clipSYNC: Das USB-Kabel für den Schlüsselbund

Der Zubehör-Hersteller Scosche bietet mal wieder ein interessantes Produkt an: Das clipSync Kabel.

Ehrlich gesagt komme ich eher selten in die Situation, unterwegs ein Kabel für mein iPhone zu benötigen. Einige von euch wollen vielleicht auch mobil auf der sicheren Seite sein – mit dem clipSYNC von Scosche ist das kein Problem.

In einem Karabiner-Haken für den Schlüsselbund versteckt sich tatsächlich ein vollwertiges Kabel, das an zwei Seiten herausgezogen wird: Auf der einen Seite versteckt sich der USB-Anschluss, auf der anderen Seite ein Dock-Connector.

Mit nur wenigen Zentimetern ist das Kabel zwar richtig kurz, für den Notfall oder den Einsatz an einem Notebook reicht es aber vollkommen aus. Natürlich kann das iPhone oder iPad mit dem clipSYNC nicht nur geladen, sondern auch synchronisiert werden.

Das praktische Kabel ist derzeit nur direkt beim Hersteller Scosche verfügbar und kostet 21,99 Euro (Produkt-Link). Hinzu kommen noch 4,20 Euro Versandkosten.

Das clipSYNC haben wir zwar noch nicht getestet, dafür aber das Vorgängermodell flipSYNC. Bis auf den Karabiner-Haken hat sich nicht viel verändert, damals hatten wir Probleme mit dem etwas zu breiten USB-Stecker, den man mit etwas Geschick aber ohne große Schwierigkeiten zurechtstutzen konnte. Bei Amazon gibt es dieses Modell für rund 10 Euro (Amazon-Link).

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iPad-Spiel der Woche: Forever Drive mit Level-Editor

Forever Drive (App Store-Link) wird derzeit als iPad-App der Woche geführt und kann kostenlos auf das eigene iPad und/oder iPhone geladen werden.

Im Spiel selbst besteht dann die Möglichkeit direkt auf die Strecke zu gehen oder aber auch zum Level-Editor zu wechseln. Entscheidet man sich für ein direktes Rennen, kann man sein Auto auswählen und fährt dann gegen die Zeit.

Zur Verfügung stehen hier zwei Modi, wo von einer mit Credits bezahlt werden muss. Zu Anfang hat man fünf Credits, also kann man fünf mal den „Super XP Mode“ bestreiten. Danach kann man natürlich im kostenlosen Modi weiterfahren oder man kauft weitere Credits per In-App-Kauf.

Außerdem kann man selbst Rennstrecken erschaffen, in dem man zum Level-Editor über geht. Hier kann man die Umgebung wählen und danach eine Strecke zeichnen, die man auch sofort befahren kann. Auch hier kann man per In-App-Kauf weitere Slots hinzu kaufen, wenn man mehrere eigene Strecken erschaffen möchte.

In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr die Grafik, die Steuerung und den Level-Eitor begutachten.

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Kleiner Ratgeber: iPhone 4S am Freitag kaufen (Update)

Weltweit gab es über eine Million Vorbestellungen für das iPhone 4S. Aber wie kommt man ohne Vorbestellung an sein neues iPhone?

Auch wenn die Telekom anscheinend schon einige der neuen iPhones an Kunden verschickt hat, steht am morgigen Freitag der offizielle Verkaufsstart an. Wir haben uns für euch schlau gemacht und wollen euch verraten, wie ihr am besten an euer iPhone 4S kommt.

Fangen wir mit den Vorbestellungen bei Apple an. Eigentlich sind wir ja davon ausgegangen, dass die Geräte schon am Freitag zugestellt werden. Anscheinend wird Apple aber erst am Freitag mit der Lieferung beginnen, was dann mindestens bis zum Anfang der kommenden Woche dauern wird. Wer sich erst jetzt für eine Bestellung im Apple Online Store entscheidet, muss mit mindestens 1-2 Wochen Wartezeit rechnen, bevor das iPhone 4S in den Versand geht. Update: Wie sich in den Kommentaren herausgestellt hat, sind die iPhones der schnellen Vorbesteller bereits in den Versand gegangen.

Wer sein iPhone 4S schon am Freitag in den Händen halten will, muss sich auf den Weg in einen der sieben Apple Retail Stores aufmachen. Die Geschäfte werden schon um 8:00 Uhr öffnen, ihr solltet euch also frühzeitig auf den Weg machen. Besonderheiten gibt es zu beachten, wenn der Apple Store in einem Einkaufszentrum liegt.

Das Centro Oberhausen öffnet ausnahmsweise schon um 7:30 Uhr, weitere Informationen gibt es auf der Centro-Facebookseite. Als Eingang empfiehlt sich der „Platz der guten Hoffnung“. Auch die Altmarkt Galerie in Dresden öffnet um 7:30 Uhr, hier empfehlen sich die Eingänge an der Wilsdruffer Straße und dem Postplatz. Zur gleichen Zeit öffnet die City-Galerie in Augsburgs, hier liegt der Apple Store ziemlich mittig im Einkaufszentrum. Auch im Alstertal Einkaufszentrum in Hamburg öffnen die Pforten schon um 7:30 Uhr, hier nehmt ihr am besten den S-Bahn-Eingang oder Eingang Heegbarg.

Schwieriger dürfte es bei den drei Mobilfunkanbietern o2, Telekom und Vodafone werden. Auch dort wird das iPhone 4S ab Freitag verkauft, man wird aber wohl erst die Vorbesteller beglücken – am besten fragt ihr heute noch mal in eurem örtliche Shop nach. Schlechte Karten dürfte man bei Resellern wir mStore oder Gravis haben, die nach unseren Informationen am Freitag noch keine neuen iPhones anbieten werden. Bild: Centro

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4S-Launch: Auch Gameloft bietet reduzierte Spiele an

Electronic Arts legt vor, Gameloft zieht nach. Das hätte man sich fast denken können.

Heute Nacht hat Electronic Arts mehrere iPhone-Spiele reduziert, pünktlich zum Start des neuen iPhones mischt auch Gameloft wieder in der 79-Cent-Liga mit. Bei insgesamt fünf Spielen wurden die Preise drastisch gesenkt, netterweise sind hier auch die Versionen für das iPad reduziert.

Die ganz großen Kracher sind das definitiv nicht, der Vollständigkeit halber haben wir sie aber trotzdem erwähnen wollen. Für den einen oder anderen von euch ist es ja vielleicht eine gute Gelegenheit, die eigene Sammlung zu komplettieren.

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Temple Run wird zur Universal-App

Mit dem Update auf Version 1.3 kann man Temple Run (App Store-Link) nun auch auf dem iPad installieren.

Das immer noch kostenlose Spiel kann ab sofort auch auf dem iPad gespielt werden. Zusätzlich hat das Update zwei neue Charaktere mit sich gebracht: Barry Boner und Karma Lee. Diese können per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Zudem kann man jetzt nach Ende des Spiels die Anzahl der eingesammelten Münzen twittern, so dass Freunde wissen, wer der Temple-Run-Champ ist. Natürlich wurde mit diesem Update die App generell verbessert und einige Fehler behoben, die das Spiel noch schneller machen sollen.

Das Spielprinzip von Temple Run ist schnell erklärt. Man rennt durch einen riesigen Tempel und muss über Baumstämme springen, unter Feuerschranken hindurch rutschen und dabei versuchen möglichst viele Münzen einszusammeln. Zusätzlich kann man durch Neigen des Geräts Münzen auf der rechten und linken Seite einsammeln. Im Spiel selbst gibt es weitere Power-Ups und Herausforderungen, die im Game Center eingetragen werden können.

Ich persönlich habe das Spiel so lange gespielt, bis die Herausforderung „Sammle 1.000.000 Münzen“ kam. Ohne In-App-Kauf von Münzen wird man an diesen Wert wohl nie heran kommen. Trotzdem bekommt das Spiel von uns eine Downloadempfehlung.

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Cards: Apple verschickt jetzt teure Grußkarten

Wir sind euch noch einen kleinen Nachtrag von gestern Abend schuldig – die Postkarten-App von Apple.

Mit Cards (App Store-Link) kann man nun auch mit dem iPhone oder iPod Touch Postkarten in die ganze Welt versenden. Das iPad unterstützt Apple bei dieser Geschichte komischerweise nicht, was uns schon ein wenig gewundert hat. Ebenfalls wundert uns der extrem hohe Preis – 4,49 Euro verlangt Apple für den Versand einer Grußkarte.

Qualitativ sollte die jedenfalls erste Sahne sein, schließlich verspricht Apple einen Prägedruckdesign auf 100 Prozent Baumwollpapier. Zudem handelt es sich nicht um einfache Postkarten, sondern gefaltete Grußkarten in einem Briefumschlag, die natürlich mit Foto und Text versehen sind.

Wir fragen uns an dieser Stelle allerdings, ob ein geringerer Preis nicht auch in Ordnung gewesen wäre. Für 4,49 Euro kann ich jedenfalls mindestens zwei Postkarten aus dem Urlaub versenden. 2,39 oder maximal 2,99 Euro hätten es also durchaus auch getan.

Im App Store gibt es zum Glück genügend Alternativen, mit denen sich günstiger Postkarten versenden lassen. Leider sind die meisten davon eher durchschnittlich bewertet, weil immer mal wieder etwas nicht richtig funktioniert. Ich selbst habe schon erfolgreich mit dem Kartensender (iPhone) erfolgreich Postkarten für je 1,89 Euro versendet. Freddy hat Postkarte (iPhone/iPad) schon erfolgreich getestet, hier kostet eine Karte mindestens 1,49 Euro.

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WhatsApp Messenger kostenlos: Der letzte Schlag?

Seit dem Start von iOS 5 und iMessage hat WhatsApp Messenger ein dickes Problem – nämlich starke Konkurrenz.

Die Kommunikation von iDevice zu iDevice könnte mit iOS 5 kaum einfacher sein: Nach einer erfolgreichen Einrichtung mit einer Mail-Adresse kann iMessage genutzt werden – und zwar direkt in die Nachrichten-App integriert, zu erkennen an den hellblauen Sprechblasen. Statt SMS werden eigene Kurznachrichten über das Internet gesendet.

Genau das macht auch WhatsApp Messenger (App Store-Link), eine sonst 79 Cent teure App, die sich auch in den letzten Wochen stets an der Spitze der Charts gehalten hat. Nun scheinen die Entwickler zum letzten Schlag ausholen zu wollen – und bieten ihr Programm wieder kostenlos an.

Große Vorteile zu iMessage gibt es eigentlich nicht – bis auf eine kleine Tatsache: WhatsApp Messenger ist auch für andere Mobiltelefone verfügbar, zum Beispiel für Android oder Symbian. Auch Gruppenchats können innerhalb weniger Sekunden erstellt werden.

Und sonst? Tut WhatsApp eigentlich all das, was es auch verspricht – es können Nachrichten versendet werden, natürlich auch mit Bildern, Videos oder Audio-Dateien.

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Electronic Arts reduziert diverse iPhone-Spiele

Mal wieder hat Electronic Arts einige Spiele im Angebot. Darunter auch einige brandneue Titel, nur das begehrte FIFA 12 nicht.

Mit dem Start von iOS 5 bietet Electronic Arts wieder eine Chance zum Sparen an. Einer der größten Spiele-Hersteller im App Store hat viele seiner Titel auf bis zu 79 Cent reduziert, wir haben die besten davon aufgelistet und für euch zusammengestellt.

Wer seine Sammlung noch vervollständigen will, hat nun also eine gute Chance. Die Sims Mittelalter und Madden NFL 12 waren noch nie reduziert, alle anderen Spiele sind für themeninteressierte Nutzer ebenfalls einen Download wert.

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Mein iPhone & Ich: Neues Buch für Einsteiger

Mit dem Start des neuen Betriebssystem tauchen bei euch sicher viele Fragen auf. Wir haben den passenden Lesestoff für euch parat.

Ein neues Mitteilungszentrum, iMessage, iCloud und viele weitere Funktionen sind gerade für Gelegenheitsnutzer ein großer Brocken. Um die vielen Neuerungen zu verdauen und zu verstehen, reicht die Apple-Dokumentation (sollte demnächst als iBook bereitstehen) vielen Nutzern vielleicht nicht aus.

Die Autoren Krimmer & Ochsenkühn waren bereits fleißig und haben ein Taschenbuch fertiggestellt, das am Freitag pünktlich mit dem Release des iPhone 4S in den Handel kommt. Es ist schon das vierte Buch in der Reihe „Mein iPhone & Ich“.

In „Mein iPhone & Ich – für iPhone 4S, iOS 5 und inkl. iCloud“ (19,95 Euro, Amazon-Link) werden alle wichtigen Neuerungen einfach und verständlich erklärt. Es werden alle wichtigen Einstellungen detailliert beschrieben und auf neue Apps wie etwa „Erinnerungen“ eingegangen. Die meisten Inhalte können zudem 1-zu-1 auf das iPad übertragen werden.

Einzelheiten können wir euch leider noch nicht verraten, da wir das Buch noch nicht selbst gelesen haben. Natürlich richtet sich das Werk eher an Einsteiger als an Power-User, die ohnehin im Internet unterwegs sind und diverse Foren durchforsten. Die Vorgänger-Bücher sind jedenfalls durchweg mit viereinhalb Sternen bewertet, was für ein Sachbuch ja ein richtig guter Wert ist.

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Vorgestellt: Die Neuerungen in iOS 5

Viele von euch sind momentan mit der Installation von iOS 5 beschäftigt. Aber was sind eigentlich die wesentlichen Neuerungen? Wir haben uns auf Spurensuche begeben.

Benachrichtigungen: Schon vorher heiß als neue Funktion gehandelt, wird iOS 5 über ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs-System verfügen: das Notification Center. Im Homescreen von oben nach unten über den Bildschirm gewischt, öffnet sich ein Fenster, in dem alle Benachrichtigungen verfügbar sind, seien es verpasste Anrufe, neue SMS, Mails oder Facebook Alerts. Auch beim Nutzen von Apps wird man über neue Pushs informiert, indem am oberen Bildrand eine kleine Notification Bar ins Bild rückt. Nach einiger Zeit verschwindet diese von selbst. Auch auf dem Lockscreen werden diese neuen Benachrichtigungen zu sehen sein.

Newsstand: Dieser Begriff beinhaltet eine Abo-Funktion für Magazine und Zeitungen. Diese werden, sofern man über ein entsprechendes Abonnement verfügt, automatisch bei Verfügbarkeit einer neuen Ausgabe in eine eigene App auf dem Homescreen geladen. Selbstverständlich sind die Ausgaben offline verfügbar. Man könnte sagen: Newsstand ist ein mobiler Zeitungskiosk, das Pendant zu iBooks. Ob unser appMagazin dort integriert wird, können wir derzeit noch nicht sagen, eine entsprechende Anfrage von Apple hat es schon gegeben, die Download-Zahlen waren zuletzt aber wenig berauschend.

Erinnerungen: Nun kann kein Ehemann mehr sagen, er hätte vor lauter Stress vergessen, seine Frau anzurufen. Mit den neuen Erinnerungsfunktionen können Listen mit zu absolvierenden Aufgaben angelegt und Timer gesetzt werden – und alles wird zwischen verschiedenen iDevices sowie mit Cal synchronisiert.

Erleichterung für Schnappschüsse
Kamera:
Auch die Kamera erfährt einige Zusatzfunktionen. So wird es einen Kamerabutton auf dem Lockscreen für schnelle Schnappschüsse geben. Auch wenn das Gerät mit einem Passcode gesichert ist, können Fotos gemacht werden, diese sind dann aber gesichert und ohne Code nicht zugänglich. Und endlich ist es möglich, mit dem Lautstärke-Button auszulösen. Zusätzlich wird ein bislang nicht vorhandener Pinch-to-Zoom sowie eine Weißabgleich-Sperre eingeführt. Konkurrenz für weitere Foto-Apps aus dem Store: Apples Kamera-App kann nun auch Bilder nachbearbeiten, so zum Beispiel drehen und beschneiden. Auch eine automatische 1-Klick-Verbesserung soll es geben.

Mail: Wie schon in Mac OS X Lion wurde das Mail-Programm überarbeitet. Texte können formatiert werden, Adressen durch Drag&Drop leicht in CC oder BCC gesetzt werden. Außerdem können Mails als ungelesen, wichtig oder Spam markiert sowie mittels einer Suchfunktion durchsucht werden. Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, wird ein Wörterbuch integriert, das auch andere Apps nutzen können. Zur entspannten Texteingabe ist es nun auf dem iPad auch möglich, die Tastatur in eine linke und rechte Hälfte zu splitten.

Kostenlose Kurznachrichten versenden
iMessage:
Hat man sich hier etwa an den Messengern im App Store orientiert, etwa an WhatsApp? Fortan kann man über iMessage Fotos, Videos, Kontakte und Gruppennachrichten verschicken. Optional lassen sich „Gelesen“-Bestätigungen anfordern – und man kann, ganz WhatsApp-like, sehen, wenn der Gesprächspartner tippt. Die Nachrichten werden dabei entweder über WiFi oder 3G gepusht. Einkommende News werden dann über das neue Benachrichtigungssystem abgewickelt.

Safari Reader: iOS 5 wird einen neuen Button in Safari bereitstellen, der zu lesende Artikel auf die ganze Bildschirmgröße zoomt, so dass nichts weiter ablenkt und maximale Aufmerksamkeit auf den Text gelenkt wird. Auch können jetzt die Inhalte der Artikel komplett per Mail weitergeleitet werden. Weitere Neuheiten von Safari: eine Reading List zum späteren Lesen von Artikel sowie die Möglichkeit, Tabs in Safari anzulegen.

Twitter: Für all die Twitter-Fans da draußen gibt es jetzt auch eine integrierte Zwitscher-Funktion im neuen iOS 5. Diese wird in viele Apps, wie zum Beispiel Kamera und Fotos, eingebaut werden, so dass nur noch der Button „Tweet“ getippt werden muss, damit selbiges auf der Plattform gezwitschert wird. Auch Artikel aus Safari und Standpunkte aus der Karten-App können veröffentlicht werden.

Der Teufel steckt im Detail
Die Gestensteuerung am iPad: Entwickler konnten schon in den Genuss kommen und die Gesten auch schon vor iOS 5 nutzen, doch nun stehen sie ab Herbst für alle bereit. Mit einem 4-Finger-Wisch nach oben öffnet man die Multitasking-Leiste, mit einem Wisch nach rechts oder links navigiert man durch alle geöffneten Apps. Um Programme schließen zu können, genügt ein 5-Finger-Pinch-In. Der Home-Button ist somit eigentlich überflüssig…

Fotoalben verwalten: Ein langersehntes Feature. In der Foto-Applikation kann man nun eigene Alben anlegen und Bilder dort einsortieren. Natürlich können Alben auch gelöscht und bearbeitet werden. Bei der Synchronisation mit dem eigenen Rechner wird das Album mit übertragen.

Die Tastatur am iPad: Bis dato war die Tastatur am iPad verankert, doch bald ist es möglich, das Tastenfeld in zwei Teile aufzuteilen, damit man mit beiden Daumen tippen kann (wie beim iPhone). Dazu löst man die Tastatur vom unteren Bildschirmrand und schiebt sie in eine beliebige Position.

iTunes-Snyc via Wi-Fi: Es ist schon ziemlich lästig, das iPhone oder iPad immer am Rechner anschließen zu müssen, damit man es auf den aktuellsten Stand bringen kann. Doch mit iOS 5 kann man die Synchronisation auch über das heimischen WLAN-Netzwerk laufen lassen.

Shortcuts erleichtern das Schreiben: Wer öfters ein Wort benutzt, wie zum Beispiel „Liebe Grüße“, kann nun ein Shortcut anlegen, damit die Phrase nicht komplett ausgeschrieben werden muss. Legt man beispielsweise den Shortcut LG an, schlägt das iPhone beim schreiben als Alternative „Liebe Grüße“ vor. Natürlich funktioniert das mit allen anderen Wörtern auch.

Wochenansicht auf dem Kalender: Wer die Wochenansicht beim Standard-Kalender von Apple vermisst hat, kann sich jetzt freuen. Hält man das iPhone quer, wechselt der Kalender zur besagten Wochenansicht. Durch scrollen kann man durch die kommenden Wochen navigieren.

Videos und Musik: Das Video-Icon ist beim iPhone neu hinzugekommen. iPad-Nutzer werden die Video-App schon kennen, doch nun steht sie bald auch auf dem iPhone zu Verfügung. Ebenfalls hat das iPod-Icon ein Update erhalten und heißt jetzt „Musik“. Wenn man in der Musikübersicht Titel nicht komplett lesen kann, weil sie einfach zu lang sind, genügt nun ein langer Tap auf diesen und ein Popup zeigt den ganzen Titel an.

Wetter-App mit stündlicher Anzeige: Die Wetter-App von Apple ist zwar ganz nett, konnte bisher aber keine stündlich aktualisierte Vorhersage machen. Nun kann man sich diese für die nächsten zwei Tage anzeigen lassen. Dazu genügt ein Klick auf den entsprechenden Tag.

Karten mit alternativen Routen und Print-Funktion: Auch die Karte-App wurde aktualisiert und zeigt nun alternative Routen an, so wie man es von Google Maps kennt. Zudem kann man eine angezeigte Route über AirPrint ausdrucken. Foto: Apple

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Apple veröffentlicht iOS 5

Alle iPhone- und iPad-Nutzer haben monatelang darauf gewartet. Nun steht iOS 5 zum Download bereit.

Soeben hat Apple die neueste Version des mobilen Betriebssystem zum Download freigegeben. Über 200 Neuerungen und Verbesserungen wurden mit der neuen Version freigeschaltet, die wichtigsten davon werden wir euch gleich in einem separaten Artikel erläutern. Zunächst geht es aber an die Installation.

Um iOS 5 zu laden, müsst ihr zunächst ein Update von iTunes durchführen, das geschieht entweder über die Apple-Software-Aktualisierung oder über die iTunes-Webseite. Danach schließt ihr euer iPhone (ab 3GS) oder iPad an den Rechner an und öffnet es aus der Seitenleiste. Auf der Geräte-Übersicht kann dann nach dem Update gesucht werden.

Zu beachten ist, dass ihr zuvor auf jeden Fall ein vollständiges Backup eures Systems durchführt, um auch nach der Aktualisierung auf iOS 5 auf der sicheren Seite zu sein. Es wird übrigens das letzte Mal sein, dass ihr diesen umständlichen Weg durchführen müsst, denn alle weitere Updates können direkt am Gerät eingespielt werden – eine der Neuerungen in iOS 5. Foto: Apple

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Über den Wolken: HighFlyer DeathDefyer

Vor wenigen Tagen hat es das Spiel HighFlyer DeathDefyer (App Store-Link) in den App Store geschafft. Wir möchten es euch kurz vorstellen.

Mit einem JetPack bewaffnet springt man von einer Plattform und muss im Flug verschiedene Herausforderungen und Missionen erfüllen. Gesteuert wird über ein Joystick auf der linken Seite, zusätzlich gibt es zwei bis drei Buttons, die einen freien Fall oder das Jetpack aktivieren, um auf einer Plattform zu landen.

Insgesamt gibt es 27 Missionen die erfüllt werden müssen. Das komplette Spiel ist für das iPhone 4 optimiert und setzt dieses auch voraus. Da es sich um eine Universal-App handelt, spielt es sich deutlich besser auf dem iPad 2 als auf dem iPad 1.

Zusätzlich gibt es einen weiteren Charakter und 100 Seiten aus einem Comic-Buch, welches die Story hinter HighFlyer DeathDefyer erzählt. Zusätzlich gibt es 41 Herausforderungen, die im Game Center absolviert werden können. Das Spiel kann für 3,99 Euro erworben werden und im Anschluss binden wir euch noch das Promovideo (YouTube-Link) ein.

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Auswertung: Je ein Promocode geht an…

Am Sonntag haben wir ein weiteres Gewinnspiel gestartet, in dem es insgesamt 30 Promocodes zu gewinnen gab.

25 Mal Calculus doodlus (App Store-Link) und fünf Mal Image Blender (App Store-Link) haben wir verlost. Wir haben wie immer per Zufall ausgelost und möchten euch nun mitteilen, wer gewonnen hat. Die Lösung der Rechenaufgabe war übrigens 13. Wer uns eine andere Lösung genannt hat, hat es leider nicht in die Verlosung geschafft und sollte noch einmal über die Aufgabe nachdenken. Unser Tipp: Punkt vor Strich!

Je ein Promocode für Image Blender geht an Juliane F., Anil Y., Florian M., Thomas G., Christoph H.. Je ein Promocode für Calculus doodlus hat Hieu N., Tim Lo., Melina K., Dominik W., Tobias H., Tim S., Holger L., John-Henry R., Serhat Y., Torsten O., Diane S., Laurenz F., Philipp B., Marc R., Pascal A., Detlef T., Max T., Tim Le., Marc Z., Christopher A., Peter E., Marius S., Daniel M., Jasmin G., Gunter A. gewonnen. Die Promocodes versenden wir im Laufe des Tages. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und wir werden sehen, ob und was es am kommenden Sonntag zu gewinnen gibt.

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Apple veröffentlicht AirPort-Tool und Freunde suchen

Neben iOS 5 wird Apple heute auch drei interessante Apps zur Verfügung stellen. Zwei davon sind schon veröffentlicht.

Da wäre zum Beispiel das neue AirPort Dienstprogramm (App Store-Link), mit dem man seine AirPort-Basistation nun auch mit dem iPhone oder iPad einrichten kann und nicht mehr zwingend über einen Computer verfügen muss. Die Universal-App wird natürlich kostenlos angeboten und ist in den verschiedensten Sprachen verfügbar. Vorausgesetzt wird iOS 5, der Speicherbedarf hält sich mit 4,5 MB in Grenzen.

Ich selbst habe eine AirPort Extreme im Einsatz, da ich mit dem Router von Alice nicht zufrieden war. Seit bisher vier Wochen läuft das ganze ohne Probleme, ich bin wirklich sehr zufrieden, die Einrichtung war kinderleicht. Mit 147 Euro (Amazon-Link) leider nicht ganz günstig. Freddy nutzt zusätzlich noch eine AirPort Express, um das WLAN-Signal in seinem Keller zu verstärken – gibt es für 82 Euro (Amazon-Link) und eignet sich auch dazu, eine Stereo-Anlage AirPlay-fähig zu machen.

App Nummer zwei ist „Meine Freunde suchen“ (App Store-Link). Auch hier wird iOS 5 vorausgesetzt und es handelt sich um eine kostenlose Universal-App. Im Prinzip funktioniert das ganze wie „Mein iPhone suchen“, nur eben mit Geräten von Familienmitgliedern oder Freunden. Natürlich muss die App auf allen Geräten installiert sein und zuvor muss der „Geortete“ seine Freigabe erteilen.

Im Laufe des Tages sollte noch eine App zum Versenden von Postkarten erschienen, iOS 5 selbst erwarten wir im Laufe der Abendstunden.

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Wi-Drive: Speichererweiterung durch externe SSD

Wir möchten euch heute das Wi-Drive von Kingston vorstellen, was eine externe Flash-Festplatte mit eingebauten WLAN-Modul ist.

Obwohl Apple verschiedene Speichergrößen zur Verfügung stellt, kann der Speicher des iPhone oder iPad recht schnell voll sein. Wer Filme, Videos und Musik lieber extern aufbewahren möchte, sollte ein Blick auf das Wi-Drive von Kingston werfen.

Die Festplatte an sich orientiert sich am Design des iPhone und muss vor dem ersten Start komplett geladen werden. Dazu schließt man das mitgelieferte Mini-USB-Kabel an den heimischen Rechner an und lädt das Gerät so lange, bis die Kontrollleuchte aufhört zu blinken. In der Zwischenzeit kann man sich die kostenlose Wi-Drive-App (App Store-Link) aus dem App Store laden, um später Zugriff auf die Daten zu bekommen.

Natürlich kann während des Ladevorgangs die Festplatte mit Daten gefüllt werden. Entweder man nutzt iTunes oder kopiert die Daten direkt auf die Platte – ähnlich wie bei einem USB-Stick. Hier sollte man direkt darauf achten, dass man eine gute Struktur anlegt, denn mit der Wi-Drive-App können Inhalte weder gelöscht, editiert noch verschoben werden. Unterstützte Audioformate sind AAC, MP3 und WAV. Videodateien mit der Endung mp4, m4v, mov und avi werden ebenfalls unterstütz. Zusätzlich können gängige Bildformate angezeigt werden, sowie fast alle Office-Dateien.

Möchte man nun auf die externe SSD zugreifen, muss diese gestartet werden. Der Startvorgang dauert ein paar Minuten, da die Festplatte das WLAN-Netz aufbauen muss. Danach kann die SSD in der App ausgewählt werden und bis zu drei Nutzer können gleichzeitig auf die gleiche Datei zugreifen. Wer fremden Zugriff vermeiden möchte, kann das Netzwerk der Festplatte auch verschlüsseln. Hier steht sowohl WEP als auch WPA zur Verfügung.

Das Akku der externen SSD hält in etwa vier Stunden bei aktiver Nutzung. Danach muss die Festplatte wieder an den Rechner angeschlossen werden, damit sie wieder komplett geladen werden kann. Außerdem ist es möglich das Wi-Drive in ein bestehendes Netzwerk einzuwählen. Dazu sollte man seine Zugangsdaten beziehungsweise den Verschlüsselungscode bereithalten.

Wer also zu wenig Speicherplatz auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad hat, könnte sich eine Wi-Drive anschaffen. Die Festplatte hat eine  Speicherkapazität von 16 GB und wird auf Amazon für 119 Euro (Amazon-Link) angeboten. Die Lieferzeit ist dort mit drei bis vier Tagen angegeben. Wer die gleiche Festplatte mit einer Kapazität von 32 GB erwerben möchte, muss auf Amazon knapp 182 Euro (Amazon-Link) auf den Tisch legen.

Ein ähnliches Modell gibt es übrigens von Seagate – in der GoFlex Satellite werkelt allerdings eine handelsübliche 3,5-Zoll-Festplatte mit 500 GB Speicherplatz. Das Gehäuse ist etwas größer, die Festplatte kann sich noch nicht in ein bestehendes WLAN einklinken – dafür ist der Preis mit 185 Euro (Amazon-Link) im Bezug auf den Speicherplatz aber besser.

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