Reduziert oder kostenlos: Aktuelle iPad-Angebote

Folgende Angebote gelten natürlich nicht nur für iPad-Neulinge, die gestern zugeschlagen haben, sondern auch für die alten Hasen mit dem iPad der ersten Generation.

Virtual City HD: Das im Oktober 2010 erschienene Spiel ist vielleicht sogar höher einzuschätzen als Sim City. Auch in Virtual City HD müsst ihr eine eigene Stadt aufbauen und in fünf Umgebungen 50 abwechslungsreiche Level und 18 Missionen absolvieren. Bei über 50 Gebäuden und 25 Gütern sollte so schnell keine Langeweile auftreten. Der Preis ist momentan von 5,49 auf 2,39 Euro gesenkt.

Catan HD: Auch die Siedler von Catan feiern den Release des iPad 2 in Europa. Wer das Brettspiel kennt und es auch auf dem iPad spielen will, kann jetzt fast zwei Euro sparen: Es geht von 3,99 auf 2,39 Euro nach unten. Der Umfang geht in Ordnung, weiteren Stoff gibt es mit der Seefahrer-Erweiterung, die für 2,99 Euro freigeschaltet werden kann.

Helsing’s Fire HD: Ist mit 79 Cent statt 2,39 Euro momentan nicht nur richtig günstig, sondern auch irgendwie ein ganz anderes Spielprinzip. In verschiedenen Umgebungen muss man seine Spielfiguren so platzieren, dass Schatten und Licht in den verschiedenen Leveln genau richtig auf Freund und Feind geworfen werden. Große Action gibt es zwar keine, aber nicht nur Puzzle-Fans dürfen den Download bedenkenlos starten.

LiveSketch HD: Auf dem neuen iPad darf auch ein erstes Malprogramm nicht fehlen. Für den Einstieg empfehlen wir natürlich gerne etwas kostenloses. LiveSketch HD bietet sicher nicht die meisten Möglichkeiten, kostet normalerweise aber 1,59 Euro und ist durchaus einen Blick wert. Für die ersten kleinen Bilder wird es in jedem Fall reichen.

Hinweis: LiveSketch HD kostet schon wieder 1,59 Euro. Für diesen Preis würden wir eher zum Zeichen Pad greifen, das übrigens auch für Kinder sehr gut geeignet ist.

Wem das alles noch nicht reicht: Electronic Arts hat bereits vor einigen Tagen Apps reduziert, die weiterhin vergünstigt zu haben sind. Weitere Informationen findet ihr in diesem Artikel.

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Tizi im Test: Mobiles Fernsehen für iPhone und iPad

Über 100 Euro für ein kleines Gerät, mit dem man DVB-T-Empfang auf iPad und iPhone ermöglicht? Wir wollten herausfinden, ob sich das lohnt.

Unser Testkandidat hört diesmal auf den Namen Tizi und stammt aus der Schmiede von Equinux. Im Internet ist der kleine mobile Empfänger für rund 130 Euro erhältlich, die Preisempfehlung des Hersteller liegt bei 149 Euro. Macht sich diese Investition bezahlt?

Nach dem Auspacken ist die Erstinstallation des Tizi eigentlich ein Kinderspiel. Man packt das Gerät, das in etwa so breit und tief, aber deutlich kleiner als das iPhone ist, aus und kann schon fast loslegen. Um den Tizi in Betrieb zu nehmen, muss man lediglich auf den Knopf auf der Seite drücken und die Antenne aus dem Gehäuse ziehen.

Aber wie kommt das TV-Signal vom Tizi zum iPhone oder iPad? Dazu lädt man sich einfach eine kostenlose Universal-App aus dem App Store und verbindet sich danach mit dem vom Tizi aufgebauten WLAN-Netzwerk. Nach einer kurzen Sendersuche, die durch regionale Daten-Informationen beschleunigt wird, kann es auch schon mit dem Fernseh-Genuss losgehen.

Trotz der kleinen Antenne, die übrigens einen flexiblen Schaft besitzt und damit vor Brüchen geschützt wird, ist der Empfang erstaunlich gut, besonders auf dem Retina-Display des iPhone 4 weiß die Qualität zu überzeugen. Ein weiterer Vorteil: Durch die kabellose Übertragung kann man den Tizi in empfangsschwachen Gebieten am Fenster platzieren. Entfernungen von bis zu 20 Metern waren in unserem Test kein Problem.

Tolle App bietet klaren Mehrwert
Aber was nützt die beste Hardware, wenn die App nichts taugt? Wir waren von tizi.tv – so nennt sich das kostenlose Programm des Herstellers – sehr angetan. Der Aufbau ist logisch und mit einer modernen Optik versehen, im Vergleich zu Apps der Konkurrenz liegt man hier Meilen voraus.

Die Verzögerung im Vergleich zum normalen DVB-T-Empfang liegt bei unter einer Sekunde, der Senderwechsel geht ebenfalls halbwegs zügig von statten. Sogar an eine Multitasking-Fähigkeit wurde gedacht: So kann man bei einer Werbepause die App beenden, hört auf Wunsch weiter den Ton und kann eben andere Dinge erledigen, um dann direkt zum Fernsehprogramm zurückzukehren.

Es ist sogar möglich, das aktuelle Fernsehprogramm aufzuzeichnen – wobei allerdings sehr viel Speicherplatz notwendig ist, da die Daten nicht komprimiert werden – ein Spielfilm verschlingt in etwa zwei Gigabyte. Gewünscht hätten wir uns hier noch ein TimeShifting – oder zumindest eine Funktion, um das aktuell laufende Programm zu pausieren.

Zwei Fragen haben wir uns natürlich noch gestellt: Wie lange hält der Akku des Tizi durch und wie genau funktioniert das mit dem WLAN? In unserem Test erreichten wir, je nach Empfangsqualität, eine Laufzeit von rund dreieinhalb Stunden – da kann die nächste Fußballübertragung getrost kommen. Und wer länger schauen will, kann gleichzeitig per USB für zusätzlichen Saft sorgen.

Leider nur ein Tuner verbaut
Die beiden einzigen Kritikpunkte, die wir finden konnten: Man muss sich ständig zum Tizi-WLAN verbinden, um Fernsehen zu können. Unterwegs im Grünen, wo sonst kein Netzwerk verfügbar ist, wird man automatisch verbunden – zuhause muss man dagegen manuell wechseln. Dann kann natürlich auch die normale Internetverbindung nicht weiter genutzt werden, was vor allem Nutzern von Wifi-iPad und iPod Touch stören könnte. Aber leider ist WLAN die einzige Möglichkeit, solche Datenpakete in guter Qualität zu übertragen.

Nachteil Nummer zwei: Es ist nur ein Tuner vorhanden und nur ein Gerät kann sich zum Tizi verbinden. Solange man alleine schaut oder man sich über das Programm einig ist, stellt das allerdings kein Problem dar.

Unser Fazit: Das Hardware-Paket Tizi weiß zu überzeugen, die Software ist fast perfekt, kann aber durch Updates weiter verbessert werden. AirPlay ist sicher ein interessantes Thema, das es zu verfolgen gilt. Und auch eine Software für Mac oder PCs wäre interessant, um sich die Anschaffung weiterer Geräte zu ersparen.

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Das ging flott: Apple veröffentlich iOS 4.3.1

Das ging ja schneller als gedacht: Soeben hat Apple iOS 4.3.1 zum Download bereit gestellt.

Wir sind gerade mit unserem iPad 2 nach Hause gekommen und wollten es Synchronisieren, da ploppt auch schon eine Update-Meldung auf. Apple verbreitet iOS 4.3.1 über iTunes und die hauseigenen Server (iPhone anschließen und in iTunes nach Updates suchen).

Nach dem Update auf iOS 4.3 klagten ja einige iPod Touch- und iPhone-Nutzer über Grafikprobleme und einen erhöhten Akku-Verbrauch. Diese Probleme sollten mit dem heutigen Update hoffentlich der Vergangenheit angehören.

Apple selbst gibt die Änderungen wie folgt an:
– Beheben eines Grafikfehlers auf dem iPod Touch der vierten Generation
– Lösungen für Probleme beim Aktivieren und Verbinden mit einigen mobilen Netzwerken
– Beheben des Bildschirmflimmerns bei einigen TV-Geräten beim Verwenden des Apple Digital AV Adapter
– Beheben eines Problems beim Authentifizieren mit einigen Webdiensten für Unternehmen

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Jetzt laden: Optimierte Apps für das neue iPad 2

In diesen Minuten startet der iPad 2-Verkauf in Deutschland und einige Nutzer werden ihr neues Schmuckstück schon in den Händen halten. Aber welche Apps sind eigentlich schon für das neue iPad optimiert?

Infinity Blade: Das kurzweilige Action-Rollenspiel mit wenig Story, dafür aber guter Steuerung und noch besserer Grafik, sieht auf dem iPad 2 noch ein wenig besser aus. Wer sehen will, was auf mobilen Geräten möglich ist, lädt sich die 4,99 Euro teure Universal-App.

Asphalt 6: Adrenalins HD: Auch Gameloft hat sich nicht auf die faule Haut gelegt. Der 5,49 Euro teure Arcade-Racer läuft auf dem iPad 2 doppelt so schnell wie auf seinem Vorgänger. Schatten und Straßenbeleuchtung werden nun in Echtheit berechnet, auch die restlichen Effekte wurden verbessert.

Real Racing 2 HD: Wer es etwas realistischer mag, greift zum 7,99 Euro teuren Rennspiel von Firemint. Nur auf dem iPad 2 entfaltet Real Racing 2 HD seine volle Pracht, unter anderem mit deutlich besseren Texturen und Full-Screen-Antialising, also Kantenglättung auf dem kompletten Display.

iMovie: Apples Universal-App iMovie kann für 3,99 Euro geladen werden und funktioniert nur auf dem iPhone 4, dem neuesten iPod Touch und eben dem iPad 2. Mit dem neuen Tablet kann man die beiden Kameras nutzen, kleine Filme aufnehmen, schneiden und mit Effekten versehen.

GarageBand: Die ebenfalls 3,99 Euro teure Musiker-App kann zwar auch auf dem iPad der ersten Generation installiert werden, läuft auf dem iPad 2 aber deutlich schneller. Instrumente werden zügiger geladen, Titel schneller im- und exportiert. Auf jedenfalls einen Blick wert.

Dead Space: Der erst kürzlich in Deutschland erschienene Action-Titel von Electronic Arts ist in der iPad-Fassung auf 4,99 Euro reduziert und bereits für das iPad 2 optimiert. Auch hier kommt man in den Genuss einer deutlich besseren Grafik, etwas gruselig ist es aber schon…

Jenga HD: Wer es lieber ruhiger und entspannt mag, darf Jenga HD ausprobieren. Das bekannte Türmchenspiel nutzt das im iPad 2 verbaute Gyroskop und kostet gerade einmal 79 Cent. Um die verbesserte Steuerung zu aktivieren, muss man die optimierte Steuerung in der unteren rechten Ecke des Displays gleich NEBEN dem Knopf aktivieren – ein Darstellungsfehler, der mit einem Update behoben wird.

Video Puzzle!: Und noch eine 79 Cent-App, diesmal mit dem Einsatz der Kamera. In Video Puzzle! kann man das aktuelle Kamerabild für ein kleines Spielchen verwenden – ein netter Showeffekt. Funktioniert natürlich nur mit dem iPad 2, dafür aber auch mit beiden Kameras.

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EA-Neuerscheinung: Max and the Magic Marker im Test

Schon wieder gibt es Neues aus der Electronic Arts-Entwicklerschmiede zu vermelden: seit gestern hält der App Store Spielefutter für alle Jump-N‘-Run- und Knobelfans bereit.

Seit dem 24. März kann die 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch geladen werden. Max and the Magic Marker (dt. etwa „Max und der magische Stift“) gibt es auch in einer HD-Version für das iPad, diese schlägt mit 3,99 Euro zu Buche. Wichtig auf jeden Fall: die App funktioniert nur mit dem iPod Touch der 3. und 4. Generation sowie mit dem iPhone 3GS und 4.

Wie der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in diesem Spiel alles um einen Stift mit besonderen Fähigkeiten. Zur Geschichte: der kleine rothaarige Max hat einen geheimnisvollen Stift geschenkt bekommen, mit dem er gleich einige Monster auf ein Blatt Papier zeichnet. Leider machen sich diese selbständig, und es ist an Max, die Ungetüme aufzuhalten. Dazu nutzt er seinen „Magic Marker“, der ihm in allen 58 verfügbaren Leveln eine große Hilfe ist.

Das Genre von Max and the Magic Marker ist schwierig einzuordnen – man könnte es mit einer Mischung zwischen Jump-N‘-Run und Physik-Puzzle beschreiben, eine Kreuzung zwischen Giana Sisters und Crazy Machines. Zunächst muss der kleine Max Farbblasen einsammeln, um seinen Stift mit Tinte zu füllen. Die finden sich zuhauf in jedem der schnell anspruchsvoll werdenden Level.

Neben einer klassischen Steuerung mit links/rechts/Sprung kann zusätzlich der magische Stift zur Hilfe genommen werden, indem man mit dem Finger über den Bildschirm wischt und so Linien, Kreise oder Rechtecke zeichnet. Geht es zunächst darum, z.B. einfache Linien als Brücken zu zeichnen, werden die Aufgaben jedoch mit jedem Level schwieriger. Ist die Tinte im Stift verbraucht, bedeutet das das Ende für Max‘ Mission – falsche oder überflüssige Linien können aber jederzeit wieder gelöscht werden.

Das Spiel eignet sich vor allem für Nutzer, die sowohl Spaß an Jump’n’Runs sowie kniffligen physikalischen Rätseln haben. Aufgrund der liebevoll gestalteten Grafik und der witzigen Hintergrundmusik können sicherlich auch schon jüngere Spieler mit Max and the Magic Marker etwas anfangen. Wer gerne erfolgsorientiert spielt, kann in einem „Erfolge“-Menüpunkt seine Errungenschaften einsehen.

Kleinere Kritikpunkte sind allerdings gleichzeitig die oben erwähnte Grafik, die sich anfangs in einem immer gleich bleibenden Layout präsentiert und nicht gerade für Abwechslung sorgt. Weiterhin können ungeübte Nutzer mit der Steuerung Probleme bekommen, da sie zuweilen ein wenig hakelig daherkommt und immer zwischen klassischer Gamepad-Tastenbelegung und dem Wischen über den Bildschirm zum Zeichnen gewechselt werden muss.

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iPad 2: Live aus dem Centro Oberhausen *Update*

Da ich selbst nur 10 Minuten zum CentrO brauche, habe ich mich schon morgens im CentrO umgesehen.

Das CentrO öffnet die Pforten um 8 Uhr morgens, die Geschäfte allerdings erst um 10 Uhr. Die ersten Fans haben sich schon um 6 Uhr getroffen und um 8 Uhr ging es dann direkt zum Apple Store. Wir haben das aktuelle Geschehen verfilmt (YouTube-Link) und hängen ein paar Bilder an.

Die Schlange ist schon recht lang und wir werden ab 16 Uhr wieder vor Ort sein und den Verkaufsstart live miterleben und natürlich auf Video festhalten. Wenn wir es schaffen schneiden wir das Video zusammen und veröffentlichen es noch heute Abend, ansonsten müsst ihr bis morgen früh warten.

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Update: Verkaufsstart:

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iPad2: Apple startet Verkauf im Online Store

Wie angekündigt hat Apple heute Nacht damit begonnen, das iPad 2 online zu verkaufen. Bestellungen sollten schnell erledigt werden, denn die Lieferzeit liegt schon bei zwei bis drei Wochen.

Der Ansturm auf die Webserver von Apple kann nun also beginnen. Das iPad 2 steht nun auch in Deutschland und 24 weiteren Ländern offiziell zum Verkauf. Über die Preise haben wir euch ja schon im Verlauf der Woche aufgeklärt, wollen das aber noch einmal nachholen.

Das günstigste Modell bringt 16 GB Speicherplatz und eine Wifi-Verbindung mit sich, hier zahlt ihr 479 Euro. Für jeweils 100 Euro mehr gibt es eine Verdoppelung des Speicherplatz auf 32 und 64 Gigabyte. Wer mobiles Internet über UMTS nutzen möchte, zahlt pauschal 120 Euro mehr, also 599, 699 oder 799 Euro für die verschiedenen Modelle mit schwarzer oder weißer Front.

Bestellen lassen sich die insgesamt zwölf verschiedenen Modelle im Apple Online Store. Wir würden uns freuen, wenn ihr den von uns erstellen Link nutzt und uns so mit einem kleinen Prozentsatz des Verkaufspreises unterstützt. Für euch fallen natürlich keine Mehrkosten an.

Zur Erinnerung wollen wir noch einmal kurz zusammenfassen, wo die Verbesserungen des iPad 2 im Vergleich zu seinem Vorgänger liegen: Neben den zwei Kameras für Videotelefonate gibt es ein leicht verändertes Design, das nicht nur 33 Prozent dünner, sondern auch etwas leichter ist. Wie schon erwähnt gibt es das iPad 2 auch mit einer weißen Front, zudem ist die Leistung durch einen Dual-Core-Prozessor und mehr Arbeitsspeicher deutlich gestiegen.

Wer sein neues iPad noch heute in den Händen halten will, sollte sich auf in einen der vier Apple Stores oder zu seinem der Reseller wie mStore oder Gravis machen, allerdings startet der Offline-Verkauf erst ab 17:00 Uhr. Auch Saturn und Media Markt werden Geräte anbieten, hier ist die Stückzahl aber wohl stark begrenzt.

Wer ein Schnäppchen machen will und auch ohne die Features des neuen iPads auskommt, sollte einen Blick in den Refurbished Store von Apple werfen. Dort werden noch generalüberholte Geräte mit 64 und 32 GB Speicherplatz für 519 Euro (Wifi) oder 539 Euro (Wifi+3G) angeboten.

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Updates: Doodle Fit, Wohin?, Video Puzzle! und mehr

Im App Store hat sich in den vergangenen Tagen wieder einiges getan. Wir wollen euch auf einige interessante Updates aufmerksam machen.

Doodle Fit: Das tolle Rätselspiel wird immer mal wieder kostenlos angeboten und kostet momentan 79 Cent. Den knappen Euro ist die Universal-App für iPhone und iPad auf jeden Fall wert. In der Version 1.0.5 gibt es nicht nur drei neue Design und 24 neue Level, sondern endlich auch eine Game Center-Integration.

Radio.de: Die kostenlose App geht langsam mit der Zeit. In der neuen Version wurde nicht nur das Multitasking verbessert und die iPod-Steuerung optimiert, sondern auch ein Icon in Retina-Auflösung hinzugefügt. Besser spät, als nie – der Hörgenuss war ja ohnehin schon gegeben.

Wohin?: Der Helfer in fremden Städten wurde schon vor einer Woche aktualisiert und bietet unter anderem eine verbesserte Favoritenansicht. Beeindruckender finden wir diese Zahl zum 2,39 Euro teuren Navigations-Helfer: 78 Prozent der Nutzer haben die Augmented Reality-Funktion freigeschaltet.

MeineStadt: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann einen Blick auf MeineStadt werfen. Die kostenlose iPhone-Applikation hat gestern ein Update erhalten und kommt unter anderem mit einer überarbeiteten Kartenfunktion daher. Jetzt kann man Wunschkategorien in einem bestimmten Umkreis auf einen Blick darstellen. Recht praktisch.

Real Racing 2 HD: Der iPad-Racer hat ja für einige Diskussionen gesorgt: Erst gab es pixelige Grafik auf dem iPad der ersten Generation, dann ein Grafik-Update, dafür aber zahlreiche Abstürze. Firemint hat schnell reagiert und die Fehler behoben, der 7,99 Euro teure Titel sollte jetzt einwandfrei laufen.

Video Puzzle!: Wir haben die App vorgestellt, als sie kostenlos angeboten wurde. Nun beträgt der Preis wieder 79 Cent, es lohnt sich aber trotzdem. Auch, weil die Entwickler schnell waren und nun eine Universal-App anbieten. Mit dem neuen iPad 2  und Video Puzzle! darf nun ebenfalls das Kamerabild gepuzzelt werden.

iCab Mobile: Auch von unserem Lieblingsbrowser gibt es mal wieder Neuigkeiten. 25 neue Module werden mitgeliefert, die zum Beispiel eine einfache Anbindung zu Webdiensten wie Twitter oder Instapaper herstellen. Außerdem wurden einige Probleme behoben, von uns gibt es weiterhin eine klare Download-Empfehlung für die 1,59 Euro teure App – vor allem für das iPad.

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Albert: Lustige Mini-Spiele zum Nulltarif

Derzeit kann man 79 Cent und 1,59 Euro sparen, denn die App Albert (HD) ist noch für kurze Zeit reduziert.

Das kleine und lustige Spiel Albert (HD) besteht aus insgesamt 22 Leveln, die nach und nach entsperrt werden.

In den Mini-Spielen muss man Socken falten, Pflanzen gießen, Wecker ausschalten und vieles mehr. Das hört sich nicht so spektakulär an, bietet aber für einige Stunden netten Spielspaß. Das unten stehende Video zeigt ein paar Ausschnitte von Albert HD. Angekündigt wurde das Spiel auch in deutscher Sprache, allerdings sucht man danach vergeblich.

iPhone- und iPad-Version sind noch für kurze Zeit reduziert und können kostenlos geladen werden. Das Spiel wird von Fingerlab angeboten ist knapp 70 MB groß.

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Apple Store und Reseller: Infos zum iPad-Start

Ab morgen kann man das iPad 2 kaufen. Aber was muss man beim Anstellen vor einem Apple Store oder Reseller beachten?

Die wichtigste Nachricht vorweg: Wer sich am Freitag um 17:00 Uhr ein iPad 2 kaufen möchte, muss ein wenig Zeit mitbringen. Mal eben rein in den Laden und nach fünf Minuten mit einem iPad 2 nach Hause – das wird es wohl nicht geben. Wir haben uns umgehört und die wichtigsten Informationen für euch gesammelt.

Apple Store: In den vier großen Apple Stores in Hamburg, Oberhausen, Frankfurt und München werden natürlich die größten iPad-Vorräte lagern. Hier wird aber auch der Andrang am größten sein, wer ganz vorne in der Schlange stehen will, muss schon früh da sein.

Das Einkaufszentrum Centro in Oberhausen wird entgegen erster Gerüchte nicht ab Mitternacht, sondern erst ab 8:00 Uhr öffnen. Der Apple Store öffnet um 10:00 Uhr, sieben Stunden später beginnt der iPad-Verkauf. Die ersten Fans werden schon ab den frühen Morgenstunden erwartet. Aber auch Nachzügler am Wochenende sollten gute Chancen auf ein Gerät haben.

Gravis: Der wohl bekannteste deutsche Apple-Reseller gibt es über 25 Mal in der Nation. Reservierungen für das iPad 2 hat man im Vorfeld nicht angenommen, dafür sollen recht große Lieferungen vorliegen, um zumindest den ersten großen Andrang zu sättigen.

In den Gravis-Stores werden vermutlich zwei Warteschlangen gebildet, einmal für das WiFi-iPad und einmal für die UMTS-Version. Die ersten Interessenten erwartet man in der Bochumer Filiale gegen 15:00 Uhr.

mStore: 17 mStore-Filialen gibt es in Deutschland – und alle haben etwas gemeinsam. Sie werden morgen um exakt 15:00 Uhr die Pforten schließen und erst zwei Stunden später wieder öffnen. Eine Warteschlange wird es also zunächst nicht in den Läden, sondern davor geben.

Vorbestellungen will der mStore nach Möglichkeit berücksichtigen, die zuvor gebildete Warteschlange soll aber eingehalten werden. Neben einem Ausflug ins Centro werden wir es auch vor der Bochumer Filiale versuchen. Man sieht sich…

Saturn & Media Markt: Auch die beiden großen Elektronikmärkte wollen das iPad 2 am Freitag um 17:00 Uhr unter das Volk bringen. Die Chancen für die Kundschaft ist hier aber eher als gering einzuschätzen – das Kontingent ist einfach zu knapp.

Wie wir beispielsweise im Saturn Bochum erfahren haben, sind gerade einmal 17 Geräte eingetroffen, von zwei Modellen gibt es überhaupt keine Exemplare. Auch hier gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – nach wenigen Minuten sollten allerdings keine neuen iPads mehr verfügbar sein. Foto: Centro

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EA senkt die Preise inkl. Dead Space

Heute kommen mal wieder die iPad-Besitzer in den Genuss, einige Apps zum Vorteilspreis erstehen zu können.

In unregelmäßigen Abständen senkt der große Spielerentwickler Electronic Arts gerne mal die Preise für einige seiner Apps. Heute wurden zwölf Apps im Preis gesenkt, darunter befinden sich neue, aber auch recht alte Spiele.

Erst vor zwei Tagen hat es Dead Space in den deutschen App Store geschafft, schon jetzt wird das Spiel reduziert angeboten. Wer den Kaufen-Button schon gedrückt hat, darf sich jetzt ärgern: Dead Space for iPad wurde von 7,99 Euro auf 4,99 Euro gesenkt.

Die restlichen guten Spiele im Überblick:

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Vergleich: Read It Later vs. Instapaper

Nicht jeder iPhone- oder iPad-Nutzer hat eine Flatrate oder ein 3G-iPad, manche Nutzer müssen mit ihrem iPod Touch ganz auf mobiles Internet verzichten. Wer trotzdem unterwegs News lesen möchte, kann Gebrauch von einer der beiden Apps machen, die wir euch nun vorstellen.

Die Apps: Zum Test angetreten sind Instapaper und Read It Later Pro, die beide als Universal-App verfügbar sind. Instapaper wurde noch vor wenigen Tagen aktualisiert und schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Die App Read It Later Pro ist derzeit noch im Angebot und kostet nur 79 Cent. Später werden hier wieder 2,39 oder 3,99 Euro fällig.

Widmen wir uns zuerst Instapaper. Die Universal-App macht auf iPhone und iPad eine gute Figur und bringt viele Funktionen mit sich. Bevor man die App allerdings nutzen kann, muss man sich einen kostenlosen Account anlegen, der direkt aus der App heraus erstellt werden kann.

Nachdem der Account angelegt ist, muss man Seiten hinzufügen, die man gerne Offline lesen möchte. Hier sind aber noch ein paar Einstellungen nötig, damit dies überhaupt funktioniert. In Safari muss ein Extra-Lesezeichen angelegt werden, um Seiten speichern zu können, eine entsprechende Anleitung ist in der App vorhanden. Nachdem das richtige Bookmark gesetzt ist, kann man die Seite mit einem Klick speichern und danach in Instapaper bereitstellen lassen.

Übersicht und Anzeige: Nachdem die Seiten gespeichert sind, muss Instapaper diese aufbereiten und herunterladen. Erst jetzt kann man auf das Internet verzichten und seine WLAN-Umgebung verlassen. Allerdings gibt es auch hier weitere Einschränkungen. Nicht alle Webseiten lassen sich speichern und später lesen, da sie zum Beispiel nicht den kompletten RSS-Feed zur Verfügung stellen. Man sollte also vorher prüfen, ob die Seite auch kompatibel ist. Die Homepage vom ZDF lässt sich zum Beispiel nicht speichern und die Übersicht zeigt keine Artikel an.

Die eigentliche Ansicht ist allerdings gut geordnet und sehr übersichtlich. Hier gibt es viele Einstellungen wie zum Beispiel Textart, Textgröße, Zeilenabstand, Abstand zum Bildschirmrand und die Helligkeit des Displays. Außerdem lassen sich Artikel mit einem Klick via Email versenden oder ausdrucken. Bei Instapaper kann man zwischen zwei Arten des Scrollens unterscheiden: waagerecht (Pagination) oder senkrecht (das eigentliche Scrollen).

Da nicht jeder Artikel unterwegs gelesen werden kann,weil er nicht vollständig vorgeladen wurde, kann man hier einen Vermerk „Read it later“ setzen. Sobald eine Internetverbindung vorhanden ist, wird der entsprechende Artikel nachgeladen.

Nun gehen wir über zu Read It Later Pro. Das Prinzip ist natürlich genau das gleiche, doch beide Apps haben Vor- und Nachteile. Auch bei Read It Later muss man sich einen Account erstellen und die Webseiten über Safari oder einen anderen Browser hinzufügen. Die Anleitung ist natürlich integriert – und es funktioniert sogar über einen Desktop-Computer.

Übersicht und Grafik: Read It Later ist eher dunkel gehalten und listet alle hinzugefügten Seiten in einer unsortierten Liste auf. Jedoch kann man die Liste nach Seite, Titel oder Datum sortieren. Angezeigt wird die Artikel-Überschrift sowei die URL der Webseite. Im Gegensatz dazu zeigt Instapaper noch einen kleinen Teaser an.

Auch Read It Later kann nicht jede Webseite korrekt darstellen, allerdings gefällt uns die Detailansicht hier etwas besser. Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeiten den Text anzupassen (Schriftgröße, Schriftart, Blocksatz). Die Einstellmöglichkeiten sind in Instapaper allerdings größer und umfangreicher. Read It Later verfügt noch über einen „Gelesen-Button“, womit man eine Webseite als gelesen markieren kann und diese danach im Archiv verschwindet.

In der App versteckt sich zudem noch ein In-App-Kauf, der das Feature Digest aktiviert. Für 3,99 Euro bekommt die App ein „Gehirn“ und gruppiert automatisch alle Webseiten in Themen. Außerdem lassen sich eigene Themen anlegen und die Webseiten können dort hinterlegt werden.

Fazit: Beide Apps können wir empfehlen, jedoch finden wir die Übersicht bei Read It Later Pro ein wenig besser, auch wenn der zusätzliche In-App-Kauf etwas stört. Wer damit leben kann, dass man keine Ordner anlegen darf, sollte zu Read It Later Pro greifen, da die App im Moment (23.04.11) noch reduziert ist. Mit dem Kauf von Instapaper kann man allerdings auch nichts falsch machen. Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, sollte jeder selbst entscheiden, zu welcher der beiden Apps er greift. Die beigefügten Screenshots könnten die Entscheidung vielleicht ein wenig beeinflussen.

Wer unsere Inhalte auch offline lesen will, braucht übrigens keinen der beiden Dienste nutzen. Unsere kostenlose appgefahren-App speichert bei jedem Start die neuesten Artikel, die danach auch ohne aktive Internetverbindung zum Lesen bereit stehen.

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Discovr: Interpreten-Mindmap für 79 Cent

Discovr haben wir euch bereits im Januar vorgestellt, damals noch als iPad-Applikation. Mittlerweile hat sich einiges getan.

Das Musik-Tool Discovr hat mittlerweile drei Updates erhalten und zeigt sich deutlich verbessert. Wir wollen euch schnell auf die größten Änderungen aufmerksam machen und euch noch einmal verraten, was Discovr überhaupt kann und warum sich ein Download lohnt.

Zunächst einmal: Discovr ist nun als Universal-App verfügbar und kann damit auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Ebenfalls bemängelt wurde das Fehlen einer deutschen Lokalisierung, beim derzeitigen Preis von nur 79 Cent wird man darüber aber hinwegsehen können – der normale Preis beträgt ja mit 2,39 Euro deutlich mehr.

Aber was kann die App überhaupt? Mit Discovr könnt ihr in wenigen Sekunden herausfinden, welche Musikinterpreten einen ähnlichen Stil bieten wie der gesuchte Künstler. So lassen sich richtige Mindmaps mit vielen Verknüpfungen herstellen.

Zudem sind für jeden Künstler Details verfügbar, die mit einem Fingertipp aufgerufen werden können. Neben dem Wikipedia-Text wird hier auch eine Auswahl an Youtube-Videos angeboten.

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Appetites: Kurzzeitig kostenloses Video-Kochbuch

Dürfen wir euch auf einen kleinen iPad-Kochkurs entführen? Dann werft einen Blick auf Appetites.

Appetites wurde von amerikanischen Entwicklern in den App Store gebracht und ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar. Das finden wir gar nicht weiter schlimm, denn momentan wird das Video-Kochbuch gratis angeboten, nachdem der Preis in den letzten Wochen immer wieder zwischen 79 Cent und 3,99 Euro schwankte.

Immerhin sieben Rezepte sind für euch kostenlos verfügbar, weitere können per In-App-Kauf erworben werden. Aber auch das Standard-Angebot kann sich sehen lassen – alle Rezepte sind nämlich Schritt für Schritt als Video-Anleitung verfügbar und so lernt man sogar noch ein wenig Englisch.

So könnt ihr euch zum Beispiel von Adriana und Caroline erklären lassen, wie man Pfannkuchen mit Speck zubereitet. Oder ihr schaut euch an, wie Blake und Nick den Smash Burger zubereiten – wirklich sehr sehenswert.

Leider können wir euch nicht sagen, wie lange Appetites kostenlos angeboten wird, es wird von einem sehr begrenzten Zeitraum gesprochen. Die App alleine belegt übrigens 58 MB Speicherplatz, die einzelnen Video-Rezepte werden später separat geladen, es ist also eine WLAN-Verbindung notwendig.

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Dead Space erreicht endlich den deutschen App Store

Wir hatten eigentlich nicht mehr daran geglaubt, aber es geschehen doch noch Wunder: Dead Space ist im deutschen App Store erschienen.

Wir hatten schon mehrfach bei Electronic Arts angefragt, ob es zu Dead Space neue Informationen gibt, doch immer wurden wir enttäuscht. Nun hat es Dead Space doch noch in den deutschen App Store geschafft.

Dead Space ist ein Third-Person-Shooter und bietet viel Action und Spielspaß. Auf dem Weg zum Ziel müssen Missionen erfüllt und Gegner vernichtet werden. Man muss sich durch insgesamt sechs verschiedene Umgebungen kämpfen und trifft dabei auf viele wilde Zombies. Da die App anscheind zu brutal war, fragen wir uns natürlich, ob man die deutsche Fassung angepasst hat. Wir gehen zwar nicht davon aus, aber wenn wir mehr wissen, geben wir euch natürlich Bescheid.

Ab sofort kann man Dead Space für 5,49 Euro auf dem iPhone zocken – iPad-Nutzer zahlen mal wieder drauf und müssen für den Spaß 7,99 Euro zahlen, dafür ist das Spiel schon für das iPad 2 optimiert.

Wir haben uns das Spiel kurz nach dem Release im US-Store gekauft und bereits im Januar ein kleines Video (YouTube-Link) verfasst, was nachfolgend das Spiel in Aktion zeigt:

Danke an Mario für den Tipp.

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