gezeichnet werden.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, kann man am unteren rechten Rand die Ebenen aufrufen. Hier können bestehende gelöscht und bearbeitet werden, ebenso lassen sich neue Ebenen hinzufügen. Mit einem Klick auf das Auge werden die entsprechenden Ebenen ausgeblendet. Verschiebt man Ebenen werden diese in der Reihenfolge angezeigt, wie sie auch sortiert sind.

Natürlich verfügt Inkpad auch über einen Zurück- und Vor-Button um Arbeitsschritte rückgängig zu machen. Ist das Kunstwerk fertig, kann es exportiert werden. Entweder man speichert es ganz einfach im Foto Album ab oder sendet es direkt aus der App heraus via Email an einen Freund oder Bekannten. Verfügt man über einen Drucker der AirPrint unterstützt, kann das Bild direkt gedruckt werden.

Am unteren Bildschirmrand gibt es weitere Funktionen um zum Beispiel einen Farbverlauf zu erstellen, die Schriftart beziehungsweise Schriftgröße zu ändern, aber auch alle erstellten Ebenen können eingesehen werden. Wer mobil viele Fotos bearbeiten muss oder gar neue erstellen möchte, ist mit Inkpad gut bedient.

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Bird Zapper: Vögel auf der Leitung brutzeln

Bird Zapper (App Store-Link) ist ein Neuling im App Store und kommt gleich als Universal-App daher.

Bird Zapper schlägt mit einem Preis von 79 Cent zu Buche, was für eine Universal-App sehr günstig ist. Das Ziel des Spiels ist zwar immer das gleiche, allerdings findet man an Bird Zapper langen Spielspaß, wenn man seinen eigenen Highscore überbieten möchte.

Unser erstes Fazit: Für 79 Cent ist Bird Zapper (App Store-Link) eine Empfehlung. Es stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung, um ein wenig Abwechslung in das Spiel zu bringen. Bisher gibt es noch keine Bewertungen im App Store, aber das wird sich sicher bald ändern.

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Dresden: 5. Apple Store eröffnet am Donnerstag

Am Donnerstag ist es soweit: Der fünfte Apple-Store in Deutschland öffnet seine Pforten.

Am kommenden Donnerstag, den 31. März, wird nach München, Hamburg, Frankfurt und Oberhausen der fünfte Apple Retail Store in Deutschland eröffnen. In der Altmarkt-Galerie in Dresden findet um 8:00 Uhr die große Eröffnung statt, wie Apple auf der Webseite des Store bekanntgegeben hat.

Wer aus Dresden kommt oder in der Umgebung wohnt, sollte sich die Eröffnung eigentlich nicht entgehen lassen. Selbstverständlich wird es für die ersten Besucher wieder ein T-Shirt von Apple geben, zudem winkt die erneute Chance auf den Kauf des iPad 2.

Wer am vergangenen Freitag leer ausgegangen ist (wir wissen gar nicht, wie die Liefersituation in den Stores und bei den Resellern in dieser Woche aussieht), wird im neuen Apple Store Dresden vermutlich eine sehr gute Chance bekommen, an sein Wunschgerät zu kommen. Wir können uns kaum vorstellen, dass Apple zur Eröffnung nicht ein paar Paletten bereitstellt.

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Pro und Contra: Mario auf dem iPhone

Am Sonntag ist nicht nur Gewinnspiel-Tag, sondern Pro und Contra angesagt. Heute haben wir ein ganz spezielles Thema herausgesucht: Mario und das iPhone.

Pro: Mario gehört auf jedes Gerät
Daran gibt es eigentlich keinen Zweifel: Mario ist das Urgestein der Videospiel-Helden und würde auch auf dem iPhone oder dem iPad eine gute Figur machen. Schließlich hat er sein Können schon auf unzähligen Konsolen und Handhelds bewiesen, die allerdings alle von Nintendo stammten.

Doch die Zahl der iOS-Besitzer, die sich nur wegen Mario einen DS oder 3DS zulegen, sollte gegen null tendieren. Das Interesse an Mario und seinen Freunden dürfte dagegen um ein Vielfaches höher liegen. Auch hier gibt es keinen Zweifel: Es wäre eine Goldgrube.

Egal ob Super Mario, irgendwelche Mini-Spiele, Tennis oder Golf, am besten natürlich Mario Kart – an der Technik und der nötigen Qualität könnte Nintendo kaum scheitern. Das Interesse scheint auch gegeben – worauf also warten?

Contra: Nintendo will seinen Helden behalten
Wer an Mario denkt, denkt auch sofort an Mario und Luigi. Warum sollte einer der größten Spieleentwickler der Welt etwas daran ändern? Eine bessere Werbefigur für die eigenen Plattformen kann es schon fast nicht mehr geben.

Bis vor wenigen Jahren dominierte Nintendo den Markt der mobilen Konsolen, angefangen natürlich beim Gameboy. Irgendwann gab es dann die PlayStation Portable, Konkurrenz von Sony. Und dann kam Apple. Mit einem völlig anderen Konzept – das sich anscheinend recht gut durchsetzt.

Warum um Himmels willen sollte Nintendo ein Produkt der Konkurrenz auch noch mit gutem Inhalt füttern? Schließlich ist es viel sinnvoller, einen Figur wie Mario und die unzähligen Spiele gemeinsam mit den eigenen Geräten zu vermarkten. So fließt schließlich das meiste Geld in die eigenen Kassen – und man sponsort Apple nicht mit mindestens 30 Prozent der Einnahmen.

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Ab nach Ägypten: Abenteuerspiel zum Nulltarif

Egypt The Prophecy HD, so nennt sich die App, die seit gestern kostenlos ist.

Das Spiel Egypt The Prophecy ist nur für das iPad konzipiert und ist 1200 MB groß. Wer den Download tätigt bekommt Grafiken in hoher Auflösung sowie zahlreiche, manchmal recht schwierige Rätsel vorgesetzt.

Im Auftrag des Pharaos muss man als Maya die mysteriösen Unfälle auf der Baustelle des Obelisken aufklären. Es ist eure Aufgabe herauszufinden, wer die Pläne des Pharaos durchkreuzen möchte und damit das Bauwerk zu stoppen versucht.

Egypt The Prophecy ist ein Point & Click-Abenteuer-Spiel mit einer 360 Grad-Sicht und ist komplett in deutscher Sprache vorhanden. Nicht nur der Text ist in Deutsch, sondern auch die Sprachausgabe.

Wer in Ägypten ein wenig nachforschen möchte, sollte sich beeilen, denn wie lange der reduzierte Preis noch gilt, wissen wir leider nicht.

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Gewinnspiel: Dichten für P-Flip und H6

Heute haben wir uns mal wieder etwas ganz besonderes ausgedacht – und es gibt Preise für alle von euch.

In dieser Woche verlosen wir wieder zwei Zubehörteile. Für Besitzer von iPhone und iPod Touch haben wir Dockingstations mit Solarzellen im Angebot, genauer gesagt das Dexim P-Flip, den Testbericht könnt ihr hier lesen. Für iPad-Besitzer haben wir den Luxa2 H6 ausgegraben, ein mobiler Halter für Tablet-PCs – den Test gibt es hier.

Was müsst ihr tun, um zu gewinnen? Ganz einfach: Kreativ sein. Ihr müsst ein Gedicht mit vier Versen (Zeilen) anfertigen, das nicht nur das Wort „appgefahren“ beinhaltet, sondern auch euren Wunschgewinn, also: „Dexim P-Flip“ oder „Luxa2 H6“.

Euer Gedicht sendet ihr einfach bis zum kommenden Dienstag, den 29. März, um 12:00 Uhr per E-Mail an contest [at] appgefahren.de. Wir werden die jeweils fünf lustigsten, kreativsten oder besten Gedichte auswählen, aus denen dann alle Nutzer per Abstimmung jeweils einen Sieger wählen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und pro Person nur eine Teilnahme möglich. Auch ist Apple nicht als Sponsor für dieses Gewinnspiel tätig. Wir wünschen viel Spaß und viel Erfolg.

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EA-Ausblick: Tiger Woods und Co

Während wir heute Vormittag ja schon auf die aktuellen Gameloft-Angebote hingewiesen haben, folgt nun ein Ausblick auf die kommenden Spiele von Electronic Arts.

Im Frühjahr 2011 will die große Spieleschmiede EA gleich mehrere Titel in den App Store bringen, allen voran die Weiterentwicklung eines alten Bekannten. Tiger Woods kehrt mit der PGA Tour 12 auf das iPhone und das iPad zurück.

Wir haben natürlich schon die ersten Informationen für euch. Selbstverständlich wird Tiger Woods für das Retina-Display optimiert sein, außerdem ist ein Multiplayer-Modus mit an Bord. Für Abwechslung vom Golf-Alltag sollen über 20 kleine Minispiele sorgen, bei denen ihr natürlich auch den Schläger schwingt. Weitere Eindrücke, gerade was die Steuerung anbelangt, bekommt ihr im unten eingefügten Youtube-Video.

Neben der Golf-Simulation will sich EA auf ein paar Casual-Games konzentrieren. Neben dem bereits erschienenen „Max and the Magic Marker“ (Testbericht) folgen in den kommenden Wochen Draw Jump (mit dem Finger Trampoline für die Spielfigur zeichnen), Don’t Fall Off (Balance-Spiel, nicht vom Boot fallen), Coconut Dodge (mit einem Krebs Kokosnüssen ausweichen und Münzen sammeln).

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Kostenlos: Gitarre lernen mit 50 Blues Guitar Licks

Wer sich und seinem iPad schon GarageBand gegönnt hat, auf der Gitarre aber keine Ton trifft, kann mit der kostenlosen App 50 Blues Guitar Licks ein wenig lernen.

50 Blues Guitar Licks befindet sich seit Dezember 2010 im App Store und wird erstmals kostenlos angeboten. Bis Sonntag kann man noch 3,99 Euro sparen, danach wird der Preis wieder erhöht.

Insgesamt findet man 50 Guitar Licks in der App wieder. Zu jedem Notenausschnitt lässt sich ein Video abspielen, dass zeigt wie gespielt werden muss und den Rhythmus vorgibt. Die eigentlichen Noten befinden sich im unteren Bereich des Bildschirms, diese können aber bildschirmfüllend vergrößert werden.

Leider ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, somit sind die Videos natürlich auch in Englisch. Allerdings muss man kein Englisch können, um zu sehen was dort gespielt wird.

Wer gerne ein paar Licks lernen möchte, kann sich die kostenlose App noch bis Sonntag herunterladen. Doch es sei noch erwähnt, dass die App nur die Noten und das Video anzeigt – aber damit eine perfekte Lerneinheit für den nächsten Song in GarageBand bietet, das wir für einen Preis von 3,99 Euro wärmstens empfehlen können.

Wer Gefallen an der App gefunden hat, könnte zu weiteren Apps des gleichen Entwickler greifen. Hier erhält man jeweils für 3,99 Euro weitere Guitar Licks zu Genren wie Rock, Jazz, Funk, Metal, Acoustic oder Country.

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Saisonstart in Australien: Kleiner Blick auf F1-Apps

Heute ist Sebastian Vettel auf die Pole-Position gefahren, morgen steht der erste Saisonlauf in Australien an. Wie steht es um iPhone und iPad?

Natürlich kann man die (hoffentlich nicht mehr ganz so langweilige)Königsklasse des Motorsports auch mit iPhone und iPad verfolgen. Die offizielle F1-Timing-App sticht natürlich sofort ins Auge, aber lohnt sich der Kauf der 25,99 Euro teuren Applikation überhaupt?

Eines können wir schon vorab sagen: Wer die recht teure Universal-App kaufen will, sollte es jetzt tun. Zum Saisonende wird sie zwar günstiger, dann bleiben auch nicht mehr viele Rennen. Und 2012 wird es mit absoluter Wahrscheinlichkeit eine neue Edition geben, die erneut bezahlt werden will.

Aber welche Vorteile bietet die teure App? Mit ihr bekommt man auf iPhone und iPad wohl so viele Informationen wie in keiner anderen App präsentiert, wenn denn Autos auf der Strecke unterwegs sind. Zu jeder Session, also auch dem Training, gibt es neben den Live-Zeiten auch die Streckenpositionen.

Für Formel 1-Freaks könnte es kaum etwas schöneres geben: Auf einer Steckengrafik kann man die aktuellen Positionen der Piloten verfolgen und genau sehen, wer wo und wie tief im Verkehr steckt und Zeit verliert. Dazu gibt es noch einen Live-Kommentar auf Englisch und viele weitere Daten & Fakten zum Geschehen auf der Strecke.

Aber was ist mit den Leuten, die keine 26 Euro ausgeben wollen? Einen großen Bogen sollte man um RTL Pole Position machen. Im vergangenen Jahr konnte man dort sogar noch einen Live-Stream verfolgen, mittlerweile bekommt man mehr Werbung als sinnvolle Informationen präsentiert.

Ans Herz legen können wir euch dagegen zwei Apps von freien Portalen, die zudem kostenlos angeboten werden, allerdings nur für das iPhone verfügbar sind. Neben Formel1.de, wo ich natürlich alles um die Königsklasse geht, gibt es noch das etwas umfangreichere Angebot von Motorsport-Magazin. Beide Apps verfügen über einen Live-Ticker zu den jeweiligen Rennen.

Nachtrag: Wer auf deutsche News und die virtuelle Streckenkarte verzichten kann, kann sich auch die offizielle und kostenlose F1-Timing-App für das iPhone laden. Ein Account auf formula1.com wird vorausgesetzt.

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Umfrage: Das erste iOS-Gerät

In Amerika sind 70 Prozent der iPad 2-Besitzer Neukunden. Das bringt uns zu gleich zwei aktuellen Umfragen.

Auch wir sind in den gestrigen Warteschlangen vor den diversen Geschäften auf viele Apple-Freunde gestoßen, die sich ihr erstes iPad gegönnt haben. Aber wie sieht es beim iPhone aus? Hier gibt es ja mittlerweile die vierte Generation. Uns interessiert: Wann seid ihr in die iOS-Welt eingestiegen?

Für euch noch ein kleiner Blick in die Redaktion: Freddy hat als „Vorreiter“ erst im Sommer 2009 mit einem iPhone 3GS begonnen, Fabian folgte im Dezember mit dem gleichen Modell. Redaktions-Neuling Mel startete im September 2010 durch – mit einem gebrauchten 3GS.

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